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KFC - Kentucky Fried Chicken - Bewertung

am 13. Juli 2014
Experte
neugierig
70
6
20
4Speisen
3Ambiente
-Service

Parkplatz Situation dank Tiefgarage im Haus problemlos.
Vor einem Kinobesuch 1/2 Stunde Zeit, also bleibt wohl nur Burger King oder der amerikanische Wienerwald...
Ab zu KFC...
Ambiente... Sauber und zweckmäßig (Waschbecken). Gemütlich oder gar einladend sicher nicht, will es auch nicht sein... fast food halt.
Service... der Putztrupp versteht seinen Job (um 23 Uhr war der hintere Bereich mit "Achtung rutschig" verrammelt), am Schalter wird die Bestellung aufgenommen.... Service? Selbstbedienung, somit nicht vorhanden.
Zum Essen...
Bestellt wurden Backhendlteile, sie nennen es hier Chicken, in der Hot & Spicy Variante, ein paar Hot Wings, Aktionsshrimps, Pommes, Kartoffelpüree mit Saftl, Maiskolben, Krautsalat.
Zu den gebackenen Shrimps. 6 Stück, 4€... und so schmeckens auch.
Eigentlich nur nach Panade, kann man auslassen.
Die Hendlteile nicht ausgelöst, die hot&spicy Variante macht es schön würzig, ebenso die Hot Wings... gegessen wird in Volksfestmanier mit den Fingern, eine sinnliche Erfahrung, die in einer Sauerei ausarten kann. daher gibt es 2 Waschbecken im Gästebereich... leider keine Zitronenerfrischungstücher wie dazumals beim Wienerwald... bleibt eine Kindheitserinnerung.
Maiskolben schön weich, Krautsalat wirklich gut (ich mag es, wenn er lang durchgezogen ist), Pommes knusprig...
Zu den Pommes Ketchup und Hot tartare Sauce bestellt.
Jaja... ultra Hot steht da drauf... wers glaubt... nun ich glaube es jetzt, mutig diese Hot tartare Sauce... ich habe mir gleich ein paar Portionen davon für zu Hause mitgenommen.
Fazit: für mich der interessanteste fast food systemgastronom aus Amerika, der es nach Österreich geschafft hat.

PS: Dokumentation über die Haltungsbedingungen der KFC-Hendln in den USA sollte man sich nicht ansehen bzw verdrängen...

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Kommentare (34)

am 19. Juli 2014 um 16:10
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63
50
am 19. Juli 2014 um 15:29

"Ich war neu bei Rete und brauchte die Punkte" (Aus den Memoiren eines Restauranttesters)

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152
83
am 19. Juli 2014 um 15:21

Was willst wirklich damit machen, mit den imaginären Punkterln?

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63
50
am 19. Juli 2014 um 15:13

neugierig: Was machts denn mit den virtuellen Gummipunkten?

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67
17
am 19. Juli 2014 um 10:27

neugierig, ich würde dir gerne ein HGL geben, aber leider funktioniert diese Funktion bei mir immer noch nicht! Es dreht sich beim draufklicken nur etwas im Kreis und das wars.

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152
83
am 19. Juli 2014 um 09:42

Ja genau HelmuthS, am besten bei Ueberforderung in Schreckstarre verfallen und einfach die anderen machen lassen. Leider gibt's zu viele mit deiner Einstellung, waer's anders, haetten wir's auch besser. Aber zum Glueck werden die wenigen denkenden und handelnden Menschen doch immer mehr.

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67
17
am 19. Juli 2014 um 00:11

Nicht soviel kommentieren und streiten, gebts lieber meinem Beitrag ein paar "Lesenswert", ich brauch die Punkte.... ;)

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70
6
am 18. Juli 2014 um 23:37

HelmuthS, dein praktischer Beitrag scheint besonders klein zu sein. In der Theorie, da bist du aber Weltmeister.

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67
17
am 18. Juli 2014 um 21:08

"Aber man muss sich bewusst sein, dass der kleine Beitrag des Einzelen halt auch nur für sich selbst geleistet wird und kein globalen Auswirkungen haben wird."
Der Satz gefällt mir nicht, da viele diesen als Ausrede verwenden und sich durch diesen gleichzeitig von ihrer Verantwortung entziehen. Nur wenn man in völliger Isolation leben würde, dann hätte man keine (globalen) Auswirkungen auf das System Erde.

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39
18
am 18. Juli 2014 um 17:23

Nachsatz zum Viehfutter: zwischen 15 und 20kg. Getreide sind nötig, um 1kg Fleisch zu produzieren. Ganz abgesehen von den 200 Litern Wasser.
Angesichts dessen ist der im Vergleich zu Gemüse niedrige Preis von Fleisch ein Skandal - was uns betrifft.
Was das angesichts des Welthungers bedeutet, muss man glaube ich auch nicht näher erläutern.

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315
75
am 18. Juli 2014 um 17:17

Es existieren ja mehrere Perversitäten auf unserem Planeten:
ein Großteil der pflanzlichen Lebensmittel dient als Viehfutter für die Fleischproduktion.
Trotzdem ist Fleisch im Verhältnis zu Gemüse extrem billig.
Und: während wir früher vielleicht einmal pro Woche Fleisch aßen, essen viele heutzutage 6-7mal pro Woche Fleisch und Wurst, meistens billigste Industrieware, statt einmal pro Woche beste Ware zu essen.
Abgesehen davon, dass Darmkrebs, Diabetes, Herz-Kreislauf, Antiobiotikaresistenzen dank der mit Medikamenten vollgepumpten Tiere und andere Grauslichkeiten grüßen lassen wird unser Klima durch furzende Rinder und abgeholzte Regenwälder zwecks Sojaanbau (nein, nicht für Bio-Tofu oder Sojagranulat) langsam aber sicher ruiniert.
Umdenken ist höchste Zeit.

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315
75
am 18. Juli 2014 um 17:16

Nachtrag: Nur weil Menschen aus dritten Welt Ländern noch keine Möglichkeit haben, derlei Probleme zu lösen, heißt das nicht, dass solche Probleme dort nicht mehr als real sind. Diese Menschen sind (unter vielem anderen) auf unsere verantwortungsvolle kritische Diskussion und zielführende Problemlösung angewiesen.

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67
17
am 18. Juli 2014 um 17:09

In unserer globalisierten Welt, werden 1st World Problems ganz schnell auch zu internationalen Problemen. Gerade weil wir uns leisten können, uns darüber Gedanken zu machen, ist es auch unsere Aufgabe solche Themen zu kritisieren. Schlussendlich: positive Entwicklungen zu fördern. Vor allem was unsere Umwelt und deren Lebewesen betrifft. Das betrifft uns alle. Und zwar in naher Zukunft noch viel mehr.

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67
17
am 18. Juli 2014 um 17:03

Mit dem Leisten is es so eine Sache. Es gibt Personen, die besitzen einen Flachbildfernseher, Rauchen, Trinken, haben ein Auto. Nur beim Essen ist plötzlich alles zu teuer, und man kann sich BIO nun wirklich nicht leisten.
Meine Meinung: Sofern ein Wille vorhanden ist, kann man sich (zumindest teilweise) gesund (biologisch) ernähren. Menschen, die sich dies ganz und gar nicht leisten können, bilden zumindest in Österreich die Ausnahme.

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39
18
am 18. Juli 2014 um 16:51

"First World Problems" ...Seien wir glücklich und dankbar für diese hier in diesem Land!

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152
83
am 18. Juli 2014 um 14:52

Mir kommt immer das kalte Grausen, wenn ich höre/sehe, dass sich Menschen nicht mit ihren LEBENSMitteln auseinandersetzen.
Ich persönlich habe aus tierschutzgründen überhaupt 20 Jahre auf Fleisch verzichtet. Jetzt (die Liebe zu einem Fleischesser hat dazu beigetragen) koche ich zuhause - wenn es denn überhaupt einmal Fleisch gibt - ausschliesslich Bio-Fleisch vom Fleischhauer am Kutschkermarkt.
Auswärts zu essen bedingt leider, dass man es nicht kontrollieren kann. Wir haben uns adaptiert und essen eben nicht oft Fleisch.
Alle anderen Lebensmitteln versuche ich ebenfalls, biologisch einzukaufen. Zu 90% gelingt mir das auch.
Aber ich verstehe auch, wenn andere Menschen sich das oft nicht leisten können.
Was allerdings JEDER umsetzen könnte, wäre, einfach nur mehr z.B.einmal pro Woche Fleisch zu essen.

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88
16
am 18. Juli 2014 um 14:17

Lieber Helmuth, der Mensch zeichnet sich dadurch als Mensch aus wie er andere Lebewesen behandelt, dies als Kram zu bezeichnen finde ich falsch. Und ja jeder der sich nicht mit dem Produkt das er am Teller hat auseinander setzten will ist ein potentieller Tierquäler, manche können damit leben und manche nicht. Viele Menschen sind vielleicht auch gar nicht an der Qualität interessiert die ein gut aufgezogenes Rind/Schwein/Huhn etc. bietet, sondern eher an der Masse. Also Mahlzeit !

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67
22
am 18. Juli 2014 um 12:09

HrMann: da geht's nicht nur um das Wohlbefinden der Tiere, sondern auch um das eigene. Man tut sich ja nichts Gutes, wenn man beim Fleisch spart und Massentierhaltungsfleisch voller Stresshormone und Antibiotika in sich reinfrisst.

anita47: es kommt immer drauf an, woher du Produkte importieren musst. Die Lohnkosten in Argentinien machen mit Sicherheit einen Bruchteil der Lohnkosten hierzulande aus.
Gutes Beispiel auch dafür: Birnen aus Argentinien kosten weniger oder gleich viel wie jene aus Italien oder Österreich.

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315
75
am 18. Juli 2014 um 00:10

Fleisch aus biologischer LW ist grundsätzlich besser als Fleisch aus konventioneller LW, sofern einem das Wohlbefinden der Tiere am Herzen liegt.

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39
18
am 13. Juli 2014 um 16:20

Das ist klar, ich vergleiche Angus mit hochwertigem Fleisch aus Österreich, und da ziehe ich es vor das österreichische zu wählen. Wenn ich die Auswahl habe zwischen 08/15 und Angus dann ist es klar dass ich mich für das Angus entscheide. Auch für mich zählt das Wohl des Tieres!

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67
22
am 13. Juli 2014 um 16:16

Ein Treffer - hat doch Seltenheitswert, HelmuthS.

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67
17
am 13. Juli 2014 um 16:15

Absolut - dennoch: auch ein Black Angus aus Amerika kostet mehr als österreichische 08/15 Fleischware. Und im Restaurant versuchen wir, das geringste Übel zu wählen und da geht meistens das leibliche Wohlergehen des Tieres vor, als das wirtschaftliche des österreichischen Viehbauern. Perfekt und wünschenswert ist es, wenn's für Tier und Mensch passt.

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67
17
am 13. Juli 2014 um 15:57

Arbeitskraft in Österreich ist um vieles teurer als in USA dass erklärt wahrscheinlich warum die US Fleischpreise die unseren unterbieten können, trotz Transport! Dass die Qualiät beim Black Angus stimmt bezweifle ich keinesfalls, nur unterstütze ich lieber die kleinen Rinderbauern in Österreich als die Großbauern in Amerika.

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22
am 13. Juli 2014 um 15:49

Mehr Rindfleisch zu essen, bringt nicht viel. Qualitativ hochwertiges Rindfleisch aus guter Aufzucht gibt's selten in der Gastronomie. Wahrscheinlich weil's zu teuer ist. Oder wo findest du denn das viele hochwertige Rindfleisch, das du jetzt vermehrt isst HelmuthS?

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67
17
am 13. Juli 2014 um 15:26

Wildhendl vom Bauern ist natürlich etwas sehr Erfreuliches!

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48
22
am 13. Juli 2014 um 15:04

Angus und Galloway Rinder kommen aus Schottland, dort leben die km Freien und fressen Gräser und saufen das Quellwasser, Fleisch hat seinen Preis, oder sollte seinen Preis haben. Wer einmal einen Rostbraten vom Hochlandrind in Schottland gegessen hat, gewöhnt sich nicht mehr so schnell an ein 'normales' Rindvieh.
Ich esse aus Prinzip kein importiertes Fleisch, weil ich mich immer frage wieso ein so langer Importweg nicht mehr kostet?! Da stimmt doch was nicht.

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67
22
am 13. Juli 2014 um 14:59

Ich habe am Samstag ein Wildhendl gegessen nicht vom Meinl sondern vom direkt vom Bauern, hat hervorragend geschmeckt und mir gehts gut dabei!

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67
22
am 13. Juli 2014 um 14:48

Man kann natürlich zum Meinl am Graben gehen und ein Bresse-Huhn kaufen. Dann staunt man über den Preis, hat aber die Gewißheit, daß das Huhn ein gutes Leben hatte - und man selber etwas ungewohnt (leider!) Hervorragendes auf dem Teller.

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48
22
am 13. Juli 2014 um 13:15

Es sind zumindest die Haltungsbedingungen besser, das würde sich durch billige Importe wahrscheinlich ändern, da die "Produzenten" in der EU dann nicht mehr wettbewerbsfähig sind.

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67
22
am 13. Juli 2014 um 12:55

Wenn es dann das Freihandelsabkommen mit USA gibt, dann werden die billigen Hühner auch nach Österreich importiert, oder hat KFC diese schon im Programm?

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67
22
am 13. Juli 2014 um 12:53

Ich bin sicher, daß es den KFC-Hühnern, die hier serviert werden, nicht besser geht.

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48
22
am 13. Juli 2014 um 12:37

@magic
Des Geschmacks wegens, oder aus Prinzip.

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70
6
am 13. Juli 2014 um 12:34

Danke für den Hinweis...
Erledigt.

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70
6
am 13. Juli 2014 um 12:09

Bevor ich etwas von KFC esse, verhungere ich lieber.

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63
50
KFC - Kentucky Fried Chicken
Wagramerstraße 81
1220 Wien
Donauplex
Speisen
Ambiente
Service
40
30
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KFC - Kentucky Fried Chicken - Karte
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