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Burgtaverne Kreuzenstein - Bewertung

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. Juni 2014
Update am 3. Dezember 2014
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5Ambiente
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Diesmal waren wir in der „Burgtaverne Kreuzenstein“ zum Gansl-Schmaus. Gleichzeitig fand in sehr stimmiger Atmosphäre erstmals ein Adventmarkt auf der Burg statt, daher war der Andrang auch sehr groß. In den Spätherbst- und Wintermonaten ist eine Reservierung in jedem Fall zu empfehlen, hat die „Burgtaverne“ doch nur mehr sehr eingeschränkte Öffnungszeiten. Wunderschön idyllisch und gleichzeitig auch etwas gruselig nebelverhüllt präsentierte sich die Burg an diesem Tag in den Abendstunden.

► Vorspeise – „Gansleinmachsuppe mit Bröselknödel“ (EUR 4,30):
Die Suppe war leider nur mehr etwas lauwarm, keinerlei Einlage (Gansljunges & Gemüse) in der Suppe und einfach zu dick gebunden. Die beiden Bröselknödel waren herzhaft und sehr gut, jedoch leider auch nur lauwarm. Als Entschuldigung von der Chefin wurde die Suppe nicht verrechnet – Bravo, trotzdem aber leider nur ein „MÄSSIG“ (2).

► Hauptspeise I – „Martinigans'l mit Rotkraut, Erdäpfelknödel & Preiselbeer-Birne“ (EUR 16,90):
Die Gans hatte wunderbar zartes Fleisch und wurde fast perfekt gebraten – etwas knuspriger hätte sie sein dürfen. Saftiges Fleisch, das sich leicht vom Knochen löste, dezente, aber genau richtige Würzung unter dem Motto „Gutes Fleisch braucht nur wenig Würze!“. Dazu wurde ein herrliches, geschmackvolles Natursaftl gereicht, das man aus meiner Sicht nicht hätte abbinden müssen. Die beiden Erdäpfelknödel waren ausreichend groß, flaumig und tadellos, das Rotkraut gut gewürzt und wunderbar. Auf Wunsch wurde völlig problemlos zusätzlicher Bratensaft in einem entzückend stimmigen Kupferkessel gereicht. Ein tatsächlich „SEHR GUTES“ (4) Gansl!

► Hauptspeise II – „Schweinsschnitzel nach Wiener Art mit Pommes Frites“ (EUR 8,90):
Ein tadelloses, fettfreies, mageres Stück vom Schwein, frei von jeglichen Flachsen, wurde serviert. Sehr gute und knusprige Panier, etwas mehr hätte man das Schnitzel aber abtropfen lassen sollen. Die Pommes Frites dazu waren goldbraun, außen knusprig und innen noch sehr schön samtig weich. Ein extra bestellter Beilagensalat (EUR 3,20), frisch und mit sehr gutem Dressing abgeschmeckt, vervollständigten den Genuss, und daher gebe ich hier ein sehr gutes „GUT“ (3).

► Dessert I – „Hausgemachter Zwetschken-Mohnkuchen“ (EUR 3,50):
Hausgemacht, saftig und frisch schmeckte der Kuchen so „wie bei Oma“, und das ist wohl das größte Kompliment, das ich machen kann. „AUSGEZEICHNET“ (5), weil man dieses Dessert eigentlich nicht besser machen kann.

► Dessert II – „Topfencreme mit Beerenmus“ (EUR 4,50):
Auch dieses Dessert wurde natürlich hausgemacht. Eine Topfencreme, leicht und locker, intensiv nach Topfen schmeckend, wie sie im Kochbuch steht. Ein absolut gelungenes und tolles Dessert und sehr harmonisch mit dem Beerenmus im Duett schmeckend - „AUSGEZEICHNET“ (5), ich wüsste nicht, was man hier besser machen sollte, höchstens vielleicht noch zur Jahreszeit passend Zimt oder Vanille ins Spiel zu bringen. Das ist jedoch Jammern auf hohem Niveau – man sollte nicht vergessen, man sitzt in der „Burgtaverne“ eigentlich in einem Ausflugsrestaurant!

Ohne Wenn und Aber, würde ich die „Burgtaverne Kreuzenstein“, in diesem Rahmen und auf diesem zu erwartenden Lokalniveau, ein Ausflugsrestaurant eben, abermals sehr empfehlen und wieder gleich hoch bewerten, wiewohl man diesmal bei den Suppen etwas schwächelte. Es war ganz sicher wieder nicht unser letzter Besuch in der so stimmigen „Burgtaverne Kreuzenstein“.

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Die beste Ehefrau von allen besuchte den „Falkner-Workshop“ auf der Adlerwarte der Burg Kreuzenstein, und was läge da näher, als in die „Burgtaverne“ einzukehren? Ich hatte das Lokal, das deutlich mehr als nur eine Imbiss-Station sondern viel mehr ein typisches Ausflugsrestaurant ist, natürlich wie viele andere Besucher auch in äußerst schlechter Erinnerung, war es doch die klassische „Touristenfalle“ mit einem Angebot hauptsächlich aus der Tiefkühltruhe zu unverschämten Preisen.

Daher ersuche ich die geschätzte Leserschaft wirklich sofort alles zu vergessen, was hier einmal war, denn per Frühling 2013 wurde mit der „Burgtaverne Kreuzenstein“ ein völlig neues Restaurant geboren. Katharina Lukas, die früher jahrelang Burgführungen in der Burg Kreuzenstein durchführte, hat gemeinsam mit ihrem Bruder, Theodor Schmid, etwas völlig Neues auf die Beine gestellt. Katharina Lukas ist jedoch kein völliger Quereinsteiger, hat sie doch neben dem abgeschlossenen Studium auch die Hotelfachschule in Krems erfolgreich absolviert.

Natürlich könnte man auch vereinfacht unterstellen, durch die gesegnete Lage werden die Gäste sowieso von „alleine“ in das Lokal gespült. Das wäre aber viel zu oberflächlich betrachtet, und außerdem würde es dem Konzept, der Idee und der Berufung von der Chefin völlig widersprechen. Man bedenke aber auch, jede Medaille hat auch immer eine Kehrseite, so hat man auf der Burg definitiv mit einem absolut saisonalen Geschäft zu kämpfen, und eine Warenbeschaffung ist auch nicht so einfach, wie für ein Wirtshaus mit normaler Infrastruktur. Am Wochenende ist hier oftmals das Zehnfache wie unter der Woche los – das erfordert gutes Management und durchgeplante Küchenlogistik. Darüber hinaus muss es bei den meisten Gästen „schnell, schnell“ gehen, da man dann und wann Burgführung, Greifvogelschau etc. besuchen will. Das ist mir sowieso völlig unbegreiflich, wie sich Menschen in der Freizeit freiwillig einen solchen Zeitstress aussetzen.

Was kann man also kulinarisch in der „Burgtaverne Kreuzenstein“ erwarten?
Vereinfacht gesagt ehrliche, bodenständige und wirklich selbst gekochte Speisen, die da und dort einen Bezug auf das Mittelalter oder die ritterliche Tafel erkennen lassen. Sei es hinsichtlich der Rezeptur oder in der gekonnt authentischen Speisenpräsentation in Form von Tongefäßen, Tonteller oder Holzplatten bis hin zum Kupferkessel. Selbst normaler Kaffee wird äußerst adrett und stimmig auf einem Metalltablett mit Ornamenten und einer kleinen Zuckerschatulle, ebenso gefertigt, serviert. In der „Burgtaverne“ gibt es genau ZWEI TK-Produkte: Pommes frites und Semmeln, die frisch aufgebacken werden – beeindruckend!

Die Speisekarte wechselt hier sehr häufig mit saisonalem Bezug und bietet daher viel Abwechslung bei jedem Besuch der „Burgtaverne“ – es gibt nur ganz wenige, wenn überhaupt, Fixpunkte in der Karte, und daher verzichte ich auf Fotos derselben, da sie sonst möglicherweise zu falscher Erwartungshaltung führen könnten. Eine aktuell gültige Speisekarte kann man vor einem Besuch sowieso auch jederzeit per Mail anfordern. Erwähnenswert sind in jedem Fall die derzeit angebotenen „Tavernen-Klassiker“: „Tavernen-Ripperl“(EUR 13,90 groß / EUR 10,90 klein) mit Honig-Curry-Chilimarinade, Bratkartoffeln, Knoblauch- und Cocktailsauce, „Z’fetzte Sau aus dem Räucherofen“ (EUR 14,90) im Dinkel-Feuerfleck mit Krautsalat, roten Grillzwiebeln und Knoblauchsauce sowie auch der „Linseneintopf“ (EUR 7,90), der im Kupferkessel mit Rostbratwürstel und einem Semmerl serviert wird. Das Angebot wird zusätzlich mit diversen Themen-Veranstaltungen wie „Steakabend“, „Stelzenessen“ oder die „Mittelalterliche Schweinerei“ ergänzt (siehe Veranstaltungskalender - als Scan hier eingestellt).

Über die wunderschöne Lage des Lokals muss man nicht großartig berichten, die Aussichten im Gastgarten sind in jedem Fall sensationell, sei es in Richtung der Burg Kreuzenstein oder dem Donautal entlang, über das Weinviertel bis in Richtung Wien. Im sehr einladenden und gemütlichen Gastgarten findet sich auch der recht großzügig dimensionierte Smoker, „Sag‘ niemals Griller zu ihm!“, der dann und wann für einen besonderen Schmaus angeheizt wird. Die Tische und Bänke sind aus stabilem und dickem Echtholz und sehr bequem. Das Lokalinnere wurde mit viel Liebe zum Detail in mittelalterliche Stuben (eine im Erdgeschoß, eine im Untergeschoß) verwandelt, ohne jedoch die üblichen, aus meiner Sicht für ein Restaurant unpassenden Waffen- oder Kriegsrelikte auszustellen – die kann man ja in der Burg besichtigen. Ein durch und durch gelungenes Interieur – das Lokal ist übrigens ein Nichtraucherlokal, und das ist bei der Anzahl an Besuchern auch gut so. Dass in der „Burgtaverne“ die Chefin und alle sonstigen Angestellten passend, als Mägde und Knechte, mittelalterlich gewandet sind, erwähne ich nur am Rande – irrsinnig sympathisch, originell und durchdacht.

„Doppelter Espresso“ (EUR 3,50) – wunderschön serviert, wie bereits erwähnt, auf einem mit Ornamenten verzierten, orientalisch anmutenden Metalltablett, einer ebenso verspielt geschmückten Metall-Zuckerschatulle und einem „Kekserl“ auf kleinem, passendem Teller. Der Kaffée selbst von sehr gutem Geschmack, durch die traditionelle Trommelröstung irrsinnig harmonisch und nicht scharf-bitter. Man verwendet übrigens Bio-Kaffeebohnen von Coffee-Circle (www.coffeecircle.com) – Fairtrade, 100% sortenreine Arabica Bohnen, bio-zertifiziert.

Das „Clausthaler Alkoholfreie“ (EUR 3,40 / 0,5l) wurde sehr gut gekühlt serviert und hielt im Tonkrug lange die erforderliche, kühle Temperatur. Schön wären andere alkoholfreie Biersorten anzubieten, da gerade das „Clausthaler“ eher eines der schlechteren Sorten ist. Das „Holunderblüten-Soda“ (EUR 1,90) war ausgezeichnet und nicht industrieller Herkunft.

Eine „Frittatensuppe“ (EUR 3,20) – sehr gute Rinderbouillon, der man es im Geschmack anmerkte, dass sie ordentlich gefertigt wurde ohne sie künstlich zu überwürzen. Die ebenfalls hausgemachte Frittaten waren etwas dicker und stärker, jedoch wunderbar flaumig und schmackhaft – ein glattes SEHR GUT hierfür, das „Ausgezeichnet“ nur durch die etwas zu laue Temperatur verpasst.

Einmal den „Linseneintopf“ (EUR 7,90), der im Kupferkessel mit Rostbratwürstel und einem Semmerl serviert wurde. Die Speisenpräsentation war hervorragend gelungen, der Linseneintopf wirklich sehr gut, ähnlich einem klassischen, kräftigen Bohnengulasch gewürzt. Ich hätte mir vielleicht noch etwas Speck als zusätzlichen „Räuchergeschmacksbringer“ gewünscht, aber das ist meine persönliche Meinung. Ein glattes SEHR GUT, wobei hier das „Ausgezeichnet“ durch die für mich nicht originelle Beilage, das Semmerl, nicht erreicht wurde. Mein Wunsch wäre es, eine authentischere und rustikalere Brotflade, vielleicht ein dem Pitabrot ähnliches Gebäck oder ein deftiges Schwarzbrot zu servieren.

Einmal aus dem Tagesangebot den „Grillspieß vom Rind mit Gemüse, Knoblauchsauce, Reis und Krautsalat“ (EUR 12,90) – Ein Spieß mit wunderbaren Grillröstaromen, von sehr guter Fleischqualität wurde in großzügiger, ausreichender Portion serviert. Das Gemüse war sehr schmackhaft und frisch (Zwiebel, Paprika, Zucchini), die Knoblauchsauce harmonisch abgeschmeckt und hausgemacht, der Krautsalat sehr gut und der Reis tadellos gekocht und nicht geschmacklos. Ich gebe dem Gericht gerne ein wohlverdientes SEHR GUT, wobei hier das „Ausgezeichnet“ nicht erreicht wurde, weil man beim Rind mutiger sein und es nicht durchgaren sollte.

Zum Abschluss musste ich einen „Osmanischen Grießkuchen mit Zitrone und Kokos“ (EUR 2,90) probieren, der so richtig nach „selbst gebacken“ schmeckte. Gute Zutaten, geschmacklich ausgewogen und nicht zu süß, kennt doch gerade die Osmanische, jetzt Türkische Küche, das Durchtränken von Kuchen mit zuckersüßem Sirup. Ein glattes SEHR GUT, das „Ausgezeichnet“ verhinderten die, allerdings zu bereits fortgeschrittener Stunde, etwas trockeneren Kuchenränder – möglicherweise wäre es ratsam, das Kuchenstück unmittelbar vor dem Servieren erst zu tränken.

Für die Speisen gebe ich in Summe gerne und wirklich verdient ein glattes SEHR GUT. Am „Ausgezeichnet“ ist man nur wegen Kleinigkeiten da und dort vorbeigeschrammt. Die Küche bietet ordentliches, schmackhaftes, frisches und der Saison angepasstes Essen, das so manchem „echten“ Restaurant gut stehen würde. Für ein Ausflugsrestaurant eine fast schon sensationell tolle Qualität, jedoch ohne dem oft an solchen Ausflugsorten gebotenen üblichen Nepp. Die Bierauswahl aus der Hirter Brauerei ist sehr gut, besonders erwähnenswert finde ich auch das eigene, an historischen Rezepten angelehnt gebraute Bier, das „Kreuzensteiner Burgbier“. Obergärige Biere werden aus der mir bis dato unbekannten Brauerei, der „Bierzauberei“, angeboten (www.bierzauberer.info/wb).

Das Ambiente ist ein glattes „AUSGEZEICHNET“ wert. Ein sehr tolles Konzept zum Thema „Burgtaverne“ wurde bis ins letzte Detail mit viel Liebe und Hingabe, die beim Gast spürbar ankommt, umgesetzt. Ein sehr hoher Wohlfühlfaktor und ein Vergessen des Alltages sind in der „Burgtaverne“ gewiss. Die Toiletten sind den ganzen Tag über, trotz heftiger Beanspruchung, sauber und gepflegt. Der für Schulklassen und Kindergruppen angebotene „Jausenbereich für selbst mitgebrachte Jausen“ bringt der „Burgtaverne“ noch einen großen Sympathiepunkt mehr.

Auch beim Service bleibt mir gar nichts Anderes übrig, als die Höchstnote, „AUSGEZEICHNET“, zu vergeben. Ein durch und durch engagiertes Team ist hier am Werk. Mit dem sehr netten Personal kann man scherzen, lachen, plaudern und sie behalten selbst bei überfallsartigem Ansturm (z.B. nach jeder Burgführung,…) ihre Freundlichkeit – der Service-Crew macht die Arbeit offensichtlich Spaß! Vom ersten Augenblick an, ist man auf der „Burgtaverne“ ein gern gesehener Gast. Dass man hier sofort per „Du“ ist, gehört unbedingt zu dem so erfrischend menschlichen Umgang zwischen Gast und Service.

Die Chefin, Katharina Lukas, ist sowieso ein Thema für sich, merkt man doch permanent, dass sie mit Leib, Seele, Freude und Enthusiasmus dabei ist. Als ich mit ihr über dies und das betreffend ihr Lokal plauderte, da glitzerten und strahlten ihre Augen, wie wenn sie von ihrem Kind erzählen würde. Das ist für den Gast derart erfrischend, so etwas erleben zu dürfen, weil es leider in der Gastronomie eben so selten vorkommt.

Fazit: Endlich kann man wieder einen ganzen Tag auf der Burg Kreuzenstein verbringen: Frühstück oder Gabelfrühstück in der „Burgtaverne“, Burgbesuch, Greifvogelschau und ein lukullischer Abschluss wieder in der „Burgtaverne“ – so könnte ein toller, ereignisreicher und erholsamer Tag aussehen. Aber selbst für eine extra Anfahrt zur „Burgtaverne“ gäbe ich eine Empfehlung – man würde nicht enttäuscht nach Hause fahren. Auch für Feiern und Feste jeglicher Art steht man hilfreich zur Seite – im Prinzip ist fast alles mach- und vereinbar, Katharina Lukas ist diesbezüglich sehr flexibel. Allerhöchster Wohlfühlfaktor gepaart mit Urlaubsgefühlen und einem lukullischen Genuss, dazu hat sich für mich die „Burgtaverne Kreuzenstein“ seit 2013 gemausert - BRAVO! Wir kommen sicher wieder!

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Kommentare (1)

am 3. Dezember 2014 um 14:16

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► ► ► ► GANSL-SCHMAUS in der BURGTAVERNE

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Burgtaverne Kreuzenstein
Burg Kreuzenstein 2
2100 Leobendorf
Niederösterreich
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