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Restaurant Green - Bewertung

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Juni 2014
Experte
uc0gr
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3Speisen
3Ambiente
3Service

Ja, das Asia-Restaurant „Green“ am Praterstern ist eines dieser typischen AYCE-Buffet- / Teppanyaki-Restaurants, und wenn man es besucht, sollte man auch absolut nicht mehr erwarten – dafür will das „Green“ auch gar nicht stehen. Man betreibt mehrere Teppanyaki- und Imbiss-Restaurants, manche in Eigenregie, manche von Franchisepartner geführt. Die nächste Eröffnung wird das neue Imbiss-Restaurant am Hauptbahnhof-Wien sein, die für September 2014 geplant ist.

Das Lokal hat weder Auszeichnungen noch Hauben und daher wird es von mir auch auf diesem Lokalniveau bewertet. Mittlerweile besuchten wir das „Green“ am Praterstern bereits dreimal, das erste Mal mit einem Gutschein von „Daily-Deal“, um den etwaigen Schaden beim Erstbesuch möglichst gering zu halten, und danach noch zweimal als Normalzahler.

Nach dem Eintreten in das Lokal stößt man direkt auf die lange Buffet-Bahn, bestehend aus Nachspeisen-, Obst-, Salat-, Vorspeisen-, Hauptgerichte-, Sushi- & Maki- sowie das Teppanyaki-Buffet mit den frischen Zutaten. Vom Eingang rechts ist das kleine Suppenbuffet zu finden („Pikant-Saure Suppe“ und „Miso-Suppe“), wo auch die scharfe Chilipaste bereit steht, die man im „Green“ eben nicht an jedem Tisch in klassisch-asiatischer Menage parat hat. Die offene Showküche ganz hinten rechts informiert über eine Tafel über die hier angebotenen Teppanyaki-Saucen – auch die typischen Saucen-Clips findet man bei der Showküche und nicht am Tisch, jedoch muss ein Clip mit der Tischnummer sehr wohl vom Sitzplatz mitgenommen werden, was aber im Endeffekt völlig egal ist.

Das Angebot an Teppanyaki-Saucen ist völlig ausreichend, bestehend aus:
1. „Old China“ – Kräftige Knoblauchsauce mit frischen Knoblauchstücken
2. „Hot Korean“ – Mild scharfe Sauce mit Korianderextrakt und Pfefferoni
3. „Teriyakisauce“ – Süßliche jap. Sauce mit Mirin, Sake und Ingwerextrakt
4. „Grillmeister BBQ“ – BBQ-Sauce mit Satey, Chilischoten und Currypulver
5. „Thai goes Red“ – Roter Curry, Kokosextrakt, Zitronengras und Koriander
6. „Teppan Sauce“ – Spezialsauce für Teppanyakigerichte aus Pflaumenwein und Rotwein
7. „Exotic Mango Sauce“ – Fruchtige Sauce aus Mangopürée
8. „Hot Chili Peanut“ – Die wahrscheinlich schärfste Sauce Wiens mit Erdnussstücken

Die Buffetwannen sind an und für sich wirklich vollständig und bei unseren Besuchen sehr ausreichend beschriftet gewesen, was auch nicht immer der Fall ist, jedoch finde ich die Beschriftung über Kopf, auf hängenden Tafeln, eher unpraktisch, denn sympathisch.

Ich möchte nun nachfolgend auf unsere Konsumationen eingehen, natürlich im Schnelldurchlauf, um der/dem geschätzten LeserIn eine gute Übersicht über das Lokal und dessen Angebot zu bieten.

Unsere Getränke bestanden bei unseren Besuchen aus „Mangosaft mit Leitungswasser“ (EUR 2,90 / 0,5l), „Clausthaler Alkoholfrei“ (EUR 3,70 / 0,5l), „Eistee Zitrone mit Leitungswasser“ (EUR 2,60 / 0,5l), „Lycheesaft mit Leitungswasser“ (EUR 2,90 / 0,5l) sowie einigen belanglosen, aber nicht unbedingt schlechten „Doppelten Espressi“ (EUR 2,90). Die Getränke waren ohne Fehl und Tadel, der Kaffée, wie erwähnt, nicht die Rede wert – Leitungswasser wurde nie berechnet.

***** Sushi und Maki *****
Angeboten werden Standard-Sushi: Sushi-Nigiri, Futo-Maki und üblich gefüllte Maki. Meiner Meinung nach, werden die Sushi und Maki etwas ungeschickt angerichtet. Da sie offensichtlich bereits vorgefertigt und aus einem doch kälteren Bereich als nur der einfachen Kühlung kommen, sollte man sie auf einem Gitter und nicht auf einem „Wurstpapier“ anrichten. So sammelt sich die Flüssigkeit, die wird vom Papier dann aufgesogen - genau das sollte/dürfte nicht sein. Nichts desto trotzt muss man ehrlich gestehen, nie hat etwas verdorben ausgesehen oder gar derart gerochen – alle Sushi und Maki waren immer O.K. und geschmacklich von normalem Durchschnitt.

***** Vorspeisen- und Suppen-Buffet *****
„Gebackenes Gemüse“ – tadellos, knuspriger Teig und knackiges Gemüse, nicht fettig
„Vegetarische Mini-Frühlingsrollen“ – TK-Ware, wie fast überall, bedeutungslos
„Knusprige Wan-Tan“ – sehr knusprig, aber manchmal schlampig geschlossener Teig
„Gebratene Dim-Sum“ – Standardware ohne Höhen und Tiefen, knusprig gebratene Hülle
„Pikant-Saure Suppe“ - sehr gut, nicht zu dick abgebunden, würzig, nicht übertrieben scharf

***** Buffet für Fertige Speisen *****
„Knusprige Ente“ – sehr knusprig und absolut nicht fett, gute Würzung
„Knuspriges Huhn“ – sehr guter Teig, nicht zu dick oder fettig, aber nicht herausragend
„Huhn mit Teriyakisauce“ – schlicht und einfach gut, eine der besseren Teriyakisaucen
„Gebratene Nudeln mit Gemüse & Ei“ – DAS Highlight für die beste Tochter von allen
„Gebratener Tofu mit Gemüse" – Tofu sehr gut gewürzt, Gemüse bissfest, hat geschmeckt

***** Teppanyaki *****
„Huhn mit allerlei Gemüse und Hot-Chili-Peanut-Sauce“ (Teppanyaki) – da ich Scharfes liebe, musste ich natürlich die Teppanyaki-Sauce Nr. 8 versuchen, die darüber hinaus noch mit „Verbrennungsgefahr! :))“ gekennzeichnet wird. Keine Angst, wer scharf liebt, wird hier, wie ich, lächeln und mit der „Chilipaste“ vom Suppen-Buffet nachwürzen – würzig ist sie, die Sauce, sehr scharf aber nie und nimmer. Gebraten wurden sowohl das Huhn als auch die Gemüse sehr gut – alles blieb schön saftig und das Gemüse war durchaus noch knackig.

***** Sonstiges *****
„Kimchi“ – endlich, Kimchi wurde angeboten, sehr schöne Säure, gute Schärfe, sehr gut
„Pikanter Asiatischer Krautsalat“ – Standard, aber völlig in Ordnung

***** Nachspeisen *****
Ohne bei den Nachspeisen ins Detail zu gehen, waren diese völlig O.K. und unauffällig wie auch nicht überraschend. Schön aber, dass es doch einige frische Obstsorten, nicht nur aus der Dose, gibt.

Für die Speisen gebe ich ein glattes und durchschnittliches GUT. Das Meiste ist eben so, wie man es bei einem braven Asiatischen Buffet erwarten darf und hier auch kann. Für mich bleibt der sehr gute Kimchi in besonderer Erinnerung und außerdem ist das „Green“ ein Lokal, das stets gleichbleibende Qualität und Geschmack lieferte – das ist auch viel wert. So hat sich doch meine beste Tochter von allen, schon mehrmals auch lediglich eine Nudelbox mit „Gebratenen Nudeln mit Gemüse & Ei“ geholt, und sie durfte immer die angebotene Box, wie sie es wünschte, vollfüllen – ohne Beobachtung der Service-Crew.

Dem Ambiente gebe ich ebenfalls gerne ein GUT, hell, freundlich und bequem, schlicht, aber modern und geradlinig eingerichtet - mehr brauch‘ ich nicht bei einem AYCE-Buffet. Wer hier erwartet, lauschig oder ruhig speisen zu können, ist sowieso fehl am Platz. Es ist der Praterstern, der Bahnhof, und natürlich rumpelt es von der Schnellbahn bzw. den Zügen generell! Ein Punkteabzug deswegen wäre so, wie bei einem Flughafenrestaurant den Flugverkehr zu monieren.

Für den Service gibt es auch ein glattes GUT in diesem Rahmen und auf diesem Lokalniveau. Natürlich wird man hier nicht „bauchgepinselt“, dafür wäre das „Green“ einfach das falsche Lokal. Wir hatten aber bei allen Besuchen einen immer freundlichen und korrekten Service. Auffallend war, dass hier sehr oft auch die Zangen für die Buffetwannen getauscht und geputzt werden. Die Sanitäranlagen sind sehr gut gepflegt und sehr sauber. Der Gastgarten, direkt am Praterstern, muss ja laut sein, was sonst?

Fazit: ein klassischer Buffet-Asiate, der uns aber durch die, auch nach dreimaligen Besuchen, gleichbleibende Qualität überzeugt hat. Die „Gebratene Nudeln mit Gemüse & Ei“ schmecken bei jedem der drei Besuche gleich gut, und das ist schon einmal viel wert. Keine kulinarischen Hochgenüsse sind zu erwarten, aber ehrliche und gute „Asiatische Hausmannskost“. Ich hatte bei keinem Besuch etwaige „Glutamatprobleme“ und das ist für mich sehr wichtig, reagiere ich doch auf zu viel des Glutamats sehr heftig und für mich sehr unangenehm. Die Buffetpreise sind sehr günstig, Mittagsbuffet Mo - Fr: 11:30h - 17:00h um nur EUR 6,90, mit Teppanyaki von 11:30h -17:00h um nur EUR 9,90 sowie beim Abendbuffet jeweils ab 17:00h, sowie Sa., So. und Feiertags nur um EUR 12,90 (inkl. Teppanyaki). Des Weiteren gibt es eine Studentenermäßigung (-10%) und auch einen Zustellservice mit einer gratis Zustellung in den 2., 3., 9., 20. und 22. Bezirk, Mindestbestellung EUR 10,00, darunter Zustellgebühr EUR 2,50, ab Bestellwert = EUR 25,00 -10% Rabatt. Meine Meinung = das Preis-Leistungs-Verhältnis passt absolut, der Internetauftritt ist von Anfang an maximal mäßig gelungen. Von mir gibt es eine Empfehlung für das, was das „Green“ nun einmal ist. Günstig, brav und schmackhaft gekocht - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein Lokal, dass täglich sehr großzügig geöffnet und das man sozusagen immer, unter dem Motto „Gut zu wissen!“, in der Reserve hat! Wer hier mehr erwartet, ist ein absoluter Träumer.

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Kommentare (16)

am 23. September 2014 um 11:01

2. „Hot Korean“ – Mild scharfe Sauce mit Korianderextrakt und Pfefferoni

Danke für die detailierte Beschreibung.

Was für eine Verarschung mal wieder! Koriander wird in der koreanischen Küche überhaupt nicht verwendet. Für viele Koreaner ist dieses Gewürz so gut wie unbekannt, viele haben sogar eine Abneigung dagegen. Das ist genauso, als ob man in Thailand ein Wiener Schnitzel mit Wasabi und Soyasosse als österreichisches Gericht angeboten wird.

Ich hasse einfach diese kulinarische Irreführung!

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am 22. Juni 2014 um 12:37

Alles gut, Helmuth, passt schon!
Gerry

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am 22. Juni 2014 um 08:28

Nein, nur chronische HelmuthSeritits, unheilbar aber für uns nicht gefährlich bezüglich Ansteckung!

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am 22. Juni 2014 um 07:41

Chronische Unbelehrbarkeit...

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22
am 22. Juni 2014 um 00:49

Oder war es doch die Laenge von Gerrys Bewertungen oder nicht eher die Fotos? Bitte kreuzen Sie die richtige(n) Antwort(en) an und begruenden Sie Ihre Entscheidung (Textverstaendnis Deutsch fuer InlaenderInnen, Kursstufe B1-2)

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am 22. Juni 2014 um 00:39

Ich kann übrigens sehr gut Kritik einstecken, aber nur von kompetenten und sachlich argumentierenden Menschen.

Wo es "happert", ist wohl eher wo anders zu suchen, z.B. an deiner sozialen Inkompetenz, da liegt es offensichtlich schwer im Argen.

Was ich in meinem Leben schon gekocht hab', das kannst du gar nicht mal schreiben, aber passt schon!

Bitte, nimm' mich jetzt endlich aus der "Verfolgerliste" raus, das brauch' i ned!

Danke Gerry

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215
47
am 22. Juni 2014 um 00:38

Wo hab ich wen was kritisiert? Gerrys Bewertung? Oder das Essen?Oder die Pseudo-machen-alles-koennen-nix-richtig-panasiaten?

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am 22. Juni 2014 um 00:35

HelmuthS: auch eine Schwäche - wenn man ins Fettnäpfchen tritt, den anderen der Themenverfehlung oder Fehlinterpretation bezichtigen.

HelmuthS, lass es einfach. Die Themenverfehlung in persona bist du selbst.

Man kritisiert ein Lokal, das nicht überzeugt, HelmuthS meint, man müsste nichts darüber schreiben.
Man rezensiert ein Lokal positiv - und HelmuthS meint, es wäre zu lang und er wäre "überfordert". Nun, wer des Lesens nicht mächtig ist, ist zuweilen überfordert, das soll's geben!
Ist aber nicht Gerrys Fehler, sondern HelmuthS' Leseproblem.

Ich sag's dir, HelmuthS - ein Gerry weiß, wovon er schreibt, und wenn's der 100. Chinese ist, denn ich vielleicht nicht besuchen werde.
Wenn aber bereits die fünfte McDonalds-Bewertung in bemühter Überlänge geschrieben wird, um dann im selben Atemzug Gerrys Schreibstil zu kritisieren, dann weiß ich nicht, soll ich milde lächeln oder doch den Kopf schütteln.

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am 22. Juni 2014 um 00:32

Doch noch einmal kommentieren: "KritischerGast123", SEI FROH!

P.S. Dass du dich hier selber rausbugsierst merkst du gar nicht, gell, Helmuth? Ehrlich, du bist glaube ich, das erste Mitglied hier, bei dem man es auch wirklich nachvollziehen kann. Am Anfang hatte ich ja noch Mitleid, aber mittlerweile...ned bös sein, aber das ist unter aller "Gemeinschaftssau!"

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215
47
am 22. Juni 2014 um 00:29

Muss zugeben, dass ich aus nicht einer einzigen deiner Bewertung zitieren kann, aber ich wollte auch nicht dich persönlich, deine Bewertungen und ,nur teilweise, worüber du schreibt, kritisieren.
Mein Ziel war es deine Kritik an ausführlichen Bewertungen zu kritisieren.

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26
18
am 22. Juni 2014 um 00:20

Ich kommentiere das nicht mehr. Du kannst mich außerdem nicht beleidigen. Wem du glaubst, ist mir egal, ich schreibe hier immer, wie ich es erlebt habe, und im "Green" waren meine beste Tochter und ich halt schon DREI MAL.

Danke für's Gespräch! Ob das Lokal super erreichbar ist (U1), ist mir persönlich halt völlig wuarscht.

"In der Kürze liegt bekanntlich auch die Würze", danke, dass ich schreiben darf, wie es mir halt gefällt. Aber schön, dass du glaubst, ein "Qualitätsmaßstab zu sein" - auf gut wienerisch, "Des geht ma jetzt scho' richtig am ...sch!"

Danke für eine Schreib- und Redefreiheit jenseits eines Eisstanitzels mit zwei oder drei so herrlich rundgeformten Kugeln! Wenn es dir nicht passt - kein Problem, lösch' mich einfach aus deiner Kontaktliste - ich werd's sehr gut überleben!
Gerry

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215
47
am 22. Juni 2014 um 00:19

Ich meinte natürlich sein

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26
18
am 22. Juni 2014 um 00:18

Meine Meinung: Entweder ganz oder gar nicht.
Wenn man sich schon die Mühe macht, eine Bewertung zu schreiben, dann sollte sie auch informativ und aussagekräftig sind, und eine solche Bewertung erfordert ein Mindestmaß an Worten.
Helmuth, ich finde deine Kritik, an der Länge von Bewertung, unnötig.
Hingegen finde ich es unnötig Bewertungen über Fast-Food-Filialen zu schreiben, denn in jeder schmeckt es gleich, in jeder werden die selben Gerichte geboten.
Abschließend möchte ich mich noch amarone anschließen, du kannst noch viel von uc0gr lernen

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26
18
am 22. Juni 2014 um 00:11

HelmuthS:
Lies den Gerry und lerne - vor allem was Wiener Küche und Zubereitung von Wiener Originalen betrifft.
Dass auch immer der Bock zum Gärtner gemacht werden muss und dann dem eigentlichen Gärtner Vorträge übers Gärtnern machen muss.
Auch wahr: ein Bock merkt nie, dass er der Bock ist...

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315
75
am 21. Juni 2014 um 23:55

HelmuthS, mir völlig wuarscht - meine Überzeugung - ich schreiben.
Du schreiben - Tommy gut!

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215
47
am 21. Juni 2014 um 23:37

Es zwingt dich doch keiner zum Lesen!

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Restaurant Green
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