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Das Turm - Bewertung

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Jänner 2014
Experte
dieBrotvernichter
67
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3Speisen
3Ambiente
3Service

Ganz großes Kino haben wir uns sowieso nicht erwartet - denn das ist ja im Erdgeschoss und wir waren im 22. Stock. Doch bei einem Menü im Wert von knapp € 220,00 (exkl. Getränke) für uns beide, waren unsere Erwartungen ungefähr kongruent mit dem Stockwerk. Nur leider konnte "Das Turm" da nicht mithalten.

Parkgarage auf dem neuesten Stand. Alles gut beschildert, damit man auch den Weg zum Restaurant gut findet. Die "Anfahrt" mit dem Lift, ist gleich ein kleines Erlebnis und schindet Eindruck. Oben angekommen können sich die beiden vom Service noch nicht so recht entscheiden, wer uns die Jacken abnimmt und wer uns den Tisch zeigt. Aber wir waren auch ziemlich früh am Abend dran - also muss sich hier jeder erst aklimatisieren und einspielen.

Die charmante Tirolerin mit sympathischem Akzent bringt uns zu unserem Tisch an der Fensterfront mit Blickrichtung "Innenstadt", sagt sie. Es war dunkel, wir nahmen es zur Kenntnis und fanden aber keine Orientierung - unserer beider Schwachstelle. Egal, weil den Ausblick vergisst man schnell - der spielt dann im Laufe des Abends nur noch eine kaum wahrnehmbare Nebenrolle. Der große Restaurantbereich ist weitläufig, die Anordnung der Tische in angenehmen Abständen zu den Mitessern. Trotzdem fühlt man sich hier - wie in einem standardisierten Hotelbetrieb. Die Möbel erinnern an eine viel besuchte Hotellobby. Alles leicht austauschbar, leicht unterkühlt, vorrangig dunkle Holzfronten. Kein individueller Stil. Den Stil versucht man hier vergeblich zu finden, denn selbst die Tische sind mit Verpackungsstyropor "dekoriert". Die Sitzflächen der Sessel - fleckig und abgesessen. Und das ist kein gewollter Used-Look. In einem Restaurant dieser Preisklasse ist das einfach unpassend. Die Leselampen an den Glasfronten und die große Version davon in der Mitte, wären schon die richtige Fährte in Richtung stilvolle Wohnlichkeit - aber die wird anscheinend nicht weiter verfolgt. Gemütlichkeit will bei uns nicht aufkommen.

Ein biss'l angeekelt setzen wir uns nun auf die Sessel. Unser Tisch für zwei ist groß bemessen. Wir können uns gut ausbreiten und sind bereit für die Weinkarte. Da es ein Überraschungsmenü ist, wissen wir ja nicht genau wo's hingehen soll mit dem Wein. Aber wir bestellen: Chardonnay Reserve 2011 Tattendorf in der Halbflasche (€ 28,00) und ebenso Blaufränkisch Reserve 2010 Deutsch Schützen (€ 29,00). Beide Rebsorten zählen zu unseren Favoriten – vor allem den Roten vom Scheiblhofer (auch Bgld.) haben wir zu Haus‘ besonders gern. Daher kann ja nix schief gehen.

Der Weiße wird mit Leitungswasserbegleitung gebracht und souverän eingeschenkt zum Vorkosten. Ja, der ist exzellent. Brot und 2 Scheiben Butter kommen auch gleich mit. Steiner-Brot aus Tulln. Geschmacklich gut – Butter belanglos. Dazu aber - ein klein wenig von dehydrierten Oliven. Und die waren winzige Geschmacksbomben. Leider zu wenig davon.

Wenig und winzig scheint das Motto in dem Restaurant zu sein – aber ok, es sollten ja sieben Portionen werden – mit Brotuntermalung kriegen wir das mit dem Sattwerden hin. Eine offene (ehemals) Sardinendose wird serviert mit kleiner Gabel. In 3 kleinen Gabelbissen war der Gruß aus der Küche auch schon wieder weg: geräucherte Makrele (trocken), Quinoa (schön körnig aber ungewürzt fad) und Ingwergel (nur dezent schmeckbar).

Als Vorspeise bekommen wir ein Beef Tartar. Serviert wird uns das von 2 unbeteiligten jungen Herrn. Beide installieren den Nebel in der Mitte. Hätten wir nicht gebraucht – gehört anscheinend zum originellen Menü-Motto. Und beide murmeln uns vor, was sich da auf dem Teller befindet. Da sind nämlich noch Punkte von der Nussbutter und violettem Senf zu sehen. Und so schnell wie wir unser Brot vernichten sind auch die zwei jungen Herrn wieder weg. Aber wir brauchen doch Brot zum Beef Tartar. Und überhaupt. Auch will die Wissenshungrige wissen, was den Senf denn lila macht? Wir winken einen Burschen zurück – Kurzauskunft: eingelegte Himbeeren – und weg ist er. Da hatte er natürlich auch beim zweiten Mal keine Zeit zu bemerken, dass wir auf Bröseln sitzen. Wir winken, dann der freundlichen Tirolerin und die nimmt sich sogar Zeit zu fragen, ob es denn ein bestimmtes sein darf oder wieder eine Mischung? Wir wollen natürlich alles noch einmal.

Das kleine Beef Tartar, geschmacklich zaghaft gewürzt, das Fleisch zur Paste zermahlen (wir mögen die vielen kleinen Stücke lieber im Mund) aber die Nussbutter- und lila Senfpünktchen waren wirklich gut. Mehr davon hätte dem Beef Tartar auch auf die Sprünge geholfen.

Bevor der nächste Gang kommt, muss die Damentoilette aufgesucht werden. Leider nur mit Aufzug einen Stock tiefer in der Bar zu erreichen. Ok, also auf den Aufzug warten und runter. An der Bar befindet sich eine geschlossene Herrengesellschaft. Eigentlich irrelevant aber: die Damentoilette ist verschlossen – nur der Türgriff lässt sich ablösen. Also um Öffnung bittend durch die Herrn hin zur Bardame. Auch sie kann die Türe nicht öffnen und hat den lockeren Griff der Tür in der Hand. Sie müsste hoch und den Restaurantleiter holen. Ja, gut. Wieder Wartezeit. Da kommt sie dann, ohne Restaurantleiter und ohne Schlüssel. Der kommt aber gleich. Wartezeit zu lang, kann als Dame ausnahmsweise die leere Herrentoilette besucht werden? Ja, klar. Beim Verlassen steht er dann da, der Herr am Pissoir – auch kein schöner Anblick für die Dame, aber sie wollte es ja so. Aufmerksam von der Bardame wär‘ gewesen, wenn sie den Herrn noch um eine Minute Geduld gebeten hätte aber das ist wohl zu viel verlangt.

Danach kam das Ei. Bio! Macht uns schon mal zufrieden. Lange Zeit bei 62 Grad gegart – wir konnten’s geschmacklich nicht fest machen. Dazu kleine Nudelkugerl (wie Torhonya), ein paar Blätter Rauke mit ein paar Patzen von einem bräunlichen sehr würzigen Dressing darauf verteilt. Parmesan war da in kleinen Fäden zu erkennen und braun war vermutlich der Balsamico. Nur leider hat das Dressing eben nicht alle Blätter ummantelt sondern die Patzen waren einfach darauf verteilt und daher nur punktuell schmeckbar. Die Blätter trocken und insgesamt ein sehr simpler Gang. Aber geschmacklich in Ordnung.

Die Gänge kommen zügig, das Brot reicht auch noch ein bisschen für die Spinatcremesuppe, die wird serviert im umgedrehten heißen Glas. Die aufmerksame Tirolerin hilft beim Blubben aber der starke Mann braucht keine Hilfe und will den Blubb selbst erledigen. Hat ohne Unfall funktioniert. Suppe im Riesenteller serviert, wo mehr Rand als Vertiefung zu finden ist. Dementsprechend klein die Portion. Farblich aber schön grün, am Rand weißer Schaum und Cayennepfeffer. Leicht scharf. Die Art Schärfe passt aber nicht zum feinen Spinat. Trotzdem ok.

Den roten wollen wir erst nach der Suppe. Die Tirolerin lässt ihn für uns schon mal ein bisschen atmen in der Karaffe, da wird der sicher noch besser. Da dieses Menü pro Person ja um € 110,00 verkauft wird, sollte da jetzt was ganz Besonderes kommen. Weil bisher war alles essbar, aber von einem Genuss in der Preisklasse noch weit entfernt. Dessert und Hauptgang werden’s jetzt doch rausreißen oder? Vorher kommt noch schnell der „Fruchtzwerg“ (Betonung liegt auf Zwerg): Apfelschaum im Glas mit Aluabziehdeckel. Zwei Löfferl und weg ist die Apfelluft. Erinnert an das giftgrüne Apfeleis, das man im Sommer in den namhaften Salons der Stadt haben kann – die Sorte lassen wir aber immer aus.

So aber jetzt: Der Rotwein wird aus der Karaffe eingeschenkt. Diesmal darf der Herr vorkosten. Und das Gesicht schlägt Falten, wo sonst keine sind. Sauer – richtig sauer. Die Tirolerin erkennt’s nicht aber sein Gegenüber kennt diesen Gesichtsausdruck. Wir schweigen und sagen: zum Essen wird er dann schon passen. Wir sind überzeugt, der Hauptgang wird alles noch retten.
Um genau zu sein: Lammfilet(chen) mit Semmelknödelscheibe(rl) und Kürbiwürfe(r)ln. Dazu ein feiner Jus. Das Scheiberl Semmelknödel geschmacklich wirklich gut, aber zu trocken gebraten. Aber sonst: Naja, eh gut eben. Aber wir zweifeln schon an der Wertigkeit des Menüs. Die Nachspeise wird doch nicht vergoldet sein oder? Der Service macht’s nicht wett, weil die jungen Herrn versuchen halt ihren Dienst hinter sich zu bringen. Die Tirolerin im Sologang schafft’s selbstverständlich nicht allein, den fehlenden Einsatz ihrer Kollegen wieder gut zu machen. Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: wir essen hier auch nicht mit Silberbesteck – im Gegenteil, das ist schweres altes zerkratztes Kantinenbesteck. Also warum dieser hohe Preis für 6 Gänge durchschnittliches Essen?

Wir wollten den Wein zum Lamm nicht trinken, der hätte uns den guten Geschmack des Lammfilets nur verdorben. Mit unserem gewohnten Blaufränkischen hat der nicht einmal annähernde Geschmacksähnlichkeiten. Verzögerung bis hin zum Dessert – aber nein, auch da wollen wir ihn nicht trinken. Die aufmerksame Tirolerin bemerkt unseren versiegten Durst. Sie bietet uns sogar zum Dessert-Abschluss ein Wiedergutmachungsachterl von einem angeblich besseren Blaufränkischen an – aber auch der ein Einfahrer. Lieb gemeint aber lieber nicht.

Das Dessert: aufgebrochene dunkle Schokoladenstückerl die in kleinen Halbschälchen am Teller liegen und mit ein bisschen Kokoseis bestückt sind. Ein paar Caramelstückerl und Schokokeksbröserl. Kleine Spuren von Ananaskompott. Aber bitte nicht für die Schokoholikerin, da darf nix Saures an die cremig süße Schokolade. Für die unkomplizierte Tirolerin gar kein Problem, sie bringt auch gleich ein neues Teller und diesmal kommen dehydrierte grüne Apfelscheiben mit. Der Obstliebhaber freut sich. Und die strenge Schokoliebhaberin ist auch zufrieden. Nur noch nicht satt. Aber zu Haus‘ gibt’s Lindor-Kugeln.

Das Turm: ungemütlich, unspannend (bis auf die Aussicht), stillos und unaufmerksam (bis auf die Tirolerin). Wär‘ ja alles halb so schlimm, wenn’s denn nicht den Anspruch erheben würde, in einer Preiskategorie mit den Sternerestaurants zu spielen.

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Kommentare (14)

am 21. Jänner 2014 um 12:49

dieWeinvernichter: ja, das Thema Wein wird in gefühlt 99% der Lokale stiefmütterlich behandelt.
Man irrt, wenn man glaubt, man braucht nur Flaschen aus dem Liebherrschrank holen, entkorken und hübsch einschenken. Das ist zu wenig.

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am 21. Jänner 2014 um 11:54

Und natürlich ist das sch...ade!

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am 21. Jänner 2014 um 11:53

Also tatsächlich, Weintrinken ist eine Wissenschaft. ;) Danke Amarone, für die wirklich fundierte Erklärung. Dein Einsatz (Barzahlung am Vortag etc.) erfordert aber doch schon fortgeschrittene Eigenkompetenz, die ein Gastgeber einem Gast nicht aufladen kann - ich nehm' an, das wissen die meisten Gastronomen nicht mal selber.

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am 21. Jänner 2014 um 11:43

dieWeinvernichter: Wein hat die Eigenschaft, eigentlich nicht sofort nach dem Entkorken gut trinkbar zu sein, vor allem die Lagerweine nicht. Die Reduktivität schützt ja den Wein in der Flasche, es macht ihn stabil und lagerfähig.
Die "sofortige" Trinkbarkeit - das ist eher eine "önologische Errungenschaft" der letzten Jahre, die nicht nur den Promillegrenzen geschuldet ist. Nur - ich find's halt schade, weil halt Wein DAS Slowfood schlechthin ist. Wein, der an der Luft sofort trinkfertig ist, kann auch in der Flasche nicht so lange halten bzw. sich weiterentwickeln. Das wäre ein Paradoxon.

Ich hab das schon mal gemacht - bei bestimmten Weinen, wie etwa einem guten Barolo (bloß nicht einer von den großen Cantine sociali!!) hab ich angerufen, einen Tisch reserviert und die Flasche auch gleich am Vortag in bar bezahlt - der hat sie entkorkt und der Wein war am nächsten Abend wunderbar trinkbar.
Genau deswegen würde ich NIEMALS solche Weine, die ja 90 Euro oder mehr kosten, entkorken und trinken. Da kann ich sie gleich wegschütten.
Und frag den weinrat (weinrat, hörst du uns? ;-))))), der kennt sicher einen guten Gastronomen in Wien, der wirklich tolle Lagerweine auch glasweise anbietet - das wäre natürlich die sinnvollste Sache, denn dann hat man zwei Vorteile:
a) ich muss nicht eine Flasche kaufen, sondern kann mir die Achteln aussuchen
b) die glasweise angebotenen Weine sind ja in der Regel schon offen - dabei immer fragen, seit wann - und kosten, kein Gastronom ist beleidigt, wenn der Wein trotz großzügigem Kostschluck nicht schmeckt!

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am 21. Jänner 2014 um 11:15

Interessante Theorie Amarone, so wissend sind wir da noch nicht. ;) Aber wenn jemand ein guter Gastgeber sein will, dann bietet man seinen Gästen nur Weine in der Flasche an, die dann auch an diesem Abend zu diesem Essen genießbar sind - oder eben glasweise, bereits dementsprechend vorbereitet. Der Gastgeber trifft ja beim Einkauf schon die Auswahl, die er dann als Restaurant-Sortiment seinen Gästen präsentieren will - und als Gast will man sich doch auch drauf verlassen können, wenn man da einen Wein aussucht, der von der Rebsorte her zu einem passt und noch dazu hochpreisig ist, dass der dann auch halbwegs den Erwartungen entspricht. Wenn das mit so einem Wein nicht möglich ist, dann darf ein guter Gastgeber den so nicht servieren.
Und derweinrat, hat da sicher recht, denn wir haben zu Haus' schon etliche Blaufränkische "vernichtet" und die waren binnen 15 Minuten mehr als gut trinkbar. Auch ohne Essensbegleitung. ;)

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am 20. Jänner 2014 um 16:19

Meine Meinung - 2010 Reserve ist erstens noch viel zu jung.
Aber - sicher immer ein Problem: nicht "geschönte" Weine, die beim gerade Entkorken noch "unzugänglich" sind.
Krutzler braucht normalerweise länger, ein Hillinger sicher nicht.

Gründe, warum ich mir gute Weine praktisch nie in Restaurants "köpfen" lasse, wirklich gute Lokale haben einen ebenso guten Weinexperten, der auch mal höherwertige Weine glasweise ausschenkt, da er einen guten Wein ja auch innerhalb von Tagen glasweise verkaufen kann.
Die Frage lohnt sich dann - "wie lange ist der schon offen?".

Ich hatte einmal das Glück, dass Uwe Schiefer Verkostungen in einem tollen Lokal machte und seinen 2003er-Szapary (auch ein Südburgenländer wie Krutzler) dort offen "stehen ließ", das war vor etwa 1 1/2 Jahren.
Der Wein war drei Tage offen - zwei Achteln waren noch drin....
Oder: der Kreuzwirt in Leutschach, der für "wohlfeile" 10 Euro das Glasl einen Sgmaninegg von Sepp Muster (1 Tag offen) im schon congnac-ähnlichen Stielglas ausschenkte. Sowas ist jeden Cent wert.
Ich sag nur - DAS sind erhebende Momente!

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am 20. Jänner 2014 um 14:10

PS: Liegt wahrscheinlich am Jahrgang. Reserve 2010 wird nirgendwo erwaehnt oder bewertet. Andere Jahrgaenge des Weins werden ja sehr gelobt.

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am 20. Jänner 2014 um 14:02

Wirklich schade! Bei uns bleibt eigentlich kein Broesel oder Tropfen uebrig ;) aber: 2/3 der Halbflasche sind in den Abfluss geronnen. Wir konnten nichts Gutes an dem Wein finden.

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am 20. Jänner 2014 um 10:11

Bröselvernichter, das auch noch! Ja, das wird's happig ;-)
Schade, dass der Krutzler nicht geschmeckt hat :-/

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am 20. Jänner 2014 um 09:32

Nur an die Halbflasche vom Krutzler können wir uns erinnern. Der, den wir als Besserungsachterl aus einer großen Flasche bekommen haben, war auch zum Vergessen und das haben wir dann leider auch.

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am 20. Jänner 2014 um 09:05

dieBrotvernichter - Danke. Darf man erfahren von welchen Weingütern die beiden Blaufränkischen waren?

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am 20. Jänner 2014 um 09:01

Fuer Laurent: Kernaussage ist, dass wir prinzipiell Blaufraenkische in guter Erinnerung haben, aber die dort, haben uns zwei teure aber schlechte serviert.

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am 20. Jänner 2014 um 08:41

Brotvernichter; wie immer ganz große Klasse; tolle Bewertung. Allerdings: Was soll die Kernaussage von 6 Zeilen über den Rotwein sein?

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58
am 19. Jänner 2014 um 19:16

Danke, wieder toller Bericht!

Hiermit vorerst von der "To-Do" Liste geflogen.
Und für "das neue Teller" wird ab jetzt gefolgt!

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