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Lahodny - Bewertung

am 22. Dezember 2013
Radetzkyking
4
1
1
1Speisen
0Ambiente
1Service

Waren zum Martinigansl dort.

Sehr positiv war, dass die Tischzuweisung super geklappt hat. Leider sind die Mickymaus Tische etwas zu klein geraten für fünf Personen. Aber wenn man den ganzen Schnick-Schnack vom Tisch befreit, gehts so halbwegs.

Die Kellner, oder wie auch immer die sich so nennen wollen, rennen nur im Kreis herum. Da weiss die Linke nicht was die Rechte macht.

Unglaublich.

Da wir noch nicht Alle anwesend waren bestellte ich mir ein Glas Bier, welches sehr flott kam.

Es gab auch ein trübes Bier vom Fass. Super dachte ich mir. Welch ein Genuss.

Leider hat man dieses in ein frisch aus dem heissen Gläserspüler eingeschenkt. Ich dachte mir, naja, wenns kalt ist das Bier ist es kein allzu grosses Problem. Dachte ich mir aber nur, wenigstens kriegst kein Halsweh und für den Magen ist es auch besser wenns nicht so Kalt runter kommt.

Meine Begleitung bestellte Alkoholfrei, aber bitte nicht kalt, sondern von herraussen. War genau umgekehrt.

In der Zwischenzeit trafen auch die anderen Personen ein.

So und jetzt kommen wir zum wesentlichen, warum wir ja eigentlich hergekommen sind. Zum Essen.

Als Vorspeise gab es eine Ganslsuppe.

Alle Achtung! War sehr köstlich. Dachte mir, wenn das Gansl auch so schmeckt. Pfau, Super. Mir lief schon das Wasser im Mund zusammen.

Serviert wurde zuerst das Rotkraut in einer kleiner Dessertschüssel. Wir dachten uns, was riecht denn hier so eigenartig? Es duftet nach verfaultem sauren Gemüse. Ich und meine Begleiter machten sogleich vom Rotkraut eine Geruchsprobe. Gott sei Dank war es zum WC nicht so weit dem Duft zufolge. Es ging sich gerade noch aus.

Wir haben einstimmig beschlossen, das Rotkraut zurück gehen zu lassen.

Schwupp di Wupp, es vergingen keine zwei Minuten und der Kellner, dieses Mal ein anderer davon, servierte Uns die selben Schüsseln noch einmal. Man machte sich nicht einmal die Mühe die verwischten Ränder auf den jeweiligen Schüsselrändern abzuwischen. Der Kellner versicherte uns, dass das Rotkraut gestern frisch gekocht wurde. Das mag schon sein, aber, lassen sie es bitte nicht unter Wärme die ganze Zeit stehen, da es ja faul wird.

Endlich kam die Hauptspeise daher. Naja, sah sehr köstlich aus.

Sah aber leider nur so aus. Für ein Produktfoto für die Speisekarte sah es sehr köstlich aus. Das war es dann aber schon.

An den Knochen sah man noch das Blut welches zu Vorschein kam.

Was soll das?
Wenn ich etwas blutiges zum Essen haben möchte, bestelle ich mir ein Steak Medium.

Die Erdäpfelknödeln waren Dampfleichen und ich bezweifle sehr, dass die frisch gemacht wurden. Schmeckten eher, so wie frisch aus dem Packerl. Die waren so weich, dass, wenn die runtergefallen wären, dann würde am Boden eine Palatschinke liegen.

Was soll das hier? Wo bin ich hier? ist ja ein schlechter Witz hier!

Na wenigstens war der kleine Espresso sehr gut.

An dem Nebentisch verspeiste eine Person ein Gulasch mit Semmelknödel. Sah wirklich sehr köstlich aus. Und wie wars, fragte ich?

Lassen wir es lieber, kam als Antwort.

Naja, ich denke mir lieber meinen Teil.

Fazit :

Wir kommen nicht wieder. Ich werde dieses Lokal auch nicht weiter empfehlen. Ist ja wie auf einer Expedition in die Küche!

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Kommentare (1)

am 12. November 2014 um 21:20

War eingeladen, bekam als letzter mein Essen, aber erst auf die frage des Serevicepersonals,ob ich den noch etwas wollte.>Es waren etwa 35 Gäste<
Ich hatte Filetsteaks bestellt.
Fleisch war vorzüglich, aber >Friergemüse< ein no go!!!

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Lahodny
Aspernstraße 117a
1220 Wien
Speisen
Ambiente
Service
33
32
29
11 Bewertungen
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