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Da Peppino - Bewertung

am 27. November 2013
Update am 4. Dezember 2013
ilbarillo
3
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service
1 Check-In

Nach der katastrophalen 2012 Zwischenzeit - 2012- eines größenwahnsinnigen Pächterpaars mit schlechtem Geschmack ist die Da Peppino wieder das, was sie für so lange Zeit war: Ein feine kleine Trattoria.
Vielleicht ist sie jetzt so gar noch besser, jedenfalls auch wieder zum Ursprung zurückgebaut.




Die Bewertungen von 2012 bis zur Wiedereröffnung treffen den alten Betreiber. Meine den neuen Betreiber ab Herbst 2013.

Nach drei Besuchen:

Pizza: Pizzateig gegen früher noch besser, hochwertiger Mozarella ist Standard, was selten ist. Preis bei 8-10 EUR.

Die Pasta recht al dente (wo es sein muss), die Lasagne recht ok. Rezepte sehr ähnlich wie die frühere Peppino. Pastagerichte so um 8 EUR

Bruschetta (4 halbe Brote), sehr gut, EUR 4

Peppino Vorspeisenplatte, jetzt nicht sensationell aber guter Standard, aber immerhin ein Bufala Mozarella drauf. EUR 8 (für 2 Personen reichlich)

Der Caffe ein Guglielmo, sensationell kurz und gut, für so eine Menge vielleicht die Espressotassen noch mehr vorheizen (meine i-Tüpferl Kritik). Espresso 1,80 EUR

Die Weinkarte besser als im original Peppino, offene Pighin Weine aus dem Friaul zb. (3,50 EUR für einen Pighin Pinot Grigio, der sehr gut geht zu einer Pizza.

Wir haben 2012 aufgehört hinzugehen, nachdem probiert worden ist, einen Nobelschuppen oder was auch immer daraus zu machen. Dann war ein halbes Jahr zu. Dann habe ich von zwei Wochen nach dem Besuch der Konoba gesehen, dass wieder offen ist. Wenn wir nicht kochen wollen, gehen wir wieder hin, weil es wieder die Trattoria ums Eck ist, wo man ohne Reservierung einen Platz bekommt und immer freundlich behandelt wird.

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Kommentare (2)

am 28. November 2013 um 17:01

Ihr braucht nur die Bewertungen vor 2012 lesen, dann wisst ihr, was Peppino früher war.
Über die Zwischenzeit kann man nur den Mantel des Schweigens bereiten.

Aber bitte:
Pizza: Pizzateig gegen früher noch besser, hochwertiger Mozarella ist Standard, was selten ist. Preis bei 8-10 EUR.

Die Pasta habe ich noch nicht probiert, Rezepte sehr ähnlich wie die frühere Peppino, ich glaube auch die gleiche Köchin.

Der Caffe ein Guglielmo, sensationell kurz und gut, für so eine Menge vielleicht die Espressotassen noch mehr vorheizen (meine i-Tüpferl Kritik). Espresso 1,80 EUR

Die Weinkarte besser als im original Peppino, offene Pighin Weine aus dem Friaul zb. (3,50 EUR für einen Pighin Pinot Grigio, der sehr gut geht zu einer Pizza.

Wir haben 2012 aufgehört hinzugehen, nachdem probiert worden ist, einen Nobelschuppen oder was auch immer daraus zu machen. Dann war ein halbes Jahr zu. Dann habe ich von zwei Wochen nach dem Besuch der Konoba gesehen, dass wieder offen ist. Wenn wir nicht kochen wollen, gehen wir wieder hin, weil es wieder die Trattoria ums Eck ist, wo man ohne Reservierung einen Platz bekommt und immer freundlich behandelt wird.

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Gast123 am 28. November 2013 um 09:29

@weinrat ich stimme zu dass eine etwas umfangreichere Bewertung für alle Leser bereichernd wäre, aber ich muss ilbarillo recht geben, das kurze Intermezzo des Vorbesitzers hat die Reputation des Peppinos komplett kaputt gemacht. Sie können mir glauben, ich wohne nebenan, ich habe selten so schlecht gegessen und bin noch nie so herablassend behandelt worden. Ich freue mich über die Neuübernahme.

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Gast123
Kein Tester
Da Peppino
Lerchenfelder Straße 65
1070 Wien
Speisen
Ambiente
Service
30
26
28
14 Bewertungen
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