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Ablaufdatum - Bewertung

am 19. Juli 2013
GabrieleZlesak
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Garten ist sehr nett!Service war auch ganz ok!Lachsstrudel mit Ricotta und Salat war gut aber um diesen Preis zu wennig(2 Stück 1,5-2cm)...aber das Bruschetta um €7,50 war nicht gut..kalte Tomaten klein geschnitten ohne Knoblauch und Zwiebel...einfach geschmacklos...nur:viel Olivenöl welches zu scharf und bitter war!!
Fazit: Das Lokal sollte die Speisekarte überdenken und auch den Koch!!Garten und Lage sind nämlich sehr schön.

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Kommentare (18)

am 24. Juli 2013 um 10:36

Hallo liebe Community,

ich bin der Betreiber des besagten Restaurants und möchte mich zu dem Kommentar von der Gabriele Zlesak äußern.
Zum einen tut es mir natürlich leid wenn das Essen nicht ihren Vorstellungen entsprochen hat,
aber Geschmäcker sind einmal verschieden und allen Gästen können wir es eben leider nicht recht machen.
Betreffend die Größe des Lachsstrudels möchte ich hinweisen das es sich dabei um eine Vorspeise gehandelt hat.
Das Olivenöl das verwendet wurde importieren wir
aus Istrien von Agro-Milo und hierbei handelte es sich um die Sorte "Frantoio", anbei ein Link der vielleicht für Aufklärung sorgt um was für ein Produkt es sich hierbei handelt: Link

Unser Koch der kritisiert wurde ist ein gebürtiger Sarde
der mehrfach dekoriert wurde und in zahlreichen Top-Restaurants in Italien und Istrien gearbeitet hat und zuletzt in Zagreb sogar eine Kochshow im Fernsehen hatte, siehe den folgenden Link Link

Ich hoffe ich konnte für Aufklärung sorgen

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am 24. Juli 2013 um 09:09

@Gabriele: Wo in Italien isst man denn Bruschetter?

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Unregistered am 24. Juli 2013 um 09:08

@ Gabriele: Wo in Italien isst man denn Bruschetter?

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Unregistered
Kein Tester
Gabriele am 23. Juli 2013 um 22:20

...meinte natürlich Niveau!!

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Gabriele
Kein Tester
Gabriele am 23. Juli 2013 um 22:16

Ich kann Magic nur recht geben gutes Olivenöl ist nicht zwingend Scharf und bitter!ich bin selbst halb Italienerin und ich weiß das es bitteres scharfes Olivenöl gibt, welches eine gut Qualität hat!Aber kalte bruschetter ohne Zwiebel und Knoblauch mit einem solchem Olivenöl zu Würzen ...denke ich macht die Küche nicht besser!!Es ist wie mit dem Wein es gibt Menschen die mögen in Barrique ausgebauten Weine auch nicht!Es ging mir bei der Bewertung nur darum das,dass Preisleistung Verhältnis nicht ok ist wenn ich schon auf so einem nievo arbeiten möchte!

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Gabriele
Kein Tester
am 23. Juli 2013 um 19:08

Vielleicht ist meine Zunge kaputt.
In Griechenland hab ich Oliven vom Baum gegessen, scharf waren die nicht.

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am 23. Juli 2013 um 18:50

magic: wenn du's gelesen hast, schon: Olivenöl ist nicht "scharf", aber hat einen leichten Schärfe"ton".
Rohe Oliven sind scharf. Was gibt's da nicht zu verstehen? ;-)

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am 23. Juli 2013 um 18:41

Muss ich das nun verstehen?

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63
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am 23. Juli 2013 um 18:34

magic: wir reden hier von rohen, richtig scharfen Oliven und OlivenÖL, das eine dezente, tiefgründige "Schärfe" hat.

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am 23. Juli 2013 um 18:15

Mein Schwie hat uns Olivenöl aus der Gegend vom Gardasee mitgebracht, weder bitter noch scharf oder gar süß. Nur einfach gut.

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63
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am 23. Juli 2013 um 17:52

OhrundGaumen: sorry, aber ich glaube nicht, dass wir damals "Garbage" produziert haben.

Ich zitiere: "Die Masse verlangt nach Milde und Süße bei Lebens- und Genussmitteln. "Milde Oliven gibt es aber nicht, sie sind bitter und extrem scharf. Olivenöl wird aus Oliven – frisch vom Baum gepflückt – gewonnen, mit so vielen Anti­oxidantien wie möglich. Diese Inhaltsstoffe halten nicht nur das Olivenöl, sondern auch uns selbst frisch." Ein mildes Olivenöl zu verlangen, hieße ein Öl zu wollen, dass arm an Inhaltsstoffen sei." (Copyright kurier.at)

Nochmal also: Oliven sind also als Frucht von sich aus scharf.

Das Problem "ich will ein mildes Olivenöl" ist vergleichbar mit dem "Problem" des Brunello di Montalcino: weil die sammelgeilen amerikanischen Weinkonsumenten und -produzenten, die sich in der Toskana eingekauft haben, einen "milderen", "samtigeren" Brunello haben wollten, kamen die Produzenten auf die selten dummdreiste Idee, den Brunello (reinsortiger Sangiovese) mit Cabernet zu strecken.
Sangiovese hat "Ecken und Kanten", Cabernet ist weich und beerig.
Fakt ist: wer Brunello haben will, aber den Geschmack nicht will, soll Cabernet sauvignon aus dem Napa Valley kaufen und den Brunello Brunello sein lassen.

Und so ist es mit dem Öl: wer kein ursprüngliches Olivenöl mit all seinen natürlichen Eigenschaften haben will, muss Erdnussöl kaufen - oder ein Olivenöl, das so verändert wurde, dass ich ehrlich gesagt nicht wissen will, wie. Die Betrügereien mit Olivenöl sind so mannigfaltig und mindestens genauso dummdreist wie die beim Brunello. Ich will das nicht.

Ci siamo? ;-)

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am 23. Juli 2013 um 15:04

Wenn das Öl bitter und scharf ist, dann gilt das Olivenölpressergesetz "garbage in – garbage out".

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am 23. Juli 2013 um 12:28

Olivenöl: ich durfte mehrere Monate lang in Ligurien hautnah dabeisein. Zerkleinerung in der Steinmühle (Beispielfoto: Link), danach Schichtpresse (Prinzip ähnlich wie beim Apfelsaft, Beispielfoto: Link)
Verkostung: leicht bitter, aromatisch, fruchtig, pikant. Wer mal in eine rohe Olive gebissen hat, weiß, woher die Schärfe kommt.

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315
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am 23. Juli 2013 um 12:02

Auszug aus dem Falstaff 4/2013: Was nach Heu, Stroh, welkem Gras, reifem Obst.. riecht und schmeckt, ist schlecht. Anklänge von Cassis-Töne ebenfalls. Wichtig ist die Schärfe: Manchmal treibt einem das runtergeschluckte Öl die Tränen in die Augen. Diese späte Schärfe ist typisch für gutes Olivenöl.

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Gabriele am 23. Juli 2013 um 11:06

so einen schwachsin...sehr gutes frisches olivenöl muss nicht bitter und scharf schmecken!!!...und wenn ein Lokal versucht auf hochwertige italienische Küche zu machen dann sollte der Koch die einfachsten Gerichte auch zubereiten können!!!

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Gabriele
Kein Tester
am 23. Juli 2013 um 10:37

Bitter und scharf ist ein Hinweis auf maschinelle Ernte. Gutes Olivenöl ist nicht scharf, weil bei der Ernte von Hand die Olive vor der Pressung nicht beschädigt wird.

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maggie am 23. Juli 2013 um 10:12

und gutes Olivenöl muss bitter und scharf schmecken, klingt paradox- ist aber so :))

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maggie
Kein Tester
am 21. Juli 2013 um 18:05

Gute Ratschläge zu geben kann durchaus hilfreich sein.
Wen jemandem aber auf Grund dessen dass eine Speise nicht seiner Erwartung entspricht dazu auffordert Personal zu kündigen ist dies nicht hilfreich sondern unverschämt.

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Ablaufdatum
Sieveringerstraße 118
1190 Wien
Speisen
Ambiente
Service
39
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9 Bewertungen
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