RestaurantTester.at
Home Mein Profil Lokal Guides Events Lokal eintragen

Rudi's Beisl - Bewertung

am 29. August 2012
ManfredH
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Nachdem meine Frau, mein Sohn (16 Jahre) und ich am Montag dem 27.8.2012 zu Mittag zum ersten Mal in diesem Lokal waren, waren wir von den Speisen sehr beeindruckt. Aus diesem Grund haben wir gleich für den darauf folgenden Mittwoch für abends einen Tisch reserviert.
Anhand der Speisekarte bestellten wir Carpaccio vom Rind (2x), einmal gebratene Steinpilze mit Nudeln, einen gebratenen Zander, sowie ein Wiener Backfleisch.
Bis auf das Backfleisch , war alles, wie gewohnt vom Montag, alles in Ordnung und sehr gut.
Besagtes jedoch war nicht zu genießen, da es mit reichlich Senf und Kren paniert wurde. Es schmeckte schlicht weg scheußlich.
Daraufhin schickten wir dieses mit besagtem Grund zurück und bestellten statt dessen ein Wiener Schnitzel (ausgezeichnet).
Als wir zahlen wollten, fanden wir das Backfleisch auf der Rechnung, ohne eine Stellungnahme durch das Servierpersonal. Als ich mich weigerte dieses zu bezahlen, kam der Chef persönlich und gab uns mit präpotentem Ton zu verstehen, dass dies ein "Originales Wiener Backfleisch" sei, das eben so zubereitet wird. Außerdem verkaufe er täglich mehrere Portionen davon. Es folgte weder eine Entschuldigung (wie man es von guten Restaurants gewohnt ist), noch ein Entgegenkommen in irgend einer Art und Weise. Ungeachtet des Problems drehte er am Absatz um und verschwand.
Nebenbei sei noch bemerkt, dass in der heutigen Zeit fast jedes Lokal Kreditkarten, bzw. Bankomatkarten akzeptiert. Nicht jedoch in Rudis Beisl.

Man könnte meinen, dass dem Rudi der Erfolg zu Kopf gestiegen ist. In jedem gut geführten Lokal kann man annehmen, dass der Chef in so einem Fall wenigsten ein kleines Dessert oder eine kleine Schnapsrunde spendiert, um den Gast wieder zu sehen.
Anscheinend geht's dem Rudi mit seinem Lokal schlecht. Dies ist eine Annahme.

Jedenfalls sind wir sehr enttäuscht und werden uns dort nicht mehr blicken lassen.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja21Gefällt mirLesenswert

Kommentare (26)

Unregistered am 1. September 2012 um 22:55

Lieber Freund, nicht jedem mundet Backfleisch. Abgesehen davon, muss man bei Nichtschmecken nicht automatisch kostenlosen Ersatz erhalten.
Ansonsten klang der Bericht aber positiv, wobei es mir eher schnuppe ist, ob ich mit meiner Kreditkarte zahlen kann oder nicht.

Gefällt mir1
Unregistered
Kein Tester
am 30. August 2012 um 16:05

Die Vanilleschote war für das Unregistrierte Mitglied, aber egal, auch das wurde, wie erwartet, missverstanden.

Für mich war die Diskussion sowieso ab einer betimmten an mich persönlich gerichteten Meldung erledigt.

Gefällt mir
Experte
215
47
am 30. August 2012 um 15:55

Jetzt frage ich mal, ob sie schon einmal ein Backfleisch woanders gegessen haben? Ich muß ehrlich zugeben, das mir das bis jetzt entgangen ist, aber ich werde es, wenn denn man wo auf der Karte steht ordern.

Ein Backfleisch gehört aber mit Senf und Kren.

Stand das in der Karte?

Denn Senf und Kren in Verbindung mit einem gebackenen Rindfleisch ist sicher nicht jedermanns Sache.

Dem Wirten kann man eigentlich nichts vorwerfen, denn er hat es nach Rezept gemacht, ausser er hat zuviel Senf und Kren auf das Fleisch gepackt. Das glaube ich aber eher nicht, da Christian Wanek ein hervorragender Koch ist.

Gefällt mir
197
51
am 30. August 2012 um 15:39

Was mir negativ aufgestossen ist, ist die von mir angebliche Abzocke und natürlich die Vanilleschote
Aber was soll's ich vertrag das

Gefällt mir
1
1
am 30. August 2012 um 15:35

gute aussage eho

Gefällt mir
1
1
am 30. August 2012 um 15:12

Aber über eines sind wir uns sicher einig: die Forumsstammgäste hier können unterschiedlicher Meinung sein und darüber diskutieren ohne untergriffig oder beleidigend zu werden. Und das find ich super!

Gefällt mir2
Experte
33
15
am 30. August 2012 um 14:04

Unreg: Nachhilfe worin? Sorry, ich werd jetzt nicht mit dir streiten, wer Nachhilfe benötigt. :-D

eho: ich lass jetzt einfach mal gut sein, da hat jetzt jeder seine Meinung und das soll jetzt auch so sein, warum auch nicht.

Wirte sollten sich überlegen, wie sie Gäste vergrämen können und was sie sich wiederum keinesfalls gefallen lassen sollten.

Gäste sollten sich sehr wohl beschweren, wenn etwas gar nicht so ist, wie es wirklich erwartbar ist.
Gäste sollten aber nicht der Mentalität verfallen, als Gast zahlt man, also hat man auch alles in der Welt zu verlangen.

Gefällt mir
Experte
315
75
am 30. August 2012 um 14:00

Ich stimme hier Gerry und amarone zu. Natürlich hilft's, wenn für unsere ausländischen und nichtwissenden Gäste eine kleine Erklärung zum jeweiligen Gericht steht (wir freuen uns in fernen Ländern auch, wenn das z.B. xi-hua-ying ein wenig erläutert ist, ob mit Huhn oder Hund zubereitet), ist aber kein Muss und Sache des Wirts.

Natürlich ist es nett, wenn ein Wirt Kulanz zeigt, die aber immer eine freiwillige Leistung ist, ergo auch kein Muss. Eingefordert werden darf Sie nicht.

Wenn ich etwas nicht kenne oder mir nicht sicher bin, was es ist, frage ich vorher, genauso verhält es sich mit dem leidigen Problem, dass immer noch nicht flächendeckend bargeldlos bezahlt werden kann.

Aber again, - es ist Sache des Wirts, was und wie er kocht, und ob er Bares will oder nicht.

Mit meiner Bezahlung habe ich Anspruch auf eine dem Lokal und dem Preis angemessene Qualität und ebensolchen Service. Den Anspruch, dass der Wirt meine Erwartungshaltung erkennen und erfüllen muss, habe ich nicht, wenn ich es ihm nicht sage.

Gefällt mir2
Experte
80
48
am 30. August 2012 um 12:32

Amarone, aber das alles hat doch Manfred gar nicht gemacht! Er hätte sich nur etwas Kulanz gewünscht und ich denke, das wäre auch drinnen gewesen.

Wenn sich der Wirt hinstellt und meint, das gehört so (auch wenns stimmt),ich bin ich und fertig, dann wirft das kein gutes Licht auf ihn.

Ich finds halt nicht in Ordnung, wenn jetzt alle auf Manfred so losgehen und ihm unterstellen, dass er sich dort weiß Gott wie aufgeführt hätte oder das er Gratissachen abzocken wollte.

Ich hab schon erlebt, dass Deutsche in einem Lokal Palatschinken bestellt haben und sich dann aufgeregt haben, dass das kein Schinken ist. Der Wirt hats mit einem Lachen was anderes angeboten und gemeint, jetzt hat er wenigstens einen Schwank zu erzählen. Der Deutsche hat mitgelacht!
Ist doch besser als wenn der Wirt sich hinstellt und dem erkärt, wenn auch nur sinngemäß, dass er ein Trottel ist, wenn er net weiß, was eine Palatschinke ist, oder?

Gefällt mir
Experte
33
15
Unregistered am 30. August 2012 um 12:29

Amarone
Ich weiß nicht wie du auf die Idee kommst, dass ich irgendetwas abzocken will. Glaub mir, das habe ich nicht nötig
Es ging mir nur um's Prinzip. Es ist bedauerlich, dass der Chef eG ca. € 8,-- was das schnitzel ihn selbst kostet, so reagiert und einen Gast vergrämt.
Wenn du's noch immer nicht verstehst dann nimm Nachhilfe.

Gefällt mir
Unregistered
Kein Tester
am 30. August 2012 um 12:21

eho: auf den Ton kommt's oft an. Sicher, es gibt Wirte, die haben keine Ahnung von Gastfreundschaft. Liest man auch hier oft, nachvollziehbar.
Doch auch das hat seine Grenzen.
Stimmt, der Kunde ist König. Aber kein Kaiser.

Wenn ich meine Kalbschnitzel nicht klopfe, dann aus gutem Grund. Wenn der Gast dann nicht zahlen will, weil er geklopfte Schnitzel haben will, dann mache ich ihn mal höflich drauf aufmerksam, dass er in meinem Haus Gast ist und ich das Schnitzelfleisch so vorbereite, wie ich es für richtig halte. Wenn er mir vorher sagt, dass er flachgeklopfte Schnitzel haben will, gut, soll er sie haben. Wenn er mich allerdings nicht fragt, dann wende ich meine eigene Küchentradition an. Und die will ich auch bezahlt haben.

Gäste können nicht verlangen, überall als zahlender Gast über das Ziel hinausschießen zu dürfen. Auch ich melde da und dort Kritik an - direkt an den Wirt adressiert, manchmal frage ich sogar den Koch, wie er was macht und warum.
Streit hat es allerdings noch nie gegeben. Klar, auf den Ton und - Respekt - beiderseitig natürlich - kommt es an.

Allerdings habe auch ich schon mal Kunden aus unseren Geschäften verwiesen. Arrogant, rechthaberisch, frauenfeindlich, wüst beschimpfend. "Er will jetzt bedient werden, weil er zahlt - also anschafft...... und meine Mitarbeiterin hätte sowieso nix zu tun..." Kein Scherz!
Ich hab ihm die Tür gezeigt und weiteres Hereinkommen unter die Bedingung gestellt, dass er
a) grüßt
b) sich hinten anstellt
Beides tat er nämlich nicht. Ich brauch die "Werbung" eines solchen Kunden nicht, es gibt 1000 Kunden, die sich benehmen können, der 1001. ist eben ein Arsch. Ich verlier keine Zeit mit solchen Leuten.

Gefällt mir1
Experte
315
75
am 30. August 2012 um 11:56

Amarone, dann gäbe es keine Wirte mehr! Der Kunde ist König, auch wenns schwer fällt.

Und ich kann aus Manfreds Bericht nicht herauslesen, dass er sich dort wirklich zickig aufgeführt hat.

Gefällt mir
Experte
33
15
am 30. August 2012 um 10:56

eho: stimmt, aber was bleibt, ist die Senfcausa und der dazupassende Nachgeschmack. Ich würd für solch einen Gast nicht mehr kochen wollen.

Gefällt mir
Experte
315
75
am 30. August 2012 um 10:26

Auch wenn ich mich jetzt bei einigen unbeliebt mache:
egal wie eine Zubereitunsweise gehört oder nicht gehört, wenn einem Gast etwas nicht schmeckt und er das zurückschickt und was Neues bestellt, dann ist es natürlich das Recht vom Wirt das zu berechnen, weil er ja alles richtig gemacht hat.
Schlau ist dieses Verhalten aber sicher nicht. Denn wenn hier Kulanz in irgend einer Art und Weise gezeigt würde, wäre das mehr Reklame durch Mundpropaganda als dieses Backfleisch wert ist.
Ehrlich geagt, wäre ich bei so einem Verhalten auch verärgert.
Außerdem finde ich es auch nicht fair Manfred hier zu bezichtigen, dass er in irgenwelchen Lokalen durch Scheinkritik Desserts oder Schnaps abzocken will. Das restliche Essen hat er ja durchaus gelobt.

Gefällt mir
Experte
33
15
am 30. August 2012 um 09:11

Manfred: ich nehme halt an, dass der einzige, der präpotent war, du selbst warst.
Ich kenne die besonders wertvollen Gäste, die immer darauf aus sind, irgendetwas gratis zu bekommen. Schmeckt's nicht, weil Manfred keine Senfpanier haben will, muss es eben gratis sein, weil Manfred seine Panier nicht mit Senf macht. Da sowas im Ermessen des Kochs liegt, wie er sein Fleisch paniert, könnte man sowas höchstens vorher klären, sofern möglich.
Ich kann auch keinen grünen Salat bestellen und dann auch Krauthäuptel bestehen, wenn ich merke, dass es "nur" Eisberg ist - ja und überhaupt dürfte der grüne Salat dann nicht auf der Rechnung stehen...
Bei groben Fehlern des Kochs, sei es ein kaltes Essen, ein furchtbares zähes Fleisch, einer toten Maus im Rindsgulasch, was auch immer, kannst du gern auf Nichtverrechnung bestehen, nicht aber bei "Nichtbefolgen" deiner persönlich bevorzugten Zubereitungsart. Klar, dass der Koch keine Lust hat, wenn ihm Gäste ständig neunmalklug vorschreiben wollen, wie etwas zubereitet sein "müsste" - und man dann obendrein dafür nicht bezahlen will.
Auf solche Gäste kann ein Wirt gern verzichten.
Was die Kreditkartenzahlung betrifft - ich frag vorher lieber, weil ich selbst mit wenig Barem unterwegs bin. Aber wenn ich zum Grünauer im 7. Bezirk geh, da kann's schon mal vorkommen, dass ich extra nochmal zum Bankomat gehen muss.
Auch das liegt im Ermessen des Gastgebers, auch wenn's nicht "zeitgemäß" anmutet.

Und noch was, zum Schluss: die Gratisschnapsrunde, die du offenbar ständig irgendwo abkassieren willst, die gilt sicher nicht für deinen 16jährigen Sohn, oder? Der fällt nämlich bei Spirituosen noch unter das Jugendschutzgesetz.

Gefällt mir2
Experte
315
75
am 30. August 2012 um 00:41

... und bitte keinen Parmesan dazu.

Gefällt mir1
Experte
63
50
am 30. August 2012 um 00:39

Manfred: bitte einmal Spaghetti Bolognese, aber ohne Fleisch - und statt den Nudeln bitte Reis!

Gefällt mir1
Experte
315
75
am 29. August 2012 um 23:48

Deinen letzten Kommentar hättest du dir sparen können, denn er zeugt nur von deinem Niveau!

Kennst du mich persönlich? Anscheinend bist du generell im Leben anmassend und unwissend!

Das wäre mehr als entbehrlich gewesen, aber du wolltest es ja unbedingt so...

Gefällt mir2
Experte
215
47
am 29. August 2012 um 23:46

Manfred, und jetzt wieder ernst, du kannst doch nicht eine grundsätzlich erforderliche Zubereitungsart monieren. Das geht doch nicht. Fändest du Beschwerden richtig, dass ein Wieer Schnitzel eine Panier hat?

Wenn es nicht geschmeckt hat, in Ordnung, wenn es zuviel der Würzung war, auch in Ordnung, aber du kannst doch nicht von einer Ur-Wiener-Küche verlangen, die typische Zubereitungsart zu unterlassen. Das finde ich sehr unfair und, wie bereits geschrieben, dass du erst dann hier schreibst, wenn etwas NICHT passt gefällt mir persönlich auch nicht, denn deren Schreibern haben wir hier genug. Ist aber meine ganz persönliche Meinung!

Vielleicht war auch deine Art der Reklamation, wie auch vielleicht die Art der Reaktion vom Christian Wanek (Rudi Stark ist schon lange nicht mehr da) nicht in ganz Ordnung. Aber ich kann doch nicht eine Speise wegen der ureigentlichen Zubereitungsart reklamieren. Ich meine das nicht böse, aber das sollte hier keinen Platz haben.

Gefällt mir4
Experte
215
47
am 29. August 2012 um 23:42

Lieber uc0gr
du hast wenig niveau?????

Gefällt mir
1
1
am 29. August 2012 um 23:42

Wenn ich ein Gericht nicht kenne, dann frag ich!!!

Gefällt mir1
Experte
63
50
am 29. August 2012 um 23:36

Es sollte halt ein bisschen Fingerspitzengefühl bei einem Restaurantinhaber vorhanden sein.
Der Gast soll ja wiederkommen, oder??

Gefällt mir
1
1
am 29. August 2012 um 23:35

Unbedingt beschweren und eine Schnapsrunde einfordern - echte "Tahiti-Vanille" kostet ja auch...also auch noch ein Dessert dazu!

Da du auch ein armer, geschundener Gast bist, bitte ich um deine Postadresse und ich schicke dir eine Vanilleschote!

Gefällt mir1
Experte
215
47
Unregistered am 29. August 2012 um 23:27

Ja, lieber Gerry, es ist ja tatsächlich unverschämt, was man den armen Leuten heutzutage alles vorsetzt. Ich habe unlängst einen Vanillerostbraten bestellt, und da war gar keine Vanilleschote drauf, sondern Knoblauch, wirklich, ganz ordinärer Knoblauch!

Gefällt mir3
Unregistered
Kein Tester
am 29. August 2012 um 23:02

So muss es aber leider, für dich halt nicht geniessbar, in der Alt-Wiener-Küche unbedingt gemacht werden! Daher finde ich deine Reklamation nicht wirklich O.K. "Einmal Zwiebelrostbraten ohne Zwiebel"...

Warum hast du eigentlich nicht eine positive Bewertung nach dem ersten so beeindruckenden Besuch geschrieben?

Wie immer, Lokal ist generell gut, aber wenn es subjektiv einmal nicht passt, dann wird hier geschrieben...das ist weder fair noch hilfreich!

Mit "Erfolg zu Kopf gestiegen" hat das nichtzeitgemäße Verweigern der Kartenzahlung (Kredit- oder Bankomatkarte) nichts zu tun. Das war hier LEIDER immer schon so.

Man kann übrigens beim Rudi IMMER vorher fragen, wie etwas gemacht wird, wenn man sich nicht auskennt...da ist man in diesem Lokal sehr auskunftsbereit.

Gefällt mir1
Experte
215
47
Unregistered am 29. August 2012 um 22:55

Warum sollte sich ein Lokalbetreiber dafür entschuldigen, dass er eine von einem offenbar ahnungslosen Gast getätigte Bestellung völlig richtig ausgeführt hat?

Link

Gefällt mir2
Unregistered
Kein Tester
Rudi's Beisl
Wiedner Hauptstraße 88
1050 Wien
Speisen
Ambiente
Service
42
32
35
28 Bewertungen
Rudi's Beisl - Karte
Zum Lokal »
Zum Lokal »
Home|Sitemap|Neue Lokaleinträge|Neu anmelden|Lokal eintragen|Hilfe|AGB & Datenschutz

Copyright © 2008-2016 RestaurantTester.at
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK