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SMart Cafe - Bewertung

am 26. Juli 2012
karlheinz
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Altes verbrauchtes Lokal ohne Konzept und Linie nicht zu empfehlen

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Kommentare (42)

am 15. Mai 2014 um 22:21
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am 15. Mai 2014 um 21:41

Also, ich will garnix von dir. Wenn du dich von meinen Kommentaren zu deinen Kommentaren sekiert fühlst tut mir das zwar leid, aber verhindern kann ich es nicht.

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am 15. Mai 2014 um 20:29

amarone: Wenns nur überflüssig wäre, Fakt ist, es ist Lebenszeitvergeudung!

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am 15. Mai 2014 um 19:53

Helmuth: ich bin todernst - du verlangst konstruktive Kritik, man gibt sie dir. Sie prallt bei dir ab.
Wie schon diebrotvernichter eigentlich sagten - jeder weiterer Kommentar ist eigentlich überflüssig.
Man liefert dir Fakten - und du konterst mit "Meinung".
Wer sollte also reflektieren?

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am 15. Mai 2014 um 19:33

und A1 ;)

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am 15. Mai 2014 um 19:21

Stimmt, nach dem 47. Burger-Imbiss-Verweis dachte sich das auch so mancher...

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am 15. Mai 2014 um 18:39

Dachte ich auch immer, HelmuthS!

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am 15. Mai 2014 um 17:09

HelmuthS: ständig wirst du falsch interpretiert. Das Leben ist ungerecht.

Das machen übrigens manche Politiker auch - wird Unmissverständliches losgeplappert - und endet das im Fettnäpfchen, ja dann ist man wieder mal falsch interpretiert worden. Pardauz, wie dieses!

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am 15. Mai 2014 um 16:56
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am 15. Mai 2014 um 16:54

A1 und Tommys Burger Imbiss können sich wirklich glücklich schätzen, dich als Mitarbeiter und Freund zu haben. :D

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am 15. Mai 2014 um 15:56

Nur zur Info bezüglich legaler Sexarbeit in Österreich...um den Service in einem neuen Licht zu bewerten. Auch Sexkultur muß mit der Zeit gehen. ;)

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am 15. Mai 2014 um 15:53

INFORMATION

Prostitutionsgesetz in Österreich

Prostitution ist in Österreich „Landessache“, was bedeutet, dass es kein allgemeines, für ganz Österreich geltendes Prostitutionsgesetz gibt, sondern jedes Bundesland eigene Regelungen trifft, die sich oft in einem eigenen Prostitutionsgesetz finden.

In Wien, Niederösterreich, Kärnten und der Steiermark gelten eigene Prostitutionsgesetze. Im Burgenland, Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg wird Prostitution mit anderen Angelegenheiten der „öffentlichen Sittlichkeit“, wie „Bettelei“ oder „öffentlichem Baden“, abgehandelt.

Nachfolgend soll kurz die Rechtslage in Wien zusammengefasst werden; dem Wiener Prostitutionsgesetz zufolge ist Prostitution „(…) die Duldung sexueller Handlungen am eigenen Körper oder die Vornahme sexueller Handlungen, soweit Gewerbsmäßigkeit vorliegt. (…) Gewerbsmäßigkeit liegt vor, wenn die Anbahnung, Duldung oder Handlung in der Absicht erfolgt, sich durch ihre wiederkehrende Begehung eine fortlaufende, wenn auch nicht regelmäßige Einnahme zu verschaffen.“

„[M]inderjährigen Personen, Personen, gegen deren Prostitutionsausübung pflegschaftsbehördliche Bedenken bestehen“ und „Personen, die die gesundheitspolizeilichen Voraussetzungen des Geschlechtskrankheitengesetzes, (…) in Verbindung mit der Verordnung des Bundesministers für Gesundheit und Umweltschutz über die gesundheitliche Überwachung von Personen, die der Prostitution nachgehen (…) für die Zulässigkeit der Ausübung der Prostitution nicht erfüllen“ ist die Ausübung von Prostitution verboten.

Hinsichtlich der Erlaubtheit des Werbens um Kunden gilt Folgendes; vor allem darf dieses „nicht in aufdringlicher Weise erfolgen“ und ist weiters „in Bahnhöfen, Stationsgebäuden und Haltestellenbereichen öffentlicher Verkehrsmittel“ untersagt. Weiters ist die Anbahnung der Prostitution an folgenden Örtlichkeiten (Schutzobjekten) und zusätzlich auch in einem Schutzbereich von 150 m Entfernung von diesen Örtlichkeiten verboten:

1. Gebäude und Gebäudeteile, die religiösen Zwecken gewidmet sind;

2. Kindertagesheime;

3. Schulen und Schülerheime;

4. Jugendheime und Jugendzentren;

5. Kinder- und Jugendspielplätze;

6. Heil- und Pflegeanstalten;

7. Friedhöfe.

Der Schutzbereich stellt dabei einen Umkreis mit einem Radius von 150 m Luftlinie dar, dessen Mittelpunkt der nächstliegende Ein- oder Ausgang des Schutzobjektes ist. Von diesem Schutzbereich ausgenommen ist der Fall, dass sich zwischen Schutzobjekt und dem Ort der Anbahnung der Prostitution eine Abgrenzung befindet, die innerhalb des Schutzbereiches keine Verbindungswege und keine Sichtverbindung zum Schutzobjekt aufweist, wie insbesondere eine Bahntrasse oder eine Einfriedungsmauer. Darüber hinaus können behördliche Beschränkungen im öffentlichen Interesse oder jenem unbeteiligter erfolgen (§ 4).

§ 5 legt fest, dass Prostitution nicht in Wohnungen stattfinden darf (mit Ausnahme der Wohnung „derjenigen Person, welche die Dienstleistung einer die Prostitution ausübenden Person in Anspruch nimmt“). Eine Ausnahme hiervon besteht für Gebäude, „deren Wohnungen ausschließlich von Personen benützt oder bewohnt werden, welche die Prostitution ausüben“ (Bordells) sofern derartige Gebäude den oben genannten Schutzbereich von 150 Metern Entfernung einhalten. Darüber hinaus bestehen behördliche Befugnisse, der betroffenen Nachbarschaft oder anderer öffentlicher Interesse wegen die Prostitution in derartigen Gebäuden untersagen zu können. Das betrifft auch allzu aufdringliche Kennzeichnungen der Bordelle.

§ 5 legt weiter Mindeststandards bezüglich der sanitären Einrichtungen und der Sicherheit fest

§ 6 legt eine Meldepflicht fest, derzufolge „Personen, die die Prostitution ausüben wollen, dies persönlich bei der Behörde“, also der Bundespolizeidirektion Wien, zu melden haben.

Bei Verstoß gegen diese Bestimmungen gilt Folgendes:

Wenn nicht zur Prostitution Berechtigte dieser nachgehen, Prostitution ohne erstatteter Meldung erfolgt, oder in Wohnungen oder Räumlichkeiten, in denen diese verboten ist, erfolgt, wird durch die Bundespolizeidirektion Wien beim erstmaligen Verstoß eine Geldstrafe von bis zu 1 000 € verhängt. Im Wiederholungsfall kann mit bis zu 2 000 € bestraft werden; wenn die verhängte Strafe nicht gezahlt werden kann, kommt es zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von bis zu zwölf Tagen.

Wer an untersagten Orten oder auf aufdringliche Art und Weise um Kunden wirbt oder die Meldung über die Aufnahme der Prostitution zu spät erstattet, kann mit bis zu 700€ bestraft werden; wenn diese nicht gezahlt werden können, kommt es zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von bis zu einer Woche. Die somit eingehobenen Strafgelder fließen der Gemeinde Wien für Beratungs- und Betreuungseinrichtungen zu, die Personen dienen, die der Prostitution nachgehen oder nachgegangen sind.

Links:

Wiener Prostitutionsgesetz:

Link

Burgenland:

Link&

Kärnten:

Link

Niederösterreich:
Link

Oberösterreich:

Link

Salzburg:

Link

Steiermark:

Link

Tirol:

Link

Vorarlberg (hier wird Prostitution noch als „gewerbsmäßige Unzucht“ bezeichnet)

Link

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am 15. Mai 2014 um 15:17

Warum werde ich hier eigentlich andauernd zitiert?

Wie heisst es doch: "Wer andere zitiert hat selbst nichts zu sagen!"

:P

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83
am 15. Mai 2014 um 15:13

Merke: "In ein Fettnäpfchen treten kann jeder, drin baden ist eine Kunst!"

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am 15. Mai 2014 um 15:09

Zitat amarone: "Nochmals Gratulation für ein mit höchster Überzeugung vorgetragenes Selbstbild, ich respektiere mittlerweile die Tatsache, dass es nix bringt, manchen Menschen einen Spiegel vorzusetzen"

Manchen Menschen möchte man dann den Spiegel einfach auf den Kopf hauen, was dann aber sehr schwere Körperverletzung wäre.
Eine Vorstrafe mit Gefängnisaufenthalt wäre danach die höchstwahrscheinliche Konsequenz. Dies ist es hier aber nicht die geringste Spur wert!

Ein weiser Mensch erklärte mir für solche Situatioinen einmal, warum man zum Beispiel nicht in einen Hundhaufen tritt:

"Nicht weil man davor Angst hat, sonders weil es einfach stinkt!"

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am 15. Mai 2014 um 12:20

Du verschwendest Deine Zeit amarone!

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am 15. Mai 2014 um 11:54

@amarone: Ich danke Dir, dass Du es auf den Punkt gebracht hast!

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am 15. Mai 2014 um 11:51

Die schreibweise von fritzmit pfeil ist zum teil schon fast genial.gegoggelt, endtlich, bufett usw. bei benisse hab ich 2 minuten gebraucht um ueberhaupt zu verstehen was fmp damit meint . :-) das ist wie brathering, das ist auch nicht englisch ;-)
Und zu helmuths, original wiener schnitzel ist halt nun mal vom kalb, auch wenn mans nicht glauben will.

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am 15. Mai 2014 um 10:10

Herr "aromatee" (Anmerkung: ich trinke nur nicht aromatisierte Teesorten, frag SSW...) ist also unhöflich, weil er unhöfliche und unsinnige "Bewertungen", die keine sind, aber einem Lokal offenbar schaden sollen, kritisiert.
Ein meiner Meinung nach bösartiger Satz wie "Altes verbrauchtes Lokal ohne Konzept und Linie nicht zu empfehlen" ist einfach und schnell hingerotzt, kratzt aber hart an übler Nachrede.
Aber ICH bin unhöflich.
Mir gefällt das Selbstverständnis mancher Leute hier, die hier ihren Frust ablassen und dann nur die Unhöflichkeit anderer orten.
Nur das tiefe Niveau anderer bemängeln.
Oder vom "Gordon bleu" erzählen und meinen, ganz Wien hinter sich zu haben, dass man das eben sagt wie man will.
Oder Kalbfleisch und Schweinefleisch gleichsetzen, Lebensmittelgesetze ignorieren, weil das eben ihre "Meinung" ist, von anderen "konstruktive" Kritik verlangen, wo man im selben Atemzug merkt, dass der selbsternannte Tester absolut kritikunfähig ist.
Fritzmitpfeil ist ohnehin der Oberexperte - vom "tiefen Niveau" der anderen sprechen und dabei mit rechtschreibfehlerschwangerem Geschwurbel treffsicher die unterste Schublade aufmachen.
Nochmals Gratulation für ein mit höchster Überzeugung vorgetragenes Selbstbild, ich respektiere mittlerweile die Tatsache, dass es nix bringt, manchen Menschen einen Spiegel vorzusetzen.

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am 15. Mai 2014 um 08:52

Danke, MGW!

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am 15. Mai 2014 um 08:29

Man kann alles künstlich aufpauschen wenn mann will und es genügend Personen gibt die mitmachen. Wenn einer ein Puff hier bewertet ist es mir auch egal. Muss ja kein H-G-oder L geben.

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389
56
am 15. Mai 2014 um 07:52

Mir gefällt, wie zwei Jahre alte Kommentare und einmal und nie wieder Bewertungen von den 'Profis' kommentiert werden.

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am 15. Mai 2014 um 01:24

Mir gefällt, wie ein offensichtlich für das Essen kaum zuständige Lokal hier Aufregungen verursacht.
Erinnert mich etwas an unsere verehrte Gräfin vom Naschmarkt.

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22
am 15. Mai 2014 um 00:15

Also fritzmitpfeil, bei dem quargel den du und manch anderer hier schreibt, brauchst dich nicht wundern, wenn man auch mal unhoeflich wird. Das hier ist die restauranttesterseite und nicht die seite vom salzamt . Das heisst : bitte essen, service und ambiente bewerten und wenns geht ordentlich.
Mfg meingottwalter

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am 14. Mai 2014 um 21:27

Vielleicht sollten mal die "Opfer" von Aromatee1977 mal darüber nachdenken, warum er so "unhöflich" zu ihnen ist...ohne ihn verteidigen zu wollen.
Für mich persönlich schreibt er einfach aus was ich sehr oft auch denke, nur mache ich mir wie gesagt, keine Arbeit mehr damit. Ganz einfach weil ich keinen Sinn mehr darin sehe und meine Zeit für besseres verschwenden kann.
P.S: Vielen Dank, amarone!

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am 14. Mai 2014 um 20:34

@aromatee1977: jetzt habe ich schon öfters kommentatare von ihnen gelesen und sie sind immer ziemlich unhöflich zu den anderen restauranttestern hier, welche sich auch ganz bestimmt große mühe geben, alles richtig zu machen.

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1
am 14. Mai 2014 um 20:29

@karlheinz: und sonst? was ist Velden so los? verstehe nicht, wie man wegen dem grauslichen lokal 400 km fahren kann? habe jetzt SM gegoggelt und wundere mich nur mehr. - und wegen extremparty noch: dass essen dort war wirklich extrem. die haben "benisse" auf der karte und der gleichen. ich meine themenlokal schön und gut, aber benisse auf der speisekarte ist ja dann schon ein bisschen extrem. was hat Dich dort hingezogen, dass du 400 (!!!) km gefahren bist? war es das Essen? die einschlägige karte? mir wär's schad ums benzin vom tank.

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am 30. Juli 2012 um 20:53

Unreg, karlheinz: am besten gleich zum McWürgerking fressen gehen. Da wartet man keine zwei Minuten auf's Gummilaberl, nur blutjunge Mindestverdiener, die einem (müde) lächelnd das xunde Essen servieren.
Gleich morgen hingehen!

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Unregistered am 30. Juli 2012 um 20:19
Unregistered
Kein Tester
am 30. Juli 2012 um 18:28

Wenn ältere Frauen kochen, verliert man die Lust am Essen?

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am 30. Juli 2012 um 18:16

An deiner Stelle hätte ich dann GARNICHTS geschrieben.


Jetzt hast du es dem SMart Cafe aber gegeben!

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am 30. Juli 2012 um 10:45

Lieber karlheinz, ich mag Deine Probleme und auch die Enttäuschung verstehen - nur hier geht es nicht um die Beurteilung einer SM-Veranstaltung, Restauranttester bezieht sich auf die kulinarischen Qualitäten eines Lokals.

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42
am 29. Juli 2012 um 23:10

schlitz: naja, dafür fahren die Wiener bis nach Velden, um bei der Fete blanche "fett" zu werden. ;-)

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am 29. Juli 2012 um 19:57

Sind extra über 400 km gefahren um an einer "Extremparty teilzunehmen.

DAS NENNE ICH EXTREM!

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am 29. Juli 2012 um 19:19

karlheinz: dann schreib das bitte nächstes Mal in deinen Bericht. Denn der Einzeiler da oben ist unterste Schublade und ist dieses Forums nicht würdig.
Wer nämlich diesen Satz liest, kann zu kaum einer anderen Schlussfolgerung kommen.

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am 29. Juli 2012 um 18:40

Ich bin weder ein Neider oder hatte vor euer geliebtes Smartcafe schlecht zu machen. Habe nur das wieder gegeben was ich erlebt habe. Sind extra über 400 km gefahren um an einer "Extremparty teilzunehmen. Das einzige was extrem war waren die Leute, sehr wenige waren im Dresscode wie auf der Homepage gefordert. Die Kellnerin lief in einem geblümten Sommerkleid andere Gäste in Badeshorts und Badeschuhen. Von Sm begeisterten Personen war nicht viel zu sehen, das Lokal war fasr leer. Und das das Ambiente nicht gerade fein und einladend wirkt kann man ja wohl nicht abstreiten. Von Retourkutsche kann nicht die Rede sein! Es wird ja wohl erlaubt sein seine Meinung zu äussern. Für das was wir an diesem Abend gesehen und erlebt haben war die Bewertung noch human

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am 29. Juli 2012 um 16:14

karlheinz: der einzige, der hier ohne Konzept ist, bist du. Wenn hier eine Bewertung glaubhaft ist, dann sicher nicht deine.
Einen armseligen Satz hinklatschen, der wohl von einem Neider, der eine Retourkutsche nötig hat, stammt. Traurig.

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75
am 29. Juli 2012 um 14:31

Toeris hat eine ganz normale Bewertung abgegeben, das hat mit Eigenwerbung absolut nichts zu tun!
Das SMart ist so, wie sie es beschrieben hat.
Eine Frage: Wie hat eine richtig gekleidete Sklavin auszusehen? *lol*

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63
50
am 29. Juli 2012 um 14:20

Der Kommentar von TOERIS klingt nach Eigenwerbung und hat mit dem tatsächlichen Smartcafe absolut nichts zu tun. Bin extra aus Ķärnten angereist und an einer sogenannten Extremparty teilzunehmen. Von Dresscode keine Rede, nur ca. 30 Gäste teilweise in kurzen Hosen und Badeschuhen. Keine Stimmung viele Schauer die bei einem Bier gesessen sind und ca. 30 mal an meiner richtig gekleideten Sklavin vorbeigelaufen sind. Das hat nichts mit Szenelokal oder Sm Treffpunkt zu tun. Wäre schön wen u meine Meinung einfach nur akzeptierst und musst sie ja nicht teilen

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am 27. Juli 2012 um 16:52

Da wir alle unserer geschaetzten TOERIS mehr vertrauen als diesem komischen karlheinz denke ich das dies keine negativen auswirkungen auf das lokal haben wird.

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83
am 27. Juli 2012 um 15:38

Es ist widerlich, wie eine ernstzunehmende Bewertung unserer geschätzten Toeris durch so einen sinnlosen Bericht mit einer nicht nachvollziehbaren Punktevergabe entwertet wird wenn man die Gesamtbeurteilung nun sieht für das Lokal.

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89
42
am 27. Juli 2012 um 01:13

genau wie ihr geschreibsl.....

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SMart Cafe
Köstlergasse 9
1060 Wien
Speisen
Ambiente
Service
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SMart Cafe - Karte
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