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Daniel Moser - Bewertung

am 24. September 2011
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
4Speisen
3Ambiente
2Service

Ambiente war geschmackvoll passend für ein kleines Kaffeehaus an einer historisch bedeutenden Stelle. Hier soll sich das allererste kaffeehaus der Stadt Wien befunden haben, kurz nach der türkischen Belagerung Wiens im Jahre 1683. Service machte einen mürrischen Eindruck. Kopf hoch, wird schon wieder!

Bestellt habe ich eine grossen Braunen mit separater warmer Milch(ob haltbare oder nicht...weiss ich nicht) in einer grossen Kanne.
Grundlage fuer einen grossen braunen sind zwei kleine Schwarze, welche gut zubereitet waren. Angenehme Säure, kein muffig nussiger Geschmack. Es wurde wahrscheinlich kein Robusta oder nur sehr wenig davon verwendet. Crema war auch etwas dünn. Aber der Geschmack des Schwarzen doch gehaltvoll und elegant. So stelle ich mir gut zubereiteten Kaffee vor. Mit warmer Milch, welche auch hätte heisser sein können, verwandelt in einen cremigen grossen Braunen nach Schlitzauger Art...mmmh.....
Es war keine Enttäuschung und der Preis von 3,40 Euro, wenn es denn 100% Arabica war, war dann auch nicht zu teuer!
Nicht immer, aber immer öfters...Daniel Moser!

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Kommentare (4)

Arman am 14. November 2012 um 17:43

Erst 1685 erteilte Kaiser Leopold I. (1658-1705) einem armenischen Händler namens Johannes Deodatus(Owanes Astouatzatur, auch: Johannes Deodat, geboren um 1640 in Istanbul, verstorben 1725 in Wien) (der Ort seines ersten Ladens wird durch eine Wandtafel in der Rotenturmstraße 14 bezeichnet) die Erlaubnis, in Wien Kaffee und Tee zu verkaufen.

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Arman
Kein Tester
am 27. September 2011 um 23:18

Meist hat der Forentroll diese Methode bei sich selbst angewandt. Ich habe es nur nochmal anschaulich demonstriert.. und sonst noch nirgends angewendet.
Alle meine sinnlosen bewertungen wie Einzeiler habe ich aber geloescht. bei gelegenheit gibts eine verbesserte Version.

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Experte
152
83
am 27. September 2011 um 19:55

Der Admin hat bei mir gar nichts gelöscht, ausser das worum ich gebeten habe. Ich habe nur eine Methode eines Forentrolls angewendet. Einfach alte Review kopieren und wieder neu aufladen. Die alte review wird durch die sogenannte neue Review ueberdeckt. Peinliche Kommentare seinerseits werden dann geloescht und fuer andere nicht mehr ersichtlich. Man spielt sozusagen UNSCHULDSLAMM.
Nachteil ist , das auch alle anderen , auch die positiven und hilfreichen Kommentare mitgeloescht werden. Collateral Damage nennt man sowas im Militaerjargon.

Also, einfach alte Review neu aufladen und die alte dagegen verschwinden lassen, Was vorher drin stand bei den Kommentaren, verschwindet dann.

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Experte
152
83
am 27. September 2011 um 19:01

habe gerade gemerkt, dass der Admin sehr aktiv war und ziemlich viel gelöscht hat. Was die Forentroll-Einträge betrifft (konnte leider oder gottseidank nur die Antworten lesen) ist das ja sehr gut, aber bitte warum auch die Erklärung über das erste Kaffeehaus Wiens und die Beigabe von Robusta-Kaffee?

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Experte
69
27
Daniel Moser
Rotenturmstraße 14
1010 Wien
Speisen
Ambiente
Service
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