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Speisen
Ambiente
Service
40
42
34
Gesamtrating
39
8 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Carpe Diem Finest FingerfoodCarpe Diem Finest FingerfoodCarpe Diem Finest Fingerfood
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Carpe Diem Finest Fingerfood Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Trendy
Stylish
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
08:30-24:00
Di
08:30-24:00
Mi
08:30-24:00
Do
08:30-24:00
Fr
08:30-24:00
Sa
08:30-24:00
So
08:30-24:00
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Carpe Diem Finest Fingerfood

Getreidegasse 50
5020 Salzburg
Küche: International, Snacks
Lokaltyp: Restaurant, Bar, Café, Lounge
Tel: 0662 848800Fax: 0662 84880088
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Carpe Diem Finest Fingerfood

Rating Verteilung
Speisen
5
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2
3
2
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0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 25. September 2015
HansDeutsch
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Carpe Diem hat wohl zu Recht zusammen mit Hangar 7 die einzigen Michelin Sterne in der Stadt Salzburg. Es ist das Juwel unter den Salzburger Restaurants. Küchenchef Franz Fuiko kocht feinste Küche 'himmlich' und Restaurant Chef Roland Neulinger versteht von Wein mehr als jeder andere Fachmann den ich kenne. Und dann gibt es noch ein 3-Gang Mittagsmenü, in der gleichen Qualität, um € 21,50 - fast nicht zu glauben. Alle Details muss man selbst erleben!! Wir tuen das - uneingeschränkt - seit Jahren.

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Letzter Kommentar von am 26. Sep 2015 um 10:28

Anscheinend...ja.

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am 17. April 2013
christalkreis
6
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

hiermal eine Frühstücksbewertung für das Carpe Diem:

Reservierung am Vortag hat für Samstag noch geklappt, jedoch würde ichs nicht ohne Reservierung probieren, da alle Tische belegt waren.

Die Frühstückskarte könnte etwas mehr Vorab-zusammengestellte Variationen vertragen, es gibt ein Zusammengestelltes Frühstück (Carpe Diem - 29,90 pro Person) und 2 Seiten mit einzelnen Köstlichkeiten die man sich selbst zusammenstellt.

Da wir wohl sehr überfordert schienen mit der rießigen Einzelauswahl hat uns eine überaus nette Kellnerin dann das Carpe Diem Frühstück empfohlen - jedoch hat sie uns geraten nur eines zu bestellen, da es einfach zu viel für eine Person ist.

Das taten wir dann auch, und es hätte locker noch eine dritte Person mitfrühstücken können! :-)

Die Speisen kamen nacheinander, zu Beginn:

Brotkorb mit Jourgebäck (reicht für 2 Personen)
Birchermüsli mit frischen Früchten
2 Sorten Marmelade, Honig, Haselnusscreme und eine besonders leckere Mangocreme!!
Ei Benedikt

danach wurde noch auf einer Etagere serviert:

Käsevariation
Räucherlachs
Salami, Schinken, Schinkenspeck ( alles sehr erlesene Sorten!)
Beef Tartare (ein muss, auch mal ohne Frühstück im Cornet zu bestellen)
Gänsestopfleber mit Feigencreme
Obst
Granatapfelkompott
Nusskipferl
Blätterteiggebäck

dazu gibt es ein Combucha Klassic und ein Heißgetränk


Alles in allem ein sehr sehr gutes Frühstück bei dem kein Wunsch offen bleibt und viele "neue" Leckereien probiert werden können.
Ich frage mich nur ob diese Portion schon einmal eine Person alleine geschafft hat ;-)

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am 11. Mai 2012
misenplace
54
20
15
3Speisen
3Ambiente
4Service

was war das mal für ein tolles Lokal - obwohl der frappante Qualitätsunterschied zwischen Erdgeschoss und erste Stock immer schon vorhanden war.
Bei meinem letzten Besuch war das Erdgeschoss eher als Schnellabfertigung angelegt, bei der nicht einmal mehr die Tische zwischen den Gästen gereinigt wurden!
Ist es im ersten Stock gottseidank schon ruhiger und gediegener, so hatte ich irgendwie den Eindruck, als würde man bei der Anzahl des Personals sparen (vielleicht gab es aber auch einfach einige krankheitsbedingte Ausfälle).
Jedenfalls war das vorhandene Team nicht gut abgestimmt aufeinander, wenngleich jede Form erfragter Beratung perfekt erteilt wurde.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich beim nächsten Salzburg-Besuch wohl nicht mehr kommen werde - obwohl die Lage natürlich ideal wäre.

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am 30. Dezember 2011
Experte
anita47
67
22
19
5Speisen
4Ambiente
4Service

Die Speisen sind natürlich vom Feinsten, ich kann mich nicht erinnern irgendetwas gegessen zu haben das mir nicht schmeckt, auch die aufwendige Zubereitung muss man einmal auf sich wirken lassen. Ob man einen Miniburger oder ein kleines Steak bestellt es kommt ein kleines Kunstwerk an den Tisch, das Service ist sehr aufmerksam und freundlich. Ich habe dort im Sommer das beste Sorbet meines Lebens gegessen (keine Miniportion). Die Weinauswahl ist sehr gut und meine Kinder lieben das dort servierte Cola, ich würde natürlich nicht jede Woche hingehen aber bei einem Salzburgbesuch ist es jedesmal ein Erlebnis. Auch bietet das Lokal ein schönes Ambiente und einen guten Kaffee (nicht selbstverständlich). Die Preise sind gehoben aber nicht unverschämt für das Gebotene.

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am 29. Dezember 2011
henthammer
4
1
1
4Speisen
5Ambiente
3Service

top hot spot in salzburg und furko kocht genial, egal ob im erdgeschoß an der bar oder im cafe, im ersten stock im restaurant, das cape ist immer einen besuch wert.

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Kommentar von am 29. Dez 2011 um 11:27

Könnten wir ein bissi mehr erfahren als zweieinhalb Zeilen?

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Dezember 2011
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
4Ambiente
3Service
7 Fotos1 Check-In

Vorweg möchte ich kurz auf die Bewertung von "Robert55" weiter unten eingehen:

Es spricht von außerordentlichem Neid und persönlicher Kränkung, wenn man einem zweifelsohne erfolgreichen Mitmenschen es nicht gönnt, sein eigenes Lokal so zu eröffnen, wie es ihm gefällt.
Dann einerseits zu sagen, dass "er mit Sicherheit keinen einzigen Cent verdienen kann" um andererseits zu beklagen, die anderen Wirt hätten das "Nachsehen", weil ihnen Konkurrenz erwachsen würde, zeugt von einer ordentlichen Portion Dummheit ob des Widerspruchs. Wenn ein Lokal funktioniert, dann darum, weil das Lokal Dinge zu bieten hat, die dafür sorgen, dass Leute kommen, essen, trinken, sich unterhalten, etc.
Nur: ein beleidigter Wirt von nebenan, der Angst hat, seinen Schweinsbraten gegenüber Mateschitz' Fingerfood zu verlieren, dem ist nicht zu helfen.
PS: die "Cones" hat es gegeben, Nüsse habe ich keine bekommen, wurde auch nicht darum gefragt. Also, what shells?

Das einzige, das ich Mateschitz wirklich ankreiden muss, ist die Tatsache, dass in Island ein neues Aluminiumwerk gebaut wird, welches täglich soviel Alu produziert, wie die USA täglich wegwirft... EnergyDrink hin und her, aber gibt's keine Möglichkeit, auf Aludosen zu verzichten? Roland55, anstatt Mateschitz für sein Lokal zu beneiden, solltest du aufhören, Dosen zu kaufen.

Aber jetzt zum Lokal: "Carpediem" heißt es also, Kombucha und Co. auf der Karte. Bevor ich überhaupt erfahren konnte, wem das Lokal gehört, war schon klar, wer der Besitzer sein musste. Dass 16 Punkte im Gault Millau zu Buche stehen, wusste ich zuerst auch nicht, merkt man allerdings nicht wirklich. Sind's die Connections, die da mitspielen? Ein Schalk, der Böses dabei denkt...

Interieur: zweifelsohne außergewöhnlich, viel nobles, avantgardistisch verbautes dunkles Holz, die schmalen Planken finden sich sogar in den Stühlen wieder. Toiletten mit einem Stapel eingerollter Stoffhandtücher und riesigen Alessi-Waschbecken. Verspielt, teuer, Geld spielte hier sicher keine Rolle, no na.
Verwunderlich: das Lokal ist groß genug, um zumindest geteilt zu sein, in Raucher und Nichtraucher. Neben wir qualmt ein Festspiel-Groupie die grauslichste Zigarre, die man in Salzburg kaufen konnte. Danach ist er wieder weg, gegessen hat er nix. Aber sein Gestank wabert umher, damit alle wissen, dass er da ist. Schön für ihn. Ansonsten ist das Publikum nicht voll jener Schnösel, die auch andere neidige Beobachter hier gepostet haben. Klar: wir sind in der Salzburger Getreidegasse, nicht im Pinzgauer Landgasthaus. Dass hier schon mal auch "andere" Leute hier reinfinden, ist klar. Wem das stört, sollte das Lokal erst gar nicht ignorieren...

Service: junge Leute, wie so oft in Salzburg nicht aus Österreich, sondern aus dem nahen Deutschland. Lieb, lächelnd, bemüht, fragen immer nach, wie jeder Gang geschmeckt hat, stören tut nur, dass die 5 Gänge auch von 4 verschiedenen Gesichtern serviert wurden. Kritik wird aber gern angenommen, höflich, gesprächsbereit.

Das Essen: 3- bis 7-gängig oder à la carte, man stellt sich seine kleinen Portiönchen zusammen. Nicht billig, aber der Aufwand will auch bezahlt werden, nur beim Wein sind die Preise wirklich leicht überzogen, 6,50 Euro für ein Achtel Blaufränkisch vom Winzer für Normalsterbliche aus dem Mittelburgenland sind doch a bissi happig.
Die Portionen sind natürlich klein, aber recht aufwändig arrangiert, vor allem das Geschirr matcht sich eindeutig mit dem Waschbecken im Kellergeschoß.

Beef-Tartare im "Cone". Nette Idee, ich nehme die Verkosteinladung an und esse das Fleisch runter wie Speiseeis. Das Fleisch ist lecker, die Würzung auch, aber was macht das viele Salz darin? Die liebe Bedienung verspricht, meine Meinung weiterzuleiten, sagt mir aber, dass die meisten sogar noch nachsalzen. Haben die Leute vor lauter picksüßem Red Bull keine Geschmacksnerven mehr für salziges Essen?
Immerhin: das Erdäpfelpüree darunter ist lind und fast ungesalzen. Das passt.

Wolfsbarsch mit Chorizo: geht in Ordnung, ohne Fehl und Tadel.

Gelbe Linsensuppe: ich hätte gerne mehr Linsen drin gefunden, die dunklen Nudeln und der Wolfsbarsch machen sich allerdings sehr gut. Auch hier hätte ein bisschen weniger Salz nicht geschadet. Trotzdem fein.

Perlhuhn mit Szechuan-Ananas und Kokos. Die beiden Perlhuhnstücke haben eine sehr feine, ganz neue Würzung, sehr dezent und blumig, das Fleisch perfekt gebraten, aber die Unterlage versetzt mich in ungläubiges Stirnrunzeln. Ich find's ja nett, wenn man Neues kreiert, aber passen muss es schon. Ich denke da nur an Geschmackskombinationen à la "Zum Bären" (siehe dort), wo man in ungläubiges, aber freudiges Staunen versetzt wird, angesichts neuer, intelligenter Geschmackskombinationen. Hier ist die Ananas deplatziert. Sie ist auch nicht mehr als gehackte Kompottfrüchte, wässrig und leer. Dazu die zähen Kokosschnitzel, die irgendwie auch nicht wissen, welche Funktion sie haben sollen. Naja.

Rehlein mit Blaukraut. Ebenfalls auf den Punkt gebraten, schön zart und rosa.

Nougateis mit Gewürzkeksen und hellem Mousse.
Ich bin ja ein Süßer. Hier passt die Kombi wieder ganz gut. Die Kekse sind zwar ein wenig zäh, machen sich aber trotzdem ganz gut mit den beiden anderen Zutaten.

Erstes Fazit: das Lokal hat seine Berechtigung, viel Platz, angenehmes Gestühl und passende Location zu zweit, zum Plaudern, für ein Glaserl und das eine oder andere Fingerfood. Lokale wie dieses gibt es selten genug. Insofern kann man den Neid von Zurückgewiesenen nicht nachvollziehen.
Andererseits ist die Art zu essen Liebhaberei und etwas, was man einmal im Jahr macht. Personalmäßig würde ich trotzdem besser ausgebildete, erfahrenere Leute anstellen, auf lange Sicht hin. Klar, vielen Leuten ist es egal - und für den Betreiber ist es ein Kostenfaktor. Auch wenn's dem Herrn aus Fuschl egal sein sollte.

Tipp: Ein Lokal nicht für alle Tage. Zwei Glaserl Wein und eines der kleinen Gerichte. Das reicht. 5-gängig esse ich allerdings hier nicht mehr. Zu verspielt, zu wenig "geschmackssicher", zu teuer für die vielen kleinen, aufwändigen Gänge. Es gibt einige Lokale in Österreich, die qualitätsmäßig höher anzusiedeln sind und ein bisschen mehr am Teller bieten.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mir3Lesenswert2
am 15. August 2011
sonja001
4
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Letzte Woche war ich in der Festspielzeit im Carpe Diem, Personal zusehens freundlich, Speisen und Süßes hervorragend, das Ambiente unübertroffen, hat jedoch sicherlich eine Hemmschwelle für alle jenen, die nicht über genug Selbstbewusstsein verfügen und im Restauranttester die Eigenheiten der Gesellschafter ausbreiten. Dass diese Schwelle - auch physisch in Form von Holzstufen . da ist, ist gut, und hier wird feinste Küche und bester, freundlichster Service geboten! Top Adresse!

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am 4. Februar 2011
Stadlhober
38
1
4
4Speisen
5Ambiente
0Service

Ich stimme voll und ganz Herrn Roland55 zu........................................

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Kommentar von Johann Gelbh am 4. Feb 2011 um 11:38

Das ist keine Bewertung, die sie hier geschrieben haben, sondern nur ein nichtssagendes Kommentar...

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Carpe Diem Finest Fingerfood - Karte
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Bewertet am 04.02.2011
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