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Ambiente
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Gesamtrating
31
20 Bewertungen
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CamelotCamelotCamelot
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Camelot Info
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Österreich
Rang: 98
|
38
Wien
Rang: 70
Preislage
Gehoben
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Öffnungszeiten
Mo
12:00-23:00
Di
12:00-23:00
Mi
12:00-23:00
Do
12:00-23:00
Fr
12:00-01:00
Sa
12:00-01:00
So
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Gourmet235
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Camelot

Hinweis: Lokal wurde von ReTe Usern als geschlossen gemeldet
Rechte Wienzeile 21
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Naschmarkt
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Lokal teilen:

20 Bewertungen für: Camelot

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Oktober 2015
Starle
15
1
8
-Speisen
-Ambiente
0Service

Normalerweise neige ich nicht zu "Wutbewertungen" allerdings hätte ich hier gerne mit einer sehr großen Gruppe knapp 40 Personen einen runden Geburtstag gefeiert. Reservierung vor Wochen bestätigt vor etwa 1 woche noch einmal telefonisch und gestern noch einige spezialwünsche der Speisenauswahl besprochen!!!!

Mit viel Vorfreude trudelten wir also vorm Lokal auf der rechten Wienzeile ein..... Geschlossen bis 22 Oktober. Alles versperrt.


Man bringe 40 Personen an einem Wochenende kurzfristig woanders unter.. leider unmöglich und somit ist ein Tag versaut der viel Freudw bringen sollte.

Speisen kann ich nicht bewerten gab es ja nicht. Allerdings ziehe ich mein Fazit aus dem Kundenservice und hoffe dass dieser wirt sich in Grund und Boden geniert.

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am 2. März 2015
Brambuli
1
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

Wir haben im Rahmen der Wiener Restaurantwoche einen Tisch gebucht und wollten nicht nur billig essen, sondern auch vom Restaurant einen Eindruck gewinnen.

Der Brunch wurde aber doch nicht zum Erlebnis. Erstens, wenn die Sonne draussen schneint, fühlt man sich im dunklen Raum nach einiger Zeit nicht wohl.

Das Essen war nicht schlecht, aber so unordentlich das Buffet angerichtet, dass wir keine Lust hatten öfters hinzugehen und uns zu bedienen.

Das Personal bewies nicht sehr viel Qualifikation, man hat sich nicht als Gast wahrgenommen gefühlt, sondern als jemand, der um wenig Geld nur abgefüttert werden möchte.
Eine Show oder Unterhaltung blieb ebefalls aus, ein verkleideter Sänger fang an su singen, als alle Gäste schon um 12.30 gegangen sind.

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am 19. November 2014
DaniS
3
1
1
1Speisen
3Ambiente
2Service

Eigentlich wollten wir in diesem Lokal, eine Familienfeier machen. Also gingen wir an dem Lokal vorbei und versuchten unser Glück (Mittwochs gegen 12Uhr), einen Tisch zu bekommen. Sieh an, keine Menschenseele, alles frei.

Wir durften uns einen Platz aussuchen und es wurden uns die Menükarten gebracht.

Soda und Bier wurde bestellt. Das Soda wurde in einem Krug serviert, jedoch hatte es einen leichten Geschmack, nach Reinigungsmittel. Das Bier war ok.

Wir haben uns die Gauklerplatte für zwei Personen (44,90€) bestellt.
Lt. Karte:
-Zwei Hühnerflügel
-eine Stelze (eher ein Stück davon)
-ein Gänsekeule
-ein Putenspieß mit Zuccini und Pilzen (eher ein Pilz)
-eine Hühnerbrust gefüllt mit Gemüse
-Bratkartoffeln, Reis, Rotkraut, Rösti, Krautsalat und gemischter Salat als Beilagen
-Obstdeko (Orange, Weintrauben, Grapefruit, Apfel

Angerichtet war es recht ansehlich.

Nun zum Essen:
Also gewürzt war so gut wie garnichts, es machte den Anschein, als wäre das gesamte Fleisch im Fritter gemacht worden.
Der Reis war noch sehr hart, die Kartoffel zu wenig und zerkocht, das Salatdressing schmeckte nach garnichts, sowie der Krautsalat hatte keinen Geschmack.
Das ärgste war, es wurde eine gefüllte Hühnerbrust angeschrieben, aber es wurde stattdessen eine Hühnerkeule und eine kleine Reihe Spare Ribs gebracht. Auf nachfragen, sagte uns der Kellner, Hühnerbrust sei aus!! Wir waren die ersten an diesem Tag, da wir ja um kurz nach 12 kamen.
Ärgerlich war, dass wir nicht mal darüber informiert wurden.
Naja auch die Hühnerkeule und die Spare Ribs konnten das Menü nicht retten.

Beim Abservieren, wurden wir noch gefragt, ob alles in Ordnung war. Wir verneinten, aber darauf ging der Kellner nicht weiter ein. Naja.

Leider werde ich dieses Lokal, welches eigentlich einen recht reinen und netten Eindruck gemacht hat, nicht mehr besuchen.

Probiert der Chef/in auch die Speisen, die angeboten werden??

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Letzter Kommentar von am 4. Mär 2015 um 00:03

lexxal, das *kann* gutgehen! Aber generell hast Du schon recht.

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am 6. Oktober 2014
LaraLecker
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ich war gestern mit meinem Freund im Camelot. Mein Freund interessiert sich sehr für Fantasy-Filme und das Mittelalter, deswegen hatte ich das Camelot schon länger im Kopf. Und gestern war es dann soweit, heimlich hatte ich uns dort einen Tisch für zwei Personen reserviert.

Die Lage ist sehr schön, und das Restaurant ist direkt am Naschmarkt gelegen. Wir haben also vorher noch einen kleinen Gang über den Naschmarkt gemacht, bevor wir dann gegen 18.30 ins Camelot gegangen sind.

Ambiente: Im Restaurant wurden wir sehr nett begrüßt und zu unserem Tisch für zwei Personen geführt. Dieser war bereits eingedeckt und mit einer Kerze dekoriert. Auch sehr witzig fand ich die Salz- und Pfefferstreuer in Burgform. Insgesamt muss man das Camelot für seine stimmige Atmosphäre loben. Die großen Räume sind mit netten Wandmalereien und rustikalen Holzbänken und Tischen ausgestattet. Wir kamen uns vor wie in einer alten Burg. Wenn man etwas länger sitzt, dann fallen einen die netten Details auf. Es finden sich alte Ritterrüstungen, Schilder, Wappen und Verzierungen an den Wänden. Im Eingangsbereich steht eine ziemlich massive Steinstatur, die aussieht wie ein Zauberer oder Mönch. Sehr beeindruckend und ein wenig gruselig ;)

Das Personal trägt ebenfalls mittelalterliche Kostüme, und die Bedienung hat mich an ein Burgfräulein erinnert. Die Getränke wurden in netten Tonkrügen serviert, und das Essen kam für uns Beide auf einer großen Platte. Der Clou: Man bekam zwei hübsche Lätzchen dazu und konnte danach ganz ungeniert mit den Händen essen. Ich hab aber trotzdem zur Gabel gegriffen :)

Außerdem trat eine Bauchtänzerin auf, die dort zwischen den Tischen getanzt hat. Es war das erste Mal, dass ich etwas in der Art gesehen habe und eine nette Überraschung.

Kurzum: Unsere Erwartungen wurden übertroffen, sowas würde man nicht Mitten in Wien erwarten!

Nun aber zum Essen: Als Vorspeise haben wir uns beide für die Knoblauchsuppe entschieden, die Stillecht in einem gerösteten Brotlaib serviert wurde. Der Brotlaib war sehr knusprig und lecker und die Suppe hat uns ebenfalls gut geschmeckt.

Danach kam der Hauptgang, der zugleich unser persönliches Highlight des Abends war. Wir haben die Platte für zwei Gaukler bestellt, die jedoch locker für noch zwei weitere Gaukler gereicht hätte. Die Platte bestand aus einer sehr leckeren Schweinestelze, einer Gänsekeule, einem Putenspieß und einer Hühnerkeule. Dazu gab es als weitere Beilagen verschiedene Gemüse und gebratene Kartoffeln. Alles war auf der Platte aufgeschichtet, und man konnte sich seine Lieblingsstücke raussuchen. Uns hat es beiden sehr gut geschmeckt, und wir waren danach mehr als satt. Außerdem hat es vor allem meinem Freund viel Spaß gemacht mit den Fingern zu essen.

Für einen Nachtisch hatten wir leider keinen Platz mehr, deshalb haben wir diesen ausgelassen.

Der Service war ebenfalls sehr freundlich und aufmerksam. Wir mussten nie lange auf unser Essen oder Getränke warten, und wurden sehr freundlich empfangen und verabschiedet.
Mein Freund hat sich sehr über seinen Überraschungsabend gefreut, und ich kann das Restaurant nur weiterempfehlen. Vor allem Mittelalter-Begeisterte kommen dort auf ihre Kosten.

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Letzter Kommentar von am 6. Okt 2014 um 23:51

Gerry hat recht! Mich stimmen Lokale, wo man's mit den Tischmanieren nicht so genau nehmen muß, immer etwas traurig, aber diese Meinung muß/soll niemand teilen. Schön geschrieben.

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am 30. Juni 2014
lexxal
62
7
12
2Speisen
2Ambiente
3Service
1 Check-In

ich muss gestehen.. unser Besuch war aus purer Neugier. Ich hatte KEINE Erwartung... insofern konnte auch nicht sonderlich viel schief gehen.
Intuitiv richtig reservierte ich für 19 uhr einen Tisch, welch Glück wir hatten... gleich 2 Shows sehen zu können !!! vor der 3. gingen wir dann.

Lage: nähe Naschmarkt, Parkplätze vorhanden.
Restaurant: rießig !!!! es sind zumindest 2 große Räume wo einige Gäste platz finden. Was mit gefiel, die Bänke waren breiter als klassische Heurigenbänke und somit eigentlich recht bequem. Mir war es zum essen zu dunkel - ich mag es nicht wenn ich mein Essen nicht sehen und ggf. sezieren kann.
das "mittelalterliche" Outfit unserer Kellnerin bestand aus einem "rock" der mich eher an etwas orientalisches erinnerte, und ein "jasmin" (von aladdin!) Oberteil. ein hübsches Nabelpiercing zierte Ihre echt beachtliche Figur. Sie war sehr freundlich, sehr schüchtern.

wir hatten 3 Gänge Gutschein- Menü.
1.) eine Brokkolicreme suppe welche wir Vor Ort gegen eine Zwiebelsuppe tauschten. Diese wurde im Brotleib serviert, eine knusprige Toastscheibe oben auf als Deckel mit Käse ungratiniert drauf - nach längerem Essen dachten wir dann.. dass muss die Knoblauchsuppe sein... wir waren uns aber nicht eindeutig sicher ob wir hier Zwiebel oder Knoblauchsuppe vor uns hatten, aber sie war eigentlich gut.
- der Gang kam recht flott.

2.) Lungenbratenspieß mit Gemüse und Div. Beilagen...
es wird übrigens nirgendst darauf hingewiesen dass es sich um Schweinefleisch handelt !
also HUNGRIG geht hier niemand, weil man mit Kohlehydrate einfach vollgestopft wird - bei diesem Gang in Form von Kartoffel in allen Wärmengraden. der Folienkartoffel war brennheiß, die Bratkartoffel waren ziemlich lätschert und kalt. Es gab ein kleines Häufchen Kraut noch dazu.. und 2 BABY stücke von einem Maiskolben welcher zur Trockenheit zu Tode gebraten wurde und anschließend sicherheitshalber in Butter ertränkt.
Die Spieße... waren irgendwie traurig. Es wäre echt viel Fleisch darauf gewesen, Schweinslungenbraten, Speck und Zucchini, aber der Speck hätte unbedingt angebraten gehört, das waren pure Fettschwaten... das Schwein war ledrig / zach und stellenweise trotzdem zu rosa für meinen Geschmack. der Zucchini war eigentlich ok, warm wäre halt noch recht lässig gewesen.
Was fehlte? EINE SOSSE !!! wie Kann man Kartoffel servieren und nicht mal einen Löffel Sauerrahm oder irgendetwas dazu servieren.
Dafür fand man Blutorange und Apfel auf dem Tablett.

-auf diesen Gang mussten wir etwas länger warten, wir dachten das sei Absicht, da es eine Bauchtanzshow dazwischen gab und man uns nicht beim essen stören wollte, allerdings wurde bei der Feuershow das Licht einfach abgedreht, ohne Rücksicht auf vl. aktuell sich ernährende Gäste - man hörte gemurmel und unmut.

3.)Schokoladenkugel aus Löffelbiskuit mit Kokos
das war eigentlich recht gut, aber nach diesem Kohlehydrate Überschuss einfach schon zu viel.
Zuckerschock garantiert.
-hier baten wir darum gleich serviert zu bekommen, da wir eigentlich schon gehen wollten....
Fazit:
mMn ein Gutscheinlokal um große Gruppen die nicht besonders hohe Ansprüche an Qualität und dafür aber auf Quantität stehen anzusprechen und abzufertigen, definitiv ausbaufähig mit ein paar Kleinigkeiten (warme Speisen, Soße zum Kartoffel, Speck vl vorher anbraten, Fleisch korrekt zubereiten, Maiskolben nicht abtöten und vl doch einen Halben auflegen, mir fehlte auf der Platte sowieso mehr Gemüse alá Zucchini)
Es gibt definitiv andere Lokale die das Konzept "Ritteressen" authentischer und angenehmer umsetzen - z.b.: auf der Burg Kreuzenstein zu finden.

ich kann den Speisen & Ambiente nur ein mäßig geben. Das Service war gut.

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Letzter Kommentar von am 30. Jun 2014 um 12:08

**gggg

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am 17. Mai 2014
DerFrosch
1
1
1Speisen
4Ambiente
1Service

uc0 gr@ hat das Wesentliche schon angesprochen,auch unsere Erwartungen wurden in keinster Weise erfüllt.
Der Empfang war genau wie beschrieben , auf das erste Getränk haben wir gute 10 Minuten gewartet, nun ja, es waren aber bereits 10 andere Gäste anwesend.
Das Camelot ist dennoch ein schönes , dem Motto entsprechendes Lokal, leider mit mehr als mässiges Essen und äusserst schleppendem Service.
Wir hatten als Menü-Hauptgericht Sparerips und Hühnerteile, der Rest war wie bereits beschrieben.
Zur Suppe gab es eine 1/4 Toastscheibe.
Die Hühnerteile ( Beine, Flügerl) mit schlaffer Haut, die Sparerips totgedünstet, die Bratkartoffel , trotz tiefer Bräune "letschert".
Die eingelegten Gemüse müssen gerade ausgegangen gewesen sein.
Auf der Platte für 4 Personen fanden sich je 2 kleine scharfe + frische Pfefferoni , Essiggurkerl und ca. 2 Löffel voll Krautsalat auf 2 Salatblättern "angerichtet".
Obendrauf ¼ Apfel, ½ Orange und 2 Graipefruite-Spalten.
Die Bauchtänzerin, welche mit 15 Minuten Verspätung doch noch erschien, konnte die Stimmung auch nicht mehr heben.
Fazit:
Wir haben noch selten derart lieblos gekochtes und präsentiertes Essen serviert bekommen.

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Kommentar von am 18. Mai 2014 um 03:54

Mit Verlaub: Wer sehenden Auges ein derartiges Lokal betritt, muß meines Mitleids entbehren.

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am 15. Mai 2014
Experte
uc0gr
215
47
28
2Speisen
4Ambiente
2Service
55 Fotos3 Check-Ins

Ich bin so frei und verkünde vorab einmal völlig unverfroren das Motto des Camelot:

„Kommt lasst Euch nieder und erquicket Euch an des Koches Können und der Mägde Mieder. Labet Euer Auge an der Speisen Pracht und geniesset gar fürstlich, bis der Gürtel kracht. Vortreffliches bringen die Köche bei uns zustande. Prassen und Schlemmen gehört hier zum guten Stande. Nach Originalreceptura aus alter Zeit bereiten die Speise wir und hoffen, Sie sein für Euch eine Augen- und Gaumenzier. Wohlan, nun ist es Zeit das Mahl einzuläuten mit reichlich Kurzweyl, Trunk und Gaumenfreuden.“

Höchst originelle Einleitung der mit Mittelhochdeutsch vermischten Speisekarte und mich auf das Restaurant absolut neugierig machend. Ritteressen kannte ich bereits, und ich kann aus tiefster Seele sagen, „Diese Sauerei ist nicht meins!“.

Das Lokal hat keinerlei Auszeichnungen, Hauben oder Sterne - genau in diesem Rahmen und auf diesem Niveau werde ich es auch bewerten. Um den Schaden in jedem Fall für meine beste Ehefrau von allen und mich möglichst gering zu halten, probierten wir das Lokal vorerst einmal mit einem Gutschein für ein dreigängiges Menü aus.

1. Gang: Knoblauchcremesuppe („Viehhändlersuppe - Knoblauchcremesuppe im Brotlaib“) 2. Gang: Spareribs-Platte für Zwei („Sir Galahads Mittagsmahl - Spareribs aus dem mächtigen Ebers Flanke mit Steakkartoffeln“)
3. Gang: Schomlauer Nockerl („Leckerbissen des Raubritters - Biskuit in Rum getränkt, mit gelber Creme übergossen, mit Schlagobers und Schokoguss garniert“)

Wohlan, so traten wir nun in die Gemäuer ein, rechtzeitig den Boten vorausgeschickt, um uns zwei wohlig Plätze zu belegen….

Nachdem man das Lokal betritt, denkt man, die Welt da draußen existiert gar nicht mehr, oder man hat soeben eine Zeitreise gemacht. Es kommt schnell der Gedanke, in welcher Burg bin ich jetzt eigentlich? Tatsächlich wurde das Lokal innen gestaltet, als ob man mitten in einer Burg wäre. Das Lokal ist nicht groß, es ist riesig, was man von außen gar nicht vermuten würde. Jedoch sieht man von außen (Wienzeile) lediglich nur eine einzige Seite eines vierseitigen Lokales – wie „rund um den Burgfried“ gebaut. Eine sehr große Menge Leute hätten hier Platz, so aber standen wir nun einsam und verlassen vor einer Art Empfang bzw. „Anmeldeschalter“ und fanden keine Menschenseele vor. Einem gehörten Geräusch folgend, die Burg war doch bewohnt, wurden wir von einem Mitarbeiter des Lokals in Empfang genommen. Fast enttäuscht waren wir, hätten wir doch mindestens einen gewandeten Rittersmann, es muss ja nicht gleich die Rüstung sein, erwartet. Es war aber offensichtlich der Geschäftsführer, denn unser Kellner war hernach sehr wohl als Knappe gewandet.

Es wurde uns unser Tisch gezeigt bzw. eigentlich mehr gedeutet, und wir nahmen in einem völlig leeren Lokal unsere Plätze ein. Nun konnten wir erst im Detail das Interieur studieren, seien es die Wandmalereien, der Wandschmuck, die kunstvollen Verglasungen im Stil von alten Bleiglasfenstern oder einfach nur die massive Holzeinrichtung, wo einem jeder Stuhl von selbst Halt gibt, weil man diesen sowieso kaum heben könnte. Ein absolut stimmiges Ambiente, viel schöner und passender als wir es uns eigentlich erwartet und erwünscht hatten. Ich kann es vorwegnehmen, da auch die Sanitäranlagen in diesem Stil, nur halt mit moderner Technik ausgeführt und zusätzlich auch sauber waren, gebe ich dem Ambiente ein glattes SEHR GUT. Dem Motto eines Mittelalter-Lokals entsprechender, passender, mitten in der Stadt in einem Altbauhaus authentischer zu sein, geht kaum.

Am Tisch bereits heftig abgenutztes Besteck, eine Menage in Form von Burgtürmchen und ein Latz statt einer Serviette bereitliegend, bestellten wir unsere Getränke. Zweimal das alkoholfreie Bier, das hier von der Sorte „Beck’s BLUE“, für uns sehr erfreulich, serviert wurde – zum Preis von je EUR 3,50 doch leider deutlich zu warm, was aber durch den kalten Tonbecher wieder etwas neutralisiert wurde.

„Knoblauchcremesuppe (vulgo Viehhändlersuppe - Knoblauchcremesuppe im Brotlaib)“ - diese wurde entgegen der Ankündigung nicht im Brotlaib (bin sowieso kein Fan davon – Stichwort „Lebensmittelverschwendung“), sondern in einer kleinen Schüssel serviert, wobei es relativ egal gewesen wäre, wie man dieses dünne, bloß am Knoblauch vorbeigegangene Süppchen serviert hätte. Von cremig keine Spur, wässrig, kein Ansatz einer kräftigen Bouillon als Basis zu schmecken und das Scheibchen Brot dazu alt und zäh – irritiert prüften wir, ob wir nicht vielleicht versehentlich im Verließ saßen. Absolut MÄSSIG diese Vorstellung.

„Spareribs-Platte für Zwei (vulgo Sir Galahads Mittagsmahl - Spareribs aus dem mächtigen Ebers Flanke mit Steakkartoffeln)“ – mit Verlaub, diese Rippen waren nicht aus „des mächtigen Ebers Flanke“ sondern eher aus „des mächt’gen Ebers fetter Wampe“. Mehr Fleischrippe vom Bauch denn flache Spareribs und eine Menge eigenartiger Dinge wie Orange, Grapefruit, eingelegte mit Kraut gefüllte grüne Paradeiser aus dem Glas, etc. wurden uns auf den Tisch, richtigerweise auf die Tafel, gestellt. Der Mais schmeckte wirklich gar nicht schlecht, schmeckte er doch nach nichts, die Rippchen wären prinzipiell nicht schlecht gewürzt gewesen, aber sie waren weder ordentlich ausgebraten (besonders an der Unterseite) und bedingt durch die Dicke daher doch ziemlich fett. Was immer man aus dem Glas zur Garnitur nehmen kann, nimmt man hier auch gerne und großzügig, die Erdäpfel waren ebenfalls recht fettig, und darüber hinaus wie der Wiener sagt, „letschert“. Leider abermals ein glattes MÄSSIG. Es gab übrigens keine einzige Sauce zu den Ribs – ein guter Trick aus des Landvogts Sicht. Wir bestellten daher drei absolut belanglose und uninteressante Saucen á EUR 1,60 noch extra dazu (Knoblauch-, Barbecue- und Chilisauce).

„Schomlauer Nockerl (vulgo Leckerbissen des Raubritters - Biskuit in Rum getränkt, mit gelber Creme übergossen, mit Schlagobers und Schokoguss garniert)“ – hausgemacht, gar nicht schlecht gelungen, die waren wirklich recht fein, konnten aber das Menü nicht mehr retten. Hierfür jedoch ein GUT. Der doppelte Espresso von Nespresso zu einem stolzen Preis von EUR 5,40 (man verrechnet einfach zweimal 2,70 des kleinen Pendants) war genießbar, ein Kapsel-Kaffée halt. Das Himbeerschnapserl meiner besten Ehefrau von allen (Alt Lustenau) wurde mit EUR 3,90 für 4cl, also groß, veranschlagt.

Für die Speisen kann ich in Summe leider nur ein MÄSSIG geben, wiewohl ich das wirklich nicht gerne mache. Aber es wäre anderen Lokalen gegenüber unfair, würde ich besser benoten. Ich tue mir schwer, das Camelot einzuordnen. Vertraut man darauf, dass die Besucher schon so viel „intus“ haben, dass es eher egal ist, wie die Qualität der Speisen ist? Ich weiß es nicht. Aber was ich weiß, mit dieser Küchenleistung lockt man keinen Gast ein zweites Mal in das Restaurant.

Für den Service kann ich ebenfalls nur ein MÄSSIG geben, obwohl ich betone, niemand war unfreundlich. Nur waren wir als einzige Gäste im Lokal jedermann aus der Crew einfach völlig egal. Manche Suche nach einem Kellner glich einem Unterfangen, für das man sich als Gast schon etwas Zeit nehmen sollte. Der Service war eher ein „aus der Küche Essen-Bring-Dienst“, weil’s halt schon einmal fertig ist, denn ein Service.

Fazit: durchaus Erlebnisgastronomie, jedoch leider ausschließlich für die Augen. Echt gelungenes Ambiente, hohe Originalität, riesiges Lokal für diverse Gelage geeignet. Empfehlen kann ich es aber, so man hier auch speisen will, leider nicht. Schade um das aus meiner Sicht riesige Potential des Camelot. Naturgemäß erwartet man hier sowieso keine Hauben-Gastronomie, aber das uns präsentierte Küchenniveau war ziemlich schwach.

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am 5. November 2013
ErinC
1
1
3Speisen
4Ambiente
3Service

Ich war am Samstag (2. Nov. 13 / 13 Uhr) dort zum "Probe-Essen" - natürlich ohne es vorher mitzuteilen. Ich wollte für meine Familie ein Ritteressen organisieren.

Die Bedienung war OK, aber eben auch nur OK. Als Gast willkommen fühlte ich mich nicht wirklich.
Ich war einer der wenigen Gäste - nur zwei Tische waren belegt.

Mein Platz beim Fenster mit Blick auf den Naschmarkt lies wenig "Ritter-Feeling" aufkommen. Ebenso das Bier: es wurde – ich hatte für ein Ritteressen Ton oder Alu-Krüge erwartet – im Villacher Glas Krügerl serviert. Schade auch …

Die Spare-Ribs waren zwar heiß, die Kartoffeln jedoch lauwarm bis kühl. Die Länge der Spare-Ribs waren OK, doch waren sie schlicht nur halb so breit wie anderswo. Die Salatgarnitur, GrapeFruit und Orange sind auch nur ein Lückenbüßer gewesen. Satt war ich nicht wirklich :o(

Das Lokal wäre an sich eine super Kulisse, da wirklich – auch für große Gruppen – toll aufgebaut und geräumig. Doch nützt das alles nichts, wenn erstens das Feeling nicht aufkommt, und zweitens auch vom Essen her der Funke nicht überspringt.

Da ich keinen Nachtisch sondern noch ein kleines Bier trinken wollte, folgte die nächste Enttäuschung: das gab es nicht. Nur Krügerln oder ganze Liter. Schade für alle die auch noch Auto fahren möchten oder müssen.

Letztlich hatte ich dann das Gefühl schon gehen zu müssen. Denn die Bedienung stand „unauffällig“ mit der kleinen Mappe samt der Rechnung neben meinem Tisch. Also fühlte ich mich nahezu genötigt letztlich auch die Rechnung zu verlangen.

Fazit: interessant das Lokal kennen zu lernen. Mit wenig Mehraufwand könnte man daraus einen Renner machen. Mein Ritteressen werde ich dort jedoch nicht buchen.

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Kommentar von Unregistered am 5. Nov 2013 um 19:56

Ja ritterfeeling kommt dort kaum eins auf. War auch mal dort in fast leeren saal. Wenn man aber ein bissl aus wien rausfährt, gibts da wesentlich ambientigeres: burgtaverne kreuzenstein oder auch burg aggstein sind heiße tipps was ritteressen betrifft.

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am 24. März 2013
Raffaela010984
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Eine spontane Tischreservierung , war einen Tag vorher kein Problem! Eine geburtstagsüberraschung mit einer sprühkerze, das Ambiente ein Traum! Die Bedienung Top, sehr sehr freundlich! Das essen ausgezeichnet! Einen Hausschnaps als Geschenk zum abrunden! Ein lokal der besonderen Art!!!!!! Wirklich einen Besuch Wert!!!! Ich kann es nur weiterempfehlen!!!!!! Wer es nicht tut ist echt Selbst Schuld, der verpasst nämlich was!!!!

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Letzter Kommentar von am 14. Aug 2013 um 18:45

Verzeihung, wir haben etwas vergessen: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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am 21. Oktober 2012
Tschulia
5
1
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Wir waren mit einer 6 Personen Gruppe im Camelot. Der Tisch war leider nicht so ideal, mehr oder weniger im letzten Eck, aber das lag wohl an der kurzfristigen Reservierung von unserer Seite aus. Das Personal war sehr freundlich und sehr bemüht, man musste etwas länger warten aber das Lokal war auch voll besetzt und somit ist dies sehr gerne zu verzeihen. Das Essen an sich (eine Platte für 4 Personen - reichlich auch für uns 6!) war sehr gut!! Das Fleisch war geschmackvoll und unglaublich zart. Richtig gut abgeschmeckt. Wirklich sehr gut vor allem für die Größe der Platte. Auch die Beilagen waren reichlich, für jeden etwas dabei. Die Vorspeisensuppen (Gulaschsuppe und Zwiebelsuppe) waren ganz ok, etwas sehr fettig aber in schönen Tonkrügen angerichtet. Einziger Kritikpunkt bei den Speisen waren die Soßen zur Fleischplatte. Die waren eindeutig aus dem Päckchen und hätte man sich schenken sollen. Waren auch unnötig da alles sehr saftig war. Die Showeinlagen waren auch sehr gut. Die Musiker waren sehr unterhaltsam, man sah ihnen den Spaß an ihrem Job richtig an. Richtig grandios war die Show mit den Feuerpois. Einfach nur super!!
Alles in allem ein sehr schöner, gelungener Abend. Die Preise sind zwar nicht billig, aber für die Qualität, die Show und das Ambiente angemessen. Gerne kommen wir beim nächsten Geburtstag oder ähnlichem wieder!

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am 3. September 2012
defg1
11
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3
2Speisen
3Ambiente
2Service

Meine Frau 2 Freunde und ich, waren am 31.08.2012 via Croupon dort essen. (3-Gänge-Rittermahl inkl. „Suppe des armen Ritters“ (Zwiebelsuppe mit einem Schuss Weißwein), „Sir Galahads Mittagsmahl“ (Spareribs aus des mächtigen Ebers Flanke mit Steakkartoffeln) sowie „Leckerbissen des Raubritters“ (Schomlauer Nockerln - Biskuit in Rum getränkt, mit gelber Creme übergossen, mit Schlagobers und Schokoguss garniert wäre der Deal gewesen.) Aber so mies wie in diesem Lokal haben wir noch nirgends in Wien gegessen. Die Suppe hat nie was Natürliches gesehen, eine "Packerlpampe" sondergleichen und das lauwarm und nicht im Brotkorb serviert sondern in einer Tonschüssel. Die Ripperl (4 x ca. 30 cm für 4 Personen) fad im Geschmack und kalt (dafür war das Bier warm), die Kartoffelchips weich und im Öl ertränkt. Alles in allem ein Reinfall, aber vielleicht liegt es daran, dass wir eben mit dem Croupon bezahlt haben, denn der Nebentisch dürfte "normal" bestellt haben und da hat die Portion viel größer und leckerer ausgesehen und hat beim servieren "gedampft". Die Nachspeise, eine in Rumessenz ertränke Biskuitmasse namens Schomlauer Nockerl und die gelbe Creme war ein Sahne-Sprüh-Doping aus der Dose. Weiters das Bier wurde in stink normalen gläsern und nicht so wie die Softdrinks in Steinkrügen serviert. Zum Abschluss, die Darbietungen der "Damen" hat überhaupt nichts mit Mittelalter zu tun. Ergo: Wer gut essen gehen will und einen gemütlichen Abend verbringen will, sollte dieses Lokal meiden. Wir wurden in knapp einer Stunde abgefertigt und sind anschließend noch zum Würstelstand gefahren.

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am 6. Juni 2012
hoffer
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Wir waren schon 5 mal im Camelot ( jetzt mit Groupon ) Suppe, Spareribs und Dessert. Das ist ein Lokal was wir nur weiterempfehlen können!
Service sehr gut, Ambiente :), Essen lecker!!

Mfg

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am 4. Juni 2012
zedo77
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir hatten über Groupon eine Gutschein für ein 3-gängiges-Ritteressen im Camelot gekauft. Das Essen, das Service und das Ambiente im Lokal waren wirklich sehr sehr gut! :-) Wir empfehlen es sehr gerne weiter!

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 7. Mai 2012
hoffer
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

Wir waren auch im Camelot!
Es hat uns sehr gefallen. Das Essen war viel zu viel und das Ambiente sehr gut gelungen! Service ist aufmerksam und sehr freundlich. Wir finden es sehr gut das die Unterhaltung kostenlos ist..

Bis am 19 en:))

mfg
Hoffer

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am 30. April 2012
marvin1234
1
1
2Speisen
2Ambiente
1Service

Ich war am Freitag den 27.04 mit 14 Personen im Camelot, leider war vieles sehr enttäuschend, die gebotene Show mit Bauchtanz, wahrscheinlich waren es kosmopolitische Ritter, hat nichts mir dem Mittelalter und Rittern zu tun! Das Essen war mehr als bescheiden, vieles war einfach nur scharf, wahrscheinlich um die mindere Qualität der Spesen zu verschleiern. Das Service könnte aufmerksamer und besser sein. Das Ambiente ist halt auch nur ein Restaurant mit ein paar Wappen an der Wand, von Ritter keine Spur. Schade um die Zeit mich sieht diese Lokal nicht mehr.
mfg

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Letzter Kommentar von am 3. Sep 2012 um 16:18

Die Gefälligkeitskritiken sind positiv, der Rest negativ, da kann man sich so richtig schön ausmalen was das für ein "Super-Lokal" sein wird!

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am 8. März 2012
gast1502
1
1
1Speisen
5Ambiente
2Service

Wir wollten uns heute einen netten Mädelsabend machen,und mal ein etwas anderes Lokal ausprobieren. Leider war der Abend eine absolute Enttäuschung. Von 5 Hauptspeisen sind alle Teller fast voll wieder zurück gegangen,da das Essen ein absoluter Reinfall war. Die Speisen sind zum Großteil Fertigprodukte,von den Saucen angefangen bis hin zu den Röstis. Das Fleisch war extrem trocken und die Portionen recht überschaubar. Für schlechte Fertigprodukte sind die Preise viel zu überteuert. Sehr sehr Schade,da das Lokal wirklich nett hergerichtet ist,daraus könnte man wirklich viel machen. Uns sieht das Camelot NIE wieder!!!!!!

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am 14. Jänner 2012
gm33
1
1
3Speisen
3Ambiente
0Service

Wir hatten für eine Gruppe von 40 Leuten reserviert. Der Kellner ist kaum vorbeigekommen, wenn er vorbeikam wurden halbvolle Gläser abgeräumt. Den einzigen Met den sie angeboten haben (Hauseigener Met) war ein kalter Punschkonzentrat (mit Ansatz am Boden) der Alles nur kein Met war!
Ob eine Bauchtanz-Vorführung (2x) als Mittelalterlich einzustufen ist, bleibt fraglich. Die Feuershow war mir persönlich zu gefährlich, da die Fackeln bis 20cm über und auch zwischen den Leuten gehalten wurde.
Der beißende Geruch der Fackeln, war innerhalb kürzester Zeit verschwunden. Die Lüftung dürfte sehr gut sein.
Die Hintergrundmusik war nur teils Mittelalterlich angehaucht, außerdem spielte diesselbe Musik immer und immerwieder.
Für Freitag Abend war das Lokal sehr schlecht besucht (nur 2 weitere Tische belegt).
Das Essen war sehr gut, wir hatten Platten bestellt wo alles darauf war, was das Herz begehrt. Huhn, Schwein, Ente, Büffelfleisch, Sparerips, unterschiedliches Gemüse, Kartoffeln, Rotkraut, Obst, etc. Die Suppe im Brotlaib sowie die Nachspeise (Somlauer Nockerln) waren auch sehr gut.
Im Großen und Ganzen wäre das Lokal sehr nett wenn der Service und der Met nicht so mies wären.

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Letzter Kommentar von am 27. Feb 2012 um 15:26

Die "deutsche" Schreibweise von Chris erinnert mich an die "deutsche" Schreibweise, wie man sie auf den vor dem Lokal aufgestellten Tafeln findet. Ob das nun ein sogenanntes outing war?

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am 10. Juli 2011
Favoriten
1
1
2Speisen
2Ambiente
2Service

leider ein totaler reinfall, große gruppe hat mehrere 4-6 personen platten bestellt. dabei wurden einige in der speisekarte angeführten speisen nicht serviert. die reklamation wurde zuerst abgewiesen, dann wurde sich doch noch entschuldigt und gratis dessert angeboten. das kam dann in der nächsten stunde trotz nachfrage nicht mehr. beim gehen wollte man es dann plötzlich doch noch servieren. bei der kasse wurde dann auf nachfrage 10% nachlass gewährt. mit ritteressen hat weder das ambiente, noch die show und musik etwas am hut. schade.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 1. Aug 2011 um 14:58

kann dem nur zustimmen - mit mittelalter hatte das essen wenig zu tun: mais, kartoffeln, tomaten, orangen... ein grossteil der karte war durchgestrichen und gar nicht zu haben (vor allem die nachspeisen), ein teil der bestellung wurde falsch gebracht bzw. gar nicht serviert - sollte aber dann dennoch abkassiert werden, als met wurde eine art "kalter glühweinersatz" verkauft, die show lies zu wünschen übrig - über eine stunde verspätung, zusammengestückelte einzelvorführungen, auswendig gelernte deutsche texte die schlecht vorgetragen worden sind, viel zu laute musik, eher unpassende witze vom zauberer. und zum schluss wollten sie eben nichtgebrachtes essen abkassieren, ebenso bestellungen, die nie getätigt worden sind, und letztendlich haben sie die 10% rabatt, die man, wenn man in gewandung kommt, unterschlagen wollen - wären, wenn wir nicht draufgekommen wären. wirklich schade um das lokal ...

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am 16. Februar 2010
tleggett
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Absolutely a great place to go in Vienna. The food is amazing. The service is great, and the atmosphere is good as well. Was skeptical when it first opened but now I recommend it highly to everyone I know.

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am 8. November 2009
antonin
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

gehobene qualität der speisen(ungarischer touch?), schönes service,
lch habe ohne vorspeise mit 2 Hauptspeisen, Getränke(Bier) und einer wirklich gut angerichteten Käseplatte rund 100€ gelassen.
Das wars zweifelsohne wert aber kein Kampfpreis.
Über 2 Stunden nur 2 Tische belegt!! (sonntag um 19h)
Tolles Ambiente-sehenswert-empfehlenswert

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am 11. Oktober 2009
bulli
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Absolut gelungenes Ambiente! Aufwändig gestaltet. Sehr freundliche bedienung. Der Preis der Speisen wirkt hoch, sie sind aber jeden Cent wert.

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Kommentar von ich am 4. Feb 2011 um 15:07

donnerstag abend dachten wir hoffentlich bekommen wir einen sitzplatz ggg aber siehe da wir waren die einzigen 2 std lang . man fühlt sich sehr allein und wird schnell abgefertigt ,bedienung nicht besonderst (auf die frage ob es im mittelalter keine gabeln gab -bekammen wir die antwort KEINE AHNUNG .. preis teuer bedienung schlecht essen durchschnitt ambiente sehr gut

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