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Cafe-Restaurant "Zur alten Press"Cafe-Restaurant "Zur alten Press"Cafe-Restaurant "Zur alten Press"
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Cafe-Restaurant "Zur alten Press" Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
15:00-23:00
Mi
15:00-23:00
Do
15:00-23:00
Fr
15:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
11:00-23:00
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Cafe-Restaurant "Zur alten Press"

Henndorf-Therme 30
8380 Jennersdorf
Steiermark
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 03329 48692
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: Cafe-Restaurant "Zur alten Press"

Rating Verteilung
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 10. August 2015
Starle
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3Ambiente
2Service

Samstag Abend, meine bessere Hälfte und ich hatten bereits einen erholsamen Nachmittag und Frühabend an der Poollandschaft hinter uns, als dann doch trotz der Temperaturen der Hunger drückte. Im Hotelrestaurant dprach uns der heutige Buffetvorschlag leider nicht an also begaben wir uns auf einen Spaziergang durch die Mais- und Kürbisfelder der Region und landeten Schlussendlich vor der alten Press.
Ein uriger Gasthof mit einem kleinen Garten, Holzbänke und bunt durchgemischte Sonnenschirme, das Publikum auch bunt durchgemischt. Seitlich gibts für die kleinen Gäste ein Spielgerüst und für die Autofahrer gibts auch genug Platz.

Die 2 Damen vom Service waren an diesem Tag zwar flott unterwegs, das Lächeln, die gute Laune und die Gastfreundlichkeit blieben aber anscheinend zu Hause. Auf die Frage obs bereits, trotz der frühen Saison, schon frisches Kernöl gibt kam nur ein Schulterzucken und auf einen kleinen Extrawunsch bei der Suppe (genaueres folgt gleich) wurde ein genervtes Augenrollen auch gleich angebracht.

Wir bestellten, einen großen Hollerspritz mit Leitungswasser und einen Juhudler Apfel-Traubensaft. Beides erfrischend, der Fruchtsaft schön säuerlich und mit den typischen Trübstoffen, der Hollerspritz vermutlich aus selbst gemachten oder zumindest regional gekauften Sirup.

Vorab gabs eine Kürbiscremesuppe, mit der Bitte die Brotwürfel weg zu lassen, dieser Wunsch wurde leider zwar wie oben beschrieben zur Kenntniss genommen aber dennoch ignoriert. Für mich als extrem langsame Esserin gibt es nichts furchtbareres als aufgeweichten Brotbrei in einer Suppe.
Die Suppe an sich mit Obershaube und Kernöl, war mild gewürzt sehr cremig aber leider auch etwas mehlig.

Hauptgänge. Für den Herren einen Grillteller, verschiedene kleine Fleischsstücke von Rind, Schwein und Huhn mit einem Berg Wellenpommes und einer überraschend frischen und ansehnlichen Menge Grillgemüse ( Preis 11,30 €) hier gibt es nichts zu bemängeln.

Für mich einem Rindfleischsalat (7.30 €) hier gabs eine Überraschung mit einer riesigen portion frischer gemischter Blattsalate, Tomaten, Gurken, Paprika, Zwiebel, Käferbohnen und einer recht großen Menge an fein geschnittenen, zarten Rindfleischscheiben. Alles in einer leider sehr milden Vinaigrette und ein bisschen Kernöl. Mit Salz und Pfeffer nachgeholfen war der Salat gut,allerdings fehlte die Säure.

Alles in allem war es ein gutes Essen und mit Sicherheit nichts falsches, allerdings gehört Gastfreundlichkeit für mich zum O-Ton egal in welcher Lokalität ich als immerhin zahlender Gast einkehre. Hier leider nur ein Mäßig, da auch nach dem Zahlen schlichtweg kein Auf Wiedersehen gehört wurde.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. Juli 2015
Experte
hbg338
388
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3Speisen
3Ambiente
2Service
13 Fotos1 Check-In

Der Gasthof „Zur alten Press“ liegt ca. 2 km. von der Therme Loipersdorf entfernt. Vor dem Lokal befinden sich genügend Parkplätze. Auch ein Gastgarten mit massiven Holztischen und Holzbänken befinden sich in diesem Bereich.

Nach dem Eingang der über eine Stufe führt befindet sich man im Schankraum und in einem dieser typischen Land Gasthäuser in welchen wenn man sie betritt sich in die 90er Jahre zurückversetzt fühlt. Viel Holz wurde hier vom Tischler verarbeitet. Alle nach Maßarbeit. Darum ist es auch so schwer hier etwas zu erneuern oder auf ein modernes, aktuelles Optisches Niveau zu bringen. Sehr kostenintensiv und daher lässt man es. Es ist ja nichts kaputt oder schlecht nur halt nicht modern. Im Schankraum ist der Nichtraucherbereich, für die Raucher ist der Wintergartenähnliche Extraraum vorgesehen.

Wir kamen in das Lokal als die meisten Gäste schon mit dem sonntäglichen Mittagessen fertig waren und den Parkplatz mit ihrem fahrbaren Untersatz verließen. Dadurch hatten wir fast freie Platzwahl und nahmen an einen Tisch für zwei im Schankbereich Platz. An einem der beiden Sitzplätze fehlte eine Serviette, diese wurde auch bis zum Verlassen des Lokals nicht nachgereicht, und auch das fleckige Tischtuch wurde taktvoll übersehen.

Die Speisekarte wurde umgehend an unseren Tisch gebracht. Auch die Frage nach unseren Getränkewunsch wurde sofort gestellt, die ich aber mit dem Wunsch, in der Karte noch zu schauen etwas hinauszögerte. Dadurch hatte meine Frau die Möglichkeit den großen Holundersaft gespritzt mit Sodawasser(€ 2,40) und ich den großen naturtrüben Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser(€ 3,00) die wir in der Karte endeckten zu bestellen. Das Speisenangebot besteht aus klassischer Gasthausküche. Nicht unbedingt typisch steirisch, bis auf ein paar Ausnahmen. Diese vor allem im Nachspeisenbereich. Meine Wahl fiel auf eine Frittatensuppe(€ 2,50) und als Hauptspeise den Henndorfer Grillteller(€ 11,30). Meine Frau wählte das Wiener Schnitzel vom Schwein mit Pommes Frites statt einem Salat(€ 7,40).

Die Getränke wurden umgehend serviert. Der Holunderblütensaft meiner Frau mit einem frischen Minzblatt und eine Stück Zitrone. Auch meine Suppe wurde rasch serviert. In einem klassischen Suppenteller eine eher farblose Suppe mit einer größeren Menge an Frittaten. Leider fügte sich der Geschmack nahtlos dem optischen Eindruck der Suppe an. Sehr weit entfernt von einer kräftigen Rindsuppe. Irgendwie auch verständlich in Ermangelung der passenden Rindfleischgericht. Mit etwas Salz wurde einiges an fehlendem Geschmack hinzugefügt. Die Frittaten waren so wie ich sie liebe nicht matschig sondern noch etwas fester. Während des Löffelns meiner Suppe vernahmen wir das typische Geräusch des Schnitzelklopfens aus der Küche. Nichts vorbereitet, sondern frisch gemacht. Jedoch das Schnitzel und auch mein Grillteller kamen nicht, dafür blieb der leere Suppenteller am Tisch und er wurde erst mit dem Servieren der Hauptspeise mitgenommen.

Die Wartezeit auf unsere Hauptspeisen war schon ungewöhnlich lang. Da wir die einzigen Gäste waren die noch nicht gegessen hatten konnte ich mir das nur so erklären das die Geräte in der Küche schon abgeschaltet waren und wir warten mussten bis der Griller, Fritteuse usw. wieder aufgeheizt waren. Sollte allerdings nicht sein, wenn wie hier „Durchgehender Küchenbetrieb“ angeführt ist.

Irgendwann war es dann doch so weit. Die Servicedame kam mit den zwei befüllten Tellern und einer Flasche Ketchup zu unseren Tisch. Für meine Frau ein nicht zu kleines Schnitzel mit reichlich Pommes Frites. Garniert mit einem Salatblatt und einer kleinen Zitronenspalte. Das Schnitzel, laut meiner Frau sehr gut. Keine Flaxen oder Fetteilagerungen im Fleisch, obwohl es nicht zu dünn war. Auch war es saftig und keine Spur von trocken. Die Panier tadellos aufgegangen, verlor aber auch beim Zerschneiden nicht die Verbindung zum Fleisch. Die Pommes Frites waren klassische Tk Ware. Geschmeckt hat es ihr auf jeden Fall.

Der optische Ersteindruck von meinem Grillteller überraschte mich vorerst. Erwartet hatte ich einen Teller mit massenweise Tk-Pommes Frites, verschieden Fleischsorten und dem klassischen Tk-Gemüse aus dem Hause Convenience. In den ersten beiden Punkten hatte ich Recht. Das Gemüse bestand aus einem Paradeiser, einem Pfefferoni. viel Zwiebelringe welche alle vor dem Servieren am Grill lagen. Auch die Karottenscheiben waren frisch. Die Grillbutter nicht steinhart aus dem Tiefkühlfach sondern normal gekühlt und gut teilbar. Das Fleisch bestand aus einem Stück Schweinefleisch, Hühnerfleisch und einem gegrilltem Stück Leber. Alle Fleischstücke waren weich, und frei von irgendwelchen Makel. Auch die Leber war nicht hart was beim Grillen doch leicht vorkommen kann.

Mein Fazit- Auch wenn die Suppe kein Highlight war, so schmeckten die Hauptspeisen sehr gut. Das Ambiente ist Geschmackssache. Das Service eher durchwachsen. Die Dame vom Service, zwar durch eine Fuß Verletzung augenscheinlich gehandicapt, kam sehr, sehr selten aus dem Küchenbereich in den Gastraum. Eine Nachfrage ob es geschmeckt hat oder nach einen Nachspeisenwunsch wurden schon gestellt, aber die fehlende Serviette oder das schmutzige Tischtuch. Na ja. Auch die Wartezeit auf die Hauptspeise war nicht ideal, auch wenn ich im Urlaub bin.

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Bewertet am 26.07.2015

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