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Ambiente
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32
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Gesamtrating
36
10 Bewertungen
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Bürgerhof Info
Features
Frühstück
Preislage
Mittel
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Mo
08:00-01:00
Di
08:00-01:00
Mi
08:00-01:00
Do
08:00-01:00
Fr
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Bürgerhof

Gentzgasse 127
1180 Wien (18. Bezirk - Währing)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche, Vegetarisch
Lokaltyp: Restaurant, Kaffeehaus
Tel: 01 479 34 41Fax: 01 478 83 80
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Bürgerhof

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 29. Oktober 2013
marionglatz
47
1
4
3Speisen
0Ambiente
4Service

Wir waren wegen einer Geburtstagsfeier im Bürgerhof.
Die Speiseauswahl ist enorm, aber weniger ist oft mehr. Ich war mit meinem Steak aber durchaus zufrieden, der Lachs meines Mannes schmeckte gar nicht gut (schlechte Qualität).
Das Ambiente fanden wir schrechklich. So alt und abgeschmuddelt. Hier wird doch sicher gutes Geschäft mit Reisebussen gemacht, also sollte von dem Geld auch mal etwas ins Lokal gesteckt werden.

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Kommentar von am 29. Okt 2013 um 11:18

ich hab grad zeit

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am 15. August 2013
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
2Speisen
3Ambiente
4Service

Feiertag Mittag.Nach dem Urlaub Lust auf gutbürgerliche österreichische Küche. Rasch einen Tisch im Schanigarten unter der Markise reserviert. Der freundliche Kellner bedient uns sofort. Ich wähle den Tafelspitz mit Suppe im Kupferkessel und Leberknödel. Mein Begleiter entscheidet sich -wohl wissend, dass das manchmal ins Auge gehen kann, aber angesichts der Location entspannt - für einen Zwiebelrostbraten. Die Rindsuppe ist herrlich, der Knödel flaumig, sehr viel frisches Gemüse in der Suppe. Das Rösti ist gut, der Spinat ein bisschen zu flüssig, der Apfelkren zu wenig "krenig", die Schnittlauchsauce ok. Die zwei Fleischstücke sind so zart, dass sie förmlich zerfallen. Es schmeckt gut. Mein armer Begleiter hat leider kein Glück. Es kommt ein Riesenlappen Fleisch, von einem Rostbraten kann keine Rede sein. Das ganze ist zugemüllt mit einer dicken Glutamatsauce und wird gekrönt von einem unglaublichen Berg Röstzwiebel (die allerdings frisch schmecken). Die Fleischqualität ist schlecht. Vor allem: nicht ein winzig kleines Futzi Beilage. Weit und breit keine 3 Erdäpferl oder etwas Reis. Extra wurde gemischter Salat bestellt, der sehr gut schmeckt. Allerdings hat der Kellner mit keinem Wort erwähnt, dass das Fleisch ohne Beilage serviert wird.
Was wir aber am "interessantesten" fanden, war, dass eine ältere Dame eine Wespe in ihrem Apfelsaft monierte. Die Kellner nahm das Glas, ging zur "Bar", die auch im Schanigarten ist, fuhr mit einer Papierserviette rein, holte die Wespe raus, zerquetschte sie unter Schaudern - und servierte das Glas wieder. Ich weiss schon, dass wahrscheinlich meistens der Saft nicht weggeschüttet wird, aber ein Löfferl wär schon nett gewesen.
Für das Essen, 1 Soda und einen weissen Spritzer zahlten wir € 41,--.
Wir waren jetzt zweimal im Lokal, beim ersten Mal zufrieden, heute nur mässig zufrieden - ich glaube nicht, dass wir wieder hingehen werden.

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Letzter Kommentar von am 4. Sep 2013 um 14:01

*gg. Naja, ich habe nur "unseren" Kellner beurteilt. Aber hast recht..

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am 28. Februar 2013
IanaShemiakina
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Last week my mom arrived to me, so i decided to go with her in a really good restaurant with traditional meal, where we hadn’t been before. My friends from Vienna recommend me restaurant "Bürgerhof". It's not in a center, but they promised me a really traditional Austrian restaurant not for tourists with very tasty food, so we decided to go there.
To be honest, this place is worth to go there. So racy and I can even say, rich place. In contrast to other traditional restaurants in center of the city, there was a lot of free space and enough big menus. For me, who used to see only sausages and schnitzel, it was pleasant to see different various of traditional Vienna food, that a hadn’t seen before. I decided to taste Parisian schnitzel and goulash soup with strudel. And my mom, who likes healthy food, chose turkey, tomato salad with mozzarella and fried Mushrooms. Everything was very tasty! Very fresh and in big portions. Besides prices are more than acceptable.
Also as it was evening, restaurant was fool of people, and the whole atmosphere and friendly waiters made that evening really very cozy and pleasant. So i can recommend this place or those, who want to eat good traditional food and even taste something new in Austrian cousin, but who want to spend his time in beautiful, calm and comfortable place.

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Kommentar von am 28. Feb 2013 um 12:07

It's not a café.

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am 25. Februar 2013
LotharS
1
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5Speisen
5Ambiente
5Service

Seit fast einem halben Jahrhundert regelmäßiger Gast befiel meine Frau und mich Bangigkeit, als wir vom Besitzerwechsel nach unsrem vorjährigen Sommerurlaub erfuhren. Doch können wir derzeit aufatmen und uns beruhigt zurücklehnen. Die Qualität der werktags angebotenen Menüs hat sich sogar gehoben. Vor allem die vegetarische Variante ist professioneller geworden, nicht viermal von fünfmal dick herausgebacken. Sowohl die frühere Geschäftsführerin Frau Manuela als auch jetzt Herr Max und sein Team bemühten bzw. bemühen sich rührend. Die Auswahl an Speisen nur gering zurückgenommen. Passieren kann immer etwas, das ist bei redlicher Arbeit einmal so. Nur der faul im Bett liegt, begeht keine Fehler und dadurch seinen größten. Zum Schluss den Besitzern ins Stammbuch geschrieben: Solange nicht alles nur von einem fernen Zentralbüro entschieden wird, wird der Bürgerhof weiter über Währing hinaus Gäste anziehen.

Mag. pharm. Lothar und Sylvia Schweitzer

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Letzter Kommentar von am 29. Jul 2014 um 08:16

Stimmt! Bin 10 Jahre regelmäßig hingegangen um Sparerips zu essen.. Die letzten waren grausig und ich mach bürgerhofpause

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am 18. Februar 2013
wzbhap
2
1
3Speisen
4Ambiente
0Service

Adieu Bürgerhof !
seit über 40 Jahren war meine Familie gerne Gast im Bürgerhof, mit dem vergangenen Samstag ist das leider Geschichte.
Begonnen hat es damit, dass die Speisekarte deutlich dünner geworden ist und vor allem jene Speisen aus dem Angebot genommen wurden, die den Bürgerhof von anderen Lokalen abgehoben haben. Geblieben sind die 08/15 Gerichte, die man in jedem Wirtshaus bekommt. Das betrifft nicht nur die Standardkarte sondern auch die beliebten Spezialitätenwochen.
Das Service durch die altgedienten Mitarbeiter ist nach wie vor ausgezeichnet, aber leider krankt es von oben.
die "Chefin" ist Gott sei Dank schon wieder Geschichte, aber der neue Restaurantleiter ist auch nicht das, was sich dieses Lokal verdienen würde. Anbiedernd, bei Mängeln sehr schnell (und laut) mit eloquenten Erklärungen bei der Hand, das kann man alles noch irgendwie hinnehmen, wenn es zum Schluß nicht ein gravierendes Problem bei der Bezahlung gegeben hätte:
1) gibt es keine detaillierte Rechnung mehr sondern einen Kassenbon, das ist für ein Lokal dieser Güte einfach unpassend
2) mußte ich insgesamt 3x die Rechnung wegen Fehler reklamieren (Fehler zu Ungunsten des Lokals, wohlgemerkt, ich hätte den nicht unbeträchtlichen Fehlbetrag auch schweigend für mich verbuchen können), die Fehler wurden dann händisch auf dem kleinen Kassenbon ausgebessert, bis sich schlußendlich wohl niemand mehr ausgekannt hat und
3) der Rechnungsbetrag machte knapp unter 80,-- Euro aus, ich legte 2 50-Euro Scheine in die kleine Mappe. nach 2 Minuten kam der "Leiter" zurück und meinte, ich hätte ihm nur 60 Euro gegeben (1x 50, 1x 10 Euro). Irren kann man sich, daher habe ich meinen Geldbestand kontrolliert, ich hatte zuvor 3 50 Euro-Scheine in der Tasche, jetzt nur noch einen, also Irrtum bei mir ausgeschlossen.
Ich habe noch einmal 25 Euro draufgelegt (Rechnungsbetrag + Trinkgeld) und mich dann für immer von diesem Lokal verabschiedet.
mir tut es leid um die (bis dahin) gute Küche und vor allem das nette und kompetente Personal wie Otto oder Maria, aber nach diesem Erlebnis werde ich den Bürgerhof sicher nicht mehr besuchen.

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Letzter Kommentar von unverständlich am 22. Feb 2013 um 22:53

Durch Zufall habe ich heute diesen Bericht gelesen und auch wir hatten mit diesem Kellner schon so ein Erlebnis. Das liegt schon länger zurück doch es bleibt hängen.Wir sind schon langjährige Gäste im Bürgerhof und kennen diesen einst Kellner jetzt LEITER, welcher früher einmal da war ,dann wieder weg war und dann nochmals angefangen hat und man schaue er war wieder weg. Erst nach der Übernahme ist er wieder im Bürgerhof. Auch wir waren über die Rechnung sehr verwundert, es ist nicht eine Rechnung sondern irgendein Kassenbon. Die Speisekarte reizt auch uns nicht. Das Schleimende nicht ernst gemeinte Benehmen des Herrn Leiter (aber manche Menschen ändern sich halt nie und lernen auch nicht dazu). ist nicht das was man kennt von einem einst Top Lokal. Schade um den Bürgerhof, zuerst die rauchende Restaurantleiterin und jetzt dieser Herr. Man fühlt sich nicht mehr gut aufgehoben im Bürgerhof. Aber ein Lob an Frau Maria, sie ist wie sie immer war,kompetent und immer freundlich. Auch wir schließen uns dem vorhergehenden schreiben an, und sagen "ADIEU Bürgerhof"

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am 25. September 2012
Chs
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Auch wir waren gestern im beliebten Bürgerhof,das Essen war wie immer sehr gut, die Kellner freundlich, aber die sogenannte Chefin denke sie ist nur die Restaurantleiterin ist leider nicht die Person die man sich für so ein Lokal vorstellt. Grüßen fällt der "CHEFIN" nicht leicht und wenn wir dann das Kommentar hören, es wird entstaubt, merkt man der Anstand fehlt.
Wir haben den Bürgerhof mindestens 3x die Woche besucht und der Herr Kommerzialrat war stets freundlich und sehr aufmerksam seinen Gästen gegenüber. Das fehlt den Bürgerhof jetzt, es wäre vielleicht besser, bevor man entstaubt die Restaurantleitung einzuschulen, wie man grüßt und wie man sich Gästen gegenüber äussert.
Das positive das Essen ist noch das gleiche und wie schon gesagt sehr gut wie wir es halt in den Zeiten des Herrn Kommizialrat gewöhnt waren, doch alles andere ist leider nicht mehr so wie es war. Es fehlt der Chef

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Letzter Kommentar von am 21. Jän 2013 um 09:29

MarkusW: der Herr mit der Sonnenbrille (was versteckt sich dahinter, Hässlichkeit?), der lieber übers Gesehenwerden erzählt, als über's Essen selbst. Da hapert's schon...

Gefällt mir1
am 24. September 2012
madin71
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ich war auch jetzt nach der Übernahme dort und kann beruhigen: Service und Küche sind sicherlich die gleiche wie vorher, da ist alles nach wie vor wirklich bestens (klare Suppe mit Lungenstrudel und Zwiebelrostbraten), bedient wurden wir von Herrn Otto (kellnert dort, seit ich ein Kind bin).
Die neue Chefin meinte auch zu mir, dass alles so bleibt wie es ist, nur etwas "entstaubt" wird. Das wird wohl auch gut so sein.
Sicherlich weiterhin eine erste Adresse im 18.

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Letzter Kommentar von hugo am 10. Mär 2013 um 15:24

Na da dürfte die Chefin entstaubt worden sein. Denn diese wurde schon ausgewechselt, aber der Kellner der sich Chef nennt ist auch nicht viel besser.

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am 28. Mai 2012
Tomacm
13
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2
2Speisen
4Ambiente
5Service

Wir haben uns den Bürgerhof für die Tauffeier (20 Pers.)ausgesucht und waren von Anfang an mit den Menüauswahlmöglichkeiten und dem Platzangebot für unsere Tafel sehr zufrieden. Da das Wetter mitspielte konnten wir im "Garten" platznehmen, der Aperitif kam promt und die Speisenwahl wurde schnell und professionell aufgenommen. Das Essen war leider etwas unter unseren Erwartungen: der Tafelspitz langweilig, beim Steak gab es TK-Mischgemüse als Beilage! Die Weinkarte war nicht schlecht, aber überschaubar (fairerweise muß ich erwähnen, daß wir uns den Wein vorher ausgesucht haben und daher unsere Weinwünsche in Qualität und Quantität erfüllt wurden)! Leider gab es nicht die Möglichkeit einen eigenen Schnaps (auch gegen Aufzahlung) mitzubringen. ABER das Highlight der Feier war die netten Damen vom Service!!! Freundlich, kompetent und unaufdringlich! Kompliment und Danke!!!!!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Dezember 2011
Experte
ProUndContra
113
11
21
4Speisen
3Ambiente
5Service
1 Check-In

Schon lange wollten wir einmal den Bürgerhof in Wien-Währing besuchen, gestern war's dann soweit.

Beim Betreten des Lokals steht man gleich vor einer Art Rezeption, aus der heraus ein älterer Herr (wahrscheinlich der Chef) mit sonorer Stimme und viel Gestik das Geschehen dirigiert - kommende Gäste werden begrüsst, gehende Gäste werden verabschiedet, das Personal wird eingewiesen und die Tischbelegungen koordiniert.

Wir waren um 15 Minuten zu früh hier und unser reservierter Nichtraucher-Tisch war noch besetzt. Das Lokal war gerammelt voll. Ich wollte gleich wieder gehen, da ich keine Chance sah, hier in absehbarer Zeit noch einen vernünftigen Tisch zu bekommen. Meine bessere Hälfte beruhigte mich - und tatsächlich, der "Dirigent" in der Rezeption organisierte uns für die Dauer des Aperitivs ein eben freigewordenes kleines Zweier-Tischerl - und kurz darauf wurden wir auf unseren grösseren endgültigen Tisch übersiedelt. Super Service, alles ohne Hektik und sehr persönlich gehalten: "Der Tisch für die Familie ProUndContra wäre jetzt frei" (wir waren das erstemal hier - unseren Namen hat man sich offensichtlich aus der Reservieung gemerkt).

Die Speisekarte ist ein eigenes Thema. Für mein Gefühl, viel zu umfangreich - man ist als Gast von der Bandbreite der Speisen überfordert. Es wird von Hausmannskost (Eiernockerln, Reisfleisch oder Krautfleckern um 9,60€) über Fleisch-/Fisch-/Grillgerichte, Innereien, saisonale Wildgerichte, Vollwert-/Diätküche bis hin zum Chateaubriand für zwei Personen um 47,00€ fast alles geboten. Wie das die Küche schafft, weiss ich nicht.

Nun zum Kulinarischen.

Als Aperitiv hatten wir einen Maserati Cocktail (4,90€) - eine Mischung aus Campari, Grapefruitsaft und Sekt - an den könnte ich mich gewöhnen.

Bei den Vorspeisen blieben wir eher klassisch mit einem Crevettencocktail (8,90€)und Weinbergschnecken (9,90€).

Die Hauptspeisen wählten wir aus der aktuellen Wild-Karte: eine Fasanbrust im Speckhemd mit Kroketten und Specklinsen (20,90€) und einen Hirschlungenbraten mit Eierschwammerln und gebratenen Schupfnudeln (22,90€).

Danach gab's als gemeinsame Nachspeise Schneenockerln mit Vanillesauce (5,90€) - freundlicherweise gleich auf zwei Tellern serviert.

Die Speisen waren von sehr guter Qualität, die Portionsmenge war gerade richtig - nicht zu gross, aber auch nicht zu klein. Einzig die beiden grossen Schneenockerln waren nicht so flaumig wie in warmer Milch gestockter Eierschnee, sondern schmeckten eher nach Fertigprodukt (aufgeschäumt aus der Flasche mit CO2-Kapseln?) - geschmacklich trotzdem sehr gut - für alle, die den Schaum in den Schwedenbomben mögen.

Das Service ist bestens organisiert - das Personal im einheitlichen Kellner-Livree ist sehr flink und freundlich.

Zusammenfassend habe ich den Eindruck, dass der Bürgerhof versucht, die Tradition und das Flair einer lange vergangenen Zeit aufrecht zu erhalten. Etwas altmodisches, aber sehr gediegenes Ambiente mit viel Holz, Spiegeln und Plüsch. Ebenso das Publikum - hauptsächlich gutbetuchte Stamm-Gäste sehr fortgeschrittenen Alters. Und dazwischen einige russisch-sprachige Gesellschaften. Ungewöhnlich sind auch die Öffnungszeiten: Kein Ruhetag, keine Urlaubssperre, Frühstück ab 8:00 Uhr, warme Küche bis 24:00 Uhr.

Normalerweise wären das Ambiente und das Publikum im Bürgerhof nicht so ganz mein Geschmack, aber überraschenderweise habe ich mich trotzdem wohlgefült und war auch mit den Speisen sehr zufrieden.

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am 27. Jänner 2010
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
4Speisen
3Ambiente
3Service

Ambiente: Buergerlich, etwas bieder, aber doch nicht ohne Geschmack. Man kann sich dort wohlfuehlen.
Service ist freundlich.
Zum Mittag hatte ich dort Spanferkelbraten mit warmen Krautsalat und Erdaepfelknoedel. Als Nachtich Palatschinke mit Schokoladensosse,Nussfuellung und Schlagobers.
das Spanferkel war sehr zart, beilagig war auch die knusprige Haut (geroestet), der Knoedel saftig , und der warme Krautsalat nicht zu heiss. geschmacklich alles vorbildlich.
Auch das Dessert war nicht zu suess. Fuer konservative Gaeste zu empfehlen. Nicht zu vergessen sind die typischen Wiener Innereispezialitaeten wie gebackenes Kalbshirn ,Nierndl,Salonbeuschel etc...Bringen Sie Ihre Grosseltern mit!!!(Pensionistenheime sind ganz in der Naehe).

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Letzter Kommentar von Aguti am 31. Mai 2011 um 17:07

Wir haben im Bürgerhof den 70er meiner Mutter gefeiert. Ich hatte ein Filetsteak mit Pfeffersauce. Die Sauce war ein Mehl-Obers-Gatsch und hoffnungslos überwürzt. Das steak minimal klein, zwar richtig gebraten, ging aber in der Gatsch-Sauce verloren. Das Hacksteak( Faschiertes) meiner Tochter war eine von einen faschierten Braten abgeschnittene, schon angetrocknete Scheibe geschmackloses Faschiertes, dazu Mikrowellengemüse, brennheiss und totgegart. Das Holsteinschnitzel "reich garniert" meiner Mutter kam viel zu klein mit großem Preis und Kompottfrüchten in der Glasschüssel,..alles andere als traditionell. Leider kann ich in Sachen Speisen nichts Gutes über den Bürgerhof sagen, das Ambiente ist originell und ok. Das Geschirr erinnert an eine Schulkantine, schmucklos robust und ohne den Versuch die lieblos angerichteten Speisen optisch aufzupeppen. Das musste ich loswerden, auch auf die Gefahr hin als Querulant dazustehen, ich bin normal wirklich kein Nörgler, aber da habe ich mich gehörig über den Tisch gezogen gefühlt.

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