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Speisen
Ambiente
Service
38
42
30
Gesamtrating
37
16 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Berghotel TulbingerkogelBerghotel Tulbingerkogel
Alle Fotos (3)
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Berghotel Tulbingerkogel Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Catering, Partyservice
WLAN, WiFi
Ambiente
Vornehm
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
VISA MC DINERS BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
07:00-24:00
Di
07:00-24:00
Mi
07:00-24:00
Do
07:00-24:00
Fr
07:00-24:00
Sa
07:00-24:00
So
07:00-24:00
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Berghotel Tulbingerkogel

Tulbingerkogel 1
3001 TULBINGERKOGEL
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: (02273) 7391Fax: (02273) 7391-73
Lokal teilen:

16 Bewertungen für: Berghotel Tulbingerkogel

Rating Verteilung
Speisen
5
5
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3
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1
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. September 2016
schibi
1
1
4Speisen
5Ambiente
2Service

Hatten gestern zu Dritt den Wunsch aus der Stadt zu fliehen und für mittags einen Tisch reserviert. Es war dann kein bestimmter Tisch reserviert und wir durften uns einen auf der mässig besuchten Terrasse aussuchen. Das Wetter war angenehm und die Ambiente mit der Aussicht ist natürlich super, wie auch schon div. Vortester schrieben. Daher 5 Punkte. Die Küchenleistung möchte ich als "sehr gut" bewerten, wir hatten u.a. eine Steinpilzconsommee, dann 2x Zander mit mediterranem Gemüse und ein Lammbeuschel als Hauptspeise. Die Suppe eine glatte 5, perfekter Pilzgeschmack mit rohen Pilzscheiben versehen...wunderbar. Der Zander auch sehr gut gelungen mit einem natürlichem Fonds mit frischen Artischoken etc. Das Lammbeuschel gut mit 2 Scheiben Serviettenknödel, doch leider etwas versalzen. Drei verschiedene Desserts, allesamt ganz gut wobei das Topfensoufflee hervorstach. Doch die sehr gute Leistung der Küche und das tolle Ambiente wurde durch eine mässige Serviceleistung "zerstört". Eine weibliche Chef de Service stand diversen Kellnern vor, die sicher allesamt gelernt sind und die Getränke und Speisen lieferten, aber leider nicht mehr. Kein Nachfragen, kein Lächeln, nichts was den Aufenthalt verschönert hätte. Ob die alle Angst hatten vor der "Chefin". Ich glaube nicht, dass dies die Dame des Hauses war, sprich Mitbesitzerin..?! Die "raste" von einem Tisch zum anderen, obwohl das Restaurant innen leer war und die Terrasse wie gesagt halb voll. Sie tat nur ihre Pflicht. Man hatte den Eindruck, als ob sie den Job nicht sehr geren , also mit Liebe macht. Kaum war sie da, war sie schon wieder weg. Keine Erklärung bei Gruss aus der Küche bzw. Gedeck, kein Lächeln und irgendwie völlig uncharmant. OK, vielleicht schlechte Laune, kann ja mal sein. Sollte aber nicht sein in einem Haus von diesem Rang, wie sie sich dort ja auch gerne sehen. Man fährt ja schliesslich nicht nur zur Nahrungsaufnahme die (weite) Strecke dorthin.
Dies zog sich durch den ganzen Aufenthalt, auch bei der Bezahlung mit Karte sah man ihr die "Freude" an dass sie nochmals zurück musste um den Terminal zu bringen um mir dann im Befehlston mitzuteilen - da brauchts no an pincode. Aja....

Mit so einem Verhalten wäre sie in der Hotelfachschule bei der Prüfung durchgefallen...!
Wie nicht anders zu erwarten, war trotz Trinkgeld im oberen Bereich bei der Verabschiedung niemand zu sehen. Wir konnten damit leben, nur fragten wir uns, was haben wir gemacht, wir sind nur da gesessen und haben die Aussicht genossen und haben nicht zu knapp konsumiert. Rechnungsbetrag ca. Euro 150.00. Schade, ich habe da schon bessere Restaurants besucht. Für mich daher, mit dieser Serviceleistung keine Empfehlung.

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Kommentar von am 5. Sep 2016 um 12:13

komisch...bei uns sind die immer total freundlich und nett

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am 13. Mai 2016
Eisendraht
18
2
6
5Speisen
5Ambiente
4Service

Gestern Geburtstag am "Tulbi". Leider nicht im Garten weil sehr übles Wetter. Oder auch nicht leider, der hintere Raum ist auf lässigste Art "Oldschool". Gediegen, altmodisch, etwas aus der Zeit gefallen - aber auf charmante Art und Weise. Man wähnt sich irgendwie wie in den 30er Jahren. Für "Retronauten" wie mich ein Augenschmaus. Was auf den Teller landet ist aber (Gottseidank) im Hier & Jetzt angekommen. Ich hatte Thunfischtartar mit allerlei Kräutern und Grünzeug nebst Algen deren Namen ich vergessen hab...pardon. Sehr gut! Danach Jakobsmuscheln mit Eierschwammerln, herrlich die Sauce mit feinen Calvados Noten. Sieht gut aus und mundet vorzüglich. Danach ein Filet vom Steinbutt auf Spargelrisotto. Beste Produktqualität, kundig (am Punkt) zubereitet - mit Blüten und Jungspargel auch sehr schön angerichtet. Die Weinkarte (fast schon absurd) dick und umfangreich - hier findet jeder etwas, auch seltene Gewächse und uralt Jahrgänge ;) Im Service für uns 2 Herren, beide professionell, der eine sehr herzlich, der andere etwas weniger - beide freundlich. Wer den Hang zu "urigen" Örtlichkeiten mit (eigener) Atmosphäre hat und fein Essen will, der ist hier bestimmt richtig - wir waren gestern rundum zufrieden.

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Kommentar von am 13. Mai 2016 um 17:07

Ich freue mich, daß der "Tulbi" noch immer ausgezeichnet ist!

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am 6. Jänner 2016
Experte
Alzi
184
4
22
5Speisen
4Ambiente
5Service

Nicht zum ersten Mal waren wir in diesem Hotel-Restaurant und jedes Mal waren wir sehr zufrieden. Hier kümmert sich noch die Eigentümer-Familie persönlich um das Wohlergehen der Gäste und nicht ein Geschäftsführer einer anonymen Hotelkette. Es ist wie ein Zeitsprung in eine ein wenig vergangene Zeit, wo der Gast noch König war und königlich bewirtet und umsorgt wurde. Die Diskretion der Familie Bläuel verbietet Namen von Gästen zu nennen, die vielleicht auch nicht immer mit der offiziellen Partnerin dort schöne Stunden verbracht haben. Heute kann man dazu auch den großzügigen Wellnessbereich nutzen. In früheren Jahrzehnten muß dieses Hotel eine Tagesreise außerhalb von Wien gewesen sein, heute erreicht man es in 30 Minuten, ist in der Ruhe des Wienerwaldes mit einem Traumblick auf die umliegenden Hügel oder ins Tullnerfeld. Besonders schön ist es, im Sommer auf der großen Terrasse den Sonnenuntergang zu genießen. Genießen kann man auch die Schöpfungen der Küche. In unserem Fall war das ein Buffet für 250 (!) Personen, die nach einem Konzert im großen Saal blitzartig an ihrer Tische und gleich darauf zu den Vorspeisen strömten. Es gab endlose Tabletts von Matjes auf Zwiebel-Apfel, geräucherter Makrele, russischen Eiern, Shrimpscocktail, Vitello tonnato usw. Als Hauptspeisen gab es gebratene Ente mit Kartoffelknödel und Rotkraut, Schnitzel, Lachs auf Gemüse,... Eine große Zahl an Personal huschte fast unmerklich herum, brachte neue Tabletts, nahm Getränkebestellungen auf, servierte Getränke, servierte Teller wieder ab usw. Das ist eine logistische Meisterleistung. Auch die Qualität des Essens ist eine Meisterleistung, ich fand nichts, das irgendwo auszusetzen gewesen wäre. Auch die Nachspeisen waren großartig: Amaretto-Schnitte, frischer Obstsalat, zweierlei Schokomousse mit Früchten garniert und die Sensation: frische Erdbeeren mit dünnem Marzipan überzogen und in Mandeln gewälzt - allein deswegen ist ein Besuch am Tulbingerkogel einen Umweg wert. Fazit: tolles Essen, tolles Service, nicht ganz billig, aber dennoch preiswert.

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am 4. Oktober 2015
spaschi
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Es war ein tolles Erlebnis.
Wir haben uns für das historische Diner angemeldet.
Es war sehr informativ und die Speisen waren ausgezeichnet. Der Hausherr führte uns perfekt durch den Abend und das Service war toll. Das Ambiente ist auch unglaublich. :-) Danke für einen wünderschönen Abend.

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am 26. August 2015
liniii
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Der Weg in den wunderschönen Wienerwald lohnt sich nicht nur wegen des tollen Ausblicks. Am Tulbingerkogel wird einem ein perfektes Rundum-Paket geliefert. Freundliches und kompetentes Servicepersonal und eine wirklich ausgezeichnete Küche. Die Speisenzusammenstellung ist eine perfekte Mischung aus Tradition und Innovation.
Wir hatten einen hervorragenden Abend bei dem das Wort „Geschmacksexplosion“ nicht nur einmal gefallen ist!

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Letzter Kommentar von am 28. Aug 2015 um 09:36

Wir bekamen ein Menü, das aus vielen kleinen Gängen bestand, serviert. Am besten in Erinnerung habe ich die rohen Steinpilze mit Rosmarinöl und Parmesan und das Eierschwammerlrisotto mit Hummer. Überraschend fand ich das Kalbsrahmbeuschel, weil es mir wirklich schmeckte, und ich es selbst nie bestellt hätte. Bei den Desserts fand ich ?Georgs Blumenkistel? am besten. Es war toll dekoriert und schmeckte so erfrischend.

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am 17. August 2015
Friedrich
1
1
2Speisen
0Ambiente
2Service

Waren Sonntag Mittag 16.8.15 mit Freuden und Hunger zum Restaurant Tulbingerkogel gekommen. Der gedeckte Tisch war mit einigen Toten Mücken belegt. Die Antwort war, na ja die Fällen bei der Hitze von den Lampen. Mein Mann bestellte eine eierschwammerlsuppe mit Obers die keinen vollen Geschmack und nach nichts schmeckte. Ich as in der Muschel gebraten Jakobsmuschel mit eierschwammerl .das war sehr gut .dann kam meine Hauptspeise. Kalbsrückensteak mit undefinierbaren schwarzen Fisolen und eigenartigen dunklen Arten Würfel. Das ganze auf der Mitte im Teller Au einen Haufen angerichtet keine Garnierung oder etwas Soße .mein Mann hatte einen saibling mit unterschiedlich geschnittenen Kartoffel . Das Dessert von eine crem blülee war in einen tongeschirr wo die Creme ein cm. dick war und darauf eine Kugel heidelbeereis war.auch eingetrocknete alte Erdbeeren als deko.wir wollten gerne einen topfenauflauf den es nicht gab.122.00 euro hat alles gekostet obwohl der Wein ausgezeichnet war ( bründlmaier ) wir haben dieses lokal für immer gestrichen.es gibt bestimmt bessere und gepflegtere s Ambiente als diese verstaubten Möbel die nicht sauber sind sowie die ungepflegten Toiletten.

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Letzter Kommentar von am 17. Aug 2015 um 20:43

der Friedrich hat einen Mann ? 122.00 Euronen für 2 Personen und das geschriebene Essen ? in diesem Ambiente ??? gibt zu denken

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am 17. August 2015
renrev
3
1
1
3Speisen
4Ambiente
2Service

Tischreservierung telefonisch am Vortag: Einen schönen Tisch auf der Terrasse für 2 Personen - Geburtstagsessen!
Beim Betreten des Lokals braucht es 3 Kellner, bis wir dann schlussendlich einen Tisch im Schatten selbst ausgesucht hatten... von wegen Reservierung... Konsumation zu Zweit € 139,- aber ein nie bestellter 3.Kaffee war auch auf der Rechnung...
Die Preise an der Grenze, der Fisch ein wenig versalzen...
Halbherzige Entschuldigung des Kellners...
Von Freundlichkeit wenig Spur, irgendeine Bemerkung oder Aufmerksamkeit von wegen Geburtstag: Fehlanzeige...
Das Service ist hier stark verbesserungswürdig..
Als NIchtstammgast ist man hier eher Luft...
aber es gibt Gott sei Dank viele andere tolle Restaurants..
Absolut keine Empfehlung!

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am 22. Juni 2014
wien19
1
1
3Speisen
5Ambiente
1Service

Zuerst kommt niemand, dann vergisst die Chefin die von ihr aufgenommenen Getränke, auf Reklamation, dass das Fischfilet innen roh war gibt es ein: es tut mir leid sonst nix....nur mit schöner Landschaft lassen sich die Preise nicht rechtfertigen

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Letzter Kommentar von am 17. Aug 2015 um 13:01

Es scheitert wie so oft an der Kommunikation . Ich mag Fisch auch nur durchgebraten und sags bei der Bestellung einfach dazu.....

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am 2. November 2013
Apicius
19
2
7
3Speisen
4Ambiente
1Service

„Gewaltig endet so das Jahr, mit goldnem Wein und Frucht der Gärten. Rund schweigen Wälder wunderbar und sind des Einsamen Gefährten…“ Ein Herbstgedicht von Georg Trakl kam mir in den Sinn, als ich nach einer Wanderung auf den Tulbingerkogel zu Allerheiligen mittags unter den Strahlen der vielleicht letzten Novembersonne den Blick von der Anhöhe des Gastgartens über die sich allmählich im Horizontblau verlierenden Hügelketten des Wienerwaldes schweifen ließ.

Als Gruß aus der Küche kam, bald nachdem wir bestellt hatten, eine etwas wässrige, in der Mokkatasse servierte Steinpilzconsommé, Ganslschmalz, Butter und frisches Gebäck. Sodann wählte ich Erdäpfelmousseline mit großzügig daraufgehobelten Albatrüffeln, anschließend Lammrücken mit Polenta und Sojagemüse, meine Begleitung Ganslsuppe, sodann Perlhuhnbrust mit Gänseleber und Rahmtagliatelle. Alles ganz in Ordnung, lediglich das Lamm etwas zäh. Nach den nicht eben gargantuesken Ausmaßen der Portionen fassten wir noch ein Dessert ins Auge, verwarfen die Idee aber schließlich, da sich im Garten über eine halbe Stunde kein Personal blicken ließ, was auch bei den anderen Gästen allmählich Unmut erregte. Unseren ziemlich gestressten Kellner fand ich dann nach längerer Suche im Inneren des mittlerweise vollen Lokals und teilte ihm den Wunsch nach der Rechnung mit, dem er nach der Bemerkung „er habe Seminargäste“ und einer weiteren Viertelstunde schließlich nachkam.

Dem bemüht wirkenden Personal sind diese skandalösen Zustände gar nicht so vorzuwerfen wie der Geschäftsführung, die es verabsäumt, an einem erwartungsgemäß gut frequentierten Tag selbiges adäquat zu verstärken, zumal sich der Großteil des Publikums aus Seminargästen rekrutierte, die ja wohl nicht unangemeldet gerade reingeschneit waren.

Auf den Chef musste ich allerdings nicht lange warten, der, vom Kellner in erstaunlicher Eile (angesichts des eben Erlebten) von meiner diesbezüglichen Beschwerde unterrichtet, mit aufgezwirbeltem Schnauzer sogleich im Stechschritt angestiefelt kam wie ein k.u.k. Dragonermajor, sich vor mir aufpflanzte und – sich nicht etwa entschuldigte – sondern im Kasernenhofton vermeldete, es sei ohnedies ein Entgegenkommen, dass er den Garten im November noch aufsperre, wenn dies nicht geschätzt würde, würde er es in Hinkunft unterlassen. (?!?)

Trotz der untadeligen, wenn auch teuren und mehr mit luxuriösen Zutaten als originellen Ideen protzenden Küche und des idyllischen Ambientes ist der Besuch dieser Location nur jenen anzuraten, die viel Zeit haben und vielleicht ein Relikt altösterreichischer Wirtenpräpotenz (der Friedrich Torberg in seiner „Tante Jolesch“ ein eigenes, höchst amüsantes Kapitel gewidmet hat) erleben wollen. Ich kann dieser albernen Farce letztlich einen gewissen Unterhaltungswert abgewinnen, ein zweites Mal ist sie mir aber sicher keine 100 Euro für zwei Personen mehr wert.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 7. Nov 2013 um 00:17

Vielen Dank für diesen umfassenden Erfahrungsbericht. Schade, dass du so schlechte Erfahrungen dort machen musstest. Wir hatten erst überlegt dem Lokal einen Besuch abzustatten, werden nun aber noch auf die Eine oder Andere Bewertung warten bevor es soweit ist.

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am 14. Mai 2013
panello
19
3
3
4Speisen
5Ambiente
4Service

Alt-Wiener Küchenreminiszenzen

Wildschweinlungenbraten mit Rotkraut: hervorragendes Rotkraut; allerdings so wie die unregelmäßigen, von Soß überzogenen Fleischstücke des Wildschweinlungenbratens aussahen, hätten sie von irgendeinem Teil des Wildschweins sein können. Wildschweinlungenbraten sollte als Medaillons serviert werden.

Mit Gänseleber gefüllte Rebhuhnbrust mit Nudeln. 5/5 für die Nudeln, 3/5 für die Gänseleber, 4/5 für die knusprige Rebhuhnbrust+Keule.

Goldbrasse war frisch vom Markt, delikat.

Nachspeisen ein Volltreffer: Hausgemachte Waldviertler Mohnnudeln, Alt-Wiener Nussauflauf im Schokoladesoßmantel.

Apropos “Alt-Wiener”: der Tulbingerkogel serviert eigentlich eine Alt-Wiener Küche (wenn man will), und als solche sollte man auch die Küche betrachten, nicht als Gourmettempel.

Die Küche kann bei großem Andrang Schwankungen unterliegen. Bei einem früheren Besuch vor etwa 18 Monaten waren weniger Gäste da: wir genossen eine vorzügliche Taube aus der Provence und waren außerdem von den Vorspeisen noch mehr angetan als von den Hauptgerichten.

Die Weinkarte fanden wir preismäßig in Ordnung. In Gegenteil, sie birgt italienische und spanische Gelegenheitsfunde von älteren Jahrgängen (1980er Jahre) zu Preisen, wie sie in der Großstadt nicht zu finden sind. Die Namen dieser für Weinkenner eindeutigen Gelegenheiten möchte ich nicht verraten, sonst werden sie mir “weggetrunken”. (Kuriosum in dieser Hinsicht: die reichhaltige Barolosektion der - - - urigen “Witwe Bolte” am Spittelberg).

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am 1. Mai 2013
Restaurantorin
23
12
13
-Speisen
5Ambiente
1Service

Der 1. Mai: für die einen, der Tag der Arbeit und des Marschierens, für mich Saisonbeginn und Anlass für den ersten Ausflug mit dem Bike. Zum Aufwärmen geht's in den Wienerwald. Auf der Strecke: Tublingerkogel. Das Berghotel dort scheint mir Anlass genug für eine kleine Rast.

Das Ambiente: Herrlicher Ausblick, großer Gastgarten, die Sonne scheint mir auf den Bauch. Alles sehr angenehm. Selbst die anderen Gäste tragen zu meiner Erheiterung bei, insbesondere die Dame mit dem Pudel, der wiederum durch seinen auffälligen Haarschnitt und die "Tönung" (pink!) besticht.

Der Service: Eine absolute Frechheit. Zu Beginn scheint mich der Kellner komplett zu ignorieren. Ich vermute, es liegt an den Motorrad-Klamotten. Auch danach ziehen sich die Dinge über die Gebühr in die Länge. Freundlichkeit: Fehlanzeige!

Das Essen: Dazu kann ich wenig sagen, weil ich nur einen Apfelstrudel und einen Kaffee hatte. Allerdings hätte mich - wenn der Kellner nicht so eine Flasche wäre - sicher das "Diner Historique" (tafeln wie um 1790) interessiert.

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am 8. April 2013
Redfalco
6
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Als Stammgast möchte ich hier einmal eine Lanze für die Fam.Bläuel und ihrem Team brechen. War mit meiner Frau am Samstag den 6.April beim Diner Historique und muss sagen, dass es ein absolut einmaliges Erlebnis war. Tolles Essen (30 Gänge), passender Wein und fachkundige Erklärungen vom Chef selbst. Die vier Stunden vergingen wie im Flug. Ein unvergesslicher Abend, wir kommen im Mai wieder, da gibt es dann Spargel!

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Kommentar von am 8. Apr 2013 um 17:55

Erzähl uns doch, bitte, etwas mehr darüber! Wie hat sich das tolle Essen zusammengesetzt?

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am 3. Februar 2013
Xuxu
1
1
1Speisen
4Ambiente
2Service

Sept 12 -Eine herbe entäuschung. Ambiente sehr schön, da wir damals im garten gesessen sind. FritattenSuppe meines erachtens grenzwertig mit leichtem stich also alles andere als frisch. Hauptspeise tafelspitz, fleisch zu fett, obwohl gefragt ob ganz mager, fleisch war eher schuhsohlenartig und alles andere als zart, apfelkren fad, kartoffelrösti halb roh und versalzen, als beilage zerkochtes tk-gemüse. die nachspeise habe ich dann ausgelassen. Nie wieder!

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Letzter Kommentar von am 7. Feb 2013 um 11:33

Also ich finde diese Bewertung durchaus hilfreich, weil ein Licht auf die Qualität von Speisen und Service werfend. Und so ungewöhnlich ist das jetzt nicht, dass die Bewertung erst 4 Montae später kommt, ich könnte dir auch noch im Detail beschreiben, was ich letzten August in Bratislava gespeist habe, (vorzüglich übrigens). Also Xuxu, willkommen bei ReTe!

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am 21. September 2012
connaisseur19
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Speisen im Rahmen der DiningCity-Restaurantwoche 10. bis zum 16.09.2012
Berghotel am Tulbingerkogel, sehr schöner Ausblick vom Hotel. Leider der Service nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Kellner bringt Gruß aus der Küche, nimmt ihn aber dann wortlos wieder mit, da er sich anscheinend nicht sicher war, ob der den low budget DiningCity Kunden überhaupt zusteht. Nach einiger Zeit bringt er ihn wieder. Wir bestellen 2 Suppen im Rahmen des Menues, ein Kellner bringt einen Löffel und geht wieder.
Dann kommen die Suppen, der Kellner merkt nicht, dass nur ein Löffel am Tisch ist. Erst nach Aufforderung bringt er den 2. Löffel. Das Essen war OK, gefüllte Wachtel, viel Fülle wenig Vogel, geschmacklich simpel aber nicht schlecht, für den Preis OK (Salz u. Pfefferküche, wie meine Gattin bemerkte). Die Küche und der Service entsprechen leider nicht ganz den Ansprüchen und den geforderten Preisen, wenn man a la carte speist, Weine sehr teuer. Das Ambiente erinnert eher an die 60-iger Jahre. Das Lokal war am Samstag mittags trotzdem bis auf den letzten Platz besetzt. Für einen Besuch aus Wien lohnt nur der Ausblick, nicht das Essen.

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am 3. Juli 2011
Joss
71
1
6
4Speisen
4Ambiente
3Service

Bewertungstag: Sonntag Nachmittag
Ein Restaurant welches sicher in die Kategorie: Haute Cuisine fällt.
Dementsprechend sind aber auch die Preise – als auch das Essen.
Der Tafelspitz war sehr gut – das Fleisch zart und weich – allerdings bin ich gar nicht so ein Freund vom Tafelspitz – nur war dieser das einzige was mir von der Karte zusagt.

Für Freunde der Haute Cuisine ist das Lokal sicher eine gute Empfehlung – nur wenn man eher auf Hausmannskost und böhmische Küche steht, dann wird man mit dem Essen dort nicht so viel Freude haben.

Die Karte empfand ich jetzt auch nicht so umfangreich – geworben wurde auch mit saisonalen und regionalen Speisen – womit ich von den vielen Fischgerichten etwas verwundert war.

Top ist natürlich die Lokation als solche – ein Top Ausblick – bei schönen Wetter auf der Terrasse einfach traumhaft.
Eher weniger traumhaft war der Kellner, welcher sehr auf sich warten ließ, auch obwohl die Terrasse nur von eine paar Gästen benutzt wurde.
Wie schon gesagt waren die Preise auch entsprechend traumhaft.

Sehr günstig ist aber auch das man nach dem Essen noch einen kleinen Spaziergang im Wienerwald machen kann.

Gesamteindruck: 6 von 10 Punkten: aber eher subjektiv weil ich nicht so ein Freund von Lokalen der Haute Cuisine bin – einmal gesehen haben ist ok

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Kommentar von Renate Petri MBA am 7. Jän 2013 um 13:38

Die Lage des Hauses ist sehr gut, das Essen entspricht der Bewertung. Das Haus eignet sich zwar vorzüglich für Hundebesitzer, leider läuft jedoch der Labrador der Besitzer im ganzen Haus & im Restaurant frei herum und belästigt die angeleinten Hunde der Gäste!

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am 23. September 2010
Klee
32
1
4
3Speisen
4Ambiente
3Service

Ideal für einen Ausflug, Lage traumhaft. Lokal selbst würde eine Auffrischung benötigen, insbesondere die Terrasse. Schicker 60er-Style, etwas abgenützt. Jeden Moment könnte Peter Kraus oder Peter Alexander ums Eck kommen und ne Schnulze trällern, so nostalgisch wirkt es (daher ein Punkt Abzug).
Essen gut, war aber schon mal besser (daher Abzug), vor allem die Portionsgrößen sind angesichts des Preiss ein Witz. Ja, klar, Haubenlokal, aber sooo wenig muss es dann auch nicht sein (verglichen mit anderen Haubenlokalen).

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Berghotel Tulbingerkogel - Karte
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Bewertet am 23.09.2010

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