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Gesamtrating
32
5 Bewertungen
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Beat GrazBeat GrazBeat Graz
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Beat Graz Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
17:00-24:00
Mi
17:00-24:00
Do
17:00-24:00
Fr
17:00-24:00
Sa
09:00-02:00
So
09:00-02:00
Hinzugefügt von:
HrMann
Letztes Update von:
bluesky73
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Beat Graz

Hinweis: Lokal wurde von ReTe Usern als geschlossen gemeldet
Harrachgasse 2
8010 Graz
Steiermark
Küche: Amerikanisch
Lokaltyp: Szenelokal, Bar
News5. Jul 2016 von
bluesky73

Hat mit Ende Juni die Pforten geschlossen und wird als Pop Up Lokal weitergeführt.

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5 Bewertungen für: Beat Graz

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 4. April 2016
jennyyyyy
2
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Nach mittlerweile einigen Besuchen im Beat muss ich sagen, dass ich es dort ganz gern mag eigentlich!
Die Burger bzw. Salate schmecken supergut, die Süßkartoffelfries ebenso.
Hin und wieder wirkt die Bedienung etwas überfordert. Dies ist aber doch tagesabhängig. Mal Hui, mal pfui!

Fazit:
Insgesamt durchaus zu empfehlen!

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am 14. Dezember 2015
Jhab
1
1
2Speisen
1Ambiente
0Service

Selten so schlechte Burger & Fries gegessen. Burger war kalt, Pommes Frites labbrig.
Bedienung völlig überfordert.

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am 12. November 2014
a623
5
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Burger super lecker zubereitet, auch die Burgerbuns sind positiv erwähnenswert. Nettes und flottes Team. Ambiente Leides ein wenig unter den Studenten...kann man aber eigentlich nicht bemängeln, da das Lokal Mitten im Univiertel liegt. Konzept würde bestimmt auch in der Innenstadt funktionieren.

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Letzter Kommentar von am 15. Dez 2014 um 13:19

Sinnerfassendes Lesen ist möglich, wenn sinnstiftendes Schreiben vorangeht. ;-)

Gefällt mir1
am 7. Februar 2014
brustoderkeule
13
0
3
5Speisen
4Ambiente
5Service

Bin diese tage mit kind und freundin das erste mal zum essen im beat gewesen. lage und innenarchitektur siehe bewertung von bluesky.
nachdem ich anfangs befürchtet hatte, das es an diesem standort wohl niemand schaffen wird, bin ich auf grund von freunden darauf aufmerksam gemacht worden, dass es hier die besten burger von graz geben soll.da ich auf meinem arbeitsweg jeden tag an dem lokal vorbeifahre, habe ich auch bemerkt, dass das lokal so ziemlich jeden tag am abend pumpevoll ist.

und dies kann ich nur bestätigen:

-sehr gutes und saftiges fleisch in sehr guten buns

-die pommes sind hausgemacht und heben sich angenehm vom üblichen tk pommes ab

-die chicken wings mit hausgemachter bbq sauce sind saftig und sehr gut gewürzt

-der chocolate cookie wurde leider ohne eis serviert, aber da wir vorher sehr nett darauf aufmerksam gemacht worden sind und zusätzlich mit frischem obst entschädigt wurden, war alles bestens.

summa summarum ein absolut empfehlenswertes lokal-
zum gemütlichen zusammensitzen bei angenehmer musik (anscheinend öfters mit dj unterstützung) und american style küche-die auch noch schmeckt :)
Das service war sowieso absolut spitze und auch sehr kinderfreundlich.

endlich wird dieses eigentlich schöne lokal von profis geführt und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass es dieses lokal noch lange geben wird.
ambiente abzug gibts nur auf grund der stark befahrenen glacisstraße!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. Dezember 2013
Update am 3. Mai 2015
Experte
bluesky73
258
31
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
19 Fotos2 Check-Ins
Gelistet in: Burger in Graz

*************Update vom 2.5.2015***************
Diesen Samstag verschlägt es uns am späteren Nachmittag mal wieder ins Beat – die angeblich besten Burger der Stadt wollen verkostet werden.
Gegen 17:30 am Lokal angekommen sind zwar wenige Gäste anwesend, nahezu jeder Tisch allerdings reserviert. Nach kurzer Rücksprache mit dem jungen Mann hinter der Theke bekommen wir einen Tisch, der erst ab 19 Uhr benötigt wird.

Die Karte kommt in Form von zwei Foldern, die allerdings einen schon sehr mitgenommen Eindruck hinterlassen und eigentlich erneuert werden sollten. Unsere Bestellung ist rasch aufgenommen, die beiden Getränke (kleiner Radler und kleines Bier um je Euro 2,80) sind zügig serviert. Obwohl außer uns nur zwei weitere Gäste anwesend sind, heißt es auf die beiden Burger 15 Minuten warten – kein Problem, wenn dafür die Qualität passt. Dann ist es aber soweit – unsere Burger werden vom jungen Mann serviert.

Für mich soll es ein Bacon Burger (Euro 8,60) mit sweet potato fries (+ Euro 0,90) und einer spicy Chili Sauce sein. Angerichtet ist der Burger mit den Fries in einem kleinen Plastikkörbchen, ausgelegt mit Backpapier. Schon der erste Blick zerstreut jeden Gedanken, den Burger mit der Hand essen zu können, vorallem weil die untere Hälfte des Buns unter dem Rucolasalat nicht mehr auszumachen ist. Also wird der Turm teilweise rückgebaut und so verzehrt.
Die Schnittfläche meines sehr weichen Buns ist leider nur vorsichtig angeröstet, Fr. bluesky hat bei ihrem Modell mehr Glück. Das Patty ist relativ dick geraten, im inneren noch zart rosa und frei von Würzmitteln. Dadurch kommt der Fleischgeschmack angenehm zur Geltung. Rucola anstatt dem üblichen grünen Salat zu verwenden finde ich eine gute Alternative, die Tomatenscheiben sind frisch, der Zwiebel etwas zu rustikal geschnitten.

Die sweet potato fries machen ihrem Namen alle Ehre und sind wirklich sehr süß. Die fries sind eher weich, denn knusprig, in der Kombination aber eine angenehme Abwechslung.
Die Chili Sauce hat eine passable Grundschärfe und passt geschmacklich sehr gut zu den fries.

Fr. bluesky entscheidet sich für das Modell Bacon Cheese (Euro 8,60) mit einem kleinen gemischten Salat. Der drängt sich im Glasschüsserl mit dem Burger im Plastikkörbchen. Geschmacklich kommt er nicht sehr gut an, da die Marinade zu wässrig und einfach nur fad schmeckt.

Beim Abservieren erkundigt man sich, ob alles gepasst hat – wir bitten um die Rechnung, die uns Theresa (so heißt der junge Mann lt. Rechnungsbon) bringt. Knapp unter 25 Euro sind für die beiden Getränke und die beiden Burger fällig.

Zum Fazit: Die Reservierungen zeigen, dass das Beat nach wie vor bei seiner Klientel gut ankommt. Wer seinen Burger bei reduziertem Ambiente, recht lauter Hintergrundmusik vom Wu Tang Clan und 50 Cent essen möchte, ist hier richtig. Die Burger selbst waren etwas anders als üblich zusammengestellt und geschmacklich ok, bei den Sides hat man sich ebenfalls etwas einfallen lassen. Das Service ist nicht unfreundlich, aber eher amical – zumindest bei unserem Besuch war kein Professionist am Werk. Der überdachte Gastgarten im hinteren Bereich des Lokals sei noch erwähnt, wir lassen es fürs erste gut sein und der eigentlichen Zielgruppe den Vortritt.

***********************************************
Diesen Freitag nutzten wir am frühen Abend die Gelegenheit um einerseits eine Kleinigkeit zu essen und uns andererseits davon zu überzeugen, ob es im B.eat tatsächlich die besten Burger von ganz Graz gibt – es kam ein wenig anders.

Das Lokal liegt an einer der wohl meistbefahrensten Straßen von Graz zwischen Stadtpark und den Unis und damit auch im Epizentrum der vermeintlichen Zielgruppe.
Im Lokal angekommen wurden wir von der Chefin freundlich begrüßt, die gerade dem Aufsteller den letzten künstlerischen Touch verpasste, bevor er seinen Standplatz vor der Türe einnahm.
Die Räumlichkeit ist L-förmig angeordnet, wobei sich die Bar längs in Richtung Türe im größeren Teil des Raumes befindet. An den Wänden und an der Fensterfront stehen Zweiertischchen teils mit Sesseln, teils mit Sitzhockern, einige Hochtische mit einer kreativen Sitzbank (der Bezug besteht aus Jeanshosen) und gemütlich wirkende Sofas warten ebenfalls auf Gäste.

Es war angenehm wenig los, so blieb uns nahezu freie Auswahl – da wir etwas Essen wollten schien uns der Hochtisch am Geeignetsten.

Das Ambiente wirkte ein wenig reduziert, fast schon puristisch mit einigen Highlights wie indirekt beleuchtete Wandabschnitte und Applikationen aus Jute. Lustig: der Mehrparteien-Briefkasten neben dem Gang zum WC.
Die Kühle des Sichtbetons wurde durch dunkles Holz gebrochen, die Teelichter auf jedem Tisch halfen dabei ein wenig mit.

Die Getränke- und die Speisekarte in Form jeweils eines Folders wurde uns rasch gebracht – entgegen der üblichen Unsitte, die Getränke sofort abzufragen wurde uns ein wenig Zeit für unsere Auswahl gegeben. Nach dem Servieren der Getränke wurden wir von der sehr freundlichen Servicekraft sehr kompetent beraten, bis letztendlich auch die Speisen gewählt waren.

Eine gute Viertelstunde später war es soweit und unsere Gerichte wurden serviert: Für Fr. bluesky sollte es ein Carnita Burrito sein. Optisch sehr ansprechend angerichtet kam der gerollte Teigfladen schräg aufgeschnitten und auf einigen Blättern Rucola drapiert auf den Tisch. Die Füllung bestand aus Faschiertem, Bohnen, Mais, grob geschnittenem Zwiebel und ein wenig Käse sowie etwas Koriander und war nicht zu würzig abgeschmeckt. Da nur das Fleisch in der Pfanne war, kühlte das Gericht leider relativ schnell aus, im extra Glasschüsserl gabs einen interessant schmeckenden Dip.
Meine Nachfrage beim Abservieren, welches Gewürz dem Dip denn die weihnachtliche Note verleiht, wurde wohl nicht zum ersten Mal gestellt. Uns wurde versichert, dass kein Zimt oder ähnliches verarbeitet worden war und man sich die Note selbst nicht ganz erklären konnte – immerhin passt der Geschmack zur Jahreszeit.

Ich war zwar fest entschlossen einen Burger zu probieren, schwenkte dann aber doch noch auf einen Classic BLT um. Dabei handelt es sich um einen „Tripledecker Sandwich“ mit Speck, Salat und Tomate (daher auch der Name BLT: Bacon – Lettuce – Tomato). Diagonal aufgeschnitten und mit jeweils einem Holzspießchen fixiert kamen zwei Türmchen daher, ebenfalls am Teller die Fries und ein kleines Schälchen Ketchup. Optisch wiederum sehr nett drapiert, essenstechnisch allerdings sehr herausfordernd.
Es war speziell am Anfang mit dem wenigen Platz am Teller fast unmöglich, das sehr gut geröstete Toastbrot zu zerteilen. Geschmacklich war es ok, die Fries waren sehr gut, manche vielleicht ein wenig zu knusprig.

Uns war noch nach etwas Süßem – von den zwei Nachspeisen auf der Karte war eine leider aus – so blieben wir bei einer Portion Chocolate Chip Cookie mit Vanilleeis. Das Dessert kam in einem kleinen Tellerchen, in dem es gebacken worden war, obenauf zwei Kugeln Vanilleeis.
Der typische Cookie-Geschmack harmonierte sehr gut mit dem Vanilleeis, die Kombination warm – kalt ist zwar nicht neu, aber bewährt. Die Rechnung kam nach nur kurzer Wartezeit, die beiden Gerichte, die Nachspeise, zwei Radler und ein kleines Bier kamen auf knapp 28 Euro.

Zum Fazit: Das Ambiente ist modern, ein wenig reduziert aber irgendwie passend. Das Service war sehr sympathisch, freundlich und kompetent, wir fühlten uns gut aufgehoben. Die Speisen waren optisch gelungen angerichtet, für uns geschmacklich ok. Für Begeisterungsstürme sind wir wohl zu wenig Fan von Burger und Co.

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Hilfreich?Ja13Gefällt mir10Lesenswert7
Beat Graz - Karte
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Bewertet am 28.12.2013
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