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Speisen
Ambiente
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39
17
28
Gesamtrating
28
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Bada-SushiBada-SushiBada-Sushi
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Bada-Sushi Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
11:30-23:00
Di
11:30-23:00
Mi
11:30-23:00
Do
11:30-23:00
Fr
11:30-23:00
Sa
11:30-23:00
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Hibiskus8
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Bada-Sushi

Johannesgasse 3
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Japanisch, Koreanisch
Lokaltyp: Sushi Bar, Restaurant
Tel: 01 512 62 45
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Bada-Sushi

Rating Verteilung
Speisen
5
2
4
5
3
1
2
1
1
0
Ambiente
5
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4
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1
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0
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Service
5
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1
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 4. Oktober 2014
DerHobbit
11
1
3
5Speisen
3Ambiente
3Service

Das Bada ist meiner Meinung nach ein kulinarischer Geheimtipp.
Durch eine Empfehlung eines Bekannten am ich zu diesem Restaurant und wurde zuerst einmal von der durchaus unüblichen räumlichen Gestaltung überrascht. Während hier manche vielleicht keinen Gefallen an der Gallerie finden, so gefällt mir dies sehr. Daher sitze ich auch gerne an den Fensterplätzen, wo im Sommer die Fenster offen stehen und man einen guten Blick auf die Straße hat. Leider muss erwähnt werden, dass das Restaurant nur eine geringe Anzahl an Sitzgelegenheiten bietet. Mit etwa geschätzten 7-8 Tischen, zu je 4 Personen, ist das Bada zur Mittagszeit meist voll und man könnte auf die Tische im unteren Geschoss ausweichen, was aber durch das fehlende Ambiente für mich persönlich keine Option ist. (Und ehrlich gesagt habe ich noch nie jemanden unten essen gesehen.)

Die Speisekarte bietet viele Bilder zu den oftmals exotischen koreanischen und japanischen Speisen und war mir anfangs eine große Hilfe bei der Auswahl meines Gerichtes! Der Seetangsalat und der Kimchi Salat sind immer ein Muss und schmecken ausgezeichnet. Wer kein scharfes Essen verträgt sollte vielleicht eher den Seetang bestellen und auch bei anderen koreanischen Hauptspeisen nach einer nicht scharfen Variante fragen.

Preislich bewegt sich das Restaurant im gehobenen Bereich, was jedoch bei authentischer koreanischer und japanischer Küche üblich ist. Die Portionen sind okay, könnten meiner Meinung nach noch etwas größer ausfallen, jedoch bin ich bei den momentanen Portionen auch immer voll. (Doch da es so lecker ist würde mir etwas 'Rest' zum Einpacken für daheim nichts ausmachen!)


Alles in allem, immer wieder ein Besuch wert und meiner Meinung nach eines der wenigen authentischen Restaurants in Wien! (Bei den japanischen Speisen kann ich leider keine genaue Auskunft geben)

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am 10. Juli 2014
DFAvJ
14
1
4
2Speisen
0Ambiente
2Service

Nachdem mir wieder mal nach koreanischen Gerichten zumute war, ging ich — nicht zum ersten Mal — ins Bada-Sushi, in der Inneren Stadt, gleich rein in eine Seitengasse der Kärntnerstraße. Es ist mir am nächsten gelegen, und die bisherigen zwei Male, wo ich Bulgogi hatte, waren auch passabel. Das was mir gefehlt hatte war der Holzkohlengrill auf dem Tisch, auf dem man sich selbst die Rinderstückerln braten konnte… hier im Bada wurde das Fleisch schon fertig gegrillt gebracht; nun ja, schade, geht auch. Geschmacklich war das Fleisch beide Male zwischen: in Ordnung und etwas fad (vielleicht war es nicht lang genug mariniert worden?). Die Zubereitung war nicht scharf, aber auch nicht als solche auf der Speisekarte ausgewiesen; also wußte ich schon Bescheid.

Diesmal, dachte ich mir, muß es etwas Scharfes sein. Dak-Bulgogi (Hühnerfleisch) war “scharf” markiert. Also: Dak-Bulgogi, und natürlicih Kimchi. Dazu ein Sapporo Bier… zwar nicht koreanisch, aber doch fernöstlich. Bier und Kimchi kamen sofort. Und, zu meiner Überraschung, kam dann kaum ein paar Minuten später das Dak-Bulgogi, fein geschnittene Hühnerstreifen auf Streifen von Karotten, grünen Zwiebeln, Zucchini. Hmmm, dachte ich mir: das Gericht muß schon fix und fertig im Kühlschrank gelegen und dann rasch in die Pfanne geworfen worden sein. Wie lange es wohl schon im Kühlschrank gewesen war? Keine Ahnung.

Obwohl als “scharf” markiert, war es für meinen Geschmack ziemlich mild; wirklich “scharfe” Sachen scheinen hierzulande nicht beliebt zu sein; daher eine Abstimmung auf den lokalen Geschmack? Auch sonst war das Dak-Bulgogi sehr durchschnittlich. Für die Hälfte des Preises (€ 11,90) hätte ich wohl beim Chinesen ums Eck etwas Ähnliches bekommen.

Kimchi war auch nur mittelmäßig, also nicht richtig scharf, wie ich insgeheim gehofft hatte und es aus koreanischen Restaurants in anderen Ländern gewohnt war.

Ambiente hat sich in den letzten vier, fünf Monaten nicht geändert: noch immer das schäbige Mobiliar, die mittelgrün getünchten Wände (der Farbe wegen sieht man da Schmutz weniger), die ausgebrannten zwei Lampen an der Längswand im ersten Stock.

Fazit: Ich frage mich, warum ich schon dreimal hergekommen bin. Ein viertes Mal wird es nicht mehr geben.

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am 6. Juni 2014
marcella
5
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Nachdem ich in New York erstmals das Vergnügen hatte, Sundubu Zzigae zu essen - ein brodelnder Suppentopf mit Meeresfrüchten, Gemüse, Ei, cremigem Seidentofu in einer Brühe mit koreanischer Chillie-Paste, dazu eine Schale Reis - wollte ich dieses beglückende Erlebnis auch in Wien nicht missen. Zum Glück habe ich Bada Sushi gefunden, ein als Sushi-Japaner getarnter Koreaner.
Neben genannter Leibspeise finde ich auch die anderen Gerichte, die ich bis dato probiert habe, sehr gut und soweit ich das beurteilen kann wird hier "echt" koreanisch gekocht.
Die Kyoza (Teigtaschen mit Schweinefleisch füllung) sind pfeffrig und schön angebraten, Dolsot Bibimbap (Reis mit Gemüse, Fleisch, Spiegelei als "Topping" in der heißen Steinschale) ist beindruckend.
Der Kimchi ist sehr gut, relativ frisch (dh. nicht stark fermentiert) und, meine mitteleuropäischen Geschmacksnerven danken es, nicht mit ausgeprägtem Fermentierter-Fisch-Aroma.
Einzig eine größere Auswahl an "Pickles"/banchan würde ich mir noch wünschen!
Wobei die neulich entdeckten Edamame (junge Sojabohnen in der Schote gedämpft, mit Salz) toll sind.

Die Getränkeauswahl ist gänzlich unspektakulär (Vom Teetrinken würde ich abraten - Wasser nicht heiß genug&uninspiriertes Sackerl), das Service ok bis sehr nett. Das Ambiente ist in der Tat etwas seltsam, auch wenn das Lokal in grauer Vorzeit sicher stylischer war - von außen find ich´s immer noch sehr schick, Logo auch gelungen. Drinnen könnte man zumindest über Ausmalen nachdenken.... Beim Reingehen einfach nicht abschrecken lassen und gleich links die Stiegen rauf!

Bevor ich´s vergesse: auf der www gibts die Speisekarte, die auch so manches erklärt und mit Bildern daherkommt als pdf!

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Kommentar von am 6. Jun 2014 um 23:37

HGL!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Jänner 2014
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
1Ambiente
2Service
11 Fotos1 Check-In

Auch wenn uns ein trauriger Anlass in die Wiener Innenstadt führt, muss trotzdem gegessen werden. Wirklich nur kurze Recherche auf Rete und die Entscheidung ist gefallen. Bonus – guter Auftritt im Internet und beim Ausdruck der enorm umfangreichen Speisekarte gibt es einige Extras auf der Seite angedruckt, wie ein kleiner Sprachkurs, etwas Lebensmittellehre, Zubereitungsarten und viele Bilder von den Speisen. Von Montag bis Freitag wird von 11:30 bis 14:30 Uhr ein Mittagsmenü inkl. Misosuppe und Salat von EUR 7,00 bis 10,00 angeboten. Alle Speisen sind auch zum Mitnehmen. Die Empfehlungen der Küche sind Lachs Ramen, Bulgogi, Dolsot Bibimbab, Ddeokbogki und einiges mehr. Da es samstagmittags ist, haben wir telefonisch reserviert.

Parkplätze sind im Zentrum Mangelware, noch dazu wird gegenüber des Lokals das altehrwürdige Metro-Kino saniert und es ist weiträumig abgesperrt. Die Front, die zum Lokal gehört ist sehr klein, das Logo gefällt, vor allem die stilisierten Maki-Stücke. Über eine kleine Stufe betritt man das Lokal und ist – allein. Man steht vor einer hölzernen Bar mit drei Barhockern, ein Getränkekühlschrank und zwei 'Katzentischerl'. Man drehe sich um 180 Grad und schon sieht man die relativ steile und schon sehr abgenutzte Treppe in den ersten Stock hinauf. Aufatmen, dort spielt sich das Geschehen ab. Einen Stock höher angekommen, schaut uns die Kellnerin groß an – von der Reservierung keine Spur. Also warten wir ein paar Minuten – auf keinen Fall an das nicht sehr vertrauenserweckende schmiedeeiserne Geländer angelehnt. Bald wird einer der rund zehn Tische frei und der gehört uns.

Vorab wird noch das Geschirr des Vorgängers abgeräumt, einmal mit dem extrafeuchten Wettex über den Resopaltisch und dann kommen die Papiersets auf die Restfeuchte und kringeln sich sofort auf. Eine sonnengelbe Serviette und Stäbchen in der Papiertasche. Wir bekommen die Speisekarte und die Getränkewünsche (½ l SodaZitron (EUr 3,20) ½ l Zipfer (EUR 3,70) werden aufgenommen.

Das Publikum besteht bis auf die Gäste von zwei Tischen (davon einer wir …) nur aus Asiaten, zum Teil habe ich das Gefühl, dass darunter auch Touristen sind. Das Ambiente ist – es tut mir leid, das sagen zu müssen – das schlechteste, das ich bisher erlebt habe. Der PVC-Bodenbelag biegt sich auf vielen Stellen auf, besonders gefährlich beim Treppenabsatz. Die Holzbänke sind extrem unbequem, nicht nur hart und kalt, sondern das Verhältnis Lehne zu Sitzfläche passt nicht. Die kleinen dünnen Palatschinkengroßen Sitzpolsterl sind einfach nur lächerlich. Wir sitzen an der Fensterfront und es ist popokalt, beim nicht schließenden und gesprungenen Fenster zieht es herein. Soviel zum nicht vorhanden Wohlfühlcharakter. Daran kann auch die Weihnachtsbeleuchtung nichts mehr ändern.
Mittlerweile habe ich verstanden, dass die beiden kleinen Tische im Erdgeschoß zum Warten dienen, bis ein Tisch im Gastraum frei wird.

Dakbulgogi (EUR 11,90)
Das Gericht ist in der Speisekarte als scharf gekennzeichnet, auf Nachfrage erhalte ich die Auskunft, dass es mittelscharf ist, was ich bestätigen kann.
Serviert mit einer kleinen Schale Reis ist das Gericht im Handumdrehen auf dem Tisch. Wahnsinnig zartes Hühnerfleisch perfekt mariniert und gut herausgebraten. Zwiebel, Zucchini, Pack Choi und Karotten, dünnnudelig geschnitten und mit knackigem Biss in richtiger Dosierung untergemischt. Serviert auf einem Salatblatt und mit Sesam bestreut. Die Schärfe angenehm. Sehr gut.

Großes Sushi-Set (EUR 13,90)
Das Dakbulgogi ist schon am Tisch, als die Kellnerin Richtung Küche brüllt – große Suhsi !!! Das Sushi-Set kommt mit einiger Verspätung auf den Tisch, direkt vom Koch mit einer ehrlich gemeinten Entschuldigung. Präsentiert auf dem bekannten Holzbrett. 10 Stück Sushi, eines davon mit Räucherfisch belegt, drei Lachs-Maki, ausreichend eingelegter Ingwer und Wasabi. Ebenfalls sehr gut.

Fazit: Das Essen ist ein Hit. Das Ambiente ist es nicht. Der Service mehr als durchwachsen bis hin zu lieblos. Die umfangreiche Speisekarte würde eine Wiederkehr rechtfertigen, um sich weiter durchzukosten, allerdings maximal im Sommer, denn im Winter ist es zusätzlich ungemütlich wegen der Kälte.

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Hilfreich?Ja11Gefällt mir10Lesenswert7
Kommentar von am 1. Jän 2014 um 17:29

Meine persönliche Meinung: Mit die beste koreanische Küche in Wien. Alles andere ganz Deiner Meinung. ;)

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am 18. Dezember 2012
TakuyaI
2
1
4Speisen
2Ambiente
3Service

Das Bada-Sushi Restaurant in der Johannesgasse gehört zu meinen Lieblingslokalen in Wien.Da ich großer Fan von Japan und Korea bin komm ich auf diese zwei Welten zu und kann von jedem was probieren.Ich liebe den Kimchi hier der so wunderbar schmeckt und ich ihn immer bestelle mit der Hauptspeise (BULGOGI ERST RECHT ).Soweit ich bemerkt habe sind die Kellner und der Koch Koreaner was die sache natürlich super macht.Alles tip top nur das leider das Ambiente etwas lahm ist.

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Kommentar von am 1. Jän 2014 um 20:31

Habe dort noch nie Kellner gesehen. Die Kellnerinnen stammen meistens aus China oder Indonesien. Der Koch ist Koreaner.

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am 3. Oktober 2011
tester76
2
1
3Speisen
1Ambiente
0Service

Das Lokal kann ich beim besten Willen einfach nicht empfehlen obwohl das Essen ja nicht schlecht ist.
Wir waren heute mit unserem Sohn ( 2 Jahre alt ) dort. Ein Kinderstuhl stand in einer Ecke bereit, natürlich nahm ich ihn Gebrauch, auch die nette Aushilfskellnerin half uns dabei ihn aufzustellen.
Als der Chef uns sah, eilte er herbei, nahm den Kinderstuhl ohne etwas zu sagen einfach weg. Wir und die Kellnerin standen nur da und schauten verdutzt rein.
Ich verstehe ja, daß in diesem engen Lokal fast kein Platz vorhanden ist, aber irgendeine Ausrede zur Wegnahme des Stuhls wäre dennoch sehr wünschenswert gewesen...
naja, dieses Lokal sieht uns nie wieder, eigentlich sehr schade....

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Letzter Kommentar von am 16. Okt 2011 um 22:13

Ups, ein Fehler hat sich reingeschlichen... Natürlich meinte ich mit Kleintisch = Kleinkind !

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am 24. Mai 2011
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
4Speisen
1Ambiente
3Service
Gelistet in: Echt Koreanisch!

Update: Besuch am 23.5.2011

Ich besuchte mit einer Gruppe von koreanischen Geschaeftsleuten nach langer Zeit wieder mal das Bada.

Unser Menue bestand aus
1. La-Bbogki: Ein typisches Strassenimbiss in Korea aus Reiskuchen, gekochtem Ei, Fischpastete, diversen Gemuese, Ramen -Nudeln und scharfer Paprikapaste. Optisch nicht das schoenste Essen, aber es war sehr gut. Sogar dem aeltesten Mitglied unserer Gruppe (einem echten Koreaner) schmeckte es sichtlich gut, obwohl das Gericht eher ein Gericht fuer juengere Leute ist.

2. Zzol Myeon: Kalte Nudelmischung, auch hier gewuerzt mit Gochujang, der beruehmten koreanischen Paprikapaste, ein typisches Sommergericht...besser bekommt man es in Korea auch nicht.

3. Udon-Nudelsuppe: Kann ich nicht beurteilen, da ich diese nicht probiert habe, die aber im Gegensatz zu den anderen gerichten sehr mild ist.

4. Ugoji-Sogalbitang: Eine kraeftige Rindfleischsuppe, kraeftig gewuerzt mit viel Chinakohlgemuese und viel Fleisch. Sehr gut zubereitet und von allen am Tisch sehr gelobt.

Alle KoreanerInnen am Tisch bestaetigten die hohe Authenzitaet der Speisen. Warnung: Das heisst aber auch, dass es nicht unbedingt auch dem einheimischen, nichtkoreanischen Geschmack treffen muss.

Der Service war freundlich.

Bedauerlich ist das maessige Interior des Lokals, welches ein paar Aenderungen gut vertragen koennte.
Aber das sind eher Nebensaechlichkeiten.

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Letzter Kommentar von am 18. Okt 2011 um 11:07

Ich finde Rete.at sollte Pflichtlektuere sein fuer alle LokalbesitzerInnen, damit sie mal etwas ueber das Feedback ihres Lokals erfahren ;)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. April 2011
Hibiskus8
102
15
7
4Speisen
3Ambiente
4Service
1 Check-In

Gestern vorm Theater hab ich es nun auch endlich mal ins Bada Sushi geschafft, wobei ich Namen ja etwas irreführend finde weil nicht wirklich hervorgeht, dass es hier auch koreanische Küche gibt. Werde oben im Kopf auch versuchen koreanisch hinzuzufügen, denn es scheint auch nur japanisch und Sushi auf.
Das Ambiente ist vor allem für die Innenstadt wirklich gewöhnungsbedürftig. Ein sehr schmales kleines Lokal, unten gibt es nur den Schankbereich zwei, drei Minitische, eine Gefriertruhe, ein Lager und sehr enge Toiletten. Über eine breite Treppe geht es nach oben in den Speisebereich und der Küche. Die wenigen alten Tische und Bänke sehen eher nach altmodischem Wiener Beisl als einem asiatischen Lokal aus, wären da nicht ein paar koreanische Flaggen und zwei Masken an den Wänden. Aber vielleicht grad weil so eigen, hatte das Lokal doch einen gewissen Charme. Interessanterweise waren wir die einzigen europäischen Gäste und ich war sehr gespannt auf die Speisen.
Da ich schon oft von Kimchi gehört hatte, wollte ich es nun endlich mal probieren.
Chinakohl mag ich ja grundsätzlich gerne, es war auch angenehm scharf. Die Marinade selber war dann aber doch nicht so ganz mein Fall und erinnerte mich ein wenig an die unserer Teufelsroller ;-) Werde ich mir vermutlich nicht nochmal bestellen, vor allem da es noch so viele andere interessante Vorspeisen gibt.
Als Hauptspeise wählte ich Hödobbab. Ich bekam eine große Schüssel mit Reis, diversem gebratenem Gemüse drauf, sowie rohen Lachs- und Thunfischwürfeln und ein Schälchen mit feuriger roter Sauce. Mir wurde erklärt, ich soll die Sauce (je nachdem wie scharf man es halt mag) über die Speisen geben und vermischen. Zuerst versuchte ich es vorsichtig, aber die Sauce hatte eine sehr angenehme Schärfe war geschmacklich sehr würzig und ausgezeichnet, sodass ich sie dann großzügig verteilte. Sehr interessant schmeckte auch die Kombination von Gebratenem mit dem rohen Fisch und ich war von dem Gericht absolut begeistert.
Meine Freundin war etwas feig und bestellte nur Sushi, somit muss ich selber nochmals kommen um anderes zu probieren.
Das Service war sehr freundlich und hilfsbereit und ich werde auf jeden Fall wieder kommen, weil es noch soviel auf der Speisekarte zu entdecken gibt.

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Hilfreich?Ja8Gefällt mir1Lesenswert1
Letzter Kommentar von am 16. Okt 2011 um 23:25

Sehr geehrter rinaldo2000at ! Ich denke uns allen ist bewusst wie wichtig Feedback von Gästen ist, noch wichtiger ist es natürlich wenn es negative Kritik ist und wir schätzen es sehr, wenn sich unsere Gäste die Mühe machen uns zu sagen was sie stört (schließlich könnten sie ja auch einfach gehen ohne ein Wort zu sagen). Toll ist es natürlich auch so ein tolles Feedback (wie gerade eben) zu bekommen! Vielleicht können wir Sie ja auch mal bald in unserem kleinen aber feinen Restaurant willkommen heißen? ;-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. Februar 2011
MonikaWien
43
6
5
4Speisen
3Ambiente
4Service

Derzeit mein Lieblingsasiate, bei dem ich nach einem Stadtbummel gerne einfalle. Ursprünglich durch einen Standardartikel darauf gestoßen, bin ich dabei geblieben, obwohl ich den gepriesenen Innereien nichts abgewinnen kann. Ich lasse mir zwar die nur in Hieroglyphen formulierten Speisen der "Tageskarte" (Papierstreifen an der Wand) wie etwa Schweinemagen vorlesen, habe mich aber nie dazu durchgerungen, sie auch zu probieren.

Da ich schon sehr oft in diesem Lokal war, sieht mein Speiseplan dort seit Monaten immer gleich aus, weil mir diese Zusammenstellung einfach am besten schmeckt: Osuimono (ich weiß nicht, wie die Suppe gewürzt ist, aber mag es genau so), dann Kyoza (ich mag das resch angebratene, ansonsten ist dazu nicht viel zu sagen) und dann ganz viele California Maki (die Avocados sind weich und schmecken auch nach Avocado! )

Hie und da esse ich eine der anderen Suppentöpfe, die brodelnd heiß in einem Topf serviert werden - also nichts für den hungrigen Besucher, man würde sich die Kehle verbrennen.
Das Ambiente ist für Schickimicki-Liebhaber absolut abschreckend, die Einrichtung alt, es zieht durch die Fenster, was im Winter für manche die Jacke zur Pflicht werden lässt und im Sommer verstellen 3 Standventilatoren den sowieso schon schmalen Weg. Ich persönlich liebe aber die schäbigen Bänke, deren Polsterung aus Auflagen von Gartenmöbeln besteht, den Blick aus dem Fenster im ersten Stock auf die Johannesgasse, sollte ich einen der 3 Tische dort ergattert haben und die unverständlichen Gespräche an den Nachbartischen, die meist von Asiaten belegt sind.

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Bada-Sushi - Karte
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