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38
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Al-BadawiAl-BadawiAl-Badawi
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Al-Badawi Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Fußball Übertragungen
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
11:00-23:00
Letztes Update von:
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Al-Badawi

Florianigasse 16
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Libanesisch, Arabisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 4020197
News10. Nov 2016 von
Stammersdorfer

Derzeit wegen Umbau geschlossen!

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20 Bewertungen für: Al-Badawi

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. Oktober 2015
Chefchicken
8
1
3
5Speisen
5Ambiente
5Service

man kann sagen: das war der perfekte Abend! Ambiente (nicht übertrieben kitschig und überladen, sondern nur leicht orientalisch angehaucht wie auch schon der Vorposter geschrieben hat), Essen, Service und Unterhaltungsprogramm (am Samstag Abend tritt eine Bauchtänzerin auf - und die war wirklich spitze! super getanzt, tolle Ausstrahlung, wunderschöne, sympatische Frau, hat auch Kostüm öfter gewechselt - und nein: das ist kein perverser orientalischer Tanz, wie viele vielleicht meinen: dieser Tanz ist eine Kunst und sehr ästhetisch! und die Musik dazu - da glaubt man doch glatt man ist für einen Abend im Orient) einfach nur spitze! Schade, dass das Lokal nicht voll war, was ich wirklich nicht verstehen konnte, solch ein tolles Restaurant sollte eigentlich übervoll sein , vor allem Samstag Abend- oder ist es noch ein Geheimtipp? Wir waren Samstag 10.10.2015 zu sechst dort und alle waren total begeistert - wir sind uns einig, dieses Restaurant gehört zu den besten, die wir in Wien je besucht haben! Und wir haben schon viele Restaurants getestet - je ausgefallener, je besser
Nun zu unserem Essen: wir haben uns für Mezze entschieden und können es jedem wärmstens weiterempfehlen (weil man auch sehr viele verschiedene Sachen durchprobieren kann)
hiebei wurde uns eine Auswahl an kalten und warmen Vorspeisen samt Fladenbrot in die Mitte auf den Tisch gestellt, wo jeder nach Lust und Laune sich nehmen konnte, was er wollte (sozusagen Buffet auf dem Tisch) - und jeder hatte da halt so seine Vorlieben! Es gab an warmen Vorspeisen: Sucuk (scharfe Würstchen), Falafel, Lammfleischtaschen und an kalten Vorspeisen: Humus, Essiggemüse, Petersilien-Tomaten-Salat, Auberginenmus, Muhammara,(Paprikamus) - hoffentlich habe ich jetzt nix vergessen ! Alles hat wirklich ausgezeichnet geschmeckt! Wir haben uns auch noch einen libanesischen Rotwein gegönnt, der wirklich sehr gut war und mit österr. Rotwein durchaus mithalten kann (leicht, fruchtig, lecker - jederzeit gerne wieder), außerdem wurde uns eine Karaffe mit Wasser auf den Tisch gestellt, die wirklich sehr nett mit Minze und Zitrone aufgepeppt wurde - ohne Verrechnung)
Als Hauptspeise gab es dann: eine mixed Grillplatte: darauf waren Reis, Pommes (hätten nicht sein müssen, das war eigentlich das Einzige, was uns nicht so zugesagt hat, weil wir nicht unbedingt Pommes-Freunde sind) Salat, Knoblauchsauce (unserer Meinung nach selbstgemacht und sehr lecker!), verschiedene Spießchen vom Holzkohle!-Grill (Rind, Lamm, Huhn, Faschiertes) alles mit einem guten Rauch-Grill-Geschmack und besonders das Huhn sehr gut mariniert und alles butterweich, zart!, eine in der Gruppe ist Vegetarierin und hatte sich extra den Gemüsecouscous bestellt (sehr große Portion und viel Gemüse, wirklich sehr gut), hier muss erwähnt werden, dass dieses Lokal auf jeden Fall für Vegetarier zu empfehlen ist, da es genügend Speisen ohne Fleisch gibt! Also unsere Vegetarierin war sehr zufrieden!
Für eine Nachspeise hat es leider nicht mehr gereicht, weil wir alle so voll waren und beim besten Willen nichts mehr essen konnten. vielleicht das nächste Mal, denn eines steht fest: wir kommen wieder!
Was auch sehr nett war: die Rechnung wurde uns in einer Schmuckschatulle übergeben
Außerdem: schon bei der Reservierung hatte ich ein gutes Gefühl: der Herr am Telefon war sehr freundlich und zuvorkommend und auch beim Betreten des Lokals haben wir uns gleich wohlgefühlt, waren alle sehr freundlich und auch der Kellner war sehr aufmerksam und flott! Auch die Portionen sind groß!
Ich freu mich jetzt schon auf das nächste Mal!

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am 13. Oktober 2014
Experte
amarone1977
315
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4Speisen
3Ambiente
3Service
5 Fotos1 Check-In

amarone1977 meets schlitzaugeseiwachsam – für uns beide schon sowas wie ein kulinarischer Klassiker.
Da gibt’s einiges zu besprechen – und noch viel mehr zu essen.

Heute tauchen wir ein in das Reich der alten Phönizier – libanesische Küche.

Spannend, weil ganz anders als die türkische, und auch ganz anders als die persische, wenn auch die gleichermaßen hohe Kompetenz beim Thema Reiskochen sofort ins Auge sticht.
Vorweg: Reis ist keine Beilage, sondern schon eher die Grundlage. Vor allem heute Abend.

So kommt zuerst mal ein Vorspeisenteller (die traditionellen Mezze) um gut 15 Euro, den wir uns brüderlich teilen. Das dazu gereichte Fladenbrot nimmt Rücksicht auf zwei Esser, die noch viel vorhaben. Es ist nicht fett, aber auch nicht brutal trocken – man könnte sagen wie eine ziemliche kompakte Palatschinke, die man sogleich mit den typischen Aufstrichen beladen kann.

Darunter ein ganz besonderer, war’s „M’hammara“? Ich merk‘ mir oft die Namen nicht, ich schau auch selten in der Karte nach, um mich nochmal zu vergewissern, aber unser beider Favorit war ebendiese dicke Sauce mit Tomaten, Linsen (?) und sicher noch geschätzt zehn weiteren Zutaten.
Auch fein die Hummusvariante mit Kichererbsen, dazu gab’s noch eine weitere intensive Sauce mit Melanzani und Oliven, wenn ich das richtig erschmeckt habe, müsste das Baba Ganoush gewesen sein.
Außerdem noch ein Stück Kafta (Bällchen), sehr eigentümlich gewürzt.

Bei der anderen Hälfte des Tellers muss amarone dann allerdings aufgrund massiver „Vergurkung“ zurückstecken. Der Tomatensalat mit Petersil, ich glaub er heißt Taboulé, ist zwar fein angerichtet (kleine Würfel, ohne schlatzige Kerndl) und ebenso fein mariniert, beim Gurkensalat und dem anderen Sauergemüse muss ich passen, vor allem in dem Moment, als sich plötzlich der Essig über die kostbaren Saucen ergießt, gerade als sich SSW an den Salaten gütlich tun will.

Meine Meinung: Sauergemüse sollte unter sich bleiben, das ist wie die oft hierzulande gelebte Unsitte, Salat am selben Teller mit Gegrilltem und Pommes frites zu servieren. Einzige wirkliche Kritik in puncto Essen.

Doch da ist ja noch eine Vorspeise am Weg, schade nur, dass sie erst zusammen mit den Hauptspeisen eintrudelt: marinierte Lammzunge.
Ich kenne Zunge bis dato fast nur von der Piemonteser Küche – lingua in salsa verde.
Doch auch am anderen Ende des Mittelmeers weiß man offenbar, mit kräftigem Grünzeug eine feinsäuerliche Marinade zu zaubern.

Warm serviert, zergeht die Zunge auf der Zunge. SSW schüttelt den Kopf, aber nicht, weil’s ihm nicht schmecken würde, sondern weil er hier offenbar sein neues Lieblingessen gefunden hat. Ausgesprochen schmackhafte Angelegenheit, wir sind einer Meinung, dass man hier allein mit den Vorspeisen ein abendfüllendes Gelage veranstalten könnte.

SSW stürzt sich auf die Kalbsripperl. Meine Ripperl-Vorurteile sollten eindrucksvoll bestraft werden.
Fett? Keine Spur.
Kübelwürze? Fehlanzeige.
Verbrannt? Nicht ein bisschen.
Was hier serviert wird, sind gewaltige, mattfarbene, butterzarte, auf den Punkt erwischte Ribs mit zartem, dezent vorweihnachtlichem Zimtaroma (aber nicht zu viel!), wo man aufpassen muss, nicht zum gierigen Raubtier zu werden. Wirklich gut!

Für mich werden gefüllte Wachteln serviert. Kein Druckfehler - nicht eine, sonder tatsächlich zwei ganze Wachteln am Teller, frisch aus dem Rohr, gerade richtig gebraten, außen golden, innen zart und nicht trocken.
Die Füllung mit wunderbar gewürztem Gemüsereis, ergänzt durch prall-süße Rosinen.

Die Portion beachtlich, mit einem Reis, der mit feinen, rosa Fadennudeln ergänzt wird – ich hab die Dinger zuerst gar nicht als solche erkannt.
Aromatik und Konsistenz wie schon bei meiner letzten persischen Einladung erstklassig.
Eine Sauce gibt’s auch dazu: Joghurt mit Minze, den „Joghurtsalat“ mit Gurken übersiedle ich flugs zu meinem Gegenüber.

Käse schließt den Magen? Wir versuchen’s, obwohl der Magen eigentlich schon nicht mehr kann.
Das uns servierte Dessert (hieß das wirklich Kanafat, Kollege SSW?) besteht aus zart schmelzendem Käse, darüber eine betörende Mischung aus feinen Nudeln, Gewürze, Mandeln und Zuckersirup.
Es war also allein die Neugierde, etwas zu probieren, das in anderen Lokalen sicher nicht auf der Karte zu finden ist. Gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem sehr gut.
Die Hälfte bleibt stehen – rien ne va plus.

Doch – ein Verdauungskaffee geht immer.
Hier im Hause natürlich standesgemäß im Messingkandl serviert. Der Kaffee feiner Mahlung dampft verführerisch, dezent gesüßt mit deutlichem Kardamomaroma. Oh ja!

Wein: diesmal nicht, aber den Ksara (nein, das ist kein Franzose…) werde ich mir nächstes Mal zum kräftigen Essen nicht entgehen lassen.

Service: sehr freundlich und bemüht, leichte Kommunikationsprobleme zu Beginn, auf die Bestellung wartet man vielleicht einen Tic zu lange, aber das kann man ja ausmerzen, ebenso wie die eine Vorspeise, die zusammen mit der Hauptspeise serviert wurde.

Ambiente: angenehme Atmosphäre, man erspart sich aber die so oft devotionalienschwangeren Lokale, die den Eingeborenen hierzulande das ferne, exotische Land vorgaukeln müssen. Details wie die schönen Vorhänge runden das gute Gesamtbild aber angenehm ab.
Interessant wäre mal ein Besuch an einem Samstag, inklusive Bauchtanz-Performance, obwohl nach dem reichhaltigen Essen eher die Gäste Bewegung nötig hätten.

Fazit: ganz sicher wieder, die Reise durch die libanesische Küche hat erst begonnen.
SSW, auf zu neuen Orgien!

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Letzter Kommentar von am 14. Okt 2014 um 11:17

Eho´s Inneres hat eben ein anderes Fassungsvermögen ;-)

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am 4. März 2014
dotdotdot
6
2
2
5Speisen
5Ambiente
4Service

Da das "C'est bon", das wir eigentlich austesten wollten, an Werktagen leider schon um 20:00 zusperrt, sind wir auf das "al badawi" ausgewichen. Es liegt passenderweise in der "Lammgasse" (nicht direkt Floriani, wie hier steht) und ist auch von außen gut und schnell erkennbar.

Wir waren zu dritt und sind gegen 19:30 letzten Dienstag unangemeldet im Lokal erschienen. Ein auf den ersten Blick sehr junger aber auch sehr "wiffer" Kellner hat uns sofort einen schönen und bis zu 5 Personen entsprechenden Platz zugewiesen.

Bis auf einen großen Tisch mit 6 Personen hinter uns war das Lokal zwar leer, durch die dezente Hintergrundmusik (sehr beruhigend) und gelentlichem Vogelgezwitscher, das man in den Musikpausen vernehmen konnte (so dezentes Gezwitscher-dachte erst, es gehöre auch zur Musik dazu), entstand aber auch so eine super gemütliche Atmosphäre.

Überhaupt waren wir alle vom Ambiente sehr positiv überrascht- wir wussten zwar, dass es im "Al Badawi" jeden Samstag ein Bauchtanzshow geben soll, da das Lokal aber dennoch eher dem mittleren Preissegment angehört, haben wir nicht erwartet, jeden einzelnen Tisch in perfektem Gedeck mit Weingläsern und Schoß-Servietten vorzufinden (die Lokale, die ich Libanon kennen lernte, sprühten nur so vor Gastfreundschaft und gutem Essen, auf das AMbiente wurde dabei aber nie besonderen Wert gelegt, sodass ich persönlich daher eher eine etwas "rustikalere" Umgebung erwartet hatte).
Die Weinkarte umfasst aber gut und gerne die ersten 4 Seiten der Speisekarte, sodass Ambiente & Angebot gut aufeinander abgestimmt waren. Offene Weine gibt es zwar nicht wirklich viel (das Flaschenangebot ist um einiges imposanter), einen guten libanesischen Wein kriegt man aber ab ca. 3.6€ pro Achterl, wenn ich mich recht erinnere.

Das restliche Ambiente ist gut durchdacht, nicht überwältigend viel Deko an den Wänden, aber gerade ausreichend viel Sachen, die man auch erst bei näherem Betrachten genauer entdeckt, um Gesprächspausen zu füllen oder um sich an eigenen Urlaubserinnerungen zurück versetzt zu fühlen.

Die Vorspeisen lassen einen das Wasser im Munde zusammenlaufen, es gibt kalte sowie warme Vorspeisen und dabei ein verlockendes Angebot auch an vegetarischen Gerichten (Vorspeisen).
Das Preissegment der Vorspeisen liegt zwischen 4-6€, die Portionen sind auf jeden Fall angemessen und definitiv eher auf der größeren Seite (Salate und Hummus sind wirklich ausgiebig) z.B.4 große Stück Falaffel pro Portion: die besten Falaffeln die ich Wien jemals gegessen habe!

Die Hauptspeisen liegen preislich zwischen 11-15€ im Schnitt, hatte hier einen "mixed grill" bestellt (1 Hühner-,1 Lammspieß und ein "kofta-Spieß" also mit Faschiertem) um ca. 14€ und war wirklich baff, wie gut der Geschmack war.
Gerade beim Lammfleisch kommt das Raucharoma super raus, das man nur durchs Grille über einem Holzkohlegrill kriegt.
Ansonsten, neben all den anderen fleischlichen Leckereien, ist das Angebot vegetarischer Hauptspeisen eher dürftig, weshalb unsere Fleischlose im Bunde sich einfach noch eine Vorspeise bestellte.

Auf die Hauptspeisen warteten wir nach den Vorspeisen dennoch gute 20 Minuten, was aber definitiv noch im Rahmen liegt, und verloren durch den tollen Geschmack endgültig jegliche Zweifel.


Wir verließen das Restaurant satt und glücklich nach über 2 Stunden als letzte Kundschaft und hatten zwar etwas den Eindruck, dass der Kellner nicht gänzlich unfroh war über unseren Entschluss, endlich zu gehen. Wir hatten uns aber keine Sekunde lang unwohl am Platz oder ähnliches gefühlt- es war ein perfekter Abend mit perfektem Essen!

Ich weiß zwar immer noch nicht wirklich, ob man die Hauptspeisen wirklich "braucht" (oder mehr als 1 Gericht für 3 Personen, das man dann gemeinsam isst), weil die Vorspeisen echt genial sind und ich das Prinzip, gemeinsam aus vielen kleinen Schüsselchen zu essen und das alles zu teilen recht gerne mag- es war aber so lecker, dass ich es beim nächsten Mal wohl wieder genau so machen werde :)

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am 29. Jänner 2014
Experte
Fay
123
21
20
5Speisen
4Ambiente
3Service

Eigentlich wollten wir ja indisch essen - aber der Samrat hatte zu, was wir leider erst ante portas festgestellt haben. Zum Glück hat die Florianigasse ja essenstechnisch einiges zu bieten und nach einer kurzen Konsulation auf rete wurde klar - das Al-Badawi wird es.

Kaum treten wir ein, ist es, als würden wir eine andere Welt betreten. Genau so stelle ich mir den Orient vor, es ist alles mit sehr warmen Farben eingerichtet, viele Teppiche, es liegt der Geruch nach Shisha-Pfeifen und gutem Essen in der Luft und die Tische sind sehr schön eingedeckt. Wir nehmen also im Nichtraucherbereich Platz, der nicht wirklich von der Shisha-Chill-Out-Zone mit niedrigen Bänken, vielen Polstern usw. abgetrennt ist. Trotzdem riecht es eher angenehm als richtig verraucht. Einziger Minuspunkt in der Atmosphäre sind die Toiletten, bei denen der Fußboden arg klebrig war und wo man zumindest bei der Damentoilette die Tür nicht ganz schließen kann. Insgesamt gibts aber trotzdem eine 4 - weil wir uns sehr wohl gefühlt haben.

Beim Essen entscheiden wir uns für Mezze Saidoun für zwei Personen, weil wir uns nicht für ein einzelnes Gericht entscheiden können. Die Vorspeisenvariation ist ein echter Traum, meine Favoriten waren die Falafel (mit und ohne Fleisch) - da sie kaum fettig, außen knusprig, aber nicht hart und innen schön flaumig waren, der Tabule-Salat (traumhaft abgemacht) und die Melanzani-Paste mit Granatapfelkernen (eine tolle Geschmacksexplosion). Insgesamt sind es ca. 8 verschiedene Vorspeisen und eigentlich wäre ich persönlich danach schon satt gewesen.
Danach kommt aber noch ein Grillteller - und da war ich richtig froh, dass ich eigentlich schon satt war, denn portionstechnisch war da nicht viel zu holen. Zwei Spießchen mit Faschiertem, einer mit Lamm(?)fleisch und einer mit Hühnerfleisch, dazu Pommes und Reis - aber das für zwei Personen! Also geschmacklich war es auch wieder einwandfrei, gut gewürzt und gegrillt, ganz zartes Fleisch, der Reis auf den Punkt - aber anhand der Üppigkeit der Vorspeisen hätte ich mir da auch mehr erwartet (zumindest pro Person einen Spieß von jeder Sorte).
Für ein Dessert war trotzdem kein Platz mehr.

Der junge Kellner, der uns bedient hat, war sehr freundlich und höflich, allerdings gab es doch ein paar Kleinigkeiten, die noch optimierungsfähig wären, beispielsweise hätte er bei der Vorspeisenvariation noch mal dazu sagen können, was was ist. Ebenfalls etwas überraschend war, dass das Brot trotz einem Gesamtpreis von 49,90 bei der Platte nicht dabei war - auf das hat er uns leider auch nicht aufmerksam gemacht. Aber wie gesagt, da sonst alles gepasst hat - schneller Service, Nachfragen, ob alles gepasst hat, ob wir mit dem Hauptgang warten möchten, gibt es insgesamt eine 3.

Fazit: Hier essen zu gehen ist kein günstiges Vergnügen, wir haben zu zweit mit Getränken ca. 60 Euro hingelegt. Ich komme aber trotzdem wieder, weil die Qualität einwandfrei ist und es für mich etwas Besonderes, Exotisches hat, etwas, das ich mir für spezielle Anlässe aufhebe. Mir hats wirklich sehr gut gefallen und geschmeckt!

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am 2. Oktober 2013
BledeGschicht
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Das Al Badawi ist ein sehr authentisches orientalisches Restaurant mit ausgezeichneter Küche. Vor allem die Vorspeisenvariationen sowie die über Holzkohle gegrillten Speisen schmecken einfach köstlich.

Empfehlen kann ich vor allem das 2 Gänge Menü bestehend aus verschiednen Vorspreisen und Grillplatte inkl. Beilagen.

Das Service Personal scheint seit einiger Zeit gewechselt zu haben und ist äußerst freundlich und zuvorkommend.

Der Hauptraum ist nun endlich rauchfrei, eine längst überfällige deutliche Verbesserung.
Im Hintergrund läuft eine dezente orientalische Musik, die perfekt zum Ambiente passt.

Wir kommen jedenfalls sehr gerne wieder :)

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am 12. April 2013
profishisharaucher
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ein sehr schönes, gutes restaurant, dass ich weiterempfehle denn es gibt gutes essen, angenehme ambiente und mann wird durchgehend gut bedient, sehr freundlich und ich wuerde hier wieder herkommen. :)

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Letzter Kommentar von am 13. Apr 2013 um 18:57

Es reichen schon normale Zigaretten. Das ist medizinisch bewiesen.

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am 11. April 2013
hildegard
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Einfach spitze,da ist nichts zusagen.köstliche Vorspeissen und supper Reichlich tolle Grill Spezialitäten,Himmlische Haus gemachte Nachspeissen.Das Lokal ist Liebevoll eingerichtet,Wunderbare Ambiente mit Vielen Kerzen.freunliches Personal.Gut gemacht Albadawi.

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Kommentar von am 13. Apr 2013 um 12:10

supper Speissen, wunderbare Ambiente, himmlische Haus- an voi schmorn schreim awa ka auhnung vo rechtschreibung

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am 3. März 2013
Gargamel
1
1
-Speisen
2Ambiente
1Service

Früher war ich mit einem Freund öfters zu Gast im Al-Badawi, dabei hat man sich meistens ins Hinterzimmer um die Ecke zur Küche setzen können. Shisha, Tee, plaudern, gemütlich, freundliche Bedienung. Das Essen war auch gut.

Man war so oft da, dass man das Hinterzimmer schon zu unserem zweiten "Wohnzimmer" getauft hat.

Dann waren wir mal länger nicht mehr da und als wir mal wieder hin wollten war anderes Personal anwesend (es scheint so, dass sich der Besitzer gewechselt hat). der Zutritt zum Hinterzimmer blieb verwehrt, man wurde unfreundlich in den Gang gesetzt, direkt neben einen unglaublich laut aufgedrehten Fernseher.

Man ist aufgestanden und gegangen.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 18. Nov 2013 um 23:29

Das war sicher ein unglücklicher Zufall. Vielleicht haben sie aus ihrem Fehler damals gelernt. Ich habe viele Leute gemütlich im Hinterzimmer sitzen gesehen, mit und ohne Sheisha

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am 27. Jänner 2013
testerburgenland
1
1
3Speisen
2Ambiente
0Service

Also wir waren gestern im Al-Badawi eine Gruppe von 7 Personen. Wir hatten uns einen gemütlichen Abend voller guter Unterhaltung erwartet. Beim Eingang gab es auch einen Hinweis auf "Bauchtanzeinlage" welcher uns umso neugieriger stimmte. Leider hat uns dann jedoch ein äußerst unhöflicher Kellner den Abend regelrecht verdorben. Nachdem nach 5 Minuten nach eintreffen noch immer kein Kellner am Tisch erschien schickten wir eine Freundin mit unserer Getränkebestellung an die Bar. Von dort wurde Sie jedoch sofort wieder verscheucht mit dem Hinweis das der Kellner eh gleich kommt. Dies war auch scheinbar unser Fehler, denn ab diesem Zeitpunkt wurden wir von dem Kellner regelrecht schickaniert. Ich weiss nicht, aber dass muss man gesehen haben dass man es versteht. Der Kellner machte beim Aufnehmen der Bestellung keinen Blickkontakt und rollte regelrecht mit den Augen beim verlassen des Tisches. Die Bauchtanzeinlagen waren gelungen jedoch saßen wir neben den Lautsprecherboxen und ein Gespräch war während der Einlage nicht möglich was etwas nervend war.. zumal auch bei den letzten beiden Einlagen die Lautsprecher fast platzten .. das war etwas unangenehm.. naja jedenfalls hätten wir gerne einiges mehr an diesem Abend konsumiert, jedoch wollte der Kellner uns immer nur auf mehrmaliges Ansprechen hin bedienen und man war sich dann gar nicht sicher ob er die Bestellung tatsächlich angenommen hat.. Also sollte dieses Lokal das Personal nicht wechseln sehe ich für dieses Lokal rot zumal dieses Lokal deutlich mehr wettmachen könnte mit besserem Personal.. das nette auf Wiedersehen des anderen Kellners kam dann leider auch zu spät .. wir werden dort nicht mehr hingehen da man sich dort eindeutig nicht willkommen fühlt.. bei einer Gesamtrechnung von 200 Euro bekam der Kellner von uns nur 80 Cent Trinkgeld... ich denke das sollte für sich sprechen..

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Letzter Kommentar von Gurmet am 11. Apr 2013 um 19:56

Gut Restorant!Grüse Murat

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am 10. Dezember 2012
Hitani
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Als eine Libanesishin bin, war das Essen sehr gut.
Lamm Spieß
käse Sambousik
Fatouch
Libanesische Wein
und die Menge ist groß genug

Al Badawi ..du hast gut gemacht

Danke

H.Itani

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am 27. Februar 2012
Hartaberfair
55
7
11
4Speisen
2Ambiente
3Service
1 Check-In

Wir hatten am Wochenende Lust auf Arabisch. Nach längerem Studium der möglichen Restaurants hier bei Rete fiel unsere Wahl auf das Al Badawi. Die zahlreichen guten bis sehr guten Bewertungen versprachen einen sehr schönen Abend. Leider wurden unsere zugegebenermaßen hohen Erwartungen teilweise enttäuscht.

Das Essen: Hier unterschreiben wir die sehr guten Bewertungen für das Al Badawi noch fast ohne Abstriche. Zum Auftakt wählten wir einmal das Hommos mit Lamm und einmal mit Lammhack gefüllte Sambusik (Teigtaschen). Letztere waren lecker, das Hommos mit dem gerösteten Lamm war köstlich! Danach bestellten wir uns zweimal die geröstete Hühnerleber. Die war dann in der Tat ein Gedicht: butterzart, perfekt gewürzt und das Beste, das wir an diesem Abend gegessen haben. Das zu den Vorspeisen gereichte Fladenbrot war weder besonders gut noch schlecht, Durchschnitt eben. Als Hauptspeise entschieden wir uns beide für das Mixgrill. Dieses bestand aus je einem Spieß Hühnchenfleisch, Lammfleisch und Kafta (Lammhack). Das Lammfleisch war sehr lecker, das Hühnchen etwas fad. Immerhin waren die Spieße von einem echten Grill. Der dazu servierte Reis war in Ordnung. Das laut Karte dazugehörige Grillgemüse kam etwas traurig daher und bestand aus einer viertel Tomate und einer viertel Zwiebel, beide völlig ungewürzt. Da hätten wir uns etwas mehr vorgestellt. Dafür gab es (anders als laut Karte) noch ein Schälchen Salat (Gurke, Karotte, Paprika, Radieschen), der mit einem geschmacklich guten Dressing angemacht war. Sehr gut geschmeckt hat der zum Mixgrill servierte Joghurtdip.

In Summe bewerte ich das Essen mit 4, wobei die Spanne von 5 (geröstete Hühnchenleber) bis 2 (Hühnchenspieße und Grillgemüse) reicht.

Auch die Getränke gaben kein einheitliches Bild ab. Der von mir bestellte Jalab (laut Karte bestehend aus Dattelsaft und Honigsaft) schmeckte weder nach Datteln noch nach Honig, sondern nach Mottenkugeln. Mag sein, dass das so sein muss und immer so schmeckt, mein Fall ist es jedenfalls nicht. Vom Rosé, den meine Frau als Apéritif nahm, musste sie auch kein zweites Glas haben. Süffig war dafür mein Radler zum Essen, und der Rotwein (St. Alphonse) meiner Frau konnte ebenfalls überzeugen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angemessen, wobei es bei den Vorspeisen besser zu sein scheint als bei den Hauptgerichten. Wir haben für unseren Abend 67 Euro bezahlt.

Der Service: Hier reicht es leider nur für eine 3. An diesem Abend waren zwei Servicekräfte da. Eine sehr junge Dame und ein Kellner. Da der Raucherbereich voll besetzt war und auch im Nichtraucherbereich, in dem wir saßen, die Hälfte der Tische voll waren, hatten die Beiden offenkundig viel zu tun. Zwar waren beide sehr nett aber darüber hinaus beschränkte sich der Service auf Bestellung aufnehmen und Essen bringen. Die Wartezeit, bis wir unsere Bestellungen aufgeben konnten, war zu lang und auch aufs Essen haben wir für unseren Geschmack etwas zu lange gewartet. Darüber hinaus wurden unsere Getränke zum Essen vergessen (Radler und Wein).

Das Ambiente: Hier klafft für mich die größte Lücke zwischen den Bewertungen hier auf Rete und der Realität (zumindest der, wie ich sie empfunden habe). Für mich hat das Restaurant keine klare Linie, die Einrichtung wirkt zusammengeschustert. Die dunkle Holzvertäfelung und die goldenen Kleiderhaken wirken wie Überbleibsel aus einem Wirtshaus. Die in den Ecken angebrachten „Scheinmauersteine“ wirken deplatziert und wie der gescheiterte Versuch, etwas frischen Wind in das Ambiente zu bringen. Arabisches/orientalisches Flair soll wohl durch die kleinen Teppiche an den Wänden mit entsprechenden Motiven sowie die orientalischen Lampen an der Decke aufkommen. Tut es aber irgendwie nicht. Schuld daran ist unter anderem auch ein großer Lüster im Nichtraucherbereich aus rotem Glas/Plastik, der einfach nur billig aussieht. Lediglich im Shisha-Raum auf, wo Wasserpfeifen stehen und typisch orientalische Kissen liegen (zumindest was unsereiner für solche hält) kann man so etwas wie orientalisches Flair verspüren.

Was für mich als Nichtraucher ebenfalls sehr störend ist, ist die Tatsache, dass Raucher- und Nichtraucherbereich nicht durch eine Tür voneinander getrennt sind. So wabert der Zigarettenrauch vom linken Teil des Restaurants immer in den rechten Teil, den NR-Bereich.

So auch noch nicht erlebt hatten wir das Folgende: Offenkundig feierte im Raucherbereich eine größere Gesellschaft einen Geburtstag. Jedenfalls wurde gegen kurz nach 19 Uhr die Musik auf einmal so laut aufgedreht, dass man sein eigenes Wort kaum mehr verstanden hat. Da man die Lautstärke offensichtlich nicht getrennt regeln kann, wurden die Gäste im NR-Bereich mitbeschallt. Dieses Diskogefühl währte glücklicherweise nur ein (Geburtstags)Lied.

Fazit: Für wen gutes arabisches/orientalisches Essen im Vordergrund steht und wer das auch in einem eher weniger einladenden Ambiente genießen kann, der sollte dem Al Badawi auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Wer „schön“ essen möchte und wer partout keinen Zigarettenrauch abkann, der wird hier leider nicht glücklich.

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Kommentar von am 27. Feb 2012 um 16:50

Es gab einmal ein "Al badawi" im 1. Bezirk/Gegend um den Franziskanerplatz. Gesprochen "al badaui". Ist das der gleiche Besitzer? Meine Freundin und ich hatten uns dort eine Platte für 2 Personen bestellt. Ungewürzter geht ja gar nicht mehr. Auf unsere Reklamation, weil alles so fad schmeckte, kriegten wir zur Antwort: "Ich hab dem Koch gesagt, dass die Bestellung für Wienerinnen ist." Wir wollten die arabische Küche kennenlernen. Nicht mehr, und nicht weniger.

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am 22. Jänner 2012
Update am 10. Februar 2012
kug
20
1
6
5Speisen
4Ambiente
4Service

Um einen bestimmten Anlass zu feiern wollten wir wie immer mal was Neues ausprobieren. Nachdem wir doch schon die eine oder andere Küche probiert hatten, war diesmal die arabische bzw. libanesiche Küche auf unserem Radar.
Angekommen im Al-Badawi wurden wir sehr freundlich begrüsst und in den Nichtraucherbereich begleitet. Das Ambiente ist grundsätzlich sehr ordentlich, sauber und auch sehr orientalisch, aber die Essenstische direkt neben der Küche (für Nichtraucher) sind halt Geschmackssache, obwohl man aus der Küche keine Gerüche wahrnimmt. Da gehts den Rauchern etwas besser, da die Raucherbereiche auf der anderen Seite sind, wo es eben keine Küche gibt. Entgegen der einen oder anderen Meinung weiter unten glaube ich nicht, dass man sich trotz des offenen Bereichs vom Raucherbereich belästigt fühlt, da dieser doch ein Stück weit entfernt ist. Die Sisha-Räume sind sehr nett, obwohl die Lage vielleicht nicht ganz optimal ist, weil man durch diese Räumlichkeiten hindurch gehen muß, um aufs WC zu gelangen. Daher bewerte ich das ganze Ambiente auch nur mit 4.
Zum Service muß ich sagen, dass der Chef sehr nett ist, Empfehlungen ausspricht und zudem auch so ehrlich ist zu sagen, wenn Speisen nicht ganz frisch sind und wir uns doch für etwas anderes entscheiden sollen. Er war ständig präsent, hat immer nachgefragt ob alles passt ohne aber lästig zu wirken. In den Sisharäumen war es dann aber schon schwieriger einen ordentlichen Service zu erhalten. Anfangs hat es noch funktioniert, aber je mehr im Lokal los wurde umso weniger hat sich der Service hier blicken lassen. Wenn man dann keine Selbstinitiative unternommen hat, musste man schon mal 20-30 Minuten warten. Daher für den Service nur 4.
Zu den Speisen. Schwerpunktmässig würde ich mal sagen gibt es vor allem Lamm, Basmatireis, Pinienkernen, Joghurt, viel Knoblauch und viele unterschiedliche Gewürze.
Aufgrund der Vielfalt der Speisen und der Tatsache, dass man uns die Unerfahrenheit gleich angesehen hat, wurde uns vom Chef des Hauses ein Vorspeisenteller empfohlen, der von allem etwas drauf hatte. Sowohl die kalten als auch die warmen Vorspeisen. Dazu eine Vielzahl an Fladenbrot. Es war wirklich ein äußerst reichhaltiges Angebot aus Salaten, Teigtaschen und diversen Aufstrichen. Vor allem die unterschiedlichen Gewürze und Geschmäcker waren es alle Mal Wert diese Vorspeise zu nehmen. Dazu hatten wir dann auch das libanesische Bier bestellt. Mir hats geschmeckt, es ist aber sicher Geschmackssache (es hat mich irgendwie an das indische Bier erinnert). Die Vorspeise war dann aber leider doch so üppig, dass wir uns dann doch nur mehr eine Hauptspeise bestellt hatten. Es war ein Mix aus Lamm, Kafta und Huhn dazu Basmatireis und eine etwas schärfere Sauce. Auch diese Speise war absolut top. Anschließend hatten wir noch zwei libanesische Weine, aber ehrlich gesagt da sind mir unsere lieber.
Da wir auch gleich das ganze Programm durchnehmen wollten, sind wir im Anschluss noch in den Sishabereich gegangen und haben uns dort eine Sisha gegönnt und noch eine Nachspeise mit echtem arabischen Kaffee. Die Nachspeise war sehr gut sowie auch der Kaffee. Allerdings ist dieser vermutlich nicht für jeden etwas. Die Sisha....naja...war für uns die wir sowas ja noch nie probiert hatten in Ordnung, allerdings der Preis von 10 Euro finde ich dafür deutlich zu hoch (habe aber auch keine Vergleichswerte).
So hat es dann doch über 4 Stunden gedauert bis wir dann das Lokal wieder verlassen hatten.

Für mich gibt es Lokale die ich als gut bewerte, weil alles in Ordnung war, ich aber vermutlich diese nicht wieder besuchen werde, weil ich einfach andere Favorits habe. Dieses Lokal allerdings sieht mich sicher wieder. Kann es jedem nur wärmstens empfehlen.

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Letzter Kommentar von am 22. Jän 2012 um 21:20

AL BADAWI SPEZIAL EMPFEHLUNGEN per Email erhalten! VEGETARISCHE MEZZE für 2 Personen € 29,90 Fattousch (Arabischer Salat mit Fladenbrot), Hommus( Kichererbsenpastete),Mutabal (Melanzanipastete), Labne (hausgemachter Rahmquark mit Knoblauch),Falafel, Sambousek gemischt( Käse- und Spinatteigtaschen),Bamyeh bezeit (Okraschoten), und Fladenbrot. MEZZE SPEZIAL für 2 Personen € 34,90 Fattousch(Arabischer Salat mit Fladenbrot), Hommus( Kichererbsenpastete),Mutabal (Melanzanipastete), Labne (hausgemachter Rahmquark(TOPFEN HEISST DES HIER!) mit Knoblauch),Falafel, Kebbe (gefüllte Fleischbällchen), Sambousek bel Jibne ( Käseteigtaschen), Kabis ( eingelegte Gemüse und Oliven) und Fladenbrot. AL BADAWI MEZZE Gang1 Tabule(Petersiliensalat), Hommus bel snuber( Kichererbsenpastete mit Pinienkerne),Mutabal (Melanzanipastete), Jawaneh (gegrillte Hühnerflügel mit Knoblauchzitronensauce),Falafel, kebbe(gefüllte Fleischbällchen), Sambousek bel Lahme( Fleischteigtaschen), Kabis (eingelegte Gemüse und Oliven) und Fladenbrot. Gang2 Maschawi Moschakal: Mix Grill: Lamm- Kafta- und Hühnerspieß vom Grill mit Reis, Salat und Knoblauchsauce Gang3 Dessert Variation mit einem Glas Arabischer Tea Für 2 Personen € 49,90 Für 3 Personen € 64,90 Für 4 Personen € 79,90

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Jänner 2012
Hibiskus8
102
15
7
4Speisen
4Ambiente
4Service

Gestern Abend bin ich zufällig im Al Badawi gelandet.
Sobald man das Lokal (Halbkeller) betritt, taucht man in eine orientalische Welt ein. Die Wände sind in warmem rostrot gehalten, teilweise mit rustikalen Mauerstücken dekoriert und einigen Bildern. Die orientalischen Lampen und einige Teppiche vermitteln eine heimelige angenehme Atmosphäre. Wir saßen im hinteren Nichtraucherraum (5 4-er Tische 1 2-er Tisch), der allerdings zum Raucherbereich offen ist, also seehr heikle NR könnten damit ein Problem haben.

Die Shisha-Räumlichkeiten hab ich mir im Zug eines Toilettebesuches angeschaut, sahen sehr gemütlich aus, waren aber unbesetzt, sowie auch der Raucherraum.

Meine Freundin und ich teilten uns die gefüllten Teigtaschen mit Fleisch und Käse (4,50) sowie die geröstete Lammleber (6,90) und als Hauptspeise die Lamm Pfanne mit Zucchini, Zwiebel, Granatapfelsirup und Basmatireis (11,90).

Alles wurde sehr appetitlich angerichtet und die Lammleber war ein Traum. Herrlich zart, sehr dezent säuerlich mariniert, absolut empfehlenswert.
Dazu wurde Fladenbrot im Frischhaltesackerl (vermutlich damit es nicht austrocknet) serviert, das schmeckte allerdings sehr zäh und völlig geschmacklos.

Die Teigtaschen fand ich von der Fülle ausgezeichnet und pikant gewürzt, doch dominierte der sehr trockene staubige Teig zu sehr und ich hätte mir zumindest eine Joghurtsauce oder ähnliches dazu gewünscht.

Die Lamm Pfanne schmeckte mir hervorragend, die Fleischstücke waren sehr weich und zart, alles gut gewürzt und der eher als Deko gedachte Granatapfelsirup schmeckte äußerst interessant und gut.

Als Nachspeise probierte ich noch Karayef (4,90) - gefüllte Teigtaschen mit Walnuss, Kokos, Zimt.
Hier stellte ich jedoch wieder fest, dass ich orientalische Süßspeisen nur bedingt mag. Die Teigtaschen waren frittiert und somit ziemlich fett, seehr süß und obwohl die Fülle nicht schlecht war, fehlte mir das gewisse Etwas. Von Zimt (den ich absolut liebe) war kaum was zu spüren.
Bei der Speisenbewertung tue ich mir wirklich schwer, da es für mich ein eindeutiges 3,5 wäre. Die 4 vergebe ich deshalb, weil das Lokal nichts dafür kann, dass ich kein Fan von orientalischem Dessert bin und meine Wahl der Teigtaschen sicher nicht optimal war – hab leider verabsäumt, die Bewertungen hier vorher zu lesen ;-)

Absolut ausgezeichnet war das Service (männlich). Sehr freundlich und herzlich, äußerst aufmerksam, man hatte das Gefühl als Gast wirklich willkommen zu sein.

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am 12. Dezember 2011
Experte
anita47
67
22
19
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir waren vorige Woche zu dritt zum Abendessen im Al-Badawi, da ich um die Ecke wohne war ich schon des öfteren dort aber bisher war ich nicht so begeistert, diesmal hat aber fast alles gepasst, eine (für mich) neue, gut leserliche Speisekarte, ein freundlicher Kellner und hervorragendes Essen. Wir hatten Hummus, Kibbeh, Falafel, Fatousch und Muttabal (man vergebe mir die sicher falsch geschriebenen Namen) allesamt ganz großartig, einzig das Muhammara war keines, es hat nur nach einer spanischen Gazpacho geschmeckt, das habe ich in Wien schon richtig gut gegessen, aber wie gesagt das war der einzige Ausreisser. Dann kamen die Hauptspeisen die bei allen meinen vorigen Besuchen nicht mit den Vorspeisen mithalten konnten, na da hat sich aber etwas geändert, der Reis war appetittlich angerichtet mit Gemüsesockel, ein wunderbarer kleiner Salat mit feinst geschnittenen roten Zwiebel und das Fleisch, Lammspieße) saftig zart und sehr gut gewürzt. Zum Trinken der übliche Xsara und zum Abschluß einen Arak. Kann das Lokal wirklich nur jedem empfehlen.

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Letzter Kommentar von am 13. Dez 2011 um 07:51

Wir waren in meiner Pre-Rete-Zeit schon einmal dort und wir waren auch sehr zufrieden. Das Lokal war ja auch schon einmal für einen Rete-Ausflug im Gespräch, dafür wär ich noch immer. @seb soweit ich mich erinnern kann ist es da ziemlich eng. Rumlaufen ist da gar nicht, ob sie Kindersitze haben weiß ich nicht. Auf jeden Fall gehts hinunter, dh. mit Kinderwagen auch schwierig.

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am 11. Dezember 2011
karlm10
38
3
6
5Speisen
4Ambiente
3Service

Sehr gutes Lokal mit ausgezeichneter Küche, bisher ist es noch nie vorgekommen das etwas nicht gepasst hätte. Die Karte habe ich von oben bis unten und wieder hinauf mehrfach durch. Wer sich da nichts findet ist selber schuld. Egal wann man kommt man bekommt immer alles serviert. Es ist aber ratsam Samstag Abends zu reservieren da zu dieser Zeit meisst alles voll ist. Das einzig negative ist das man dort sehr schnell die Zeit vergisst und etwas länger als man möchte dort versumpert, vor allem dann wenn man eine hervorragende SHISHA geniesst und ein paar Gläser Arabischen Tees dazu nimmt. Wenn etwas mehr im Lokal los ist sollte man aber ein Auge auf die getätigten Bestellungen haben da diese mitunter schonmal vergessen werden.

FAZIT: hingehen die fantastischen Speisen und die Zeit geniessen.

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am 16. Februar 2011
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
4Speisen
3Ambiente
3Service

Service war freundlich.
Ambiente: Im Halbkeller gelegen. Raucher und Nichtraucher getrennt. Es gibt extra Raeume zum Shischa(Wasserpfeifen)rauchen und als Dessertraum. das heisst, man kann dort nach ueppigen Speisen dort gemuetlich mit geppflegter Unterhaltung sein Dessert geniessen.
Speisen: Sehr gute Auswahl nahoestlicher Kueche.
Ansehliche Aufmachung der Speisen. Geschmacklich sehr gut.
Meinen Gaesten und mir hat es geschmeckt.
Empfehlenswert: Lamm Cous Cous bestehend aus einem Lamm Schlegel auf Gemuese und Couscousbett. Grosse Portion und sehr gut zubereitet.
Das libanesische Bier ist leicht und schmackhaft.Passt gut zu den servierten Speisen.
Nach der Hauptmahlzeit empfehle ich einen Aufenthalt in den Shischaraeumen. Zum Dessert hatten wir eine Auswahl an Suessspeisen und libanesischen Minztee.
Es war ein sehr genussvoller Abend. Kann ich nur empfehlen.

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Letzter Kommentar von Christl am 16. Jän 2013 um 13:50

Preislich günstig? Naja, darunter verstehe ich was anderes. Ich finde es schon etwas teuer, aber es schmeckt auch gut. Die Mittagsmenüs sind gut und etwas günstiger.

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am 9. Februar 2011
Experte
Gastronaut
428
45
29
3Speisen
3Ambiente
4Service

Endlich haben wir es jetzt auch ins Al-Badawi geschafft, nachdem nicht nur auf restauranttester.at, sondern von anderer Seite über das Lokal geschwärmt wurde!
Die Räumlichkeiten haben bisher als Studentenlokal gedient und wurden erst kurz vor der Eröffnung im Dezember 2010 auf libanesisch getrimmt! Und dieses Facelifting hat dem Lokal wirklich gut getan. Neben zwei kleineren Räumen in denen Shishas geraucht werden können gibt nun auch zwei größere Gasträume, von denen einer direkt an die Küche grenzt! Reinschauen zum syrischen Chefkoch Mohammed ist überigens kein Problem, wobei in der Küche vor allem zwei Dinge ins Auge stechen:
Da wäre zum einen das gekühlte Frischzutaten-Büffet und zum anderen der riesige Holzkohlegrill!
Beim Bestellen erzählt man uns, dass man eigentlich nichts vorbereiten kann und hier sämtliche Speisen a la minute zubereitet, weil es ja auch im Libanon so üblich ist! Nur die mit Käse oder Spinat gefüllten Teigtaschen bilden hier eine Ausnahme!
Wir bestellen die Teigtaschen trotzdem, dazu noch Hommos, eine libanesischen Salat, Melanzanicreme sowie jenes Lamm-Tartare, das hier schon für Entzücken gesorgt hat!
Wir probierten libanesisches Bier, das wirklich gut war und warteten auf unser Essen, während eine Bauchtänzerin für Kurzeile gesorgt hat!
Dann kamen unsere kalten Vorspeisen.
Die Creme mit den gegrillten Melanzani war ausgezeichnet, der Hommos gut aber etwas zu salzig, der Salat eine Petersilien-Explosion im Mund.
Das Lamm-Tartare kam in Form eines Fisches, warum war uns nicht ganz klar! Geschmacklich hätten wir es zunächst gar nicht als Tartare erkannt, weil es sich in Konsistenz und Würzung komplett von jedem anderen Tartare unterscheidet...wirklich spannend!
Weiter ging es mit unseren warmen Vorspeisen zu denen wir eine Cuvee aus Syrah und Cabernet tranken, der uns nur mittelprächtig gefallen hat! Bei den warmen Vorspeisen waren noch Falaffel dabei, die man nur als köstlich beschreiben kann, weiters gebackene Bällchen aus Lammtartare, die sich geschmacklich eher an Hascheeknödel orientieren, sowie die gefüllten Teigtaschen!
Diesen war leider anzumerken, dass sie aus demTiefkühler kamen, denn sie waren zu mehling und außerdem zu trocken!
Eigentlich schon satt ging es weiter zu den Hauptspeisen, zu denen wir einen sensationellen roten Cuvee namens "Reserve du Couvent" (Cabernet Sauvignon, Syrah & Cabernet Franc) tranken.
Die Spieße von der Lammschulter waren ein perfekt gewürzter Traum, genauso wie die Hühnerspieße. Alleine dafür macht sich bestimmt schon der Holzkohle-Grill bezahlt! Die Spieße mit dem faschierten Lammfleisch haben uns nicht ganz so begeistert, auch nicht die etwas durchwachsenen Lammkotletts. Das gegrillte frische Gemüse und der libanesische Reis waren dafür aber wirklich gut.
Zu Abschluss hatten wir dann noch eine kleinen Teller mit verschiedenen Sorten Baklava, einen Arak (ähnlich wie Raki) und eine Shisha!
Insgesamt war unser Besuch für Fleischesser aber auch für Vegetarier äußerst spannend und lehrreich, und fast alles hat uns richtig gut geschmeckt! Und das Eintauchen in diese Welt von "1000 und einer Nacht" ist allemal einen Besuch wert!

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Letzter Kommentar von am 19. Jun 2011 um 13:06

"Nimm Dir ein Beispiel an Corti vom Standard." - Also der ist wirklich kein Standard.

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am 22. Jänner 2011
Flx
12
1
3
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir waren vor einigen Wochen an einem Samstag zum ersten Mal und am darauf folgenden Sonntag gleich zum zweiten Mal dort:
das Service ist ausnahmslos charmant und sympathisch (teils wirklich weiblich-rassig orientalisch), die Getränkeauswahl ist ziemlich groß und die Getränkepreise liegen bei gehobener Qualität deutlich unter dem Bezirksdurschnitt. Die Speisenauswahl ist ebenfalls überdurchschnittlich groß und - soweit ich dies beurteilen kann - durch und durch authentisch. Was insbesondere ins Auge sticht ist die beträchtliche Auswahl an Vorspeisen, welche, zu mehreren hintereinander genossen, durchaus auch die Hauptspeise ersetzen können. Köstlich: die Lammleber, welche um €6,50 als für eine Vorspeise sehr reichlich bemessene Portion daherkommt und nach den verschiedensten und feinsten orientalischen Würzaromen duftet und schmeckt. Hochinteressant war für mich der Erstversuch eines rohen Lamm-Tatare, welcher gutging, für welchen mir aber der Chefkellner (bzw wohl auch Lokalinhaber) zudem in Aussicht stellte, die Speise nicht bezahlen zu müssen, wenn sie mir nicht schmecke (was sie aber sehr wohl getan hat!). Die Grillgerichte (meist irgendwelche Spießchen von Lamm, Huhn, Rind oder auch Kalb) bestechen durch gediegene Grillaromen und sehr ansprechende Würzung.

Kurzum: werde in ein paar Tagen wieder hingehen und bin bester Dinge!

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Kommentar von am 28. Jän 2013 um 22:27

eine weiblich-rassige orientalische Bedienung... was soll denn das sein? Irgendwie unangenehm, solche unüberlegten Bemerkungen in einer Restaurantkritik lesen zu müssen.

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am 18. Jänner 2011
carmenh
1
1
5Speisen
3Ambiente
3Service

köstliche libanesische küche...wie die authentische arabische küche die ich aus dem Nahen Osten kenne
am wochenende lieber reservieren

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am 7. Dezember 2010
grafsoft
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Beeindruckend viele und delikate Vorspeisen, auch der Arrak ist gut, kommt mir besser vor als Raki. Als Hauptspeise empfehle ich das rohe Tartare mit Bulgur.

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Kommentar von Unregistered am 11. Dez 2010 um 18:40

Das Essen ist vorzüglich-Hommos (Kichererbsenpüree) - Moutabbal (Melanzanipüree) - Tabbouleh (Petersiliensalat) - Kibbeh (Fleisch"granaten") - und natürlich das rohe Tartare mit Bulgur. Vor den Vorhang: Herr Tajssir (Restaurantleiter) großzügig und freundlich zuvorkommend. Hut ab und bravo für diese Leistung in so kurzer Zeit.

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