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Speisen
Ambiente
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Gesamtrating
34
22 Bewertungen
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5 Senses - Novotel Wien City5 Senses - Novotel Wien City5 Senses - Novotel Wien City
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5 Senses - Novotel Wien City Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
WLAN, WiFi
Ambiente
Trendy
Stylish
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
06:30-01:00
Di
06:30-01:00
Mi
06:30-01:00
Do
06:30-01:00
Fr
06:30-01:00
Sa
06:30-01:00
So
06:30-01:00
Lokalinhaber:
mlounge
Letztes Update von:
uc0gr

5 Senses - Novotel Wien City

Aspernbrückengasse 1
1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Küche: International, Snacks
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 90303960Fax: 01 90303555
Lokal teilen:

22 Bewertungen für: 5 Senses - Novotel Wien City

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
am 19. September 2016
xoxoxo79
34
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8
2Speisen
2Ambiente
3Service

Sonntagsbrunch im 5 Senses mit Gutschein 2 für 1.

Nach Eintreffen im Lokal werden wir freundlich an unseren Tisch geführt und über den Ablauf des Brunchs aufgeklärt. Der Begrüßungsprosecco kommt zugleich mit dem Gruß aus der Küche - einer Eierspeise mit dezenter Trüffelnote, welche einen positiven Eindruck hinterlässt.

Auf zum Buffet, wo Salate, Lachstatar appetitlich in kleinen Schälchen und Gläschen drapiert wurden. Verzweifelt halte ich Ausschau nach einer Auswahl an Wurst - leider vergeblich - und bediene mich also bei Salat, Tatar und Käse. Das Gebäck war "lätschert", die Salate muten an, als wären vom Freitagsbankett übrig geblieben, schmeckten wenig raffiniert und waren wässrig.

Apropos wässrig. Die Suppe war ein für die Farbe mit Obers und für den Geschmack mit Ingwer gestrecktes Wässerchen, die Basis war völlig undefinierbar und eine wirklich traurige Erfahrung. Mit der viel beworbenen Fusion Cuisine hatte das rein gar nichts zu tun.

Bei den Hauptspeisen hinterließ das Lamm einen passablen Eindruck, die beiden anderen Speisen wurden nicht probiert. Das extra georderte Wiener Schnitzerl vom Schwein war um einen Tick zu wenig abgetropft, aber nach dem Opfern der Stoffserviette war es… eben ein Wiener Schnitzerl.

Die Nachspeisen standen auf kleinen Tellern bereit und wirkten wie schon die Vorspeisen nicht mehr ganz taufrisch, waren geschmacklich aber in Ordnung.

Die Tische sind sehr eng platziert (zum Tisch rechts eine Handbreit, zu dem links immerhin 30 cm), dadurch hielten wir uns mit privaten Gesprächen zurück, auch unsere Tischnachbarn fühlten sich sichtlich unwohl und vertieften sich lieber in die Sonntagszeitung).

Der uns gebotene Brunch wäre bei Vollpreis eine grobe Enttäuschung gewesen, aufgrund des Gutscheins nehmen wir es aber hin und setzen ein Hakerl drunter... Das war wohl nix.

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am 1. Juni 2015
Gabriele00001
1
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5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir waren bei einem 5 Gänge Menü, sehr freundliche Begrüßung, Kellner (Hr. Daniel) so zuvorkommend und nett, man fühlt sich wie ein König.. Essen spitze.. jeder Gang eine Gaumenfreude und eine Explosion an verschiedenen Geschmäcker. Wir kommen sicher wieder !

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Kommentar von am 1. Jun 2015 um 13:23

Was waren die Gänge, berichte darüber.......

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am 11. Mai 2015
PeterM5
3
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4Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren zum Brunch. € 30.- . Aber dann waren wir angenehm über rascht. Im Preis ist nicht nur ein Glas Prosecco, sondern auch Softdrinks und Kaffee inkludiert.
Die Speisen sind von ausgezeichneter Qualität, der Service ist OK.
Schade das es den Brunch nur Im Winter gibt.

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Kommentar von am 11. Mai 2015 um 12:44

Was wurde geboten......?

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am 1. März 2015
RosmarieN
3
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2Speisen
2Ambiente
2Service

Wir hatten uns "regionale" und "Cross-over" Kitchen anders vorgestellt.... Spargel, Erdbeeren, Himbeeren und Feigen im Februar sind nicht nur nicht-regional, sondern auch geschmacklos und unreif. Die Rucolacreme-Tüpfchen am Vorspeisenteller leider nur fett, sonst geschmacklos. Die Schweinsfiletmedaillons unterschiedlich durch, eines innen komplett roh (nicht rosa), eines durchgebraten und trocken. Die Maronicremesuppe mit Walnüssen dafür ausgezeichnet, mmyammie! Und das Dessert leider ganz durchgefallen, ein trockener großer Schoko-Biskuitkuchen mit Schokoglasur, geschmacklich eine Null, könnte eine Übermenge des Hotel-Frückstücks gewesen sein, der mit viel Kaffee vielleicht besser runterrutscht. Dazu eben besagte Früchte als Garnitur, und die waren schon stundenlang vorbereitet, so eingetrocknet wie sie aussahen. Zum Service: jeder einzelne eigentlich sehr nett, aber total unkoordiniert. Man wird oft gefragt ob alles in Ordnung ist, aber dass das leere Brotkörbchen und leere Gläser am Tisch stehen, bemerkt man nicht. Dann kommt auch lange keiner mehr vorbei um nach Getränken zu fragen. Der Nachbartisch muss sich entschuldigen, dass er Wein bestellen möchte, der Chef kommt dann auch nochmal zum Tisch um nachzufragen ob eh der richtige Wein bestellt wurde (?), die Zeit zwischen den Gängen unangemessen lang und ohne Getränkenachbestellung. Ambiente: ein langer Schlauch mit Tischen links und rechts, und Standard-Hotel-Deko. Wo das Cross-over geblieben ist, haben wir nicht entdeckt, die Speisenkombinationen waren eher bieder. Vielleicht liegts ja daran, dass es doch "nur" ein Hotel-Restaurant ist, das war uns nicht bewusst. Schade, wir hatten uns schon so drauf gefreut, nach dem perfekten Werbetext auf der Homepage und so manchen schwärmerischen Bewertungen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. November 2014
Experte
uc0gr
215
47
28
4Speisen
4Ambiente
3Service
86 Fotos3 Check-Ins

Das Restaurant „5-Senses“ gehört zur „G&A Hackl Gastronomiebetriebs GesmbH“, die mittlerweile bereits nachfolgende sechs Restaurants umfasst:

► (1) Lounge, Bar, Restaurant M-Lounge
► (2) Restaurant Kornhäuslturm
► (3) Restaurant 5-Senses
► (4) Restaurant Arkadensaal
► (5) Restaurant Roter Salon
► (6) Restaurant Oskars

Für uns war es nun bereits der insgesamt vierte Besuch im „5-Senses“, ich berichte aber nur vom letzten, aktuellen Besuch, wobei im Prinzip alle Visiten in ähnlich gleichem Bewertungsrahmen, auf annähernd gleichem Bewertungsniveau stattfanden. Von den vorhergehenden Besuchen habe ich lediglich die Fotos der Speisen hochgeladen.

Vor dem Lokalhaupteingang, in der Praterstraße neben dem „Vapiano“, befindet sich ein straßenseitiger Gastgarten, der aber alles andere als lauschig oder gemütlich ist, liegt er doch direkt an der recht heftig befahrenen Praterstraße. Da der zweite Bezirk eine „Parkpickerlzone“ geworden ist, fanden wir bisher immer problemlos einen Parkplatz. Es gäbe aber auch unter dem „Uniqa-Tower“ in der Ferdinandstraße, direkt hinter dem Lokal, durch einen alten, wunderschönen Innenhof zu erreichen, eine Parkgarage.

Das Restaurant „5-Senses“ ist im recht neuen „Novotel“ untergebracht, und natürlich ist das Ambiente daher nicht immer ganz leise, sind die Hotel-Lobby und der Empfang doch in unmittelbarer Nähe, nicht räumlich abgetrennt, neben dem Restaurant. Der Altbau wurde übrigens sehr behutsam erneuert und erweitert, konnte man doch lange Zeit den Erhalt der alten Hausfassade und den Abriss des restlichen Hauses beobachten. Sich über ein etwaiges „Hotelambiente“ in einem Hotelrestaurant, wie das „5-Senses“ eben eines ist, zu beschweren, hielte ich für eine glatte Themenverfehlung - das käme mir so vor, wie die Höhenlage des Restaurants am Donauturm zu monieren. Man weiß es ja im Vorhinein, und daher gibt es diesbezüglich auch keinerlei Abzüge für das Ambiente von mir.

Das Motto und die Küchenlinie des „5-Senses“ beschreibt das Restaurant selbst mit „Die Lust am Spiel mit Tradition und Innovation! Crossover im Five Senses - hier ertönt der Dreiklang klassisch-mediterran-asiatisch immer wieder. Crossover - Regional…der Genuss im Mittelpunkt. Regionale Produkte kreuzen mit mediterranen und asiatischen Akzenten zu moderner Crossover-Küche…“.

Wir hatten bei jedem Besuch im Vorhinein reserviert, da wir immer zu speziellen Themen mehrgängige Menüs hatten. Bei allen Besuchen wurden wir sehr nett empfangen, und noch jedes Mal war unser Tisch sehr adrett und sauber eingedeckt bzw. dekoriert. Das Lokal selbst ist recht modern und für ein Hotelrestaurant typisch funktionell aber durchaus auch ansprechend und gefällig eingerichtet. Räumlich ist das Restaurant schlauchartig entlang der Aspernbrückengasse angelegt, wobei aber im Entree etwas mehr Raum ist. Zahlreiche Fenster lassen das Restaurant lichtdurchfluten, Möbel und Tische sind modern und dem heutigen, geradlinigen Trend angepasst. Die mit rotem Leder bezogenen Dreh-Polstersessel sind besonders bequem und der dunkelbraune, mahagonifarbene Laminatboden strahlt Behaglichkeit und Wärme aus. Wir fühlten uns bisher immer sehr wohl und gut aufgehoben bei unseren Besuchen.

Wir hatten auch diesmal einen Gutschein unter dem Motto „Candle-Light-Dinner Deluxe – Das aphrodisierende Dinner für Verliebte“:

► 1. Gang: „Ziegenkäse-Frühlingsröllchen, Mangogelée, Friséesalat & Radieschenlack“
► 2. Gang: „Cremesuppe vom Sauerampfer“
► 3. Gang: „Teriyaki-Atlantik-Lachs, Zwiebelchutney, Kartoffelpüree & Jungkarotten“
► 4. Gang: „Mango-Grießflammerie, Vanille-Erdbeercoulis & Orangenhippe“

Das Gedeck bestand aus zweierlei Baguette (Weißgebäck und Kornbaguette) sowie einer ausgezeichneten Trüffelbutter – ein glattes „GUT“ (3), wenn auch etwas einseitig und einfach präsentiert.

Als Gruß aus der Küche erhielten wir ein „Melanzanipüree mit Wels im Tempurateig“. Ein grandios saftiges Stück vom Wels mit sehr knusprigem, nicht fettem Tempura wurde an den Tisch gebracht. Das Melanzanipüree war sehr cremig, intensiv nach Auberginen schmeckend und harmonisch gewürzt – ein glattes „AUSGEZEICHNET“ (5).

► 1. Gang: „Ziegenkäse-Frühlingsröllchen, Mangogelée, Friséesalat & Radieschenlack“
Die Vorspeise war hervorragend gelungen! Ein sehr knuspriger und g’schmackiger Teig ummantelte einen ausgezeichneten, nicht zu aufdringlichen Ziegenkäse. Das fruchtig-süße Mangogelée, der mit Balsamico-Glace marinierte Friséesalat sowie der Radieschenlack passten und ergänzten das Frühlingsröllchen irrsinnig harmonisch. Lediglich ein paar Kräuter, vermengt mit dem Ziegenkäse, hätte ich mir im Frühlingsröllchen gewünscht – Basilikum, Minze oder Oregano hätten wunderbar gepasst. Trotzdem ein glattes „SEHR GUT“ (4) für diese gelungene Vorspeise.

► 2. Gang: „Cremesuppe vom Sauerampfer“
Ein sehr schönes, aber nicht zu pampig gebundenes Süppchen wurde serviert. Ausreichend heiß und wunderbar frisch schmeckte diese Kräutersuppe glatt „SEHR GUT“ (4) und war ein leichter aber sehr geschmackvoller Suppen-Gang.

► Zwischengang: „Trüffelravioli mit Paradeiserlack“
Durch leichte Konfusion in der Küche, man hatte zum Zeitpunkt unseres Besuches verschiedene Gutschein-Menüs zu bedienen, erhielten wir einen ungeplanten, eigentlich nicht zu unserem Dinner gehörenden Zwischengang. Wir durften diesen aber trotzdem behalten und genießen. Die Ravioli waren geschmacklich, samt sehr harmonisch-trüffeliger Fülle, von sehr gutem Geschmack. Leider waren aber sowohl die Teller als auch die Ravioli schon recht kalt. Da bei den Täschchen auch die Ränder bereits etwas trocken waren, kann man längere Verweilzeit der Teller am Pass vermuten. Der Paradeiserlack war wiederum sehr gut und fruchtig. In Summe leider aber trotzdem nur ein „MÄSSIG“ (2) für diesen Gang, wenn auch gratis und zusätzlich erhalten.

► 3. Gang: „Teriyaki-Atlantik-Lachs, Zwiebelchutney, Kartoffelpüree & Jungkarotten“
Der Lachs war von hervorragender Qualität, gut und ausreichend gewürzt sowie toll knusprig und trotzdem saftig gebraten. Das Zwiebelchutney schmeckte ebenfalls ausgezeichnet und harmonierte wunderbar zum Fisch. Leider war das Kartoffelpüree ein Klassiker der falschen Zubereitung – gemixt und nicht gestampft, daher auch kleisterartig zäh und klebrig. Auch der Erdäpfelgeschmack sowie geschmackvolle Butter vermisste man – ein völlig fades Püree. Die Jungkarotten waren auf den Punkt gebraten, eine Karotte jedoch sehr schlampig an der Spitze tourniert, das Kräuteröl dazu sehr harmonisch passend. Nur der ausgezeichnete Lachs, rettete diesem Gang noch das „GUT“.

► 4. Gang: „Mango-Grießflammerie, Vanille-Erdbeercoulis & Orangenhippe“
Ein küchentechnisch und geschmacklich tadellos gefertigtes Grießflammerie wurde serviert. Kein zu kompakter Grießpudding, der durch die schön fruchtige Mango-Note geschmacklich auch noch aufgewertet wurde. Die Vanille-Erdbeercoulis schmeckte ebenfalls sehr gut, war jedoch küchentechnisch gesehen keine „Coulis“ (immer püriert und fein passiert) sondern eigentlich ein Ragout. Die Orangenhippen ergänzten das Dessert sehr gut und gaben eine gute frische Note. In Summe gebe ich für das Dessert gerne ein „SEHR GUT“ (4).

Zu trinken hatten wir „Schlossgold Alkoholfrei“ (EUR 3,20 / 0,33l), einen „Aperol-Prosecco“ (EUR 5,50), einen „Chardonnay“ (EUR 3,90 / 0,125l) sowie einen ausgezeichneten „Espresso Doppio“ (EUR 4,20) der Marke „Hausbrandt“.

Für die Speisen gab ich in Summe 27 Punkte für sieben Speisen, was im Schnitt genau 3,57 Punkte ergibt und daher gerade noch ein mäßiges „SEHR GUT“ (4). Das „5-Senses“ bietet eine durchaus interessante Küche und teilweise sehr kreative Crossover-Kombinationen. Die Getränke- / Barkarte ist übrigens recht umfangreich und für jeden ist wohl etwas dabei.

Für das Ambiente gebe ich in diesem Rahmen und unter Berücksichtigung, dass es sich nun einmal um ein Hotelrestaurant handelt, gerne ein „SEHR GUT“ (4). Alles ist tip-top-sauber und gepflegt, die Sanitäranlagen, auch mit einem Lift zu erreichen, sind modern und blitzblank. Wir haben uns im „5-Senses“ immer sehr wohl gefühlt, und unsere Speiseplätze waren stets adrett und mit Liebe eingedeckt. Haarsträubende Fehler in der Dinner-Karte („Sauerrampfer“ statt „Sauerampfer“, „Terriyaki“ statt „Teriyaki“,…) müssen leider hingenommen werden.

Für den Service gebe ich noch ein „GUT“ (3), da man mit der erwähnten Konfusion beim Gutschein-Menü sehr professionell und routiniert umging. Man war sehr höflich, freundlich und fragte auch nach jedem Gang, ob es geschmeckt hätte. Die Wartezeiten zwischen den Gängen waren aber teilweise sehr ungut lange und beim Zahlen hatten wir gute 20 Minuten auf eine Servicekraft gewartet – das darf nicht sein, war aber bei fast jedem Besuch noch der Fall.

Fazit: ich empfehle einen Besuch durchaus mit ruhigem Gewissen, bietet man doch im „5-Senses“ immer wieder sehr ansprechende Themen-Menüs in mehreren Gängen zu gut leistbaren Preisen an. In jedem Fall war bisher das Preis-Leistungsverhältnis immer recht gut. Ja, man muss bei jedem Besuch mit Schwankungen in der Qualität und Küchenleistung bei den einzelnen Gängen rechnen. Montag – Freitag (nicht am Feiertag) gibt es einen „Citylunch“, auch zum Mitnehmen und auch vegetarisch. Frühstücken kann man im „5-Senses“ wochentags von 6:30h - 10:30h, Samstag, Sonntag und Feiertag von 6:30h - 11:30h zum Pauschalpreis von EUR 17,00 pro Person. Ein „Schlemmerbrunch“ an Sonn- und Feiertagen von 12:00h – 16:00h (Oktober 2014 bis April 2015) um Pauschal EUR 29,80 pro Person (inkl. Kaffee, „Demmer“-Tee und frische Säfte) ergänzt das erfreuliche Gesamtangebot – Kinderermäßigungen hierfür, siehe Homepage.

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am 26. September 2014
maracho
1
1
1Speisen
2Ambiente
5Service

Hatte gestern das "Vergnügen" ein 5 Gang Menü im Hotelrestaurant Five Sense zu "geniessen".
Die Atmosphäre ist Hotel-like, etwas unpersönlich und unaufregend.
Beim sehr freundlichen Personal gibt es wirklich nichts zu bekritteln.
Nach dem Gruss des Hauses wussten wir bereits das unsere Gaumen wohl kein Highlight erleben werden. (fettig frittiert,)
Zweiter Gang - Sashimi von roten Wels, Granatapfeldressing, Chilli, Koriander, Friseesalat
Der Fisch war ok, das Dressing leider aus der Dose, Chili und Koriander habe ich nicht geschmeckt und der Salat leider schlapp..
Nächster Gang eine geräucherte Kartoffelsuppe, die mir wirklich schmeckte, obwohl sehr geil (creme fraiche ...)
Beim Hauptgang gab es zur Auswahl Perlhuhn mit Spargelcurry, Bärlauchlack, Nusskartoffeln oder Tofu mit Wokgemüse und Soja-Honiglack
Leider war das Huhn zulange im Rohr und die Nusskartoffeln kleine fettige panierte Scherzbällchen ....
Und der absolute Tiefpunktscherz und wirklich ungeniessbar der geräucherte versalzene Packerltofu....nicht mal die Gemüsebeilage war zum runterbringen.
Wir mussten unsere Teller beide nach zwei Bissen schmunzelnd zur Seite stellen ...
Am Schluss ein total langweiliges Eis aber immerhin nicht grauslich und nach dem Tofu-Schock eine kleine Abkühlung.
Da wir einen Gutschein hatten und wirklich nettes Personal das sehr bemüht war liessen wir uns den Abend nicht vermiesen.
Wein trotz kleinerer Auswahl auch nicht schlecht.
Fazit: Das Five Sense welches zur Hackl-gastro Kette gehört hat für unseren Geschmack absolut nichts mit guter Küche zu tun. Vielleicht bekommen die die Zutaten und Menüs auch vom Hacklkonzern vorgesetzt und die Köche sind gezwungen sich anzupassen.
Für uns aber sicher never ever again.

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Letzter Kommentar von am 22. Okt 2014 um 19:08

Ich habe bereits einen Forumsbeitrag diesbezüglich eröffnet, ja Gastrofix, auch ich bin für weniger Punkte, leider wurde dieser aber wieder gelöscht. :-(

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am 5. Juni 2014
InaW
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Ich habe versucht, sehr kurzfristig für den Geburtstag meines Freundes zu reservieren, das Personal war sehr freundlich & ich bekam einen Rückruf, dass es möglich wäre, am nächsten Tag zu kommen :)
Wir wurden sehr nett empfangen, es gab Prosecco aufs Haus. Wir hatten ein fixes Menü bestellt, trotzdem hat man mir sofort angeboten, Suppe & Dessert auf milchfreie Speisen zu ändern, da ich Laktose nicht gut vertrage.
Die Gerichte sehen nicht nur gut aus, sie schmecken auch :)
Mein Freund, der selbst Koch ist, hat viel nachgefragt, alle Infos, die er haben wollte erhalten, es gab sogar eine Kostprobe des weissen Curry Pulvers aus der Küche :)
Alles in Allem ein sehr gelungener Abend, wir kommen sicher wieder, um den Brunch auszuprobieren.

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am 30. Mai 2014
fernando1
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

i was visiting vienna with my Family and next to our Hotel there was the Novotel . the days bevor we only take a look so we deside to go there to eat dinner. the waitress was very friendly. we had for the Kids a 3 course menü and for my wife and me the Winer Shnizel. it tasted really good also the Service was really nice. if we come back to vienna we will go there to eat the traditonal Food again.

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am 20. Mai 2014
illifrau
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Wir haben über Dealy Deal Gutscheine gekauft und diese anlässlich unseres Hochzeitstages eingelöst. Wir waren zu viert. Das Service war hervorragend. Wir mussten nie warten oder etwas nachfordern. Getränke wurden immer sofort nachgeschenkt, bzw. nachgefragt. Das Essen war ausgezeichnet. Nach anfänglicher Enttäuschung, dass das 5 Senses ein Hotelrestaurant ist, was wir nicht wussten, waren wir aber dann sehr zufrieden. Insgesamt ein wunderschöner, gelungener Abend.

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am 23. April 2014
gabelexperte
32
7
3
1Speisen
3Ambiente
5Service

Besuch: November 2013, 3 Personen, abends
Ambiente: nett, aber keine Spur von Wohlfühl-Atmosphäre, ein gedimmtes Licht und ein paar Teelichter hätten da ganz leicht geholfen
Service: Unaufdringlich, kompetent, man muss aber auch erwähnen, dass an dem ganzen Abend gerade einmal drei Tische besetzt waren - nicht mal die Hotelgäste haben sich hierher verirrt
Etwas störend war, dass der Kellner das mobile Geschäftstelefon hinten in der Hose stecken hatte und während des Bestellvorgangs den Klingelton wegdrücken musste - sah auch nicht sehr anschulich aus
Speisen: Die Vorspeisen in Ordnung, aber nicht das Geschmackserlebnis, die Hauptspeisen eher mangelhaft. Das Risotto war nicht mehr al dente, der Fisch roch streng, die Haut war nicht knusprig, das Martinigans'l die absolute Frechheit (siehe Foto), meiner Mutter (jenseits der 70) ist das nicht aufgefallen - aber wir hätten das längst zurückgeschickt (total verkohlt, zäh und trocken! So etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen). Der erste bestellte Wein ein Reinfall, der zweite war dann in Ordnung. Man hätte sich ruhig mehr erwarten können

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Letzter Kommentar von am 23. Apr 2014 um 15:25

beides! :)

Gefällt mir
am 17. Oktober 2013
DanielD2
27
2
11
4Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Wir waren zu zweit mit einem DailyDeal Gutschein "4 Gänge a la carte" um insgesamt 55 Euro (für 2 Personen) an einem Freitag abend im 5 Senses, d.h.
wir durften frei aus der gesamten Karte je eine Vorspeise, Suppe, Hauptspeise und Dessert wählen.
Das Servicepersonal - sehr jung und immer sehr freundlich - leider nicht immer ganz bei der Sache, Wasser musste immer nachbestellt werden, auch bei leeren Weingläsern wurde nicht gefragt, ob man noch etwas haben will. Als wir die Desserts schon am Tisch stehen hatten, wurde dem dazu bestellten Süßwein trotzdem keine Priorität gegeben, sondern seelenruhig zuerst bei Bar Gästen abkassiert. Blöd, dass das Dessert teilweise warm war und auch Eis dabei war. Hier sollte man jedenfalls noch das Bewusstsein schärfen.
Nun aber zum Wichtigsten, dem Essen:
Als Vorspeisen wählten wir Garnelen im Cornflakesmantel mit Mango und Wasabi, sowie gegrillten Ziegenkäse mit Falafel und roten Rüben. Beides einwandfrei, sehr gelungene Kombinationen, lediglich ein bissi mehr Mango wäre schön gewesen.
Die Suppen waren unser persönliches Highlight: Brennesselschaumsuppe mit Brotchip und Kürbiscremesuppe mit Rehtascherl. Beide sehr gschmackig, tadellos.
Von den Hauptspeisen waren wir dann nicht mehr ganz so überzeugt. Das vakuumgegarrte Hirschrückensteak mit Eierschwammerl und gebratenen Serviettenknödeln gefiel uns noch besser, wenngleich das Fleisch etwas zu durch war. Vom 24 Stunden Schweinebauch mit Chilikraut hätten wir uns etwas anderes erwartet. In unserer Vorstellung war es ein (durch die lange Gardauer) butterweich gemortes Stück Fleisch, aus dem das Fett größtenteils schon asugetreten ist, wie wir es z.B. im Connors old Oak oder auch im Meindl am Graben (unter Herrn Gradwohl) einmal bekommen haben. Allerdings waren es 4 große, sehr fette (ich weiß, Bauch, aber trotzdem) und auch noch ziemlich harte (vor allem die Haut) Würfel Fleisch, die noch lange einen unangenehmen Nachgeschmack im Mund erzeugten, den wir erst daheim durch ein ordentliches Stamperl entfernen konnten. Das Chilikraut war allerdings ausgezeichnet.
Bei den Nachspeisen entschieden wir uns für die Spezialität des Hauses "Die Marille" (Marillensorbet, Marillenröster und Marillenknödel), die ganz in Ordnung war, aber keine bleibende Erinnerung erzeugte, sowie die Vanille Creme Brulee mit Mangosorbet. Die war wiederum überraschend gut.
Fazit: Positiv an dieser Gutscheinaktion war, dass wir frei wählen und uns so durchprobieren konnten. In diesem Fall würden wir auch wieder kommen. Um den vollen Preis ohne Gutscheinermässigung zu zahlen, war uns das ganze dann aber doch nicht ausgereift genug. Hier wären wir statt auf insgesamt 95 Euro (mit Getränken und Trinkgeld) auf über 200 Euro gekommen. Ich denke aber, dass man das mit einkalkuliert, denn es waren ausschließlich Gutscheinkunden oder ausländische Hotelgäste anwesend.

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am 15. Oktober 2013
ghettab
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

wir hatten am 13.10. Hochzeitstag und haben das auch bei der Reservierung (über Groupon) auch deponiert.
Wir haben uns den Tisch am Fenster dann selbst ausgesucht und sind dann auch (mit etwas zurechtrücken) gut gesessen.
Als Entree wurden wir dann von einer reizenden Bedienung zu 2 Glas Prosecco (der sehr gut war) eingeladen.
Jeder Gang war wirklich gut und das Dessert wurde dann zu unserer Überraschung mit einem Feuerwerk serviert und uns zum Hochzeitstag gratuliert.
während des ganzen Essens wurden wir so einmalig liebenswert und freundlich vom Personal betreut, das hat uns einen tollen Abend beschert.
besonders zu erwähnen ist auch, daß wir zum Essen Bier und gespritzten Apfelsaft getrunken haben, (nicht exklusiven Wein)was nicht zu schiefen Blicken des Personal geführt hat, sondern auch noch edel serviert wurde und sogar extra noch Leitungswasser angeboten wurde.
Der Tupfen auf dem i war dann der Abschluß, nach Bezahlung der Rechnung bekam noch jeder von uns einen kleinen, nett verpackten Kuchen geschenkt.
Fazit:
wir waren in vielen teuren Restaurants zum Essen, aber diesen Service hatten wir nirgends, so persönlich und liebenswürdig, das hatten wir vor allem bei einem Essen über Gutschein nicht erwartet.

Nochmals ein Danke für den schönen Abend

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am 24. August 2013
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
52 Fotos4 Check-Ins

***************
Update – neuerlicher Besuch

Wir nutzen eine weitere Aktion – das 2. Sommer Fine Dining Festival – ein edles 7-Gänge-Menü – ein klassisch-mediterran-asiatischer Dreiklang – Höhepunkte der kreativen Crossover-Küche – sieben kulinarische Paukenschläge – hier werden all deine Sinne verführt! Da der Menüverlauf online abrufbar ist, gibt es keine Überraschungen.
Reservierung problemlos, Bestätigung via bookatable.

Diesmal bekommen wir einen Tisch an der Fensterfront. Meine sehnsüchtigen Blicke beim ersten Besuch auf die besser ausgeleuchtete Lokalseite waren unnötig. Hier ist es nämlich unbequem. Die zwei kleinen Tische stehen so knapp an der stylischen Sitzbank im Fensterausschnitt, da machen sich die Kellner wahrscheinlich einen Jux daraus – wie setzt sich der Gast wohl nieder. Ich verstehe schon, dass man den Tisch verrücken kann, aber nicht, wenn ein Paarläufer samt Deko und allem Werkzeug für die sieben Gänge quer über die Tische eingedeckt ist. Wenn man das Bankproblem gelöst hat, bleibt noch jenes des Drehsessels. Dieser steht auch knapp am Tisch und hat sich am Boden festgesaugt. Nur unter Gewaltanwendung lässt er sich weghoppeln. Und wenn man dann sitzt, sitzt man und kann sich drehen, Distanzänderungen zum Tisch nicht möglich. Der Spot in der Fensterleibung blendet einem und leuchtet die nicht sehr ansprechende Gardine (die sich noch dazu von der Schiene löst) voll aus. In meinem Rücken diesmal das vermeintliche Extrazimmer mit Esstisch – es ist der Raum für das Buffet. Sehr elegant gelöst, mit einzelnen Glasfronten.

Unsere beiden kleinen Tische sind auf der einen Seite mit dem komplett eingedeckten Besteck und dem Gedeck Teller vollkommen 'zugemüllt' (Erinnerungen an das Oskar werden wach, damals wusste selbst der Kellner nicht, was man sich dabei gedacht hat. Deswegen zupfe ich das Teil auch sofort so zu Recht, dass zumindest die Teller eingestellt werden können). Die zweite Hälfte etwas lockerer mit zwei hohen massiven Kerzenhaltern mit dicken und schon etwas heruntergebrannten Kerzen (was mir persönlich viel besser gefällt, als etwa eine Spargel-Kerze), Salz- und Pfefferstreuer in Schwarzweiß Optik und etwas Deko.

Das Gedeck wird eingestellt. Zwei Sorten leicht weichliches Brot in kleinen Scheiben im Bastkörbchen, dazu gute gesalzene Butter (ohne Verrechnung).
Gruß aus der Küche
Melanzanicreme, Paprikaschaum, Grissini
In einem Rauchglasschälchen die Creme mit einer Tülle aufgespritzt. Die Melanzani schmeckt nicht schlecht, das Schäumchen und das Grissini eher fad genauso wie der farbliche Eindruck.

Tartare vom heimischen Rind, gegrillter Grünspargel, Zwiebel Chutney, Toast, Trüffelbutter
Ein kleines Gupferl Tartare, ziemlich grobmotorisch geschnitten, sodass ich ein Stück von ca. 2 cm wegen Unkaubarkeit auf die Seite lege. Eigentlich schade, denn gewürzt ist es gut, fruchtig bis tomatig. Die Krone aus Trüffelbutter ist viel zu viel, ich verwende nicht einmal ein Drittel davon, ein kleines Dreieck von Rinde befreiter Toast. Das Zwiebel Chutney ist in Ordnung, der Spargel etwas zu sehr gegrillt.

Brennesselschaumsüppchen, Vollkornbrot, Tomaten Kernöl
Da ist er wieder – der Bullaugensuppenteller ;-). Die Suppe ist sehr gut gewürzt, intensiver Geschmack, fast zu viel Salz, leichte Bröckelchen. Die Scheibe Brot lässt sich nach kurzer Einweichzeit gut teilen und ergänzt sich mit der Suppe perfekt.

Karotten Risotto, konfierter Heilbutt, Kräutersalat
Das Highlight des Menüs. Das Risotto ist perfekt, so wie ich es gerne mag. Etwas Biss, leicht eingegatscht und ziemlich viel Käse untergehoben. Die orange Farbe leuchtet vom weißen Teller. Als Dekor herum winzig kleine gebratene Karottenstückchen. Der Fisch ist so zart, dass er sich sehr leicht nur mit der Gabel zerteilen lässt und sehr saftig.

Mango Sorbet
Bei einem Sorbet kann man nicht falsch machen. Sehr guter intensiver Mango-Geschmack.

Maishendl, Orangen, Fenchel, Schupfnudeln, Chorizo
Der Gang enttäuscht. Der Fenchel ist zu Tode gebraten und schmeckt/fühlt sich an wie Stroh. Die beiden Stücke Hendl sind winzig klein und eines davon gegen die Faser geschnitten. Schupfnudeln gibt’s gleich gar keine. Einzig die knusprig gebratenen Scheiben der Chorizo sind ein Genuss. Warum sind davon nicht mehr am Teller.

Callebaut Schokolade, Spargel, Erdbeere
Die Schokolade ist verpackt in Form eines Kuchens mit Schokosauce drüber. Normalerweise viel zu viel und zu geil ist dieses Stück einfach perfekt. Nicht zu süß, flaumiger Teig, genau so soll es sein. Der Spargel ist im schlanken Schnapsglas 'versteckt'. Als Sorbet ähnliche Masse mit etwas Erdbeerfruchtmark drauf. In Ordnung, ich hätte es lieber etwas cremiger gehabt.

Fazit: Geschirr- und Glaskultur ist vom Feinsten. Die beiden Kellnerinnen haben alles richtig gemacht, mit der nötigen Routine und hin und wieder ein Fizzelchen Schmäh, die Chemie ist in Summe aber nie über gelernte Professionalität hinausgekommen. Die Speisen haben diesmal sehr geschwankt. Von 'in Ordnung', über 'sehr gut' bis zu 'was hat sich die Köchin dabei gedacht'. Die Crossover Küche hat für mich diesmal nicht funktioniert. Es gab keine spannenden Erlebnisse, wo man sich denkt, wie kann das zusammen gut schmecken. Es hat nicht alles geschmeckt. Auch hat die optische Darbietung nicht so gut funktioniert. Das Ambiente hat mich beim ersten Besuch mehr gefesselt. Was ein paar Meter innerhalb eines Raumes ausmachen können. Im Gastgarten in der Kurve der Praterstraße ist bei unserer Ankunft niemand gesessen. Die Sanitäranlagen sind jene des Hotels. Über Treppen, bzw. Lift, im Keller gelegen, sehr sauber und modernst. Vielleicht gibt es 2014 einen weiteren Besuch/Versuch, dann vielleicht eher in der kälteren Jahreszeit.

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am 12. August 2013
ajohn82
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das Restaurant kann uneingeschränkt empfohlen werden: köstliche Speisen fantasievoll angerichtet, freundlicher Service, sehr modernes, stylisches Ambiente, super!

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am 26. Juni 2013
SebastianR
1
1
4Speisen
3Ambiente
1Service

Besuch Dienstag, 26.06.2013 um 19:30, Lokal fast leer

Was mir gefallen hat:

1.) Das Speiseangebot ist vielfältig und teilweise ungewöhnlich
2.) Das Essen schmeckte sehr gut


Was mir nicht gefallen hat:

1.) Wir mussten 15 Minuten warten bis uns die erste Servicekraft angesprochen hat, obwohl Lokal fast leer war
2.) Bestellungen (Flasche Bier, Wasserkaraffe, etc.) mussten mehrmals aufgegeben werden da Servicekräfte schlichtwegs drauf vergessen haben
3.) Servicekraft wusste nicht ob es naturtrüben Apfelsaft gibt, es wäre "ihr erster Tag"
4.) Es dauert nach Aufgabe der Bestellung schlichtwegs zu lange, bis die Speisen serviert werden (>20 Minuten), obwohl das Lokal fast leer war. Wie lange würde es dauern, wenn es ausgebucht wäre?
5.) Manche Bereiche des Lokals standen komplett im Dunkeln, da (aus Spargründen?) die Lampen abgedreht waren. Ich speise lieber in einem hellen, freundlichen Lokal.
6.) Interieur des Restaurants ist 08/15-Hotelstil, nichts besonderes.
7.) Ein Fehler bei der Rechnung (Pils statt offenes Bier)


Fazit: Essen sehr gut, werde aber hier vermutlich nicht mehr essen gut. Es gibt bessere Alternativen.

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am 10. März 2013
CAH
55
11
14
4Speisen
4Ambiente
4Service
5 Fotos2 Check-Ins

Besuch 14.1.2013/2 Pax

Reservierung im Hotelrestaurant des Novotels (neben dem Uniqa-Tower bei der Urania) hat gut geklappt, wir können auch den vorbereiteten Tisch (der in einer eher dunklen Ecke ist) problemlos gegen einen Tisch im vorderen Bereich tauschen. Kleiner Wehmutstropfen: wir werden zu Tisch geleitet, aber unsere Garderobe müssen wir selbst versorgen bzw. aktiv eine andere Serviererin ansprechen damit sie die Mäntel versorgt, obwohl das Restaurant eher leer ist. Über den Abend verteilt kommen noch einige Gäste, aber eine Reservierung wäre nicht erforderlich gewesen.

Die Besonderheiten des Restaurants, es gibt nämlich die Möglichkeit Hauptspeisen sozusagen in einem Crossover-Set zu kombinieren (als sogenanntes „4-4-You“) werden wir nicht aktiv informiert, aber nachdem ich schon ein paar Mal da war, war es mir bekannt.

Auf die Frage nach Aperitivwünschen fragen wir retour welche es gäbe und wollen bei der Antwort, u.a. Prosecco wissen, welcher. Der Kellner weiß es nicht, fragt aber sofort nach und informiert uns umgehend, dass es ein Canella wäre. Diesen nehmen wir dann auch (EUR 4,20 pro Glas). Die 0,75 l Fl. Vöslauer Prickelnd dazu kommt auf EUR 4,90, für ein Hotelrestaurant okay.

Mit den Getränken wurde auch ein kleines Brotkörberl mit getrüffelter Butter und etwas Öl gebracht, das Couvert für EUR 2,90 pro Person.

Wir wählen dann aus der sehr detaillierten Speisekarte (vgl. Foto) folgende Speisen aus, die rasch nach dem Gruß aus der Küche – ein kleines Kalbsbutterschnitzerl auf einer Creme aus Roten Rüben (= roter Bete) die mit Erdäpfeln schön sämig gemixt ist. Obwohl ich Rote Rüben sonst nicht mag, schmeckte es mir sehr gut – das sonst manchmal anhaftende „erdige“ fehlte völlig. Ein exzellentes Gericht, das uns Appetit auf die weiteren Speisen machte. Es ging auch sehr gut weiter, aber leider nicht so exzellent wie die Vorspeise.

Passionsfrucht-Kokossüppchen um EUR 5,90 mit einer cremigen, und dennoch fruchtig-säuerlichen Note. Wurde mit kross gebratenen und mit Limettensaft abgeschmeckten Garnelen am Spieß serviert. Der Kokosgeschmack übertünchte nicht – wie sonst manchmal – die Fruchtsäure. Etwas Obers war auch dabei.

Weiters hatten wir als Vorspeise Kichererbsennockerl (leichte Ähnlichkeit mit Falafel) die mit Auberginengemüse (als Art Ragout) und Minzjoghurt vom Salzburger Bauern serviert wurde (EUR 8,30, vgl. Bild). Der Minzgeschmack war eher im Bereich „Spearmint“, sehr erfrischend aber aus meiner Sicht etwas zu dominant.

Als Hauptspeise wählten wir einmal das 4-4-You für EUR 19,70 und einmal das Sulmtaler Maishenderl mit Saté für EUR 15,90. Das Henderl war auf „Thai“ Weise, sprich mit Wokgemüse, gebratenen Nudeln und Saté-Sauce sowie Curry zubereitet. Eine tadellose Leistung der Küche, wenngleich etwas verwechselbar mit anderen Restaurants.

Als Getränkebegleitung nahmen wir glasweise Sauvignon Blanc von Kohl (EUR 4,70 pro Glas), da es leider fast keine 2011er Weißweine gab. Für ein Restaurant dieses Levels eine klare Abwertung – die Weinkarte sollten den angebotenen Speisenniveau entsprechen.

Das 4-4-You setzte sich aus 4 auf einmal servierten Speisen in kleinen „Töpfchen“ (vgl. Bild) zusammen, was sehr nett aussah aber praktische Probleme verursachte. 1. waren manche Speisen aus den „Töpfchen“ schlecht zu schneiden und es gab kein extra Teller dazu, 2. wurde man zum schnell Essen gezwungen, da manche Speisen, v.a. Beilagen eher lau als heiß waren. Die Portionsgröße war jeweils mehr als reichlich.

Das 4-4-You (vgl. Fotos) setzte sich zusammen aus:
• Blunzn mit Erdäpfelpüree und Zwiebeln – Blunzn war im Stück gebraten, und ein bisschen kümmelig. Der begleitende karamelisierte Apfel kontrastierten die Blunzn und die knusprigen Zwiebelringe sehr gut (als Hauptspeise allein EUR 15,20)
• Weinblatt gebacken mit Kürbiskonfit – Speise war insgesamt sehr weich, aber eine interessante Kombination, Tempuraartig zubereitet.
• Der gebratene Zander mit Honigparadeiser und Safranrisotto (als Hauptspeise 19,70) mundete mir im Verhältnis am wenigsten, was an den weich gekochten Paradeisern und dem eher lauen Risotto, laut Karte mit burgenländischen Safran, lag. Der Fisch war tadellos und ein schönes Stück.
• Hühnerbrust vom Thayagebiet mit Saté-Sauce, Nüssen, frischen Koriander und Basmatireis.

Das Ambiente ist modern, die Kellner waren bis auf eine Ausnahme sehr aufmerksam. Negativ ist eventuell, dass die Toilette ein Stück weit entfernt im Keller ist (lange Treppe), und man als „Nicht-Hotel-Gast“ den Lift nicht mehr benutzen kann. Also behindertenfreundlich ist was anderes.
Fazit: Das Crossover-Konzept mit der 4-4-You Box ist eine nette Abwechslung zu anderen Lokalen in der Innenstadt, auch preislich moderat. Zur Topliga fehlt aber noch einiges, vor allem das Gefühl hinter dem Angebot des Hauses zu stehen. Dennoch eine Möglichkeit nett, zu halbwegs moderaten Preisen (Gesamtrechnung EUR 78,30) mit Geschäftsfreunden in einem Hotel zu speisen.

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am 18. Februar 2013
neunteufl
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir hatten einen Gutschein von Daily Deals. Es war ein wunderbarer Abend.

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am 27. Dezember 2012
Experte
laurent
300
58
27
3Speisen
4Ambiente
3Service

Mama Laurent lies das sonntägige Mittagessen äußerst spärlich ausfallen, Frau Laurent bekochte mich abends nicht (Laurent allein zuhause), also wohin zum Abendessen. 5 Sences ist mir schon öfters aufgefallen: Ein hochprofessionaler Webauftritt, Platz Nr. 53 von 1.439 Restaurants in Wien
Gratisgetränke bei Buchung über Club Wein.at, Daily Deal- 6-Gänge-Candle-Light-Gourmetdinner für zwei istatt 118 € um 59 €, Minus 30% auf die Gesamtkonsumation bei last minute-Buchung www.delinski.at., das machte mich neugierig.

Die geistige Vorfreude selbiges wie der Nebentisch zu essen & trinken und 30% weniger zu bezahlen; ein perfider Gedanke…..
Auch ich hab ja nichts zu verschenken. Das Ambiente: Das hat bubafant schon perfekt beschrieben; das ist unverändert. Laurent wurde an einem erhöhten Tisch platziert und harrte der Dinge. Mach 5 Minuten kam die Speisenkarte, nach weiteren 7 Minuten das kleine Zipfer Pils.
Bald nach der Bestellung wurde der Grüß der Küche serviert:
Gruß aus der Küche:
Rote Rüben Püree, Kalbsbutterschnitzel österr. Art, Limettenchschaum
Das Püree schmeckte sehr gut, deutlicher Geschmack der Roten Rübe, fein püriert, das Laibchen war nicht einmal einen Zentimeter dick und auf Grund der Festigkeit im Glas kaum zerteilbar, der Schaum verflüchtigt sich sehr schnell und hinterließ einen Hauch von Limetten.
Danach kam das Körbchen: 13 Stück, geschmacklich unauffälliges Körndlbaguette, dazu Trüffelbutter
Risotto, Zweigelttrauben, Göstlinger Flusskrebse, Kerbel 11,80
Perfekte Risotto mit Biss und feiner Säure, die Trauben gaben eine harmonische Süße ab, die Krebse- igitt was ist das? Trocken, strohig- die kenn ich doch. Die haben Göstling nie gesehen, die kamen aus der Lake. Das ist Vera………. Es wurde sich zwar nett entschuldigt, als Widergutmachung sogar ein Getränk angeboten- unterm Strich kosteten 2 Löffeln Risotto mit 3 Weinbeeren 11,80. (Oder war das die Sparvariante weil ich ja um 30% weniger bezahle?)
Passionsfrucht – Kokosschaumsüppchen, gegrillter Garnelenspieß 5,90 Ja, die war wirklich sehr gut, sehr fein. Zart Süße, ein Hauch Säure, leicht cremig; die Garnele glasig gebraten
Steirisches Bio Rinderfilet, Trüffeljus, Erdäpfelpüree, knusprige Karotten 22,90 Das Filet wiederum perfekt gebraten, auch der Trüffeljus richtig aromendicht. Knusprige Karotten: Hauchdünne Längstreifen gebraten oder frittiert- einfach nur zäh und par jeglichen Geschmackes.
Nougatknödel, Himbeerlack, Nussbrösel 8,30 Sehr locker, richtiggehend flaumig- also auch das Dessert wieder sehr gut

Der Service: Zwei Personen waren für ca. 20 Gäste zuständig. Selten so schwer gefallen den Service zu „beurteilen“. Der junge Mann mit sichtbarer und hörbarer Freude am Beruf. Perfekt beratend, sehr auf die Gäste eingehend; mit Hüftschwung und wackelndem Po unterwegs; manchmal fast zu dienlich und devot. Immer war alles „gerne“, „sehr gerne“ und „sehr, sehr gerne“ - zu standardisierte Phrasen. Andererseits war die Weinempfehlung- ein fruchtbetonter, säuerlicher Zweigelt aus dem Hause Kohl zwar ein netter, aber nur bedingt passender Wein zum Rind. Auch wäre es nett gewesen den Wein bei Tisch einzuschenken. Unverständlich auch warum man eine Stunde lang auf den unabgeräumten Nachbartisch schauen muss, das Abservieren des leeren Hauptspeisentellers 10 Minuten dauerte. Dass bei drei weiteren Tischen, an denen Bouteillenwein getrunken wurde, man sich permanent selbst nachschenkte; seltsame Servicekultur. Als dann besagter Nebentisch abserviert wurde: -Einfach stillos. Zeltfestgriff. Die Karte unter die Achsel geklemmt, die Gläser in- und übereinandergestapelt. Stört zwar nicht wirklich, passt aber nicht in dieses feine Lokal.
Zur Rechnung gab´s noch guten Lazazza, ein Give-away in Form eines Schoko Brownie und liebe Grüße von Frau Küchenchefin Eva.

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am 10. Dezember 2012
Soulkitchen
1
1
1Speisen
3Ambiente
0Service

Leider wird nicht auf individuelle Wünsche eingegangen.

Wir hatten einen Gutschein für ein Menü - kleine Änderungen waren leider nicht mögich, daher wurde für ein ganzes Menü bezhalt, allerdings wenn wir fragten ob es eine kleine Änderung geben könnte war die freundliche Antwort des Kellners "Leider das ist nicht möglich".

Da wir hungrig nach einem ganzen bezahlten, aber nur halb verzehrten Menü gingen, wurde bei Mc Donalds besser auf unsere Wünsche eingegangen.

In Summe entäuschend. Man sollte man für einen netten Abend lieber ein anderes Restaurant wählen.

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Letzter Kommentar von am 30. Dez 2012 um 23:48

Meinst du vielleicht Leute, die einmal hier schreiben und danach unsichtbar sind?

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am 19. November 2012
Flexi
30
24
11
2Speisen
4Ambiente
0Service

Es ist Samstag Mittagszeit. Die Neugierde meinerseits brachte uns 4 in das 5 im Novotel.
Es war recht leer, abgesehen von einer kleinen Reisegruppe.
Das Ambiente beschreibe ich nicht. Bubafant hat das schon perfekt und ausführlich getan.
Nur soviel, es ist wirklich sehr hübsch und die Tische mit den Platztellern aus Schiefer sehr liebevoll gedeckt. Sehr gut gelungen.

Aber das war es leider schon an positiven.

Wir wurden noch freundlich empfangen, eine junge Dame brachte uns die Speisekarten.
Nach einiger Zeit wollte Sie die Getränke aufnehmen, hätten wir gerne gemacht nur wusste Sie nicht dass die Getränke nicht in der Speisekarte stehen.
Dann kam ein Kellner dazu, mit dem gleichen Hinweis … Die Getränke stehen in der Speisekarte….
Nööö stehen Sie nicht. Also bei allen Respekt, auch wen es der Erste Tag ist, der Erste Gast sollte man das Wissen.
Eine Getränkekarte wurde schließlich gefunden und wir konnten bei der jungen Dame bestellen.
Wir entschieden uns 3-mal für 4-4-you , eine Überaschungskombi. Einmal wen möglich ohne Fisch.
Ich hatte Passionsfruchtsuppe mit Garnelenspieß, Butterchicken- Curry mit Reis und die Marillenbuchteln mit Zuckerhaube.
Nach einiger Zeit kam der Kellner zurück mit der Entschuldigung die Dame sei frisch in der Ausbildung und nahm die Bestellung noch einmal auf.
Na gut, kein Problem, dafür hatten wir Verständnis.
Dann kam der Gruß aus der Küche, sehr hübsch im Glas serviert. Unsere Frage natürlich an die junge Dame … Was bekommen wir da Gutes?
Die Meisten können es sich schon denken …
Da muss ich nachfragen!?! Dann kam der Kellner der uns aufklärte.
Eingefärbtes Erdäpfelpüree ( es war rosa gefärbt mit roten Rüben, sah ein wenig aus wie die Kinderzahnpasta ) und Fleischlaibchen mit Krenschaum. Neugierig wie wir sind wollten wir noch wissen was die dekorativen Fäden sind. Tja das Gleiche von vorne, ein Lauf in die Küche, zurück zum Tisch.
Eine besondere Kresseart.
Also ich bin sicher kein Nörgler und schon gar nicht pingelig aber es ist nicht nachvollziehbar warum das Service die Speisen nicht kennt.
Das Püree war besonderst gut die Fleischlaibchen etwas trocken aber ok.
Dann kam die Passionsfruchtsuppe in einem sehr unpraktischen Suppenteller. Unpraktisch weil der Teller einen sehr breiten Rand hatte, die tiefe Wölbung eher klein und sehr tief. Die Suppe war aber sehr gut mit der leichten Säure der Maracuja.
Die Hauptspeisen kamen bei meinen Begleitern in 4 Gläsern auf einem gefrästen Holzbrett. Die Fräsung war teilweise zu klein und die Gläser wackelten recht bedrohlich.
Schaut toll aus ist aber genauso unpraktisch wie die Suppenteller. Gabel reinstecken geht ja noch aber mit dem Messer kann man nur von oben die Speisen erstechen.
In den Gläsern das gleiche Butterchicken- Curry mit Reis das ich als Hauptgang wählte. Das Curry hatte irgendwie so einen Rohgeschmack und wurde meiner Meinung nach nicht lang genug gegart. Der Reis zu wenig Salz und eher langweilig.
Zweites Glas Gegrilltes Gemüse mit Fischfilet. Gemüse war vorgegrillt und dann noch einmal warm gemacht, keine Gewürze keine Kräuter. Hat keiner gegessen. Das Zanderfilet trocken totgebraten und zu groß für einen Bissen . Das Messerproblem. Glatt durchgefallen
Drittes Glas Falafelnockerl. Das war auch nicht der Knaller.
Viertes Glas Risotto mit Trüffelbutter und zart rosa gebratenen Rindfleisch. Fleisch OK aber wieder keine Chance es zu schneiden weil es zu groß war. Risotto ist bei allen übrig geblieben. Das zu kosten habe ich mir somit gespart. Das Service hat freundlicherweise angeboten etwas anderes zu bringen. Wir haben das Angebot positiv aufgefasst aber nicht angenommen.
Die Buchteln wiederum waren flaumig mit ein klein wenig Marillenmarmelade gefüllt, die Vanillecreme ehrlich gemacht aus der Schotte.

Fazit, es war leider enttäuschend und um es mit den Worten meiner Liebsten zu sagen ein Nullevent. Ich hatte das Gefühl es gibt lauter Indianer aber keinen Häuptling der den Stamm führt zu Mittag. Weil das Potenzial ja prinzipiell da wäre. Wahrscheinlich gebe ich dem Team eine zweite Chance aber diesmal wohl eher am Abend.

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Kommentar von Unregistered am 17. Mär 2013 um 16:19

Gott sei Dank sind Sie nicht pingelig.

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am 7. November 2012
chrisroy
2
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Brunch am Sonntag für 2 Personen!

Sehr schönes gemütliches Ambiente, hier würde ich es persönlich wirklich lange aushalten!

Die Kellner alle sehr bemüht und freundlich!

Zum Start gabs Sekt...
Kaffee augezeichnet, Gebäck in allen Variationen erhältich, fand aber beim Buffet nirgends Marmelade, kurz gefragt, innerhalb einer Minute hatte ich Marillenmarmelade am Tisch!

Die auswahl am Buffet ist wahrlich ausreichend, von kleinen Tellern mit Pikanten Gerichten, Obst, Gemüse, Apfelstrudel, Suppen, kleine Gläser mit Süßem.......wirklich alles was ein gutes (Brunch) Buffet haben muß und noch vieles mehr!

Der Hauptgang gebackener Fisch mit Kartoffelsalat, war genau richtig, etwas zuviel Mayo im Salat!

Ich war sicherlich ca. 3 Stunden dort, die Zeit flog an uns vorbei, was sicherlich für das Ambiente und den tollen Service spricht!

Ich komme gerne wieder ins 5 Senses!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 6. November 2012
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
3Service
52 Fotos4 Check-Ins

Candlelight Gourmetmenü – five senses mit allen sinnen
Großer Geschmack in sechs Gängen – Das Gourmetdinner für zwei bei Kerzenschein. Ein klassisch-mediterran-asiatischer Dreiklang – Höhepunkte der kreativen Crossover-Küche. Fühlen, schmecken, sehen, hören & tasten – hier werden all Deine Sinne verführt !

Das 5 senses befindet sich im Erdgeschoss des Novotel Wien City Hotels im Zweiten Bezirk. Es ist der neueste Zugang im Reich der Hackls. Für uns das dritte Restaurant aus der Gruppe. Über zwei Eingänge (einmal von Seiten des Hotels und einmal der separate Restauranteingang) kann man den langgezogenen Restaurantbereich betreten. Die Tische sind an der Wand (beige+braun mit Clubsesseln) und an der Fensterfront (beige+weinrot mit Drehsesseln) angeordnet, sowie eine fast durchgehende Bankreihe dazu. Einige Tische sind mit erhöhten Seitenlehnen separiert, zwei Tische sind höher gebaut und es gibt eine Art Extrazimmer vor der Bar, mit Plexiglaswänden abgetrennt, grün beleuchtet, sieht aus wie ein großer Esstisch in einer Wohnküche. Die Hälfte der Fenster ohne Vorhänge, dazwischen Dekorwände, obwohl ausreichend Spots vorhanden sind, wird nur die Reihe am Fenster gut ausgeleuchtet, an der Wand herrscht eher düstere Stimmung, wahrscheinlich, damit die Kerzen besser zur Geltung kommen.

Der Kellner nimmt uns die Jacken ab und wir können zwischen zwei Tischen wählen, der reservierte Tisch ist schon komplett eingedeckt und netterweise der Nebentisch mit Deko und Kerzen dazu geschoben. Weiße Tischdecke, beige Stoffservietten, Seidenbänder wie ein Paarläufer, Schiefertafel als Platzteller, hohe Kerzenhalter mit schon ziemlich runtergebrannten großen Kerzen in grün, Teelichter in grünem Sand, Seidenrosenblätter und eine schwarzweiße Menage.
Es folgt die Frage nach Aperitif, Unverträglichkeiten oder Ekelspeisen und schon kann es losgehen. Für die erste Hälfte des Dinners bestellen wir 1/8 Wiener Gemischten Satz 2010 Nussberg, Chorherren Klosterneuburg (€ 3,90).

Gruß aus der Küche
Rote Rüben Püree, Fleischlaibchen österr. Art, Meerrettichschaum
Das Püree schmeckt hervorragend, deutlicher Geschmack der Roten Rübe, fein püriert, das Laibchen ist in Ordnung, der Schaum verflüchtigt sich sehr schnell und hinterlässt einen Hauch von Kren.

Es wird ein Körbchen mit gemischtem Gebäck und Trüffelbutter serviert.
Das Croissant ist in Ordnung, der Rest der aufgeschnittenen Salzstangerl, Mohnweckerl und Baguette ist schon sehr auf der ausgetrockneten Seite.
Auf eine Beschwerde des Nebentisches erklärt der Kellner, dass es das Gebäck vom Frühstück ist und leider falsch gelagert wurde, es täte ihm leid. Nachdem es nicht verrechnet wird, kann ich darüber wegsehen, ich komme ja nicht des Salzstangerls wegen her. Ebenso wurde nichts für die Karaffe Wasser verrechnet.
Die Gäste dieses Tisches haben das gleiche Menü und die Kellner bringen jeweils ein schwarzes Brett zum Tisch. Jetzt kommt der Part mit fühlen, riechen und tasten. Jeweils zwischen den Gängen zur Ablenkung/Abwechslung. Vier Öle, vier Essigsorten, vier Gewürze zum Riechen und vier Gewürze zum Ertasten.

Gegrillter Dornbirner Ziegenkäse, Rote Rüben, Lauch, Kichererbsen (Karte: € 10,70)
Schon ein kleiner Höhepunkt. Der Käse schmeckt toll. Perfekt angegrillt, innen noch etwas weich. Die Kichererbsen in Form eines gebackenen Nockerls, die Kruste leider etwas bröselig, aber sehr gut. Der Lauch ist genauso angegrillt und die geleeartigen Würferl von der Roten Rübe passen perfekt dazu.
Der Kellner entfernt sich mit einem 'Guten Genuss!'.

Japanische Meerrettichschaumsuppe, Granatapfel, Jakobsmuschel, Biovollkornbrot, Radieschen
Ein Gang mit Ambivalenz. Die Suppe wirkt auf mich nach dem ersten Löffel total versalzen. Es ist aber nicht nur Salzgeschmack, noch irgendetwas anderes 'hantiges'. Wenn man dann auf die einzelnen Kammern des Granatapfels beißt, ist das geschmackliches PingPong im Mund – bitter und dunkel von der Suppe, spritzig und fruchtig vom Granatapfel. Nicht so wirklich meines. Die Jakobsmuschel ist von hervorragender Qualität und innen noch leicht glasig. Die Brotscheibe und die Sprossen können nicht vom mächtigen Geschmack ablenken.

Red Bull Cola – Cuba Libre Sorbet
Der Löschgang zur Suppe. Man schmeckt nur das Cola raus, und der Schaum besitzt Rumaroma.
Für die Hauptspeise bestellen wir uns jetzt 1/8 Cuvée Klassic 2006 (Zweigelt, Blaufränkisch), Artner Carnuntum (€ 4,90).

Rinderfilet sous vide, Risotto, Trüffel, Kürbistempura
Jetzt ist die Welt wieder in Ordnung. Auf ordentlichen Risotto sind zwei Stück vom Rind gebettet, innen leicht rosa und drei Stück vom Kürbis. Diese Kombination harmoniert wieder sehr gut.

Vanille crème brûlée, Walnüsse, Zweigeltsorbet (Karte: € 8,90 mit Zwetschkensorbet)
Ein Dessert zum Reinknien. Obwohl ich normalerweise nichts auf der Knusperdecke einer Crème Brûlée haben mag, sind die angerösteten Nüsse in Ordnung. Und selbst das schon leicht zerfließende Sorbet schadet dem Genuss nicht. Schon leicht weihnachtliche Note.

Als Hintergrundmusik gibt es einen Klangteppich von Joss Stone bis französischem Pop. Das Restaurant hat sich verpflichtet, das Frühstücksgeschäft des Hotels abzuwickeln, zu Mittag gibt es den City Lunch für die anliegenden Büros (Mo-Fr, 12-15) und abends gibt es a la carte, bzw. diverse Dinner.
Die zwei Kellner sind sehr bemüht, außerordentlich zuvorkommend und zumindest einer hat einen guten Schmäh, der andere ist so verbissen, alles richtig zu machen, dass es schon fast devot wirkt. Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein in den Morgenkaffee, dann läuft das auch sicher etwas runder. Ein paar Mal zu oft wird das neue, ambitionierte Team angesprochen und die Rankingverbesserung bei tripadvisor.
Zur Rechnung bekommen wir noch einen Eva’s Schoko Brownie von der Frau (jawohl !) aus der Küche.

An der Fassade neben dem Eingang läuft ein Bildschirm mit Angeboten aus der Speisekarte, wie z.B. Steirisches Bio-Rind, Fuschlsee Forelle und Saibling, Blutwurst, Sulmtaler Maishendl, Vulkanoschinken. Auch gibt es je 10 Rot- und Weißweine Glas- und Flaschenweise auf der Karte (Details auf der HP), Biere von Zipfer, Edelweiss, Gösser und Gusswerk (Bio Bier), diverse Mineralwässer und Kaffeespezialitäten, Cocktails etc.
Als Spezialangebot gibt es '4-4-you' – Überraschung mit vier kleinen Kompositionen aus der Crossover Küche um € 19,70.

Fazit: Wir waren mit einem Gutschein dort (tadelloser Umgang mit Gutscheinkunden) und haben nur die Hälfte, nämlich EUR 60,- für das Essen bezahlt. Diese Summe für eine Person wäre mir bei 1,5 Gängen, die mir nicht so gut geschmeckt haben zu viel. Grundsätzlich haben wir uns im Ambiente und mit dem Service sehr wohl gefühlt und können es uns vorstellen, bei einer weiteren Aktion wieder zu kommen.

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Kommentar von am 6. Nov 2012 um 09:07

Kren !

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am 17. März 2011
Update am 18. Mai 2012
Experte
Kathinka
68
9
19
3Speisen
4Ambiente
3Service

Mein Freund und ich gingen in das 5 Senses weil ich Essensgutscheine von meiner Arbeit dafür hatte. Die Idee mit dem Angebot des "Twingles" - Top Partnermenü für 2 Personen um 50€ inkl. Weinbegleitung - ist jedoch wirklich eine gute und für die Lage auch sehr preiswert! Die Menüs wechseln auf monatlicher Basis und sind auf lokaltipp.at ersichtlich (wieso sie nicht auf der Seite des 5 Senses zu finden sind, verstehe ich nicht). Die Vorspeisen sind immer schön angerichtet, könnten aber geschmacklich aufregender sein. Die Hauptspeise war bislang immer Durchschnitt und das 4-4you Dessert (vier kleine desserts gemischt) der krönende Abschluss. Da ist eigentlich für jeden etwas dabei! Die Qualität der Speisen ist sehr gut. Das Angebot der Speisen ist sehr kreativ (beim letzten Besuch gab es Frühlingsrolle vom Maishendl mit Sprossensalat und Rhabarberchutney als Vorspeise und das Hüftsteak vom heimischen Rind mit Bärlauchkruste, Blattspinat und Kräutererdäpfel als Hauptspeise). Irgendwie fehlt aber etwas der letzte Pepp.

Die dazu kommende Weinbegleitung (2 x 1/8 Liter Wein) ist übrigens oft eine sehr gute Auswahl!

Ambiente im 5 Senses ist durch die moderne, eher hell gehaltene Einrichtung und die chillige Hintergrundmusik wirklich angenehm. Das Lokal war bei unseren Besuchen bislang immer recht leer. Dabei machen sie wirklich viel Werbung (z.B. in der U-Bahnstation, etc.). Alles in allem habe ich dort bereits einige sehr nette Abende verbracht.

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Letzter Kommentar von am 19. Mär 2011 um 12:26

Herzlichen Dank für die Info ;-)

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5 Senses - Novotel Wien City - Karte
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Bewertet am 17.03.2011

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