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Speisen
Ambiente
Service
37
36
32
Gesamtrating
35
13 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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3 Hacken Magazin3 Hacken Magazin3 Hacken Magazin
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3 Hacken Magazin Info
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Popularitätsrang
Österreich
Rang: 381
|
555
Wien
Rang: 250
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-24:00
Mi
11:00-24:00
Do
11:00-24:00
Fr
11:00-24:00
Sa
11:00-24:00
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geschlossen
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3 Hacken Magazin

Riemergasse 14
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant, Weinbar, Vinothek
Tel: 01 5127787Fax: 01 5127787
Lokal teilen:

13 Bewertungen für: 3 Hacken Magazin

Rating Verteilung
Speisen
5
1
4
8
3
1
2
3
1
0
Ambiente
5
4
8
3
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1
0
Service
5
1
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2
1
0
1
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 1. April 2015
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
4Ambiente
3Service

Küchenmeisters Bewertung vom Dezember 2014 ist kaum was hinzuzufügen
Das Beef Tartar mit Toast und Butter (12,90) klassisch, sehr gut gewürzt; der Vogerlsalat mit Speck war gut mariniert. Exzellente geröstete Kalbsnieren mit Petersilkartoffeln in einemnaturbelassenem Safterl (17,50, das Forellenfilet vom Gut Dornau (19,50) auf den Punkt gebraten, das Gemüse mit Biss. Die Bestellung des Desserts dürften im stressreichen Serviceabend vergessen worden sein; die dadurch entstandene lange Wartezeit lohnte: Wirklich erstklassige Buchteln.
De Service zu Beginn noch sehr aufmerksam reduzierte sich mit zunehmender Gästefrequenz auf ein Minimum; von selbst ging gar nichts mehr: Bei mehrmals leeren Gläsern hörten wir des Öfteren: Komme gleich

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am 30. Dezember 2012
Experte
kuechenmeister
193
27
25
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ein Freitagabend in der Weihnachtszeit, das Lokal ist wohlgefüllt. Gut, dass wir reserviert haben. An allen Tischen wird gespeist, gelacht, die Stimmung passt. Die Wände sind mit Weinflaschen dekoriert, ich registriere eine Vielzahl bekannter Etiketten aus der östereichischen Rotweinoberliga. Wir nehmen Platz, ein Körbchen mit Gebäck und ein Schüsselchen Oberskren stehen bereit. Das sehr effiziente und professionelle Personal bringt sofort die Karte. Eine sehr wienerische, traditionsbewusste Auswahl wird geboten. Natürlich fehlen Tafelspitz und Schnitzel nicht und auch die Innereien haben ihren Platz. Kalbsnierndln und Hirn mit Ei gibt`s nicht überall. Für die Liebhaber vegetarischer Gerichte gibt es auch etwas Traditionelles: Spinat mit Spiegelei und geröstete Erdäpfel.
Wir beginnen mit der Tafelspitzsulz. Sehr ordentlich gemacht, eine wohl ausgewogene Mischung aus Fleisch und Gemüse, das Gelee konzentriert und geschmackvoll. Mariniert ist die Sulz mit einem hervorragenden Kernöl. Anschließend das Backhendl. Es ist abgezogen und ausgelöst und hätte das heiße Fett eine Minute früher verlassen sollen, dann wäre es noch saftiger gewesen. Dazu gibt es einen vorbildlich glänzenden Erdäpfelsalat aus noch leicht lauwarmen speckigen Erdäpfeln, mit rotem Zwiebel natürlich. Das Dessert bildet ein köstlicher Lebkuchenauflauf mit Weißweinsabayon.
Die Weinauswahl ist selbstverständlich umfangreich und erstklassig, das Bier ein Pils aus der Zwettler Brauerei.
Die Preise sind der Innenstadtlage angemessen, mit € 15,50 für das Backhendl, um ein Beispiel zu nennen, natürlich über dem gewohnten Beislniveau, aber durchaus in Ordnung.

Fazit: Eine gelungene Mischung aus Vinothek und Wirtshaus mit gepflegter Wiener Küche. Eine Topadresse in der Innenstadt.

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am 13. November 2012
Wasserspringer
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich fühle mich einfach immer Wohl! Eine gepflegte gute Wiener Küche ohne "kreative" Experimente stimmt mich eben froh. Und wenn man (oder Frau) mir dazu (charmant) einen leichten Wein serviert, welcher, wie vom unvergesslichen Mundl beschrieben, einfach "runter flutscht" trifft dies meinen einfachen Geschmack! Und bei den gerösteten Nierndln ist man - frei nach Oscar Wilde - sowieso beim Besten gelandet.

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Kommentar von Unregistered am 13. Dez 2012 um 15:24

Die Preise passen in keinster Weise zu der Größe der Portionen (sehr klein). Ist leider auch im Stammhaus so.

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am 21. Oktober 2012
gabi18
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

als langjaehriger stammgast kann ich nur sagen, dass dies eine gelungene ergaenzung zum gasthaus 3 hacken ist! hier kann man endlich die tollen weine auch sehen und ueber die gasse kaufen! (fast abhof preise unglaublich!)
letzte woche habe ich endlich nach der sommerpause wieder mit meiner familie gefuelltes spanferkel geschmaust euro 13,90 wunderbares weiches fleisch obwohl ich keine schweinefleischesser normalerweise bin-bis jetzt habe ich keine negativen erfahrungen in den letzten 2 jahren gehabt...essen war immer gut und das personal aufmerksam-
meine freundin ist auch oft dort fuer das mittagsmenu euro 6,50 und das paprikahenderl mit nockerl soll wunderbar sein!
ich kann das magazin jedem weiterempfehlen der gerne eine gemuetliche bistroartige atmosphere schaetzt.

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am 20. August 2012
grefai
1
1
2Speisen
4Ambiente
2Service

Ich bin fassungslos! Kann es sein, dass das Magazin zu den drei Hacken seit Februar 2012 den Pächter gewechselt hat? Bei meinen letzten Besuchen war das Lokal stets gefüllt, das Personal fix und die Speisen so gut wie innovativ. Die Affinität zu slow food war unverkennbar und sehr, sehr gut. Und angenehm.
Die heutige Kalbssulze überraschte mich. Da kam nicht der gewohnte Aspik, sondern vielmehr lauwarmer Kalbskopf. Geschmacklich gut, gerechnet habe ich mit anderem.
Das ausgelöste Backhuhn ist ein Elend. Man muss dem Koch sagen, dass "auslösen" nicht die Entbeinung des Hühnerschenkels meint. Selten war mir ein Huhn derart vertrocknet kredenzt worden. Der Kartoffelsalat ist dagegen hervorragend. Der "Kleine Käseteller" verzeichnet zwar üppig Käseecken für zwei, jedoch kommen die grade einmal von zwei Sorten. Das ist schwach. Und Rotweinkäse und (absolut guter) Camembert sind schön, so eine kleine zusätzliche. Käseüberraschung hilft dem Teller aber sehr.
Wenn das Personal denn erscheint, so ist es freundlich, zuvorkommend und akkurat. Drei Leute haben heute Dienst für sieben Gäste im Schamigarten. Da sollte doch stets wer Zeit haben, vor der Tür präsent zu sein.
Ich werde wieder kommen. Zum Nachschauen. Und wenn es wieder so ist wie dereinst, komme ich auch nochmals und erneut und gerne wieder.

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am 21. März 2012
Gast2391
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Ich kann die Meinung meiner Vorgänger leider nicht teilen! Ich war am 20.3 zu gast im 3 hacken magazin das lokal war bereits u 19:00 sehr gut gefüllt und das an einem di.! Trotzdem wurden wir sehr freundlich empfangen und an einen netten tisch begleitet. Nach einer kurzen Speisen und Weinempfehlung wurde diser und die weitern bestellten getränke rasch serviert. Die Speisenauswahl viel uns nicht leicht neben den klassikern wie wiener schnitzl tafelspitz und gulasch findet man hier auch die für das magazin berühmten innereingerichte wie kalbshirn und Nieren Leber alt wiener bruckfleisch(eine absolute rarität auf speisekarten) bishin zu italienischen spezialitäten wie Parmer schinken 3erlei original salami ganz toll gebratenen zander auf ingwer risotto usw. Zusätzlich wurde uns noch das gefüllte spanferkel mit herlich abgeschmecken krautsalt empfohlen. Unsere entscheidung viel eben auf den kross gebratenen Zander, das wunderbar zarte Spanferkel und das gschmorte Kalbsvögerl-gut gemacht mit den sehr passenden gebackenen bier-brioch knöderln ein gedicht. Die Speisen wurden in angemessener zeit serviert und das obwohl das lokal nun bereits nahezu voll gefüllt war. Als desset bestellten wir noch den flüssigen schokoladekuchen der sich als würdiger abschluss eines gelungen abend darstellte. Vielleicht waren meine vorgänger einfach zur fallschen zeit oder an einem schlechten tag zu gast obwohl klebrige klässer und warmes wasser sicher kein highlight sind von dem bei unserm besuch aber nichts zu merken war. Ich war schon öffters gast im magazin werde gerne wieder kommen und kann es gerne und mit ruhigem gewissen jedem weiterempfehlen

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Kommentar von am 21. Aug 2012 um 14:32

Klässer? bitte die rechtschreibprüfung einschalten oder ÖWB benützen!

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am 13. März 2012
Julie
4
1
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Alle Vor-, Haupt- und Nachspeisen finden sich auf zwei A$-Seiten (inkl. Tagesempfehlung), dann folgen etwa 30-Seiten mit Weinen und Spirituosen. Kein Wunder, daß das Lokal um 20.00 Uhr noch immer leer war.
Die auf dem Tisch stehenden Gläser waren klebrig, warmes Wasser allein reichte hier nicht. Der Service ist vornehmer als der Gast, das Beef Tatar ungewöhnlich überwürzt, das Orangenparfait voller Eiskristalle.
Trauriger Fall. Nicht empfehlenswert.

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am 17. Februar 2012
moood
4
1
1
2Speisen
3Ambiente
0Service

Leider kann ich die Bewertungen, der Vorgänger nicht teilen.
An einem Sonntag Abend, 2 Gäste füllten das Lokal.
Bis sich endlich einmal eine Kellnerin in Bewegung setzte und uns nach Getränken fragte bzw. die Speisekarte brachte verging leicht eine Viertelstunde...
Die Speisen ausgewählt, wurden verschmutzte Teller gebracht... ich reklamierte, darauf hin wurde der Teller widerwillig entfernt... in einer Nische die ich einsehen konnte, wurde der Teller mit dem Fingernagel von der klebrigen Substanz befreit und mir wieder gebracht...
Ab diesen Zeitpunkt hatte ich schon gegessen und genug...
Das Essen war mässig...
Ein nochmaliger Besuch wird ausgeschlossen und wir können dieses Lokal auch nicht weiter empfehlen...

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Letzter Kommentar von am 17. Feb 2012 um 18:19

Ich bin Raucherin und ich habe immer die Grundregel: Wenn ich eine Zigarette geraucht habe, ausgedämpft habe und noch immer nicht zur Kenntnis genommen werde, gibt es nur noch aufstehen und gehen. Viertelstunde Geduld hätte ich da auch nicht.

Gefällt mir1
am 6. Februar 2012
Herby8778
8
1
1
3Speisen
4Ambiente
5Service

Speisen haben in 2011 leider hinsichtlich Qualitaet und Portionsgroessen Einbussen erfahren, der fruehere Preisvorteil ist auch nicht mehr gegeben. Hier besteht starker Reorganisationsbedarf. Was bleibt, ist die hervorragende Weinauswahl zu moderaten Preisen und die Perle im Service namens Alexandra.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 12. November 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
3Ambiente
3Service

Die Original 3 Hacken waren zu, also hat es uns jetzt in das "neue" Lokal in der Riemergasse gezogen. beim Betrachten der potentiellen Weinauswahl gingen und allen -wir waren zu viert - allem die Augen auf...beim Betrachten der Speisekarte nur meiner vegetarischen Freundin. Denn - abgesehen vonSpinat mit Ei, den Nachspeisen und dem Käse - gab es hier keine einzige vegetarische Speise. Und somit bekam meine bessere Hälfte nun also einen Teller anspruchslosen Spinat mit Ei.
Dieser kam mit gebratenen Kartoffeln und war sogar ganz ok. Wir Erwachsenen hatten Faschierte Laberln, Kalbsgulasch und das Wiener Schnitzel. Das Gulasch zerfiel nicht nur auf der Zunge sondern leider auch schon auf der Gabel. Trotzdem ein Genuss! Das Schnitzel war einwandfrei, nur der dazu gereichte Erdäpfelsalat hatte Konsistenz und Geschmack von Kübelware. Selbiges galt auch für das Püree der Faschierten, diese waren aber köstlich!
Logisch, dass die bessere Hälfte noch eine Nachspeise bestellt hat und zwar Kaiserschmarrn, mit dem sie auch absolut zufrieden war!
Zu Tisch tranken wir von der Karte offener Weine, die beachtlich war. Und für zu Hause nahmen wir und noch zwei Flaschen mit! Schleißlich ist das "Magazin" ja eigentlich immer noch ein Weingeschäft!

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Letzter Kommentar von am 6. Feb 2012 um 16:49

die Salate werden dort leider nach Alt Wiener Art gezuckert. Ist nicht jedermanns-fraus Sache.....

Gefällt mir
am 16. Mai 2010
loewe76
9
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Wie an Name und Speisekarte unschwer erkennbar ist dies, das Schwesternlokal der 3 Hacken. Ambiente ist im Gegensatz zum Ursprungslokal nicht urig sonder eher aufgeräumt modern. Das Service war sehr aufmerksam und schnell. Wir hatten heute gebackenes Hirn, das Faschierte und ein Kalbsrahmgulasch. Alles war gut zubereitet. Dazu gab es einen Rubin Carnutum vom Taferner. Preis/Leistungs- Verhältnis war für die Innenstadt wirklich sehr gut. Ein sehr empfehlenswertes Lokal wenn man die typisch Wiener Küche mag. Insgesamt hat das Lokal einen sehr guten Eindruck bei uns hinterlassen und wir gehen gerne wieder hin.

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am 24. Jänner 2010
SommSomm
8
4
3
4Speisen
3Ambiente
3Service

Ein ausgezeichneter, saftiger Kümmelbraten vom Mangalitzaschwein
mit Knödel und Krautsalat, ein erstklassiges Wienerschnitzel mit Vogerl-erdäpfelsalat -wenn auch mit 17,90 nicht gerade günstig- eine seinesgleichen suchende Weinauswahl, Betreuung und Beratung mit Charme- ein einladendes Ambiente- Eine sehr empfehlenswerte Adresse

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am 12. Mai 2009
Marcelo
31
1
3
4Speisen
3Ambiente
4Service

Das 3 Hacken Magazin ist ein wirklich gutes Restaurant mit österreichischer Küche. Es gibt jeden Tag ein neues Tagesmenü.
Das Essen ist wirklich ausgezeichnet und die Bedienung wirklich sehr bemüht und professionnel.

Für Weinliebhaber ein Traumlokal. Es gibt nähmlich eine riesen Auswahl an österreichischen und internationalen Weinen.

Am Abend sollte man unbedingt reservieren.

Fazit: Absolut zu empfehlen!

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Bewertet am 12.05.2009

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