yamm! bietet leichte, nährstoffreiche Speisen - die ideale Basis für eine ausgewogene Ernährung. Frische und hochwertige Zutaten aus nachhaltigem Anbau werden vom Küchenteam rund um Chefkoch Walter Schultz, der zuvor im Eisvogel und Steirereck aufkochte, zu einzigartigen Kreationen verarbeitet. yamm! verwendet lokale Produkte aus dem Bio-Anbeau und unterstützt Fairtrade.
Für Eilige gibt's die mit einem Design-Award ausgezeichnete Take-Away-Box.
Positives:
die wirklich leckeren Speisen und die Auswahl,
grösstenteils das Ambiente,
die Freundlichkeit des Personals
weniger Positives:
die Speisen sollten wärmer sein (die Warem natürlich),
die eintönige Musik,
die Farben der Hocker (grün u. rosa),
die Platzierung des "Bierwagens" -eine Abtrennung wäre optisch nötig
auf der Toilette fehlte jegliches Papier
Die Speisen sind lecker und von guter Qualität, nur was ich bemängeln muss ist, abgesehen vom gehobenen Preis (pro 100g 2,40 EUR) -Qualität kostet nun mal was- dass die Speisen, bis man am Platz sind, nur noch lauwarm bis kalt sind. Denn man stellt sich an der Kassa (max 2 Kassen, doch meist nur eine besetzt) an, dann, wenn man an der Reihe ist, ordert man bei der Kassiererin die Getränke. Das Soda Citron war zb viel zu sauer, sie schüttete ein Konzentrat ins Glas. Daher nur 3 Punkte.
Waren sehr enttäuscht. Die Salate sind auf jeden Fall zu kalt. Das Buffet ist sehr lieblos hergerichtet (positiv: es bleibt sauber).
Die Kombinationen der einzelnen Speisen sind undurchdacht - man muss nicht puristisch sein, aber dort werden Geschmäcker kombiniert, die sich gegenseitig stören. Vieles schmeckt daher ähnlich.
Da ich selbst sehr viel Gemüse koche, weiß ich, dass es da viel Potential nach oben gibt.
Vegetarisch sollt mehr könne als das dort Gebotene. Alles vom lauwarmen Buffet und wenig kreatives. Service hervorragend und zuvorkommend. Verrechnung über das gewogene Gewicht macht das Durchkosten preislich zum Vergnügen.
olflo am 26.01.2012
| Letztes Update am 26.01.2012
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In einem Wort zu beschreiben: YAMM!
Für mich das Top-Lokal in Wien. Seit es letzten Sommer aufgemacht hat, bin ich Stammkunde und bin besonders über die laufenden Verbesserungen beim Angebot und beim Service erfreut!
Das Essen ist einfach kulinarisch vom Feinsten, die Auswahl riesig, alles ist frisch und wird sofort ausgetauscht, wenn etwas schon leer wird und die Speisen sind äußerst kreativ und geschmacklich umwerfend.
Am liebsten nehme ich mir von fast allem etwas, 3-4 von den verschiedenen Salaten, die teils orientalisch, asiatisch, mexianisch aber auch österreichisch sind, ein bisschen von rote rübe oder wasabi-hummus, falafel, und von den tollen hauptspeisen, verschiedene currys, kartoffelgulasch, chili, und und und...
ich wurde noch von keiner speise geschmacklich enttäuscht und habe so gut wie alle schon probiert :-)!
Auch die Nachspeisen sind kreativ und sehr gut!
Der Preis ist für einen Studenten teuer, jedoch gibt es tolle Rabatte für Studenten (von 9-11 und von 14-17:30 minus 25 %) und ab 22 Uhr sowieso für alle minus 25%.
Mein absoluter Höchstpreis waren 12 Euro mit Studenterabatt, da habe ich aber auch fast 700g (!) Essen aufgeladen und mich trotz großem Hunger beim Aufessen geplagt ;-)!
Bei normalem Hunger gibt man denke ich 9-12 Euro aus und mit Studentenrabatt dementsprechend 6-9 Euro!
Für die Leistung die geboten wird, finde ich das voll ok, wenn man sonst in einer Mensa 5 Euro zahlt und dafür für 6-9 Euro Kulinarik vom Feinsten genießen darf, ist das für mich in Ordnung!
Das Ambiente ist auch toll, es ist sehr bunt eingerichtet und die Sessel sind sehr bequem!
Icb bin auf jeden Fall 1-2 Mal pro Woche dort, als nächstes muss ich noch unbedingt das Frühstück ausprobieren, das auch sehr gut sein soll!
PS: für mich unverständlich, wieso das YAMM nicht mehr 5 Stern Bewertungen hat, alle Leute die ich kenne, sind von Speisen und Ambiente begeistert!
Letzter Kommentar von Unregistered am 30.03.2012
Weil es weder "Kulinarik vom Feinsten" ist, noch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt!!!
Ich befürchte, das olflo nicht objektiv ist und eher Werbung schaltet, kann das sein ;-)?!
Leopold78 am 27.12.2011
| Letztes Update am 28.12.2011
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Vegetarismus ist ja längst gesellschaftsfähig, und auch vegane Ernährung wird nach und nach trendy. Das zieht natürlich auch immer GeschäftemacherInnen an. Dagegen ist prinzipiell nichts auszusetzen, aber für diese Art der Ernährung, die eigentlich wesentlich günstiger ist, finde ich die Abzocke in diesem Lokal schon grenzlastig. Zumal das Konzept ja auch auf Selbstbedienung ausgerichtet ist, man also kein großartiges Serviceverhalten geboten bekommt.
Ich habe mir mittags einmal einen halb gefüllten Hauptspeisenteller gegönnt und dafür 16 Euro hingeblättert. Nach einer Hauptspeise für 16 Euro, erwarte ich mir schon, dass ich satt bin. Noch dazu weil ich als Veganer ohnehin nur zu Gemüse/Getreide gegriffen habe.
Das Ambiente ist zwar recht hell und farbenfroh, dennoch ist alles auf Fastfood ausgerichtet. Die kleinen Tische laden ohnehin nicht zu einem längeren Verweilen ein.
An der Kassa war man sehr freundlich.
Fazit: Die Lage des Lokals lässt auf eine hohe Miete schließen. Als Gast bin ich aber nicht bereit, diese durch Wucherpreise für mikrige Portionen zu bezahlen. Mich sehen die nicht wieder.
Ich habe das yamm! kürzlich während der Pause einer im Gebäude gegenüber stattfindenden LV entdeckt (kurz vor 17 Uhr), bei meinem Erstbesuch füllte ich einen dieser runden Becher mit verschiedensten Dingen und war vom Preis (nicht einmal 3 Euro) sehr überrascht und angetan, zumal sich beim Essen herausstellte, dass der Inhalt sättigender war als ich gedacht hatte und auch wirklich gut schmeckte. Ein kleines Stück Gebäck bekommt man übrigens immer gratis dazu.
Ein weiteres Mal hatte ich dort ebenfalls direkt vor Ort gegessen, und auch wieder wenig gezahlt.
Dann hatte ich einmal mehr Hunger, und habe mir etwa doppelt soviel (sicher nicht mehr!) aufgeladen, plötzlich aber das Vierfache bezahlt - das kann ich mir als Studentin auf Dauer nicht leisten. Die Uhrzeit war stets irgendwas zwischen 16.30 und 18.30 Uhr, allerdings nie diese verbilligte Stunde, weil ich da in einer LV sitze. Mir wurde erklärt, dass angeblich die Sachen auf der einen Seite vom Büffet deutlich günstiger sind - was allerdings nirgends angeschrieben steht - und wenn man sich den Becher vollfüllt, sieht man ja auch nicht mehr genau, was drin ist.
Seitdem nehme ich immer nur den runden Pappbecher dort - damit bin ich sowohl satt, und hab auch immer nur etwas zwischen 2.50 und 4 Euro gezahlt, geschmeckt hat es mir eigentlich immer gut, bis auf das eine Mal, wo eine extrem scharfe Sauce erwischt hatte - die scharfen Speisen sind zwar alle gekennzeichnet, aber alle anderen hab ich bisher problemlos vertragen und ich esse eigentlich ganz gern scharf, aber das war mir zu viel.
Da die Snackbar in der Mensa nachmittags und abends nicht mehr offen hat, ist das yamm! für mich ein willkommener Ersatz und mehr als das, die Auswahl ist wesentlich reichhaltiger als sie in der Mensa war, vor allem für mich als Vegetarierin, das yamm! liegt auch für mich günstiger, und es ist auch sehr praktisch, dass man dort eine Gratis-Internetverbindung (WLAN) hat - so erspar ich mir manchen Weg in den PC-Saal und kann Wartezeiten bis zum Beginn meiner LVs in der Hauptuni sinnvoll nützen. Wie schon gesagt wurde, ist es ein Selbstbedienungsladen, aber das gesamte Personal ist wirklich sehr freundlich und zuvorkommend. Obwohl sich am frühen Abend/späten Nachmittag gar nicht so wenige Menschen dort befinden, ist die Atmosphäre dennoch angenehm ruhig.
War nun 3 mal im yamm! und muß sagen, es hat mir jedesmal gut geschmeckt (v.a. die kalten Vorspeisen - mir persönlich besonders der Humus m. roten Rüben). Auch die Auswahl fand ich sehr reichlich mit unterschiedlichsten Geschmaksnoten - als Generallinie aber haupts. wohl Mediteran - levantinisch. Bei den warmen Speisen besteht z.T. daß Problem, daß diese, scheint mir, etwas zu lange stehen - nicht immer heiß, teilweise etwas vertrocknet - aber ich war aber immer außerhalb der klassischen Mittagszeit 15:00 - 16:00 dort. Daher auch relativ wenige Leute und angenehme Platzauswahl.
Nach- und Süßspeisen habe ich noch nicht probirt, da ich persönlich nach ca. 400 g (die sehr schnell zusammenkommen wenn man nur überall ein bißchen probiert) angenehm gestättigt war - (Was ich pers. überhaupt am besten finde - man nimmt und ißt und zahlt so viel, wie man Hunger hat.)
Getränkeauswahl gut (bes. die Tees, wiewohl in Portionsgröße, diese vielleicht etwas überteuert).
(Ein alkoholfreies Bier wäre vielleicht noch eine Bereicherung der Karte? - oder habe ich es einfach übersehen?)
Das Lokal finde ich modern / hübsch, hat mich etwas an London erinnert, und obwohl es ein Selbstbedienungslokal ist, habe ich das Personal (für Getränke, an der Kasse und beim Abservieren) als sehr flott und zuvorkommend empfunden. (Allerdings sollte man ev. für stärkere Zeiten das Konzept überlegen, ob der, der kassiert dann auch die bestellten Getränke herrichtet und dabei die ganze Zeit die Kasse/Waage für die Nachfolgenden blockiert.
Ich komme sicher wieder, wenn ich in der Gegend bin, fürchte aber, daß das Lokal für Studenten als "Mensa"ersatz zu teuer (wenn auch gesünder) ist, und bin mir nicht sicher ob sich das yamm! halten wird können.
Also ich fand Auswahl und Geschmackserlebnis dürftig und wenn man nicht gerade vor 11 oder nach 14 Uhr zu Mittag isst und somit die vollen EUR 2,40 pro 100g zahlt, ist das ca. doppelt so teuer wie ein normales Mittagsmenü. Fairtrade schön und gut, aber die Betreiber sind vor allem fair zu sich selbst, scheint mir. Ich hab jedenfalls keine Ahnung, wie viel das Essen wiegt, das ich sonst zu mir nehme und war schockiert, als ich 12 Euro für eine ganz normale Portion hinblättern musste. Entweder gehen die Waagen dort falsch oder ich esse tatsächlich jeden Tag ein Mittagessen von einem halben Kilo...
Die Tränen der Rührung kollern über meine Wangen. Danke, liebe Inaisst, für diesen Hinweis. Die Welt ist ja doch noch gut, auch wenn das nicht alle zu erkennen vermögen.
Als vegetarischer Student war mir das Yamm bislang zu teuer. Vergangene Woche erfuhr ich von der neuen Studenten 1,80/100g Aktion und bin gleich Freitag nach der Uni hingegangen.
Erster Eindruck:
Das Ambiente hat mir besonders gefallen, nette fröhliche Farben, angenehme Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Das Restaurant ist wirklich riesig, was das Buffet fast klein erscheinen lässt.
Es herrscht Self-Service, was zu Mittag natürlich super ist, da man schnell essen kann, aber am Abend würde ich mir schon einen Tisch Service erwarten.
Essen:
Ich war nicht allzu experimentierfreudig, nahm also nur Sachen, die mir normalerweise auch schmecken. Cous Cous war ausgezeichnet, die Jalapeno Bällchen auch. Kürbis Ravioli haben mir auch sehr gut geschmeckt. Die anderen Sachen habe ich nicht probiert, kann also nichts dazu sagen.
Der Kaffee war übrigens ein Traum! Sehr zu empfehlen!
Fazit:
Abschließend kann ich sagen, dass mir das Essen geschmeckt hat und mit den 1,80/100g nun endlich auch für mich erschwinglich ist.
Ich war vor zwei Tagen das erste Mal dort, weil ich von der Studentenaktion erfahren habe (1,80 Euro statt 2,40 Euro / 100 g). Ich dachte mir, für den Preis kann man das Lokal ruhig einmal ausprobieren und ehrlich gesagt war ich dann doch positiv überrascht von der großen Auswahl und der Qualität der Speisen (weil ja laut Kellnerin auch nur Bio & Fairtrade Produkte verwendet werden). Den Hummus fand ich z.B. sehr lecker, der passt finde ich auch gut zu dieser "Brotpraline", die man zu jedem Essen gratis dazu bekommt. Außerdem find ich's gut, dass man sich dort auch einfach nur Leitungswasser nehmen kann, ohne dabei schief angesehen zu werden (wie in manchen anderen Lokalen). Und im Gegensatz zur Testerin vor mir stand bei meinem Besuch schon jemand vom Lokal bei den Speisen, der mir dann zum Beispiel auch "das Gelbe" am Sushi erklärt hat (was sich dann als gelbe Rübe entpuppt hat ;) ).
Grundsätzlich finde ich das yamm schon lecker und würde es vor allem Studenten empfehlen, die zwischen den Vorlesungen eine gesunde Alternative zum Mäci, Coffee Day oder den anderen Lokalen rund um die Hauptuni suchen. Bei dem Studententarif zahlt sich's nämlich wirklich aus, hinein zu gehen, denn für Bio-Essen ist's dann auch wieder günstig.
Als enthusiastische Vegetarierin kann ich nach 2 Besuchen Folgendes berichten:
- Die Küchenrichtung würde ich als orientalisch-mediterran bezeichnen. Nach den hauptsächlich asiatischen oder Pseudo-Bio Veggie-Lokalen in Wien schon mal ein guter Anfang.
- Die Grundidee vom Buffet ist gut, wenn auch verbesserungswürdig. Man hat zwar die Möglichkeit, sich durch das ganze Sortiment durchzukosten, allerdings muß man dafür – wenn man etwas mehr als ein Spatz isst – nun mal tief in die Tasche greifen. Und dann kommen auch noch die taktischen Überlegungen dazu, welche Speise wie viel wiegt…
Weiters will ich ernsthaft für das Lokal hoffen, daß ich bei meinen beiden Besuchen nur den falschen Zeitpunkt erwischt hab… Einige von den Gerichten sahen nämlich aus, als ob sie schon seit Stunden unberührt da gestanden hätten… Massive Hautentwicklung und große trockene Risse an der Oberfläche… Nicht gerade appetitlich…
- Das Salatbuffet ist leider auch etwas armselig, ich vermisse vor allem einzelne Zutaten, um mir einen Salat selbst zusammenstellen zu können. Die gekosteten Vorspeisen haben mich in keinster Weise überzeugt. Der Hummus und der Roterübenhummus waren unter aller Kritik, kaum gewürzt, kein Raffinesse. Die Falafel-Bällchen zu klein, zu hart, zu kalt… Da kriegt man am Naschmarkt 50 Stück für 5 Euro in deutlich besserer Qualität… Einige von den Fertigsalaten (Ananascurry und Meer und Wald-Salat) sind zwar gewagt, aber leider nicht genießbar.
- Nun, zu den warmen Speisen. Oder sagen wir mal, zu den Speisen, die warm sein sollten. Denn warm waren sie allesamt nicht. Mit ein bißchen Glück sind sie vor dem Portionieren lauwarm. In dem Moment, wo die Speise dann das kalte (!) Teller berührt, ist dann alles vorbei.
Das Szegediner Krautgulasch war in Ordnung, die harten Soja-Würfeln hätten aber nicht sein müssen… (bei meinem zweiten Besuch gabs statt Soja-Würfeln Kichererbsen. Muss auch nicht sein…) Die Polenta-Melanzani-Lasagne ist eine gute Idee, es scheitert bloß an der Ausführung… Die verschiedenen Wok-Gerichten wären wahrscheinlich nicht schlecht. Wenn sie mal frisch und warm wären und einige Kräuter/Gewürze könnten sie auch vertragen… Und dann gibt’s noch in der Regel 1-2 unbekannte exotische Gerichte, die nicht ausführlich beschrieben werden und wo keiner sich traut, sie zu kosten. Dann melden sich rasch die oben beschriebenen Symptome mit Hautentwicklung und Rissen… Bemerkenswert ist, daß kein Mitarbeiter beim Buffet steht, der eventuell Fragen bezüglich der Speisen beantworten könnte. Jagen werde ich doch keinen Kellner. Die kriegen noch Angst vor mir…
- Zu den Nachspeisen: Was das Birchermüsli um 18:30h im Buffet gesucht hat, frag ich mich immer noch. Den aufgepeppten (zugefügte Weintrauben…) Dosenfruchtsalat kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen… Die sündhaft teuren Minitörtchen im Kühlregal sind eine Überlegung Wert… Ich hab mir überlegt, nach dem Essen zu Sacher zu schauen… Viel teurer wäre es auch nicht gewesen…
- Highlight bei meinen Besuchen waren eindeutig die Jalapeno-Käse-Bällchen. Die schmecken gut und waren auch immer frisch und warm. Weiters war ich das letzte Mal mit der Ravioli in Pilzsauce (Schwammerl oder Steinpilz, weiß nicht mehr genau) auch recht zufrieden. Die Brotpralinen finde ich ebenfalls gelungen. Die Bezeichnung „Pralinen“ (Größe…) auch.
- Service: Obwohl es ein Selbstbedienungsrestaurant ist, würde ich mir doch fachliche Beratung wünschen.
- Ambiente: erinnert mich etwas an ein Fast Food Lokal. Wir wissen alle, welche Kette ich meine… Die Tische könnten ebenfalls um eine Spur größer sein. Stellt man zwei Tabletten auf den Tisch, hat man mit der Weinflasche schon logistische Schwierigkeiten. Dafür ist der Thekenbereich recht hübsch. Die Toiletten sind ebenfalls in Ordnung.
- Yamm ist für mich eine einzige große Enttäuschung. Schade für die Idee und für das Location. Entweder nimmt das Lokal radikale Maßnahmen für eine bessere Qualität, frische Speisen und mehr Raffinesse in Kauf oder bald müssen wir von den Jalapeno-Käse-Bällchen einen traurigen Abschied nehmen.
Vollkommen unverständlich deine Kritik!
Zugegeben, ich war auch kurz Beginn mal da und war nicht so begeistert wie ich es jetzt bin, aber schon damals hat es viel versprochen!
Mittlerweile ist es wirklich, wirklich Top und gerade wenn du Vegetarierin bist, sollte es für dich ein Schlaraffenland sein!
Ich habe bis jetzt nur frische Salate und auch wirklich warme Hauptspeisen bekommen, möglich, das es anfangs noch nicht so gut funktioniert hat, aber jetzt ist es wirklich tiptop und besonders dein angesprochener RoteRübe-Hummus ist der Renner und bei Vegetariern und Fleischessern in gleichem Maße beliebt!
Für mich ist es kulinarisch das beste Lokal Wiens, weil es frische, kreative und faire Küche in einem netten und bequemen Ambiente zu einem fairen Preis gibt!
Ich hoffe, du gibst dem Yamm noch eine Chance, du wirst es nicht bereuen!
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieses Mitglied dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.lerli am 01.09.2011
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Ich war gestern dort und sofort begeistert. ja, vielleicht ist der preis etwas gehoben, dafür bekommt man aber auch vollwertkost!
geschmacklich waren die speisen 1a. was ich mich erinnere zahlt man pro 100 gr 2,4 oder so.
das essen war jetzt nicht mehr brennend heiss, als ich beim tisch war, aber auch nciht kalt. und wie gesagt: für einen vegetarier, wie mich ist die alswahl sensationell, vor allem die ausgewogenen zutaten in den speisen.
bin neulich eher zufällig auf den Loungebereich im Obergeschoss gestoßen. Ist wirklich sehr gemütlich eingerichtet mit Sesseln in denen man fast einschlafen könnte. Ich habe dann fast drei Stunden bei einem Kaffee (übrigens super lecker) Internet gesurft. Fand ich echt toll, dass ich von keinem Kellner mit einem permanenten "darfs noch was sein?" genervt wurde.
Gegessen habe ich zugegebenerweise nur einen Karottenkuchen zum Kaffee, beide waren wirklich exzellent. Bezahlt hab ich 5,8 Euro, was mir übrigens als normaler Preis erscheint. Sorry, dass ich bei meinem Kommentar nicht die Genauigkeit eines Steuerprüfers an den Tag gelegt habe.
War gestern zum erstenmal dort. Zum Glück war ich schon vorinformiert bezüglich der Preise. Als Veganerin fielen dann ohnehin ein paar Speisen weg, von den veganen nahm ich überall nur ca. 1/2 EL voll. Der große Teller war also nur sehr spärlich befüllt, trotzdem bezahlte ich dafür 7,50! Wär ich hungrig gewesen, hätts nicht mal annähernd für Sättigung gesorgt.
Obwohls die Speisen echt gut waren, werde ich es wohl meiden, so schnell wieder vorbezuschauen - ausser, wider Erwarten werden die Preise doch auch "für den Pöbel" etwas leistbarer;)Was meinst du zu dieser Bewertung?
Auch bezugnehmend auf die untenstehenden Kommentare:
a) es gibt nur wenige Veggie Lokale in Wien, die abends offen haben;
b) die Auswahl der Speisen ist nicht riesig, aber dafür frisch; Allerdings lassen manche Zubereitungsmethoden (Tabulé mit zu geringem Kräuter Anteil) noch Luft nach oben;
c) Amerikanisch? Nö, eher nordisch. Sieht ein bisschen nach Oslo und Stockholm aus die Einrichtung;
d) Die Teller werden als Tara gerechnet, kein Restaurant der Welt würde die Teller in den Preis inkludieren.
e) Jeder braucht unterschiedlich viel um satt zu werden - meine Mam war mit 7.- locker satt, ich mit 9.-
f) ist halt kein Maci oder Mr. Lee. Qualität statt Quantität, großteils bio (lt. Nachfrage beim Restaurantleiter).
g) Soweit ich sah, gibt es auch einen Leitungswasserspender im Lokal; Wer nur Wasser will, braucht also kein Getränk;
-> Wer keine XXL Portionen braucht, ist gut bedient. Einzelne Speisen können noch besser werden, insgesamt aber sehr OK;
Ein neuer Ersatz für Mr. Lee, der bei Studenten wohl wesentlich besser ankam. Das Lokal ist sehr amerikanisch gestaltet, mit "Hostessen", die einem alles erklären. Die Qualität des Essens ist meiner Ansicht nach recht gut, aber ich bestätige, dass es zu teuer ist. Kein Student kann, geschweige denn will sich einen Besuch dieses Lokales mehr als einmal leisten! Die Teller alleine wiegen schon schwer, und das wird in den Preis inkludiert!
Bin gespannt, wann sich dieses Lokal in die lange Liste jener Lokale, die ihren Eigentümer wechseln, einreihen wird. Ich gebe Yamm maximal 2 Jahre.
Preis/Leistung stimmt überhaupt nicht!!! Die Speisen sind qualitativ höchstens durchschnittlich aber der Preis mit 2,4€/100g sehr hoch. Ein mäßig gefüllter Teller kostet mindestens 12€. Ich verstehe absolut nicht, wie "Gastronaut" von einem gut gefüllten Teller für 8€ sprechen kann-stimmt sicher nicht!!!! Ich kann "yamm" ruhigen Gewissens NICHT weiterempfehlen. Ich glaube auch nicht, dass dieses Restaurant über 2012 weiter bestehen wird, wenn sich die Preise nicht dramatisch ändern.
Also ehrlich, "Top-Neueröffnung" ist dann doch ein wenig übertrieben. Vegetarische Lokale gibt´s eh nicht genug in Wien (das behaupte ich jetzt einfach einmal), aber das Yamm! ist ein ziemlich bunter Buffet-Laden, den auch nur Touristen und Jungfamilien mit plärrenden Blagen wirklich schätzen werden.
Wir (ohne Kinder und hier ansässig) haben nicht schlecht gegessen (uns auch keinen EHEC eingefangen ;-) aber wirklich gut war´s auch nicht.
Dafür aber recht teuer, denn die Speisen werden (Ikea lässt grüßen) abgewogen und für ein paar Sprossen und Körner und zwei Getränke pro Nase dann fast 20 Euro abzulegen, noch dazu in diesem Ambiente, bleibt ein einmaliges "Vergnügen".
Wir sind keine großen Esser, aber satt wurden wir von einem halben Teller nicht.
So einen Laden gegenüber der Hauptuni aufzumachen, ist auch fies, denn wer wie viele Studenten zwar Vegetarier ist, mit dem Geld aber haushalten muss, wird hier nicht sehr froh.
Das Service war ok, freundlich und halt noch ein bisschen gefordert, aber das ist wahrscheinlich nur der Anfangsstress.
Für alles das gibt´s halt ein "na ja", muss nicht sein.
Letzter Kommentar von Unregistered am 01.07.2011
Das Abwiegen von Speisen ist in vegetarischen Restaurants üblich. Vermutlich wissen Sie auch nicht, daß (biologisches) Obst und Gemüse im Einkauf mehr kostet, als (konventionelles) Fleisch.
Die Auswahl der angebotenen Gerichte am Buffet ist schon gelungen. Bei den Preisen ist Vorsicht geboten. Um einen Studenten mittags halbwegs zu versorgen sind mit Mineralwasser doch mindestens 15,- Euro zu bezahlen.
Es ist ja grundsätzlich so, dass in Österreich Vegetarier von vielen Gastronomen als Menschen mit einer Essstörung angesehen werden. Und das vegetarische Angebot beschränkt sich bestenfalls oft auf eine Ansammlung an Beilagen oder gebackenes Gemüse!
Und dann gibt es natürlich noch die Hippie-Vegetarier-Lokale. Also jene Gaststätten in denen man vom Personal in Rasta und Birkenstock gedutzt wird und man Lassi trinkt.
Natürlich will ich jetzt nicht alle vegetarischen Restaurants in Wien in einen Topf werfen, aber in der Regel fühlt man sich in den meisten fleischlosen Lokal irgendwie seltsam! Und da spreche ich aus Erfahrung, da meine bessere Hälfte ja selbst dem Fleisch, Fisch und Geflügel entsagt und die Suche nach einem wirklich guten, schönen und sympathischen Veggie-Lokal sich als Suche nach der Nadel im Heuhaufen herausgestellt hat...
Kann das neue Yamm - gegenüber der Hauptuni - da vielleicht Abhilfe schaffen?
Ich schaute am frühen Abend vorbei, also zu einer Zeit in der ich nicht allzu großen Ansturm befürchtet habe, habe aber zu meiner Überraschung ein ordentlich gefülltes Lokal vorgefunden.
Das Prinzip hier ist sehr einfach: Aus einem Fundus von über hundert Rezepten werden hier laufend und täglich wechselnd an die 40 Speisen zu bereitet und auf einer großen Buffetinsel präsentiert. Man bedient sich selber und nimmt so viele warme oder kalte Speisen wie man möchte! Danach zahlt man an der Kassa für das Gewicht der Speisen (2,4 Euro / 100 Gramm). Für einen wirklich gut gefüllten Teller kann man in etwa mit 8 Euro rechnen, was den Spaß auch durchaus erschwinglich macht!
Bei den kalten Speisen kann ich vor allem den gelben Karfiol mit Curcuma sehr empfehlen, weiters das Paprika-Mouse, den Rote-Rüben-Hummus und den Yamm-Salat mit Nudeln. Der normale Hummus war gut aber etwas zu salzig..
Bei den warmen Speisen haben es mit dvor allem die frittierten yamm-Bällchen aus Paprika, Reis und Frischkäse angetan. Aber auch die gebackenen Chili, die Zwiebelringe, der Seitan-Spargel-Wok und die diversen Aufläufe haben wirklich gut und nicht nach typischer Vegetarier-Ausspeisung geschmeckt! Beim ersten Besuch würde ich wirklich allen ans Herz legen, sich einmal nach Herzenslust durchzuprobieren....
Die Getränke-Auswahl ist beeindruckend, die Preise sind in Ordnung, die Nachspeisen ein Traum (der Brownie vor allem!) und das Ambiente modern aber nicht über-drüber-stylish!
Also ich komme bestimmt sehr bald wieder!
Ich befürchte, das olflo nicht objektiv ist und eher Werbung schaltet, kann das sein ;-)?!