Wir gingen oft zu Mittag hin: Das Essen schmeckt uns meistens sehr gut. In der Regel ist das Personal sehr nett bis mäßig: leider gibt es jedoch eine kräftige Serviererin (in der Mittagszeit), die immer wieder grundlos extrem unfreundlich auftritt. Ich musste mich jedesmal überwinden hinzugehen. So was habe ich noch nie erlebt.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja1Nein18Gefällt mirLesenswert
Kommentar von anneliese roth am 06.04.2013
es dürfte sich um eine ausgeprägte form der hassliebe handeln. der autor nimmt wiederholt emotionelle strapazen auf sich, um das lokal zu besuchen. macht die sachte interessant, finde ich. ein tipp zur abhärtung: öfter in ein traditionelles wiener kaffeehaus gehen, dann ist´s mit dem mittagstisch nicht mehr so schlimm.
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Also, ich, meine Frau und zwei Freunde waren am vergangenen Wochenende in Wien zur Design-Messe "Blickfang" (aus Deutschland) und gingen auf Empfehlung eines Wiener Bekannten ins Wild.
Wir alle, waren nach dem Besuch sehr überzeugt von diesem Lokal. Speisen und Getränke waren absolut i.O. Die jungen Leute im Service waren freundlich und hilfsbereit (insbesondere die einzige weibliche Servicekraft und der große, ehemalige Handballspieler). Klasse das frisch gezapfte Bier und die tolle Qualität der Gerichte. Wir kommen auf jeden Fall wieder, und können die Lokalität nur jedem empfehlen (auch das Ambiente !!!).Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja8Nein7Gefällt mirLesenswert
Nicht nur, weil das Gasthaus Wild ebenso heißt, sondern weil auch obendrein zur Zeit noch Wildwochen sind. Doppelt wild also. Na Mahlzeit sag ich – und treff mich mit Freunden, die das Lokal von sich aus vorgeschlagen hatten.
Auf dem Weg von der U3-Station Landstraße über die Untere Viaduktgasse bis zum Radetzkyplatz hab ich sogar noch Gelegenheit, den Bericht von Userin „sakoe“ durchzulesen – welcher sich mit meiner Erfahrung im Großen und Ganzen decken sollte.
Drinnen ist’s recht gemütlich, viel „holziges“ Wirtshausfeeling gepaart mit einer erfrischend jugendlichen Servicemannschaft.
Löblich: der Nichtraucherbereich ist der vordere, große Bereich um Eingang und Schank. Und um auf die Toiletten zu kommen, muss man eben nicht durch den Raucherbereich spazieren, sondern die Raucher sind es, die durch die gute Luft hindurch auf’s Örtchen spazieren „müssen“.
So soll’s sein – und für die ewigen Motschkerer gleich vorweg: das Lokal ist sogar am Montag „knackevoll“.
Mit mir sitzen übrigens drei Raucher am Tisch, die sich vorher und nachher vor dem Lokal, und während dem Lokalbesuch mal kurz im Raucherbereich die Nikotindosis geben. Für niemanden ein Problem, einhelliger Tenor: das gute Essen soll nicht durch Rauch gestört werden. Na geht doch!
Die jugendliche Servicemannschaft: die mögen ihren Job wirklich, das spiegelt sich in jedem ungezwungenen Satz wider. Flink, flott, unaufgesetzt freundlich und humorvoll, „ich empfehle mal…“, „soll ma noch warten mit der Hauptspeise?“.
Ja, es geht, die Mannschaft hat alles im Griff und keinen Stress. Bei voller Hütte wie schon gesagt.
Wildwochen. Sogar am Vorspeisenteller tummelt sich allerhand vom wildgewordenen Aufschnitt. Ein netter Beginn.
Die Rindsuppe: eine wirklich authentische Suppe mit ordentlich „Gmias“ drin. Dazu eine Einlage, vor der sich meine Mitesser fürchteten. Beim Gedanken, Hirn zu essen, wurden Augen verdreht – völlig unberechtigt, schließlich essen wir ja auch Würste, also Därme, durch die Schweine ihre Darmwinde hindurchgeblasen haben. Trotzdem sollte ich der einzige bleiben, der diese Delikatesse ernst nimmt. Fein passiert, mit Mehl und Ei, mit Gewürzen fein und leicht pikant abgeschmeckt.
Schmeckt fast wie zuhause und lässt Freude aufkommen.
Rindsbouillon mit Hirnnockerl – im wahrsten Sinne des Wortes eine denkwürdige Suppe.
Der junge Mann vom Service ganz kokett: „Ohne Ihre Mutter zu beleidigen, kann die Ihre mit unsrer mithalten?“
Gamskeule mit Eierschwammmerltascherl: das Fleisch teils zart wie Gulaschfleisch, zum Teil ein wenig fester und leicht durchzogen, aber ansprechend würzig und gut, ein bissl Wacholder fehlt, wäre noch besser.
Die Tascherln passen gut dazu, könnten aber ruhig noch ein wenig mehr Pepp haben. Große Teigtaschen sind aber auch nicht wirklich einfach hinzukriegen, ohne dass sie das Kochwasser zu sehr aufnehmen.
Nachspeise: schaffen nicht alle mehr, nur zwei von vier bestellen. Einmal Somlauer Nockerl, einmal das Kaktusfeigenmousse mit Buttermilchsüppchen.
Der Servicespezialist bringt aber instinktiv vier Bestecke zum Tisch und stellt die beiden Teller einfach in die Mitte. Gewagt – aber angesichts unserer lustigen Runde berechtigt.
Die Somlauer Nockerl hatte ich bis dato überhaupt noch nie probiert, ein relativ festes Biskuit, sagen wir mal „Schichtkuchen“ mit Vanillesauce dazu. Ganz die große Liebe wird’d nicht werden.
Einhellig tendieren die vier Gabeln zum Kaktusfeigenmousse, dessen Konsistenz vielleicht ein bisschen zu weich ist, aber die Kombination von fein-exotisch duftendem Mousse und „süß-saurer“ Begleitung funktioniert sehr gut.
Caffè, Grappa. Braucht man jetzt. Geht absolut in Ordnung.
Fazit: wirklich sympathisches Gasthaus mit Wiener Küche und internationalen „Ausflügen“. Die Küche kratzt am 4er, Service und Ambiente komplettieren aber einen wirklich gelungenen Abend mit Wiederholungsgefahr.
Vorgestern besuchte ich das Gasthaus Wild nach der Arbeit und möchte gerne darüber berichten.
SPEISEN:
Die Speisekarte ist eine moderne Wiener Küche, nicht allzu Umfangreich aber genügend.
*Roastbeef mit Antipasti-Gemüse (CA. € 10)
Das Fleisch war ausgezeichnet, nicht wenig, sehr, sehr saftig und innen schön rosa/rötlich! Das Antipasti war ebenfalls sehr gut und schön abgetupft.
*Kalbsrollbraten mit Saft und Braterdäpfel (ca. € 14,-)
Auch dieses Fleisch war ausgesprochen gut, saftig, weich. Die "Kruste" sehr knusprig und gut würzig. Ebenso der Saft.
Leider waren die Braterdäpfel extrem versalzen...dem Koch kam wohl der Streuer aus. Für mich war es nicht sonderlich schlimm da ich gerne sehr salzig esse...mein Begleiter fands nicht so toll.
Zu trinken hatte ich 2 große Kozel Bier welche gut gekühlt serviert wurden.
Die 3 ist eine gute 3!
AMBIENTE:
Es war warm genug im Freien zu sitzen, was sehr nett war. Die vielen Topfbäume um die Gäste etwas "abzuschotten", die Heurigentischchen...es gefiel mir sehr gut.
Das Lokal innen war etwas sehr düster, dazu noch alles in dunkelm Holz. Doch alles sehr gepflegt und sauber.
SERVICE:
Die Kellner waren sehr höflich und flink. Es gab nichts zu beanstanden.
Die 3 ist eine gute 3.
FAZIT:
Ich werde auf jeden Fall nochmals hingehen um noch weitere Speisen zu kosten und würde es auch jederzeit weiterempfehlen.
ANMERKUNG:
Es gibt sowohl einen Raucher- als auch einen Nichtraucherbereich.
Es werden Mittagsmenüs zwischen ca. € 7,50 - € 9,- angeboten.
Es wird ganzwöchig Frühstück angeboten.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja17NeinGefällt mir5Lesenswert4
Ich bin sehr erstaunt über die Bewertungen, die ich hier gelesen habe. Ich gehe sehr oft ins Wild und es ist eines der wenigen Lokale, das mich noch nie enttäuscht hat. Das Essen finde ich ausgezeichnet, man merkt dass hier mit Liebe und Savoir-faire gekocht wird, und zwar von den Klassikern wie Schnitzel, Gulasch oder Beuschel bis hin zu "kreativeren" und vegetarischen Gerichten. Das Service ist mir bis jetzt nie negativ aufgefallen, es war immer professionell und kompetent. Das Lokal an sich ist sehr schön, die Spuren einer vergangenen Zeit wie der alte Eisschrank hinter der Bar faszinieren mich immer wieder.. und der große Gastgarten ist an schönen Tagen ein Segen für die Grätzelbewohner!Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja8Nein6Gefällt mir1Lesenswert
Ich war schon oft im Wild, meistens im Frühling und eigentlich mehr wegen der Sonnenstrahlen im Schanigarten, als wegen der Küche.
Wir haben gestern mittags einen noch freien Tisch ergattert, wählten 1 x A la Carte + Menüsuppe und 1 x das Menü.
Menüsuppe war eine Fenchelcremesuppe von mittlerer Konsistenz, wenig Geschmack nach Fenchel, dafür weißer Pfeffer sehr dominant. Im Großen und Ganzen OK aber nicht sehr ausdrucksvoll. € 2,50
Das Wiener Schnitzel recht dünn, aber von guter Fleischqualität und gut abgetupft, dazu Erdäpfel-Vogerlsalat. € 10,70
Jetzt die existenzielle Frage:
"WARUM müssen die meisten WIENER WIRTEN den Erdäpfel-Vogerlsalat mit Kernöl zudecken? Zum dritten Mal in 3 Wochen bei unterschiedlichen Wirten gegessen und IMMER WIEDER DASSELBE! Gibt es eine KERNÖLMAFIA, die Sie unter Druck setzt? FÜR MICH hat das in der WIENER KÜCHE überhaupt NICHTS ZU SUCHEN, außerdem gibt es eine erhöhte ANPATZGEFAHR, das darf man nämlich auch nicht unterschätzen!!! BITTE HÖRT AUF MIT DEM SCHMARR´N, wie ihr Wirten auch immer heißt!"
Die Menühauptspeise meiner Begleiterin, ein Melanzane-Olivenstrudel mit Paradeissoße, wage ich nicht zu beurteilen und würde ich auch nicht wählen. Gegessen wurde der Großteil davon, die Beurteilung fiel wegen eines angeregten Gesprächs aus. ;-) Menüpreis € 6,80
Nachtrag: Ich hab jetzt doch noch nachgefragt. Der Kommentar zum Gericht lautet: "Zum Auslassen". Sag ich´s doch! ;-)
Die Weinkarte überschaubar, einiges auch offen, wobei kräftige Weine einfach, wie so oft, fehlen. Grüner Veltliner Ott 1/8 l schlägt sich mit € 3,40 zu Buche.
Die 2 Glas Wasser mit € 0,00 auf der Rechnung, die wir nie hatten, werde ich auch nie verstehen. ;-)
Service aufmerksam, freundlich und flink, Preise OK.
Alles in Allem hatten wir ein angenehmes, unauffälliges Mittagessen zu zweit für € 33,60. Weinanteil: € 13,60.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja9Nein2Gefällt mir9Lesenswert4
Die Reservierung klappte gut. Da der Tisch für zwei an einer ziemlich düsteren Stelle in einer Art Gang lag, kam die Kellnerin unaufgefordert auf uns zu und bot uns einen, soeben frei geworden, netteren Tisch im vorderen Bereich in einer hellen Ecke an, nachdem sie sehr rasch die Getränke servierte. Der Aperolspritzer war mit angenehm viel Aperol ausgestatte, was mir sehr entgegen kam. Das Ambiente ist nichts Besonderes und halt wirtshausmäßig, aber nicht unangenehm.
Ich wählte die Schweinsfilet Medaillons auf Couscous Gemüse, die auch an der Tafel angeschrieben waren.
Dazu bestellte ich ein 1/8 Heideboden vom Reeh.
Das Essen ließ eine gute 1/2 Stunde auf sich warten. Um das Magenknurren meines Freundes in Grenzen zu halten, bestellte er das "Körberl", das mit frischem Semmerl, 2 Salzstangerln und einem 0-8-15 Kornspitz gefüllt war.
Resumee:
Die Medallions waren weich, aber nicht butterweich, jedoch schön medium gebraten. Das Couscous Gemüse hingegen, muss man wirklich sehr loben. Obwohl ich normalerweise kein Couscous Fan bin, muß ich ehrlich zugeben, dass ich positiv überrascht war. Eine sehr angenehme ansprechende Würze machte diesen Couscous wirklich zu einer interessanten Ergänzung zum Fleisch. 5 kleine Rispen-Paradeiser verzierten gemeinsam mit einem Hauch Bratensaft die "Komposition". Die Portionsgröße war eher groß.
Der Wein war excellent, jedoch hier der erste negative Punkt: der Preis. Für ein 1/8erl von dem die Flasche im Regal 11.- Euro kostet, 4 Euro 70 Cent zu verlangen, finde ich etwas unverschämt. Leider gehöre ich zu den Leuten die mit einem Achterl nicht weit hüpfen und so musste ich ein zweites ordern, womit ich scho bei ca. 10 Euro halt mache.
Um nicht auch gegen den Durst, der natürlich bei gut gewürzten Speisen hervorgerufen wird, Wein zu trinken, wollte ich zwischendurch ein Mineralwasser bestellen, was sich etwas langwierig und mühsam gestaltete, da das Personal nicht sehr aufmerksam agiert und uns relativ lange keinen Blick zukommen ließ. Ich möchte hier das Personal sicher nicht schlecht machen, aber wenn man gehobene Preise an den Tag legt, sollte dies durch den Service besonders mitgetragen werden!
Summasumarum möchte ich sagen, dass das Essen ganz Ok war, aber der Preis von Euro 15,50 für Schweinsmedaillons schon eher stolz ist.
Der Wein war sehr gut, aber in Summe 35.- Euro für ein "Gasthaus" Essen, ist schon sehr hoch.
Ich werde ev. wiederkommen, aber sicher nicht sehr oft!
Und warum in einem Wiener Gasthaus kein Wiener Schnitzel auf der Karte steht, war für uns sehr verwunderlich.
Auch ein gutes Kalbsschnitzerl kann was Feines sein!Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja9Nein2Gefällt mir5Lesenswert3
Es gibt beim Wild eigentlich immer ein gebackenes Schweinsschnitzel, auch wenn es nicht auf der Karte steht. Wiener Schnitzel gibt es ab und zu, stets mit Petersilerdäpfeln und Preiselbeeren, der Preis liegt etwa bei EUR 16,50, glaube ich.Gefällt mir
Mein Besuch im Wild war einmalig, voriges Jahr, vielleicht war es mein Pechtag in diesem Lokal.
Die Eiernockerl waren kalt und irgendwie wassrig, so als wäre da schon einmal ein Salat daneben gelegen, das Ei hat sich versteckt.
Und der grüne Eisbergsalat dazu war eine Zumutung, 5 Blatteln auf einem kleinen Teller, ur sauer - zuviel Essig, einfach eine Provokation. Meine Vermutung - der Koch hat gekündigt.
Die zwei netten Kellner haben sich beim Küchendurchgang fadisiert und waren nicht vorhanden für den Gast.
Das Ambiente erinnert mehr an eine Bierhalle, ungemütlich. Vielleicht ist es im Garten schöner.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja1Nein4Gefällt mirLesenswert
Das war definitiv ein Pechtag. Beim Ambiente bin ich dabei, das Essen ist aber meistens recht gut. ... und richtig vermutet: Im Garten ist es schöner! An einem sonnigen Frühlingstag nochmals versuchen!Gefällt mir
Ich gehe nun seit vielen Jahren, mehrmals jährlich in dieses wunderschöne wiener Beisl und empfehle es auch mit gutem Gewissen vielen Leuten. Das Wild hat eine täglich wechselnde Speisekarte, deren einziges Manko meines Erachtens die Konzentration auf Fleisch und Fisch ist - Fleischloses ist eher rar. Die Speisenauswahl ist reichlich und macht Lust. Die Qualität der Speisen war im schlechtesten Fall zufriedenstellend, meist jedoch außerordentlich gut und zum Konzept des Lokals passend. Wer das Wild besucht um nouvelle Cuisine aufgetischt zu bekommen hat bei seiner Restaurantwahl etwas nicht kapiert. Das Wild ist ein klassisches wiener Beisel mit einer modernen gut-bürgerlichen Speisekarte und dieses Konzept wird mit viel Liebe umgesetzt und mit den Künsten eines äußerst talentierten Patissiers abgerundet.
Was mir bei der küche vom Wild besonders positiv auffällt, ist dass nicht nur die Speise an sich gut zubereitet ist, sondern auch die Zuspeisen geschmacklich wie qualitativ sehr gut sind.
Abschließend der eigentliche Grund für meinen Eintrag, ist mein vollkommenes Unverständniss für die Posts bezüglich des schlechten Service. Jedes einzelne Mal, das ich in diesem Beisel gespeist habe war das Service freundlich, angenehm, hilfreich was die Empehlungen betrifft und ich fühlte mich auf eine unaufdringliche Weise sehr gut behandelt. Es sind dort Kellnerinnen und Kellner, die seit vielen Jahren in ein und demselben Betrieb tätig sind und sich somit meiner Meinung nach dort wohl fühlen und dies auch den Gast spühren lassen. Einen schlechten Tag hat jeder mal, doch grundsätzlich sei allen Unken-Rufern gesagt, dass menschliche Interaktion auch auf dem Prinzip der Reziprozität beruht respektive für alle die diesen Wink mit dem Zaunpfahl nicht behirnen - so wie man in den Wald hineinruft kommt es auch zurückWas meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?JaNein1Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von Elmar am 02.05.2012
Ich kann mich auch nur anschließen!!!
Ich gehe häufig in der Mittagspause zum Wild essen und das Essen sowie das Service sind zu 95% perfekt!!Gefällt mir
Ich war vor Kurzem mit einem ausländischen Gast im Gasthaus Wild. Insgesamt waren wir 4 Personen.
Die Reservierung telefonisch klappte einwandfrei. Wir bekamen einen Tisch in dem netten Gastgarten, der von den vorbeifahrenden Autos und Straßenbahnen durch Pflanzenwände abgetrennt ist.
Für die Bestellung mussten wir etwas länger warten, da die Kellner ziemlich beschäftigt waren. Wir bestellten zuerst die Getränke und wurden auch bezüglich der Weinauswahl gut beraten.
Die Speisekarte ist übersichtlich, es gibt täglich ca. 10 Hauptspeisen am Abend, dazu einige ausgewählte Vor- und Nachspeisen. Die Abendkarte wechselt täglich.
Als Hauptspeise entschied ich mich für gefüllte Hühnerbrust. Die anderen wählten einmal Steak und einmal Fisch im Ganzen und einmal Fischfilet (leider weiß ich nicht mehr um welchen Fisch es sich handelte). Einige Zeit nach der Bestellung kam der Kellner um uns höflich mitzuteilen, dass einer der beiden Fische leider bereits aus sei. Das war etwas enttäuschend, aber der Kellner war sehr freundlich und empfohl meiner Bekannten jedoch eine Alternative, die sie auch wählte.
Insgesamt warteten wir ca. 45 Minuten auf die Hauptspeisen, was doch etwas lang war. Jedoch wurden wir mit absolut frischen und wirklich ausgezeichnet zubereiteten Speisen belohnt. Allen schmeckte es sehr gut, auch die Portionsgröße war in Ordnung.
Etwas später entschieden wir uns noch für ein Dessert. Obwohl ich generell weniger gerne Süßes essen, war ich absolut begeistert. Das weiße Toblerone Mousse schmeckte einfach toll. Auch der Apfelstrudel für unseren ausländischen Gast kam bei ihm sehr gut an.
Alles in allem ein wirklich gelungener Abend, mit ausgezeichnetem Essen.
Die Abzüge in Punkto Ambiente sind darauf zurückzuführen, dass vor allem die Toiletten nicht dem restlichen Standard des Lokals entsprechen. Das restliche Inneneinrichtung wirkt auch schon etwas abgewohnt, strahlt aber einen gewissen Charme aus.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja5NeinGefällt mir2Lesenswert
das ist wohl die ewige frage hier im forum, die schon oftmals diskutiert wurde. ist es in ordnung mit 5 zu bewerten auch wenn es sich nicht um ein sterne-lokal handelt, wenn einfach alles gepasst hat und es geschmeckt hat...?Gefällt mir
Ein altes Gasthaus mit moderner Wiener Küche und sehr charmantem Ambiente. Gute Mittagsmenüs, wunderschöner Garten und eines der wenigen Lokale, in denen man nicht von Hintergrundmusik bedüdelt wird. man war nicht in Wien, wenn man nicht im Gasthaus Wild war.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja2Nein8Gefällt mirLesenswert
Auf der Speisekarte stand Kalbsbutterschnitzel, auf dem Teller entpuppte es sich als Fleischlaiberl aus undefinierbarer Masse die mit Salbei stark überwürzt war. Auf unsere Frage an den Herrn Ober wie diese Bezeichnung zustande kommt, antwortete er, wenn ein Tourist das nicht wisse, habe er es eben so zu essen. Ausser Blunsenradel im Käsekörbchen und Schweineschnitzel als Wiener Schnitzel waren auf der Speisekarte keine Typischen Wiener Gerichte zu finden.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja2Nein15Gefällt mirLesenswert
Ich war schon mehrmals im "Wild"! Kürzlich hatte ich Besuch aus Irland und wollte meiner Freundin ein richtiges gutbürgerliches Wiener Gasthaus zeigen! Wir haben uns im Wild sehr wohl gefühlt und das Essen genossen. Das Servicepersonal war aufmerksam aber nicht aufdringlich. Die Speisen (es gab Wild im Wild), waren sehr gut zubereitet und die Speisekarte sehr umfangreich. Wir hatten Salat mit Schafskäseterrine, Nudeln mit Garnelen und Hirschleber. Dazu gute Weine! Ich mag die klare Linie im Wild sehr gerne - die Einrichtung ist einfach, nicht überladen - wie ich es mag! Ich komme sicher wieder!Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja7Nein2Gefällt mirLesenswert
Ja woher sollte ich denn wissen, dass meine Irische Freundin kein Wild mag ;-) Ich hatte Hirschleber - ich hoffe, das ist dir einheimisch genug! Gefällt mir
ich bin nun schon seit jahren Gast in diesem symphatischen und tollen Restaurant und ich bin der meinung, dass jedes Servicepersonal egal in welchem Betrieb, schlecht gelaunte Gäste empfangen müssen, die ihre Launen und manchmal auch unmöglichen Wünsche und ANregungen sowie Kritik am Personal auslassen, deshalb versteh ich das Service in dem Punkt. Wenn man jahrelang immerwieder solche Gäste empfangen muss dann gehts irgendwann nciht mehr anders, da sollte nicht nur das Personal sich bei der Nase nehmen sondern auch die Gäste die essen gehen. Wie soll man denn auf sowas reagieren? Man versucht einerseits den Gast zufriedenzustellen aber andererseits meckert dieser nur herum. ich weiß dass ihr euch bemüht und eure arbeit über alles liebt, und von wegen die SPeisekarte ist nicht abwechslungsreich! Ich weiß wovon ich rede wenn ich jetzt sage dass das ABSOLUT nicht wahr ist. und es ist absolut nicht wahr!
Ich find euch super und ich werd auch weiterhin bei euch essen gehen und euch besuchen :) ! ♥Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja3Nein8Gefällt mirLesenswert
ich kann diese fast schon gehässig schlechte review überhaupt nicht nachvollziehen. Sie müssen an dem tag extrem schlecht drauf gewesen sein...
im wild hat die qualität wirklich nichts mit dem zu tun, was Sie schreiben...
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Kritiken kritisieren kann man unter der Rubrik "Kommentare".
"Gast" war also vollkommen in der richtigen Spalte. Ganz im Gegensatz zu "brahms65".
Die Rubrik"Reviews" ist fuer Kritiken/Reviews ueber ein bestimmtes Lokal gedacht.
Ist das denn so schwer zu verstehen????Gefällt mir
gansl mit erdäpfel-maroni knödl und rot kraut waren hervorragend ... eine der besten "gänse" der letzten jahre (abgesehen der letztjährigen im GH STERN)... als "nachspeise" marille, hollunder und kriecherl -schnäpse ... gutes bier in einem entspanntem angenehmen ambiente...top gasthaus...Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja5Nein1Gefällt mirLesenswert
Sehr stimmig und behutsam renoviertes altes Wirtshaus mit viel Platz und einem schönen Gastgarten im Sommer. Gewöhnungsbedürftige aber oft recht interessante Speisenauswahl auf der Karte - ein Wienerschnitzerl mit Kartoffel-Vogerlsalat gibts allerdings auch fast immer. Weinauswahl und -preise meiner Meinung nach ok. Als langjähriger Gast - oft in einer kleinen Gruppe mit Kind und (großem) Hund - kann ich die von anderen hervorgehobene Unfreundlichkeit oder gar eine Kinderfeindlichkeit nicht nachvollziehen! Aber oft kommts halt so aus dem Wald heraus, wie man hineinruft ... Servicemängel treten am ehesten im Sommer bei Gartenbetreib auf - wahrscheinlich aufgrund der dann vermehrt eingestellten Aushilfen. Und ja - seltsame Promis wie den unfreundlichen Palfrader sieht man hier schon öfters.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja3Nein1Gefällt mirLesenswert
Die Speisekarte im Wild liest sich ja noch recht ambitioniert. Aber leider ist das auch schon alles.....
Der gemischte Vorspeisenteller teilweise noch recht pasabel die Kaninchenkeule als Hauptgang entäuschte allerdings auf ganzer Linie. Ideenlose zubereitung, äußerst geschmacksneutral und eine Beilage hätte dem Gericht auch nicht geschadet, um es vorsichtig auszudrücken!
Die Portionsgrößen entsprechen bei weitem nicht den doch sehr stolzen Preisen. Aufgrund derer man sich doch ein gewisses maß an Qualität erwarten möchte!
Das Service hinterließ ebenfalls keinen sehr guten Eindruck, da man stets das Gefühl hatte als Belastung epmfunden zu werden. Der bereits angesprochen KinderUNfreundlichkeit kann ich auch nicht widersprechen.
Fazit: Das Wild lebt wohl nur von seinem schönen Gasgarten, anders kann ich mir das leider nicht erklären. Doch Besuch ist es leider keinen (mehr) Wert!Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja5Nein2Gefällt mirLesenswert
Ich glaube "Badger" war in einem anderen Lokal. Bitte noch mal nachdenken und ev. korrigieren, denn ich kann nur Gutes berichten wenn ich vom WILD rede. Vl. haben Sie auch Kaninchen mit Hasen verwechselt und waren deshalb enttäuscht, wenn Sie wirklich ...Gefällt mir
Ich kenne das Wild seit nun fast 10Jahren. Ich arbeite quasi um die Ecke. Das Essen ist find ich gut. Die Mittagsmenues sind für den Preis sogar sehr gut. Einzig die Suppe die IMMER ein Cremesuppe hängt einem nach kürzester Zeit beim Hals raus. Draussen zu sitzen ist im Sommer sehr und das ist auch der Grund warum das Wild sehr gut geht und Mittags so gut wie immer bei Schönwetter ausgebucht ist; trotz: MISERABELSTEN SERVICE. Unfreundlich, vergesslich und überhauptnicht daran interessiert den Gast zufrieden zu stellen. Leider.. Ich, als Dauergast, werde nach fast 10 Jahren "normaler" behandelt, gehe aber tritzdem auf Grund der Eintönigkeit der Menues und des wirklich nicht zufriedenstellenden Service weniger hin. Ausserdem: Wer will schon 10 Jahre wohing gehen müssen bis er sich dort als Gast fühlen darf?Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja5NeinGefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von moritz am 22.02.2012
also wenn man öfter ein mittagsmenü bestellt und immer eine cremesuppe dabei ist, dann würd ich die auch nimmer wolln. egal ob sie gut oder schlecht ist =)Gefällt mir
Speisen OK, aber nicht zum Niederknieen, Getränke gepflegt, Bedienung unsympathisch. Publikum eigen bis seltsam, auch Wiener Promis sind hier ab und zu zu finden. Die Atmosphäre muss man mögen, oder eben auch nicht. Preis Leistung stimmen absolut nicht.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja8Nein4Gefällt mirLesenswert
Sehr schlechter unfreundlicher Service. Kinder sind NICHT gern gesehen und wahrscheinlich homophobWas meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja2Nein8Gefällt mirLesenswert
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