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Ambiente
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42
38
43
Gesamtrating
41
15 Bewertungen
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Taverna LefterisTaverna LefterisTaverna Lefteris
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Taverna Lefteris Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 215
|
52
Wien
Rang: 152
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC
Öffnungszeiten
Mo
18:00-24:00
Di
18:00-24:00
Mi
18:00-24:00
Do
18:00-24:00
Fr
18:00-24:00
Sa
18:00-24:00
So
geschlossen
Letztes Update von:
anita47
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Taverna Lefteris

Hinweis: Lokal wurde von ReTe Usern als geschlossen gemeldet
Hörnesgasse 17
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Griechisch, Mediterran, Fisch Spezialitäten
Lokaltyp: Restaurant
Lokal teilen:

15 Bewertungen für: Taverna Lefteris

am 10. Mai 2015
MrNobody
29
3
5
5Speisen
4Ambiente
4Service

Der einzige Grieche (den ich kenne), der den Namen verdient!
Ambiente toll, Essen immer hervorragend, Gastfreundlichkeit wird hier GROß geschrieben!
Man (ich) fühle mich immer wie auf Urlaub wenn ich dort bin. Egal ob Stammgast oder Neukunde, jeder wird herzlich empfangen.
Ein echter (mittlerweile kein geheimer :-) )Tipp.
Wer griechisches Flair, authentische Küche und Gastfreundschaft sucht wird sie hier finden.

Liebes Lefteris Team, weiter so!

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am 26. Februar 2015
Starle
15
1
8
5Speisen
4Ambiente
5Service

Manchmal hofft man, dass das Lieblingslokal ein kleiner feiner Geheimtipp bleibt. Will man doch vermeiden das es ständig ausgebucht ist. Andererseits sollte besonderes Können aber natürlich auch bekannt gemacht werden. Ein Zwispalt.

Die Taverna Lefteris ist für mich immer ein kleiner Urlaub für einen Abend. Das Lokal an sich recht klein aber extremst gemütlich und willkommem heissend eingerichtet. Holzstühle gedeckte Holztische und eine doch vorhandene aber nicht zu erdrückende Deko.
Das Publikum bunt und ausgelassen und man merkt einfach auch an der Stimmung dass hier jeder ode4 fast jeder seinen Abend genießt.

Das Service ist sehr zuvorkommend und skuriler Weise gehört für mich der so vollkommen untypische nicht griechische Kellner fest zum Gesamteindruck. Er wirkt eim bisschen so als hätte man ihn aus einem schwarz-weiß Wiener Film genommen und ihn aus versehen in ein griechisches Restaurant gesteckt. Ich finds immer herrlich wenn mir mit Wiener Charme Tagesangebote und Spezialitäten ans Herz legt. Aber Fachwissen hat er und vor allem spürt man hier das Herzblut nicht nur im Service auch in den Speisen.

Weinkenner bin ich leider keiner aber die Karte bietet doch auch Spezialitäten und man kann ja nachfragen. Was hinfällig ist bei mir hab ich doch die schlechte angewohnheit mir mit dem typisch klebrig süßen weißen griechischen Wein - Samos, alles zu verkleben. Jeder hat seine Schwächen.

Speisentechnisch zählt für mich nur eines. Gebt mir taramasalata und ich bin glücklich. In der Taverna ist dieser einfach ein Traum. Eindeutig selbstgemacht cremig und fernab der standardware in schweinchenpink. Mit dem knusprigen frisch gebackenen Brot einfach ein Traum.
Auch die anderen Vorspeisen sind nicht zu verachten aber ich habe hier halt doch einfach einen Favoriten.

Hauptgänge sind alle zu empfehlen. Besonders die empfohlenen speziellen Gerichte sind immer wieder ein Highlight.
Fisch und Fleisch sind geschmacklich einwandfrei und man merkt einfach die Qualität die hinter den Kulissen steht.

Alles in allem ist die Taverna Lefteris für mich ein absolutes Highlight in der griechischen Restaurantlandschaft der Stadt und mir persönlich bei weitem lieber als so mancher bekannte Massengrieche der miese Fleischqualität mit fettiger Käse-Obers-Metaxasauce übertüncht.

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5 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 26. Feb 2015 um 16:15

und vor allem betonen sie das ihre küche kretisch und nicht griechisch ist!
das hat man aber meines erchtens früher mehr gemerkt und der unterschied sticht in den speisen nicht mehr ganz so heraus.

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am 18. Jänner 2015
Saraswati
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Perfektes Essen, nettes Service, obwohl viel los war... Der Griecher Kellner Alex, war der Allerbeste! Gerne wieder!!!!

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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 18. Jän 2015 um 16:29

aha - jetzt kann ich mir natürlich mehr darunter vorstellen.

Gefällt mir1
am 16. Oktober 2014
sador
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ein der beste griechen der stadt sehr gute kuche freundliche servies und sehr gemütliche atmosphare

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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 16. Okt 2014 um 23:02

?

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am 29. Mai 2014
Papasi
3
2
1
0Speisen
2Ambiente
2Service

Leider stammt die letzte Bewertung (axma) anscheinend von einem Mitarbeiter/Freund des "neuen" Lokals (Neueröffnung Mai 2014 nach Insolvenz 2013) oder Chefs. Die Karte ist reduziert auf ein paar Seiten und die Qualität und die Quantität haben leider auch nachgelassen - Souvlaki zäh wie bei jedem x-beliebigen Griechen jedoch zu stolzen 5 Stern Restaurant Preisen. Geldmachine für den insolventen Chef? Wahrscheinlich. Genuss für Kunden? Nein, leider ist für die alte Taverna Lefteris kein Platz mehr im neuen Lokal.

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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 29. Mai 2014 um 10:55

'Die Toiletten wurden komplett renoviert' kann leider in meinen Kommentar nichts mehr hinzufügen!

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am 13. Mai 2014
axma
1
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Sehr nette Bediehnung
Seht gutes Essen
Autentisches Essen !!

Hundefreundlicher Kellner

Flexible Küche

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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 13. Mai 2014 um 19:05

Naujo, wenn man sonst schon nichts erfährt, einen Wauwau darfst mitnehmen.

Gefällt mir2
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. September 2013
Update am 16. Oktober 2014
Experte
amarone1977
315
75
30
4Speisen
3Ambiente
4Service
8 Fotos1 Check-In

An alle nokomos, OhrUndGaumens: jetzt gibt’s wirklich einen griechischen Abend.

An die Trolle: nein, ich bin kein Griechenlandexperte, dafür kenne ich das Land zu wenig, ich schreibe hier einen reinen Erfahrungsbericht und versuche die subjektiven Eindrücke so wiederzugeben, wie ich sie erlebt habe - und so manchen Anfeindungen à la "der kennt si jo net aus, wos wü der..." mal den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Und ich lerne gerne - dafür sitzen dann auch ExpertInnen aus erster Hand mit mir am Tisch.

Also: offenbar haben viele „griechische“ Restaurants hierzulande mit Griechenland so viel zu tun wie das, was man z.B. den armen, nichtsahnenden Italienern in Verona als „Bier-Stube“ verkauft.

Will heißen: es gibt nicht nur Wyrgos mit Metaxasauce oder Souvlaki mit Tomatenreis.
Nicht nur Speisekarten voll mit „Athenteller“, „Kreta-Platte“, „Poseidonteller“ und „Rhodosplatte“ oder sonstigen geographisch oder mythologisch anmutenden Auswüchsen.

Schon gar nicht verdünnten, mürrisch servierten Gratis-Ouzo der übelsten Sorte (ist Odol eigentlich auch ein griechisches Produkt?)
Nichts von alledem.

Das Lokal tief im dritten Bezirk (nächste U-Bahnstation: Rochusgasse) liegt nicht an befahrenen Straßen, fernab von jeder Straßenbahnlinie (Linie 1, Löwengasse ein paar Straßen weiter).
In der Hörnesgasse sind es die Laternen an der Fassade, die darauf hinweisen (und im Sommer der großzügige Gastgarten). Das Schild hängt an der Ecke beim Eingang, sieht man also nur von der Kübeckgasse aus.

Das Lokal schlicht, der Wandverbau dominiert von hellem Holz, ein bisschen wie eine ältere, eher Wienerische Gasthauseinrichtung.
Der stolze Chef mit Schnauzer und Brille ist ständig zwischen den gut gefüllten Tischreihen unterwegs, flott aber entspannt, serviert, plaudert, hat Zeit für seine Gäste.

Ich bin zu spät, meine Gastgeber warten schon, ich eile noch mal ins stille Örtchen. Dieses ist etwas in die Jahre gekommen, aber sauber. Dominant der rotweiße Gartenschlauch für die rasche und effektive Reinigung, sowie die übergroße Karte der Insel Kreta.

Das erinnert mich sofort wieder an meine Maturareise und meine Lieblingstaverna.
„Tschermeni?“ – Nein, Österreich! – „Ahhhh, Austriaa, alles gutt!“

Ein nicht zu unterschätzendes Detail, auch heute noch.

Der Vorspeisenteller steht schon am Tisch. Ein buntes Potpourri an Aufstrichen, die in Griechenland allesamt als „Salata“ bezeichnet werden.
Wir dürfen die „Salate“ großzügig wie einen Aufstrich auf das fabelhafte, hausgemachte Sesambrot streichen.
Zum Brot sei nur gesagt, dass allein das schon einen enormen Unterschied zu allem, was man sonst so bekommt, darstellt. Nicht einfach nur Weißbrot, das ist dick, dicht, flaumig, schön zu beißen, zarte Kruste, wirklich toll. So noch nirgends bekommen.

Die „Salatas“ sind hausgemacht – nicht alle sind gut, so mancher aber ist höchst delikat: in den „Taramosalata“, den rosafärbigen Aufstrich mit Fischrogen würde ich mich am liebsten eingraben, obwohl ich sonst mit Meeresfrüchten und allzu viel Fischgeruch so meine Probleme habe.

Eine Version mit Kichererbsen (Fava) ist auch mit dabei, eine graue „Paste“ mit Knoblauch und eine mit Kartoffeln, die aber seltsam verbrannt schmeckt. Letztere wird daher auch von allen gemieden, während die Piperies florinis (gegrillte, marinierte Paprika) alle zufrieden stellt.
Schön auch der Tirosalata aus Schafskäse, würzig und pikant.

Nicht vergessen darf man die frittierten Fische - ich nehm an, es waren Sardinen, ordentlich mit Zitrone beträufelt und im Ganzen häppchenweise. Amuse gueule eliniko.

Man könnte sich also spielend leicht mit den Vorspeisen vollessen, doch was wäre ein „kulinarischer Kurzurlaub“ in Griechenland ohne das gegrillte Fleisch.

Gegrilltes Lammfleisch mit Kartoffeln und Gemüse. Halt, das Gemüse ist wiederum nicht jenes, das amarone gerne isst (Paprika, Zucchini, meine üblichen Verdächtigen), also belassen wir es bei den Kartoffeln.
Diese wiederum kommen aus dem Dampfgarer und hernach in die Pfanne, sind also auch ganz anders zubereitet, als ich das von den letzten fünf „Standardgriechen“ serviert bekommen habe.
Keine Frittiergerüche, auch wenn die Kartoffeln ein bisschen speckiger sein könnten.

Salat: etwas süßlich mariniert, frisch.

Dazu: zwei Flascherln von einem wirklich angenehmen Weißen (kein Retsina!) einer mir völlig unbekannten, autochtonen Rebsorte.

Yaourti me meli & karidi: Pflicht für mich. Bekommt laut meiner griechischen Gastgeberin jedes brave griechische Kind zum Großwerden.
Größer werde ich zwar nicht mehr, schmecken tut’s mir aber immer noch, einfach ein perfektes Dessert. Hier besonders erfreulich: die Nüsse sind einmal nicht bitter und alles andere als ranzig – frisch und aromatisch. Das Joghurt ist kein Schärdinger-Becher-Joghurt (schon mal wo bekommen und reklamiert), sondern genau das cremige Joghurt, das ich vom Urlaub kenne.

Griechischer Kaffee: cremig, leicht süßlich aber nicht süß, nicht bitter. Eine runde Sache.

Fazit: ich bin vorsichtig mit „authentisch“ oder „original“. Aber hier werde ich das erste Mal wieder an Griechenlandurlaub und nicht an Riesenlokale mit Massenabfertigung erinnert.
Und: endlich krieg ich keinen Zahnputz-Ouzo geschenkt, dafür aber reichlich gutes Essen serviert. Danke!
Meine Gastgeberin wird zum Abschied geherzt und geküsst, wir freuen uns auf den nächsten Besuch.
Jamas!

PS: ich habe mich hier nirgendwo als ausgewiesener Griechenlandkenner ausgegeben.
Und wer mir jetzt immer noch "Halbwissen" vorwirft, der soll einfach mal schweigen, einen Schluck Ouzo nehmen, und die "andere Hälfte des Wissens" dazuposten.
Vielen Dank ;-)

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74 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 27. Okt 2013 um 16:54

Laxans: Hier ist so manches peinlich und niveaumäßig tief im Keller. Also immer schön mit zweierlei Maß messen.

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am 17. Juni 2012
RolandS3
30
4
9
-Speisen
5Ambiente
5Service

Nachdem ich schon einmal auf das legendäre Straßenfest der Taverna Lefteris hingewiesen habe, möchte ich dies heute ein wenig ausführlicher tun.

Gleich vorweg, dies wird keine klassische Bewertung, da ich anhand eines Straßenfestes keine Speisen bewerten möchte – es ist aber sicher hilfreich, ein wenig an der Atmosphäre, die die Taverna versprüht, teilhaben zu können.

Für dieses Fest wird einmal im Jahr die Hörnesgasse vor dem Lokal komplett gesperrt und für rund 800 Gäste platz gemacht.

Und wie jedes Jahr gab es Souvlaki vom Holzkohlegrill, Hausgemachtes Brot, Steak-Pommes und griechische Mezedes.

Von den griechischen Vorspeisen (Mezedes) ist „Taramasalata“ mein persönlicher Favorit, zusätzlich durfte ich bei dem Souvlaki einer Freundin mitnaschen – beides bestens wie immer. Vor allem Leftis „Brot“ ist immer wieder ein einzigartiger Genuß.

Das Fest ist ausgezeichnet organisiert – an die 20 Leute (Mitarbeiter der Taverna und Freunde der Taverna aus dem Bezirk) – wie bei so großen Festen üblich muß man sich zuerst einen Bon kaufen um dann seine Getränke und Speisen zu bekommen.

Während Olga Kesaris und Kostas Papageorgiou die Stimmung mit griechischer Musik anheizte – die Tanzfläche war immer voll, konnte ich mich mit dem Geschäftsführer Dimitrios Kalligiannakis kurz unterhalten.

Ein schöner Abend, an dem ich viele Erdberger-Freunde traf, gut gegessen und getrunken hab und schließlich blieb sogar ein wenig Zeit übrig, um mit Lefti persönlich ein Glas herrlichen Retsina zu verkosten.

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am 8. Juni 2012
SchuhboeckG
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ein Grieche, bei den man sich wohlfühlt. Griechische Musik, freundliches Personal und ausgezeichnete Küche. Man bekommt Sehnsucht nach Sonne, Meer und griechische Gastfreundschaft.

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am 11. März 2012
Experte
anita47
66
21
19
4Speisen
4Ambiente
5Service

Heute Abend waren wir zum ersten Mal in der Taverna Lefteris, ich kannte das Lokal vorher gar nicht. Schon beim Eintreten bemerkt man sofort die angenehme Stimmung - griechische Musik, freundlicher Empfang, einfache aber nette Einrichtung.
Die Taverna Lefteris ist ein Nichtraucher Lokal.

Die Reservierung klappte obwohl wir nur auf den Anrufbeantworter gesprochen hatten, ein schöner Tisch weiß gedeckt mit frischen Blumen erwartete uns. Der Kellner kam nach wenigen Minuten, fragte nach den Getränkewünschen und brachte die Speisekarte, wir bestellten erst Retsina und Mineralwasser und vertieften uns in die Speisekarte, es gibt eine wunderbare Auswahl an interessanten Gerichten und sowohl für 'echte Griechen' und auch für Freunde griechischer Küche findet sich hier etwas das schmeckt.

Ich bin natürlich nur ein Liebhaber griechischer Küche und maße mir nicht an diese wirklich zu kennen, deshalb bschränkt sich meine Erfahrung auf die üblichen Gerichte. Wir bestellten den spinatstrudel als Vorspeise zusammen mit skordalia (Knoblauchpüree) und eingelegten Oktopus, es wurde mit einem unglaublich saftigen und exzellenten Weißbrot serviert. Der Spinatstrudel war leicht, knusprig und geschmacklich hervorragend, das Knoblauchpüree war intensiv und großartig, der Oktopus sehr gut. Eigentlich wollten wir noch eingelegte Weinblätter bestellen aber auf unsere Nachfrage ob die selbstgemacht wären wurde das verneint, das ist sehr schade.
Der Wein zur Hauptspeise war ein 2006 Mount Athos um €27 einfach wunderbar. Die gegrillten Lammkotteleten mit Tagesgemüse und Kartoffeln wurden mit tsatziki serviert, die Qualität des Fleisches war überzeugend (und da versteh ich was davon) ein geschmackliches Erlebnis. Die Beilagen waren gut. Auch der gegrillte Oktopus war hervorragend, dieser wurde mit einem sehr guten Blattsalat und frischem Brot serviert, dabei war auch noch ein kleines Schälchen mit kaltgepresstem Olivenöl (sehr gut)

Die Taverna Lefteris ist kein schickes Restaurant, es ist ein bodenständiges lokal mit sehr guter Küche und einer guten Weinauswahl. Die Atmosphäre ist locker, entspannt und fröhlich, die Bedienung freundlich, höflich und sehr kompetent.

Zum Abschluss hatten wir einen griechischen Kaffee in der Kanne serviert und wurden auch noch auf einen Ouzo eingeladen, ein sehr schöner Abend.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 3. Februar 2012
RolandS3
30
4
9
5Speisen
4Ambiente
5Service

Eines meiner Stammlokale, weil es einfach fantastisch schmeckt. Wenn dich der Chef begrüßt ist es wie wenn man nach Hause kommt.

Ach ja, ein MUSS für den ganzen Bezirk ist jedes Jahr das Straßenfest.

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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 17. Mai 2012 um 13:45

Heuer ist es am 16. Juni!

Gefällt mir1
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am 15. Oktober 2010
keinprofi
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Jetzt waren wir auch endlich einmal in der vielgelobten Taverna Lefteris.
Zuerst einmal - wir wurden vom Chef sehr persönlich begrüßt
und zu unserem Tisch geleitet.
Dann gab es die Speisekarten und eine mündlich gesprochene
Tageskarte.
Wir entschieden uns für eine kretische Fischsuppe, die köstlich
mundete, abgerundet mit einer Zitroneneisauce, wenn ich mich
recht erinnere.
Dann wählten wir kleine Vorspeisen à € 2,--, die man analog zu den Größeren wählen kann. Sehr hübsch angerichtet in diesen kleinen Tellern, dazu gab es frich gebackenes Brot, hmmmm.
Dann waren wir zuerst einmal satt, schwups war je ein Ouzo
am Tisch.
Dann verspeisten wir noch einen ganzen frischen Branzino mit
Bratkartoffel und einem Blattsalat. Sehr köstlich dieser Fisch
und gut gegrillt, da sind wir heikel, Ein Gemisch von einem
herrlichen Bio-Olivenöl und Zitrone bekamen wir auch.
Getrunken dazu haben wir Retsina in einer Halbenliterflasche
aus Attika - wie köstlich und leicht. Aber auch sehr süffig, das
muß ich gestehen, 3 Flaschen waren im Nu ausgetrunken.
Sehr lustig und satt verließen wir die neu renovierte Taverna
und träumten in der Nacht sicher von einem Blauen Meer ....

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4 Kommentare »
Letzter Kommentar von keinprofi am 9. Dez 2010 um 21:41

ich freue mich, daß mein kommentar so gut gefallen hat!

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am 26. September 2010
trojanischesmarketing
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Für mich eindeutig der beste Grieche in Wien! Wenn ich jetzt schon wieder an die leckeren Kalamari und einen guten griechischen Bauernsalat denke ... Super Service und tolle griechische Feste mit Livemusik!

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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von Mr. Nobody am 7. Okt 2010 um 20:22

Glauben Sie das wirklich, was Sie geschrieben haben?

Gefällt mir
am 31. August 2010
curnonsky
26
3
3
5Speisen
4Ambiente
4Service

hervorragender und einziger kreter in wien. waren zu acht und alle zufrieden. hervorragender vorspeisenteller, ausgezeichnet gebratene fische, gegrillte oktopusse und lammsouvlaki. sehr gutes brot! mythos bier und s.g. wein.
- danke

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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von lisa am 25. Sep 2010 um 20:48

ja, wir werden den Kreter auch einmal testen, bericht
folgt dann hier, wir sind neugierig geworden

Gefällt mir
am 12. Oktober 2009
Meidlinger12
185
50
17
4Speisen
3Ambiente
3Service

So, jetzt haben wirs auch endlich zum Lefteris geschafft, nachdem wirs uns schon sooft vorgenommen haben. Wir hatten für 20 Uhr einen Tisch bestellt im Raucherbereich. Tischeinweisung hat wunderbar geklappt. Der Kellner zählte uns gleich einige Tagesspezialitäten auf. Die Speisekarte ist eher klein gehalten. Diesmal wählten wir als Vorspeise nur einen griechischen Bauernsalat. Leider gibt es bei fast keinen Griechen in Wien einen kostengünstigen Hauswein, also ließen wir uns dummerweise auf einen anderen griechischen Wein überreden ohne nach dem Preis zu fragen. Der gute Wein schlug dann mit € 28,00 zu Buche.
Als Hauptspeise bestellte ich die Tagespezialität die fritierten Sardinen und meine Freundin Putensouvlaki.
An diesen beiden Speisen gab es nichts auszusetzen. Dannach bestellten wir noch 2 Metaxxa und 2 griechische Kaffee. Der Kaffee wurde stilvoll auf einem Kupfertablett und in einem metallenen Kännchen mit Stiel serviert.
Es gab auch noch einen Korb mit Brot, das wirklich sehr gut war, aber soweit ich es auf der Rechnung sah, auch verrechnet wurde.
Zum Abschluß beim zahlen gab es noch 2 Metaxxa aufs Haus.

Was auffällt, durch die große Medienpräsenz der Taverna Lefteris und Nennung in einigen Lokalführern, tummeln sich hier doch viele "Gspritzte" im Lokal.

Fazit: Wir sind weiters auf der Suche nach dem "fast perfekten" Griechen in Wien, denn perfekt kann in Wien kein Grieche sein, dazu fehlt es an grundlegenden Dingen. ;-)

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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 4. Feb 2012 um 12:15

Die Beschreibung, dass sich dort relativ viele "Gspritzte" tummeln, ist meiner Meinung nach unrichtig - wenn, dann trifft sie auf das Rochus zu.

Vielleicht trügt der Eindruck wenn man nur einmal dort war...

Gefällt mir
am 7. August 2008
ashley
7
0
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Gemütliches kretisches Lokal in einem Wiener Beisl.
Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, täglich frisch zubereitete Speisen. Der etwas andere Grieche für Kenner der griechischen Küche sehr zu empfehlen.

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Taverna Lefteris - Karte
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Bewertet am 07.08.2008

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