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SpeisenAmbienteService
27
39
34
Gesamtrating
33
13 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Rating Details
SPEISESAAL SPEISESAAL SPEISESAAL
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SPEISESAAL Info
RESTOmeter RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 424 | 134
Steiermark
Rang: 40
Preislage:
Mittel
Kreditkarten:
Keine Info
Öffnungszeiten:
Mo:
17:00-01:00

Di:
17:00-01:00

Mi:
17:00-01:00

Do:
17:00-01:00

Fr:
17:00-01:00

Sa:
17:00-01:00

So:
17:00-01:00
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Lokalinhaber?

SPEISESAAL

Grieskai 4-8 | 8020 Graz
Hotel Wiesler
Steiermark
Küche: International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 0316 706683  
Web: www.speisesaal.at
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13 Bewertungen für: SPEISESAAL
am 05.10.2014
anycom666
1
1
3Speisen
5Ambiente
0Service
Das Restaurant war so gut wie leer, zeitweise waren weitere 3 Tische besetzt. Die Getränke durften wir gleich bestellen, die Worte "Bitte" und "Danke" befanden sich leider von Anfang an nicht im aktiven Wortschatz des Kellners. Allgemein war der Umgang sehr unangenehm, er war eindeutig nicht ausgebildet, unfreundlich, gleichgültig sowie genervt. Normale Umgangsformen wie sie sogar in jeder Buschenschank ganz normal sind, vermisst man hier.

Als wir nach Erhalt der Getränke noch um einen Moment baten um eine Auswahl für die Speisen zu treffen durften wir geschlagene 25 Minuten warten bis wir Gelegenheit bekamen eine Bestellung aufzugeben (allerdings nur weil wir fragten ob wir bestellen dürften). Als die Vorspeise, Beef Tartare, serviert wurde versprach uns eine weitere Kellnerin das Brot "sofort" zu bringen. Die Wartezeit schloss darauf hin dass der Toast erst in diesen Moment zubereitet wurde, so saßen wir hungrig vor dem Beef Tartare und fragten uns bereits das 2. mal an diesem Abend ob es sich hier um einen Scherz handelt. Die Vorspeise selbst war allerdings ausgezeichnet und der Preis wirklich angemessen.

Als die Hauptspeise serviert wurde mussten wir dank der sich durch den ganzen Abend ziehenden Unachtsamkeit des Personals natürlich erst auf neues Besteck warten.
Die Hauptspeise, Steak und Burger, waren perfekt zubereitet und schmeckten ausgezeichnet.

Als wir diese aufgegessen hatten durften wir allerdings 20 Minuten vor den leeren Tellern sitzen, was angesichts des Leeren Restaurants und der Tatsache dass alle 3 Servicekräfte in 3 Meter Entfernung an der Bar miteinander Plauderten, wirklich eine Frechheit darstellt. Die Geduld verloren stellten wir die leeren Teller an den Tisch nebenan, von dort wurden diese auch weitere 10 Minuten später kommentarlos entfernt. Nach weiteren 30 Minuten mit bereits leeren Gläsern ohne weitere Nachfrage oder Aufmerksamkeit baten wir um die Rechnung und waren auch nicht mehr bereit Trinkgeld zu geben. Der Kellner hatte nicht genug Wechselgeld und musste weiteres Kleingeld holen, welches er uns kommentarlos mit etwas zu viel Schwung auf den Tisch legte. Unsere anschließende Verabschiedung beim Gehen wurde von keinem der anwesenden Kellner erwidert.

Fazit: ausgezeichnetes Essen, tolles Ambiente, durchdachtes Konzept, nur die Kellner sind offensichtlich Aushilfen die keinerlei Ausbildung erhalten haben. Mit diesem Service würde ich das Restaurant leider niemanden weiterempfehlen und wir werden es wahrscheinlich auch nicht mehr besuchen.

In dieser Preisklasse kann man einen freundlichen Umgang und aufmerksamen Service erwarten. Es ist schlicht und einfach eine Frechheit, dass wir neben der Bar saßen, hinter der die Kellner standen und diese dort mehrmals wegen Bestellungen und der Rechnung direkt ansprechen mussten um überhaupt Aufmerksamkeit zu bekommen (im Gegensatz zu dem Video das diese sich auf einem Handy dort ansahen). Es folgte auch zu keiner Zeit eine Entschuldigung für die vielen kleinen Fehler die sich durch den Abend zogen.

Das wirklich ausgezeichnete Essen wird so durch den Ärger über die unfreundliche Behandlung komplett getrübt und es ist wirklich schwer so einen angenehmen Abend zu verbringen.
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Kommentar von am 05.10.2014 um 22:23
uc0gr
Auch das ist ein sehr schöner und guter Erstbericht.
Willkommen im Forum!
Gerry
Gefällt mir
am 05.04.2014 | Update am 05.04.2014
zippy
1
1
1Speisen
3Ambiente
3Service
Der (in der Karte hochgelobte) Cheeseburger ist leider aufgrund der schlechten Qualität und des schlechten Geschmacks (undefinierbares knorpeliges Fleisch, angeblich Rind) ein totaler Reinfall. Nach Rückfrage beim Kellner wurde uns gesagt, dass der Burger am Holzofengrill zubereitet wird und nunmal so schmeckt. Laut Homepage ist die Philosophie des Lokals, Fleisch niemals zu würzen, damit der Eigengeschmack besonders hervorkommt. Gute Idee eigentlich wenn es denn nur schmecken würde.
Auch der Hot Dog mit Currywurst schmeckt nicht, da das Brötchen vom nassen, übersäuerten Salat und Soße komplett aufgeweicht war. Das Preis/Leistungsverhältnis passt gar nicht.
Tipp: Beim nächsten Würstelstand schmeckt's definitiv besser...
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am 10.02.2013
kreuda77
2
1
2Speisen
5Ambiente
5Service
Supernettes Lokal mit tollem Service, leider hinkt das Essen etwas hinter dem guten Auftritt des Speisesaals her.
Hatten den Döner Kebab, Fleisch ok, aber von high Quality wie in der Karte beschrieben weit weg, der Djuvic Reis fade und geschmackslos; dazu hatte ich noch Humus, und hier muss ich wirklich sagen daß ich noch nie so ein schlechtes Humus gegessen habe. Bröckelig, geschmacklich nichtssagend......werd´s nochmal probieren und hoffe daß ich vielleicht einfach das Falsche zur falschen Zeit gegessen habe.....
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am 20.07.2012
luckyscissor
Basis Level 1
7
1
4Speisen
4Ambiente
4Service
Tolles Lokal, vor allem für jüngeres Publikum!! Die Kellner sehr jung, stylish gekleidet und gut aussehend. ;-) Die Speisen sind keine Alltagsküche - wirklich alles sehr gut. Das Steak ist butterzart, die Fischgerichte megalecker, die Burger sehr gut,... Vor allem dass es wöchentlich zwei neue Wochengerichte gibt, die das Lokal mit Foto auf Facebook präsentiert, finde ich ganz toll.
Es gibt Getränke aus aller Welt - sehr hip und trendy. Manchmal ist die Musik zum Unterhalten etwas zu laut, aber ansonsten:
eines meiner Lieblingslokale
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am 11.05.2012
misenplace
Platinum Level 15
50
18
3Speisen
3Ambiente
2Service
1 Foto 3 Check-Ins
Ich sollte vorausschicken: ich bin vielleicht mit der falschen Erwartungshaltung dorthin gegangen - und gemessen daran, war es ein überraschend positives Erlebnis.
Da mir schon die Umgestaltung des Hotels Wiesler nicht sonderlich gefallen hat (ich mochte das altmodische Flair, wenn mir nach dem jetzigen Stil war konnte ich auch schon früher im Weitzer absteigen) - der wirtschaftliche Erfolg aber meiner Meinung entgegensteht muss man auch meine Erfahrung im Speisesaal unter diesem Aspekt sehen.

Generell ist das Konzept recht in Ordnung, die Speiseauswahl sehr umfangreich und interessant - auch die Portionsgröße eher für gute Esser gestaltet. Er sich also als Vorspeise an Beef Tartar und Flammkuchen delektiert hat wenig Platz für eine Hauptspeise. Das Tartar war brauchbar - ist aber in meinem Vergleich eher auf den hinteren Plätzen zu finden - dafür ist der Elsässer Flammkuchen aber wirklich toll. Und aus irgendeinem Grund kriegt man das auch kaum woanders.
Unangenehm ist uns allerdings die extrem laute Musikbeschallung aufgefallen...Tischgespräche zu führen ist ähnlich schwierig wie in einer Diskothek.
Die Weine sind brauchbar, die Preisgestaltung vernünftig.
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Diese Bewertung wurde von einem ReTe Experten geschrieben.
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11.04.2012 | Update am 11.04.2012
Experte
amarone1977
Diamond Level 30
309
71
Top 10 Tester
3Speisen
4Ambiente
4Service
8 Fotos 1 Check-In
Gelistet in: Lokale in Graz
Endlich wieder mal Graz. Ich liebe diese Stadt wie meine zweite Heimat, obwohl ich nie dort gelebt habe. Sehr wohl allerdings meine „Vorfahren“ und so kommt es einfach, dass durch die vielen Besuche vor allem vor langer Zeit immer wieder so etwas aufkommt wie Nostalgie, sei es beim Fahren durch die scheinbar banale Münzgrabenstraße, das Würstelessen am Hauptlatz, Filmfrühstücke im Geidorfkino, das Frühstücken allgemein in der Unigegend, das Sterzessen im Glöcklbräu, Verweilen am Franziskanerplatz oder Spaziergänge um den Hilmteich, durch die Spor- oder Stempfergasse. Nicht zu vergessen natürlich das Brötchenessen in der Stempfergasse. Siehe dort!

Doch gestern sollte alles ganz anders kommen. Der Pharaonentempel sollte es werden, doch der ist zu. Warum eigentlich? Osterpause? Der Gehweg vorm Lokal ist voller Kieselsteine, keine Info auf der Türe. Labrouche, weißt du mehr?

Also ab in’s Zentrum, der Hunger ist enorm. Weil ich geschäftlich noch in der Annenstraße zu tun hatte, bot sich „Der Steirer“ ganz in der Nähe als unkomplizierter, allerdings auch heißbegehrter Frühabendfüller an. Doch eine Reservierung wäre natürlich hier mehr als empfehlenswert gewesen. Für einen Hungrigen ist kein Platz mehr, also wird’s nur ein Aperitiv.
Die Empfehlung vom Haus ist der „Speisesaal“ ganz in der Nähe, kein Wunder: er gehört zum Hause „Steirer“ dazu.

Doch gleich vorweg: ich bin im Nachhinein nicht beleidigt über das volle Haus zuvor. „Schicker“ und „angesagter“ möge der „Steirer“ sein, was ich aber dann im „Speisesaal“ geboten bekam, war wirklich sehr erfreulich.

Das Lokal direkt am Grieskai empfängt den Gast schon mit einem netten Türschild:
„Offen. Komm rein“.
Tat ich auch. Zuvor hatte ich aber schon durch’s Fenster „g’luagt“: zum Teil Zweiertische mit einer Art Zeitungspapier gedeckt, ein riesenhaftes Glamourgemälde an der Wand, geschäftiger Betrieb, aber nicht übervoll. Drinnen ein hoher Raum mit allerlei Kuriositäten, die bereits die Schreiber zuvor ausgiebig gelobt oder belächelt haben. Also auch die Berichte zuvor lesen, lohnt sich, da merkt man, dass die Geschmäcker eben verschieden sind.

Ich lasse mir vom zum Teil auffällig jungen Personal einen Tisch empfehlen und nehme Platz. Ja, auffällig jung sind die Mädels und Jungs hier. Aber auch auffällig bemüht und vom Haus gut auf die Philosophie des Hauses eingeschworen. Nicht überall ist das so, allzu oft merkt man in der Gastronomie, dass Personal nebensächlich ist, und einfach nur „da sein“ muss. Falsch.
Hier ist man schnell, bemüht, fragt nach, und hätte wohl auch für eventuelle Reklamationen ein Ohr gehabt, zumindest hatte ich keinen Zweifel daran, dass das hier sehr ernst genommen werden würde.

Die Speisekarte ist nicht übertrieben umfangreich, aber sehr vielseitig.
Hier gibt’s Burger genauso wie Steaks, Döner (aber nicht das einfach gestrickte im Gummilaberl!), Djuvec-Reis, Wienerschnitzel mit Sardellen (WTF??), Fischcurry (angeblich nur scharf, hatte aber an jenem Abend ohnehin andere Präferenzen) und so manches andere.
Lustig: Original „Nuri“-Sardinen gibt’s mit der leeren Dose als Dekoration serviert mit Brot.
Nicht nur daran merkt man, dass man in einer Studentenstadt ist und sich dieses lustige Detail mit so manch anderem in der Grazer Gastrowelt deckt.

Interessant auch die Getränkeauswahl, neben gängigen Weinen der Region und darüber hinaus gibt es zum Beispiel auch ein gut gezapftes Staro, das koffeinlastige Kiez-Gebräu „fritz-kola“ für die Nachtschwärmer unter den Grazern (laut Karte), das leicht salzige Ayran und so einiges mehr, darunter auch einen herrlich erfrischenden Durstlöscher: „Kardamint“: ein Sirup aus Kardamom und Minze. Entweder als Kardamint „Leitung“ um 2 Euronen oder Kardamint mit Mineralwasser um 2,80.
Halber Liter, versteht sich, serviert mit Zitrusspeideln und (nicht zuviel) Eis. Sehr großzügig.
Das nenne ich mal mehr als fair und zeigt, dass die Gastronomie in puncto Leitungswasserverrechnung auch anders kann. Hier hat sie es verstanden und beweist, dass Lokale auch ohne unverschämten Leitungswasser-Aufpreis trotzdem gut verdienen kann.

Beim Essen tat ich mir schwer beim Auswählen. Schlussendlich wurde es zuerst mal eine Karotten-Ingwersuppe, schön batzert-cremig, fruchtig aber nicht verschlagoberst, mit dezentem aber nicht übetriebenem Ingwer-Touch. Ein wenig (weißer!) Pfeffer aus der Mühle tat der Suppe gut, das war schon mal ein ordentlicher Beginn.

Döner Kebap. Vom Lamm. Ich wurde vorgewarnt, das Fleisch hätte ordentlich Flachsen.
Ich selbst würde mal sagen es ist gut durchzogen, gehört aber zu so manchem Fleisch dazu, weil es auch den Geschmack während der Zubereitung beeinflusst, man denke nur an einen guten Rostbraten. Wer das nicht will, der soll Faschiertes oder Formfleisch essen.

Kurz gesagt, die Portion kam in biblischen Ausmaßen daher. Wer bitte soll so viel essen? Gut, die Portion liegt mit 12 Euro sicher weit über Kebap-Standl-Niveau, wir reden aber hier auch über Qualität und Zubereitung, sowie Präsentation, die nicht mit Take-away vergleichbar ist. Nur, ich hätte mich auch über eine etwas kleinere Portion gefreut. Ich schmeiß Essen nicht gern weg, hier dürfte das aber ständig passieren.

Das Fleisch, gegrillte Pfefferoni, Tomatenspeideln roh (nicht für mich), Djuvec-Reis (sehr gut) und ein fein abgemachter Salat: feine, würzige Marinade, zarter Salat, Rotkraut mit feinem Biss und sogar ein paar kernlose Tomatenwürferl, die ich im Zusammenspiel mit dem Salat sogar mitessen konnte. Gut!

Das Fleisch selbst war mehr als ordentlich, kräftig gewürzt, aber nicht industriell, was aber sicher zu viel des Guten war, war der Salzgrad. Gut, Reis, Salat und der fabelhafte Kardamint-Saft gleichen es wiederum gut aus, aber trotzdem, es darf weniger sein.
Schmackhaft ist die Sache allemal, nur nach 2/3 der Portion muss ich streiken. Die beigestellten, wohl selbst gebackenen Brötchen-Vierteln lasse ich bis auf einen Biss liegen, bei der Beilagenkombi wäre das Brot wohl zu viel gewesen.

Über Nachspeisen hätte ich mich gern unterhalten, gebackene Apfelringe klingen verlockend, aber es geht kein Bissen mehr.
Was aber dann doch noch sein musste: Türkischer Kaffee (für faire 3,50). In der guten Karte werden bei der einen oder anderen Spezialität Anmerkungen zur Zubereitung präsentiert, hier wird die korrekte Zubereitung des Kaffees beschrieben.
Gut drei Mal muss der Kaffee aufkochen, bis ein schöner Schaum entsteht. Bleibt am Löffel kein Kaffee mehr kleben, so ist er fertig. Natürlich im Messingkandl bereitet, so wie ich es auch gern zuhause mache.
Den Türkischen Honig dazu verschmähe ich ausnahmsweise nicht, die Plomben werden durch die gute Konsistenz geschont und die Mandeln sind reichlich vorhanden.

Ein feiner Abschluss für ein gelungenes Abendessen. Der in den Berichten beschriebene DJ Soul ist mir nicht aufgefallen, die Musik im Hintergrund ist aber angenehm und nicht übertrieben laut. Für ein geschäftiges Lokal wie dieses ist die Atmosphäre aber echt lässig.
Wenn ich mir einen (meiner Meinung nach nicht ganz unberechtigten) Vergleich erlauben darf: Speisenauswahl – Atmospähre – Musik – „In“-Faktor: der „Speisesaal“ wird mir sicher eher in Erinnerung bleiben als das von mir erst vor kurzem besuchte Wiener „Flatschers“.
Das und das gebotene Gesamtbild hier ist mir allemal eine Empfehlung des Monats wert.
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16 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 21.07.2012 um 13:10
amarone1977
SSW: also ich wär mir da nicht so sicher, vielleicht ist das aber genauso der Streitpunkt, ob die cotoletta milanese vor dem Wiener Schnitzel existierte.
Die Wiener Garnitur besteht, gemäß mehrerer Quellen, aus Sardellen, Kapern und Zitrone.
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am 25.02.2012 | Update am 25.02.2012
AndreaK
Basis Level 2
12
1
4Speisen
5Ambiente
5Service
Wie cool ist das denn? EIn toller Saal mit teilweise alten Mauerteilen, unterschiedlichen Sesseln, einem DJ der angenehme Musik auflegt (vielelicht etwas laut) und aufmerksamen Kellnerinnen. Von dem langen kaugummikauenden Jüngling reden wir hier nicht.

Kleine Karte, das beruhigt betreff Frische.

Wir hatten das Fischcurry (ich fragte ob es sehr scharf sei, und die Kellenrin war so nett nach dem Servieren nochmal nachzufragen obs eh passt). Es war supergut! Lemongraswürzig, und riesige Garnelen und massig Fisch in einer wirklich guten Sauce. Dazu duftiger Reis, etwas zu knapp bemessen wenn man die Menge Curry bedenkt. Aber ok.

Das ganze auf einem Tablett mit einer Seite Kronenzeitung, naja - nicht sehr appetitlich wenn man sein BEsteck zwischendurch ablegen will.

Nachspeise: Gebackenes Bounty auf Ananas: ein Traum, wir bekamen ohen Aufforderung 2 BEstecke, 3 Bountys sind für 1 Person doch zuviel.
Dann hatten wir einen Hamburger mit Pommes und Coleslaw, riesig hoch uns auch sehr gut.
Keine Haubenküche, aber sehr gut und oriinell, tolle Lage, nettes Publikum, und das Ambiente sehr cool mit Beschriftungen auf den Wänden, die erklären, warum das Wiesler auf den 5. Stern verzichtet hat.
Einziges Manko: sollte mittag offen haben!
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am 10.11.2011 | Update am 05.03.2013
bordeauxnights
Basis Level 3
10
2
0Speisen
4Ambiente
3Service
Im Speisesaal scheiden sich die Geister gewaltig. Das Ambiente ist gut ABER:

Ich für meinen Teil kann momentan nur Schlechtes berichten.
Das letzte mal war ich dort, denn:

Die Karte hält nicht was sie verspricht: In der Karte als "Deluxe-Kebap" gelobt, war schlechter als beim Dönermann nebenan. Staubtrockenes Fleisch. Für den Preis einfach nicht empfehlenswert.

Der Hamburger war so klein, so winzig und unbefriedigend was die Fleischqualität anging. Pommes = Desaster.

Preis-Leistung: katastrophal.

Dieses Essen hat mir meinen Abend ruiniert.

Man erwartet viel mehr und daran ist die Karte Schuld. Die Betreiber sollten entweder den Koch wechseln oder die Preise herabsetzen und das Eigenlob in der Karte zur Gänze weglassen.
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am 07.04.2011
charlesthecat
1
1
1Speisen
2Ambiente
4Service
Offenbar krampfhafte Bemühung "alternativ - stylish" zu sein. Versuch durch unkonventionelle Methoden (Speisen werden auf Tabletts serviert, die mit Zeitungspapier ausgelegt sind, zusammengewürfeltes Mobiliar auf dem man ziemlich schlecht sitzt, dekoratives, abgesägtes Abflußrohr als architektonischer Blickfang etc.) zu punkten. Soweit so gut und Geschmackssache.

Das Essen ist allerdings bestenfalls mäßig, wirkt lieblos zubereitet, ist entweder scharf oder ungewürzt. Die bewusst unkonventionelle Art des Servierens auf Papptellern, in Metallpfannen, auf alten Tellern, zentimeterdicken Holzbrettern oder Plastikschüsseln kann darüber nicht hinwegtäuschen. Dafür muss man auf die Speisen ewig warten. Für den stozen Preis könnte man jedenfalls durchaus Top-Gastronomie erwarten, und wird definitiv nicht geboten.

Sehr bemüht und freundlich ist das Service.
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am 30.03.2011
chaosC
1
1
2Speisen
4Ambiente
5Service
Das Lokal gefällt.
Hatte das Beef Tartare als Vorspeise: hat mir nicht geschmeckt! Meiner Meinung nach zu wenig würzig, was aber vielleicht Absicht war da man allerhand zum würzen wie Kapern, Senf, Gurken etc. dazu bekommt. Ist aber nicht meins und i habs gern schon fertig angerichtet.
Fischcurry als Hauptgang: war zwar scharf aber sonst nix und hat mir auch nicht geschmeckt! fands absolut schlecht!
und jetzt kommts

...zum Dessert gabs TIRAMISU: und das war der absolute Hammer und sooo lecker wie ich noch keines gegessen habe!!!!!!! GROSSES LOB also fürs Dessert!
Personal war absolut top, freundlich und aufmerksam!
Weinempfehlung: der Hauswein ist sehr sehr gut!
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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 18.01.2013 um 22:02
Lion
In guten Lokalen wird das Tatar wie beschrieben serviert. Unbedafte oder zweifach Linkshänder können sich die Zutaten auch vom Ober am Tisch zufugen lassen.
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am 01.12.2010
egi1
Basis Level 1
4
1
2Speisen
3Ambiente
0Service
Räumlichkeiten sind ok. Servicepersonal ist relativ schwach. Man muss sich selbst darum kümmern bedient zu werden. Weiters wurde nicht einmal der Tisch abgeräumt nach dem Zahlen der Rechnung. Zu den Speisen : grundsätzlich wenig Auswahl zu sehr überhöhten Preisen. Cheeseburger kostet 12 euro, war geschmacklich ok, das wars dann auch schon. Abgesehen davon ist das Essen lauwarm serviert worden.
Preis-Leistung ist im Speisesaal eigentlich nicht gerechtfertigt, vor allem wenn man bedenkt, dass es zum Hotel gehört. Kann man nur hoffen, dass sich etwas ändert, weil das Ambiente eigentlich recht nett ist.
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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von Unregistered am 04.06.2011 um 13:08
Also, als ich letztens mit Leuten aus Wien dort essen war, waren die völlig baff, wie günstig das war. Ich mein\', natürlich gibt\'s einen Cheesburger billiger, aber immerhin ist 1/4 Kilo Fleisch drinnen und in einem Restaurant zahlt man einfach mehr als im McD.
Beim Servicepersonal kann ich leider nur zustimmen, aber es gibt auch Lichtblicke.
Gefällt mir
am 11.09.2010
kai
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service
Absoulutes Top- Lokal in Graz um nicht zu sagen in Österreich. Coole Einrichtung und super leckeres Essen!
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6 Kommentare »
Letzter Kommentar von nn am 05.05.2011 um 14:16
hihihi...
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am 24.08.2010
manhattan
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service
Ein junges und ideenreiches Konzept: die Gestaltung des Speisesaals ist sehr gelungen, absolutes Highlight natürlich das Wandgemälde von Josef Wurm! Die Speisekarte ist überschaubar mit "Multi-Kulti-Hausmannskost", die Preise sind nicht überzogen, günstig sind Cocktails und Hochprozentiges! Das Service ist jung und sympathisch!
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Bewertet am 24.08.2010
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