habe heute dieses Lokal besucht. Als ich eintrat hat es mich sehr an ein Studentenlokal erinnert wie es sie in Uni-Nähe häufiger gibt. das Ambiente war eher schlicht, aber man konnte sich wohl fühlen. Ich war mit Freunden dort und wir haben mehrere Speisen probiert und ALLE waren AUSNAHMSLOS AUSGEZEICHNET !!!! Die Bedienung war sehr freundlich und bemüht. Es war von der Vorspeise bis zum Dessert ein schöner Abend und es wird eine Wiederholung geben - wir kommen sicher wieder !
Kommentar von Unregistered am 24.11.2011
Ich hab gestern auch bei Freunden gegessen und alles war super! Die Bedienung war sehr freundlich und bemüht. Es war von der Vorspeise bis zum Dessert ein schöner Abend und es wird eine Wiederholung geben - wir kommen sicher wieder
Waren vor Kurzem dort - und waren vollkommen begeistert. Das Ambiente ist in Ordnung, die Einreichtung ist einfach, aber alles ist sehr gemütlich und man kommt sich ein bisschen wie im Urlaub vor.
Das Service ist sehr bemüht und aufmerksam, stellte nach der Bestellung einer Flasche Wein gleich einen Krug Leitungswasser bereit, ohne dass wir dies hätten anmerken müssen.
Wir haben fast alle Vorspeisen druchprobiert, alle sind sehr gut. Wer die afrikanische Küche nicht kennt, sollte die Mama Afirca Platte probiert - hier bekommt man einen umfangreichen, geschmacklichen "Einblick" in die nordafrikanische Küche.
Auch die Desserts sind lecker, Reispudding, Mangocreme und Kokosbällchen sind probiert worden und als sehr gut befunden worden.
Die gute Seele des Sagya, Hakim-Ali, widmet sich seit Jahren der Pflege und Förderung des multikulturellen Klimas in Wien. Um diesen Auftrag nach zu kommen bietet er im Sagya ein abwechslungsreiches Kulturprogramm sowie afrikanische Spezialitäten aus allen Ecken Afrikas zu erschwinglichen Preisen.
Das Sagya befindet sich in unmittelbarer WU-Nähe und entwickelte sich über die Jahre zu einem beliebten Studententreff nicht zu letzt auch wegen dem Mittagsmenü um 4,90 €.
Sehr beliebt ist der sudanesisch eingerichteter Chill-Out Room, in dem man am Boden sitzend und in syrische Polster kuschelnd afrikanisches Essen genießt. Er kann auch für Veranstaltungen für bis zu 25 PAX angemietet werden (nur Konsumation!).
Bei unserem letzten Besuch entschieden wir uns für eine Mama Afrika Platte für zwei Personen. Besonders lecker waren Cous Cous mit Lammfleisch sowie der Gemüseeintopf auf orientalische Art mit Reis. Beide waren geschmacklich sehr gut abgestimmt. Ein großer Lob an die Küche. Weniger gut war hingegen die kalte(!) Hühnerkeule in Erdnussbuttersauce, Reis und Salatgarnitur sowie die für mich ein wenig zu knusprig geraten Falafel und Kochbananen. Alles in allem bietet die Mama Afrika Platte einen guten Querschnitt für Afrika-Einsteiger und kann jedenfalls empfohlen werden.
Das Serviceteam ist sehr freundlich, aufmerksam und gut geschult.
Fazit: Ein gut besuchtes multikulturelles Studentenlokal mit guter afrikanischer Küche zu fairen Preisen.
Ich war wirklich überrascht! Von außen, aber auch von innen, sieht das Lokal wie eine studentische Ausspeisung aus und lädt nicht unbedingt zu einem Besuch ein. Sitz man aber erst einmal und hat ein Dosenbier aus Nigeria in der Hand, kann die kulinarische Reise quer über den afrikanischen Kontinet auch schon los gehen. Interessierte sollten sich die große gemischte Platte bestellen, bei der von ägyptischen, marokkanischen bis hin zu zentral- und südafrikanischen Spezialitäten alles dabei ist! Nach Massenware sieht es nicht aus, die Fallaffel sind knusprig, die Süßkartoffel Butterweich, die verschiedenen Fleischsorten spannend und die Gewürze exotisch! Wer einmal einen kleinen Urlaub von Schitzel und Co. machen will, hat hier die beste Gelegenheit dazu! Die Preise sind günstig, das Personal gastfreundlich und bei Fragen auch stets hilfsbereit! Wünsche eine gute Reise!
Interessantes Lokal, fühlt sich etwas studentisch, unkompliziert an, ich war ca. 18:00 Uhr dort, um halb acht hat noch eine kleine Band aufgebaut und wenig später angefangen Musik zu machen.
Ich kenne mich mit (schwarz-)afrikanischen Speisen nicht wirklich aus, fühle mich als nicht kompentent genug um ein objektives Urteil abzugeben. Das Essen war interessant, etwas mit Fleisch, Soße, Fufu als Beilage. Ich habe es mit Appetit aufgegessen.
Die Bedienung war sehr freundlich, allerdings nicht authentisch und dunkelhäutig sondern österreichisch und hellhäutig.
Kommentar von optional am 19.05.2011
schon mal eine pizza von einem türkischen kellner entgegengenommen?! ... ;-) ich glaub es kommt draufan was gekocht wird, nicht unbedingt von wem serviert wird...