<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- Generated on Wed, 19 Jun 2013 09:00:32 +0200 -->
<rss version="2.0" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss">
  <channel>
    <title>RestaurantTester.at - Stranddomizil Bewertungen</title>
    <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4395</link>
    <description>RestaurantTester.at - Stranddomizil in 1220 Wien - Bewertungen</description>
    <item>
      <title>Review von Gora</title>
      <description>Dieses Lokal ist von der Lage und vom Ambiente ein Muss. Leider hatten wir unseren Hund mit, der durch die Bäderverordnung nicht auf die Terrasse darf, was ich auch durchaus einsehe. Also saßen wir im durchaus Wohnzimmer geprägten Innenbereich. Ein älterer aber durchaus sehr kompetenter &quot;Restaurantfachmann&quot; machte uns auf das Monatsangebot, den Spargel aufmerksam. Diese Empfehlung war auch angebracht, da sich der Spargel mit Sauce Hollandaise als absolut köstlich entpuppte.
Der dazu empfohlene und gut gekühlte Rosewein aus Argentinien, war ein hervorragender Begleiter. In Anbetracht des durchaus reichlichen und eher von ungeduldigen älteren Publikum (Pensionisten)  gestresste Personal, lief alles sehr professionell.
Auch für kleine Scherze waren die freundlichen Ober noch zu haben. Coup Romanoff mit frischen Erdbeeren und Erdbeermark ließ auch keinen Zweifel an der Küche aufkommen. Schade ist das sich das Wiener Publikum nicht mehr den Genüssen hingibt, sondern eher dem hastigen und reichlichem Essen frönt.
Preis-Leistung in Ordnung. Personal keine Laiendarsteller oder Systemerhalter und nicht aufdringlich. Top Lokal - Danke.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=Gora</link>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 12:37:16 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von nussi1220</title>
      <description>War am Muttertag mit Frau und Mutter zu Mittag essen. Wir saßen aufgrund des schlechten Wetters im ersten Stock. Wir waren dermaßen positiv überrascht, dass ich mich entschlossen habe, erstmals eine Bewertung abzugeben. Wir wurden freundlich zum Tisch begleitet, unsere Bestellung wurde prompt aufgenommen und serviert. Das Essen war ausgezeichnet. Besonders hervorheben möchte ich jedoch die besonders freundliche und kompetente Bedienung. Die Kellnerin (eine gelockte Dame) war ausgesprochen freundlich und zuvorkommend, auch bei den Gästen an den Nebentischen, wie es selten zu sehen ist. Sie war permanent zugegen, sobald die Getränke zur Neige gingen, fragte sie schon nach der nächsten Bestellung. Zum Dessert wollten wir einen Wein, wobei sie uns sehr kompetent beraten hat. 
Alles in allem war es ein wunderbarer Muttertag, nicht zuletzt, weil auch meine Mutter begeistert war.
Danke für den schönen Tag.
Hans Nussdorfer</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=nussi1220</link>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 22:41:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von Tanisha63</title>
      <description>Ausgezeichnete Speisen, tolles Ambiente und absolut schnelle und sehr freundliche und kompedente Bediehnung.
mfg</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=Tanisha63</link>
      <pubDate>Thu, 09 May 2013 12:35:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von hbg338</title>
      <description>Waren im Zuge einer Familienfeier im Stranddomizil. Als Retemitglied habe ich mich natürlich vorher im Forum schlau gemacht und bin nach den eher durchwachsenen Bewertungen mit eher zweifelhaftem Gefühl hingefahren. Meine Hoffnung war das die Kritiken von keinen wirklichen Experten bewertet wurde.  Ich kannte das alte Lokal wie es noch eine Kantine des Stadlauer Strandbades  war. Bei Schönwetter immer voll aber außer der Badesaison zwar geöffnet aber eher ein Insiderlokal. Im Jahr 2008 wurde das jetzige Lokal eröffnet. Ein vollwertiges großes Gasthaus ganzjährig Geöffnet mit angeschlossenen  Zugang in der Badesaison zum Stadlauer Strandbad.
Das Lokal erstrecht sich über zwei Ebenen. Im Erdgeschoß  ist eine Zentraler Schankbereich der von zwei Gasträumen umgeben wird. Des Weiteren gibt es hier eine große Terrasse mit schönem Blick auf das Mühlwasser. Im Terrassengeschoß befindet sich ein großer Saal mit außen liegender Terrasse, der ideal für Veranstaltungen und diversen Feiern ist.  Die Größe des Saales kann mittels Trennwand variiert werden. Für die Feiern gibt es verschiedenste Buffetvorschläge mit verschieden Preisen und Speisenangebot zur Auswahl.
Unser Speisenangebot umfasste als Vorspeisen Marinierte Tafelspitzscheiben mit Tomaten, Zwiebel, Paprika oder Schweinsbratelcarpaccio mit Senfsauce, gekochte Eier, Tomaten, Vogerlsalat und aufgeschnittenes Baguette
Die Suppen bestanden aus einer Rindsuppe wahlweise mit Frittaten oder Leberknödel oder eine Altwiener Erdäpfelcremesuppe mit Schwammerl.
Hauptspeisen bestanden aus Wurzelfleisch vom Tafelspitz mit Gemüsestreifen, Kren, Bouillon Erdäpfel, Schnittlauchsauce, Apfelkren
Wiener Schnitzel vom Schwein mit Braterdäpfel oder Petersilerdäpfel
Grammelknödel mit Kümmelsaft und Sauerkraut
Blunzen Gröst´l mit Kren
und zur Salatauswahl gab es die gängigen typischen Wiener Gasthaussalate.
Auf Nachspeisen wurde verzichtet da diese von den Gastgebern beigestellt wurden.

Da ich Tafelspitz liebe war die Vorspeisen eigentlich schon das Highlight für mich. Zart aufgeschnitten mit den Gemüsebeilagen perfekt abgeschmeckt, auch das Schweinefleisch mit der sehr guten Senfsauce war vorzüglich. Die äußerst kräftige sehr gut gewürzte Rindsuppe mit hausgemachten Leberknödel und auch selbst gemachten Frittaten waren wirklich geschmacklich eins a. Die Erdäpfelcremesuppe war dann doch zu viel für mich, aber nach der Meinung der in der Nähe sitzenden anderen Gäste dürfte sie auch geschmeckt haben.
Schnitzel war so wie man sich ein Schnitzel vorstellt. Eher klein geschnitten aber beim Buffet ist es nicht so tragisch da man ja nachholen kann. Die Bratkartoffeln leicht vorher leicht mehliert. Sehr gut.
Das Wurzelfleisch war von der Fleischkonsistenz ideal, leicht durchzogen daher nicht trocken aber nicht zu Fett. Der Krenn frisch und daher scharf und der Apfelkren auch hausgemacht. Grammelknödel waren flaumig und schön weich, ohne Messer teilbar.
Bei der Beurteilung vom Blunzengröstel muss ich auf meine Frau hören, da ich keine Blunze esse. Da es eine ihrer Lieblingsspeisen ist und sie sich einen zweiten Teller holte muss es aber in Ordnung gewesen sein.
Die Salate waren sehr angenehm temperiert, was auch nicht immer selbstverständlich ist. 
Das Personal war andauernd präsent und das Leergeschirr wurde immer prompt abgeräumt. Auch die Getränkebestellungen funktionierten einwandfrei. Höflich aber nicht aufdringlich waren die Kellner bei der Arbeit. 
Die Sauberkeit der Sanitäranlagen waren doch des vollen Obergeschosses überraschen gut.
Einziger Kritikpunkt ist das in der anderen Seite vom abgetrennten Saal  live Musik war und dadurch die Lärmbeeinflussung recht stark war. Aber es war zum Glück ein überschaubarer Zeitbereich und nicht den ganzen Abend.
Für meine Frau und mich steht auf jeden Fall ein neuer Besuch in baldiger Zeit fest. Dann wird von der Speisekarte bestellt.











</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=hbg338</link>
      <pubDate>Sat, 04 May 2013 18:49:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von fraenzchen2</title>
      <description>Das Lokal liegt direkt am Mühlwasser und wäre daher im Sommer für laue Nächte das ideale Plätzchen zum Verweilen. Leider haben wir im Winter keine guten Erfahrungen gemacht, weshalb wir nun dieses Lokal meiden. Wir waren eine Gruppe von ungefähr 20 Personen. Da der Nichrtraucherbereich sehr klein ist, haben wir bei der Reservierung nur mehr einen Platz im Raucherbereich bekommen.Die Reservierung war schon ein Kabaret für sich. Nachdem ich sagte ich würde gerne einen Tisch reservieren meinte der freundliche Herr &quot;Geht in Ordnung&quot;. Ich musste ihn erst darauf hinweisen, dass ich auch gerne die Personenzahl bekannt geben würde.  Die Bedienung lässt auf sich warten und bot bei der Getränkeaufnahme nicht einmal die Speisekarte an. Das Personal ist auch schlecht gelaunt, sodass man das Gefühl hat, allen geht alles auf die Nerven. Wir waren der Meinung, dass wenigstens die Qualität der Speisen uns entschädigen würde, zumal uns bekannt war, dass das Essen wirklich gut zubereitet wird. Aber da wurden wir ebenfalls enttäuscht. Das Schnitzel war trocken, der Erdäpfel-Vogerlsalat und die Hühnerbruststreifen darauf überhaupt nicht gesalzen, der Schweinsbraten hat außer nach künstlichem Saft nach gar nichts geschmeckt. Nachdem wir die Hauptspeise gegessen hatten, war es nicht möglich einen Kaffee und eine Mehlspeise zu bestellen, da kein Kellner gekommen ist. Der ganze Tisch war voll mit leeren Gläsern, die auch nicht abserviert wurden. Das Lokal war einmal für sein gutes Essen bekannt, doch davon kann es nicht mehr provitieren. Bei der tollen Bedienung hat man das Gefühl unerwünscht zu sein. Kinderfreundlichkeit wird ebenfalls nicht GROSS geschrieben, da diese zum Sitzenbleiben gezwungen werden, obwohl eine große Gartenanlage vorhanden ist. Und - bitte schreiben sie auf, was sie konsumiert haben, denn falsche Bonierungen gehen zu ihren Lasten.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=fraenzchen2</link>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 23:34:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von magicred</title>
      <description>Ich war früher regelmäßig Gast dort, das Lokal liegt traumhaft schön und ich wohne in der Nähe. Die Speisen waren meist von guter Qualität, wenn auch nicht gerade billig. Dass man im Innenbereich als Nichtraucher nur Parkplatzblick genießen darf, weil den Raucher jener Teil mit Blick aufs Mühlwasser vorbehalten ist, ist zwar sehr ärgerlich, aber vielleicht gerade noch verschmerzbar. Seit vergangenem Sommer meide ich allerdings das Lokal: Ich wollte mit einem Gast im Garten speisen, wohlgemerkt nicht gerade zu einer Rush Hour. Nach 15 Minuten konnte ich meinen Wunsch nach einer Speisekarte anbringen, für eine Getränkebestellung wurden wir mit einem &quot;komme gleich&quot; vertröstet. Nach einer halben Stunde organisierte ich mir selbst eine Karte. Nach 45 Minuten verließen wir das Lokal, weil bis dahin noch nicht einmal unsere Getränkebestellung entgegengenommen worden war. Meinem Gast gegenüber war mir dieser frustrierende Besuch sehr peinlich. Im nahen &quot;Schönes China&quot; konnten wir bei fernöstlicher Gastfreundschaft unsere Gemüter wieder beruhigen und Durst und Hunger prompt stillen...</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=magicred</link>
      <pubDate>Wed, 26 Dec 2012 11:29:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von RenateWien</title>
      <description>Bei Traum(Herbst-)wetter und strahlenden Sonnenschein am Samstag mittag konnten wir leider nicht draußen sitzen zum Essen, weil die Glastüren geschlossen waren, auch im 1. Stock. 

Auf unsere Frage, ob wir nicht doch draußen essen können (Restaurant war bummvoll und stickig), bekamen wir einen 5min. Vortrag der Kellnerin, dass es zum Servieren (!) draußen zu kalt ist, weil sie haben nur kurzärmelige Blusen an, und es waren schon einige Kellnerinnenverkühlt, weil sie im Freien servieren &quot;mussten&quot;.... 
Weil ich hartnäckig geblieben bin, kam dann von der Kellnerin die Idee, dass ich mir das Essen ja selber raustragen kann (also Selbstbedienung - und das bei den doch überhöhten Preisen dort).
Gehts noch? Wie wäre es mit einer Weste oder vielleicht könnte man 1 der Kellner abstellen, der halt nur draußen serviert.

Obwohl zum Essen zusätzlich ein Vogerlsalat gewünscht wurde, wurde er STATT der anderen Beilage serviert - keine Entschuldigung. 

Hab mich dort schon ein paar Mal über unfreundliche Bedienung geärgert, und jetzt war ich echt das letzte Mal dort essen. 
Schade, weil das Ambiente (direkt am Wasser)  ist wirkllich toll.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=RenateWien</link>
      <pubDate>Tue, 23 Oct 2012 16:03:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von riva60</title>
      <description>Aufgrund meines Berufes ergibt es sich zwangsläufig, daß ich mit meinen Kunden (Diplomaten und Geschäftsleute) zahlreiche andere hochpreisige Restaurants besuche. Daher verwundern mich diese doch sehr negativen Bewertungen (Wo verkehren diese werten Herrschaften sonst, was speisen sie zuhause?). Ich besuche das Stranddomizil mit Freunden und Bekannten seit geraumer Zeit, habe noch keine einzige deratrige Erfahrung gemacht - beobachte aber viele präpotente Durchschnittgäste, die das Personal mit unangebrachten Beschwerden
zum Verzweifeln bringen (wie man in den Wald ruft....! Die Bedienung ist nett, freundlich und zuvorkommend, die Getränke werden schnell serviert (mit Ausnahmen, wenn der Garten berstend voll ist) und die Speisen entsprechen sowohl qualitativ als auch geschmacksmäßig hohen Ansprüchen (die beste geröstete Leber, die ich jemals gegessen habe!). Außerdem habe ich als Gast noch immer die Möglichkeit,  mein Grillsteak halbroh, medium oder well done zu bestellen. Ich war zuletzt beim neueröffneten, selbsternannten In-Lokal &quot;Klee am Hanslteich&quot; im 19. Bezirk eingeladen - die Speisekarte spottet jeder Beschreibung. In diesem Schicki-Treff können Sie den kulinarischen Ho Chi Minh Pfad beschreiten - Mosquitos inbegriffen. Also glaube ich, man sollte die &quot;Kirche im Dorf&quot; belassen!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=riva60</link>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 16:50:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von ElisabethU</title>
      <description>Unhöfliche Bedienung (überheblich und egozentrisch)
Speisekarte wurde abgeändert zum Nachteil
Speisenzusammenstellung unattraktiv 
Gegrillte Speisen meist halbroh</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=ElisabethU</link>
      <pubDate>Thu, 09 Aug 2012 00:37:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von petzl1</title>
      <description>50. Geburtstag von Hans Ecker

Das Geburtstagsdatum von Hans Ecker, der 18. November, war mir seit dem Vorjahr bekannt, 
nicht aber das Geburtsjahr. Das änderte sich, als mir die Einladung zu seiner Geburtstagsfeier ins Haus flatterte, 
für die als Lokal das &amp;quot;Strand-Domizil&amp;quot; im 22. Bezirk, beim Stadlauer Strandbad, gewählt wurde.


Der 50er ist schon etwas Besonderes und genau das spiegelte diese Feier in all ihren Einzelheiten wider. 
Was Doris, die Frau an Hans' Seite, hier auf die Beine stellte, war eines Profis würdig. 
Da stimmte alles bis ins kleinste Detail. 
Begonnen vom Lokal, das ich, so wie ich es kennenlernte, nur weiter empfehlen kann.
Wichtig ist mir da besonders das Einfühlungsvermögen des Personals dem Gast gegenüber, denn das trägt sehr stark dazu bei, wie wohl man sich fühlt. Hier hat man, wie es scheint, ein gutes Händchen bei der Einstellung bewiesen.

Die ankommenden Gäste wurden von der Gastgeberin, Doris, begrüßt und jeweils zu dem für sie reservierten Tisch geleitet.

Ich wähnte mich beim Betreten des Saals wie bei einer exklusiven Hochzeit. Der Blumenschmuck, die Menükarten, die Servietten, der gesamte Saal mit den weißen Stuhlhussen und den gedeckten Tischen...einfach ein &amp;quot;Ah!-Erlebnis&amp;quot;. Doris hat mit der Farbauswahl eine Optik geschaffen, die an Elégance kaum zu übertreffen war.

Das Strand-Domizil hat noch eins d'raufgesetzt und auf die vorbereitete Leinwand, wo später in Bildern der Werdegang des Jubilars, zusammengestellt von Sohn Michael, gezeigt wurde, mit projizierten Bildern vieler bunter Glückwunschbillets gratuliert. Eine sehr nette Geste. Danke, Herr Franz!

Einer der ersten Gäste war &amp;quot;Der Lustige Hermann&amp;quot; und er hielt ein optisch spektakuläres Geschenk in den Händen. Auf einem Baum &amp;quot;wuchsen&amp;quot; die qualitativ besten Zigarren und so mancher der hier zahlreichen Raucher sah dem Zigarrenbäumchen sehnsüchtig nach. Ich, als Nichtraucher, war darüber sehr amüsiert, aber für Hans war es ein optimales Geschenk. Der Gabentisch füllte sich zusehends und für den Sonntag war für den Abtransport zumindest ein leergeräumter Kofferraum vonnöten.

Schade, dass wir von Hermann Maringer keine &amp;quot;Kostprobe&amp;quot; seines vokalen Talentes zu hören bekamen. Hier möchte ich erwähnen, dass alle anwesenden Künstler an diesem Tag Gäste waren, wir uns aber trotzdem über jene sehr freuten, die sich in den Unterhaltungsteil mit ihrer Musik einbrachten. Hier sangen und spielten Freunde für einen Freund - und ebenso natürlich für uns alle. 

Es war zwar eine Überraschungsparty für das Geburtstagskind, aber bis zuletzt konnte doch nicht alles komplett geheim gehalten werden. Hans, der erst kommen durfte, als bereits alle Gäste anwesend waren, sah man die Überraschung an, als sich bei seinem Eintreffen so viele Freunde erhoben und ihn lautstark hoch leben ließen. Bei knapp 130 Stimmen ein nicht zu überhörender Chor.

Dieter Böttger, ehemaliger ORF Programmchef/Unterhaltung, der Doris unterstützend zur Seite stand, begrüßte mit herzlichen Worten den Jubilar sowie auch die Gäste und war für überleitende Worte immer zur rechten Zeit am rechten Ort. Eben ein Profi. Und so gelöst, fröhlich, herzlich und wie auch immer wieder zu sehen und zu spüren war mit liebevollem Miteinander, zog sich wie ein &amp;quot;Roter Faden&amp;quot; genau diese Stimmung über den gesamten Abend.

Da entdeckte man an den Tischen in fröhlich heiterer Atmosphäre sowohl Wirtschaftstreibende, wie auch Abgeordnete verschiedenster Parteien, losgelöst vom teils politischen Tagesgeschäft, z.B. LAbg. Heidemaria Onodi, Abg. z. NR Anton Heinzl, Stadthauptmann Hofrat Leopold Kraft, Rechtsanwalt Mag. Werner Tomanek, Transportunternehmer Kurt Stark, Fahrschulbesitzer der Fahrschule Schwedenplatz, Ing. Willy Koblizek, oder von der Fahrschule Schwechat, Klaus Mayrhauser, usw...

Auch Hans verlieh seiner Freude Ausdruck und alle Gäste erhoben ihre verschiedenst gefüllten Aperitif-Gläser auf das Wohl des Jubilars. Zusätzlich ließ Hans es sich nicht nehmen, von Tisch zu Tisch zu gehen um all seine Verwandten und Freunde einzeln zu begrüßen. Das hat gezeigt, dass ihm hier jeder Einzelne wichtig ist. Wünschenswert wäre, dass all die geladenen Gäste an seinem 51. Geburtstag an dieses schöne Fest denken und nicht zu gratulieren vergessen. 

Essen gab es in Buffetform und das liebe ich persönlich über alles. Da bietet sich die Gelegenheit von allem nur Miniportionen zu nehmen, um auf diese Weise gleich testen zu können, wie es um die Küche des Lokals bestellt ist. Auf Einzelheiten brauche ich nicht eingehen. Ich möchte nur sagen: &amp;quot;Den Koch bitte vor den Vorhang!!!&amp;quot;

Nachdem das Buffet, bei dem zwar tüchtig zugelangt wurde, noch immer gut bestückt war, die Gäste aber sichtlich satt und glücklich zu Kaffee und Zigarette griffen, vorerst verwaist in der Ecke für einen nochmals späteren Ansturm gewappnet war, gab es einen Rückblick auf die Vergangenheit von Hans' Leben.

Über den bildlichen Lebenslauf, vom Baby bis zur Jetztzeit, den wir Michael zu verdanken hatten, gab es sehr viele heitere Momente, und so mancher hing in Gedanken längst vergangenen Zeiten nach.
Und ich sehe die Ecker-Mama, stolz auf ihren Hansi und all seine Lieben milde lächelnd auf einer Wolke sitzend, in der Vorfreude auf einen musikalischen Teil.

Diesen eröffneten die beiden langjährigen Bandmitglieder von Hans, Rudi Bichler und Peter Jägersberger. Da es aber ungewöhnlich anmutet, wenn als Frontmann Hans fehlt, blieben die Rufe nach ihm nicht erfolglos und mit Applaus angefeuert, musste der Jubilar selbst zu dieser seiner Feier, seinen Anteil beitragen. Mit ihren Liedern (und auch vor allem eigenen Texten) war im nächsten Augenblick die Stimmung zu spüren, die bei allen Auftritten des Hans Ecker Trios so typisch ist. Bei der Präsentation der Lieder dieses Trios, fällt mir niemand ein, mit dem sie vergleichbar wären. Nicht &amp;quot;Wien ist eben anders&amp;quot;, sondern &amp;quot;Das Ecker Trio ist eben anders&amp;quot;! Über ihre Fähigkeiten habe ich schon bei etlichen ihrer erfolgreichen Auftritte berichtet.

Richtig gewählte Pausen zwischen der musikalischen Schmankerln, ließen auch Zeit für ein Plauscherl mit eigenen Tischnachbarn oder wenn man sich auf &amp;quot;Wanderschaft&amp;quot; zu Nebentischen begab. Die Gäste waren so bunt gemischt, dass es äußerst anregend war, mit vielen von ihnen Kontakte zu knüpfen.

Dass Franky mit seiner groovigen Stimme auch immer wieder zur Gitarre griff, freute besonders Insider und überraschte so manchen, der ihn noch nicht kannte.

Zwischendurch meldeten sich dichtende Geburtstagsgäste zu Wort, die auch ein wenig &amp;quot;aus dem Nähkästchen plauderten&amp;quot;. Sehr amüsant auch die dazu passenden Geschenke.

Auch Adi Stassler, den ich als einen Allrounder in extrem unterschiedlichen Sparten kennenlernte, war sich nicht zu gut, hier als Interpret mitzuwirken. Das zeichnet gerade diesen Künstler besonders aus, da er seine Auftritte mit Absicht dezimiert. Es war ein schönes Geburtstagsgeschenk. Er ist in der Branche der Komponisten, Autoren, Maler, etc. in der allerersten Reihe zu finden. Gratulation! ...à propos Gratulation...Nachträglich noch herzlichsten Glückwunsch zum kürzlich (6. November) begangenen 70er!!! Der Sport hat Dir gut getan - dadurch schaut man natürlich auch jünger aus. Feststellung, kein Kompliment! Das Akkordeonspiel überließ er, obwohl selbst Akkordeonspieler, keinem Geringeren als Rudi Luksch, der Adi (Adam Stassler) auch als Backgroundsänger begleitete. Peter Jägersberger mit seiner Bassgeige mischte auch hier kräftig mit.

Als einen Mehrfachbegabten muss man auch Rudi Luksch einordnen, der aber vor allem in Richtung Wienerlied imposante Erfolge vorzuweisen hat. Ich sehe ihn als begnadeten Mann des schriftlichen Wortes und als wandelndes Lexikon, obwohl er sein Wissen keinem aufdrängt. Als Stamminterpret im Konzertcafé, beim &amp;quot;Schmid Hansl&amp;quot; in der Schulgasse, ist er am Piano oder Akkordeon zu hören und hier spürt man wie nirgends sonst das typische Wiener Flair. 

Dass sich auch Prof. Hermi Lechner spontan bereit erklärte für den Jubilar zu singen, dankte das Publikum mit Vorschuss-Applaus. Den danach tosenden erntete sie nach dem passenden Lied: &amp;quot;Schau dir deine Freunde gut an.&amp;quot; Und diese Frau muss es wissen, denn obwohl man es ihr nicht annähernd ansieht - sie war bereits 80. Eine tolle Person mit einer ebensolchen, sehr sympathischen Tochter.

Auch Horst Chmela war als Gast geladen und lauschte aufmerksam den Liedern seiner Kollegen, wie auch denen, die aus seiner eigenen Feder stammten. Ich kenne keinen Musiker, der Lieder von Horst Chmela nicht im Repertoire hat. Die Glückwünsche und sehr persönlich gehaltenen, anerkennenden Worte von Horst Chmela zeigten, dass Hans und Horsti nicht nur ein kollegiales, sondern auch freundschaftliches Verhältnis verbindet. 

Victor (Poslusny), der absagen musste weil er einen Auftrittstermin hatte, fehlte besonders mir aber bestimmt auch vielen der Anwesenden. Es ist kein Geheimnis, dass ich neben dem Können dieses Künstlers, im gleichen Maße seine menschliche Seite sehr schätze.
Prof. Marika Sobotka musste absagen, da es in Kahlers Alpine Stüberl einen Wienerlied-Abend gab und auch das bedarf keiner weiteren Erklärung.
Desgleichen bei Harry Steiner. Geschäft ist Geschäft. Termine müssen eingehalten werden.

Besonders viel Applaus ernteten zwei etwas später angekommene Freunde, Franz Eder und Heinz Grünauer, besser bekannt als &amp;quot;Die Weltpartie&amp;quot;, die ebenfalls ihre Musikinstrumente dabei hatten und viel zur Unterhaltung beitrugen. Ich liebe ihre Art zu singen, zu spielen, zu blödeln und die Vielschichtigkeit ihrer musikalischen Darbietungen. Von selbst Geschriebenem bis zu längst vergessen geglaubten Liedern des leider schon lange verstorbenen Vico Torriani, decken sie ein breites Spektrum ab. Bei Rhythmen des Rock'n'Roll wird Franzi sichtlich noch einmal 20.

Danach rollte mit einem Tusch die riesige Geburtstagstorte mit den 50 Kerzen und der sprühenden Lebenskerze in den Saal. Applaus und nochmaliges Ständchen waren eine Spontanreaktion! Gemundet hat das Prachtstück samt dem köstlichen Kleingebäck aus dem Burgenland, jedem Zuckergoscherl.

Die Überraschung für so manchen Gast war Kurt Steyrer, der bei seinem Auftritt als perfekter, stimmgewaltiger und bühnenerfahrener Sänger und Showman sofort etliche Tanzbegeisterte aufs Parkett lockte und mit seinen Liedern viele zum Mitsingen bewegte. Gemeinsam mit dem &amp;quot;Hans Ecker Trio&amp;quot; eine perfekte Show. Viel zu schade diese Stimme für Karaoke, wo er öfter zu finden ist.

Mit Musik vergeht die Zeit schneller als man glaubt und zu mitternächtlicher Stunde gab es nochmals einen Totalangriff auf die bereits überfüllten Mägen in Form von köstlicher Gulaschsuppe. Richtig, auch wir ließen uns die nicht entgehen und oh Wunder, keiner ist geplatzt.

Wie ist das mit den späten Gästen??? Obwohl diese so spät eintrudelnden Gäste eine sehr große, mit korrekt anzeigender Uhrzeit wunderschöne Uhr dabei hatten, war es inzwischen Mitternacht geworden. Entschuldigt! Das Duo Knaus, Gerlinde &amp;amp; Siegi, kamen von einem Auftritt und ließen es sich nicht nehmen, trotz später Stunde für Hans und natürlich für uns als Nutznießer, richtig Gas zu geben und die Stimmung nochmals ordentlich anzuheizen. Da war Schwung, Temperament und Lebensfreude pur zu spüren und man fragt sich unwillkürlich, ob Musiker durch ihr Musizieren diese unglaubliche Kondition tanken?! Ausklingen ließen sie diesen musikalischen Reigen mit stimmungsvollen Liedern die das Herz berührten.

Mit diesem schönen Gefühl verabschiedeten wir uns von einem noch verbleibenden harten Kern mit der Gewissheit, dass es etwas Bereicherndes ist, mit Freunden ein Fest zu feiern.

An Hans nochmals die besten Glückwünsche zum Geburtstag und ein Dankeschön an all jene, die dazu beigetragen haben, dass uns dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben wird.

http://fotos.wien22.net/20111119Geburtstagsfeier-Zum50erVonHansEcker/index.html</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=petzl1</link>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 19:07:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von blind</title>
      <description>Die letzte Guburtstagsfeier im Stranddomizil, hat sich als wirkliches Highlight in unserer Familie präsentiert. Der tolle Service eines erfahrenen Obers machte es zu einem waren festlichen und kulinarischen Event. Grund genug um unsere nächte Feier wieder in diesem Lokal zu buchen. Wir können nur das Beste zu diesem Lokal sagen. Nur weiter so.......</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=blind</link>
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 20:34:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von GabiN</title>
      <description>kam ,exra aus Hagenbrunn ins Restaurant.einetroffen um 13:10,bis ein kellner kam war es 13:25 getränk und Menübestellung.Getränke wurden um 13:45 gebracht.abgesehen davon das der Kellner mit schmierigen langen Haaren sehr unfreundlich war nachdem ich fragte wie lange das MENÜ-Schnitzel noch dauern würde kam um 14uhr erst die suppe.nach nochmaligen 15 min fragte ich wann denn das schnitzel kommt bekam ich wieder eine unfreundliche Antwort vom Kellner.dann ging er wieder weg kam mit 3 teller Schnitzel aus der Küche und ging in den Garten.danach kam er mit 2 teller Schnitzel wieder ins Lokal holte Besteck und ging wieder in den Garten.danach kam er wieder mit den 2 Schnitzel-Teller aus dem Garten und servierte uns das Menü.vom Geschmack her zwar gut(kann man nicht viel falsch machen bei einem Schnitzel)aber nur mehr lauwarm.in der Zwischenzeit ist uns der Hunger vergangen.nach 3 Bissen und einem unfreundlichen Kellner haben wir das lLokal so schnell wie möglich verlassen.weiterempfehlung geht gar nicht und wir werden das Lokal sicher nicht mehr betreten.die fahrt von Hagenbrunn nach Wien 22 war es nicht wert. Schade aber auf der Strecke gibt es zig Lokale die besser sind und das Personal freundlicher ist.bin nicht der Feind von meinem GELD.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=GabiN</link>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 23:44:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von huber19</title>
      <description>Die Lage des Restaurants ist schön, leider konnten wir gestern witterungsbedingt nicht im schönen Garten sitzen. Die Innenausstattung des Restaurants ist sauber und gediegen, aber auch kein Highlight.

Während unseres Besuches fand im Lokal eine weitere Geburtstagsfeier (ich war auch zu einem Geburtstag eingeladen) sowie eine Hochzeitfeier statt. Trotzdem war das Service relativ flott. Das Personal war freundlich und nett, kein Grund zur Beanstandung. 

Das Lokal bietet eine ausreichende Auswahl an Speisen (Hausmannskost, Fisch, asiatisches) zu Preisen, die etwas über dem Durschnitt liegen, jedoch auch nicht als teuer zu bezeichnen sind.

Das wars leider mit dem Positiven. Das Essen war nicht das Gelbe vom Ei. Ich habe eine Domizil-Grillplatte bestellt. Die drei relativ kleinen Stücke Fleisch waren maximal lauwarm. Die Pommes waren matschig. Die Salatgarnitur war sehr sehr klein. Der Tafelspitz war auf dem Teller als solcher nicht zu erkennen, sah eher aus wie eine Rindssuppe auf einem großem Teller mit Rindfleischbeilage. Die Kartoffel wurden auf einem Extra-Teller serviert. Der Apfelkren und die Kräutersauce wurden erst serviert, als das Fleisch schon fast gegessen war. Das Wok-Gemüse war auch relativ matschig und fast geschmacklos. 

Die Hinweise bezüglich des Essens wurde - wie auch schon von Marvelous kritisiert - ignoriert. Wir hörten nicht einmal ein &amp;quot;Schade&amp;quot;.

Die Suppen bzw. die Nachspeisen waren hervorragend. 

Aber ich werde dieses Restaurant vermutlich nicht mehr besuchen.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=huber19</link>
      <pubDate>Sun, 12 Sep 2010 18:20:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von WolfgangH2</title>
      <description>Die &amp;quot;Spareribs vom Holzkohle-Grill&amp;quot; waren leider aus der Fritteuse - kein Witz!!! Argumentation vom Kellner: &amp;quot;Aufgrund der Wetterlage wurde der Grill nicht gestartet - es war ein etwas bewölkter angenehmer Sommer-Nachmittag.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=WolfgangH2</link>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:27:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review von marvelous</title>
      <description>Die sehr schöne Lage des Lokals direkt am Mühlwasser ist das einzig postive, über das ich berichten kann. Ein wirklich sehr schöner Garten. Der Innenbereich ist eher durchschnittlich gestaltet.

In der Speisekarte findet man größtenteils Hausmannskost zu moderaten Preisen aber auch der eine oder andere Abstecher in die internationale Küche ist dabei. Viele Gerichte klingen da sehr verlockend. Mit der Vorfreude ist es aber vorbei, wenn man das Ergebnis am Teller sieht: Gebackene Leber viel zu dick und innen blutig, der Mayonnaisesalat dazu geschmacklich grauenhaft (bis dahin wusste ich nicht, dass man einen Mayonnaisesalat dermaßen vergeigen kann). Ein Wokgericht geschmacklich dank einer eingedickten, undefinierbaren Sauce auch nicht das Gelbe vom Ei. Ein gegrillter (!) Fisch schwimmt im Fett und selbst geröstete Knödel mit Ei überfordern die Küche, die Knödel sind nämlich bis zur Konsistenz von Croutons durchgebraten.

Im Service setzt sich die Linie des Lokals leider fort. Wir werden zwar gefragt, wie es uns geschmeckt hat, auf die inhaltlich wie oben geschilderte Antwort ernten wir ein &amp;quot;Schade!&amp;quot; Als wir die Dame dann darauf ansprechen, dass wir seit 20 Minuten gerne noch etwas zu trinken bestellen würden, erklärt sie uns, &amp;quot;dass der Kollege von der Spätschicht leider nicht erschienen ist&amp;quot;. Wen interessiert das?

Wir werden das Stranddomizil nicht wieder beehren.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=marvelous</link>
      <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:00:47 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel></rss>