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<!-- Generated on Wed, 22 May 2013 16:50:46 +0200 -->
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    <title>RestaurantTester.at - Kampfkatze's Bewertungen</title>
    <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=Kampfkatze</link>
    <description>RestaurantTester.at - Kampfkatze's Lokal-Reviews</description>
    <item>
      <title>Quo Ching</title>
      <description>Heute waren wir zu fünft im Quo Ching, um die indonesische Reistafel auszuprobieren, die zwei Freunde meines Vaters (die mit uns dort waren) empfohlen hatten. 

Als wir  ankamen wurden wir in einem netten, mit chinesischem &quot;Kitsch&quot; eingerichteten, aber dennoch ganz hübschen und gemütlichen Lokal, mit einem festen Händedruck von einer freundlichen Dame empfangen, die uns auch den ganzen Abend bediente. 

Da wir die Reistafel vorbestellt hatten, mussten wir nur zu trinken bestellen. Ich bestellte einen Ingwer Tee und ein Glas Leitungswasser. Letzteres stellte absolut kein Problem dar (in manchen Lokalen wird ja das Gesicht verzogen, wenn man Wasser bestellt...).

Dann kam auch schon die Vorspeise. Diese bestand aus Hummerchips, die ja normalerweise eher unspektakulär sind. Dazu wurde aber eine klare, braune Sauce gereicht, die süß-säuerlich und einfach nur köstlich schmeckte. Leider weiß ich nicht, was es war...
Da die Portion sehr groß war, musste man sich echt zurückhalten, um für die Hauptspeisen noch genug Platz im Magen zu haben.

Als Hauptspeise gab es dann natürlich die schon mehrmals erwähnte indonesische Reistafel.
Wir bekamen weißen und gelben (Curry?) Reis mit Sojasprossensalat und Kokos auf einem Teller und eine Platte mit mehreren Schüsselchen.
In der Mitte waren Saté Spieße, mit köstlich zartem Hühnerfleisch und einer sehr feinen Erdnusssauce.
Außerdem gab es Eier in einer sehr schmackhaften, pikanten Sauce, die ich mir später über den Reis löffelte, weil ich nicht genug davon bekommen konnte.
In einem Schüsselchen war gekochtes Rindfleisch mit Gemüse, da waren allerdings ein paar Stücke Fleisch etwas zäh. Ansonsten schmeckte aber auch dieses Gericht keineswegs schlecht. 
Dann gab es noch Ente und Hühnerfleisch. Beide waren mit Haut und schwammen in guten Saucen.
Zu guterletzt war auf der Platte noch ein Gemüsegericht, mit Fisolen und Karotten, ebenfalls mit Erdnusssauce. Da diese aber so köstlich nach Nuss schmeckte und so schön cremig war, störte es mich nicht, dass sie zwei mal verwendet wurde. 
Auf einem extra Teller bekamen wir noch gebackene Tempura. 

Als Nachspeise servierte uns die freundliche Dame je zwei Stück gebackene Bananen mit Honig, welche schön heiß und nicht zu süß waren. 

Beim bezahlen gab es für jeden noch einen (köstlichen, auch nicht zu süßen) Pflaumenwein und ein Glückskeks.

Ich hatte einen sehr schönen Abend im Quo Ching, das Essen war wirklich reichlich (man sollte schon großen Hunger haben), die Atmosphäre war gemütlich und wir wurden äußerst freundlich und familiär behandelt. 
Werde auf jeden Fall wieder in dieses Lokal gehen!!  
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1501</link>
      <pubDate>Wed, 08 May 2013 00:24:11 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2278968 16.3686308</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Sternzeichen</title>
      <description>Ich kannte das &quot;Hauptkokal&quot; Sternzeichen auf der Landstraße und habe dort einige Male zu Mittag gegessen. Die Mittagsmenüs dort waren immer recht gut und auch günstig. 
Deshalb musste ich natürlich auch das Sternzeichen in der neuen &quot;Mall&quot; ausprobieren und war nun schon einige Male dort..

Das Sternzeichen befindet sich, etwas versteckt, hinter dem Mc Donald's im ersten Stock der Mall.
Man kann sowohl quasi &quot;draußen&quot; also in der Mall, als auch hinten im Lokal sitzen (es gibt sogar einen abgetrennten Raucherbereich). 

Bis jetzt haben mir sogut wie alle Speisen gut bis sehr gut geschmeckt.
Die Maki (und auch Sushi) sind relativ billig, aber für den Preis ziemlich gut. Meine Favoriten sind dabei die Sake-Avocado Maki, bei denen die Avocado immer reif und sehr gut ist.
Auch die Chili-Hühnerflügel sind eine sehr gute Vorspeise, da diese wirklich etwas scharf sind, zart waren und gut mariniert. 

Es gibt als Hauptspeisen unter anderem Rindfleisch mit Basilikum. Das Rindfleisch ist sehr zwart und köstlich. Gewürzt ist das ganze, außer mit Basilikum, mit Galgant und Zitronengras. Äußerst schmackhaft!
Auch die &quot;versteckte Ente&quot; ist ein gutes Gericht. Dabei handelt es sich um Ente, in Teigfladen gerollt, mit einer köstlichen Pflaumensauce. 
Das Barbecue Rindfleisch ist ziemlich &quot;ketchupig&quot;, hat uns aber trotzdem ganz gut geschmeckt.
Einzig und allein das Huhn mit Obst und Gemüse in Kokossauce hat mir wirklich nicht geschmeckt, da nur ein bisschen Ananas darin enthalten war. Außerdem war Stangensellerie im Gericht, welchen ich persönlich nicht leiden kann.. Das Hühnerfleisch hat mir nicht sonderlich geschmeckt. Das einzig gute war der Reis mit der Sauce.  

Reis muss man extra dazubestellen. 
Es gibt Menüs (wie zum Beispiel gebratene Nudeln mit Ente) um nur 3,90, auf die einen die KellnerInnen sogar hinweisen.

Die KellnerInnen sind teilweise wirklich sehr freundlich, man fühlt sich willkommen, als &quot;Nachtisch&quot; gibt es immer einen Cocktail aufs Haus. 

Wer einfach nur asiatisch essen gehen möchte und nicht allzu anspruchsvoll ist (das Lokal ist sicherlich nicht perfekt und nichts für  echte Gourmets...) ist hier sicherlich gut beraten!!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=12742</link>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 14:39:25 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2063428 16.3847745</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Hot Spoon</title>
      <description>Wow, so ein Lokal hatte Wien echt nötig!!

Eine gute Freundin, die an der Uni für Musik studiert, erzählte mir schon vor einigen Wochen vom Hot Spoon und schwärmte mir vom billigen und guten Essen vor, dass sie sich oft in Pausen mit in die Uni nimmt. 

Mittwoch waren wir dann endlich einmal zu dritt dort. 
Das Lokal ist ziemlich kein, sehr einfach eingerichtet und keineswegs etwas für Leute, die es nur &quot;elegant&quot; mögen, da schon einmal ein Paar Brösel auf dem Tischtuch sein können.

Gekocht wird, erzählte mir meine Freundin, von einem Georgier. Das Essen ist allerdings international. 
Es gibt immer Suppen, Curries und auch österreichische Spezialitäten, wie steirischen Rinder-Bohnensalat, Spinat mit Erdäpfelschmarren oder Haschee-Hörnchen. 
Auf der Wochenkarte stand diese Woche auch ein veganes Jamaican-Gemüsecurry und Frühlingssalat mit Mango. 
Suppen gab es diese Woche Misosuppe &amp; mexikanische Hühnersuppe, sowie eine Karotten-Orangen-Suppe, die ich sehr gerne gekostet hätte, allerdings reichte der Hunger nicht aus. 

An besagtem Mittwoch (vorgestern) bestellte meine Freundin Couscous Salat mit Thymian-Huhn (5,60), mein Vater einen georgischen Eintopf mit Erdäpfeln und Rindfleisch (6,30) und ich ein grünes Thai-Curry (5,80), ebenfalls mit Huhn.
Die Portionen waren allesamt ziemlich groß, bei meinem Curry wurde auch nicht mit dem Reis gespart. Erwähnenswert fand ich, dass sich auf meinem Curry eine Hand voll frischem Koriander befand, was für mich einfach zu einem Thai-Curry dazugehört. Der Geschmack des Curries war sehr gut, viel Kokosmilch und auch Ingwer schmeckte ich heraus. Das Huhn war saftig und das Gericht hatte die perfekte Schärfe für mich.
Der Couscous Salat schmeckte auch hervorragend, ebenso der georgische Eintopf, von dem ich einen Löffel probierte. Dieser war auch sehr gut gewürzt und auch etwas scharf. 

Zu trinken gab es für meine Freundin und mich einen warmen &quot;Zitronengras-Thymian-Honig-Drink&quot;, der uns beiden exzellent schmeckte und besonders in der Erkältungszeit sicherlich auch einiges für die Gesundheit tut.

Es gibt auch eine Auswahl an Kuchen und Torten in der Vitrine. Angeboten wird zum Beispiel Zwetschenfleck oder Karotten-Zucchini-Kokostorte. 

Der junge Kellner war sehr freundlich und erkundigte sich ein zweites Mal nach unserer Bestellung, da er nichts verwechseln wollte. 

Dieses Lokal versprüht jugendlichen Charme und das Essen ist mit Sicherheit gesünder und besser, als bei vielen anderen Imbisslokalen. Es stehen immer vegane und laktosefreie Speisen auf der Karte und die Gerichte schmecken überraschenderweise immer authentisch. 
Ich werde dieses Lokal auf jeden Fall öfters besuchen, da ich regelrecht begeistert war und nur fünf Minuten zu Fuß entfernt wohne.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=12321</link>
      <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 11:25:22 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1976352 16.3810591</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Kopp Stüberl</title>
      <description>Das Kopp Stüberl ist eigentlich gleichzusetzen mit dem Gasthaus Kopp, da es gleich nebenan ist und im Kopp Stüberl das Essen vom Gasthaus kommt.
Das Ambiente ist rustikal, wienerisch, die Gäste meist ebenso und es wird schon mal gerne wo &quot;dazugesetzt&quot;.

Ich war heute Mittag mit meinem Vater im Stüberl, da wir im &quot;normalen&quot; Lokal einfach keinen Platz mehr gefunden haben. Kopp ist sogut wie immer bummvoll!!
Wir setzten uns an einen Tisch, die freundliche Kellnerin nahm sofort unsere Getränkebestellung auf (2 Soda-Zitron).
Da es ein bisschen gezogen hat, versprach uns die Kellnerin einen anderen Tisch, sobald dieser frei wurde.
Wir bestellten unser Essen und konnten uns dann sofort auf einen netten Tisch ohne Zugluft setzen.

Mein Vater bestellte den Hamburgerbraten und ich das Holsteinschnitzel.
Der Hamburgerbraten war ein einfacher faschierter Braten mit einem Spiegelei obendrauf und einer sehr guten Sauce. Dazu gab es Bratkartoffel, Reis und gemischten Salat (Krautsalat, Erdäpfelsalat und grüner Salat).
Das Holsteinschnitzel wurde ebenfalls mit einem Spiegelei, Reis und Kartoffel serviert. Zuerst war ich der Meinung das Fleisch und die Kartoffel wären ungesalzen, dann bemerkte ich aber, dass die schmackhafte Sauce ziemlich salzig war. Also - alles perfekt! 
Der gemischte Salat war ziemlich wässrig, also typisch &quot;wienerisch&quot; und relativ süß. Allerdings fanden mein Vater und ich ihn trotzdem ziemlich gut. 

Als Nachtisch bestellte ich einen Scheiterhaufen mit Kompott um 1,50 (!!). Es stellte sich heraus, dass die Portion ziemlich groß war (Preis Leistungs Verhältnis ein Wahnsinn!). Der Scheiterhaufen, oben auf Schaummasse, schmeckte sehr gut, war nicht zu süß und das Apfelkompott, das hausgemacht war, schmeckte leicht nach Zimt und Nelken, wie früher bei meiner Oma.  

Die KellnerInnen sind allesamt freundlich, haben meist den Wiener Schmäh drauf und machen fleißig und flink ihre Arbeit. 

Im Großen und Ganzen ist das Kopp Stüberl ein echtes Wiener Gasthaus. Ziemlich billig und ziemlich gut. 
Auf jeden Fall zu empfehlen!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=10174</link>
      <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 16:04:57 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2376747 16.3874555</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Apothek'n</title>
      <description>Die Apo ist ein kleines &quot;Pub&quot; in der Neustiftgasse mit sehr billigen Getränkepreisen. 

Ein Bier in der Flasche kostet 2,90. Solche Preise findet man sonst eher selten. Es wird auch Cider angeboten und natürlich auch eine Auswahl an Longdrinks und Softdrinks.
Das Lokal an sich ist etwas finster (eben Pub-like), aber sauber. Meistens stehen Kerzen auf den Tischen. 

Man kann Tischfußball und Dart spielen, es gibt allerdings auch eine Auswahl an Brettspielen, so wie Würfelpoker.

Das gesamte &quot;Personal&quot; ist sehr freundlich und die Atmosphäre familiär. 
Bei Geburtstagsparties darf das Geburtstagskind den ganzen Abend lang umsonst trinken.

Fazit: Jeder der kleine, gemütliche Lokale mag und es nicht elegant und &quot;fancy&quot; braucht ist in der Apothek'n gut aufgehoben. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3180</link>
      <pubDate>Mon, 21 Jan 2013 12:12:39 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2057526 16.3442260</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Okiru Running Sushi</title>
      <description>Vor einer schwierigen Prüfung heute morgen entschieden mein Papa und ich gestern essen zu gehen, um mich auf andere Gedanken zu bringen. 
Ich war früher öfters im Okiru in der Lugner City, stieg aber dann auf das Okiru im Riverside (Liesing) um, da mir die Atmosphäre dort besser gefiel und die KellnerInnen in der Lugner City früher oft sehr hektisch und auch nicht sehr freundlich waren. Meine Meinung sollte sich allerdings gestern ändern.. 

Wir hatten für zwei Personen reserviert, bekamen aber leider nicht den gewünschten Tisch sondern mussten an der &quot;Bar&quot; sitzen. D.h. das Sushi läuft einem vor der Nase herum.
Die freundliche Kellnerin erklärte uns, das wir kurz auf Plätze warten müssten (es war unheimlich viel los!!).
Ich hatte schlussendlich Glück, da der Platz neben mir frei war und ich somit mehr Platz hatte.
Grandios finde ich es, dass man während man isst, den Köchen zu sehen kann, da das Band sozusagen &quot;um die Küche herum&quot; läuft. 

Anfangs aßen mein Papa und ich von den hübsch dekorierten Maki-Variationen. Es gab u.a. California-Maki mit Avocado, Ei und Lachs sowie California-Maki mit Avocado und Makrele. Sie schmeckten alle vorzüglich!
Die Lachs-Sushi waren leider zu kalt, ein kleiner Minuspunkt also. Später kamen auch noch Octopus-Sushi, Aal Sushi und Markrele Sushi. Die Auswahl an Sushi und Maki kann sich auf jeden Fall sehen lassen und ist größer, als in anderen Running Sushi.
Auch an Salaten oder kaltem Gemüse fehlt es nicht.
Mein absoluter Favorit ist der &quot;Mango Salat&quot;. 

Die warmen Speisen waren fast allesamt sehr schmackhaft.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der frische, heiße Shrimpsspieß und ein Fisch am &quot;Steckerl&quot;, der mit Blattspinat gefüllt war.
Auch die knusprige Ente war außen knusprig, innen weich und zart. Die Terriaki Sauce passt vorzüglich dazu.
Die gebratenen Nudeln waren auch besser, als die herkömmlichen &quot;Asia Nudeln&quot;, da man schmeckte, dass sie mit viel Seseamöl zubereitet worden waren.
Ich aß auch Rippchen (leider schon kalt..) und köstlich gewürzte Hühnerbeine (ich weiß nicht genau, was es war.. so wie Hühnerflügel sah es nicht aus), sowie mit Curry gewürztes Hühnerfleisch am Spieß.
Ansonsten gab es noch einige andere Speisen wie Tintenfisch-Spieße (auch sehr gut!!), Fleischstücke mit Gemüse und Sauce, gebackene Krabben und noch vieles mehr. 

Als Nachspeisen gab es eine Beerenschnitte, Tiramisu, Orangenspalten, frische und süße Melone, Sago und die typisch japanischen, kleinen, runden Dinger mit Kokos, die mit Bohnenpaste oder Sesam gefüllt sind.

Was ich am Okiru liebe, sind die innovativen Speisenkreationen, die jedes mal anders sind. 
Gestern zum Beispiel hatten wir doch tatsächlich Maki mit Avocado und Maronipüree!!! Und oh Wunder, diese Maki schmeckten köstlich!!!
Allerdings irren sich die Köche auch ab und zu. Der Shrimp im &quot;Zimt-Mantel&quot; war dann doch eher ein kleiner Fehlgriff..  

Die KellnerInnen waren gestern allesamt freundlich.
Auffallend war, dass die Köche Spaß miteinander hatten und ständig lachen. Da hat mir das Essen gleich noch mehr Freude gemacht!!

Fazit:
Das Okiru in der Lugner City ist zwar etwas lauter und nicht ganz so gemütlich, wie das Okiru im Riverside, allerdings sind die Speisen genauso gut. Man wird in keinem anderen Running Sushi so viele verschiedene, schön angerichtete Speisen finden.
Und wer sich darüber beschwert, dass ab und zu warme Speisen kalt sind: Das ist eben beim Running Sushi so, damit muss man rechnen und man stirbt nicht daran.
Dadurch, dass man in die Küche sehen kann, sieht man allerdings, was die Köche frisch zubereiten.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1584</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 11:48:29 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2040028 16.3364480</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Tibet-Kultur-Restaurant</title>
      <description>Letzten Donnerstag waren wir, quasi auf Empfehlung im Tibet-Kultur-Restaurant.

Das Ambiente hat uns allen sehr gut gefallen, da es bunt und lebendig ist und die tibetische Kultur in den Vordergrund rückt. 
Die Bänke waren sehr bequem und die bunte Tischdecke etwas für's Auge.

Allerdings war ich vom Essen dann doch sehr enttäuscht..
Ich teilte mir zuerst mit meinem Vater eine Vorspeise und zwar die Momos, also gefüllte Teigtaschen.
Wir bekamen drei Stück für 4,20. Zwei davon waren vegetarisch (Kartoffel, Frischkäse) und eines war mit Fleisch.
Die Momos waren nicht schlecht, aber auch nichts Aufregendes. Der Preis dafür war mir persönlich zu hoch.

Als Hauptspeisen (wir teilten auch diese) bestellten wir einmal den Dampfknödel (anscheinend eine tibetische Spezialität) mit Lammfleisch und Glasnudeln und einmal ein Nusscurry nach indonesischer Art, welches mit Früchten angepriesen war, was mich neugierig machte. 
Nun gut, der Dampfknödel schmeckte fad und vom Lammfleisch war nur wenig vorhanden. Ansonsten schmeckte das Gericht ganz gut. Es bestand eben aus Glasnudeln, etwas Fleisch, etwas Gemüse und auf einem extra Tellerchen befand sich der Knödel.
Dann kam das Curry, welches mich maßlos enttäuschte!!
Die Früchte waren zwar frisch und vorhanden, aber die Currysauce des Gerichts war für mich einfach unessbar.
Sie schmeckte einfach nur säuerlich, zu vergleichen mit Sauerbrotteig. Ich überließ meinem Vater den größeren Teil des Gerichts.
Ich muss dazu sagen, dass ich keinesfalls heikel bin. Ich liebe asiatisches Essen und kenne viele Geschmäcker, aber dieses Gericht war für mich ungenießbar..
Mein Vater, der indonesisches Essen kennt, meinte, dass er so etwas in der Art auch noch nie gegessen hat.
Das einzig gute daran waren die vielen Walnüsse, die ich aus der Sauce pickte.  
Ach ja, fast hätte ich's vergessen: Das Fladenbrot, welches dazu gereicht wurde, war auch sehr gut (so wie indisches Naan).

Das Highlight an diesem Abend war für mich der Yogi-Tee, der sehr stark nach Kardamon schmechte (ich liebe Kardamom!).
Der Kellner wirkte auf mich etwas abwesend, vielleicht war er gestresst.. 

Vielleicht hatte ich einfach Pech mit der Speisenauswahl, allerdings habe ich nicht vor, dieses Lokal noch einmal zu besuchen.
Das Curry kostete immerhin 10,90. So viel zahle ich bei den meisten anderen Lokalen für ein Curry mit Fleisch, das mir im Endeffekt meistens auch schmeckt.
Ich will das Lokal nicht schlecht machen, aber ich habe es wirklich enttäuscht verlassen.. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1688</link>
      <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 11:10:09 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2251715 16.3500220</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Kioyo</title>
      <description>Anscheinend ist dieses Lokal zwei mal in Restauranttester vertreten. Einmal hier und einmal als Sunrise Kyoto. Allerdings gibt es nur ein Running Sushi in der Milleniumcity.
Deshalb  schreibe ich hier auch noch einmal meine Kritik:

Ich liebe Running Sushi und ebenso tut dies eine gute Freundin von mir. Als wir in der Milleniumcity waren, beschlossen wir uns also, ins Sunrise Kyoto zu gehen. 

Das Ambiente ist nichts besonderes. Einfach Einkaufszentrum. 
Die Speisekarte war voll mit Essensresten (Sojasauce, klebriges Zeugs,..). Das finde ich, ehrlich gesagt, nicht in Ordnung. 

Die Auswahl der Sushi war sehr klein. Nicht viele verschiedene Arten. Eigentlich nur Ebi, Krebsersatz und Lachs. Kein Thunfisch, kein Butterfisch. Ab und zu Lachs-Avocado-Maki - das eindeutig beste an diesem Abend. 
Die warmen Speisen waren meist kalt. Die Hühner- und Shrimpsspieße eher trocken, die Sauchen eingetrocknet, die Kalamarispieße leider zäh. 

Die KellnerInnen waren nicht besonders freundlich, wenn auch nicht unfreundlich. Sie wirkten allesamt ziemlich uninteressiert (vielleicht auch Überarbeitung..) und waren teilweise etwas ungeduldig. 

Ich habe 16 Euro für das Essen bezahlt. Eine herbe Enttäuschung und Geldverschwendung. 
Werde dieses Lokal nicht mehr besuchen. Gibt eindeutig bessere Running Sushi Lokale.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1613</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2013 13:29:44 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2413556 16.3850557</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Chinarestaurant No. 27</title>
      <description>Vor circa zwei Wochen spazierte ich abends durch die Ungargasse und sah den etwas undurchsichtigen Namen &quot;No 27. Original Asian Food&quot;. 
Da ich in der Nähe wohne war meine Reaktion circa folgende: &quot;Was ist denn das schon wieder für ein komischer 0815 Asiate?&quot;
Ich suchte außerhalb des Lokals nach einer Speisekarte, fand jedoch nur eine Kritik vom Standard in einem Glaskasten. Und was dann dort stand, machte mir Lust auf dieses Lokal!
Da mein Vater mich anlässlich Weihnachtens sowieso zum Essen einladen wollte, besuchten wir heute zu dritt das No 27.

Die Atmosphäre ist recht kühl, richtig gemütlich ist es nicht.
Mein Vater erzählte mir aber, dass man in China angblich der Meinung sei, dass toll geschmückte und gestylte Restaurants auf eine langweilige und eher miesere Küche hindeuten sollten..
Auf den Tischen liegen keine Tischdecken - das heißt man schämt sich nicht so sehr, wenn man doch mal patzt. 
Das Lokal besteht aus 3 Räumen, die ersten beiden werden nur durch einen Türrahmen voneinander abgegrenzt, der zweite und der dritte durch eine richtige Tür (möglicherweise ist im dritten Raum der Raucherbereich?).

Wir wurden an den Tisch geführt, bekamen schnell Speisekarten und nach ein paar Minuten kam eine sehr freundliche Kellnerin, die uns fragte, ob sie uns etwas empfehlen könne. Wir bejahten und sagten gleich, dass wir uns besonders für die angeblich &quot;authentische&quot; Szechuan-Küche interessieren würden und auch sehr gerne Innereien essen.

Als Vorspeise bestellten wir uns dann, mit etwas Hilfe der Kellnerin, Dim Sum mit Bärlauch und Garnelen, frittierte Entenzungen mit Szechuan-Salz und pikant gewürzte Nudeln nach Szechuan-Art.
Die Dim Sum waren hervorragend - weich und gut gefüllt, mit der typisch scharfen, roten Dim Sum Sauce dazu, wenn auch das Unspektakulärste an diesem Abend. 
Die frittierten Entenzungen waren zwar ziemlich salzig, aber trotzdem vorzüglich. Das Szechuan-Salz schmeckt sehr eigen, aber keineswegs schlecht.
Das Highlight dieses Abends waren allerdings die Nudeln. 
Diese sahen aus wie normale Spagetthi Bolognese, schmeckten aber einfach nur traumhaft und damit übertreibe ich kein bisschen. Wir waren alle drei begeistert!
Die Sauce war scharf (nicht nur pikant), aber so köstlich gewürzt, dass ich die Schüssel unter Husten austrinken musste.

Da die Portionen der Vorspeisen ziemlich groß waren, entschieden wir uns, nur zwei Hauptspeisen auszuwählen.
Wir bestellten einmal die Schweineblutkuchen mit Kutteln und einmal gebratene Melanzani mit Faschiertem.
Die Blutkuchen und Kutteln kamen in einem Rechaud. Die Sauce war wirklich scharf (obwohl wir nur mittelscharf bestellten) und brachte mich ab und zu zum Husten und Schnupfen. Richtig unangenehm war es aber nicht, da wir alle scharfes Essen mögen.
Der Blutkuchen schmeckte nach nicht viel, eben etwas nach &quot;Blut&quot; und die Kutteln waren ziemlich &quot;knatschig&quot;, das muss man eben mögen. Wir mochten es sehr! 
In der Sauce schwammen außerdem noch Chilis, Sojasprossen und etwas was wir zuerst nicht identifizieren konnten.. Allerdings erklärte uns eine Kellnerin, dass es einfach &quot;Wurst&quot; sei.. War ganz witzig, schmeckte aber auch.
Wirklich vorzüglich waren die süßlichen Melanzani mit dem Faschierten. Wir konnten gar nicht genug davon kriegen, obwohl wir schon satt waren. 
Ich bemerkte erst im Nachhinein, dass wir dieselben Speisen bestellt hatten, die der Standard auch gelobt hatte.. 

Als Nachtisch gab es für uns noch Sesambällchen mit Sesam- und Erdnussfüllng, die warm an unseren Tisch kamen. Die Erdnussfülle war beonders gut, da sie sichtlich selbstgemacht war.

Alle drei Kellnerinnen waren freundlich und sehr bemüht, wenn auch eine davon besonders nett und hilfreich war, da sie am besten deutsch konnte und uns, wie bereits erwähnt, bei der Speisenauswahl behilflich war. 
Unsere Teller und Schüsselchen wurden nach der Vorspeise gewechselt, die Kellnerinnen waren aufmerksam und fragten uns immer wieder, ob alles in Ordnung sei. 

Ich würde wirklich jedem, der nicht auf die &quot;wiener&quot; chinesische Küche steht und beim Essen gerne etwas ausprobiert, das No 27 empfehlen.
Die Speisen schmecken erstaunlich unterschiedlich (nichts mit Einheitsbrei) und es sind Sachen dabei, die man als Europäer wohl noch nie so gegessen hat.
Meine Geschmacksnerven jubelten förmlich!  :)
Wer Innereien-Liebhaber, so wie ich ist, sollte es sich auf keinen Fall entgehen lassen, da es außer Entenzunge und Kutteln auch noch Nieren und Schweinedarm gibt.
Man muss noch erwähnen, dass im No 27 auch Thai-Küche angeboten wird, die laut der Kellnerinnen auch sehr gut ist.

Das No 27 hat mich sicherlich nicht zum letzten Mal gesehen und ich kann es kaum erwarten, die anderen Speisen auszuprobieren. 


Ergänzung:
War nun noch einmal im No 27. Diesmal wurde es sogar noch etwas exklusiver.
Der Tofu mit eingelegten Enteneiern - zart, geschmacklich top, ziemlich scharf.
Schweineohren - knorpelig (wer's mag), gut gewürzt.
Schweinedarm mit eingelegtem Gemüse - Fleisch köstlichst, Kauerlebnis, eingelegtes Gemüse mir persönlich zu sauer (Geschmackssache!!)
Das Lokal ist einfach der Hit!!
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=10839</link>
      <pubDate>Fri, 28 Dec 2012 00:09:57 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2020754 16.3874324</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Tsing Tao</title>
      <description>Gestern waren wir zu dritt im Tsing Tao, das ich schon seit meiner Kindheit kenne.
Das Ambiente ist etwas kitschig, am Eingang steht ein Aquarium mit Fischen und es gibt einen großen Raucher- und einen kleinen Nichtraucher Bereich.
Wir saßen im Raucherbereich, weil ich es dort einfach gemütlicher finde, obwohl niemand von uns geraucht hat.
Meiner Meinung nach ist dieser Raum NICHT verraucht.

Zu trinken bestellte ich mir einen vorzüglichen Jasmin-Tee.

Nun komme ich gleich zu der großen Auswahl an Dim Sums, da wir nur diese aßen.
Es gab für uns knusprige Hummerschiffchen, Bärlauch-Fleisch Taschen (ein Must-Have, einfach nur deliziös), Erdnuss-Taschen (mit ganzen Erdnüssen), Rindfleischbällchen, Kaiser-Taschen (mit Shrimps) und knusprige Schweinerippchen (große Portion mit Gemüse).
Eine besondere Delikatesse sind für mich die Reismehl Palatschinken mit Schweinefleisch und Honig. Die Palatschinken sind weich und &quot;schwabblig&quot; (habe sie als Kind immer Schwabbel-Palatschinken genannt  :D), das Fleisch stellt einen guten Kontrast dazu dar und die Honigsauce ist einfach nur himmlisch.
Unser anderes Lieblingsgericht sind die Phoenixkrallen (Hühnekrallen), für die sich der eine oder andere wahrscheinlich überwinden muss. Aber die Sauce, die dazu gereicht wird, ist einfach ein Traum! 
Zu den Dim Sums wird eine sehr scharfe, rote Sauce gereicht. Mit ihr sollte man sparsam umgehen, aber sie auf jeden Fall dazuessen. 

Als Nachtisch bestellten wir einmal die Vanille Taschen, à la Tsing Tao, welche außen knusprig und innen weich mit Vanille-Füllung waren. Schmeckte uns sehr gut!
Dann probierten wir noch die &quot;Kuchen&quot; mit roter Bohnenpaste, da ich ein großer Fan von Bohnenpaste bin. Diese &quot;Kuchen&quot; waren sehr ausgiebig, also nicht so gut, wenn man eigentlich schon satt ist. Geschmeckt haben sie allerdings trotzdem. 
Zu den Nachspeisen tranken wir Mandarinen- und Kirschblütenwein. Beides war warm und sehr süß, schmeckte aber ausgezeichnet. 

Anzumerken ist auf jeden Fall, dass dieses Restaurant schon seit 23 Jahren existiert und laut meinem Vater an Qualität nicht nachgelassen hat. Außerdem besuchen es zu 50% Chinesen, was für mich auch sehr für das Tsing Tao spricht. 
Für Vegetarier ist es allerdings nicht, da so gut wie alle Speisen mit Fisch oder Fleisch zubereitet werden. Aber ich denke einmal, dass dies auch authentisch ist und in China viel Fleisch und Fisch gegessen wird. 

Die Kellner und Kellnerinnen waren allesamt sehr freundlich, der Chef des Hauses gab uns nach der ersten Partie Dim Sum frische Teller und Schüsseln. 

Wer einmal nicht nur chinesischen Einheitsbrei essen möchte, ist im Tsing Tao sicherlich gut bedient. 
Ich gehe auf jeden Fall immer wieder gerne in dieses Restaurant, weil es immer wieder ein tolles Erlebniss ist. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=957</link>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 12:06:46 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1955899 16.3369040</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Rebhuhn</title>
      <description>Anlässlich des Geburtstags meiner großen Schwester war ich am Montag das erste Mal im Rebhuhn.
Es war sehr voll und unser reservierter Tisch war leider etwas eng (man kam sich beim Essen in die Quere und auch der Platz für Teller und Gläser war etwas knapp bemessen).

Als Vorspeise teilte ich mir mit meinem Vater die Tomatensuppe mit Koriander, da wir beide große Koriander-Fans sind.
Doch - OH SCHRECK - der Koriander stellte sich als Petersil heraus.. 
Wir machten den freundlichen Kellner darauf aufmerksam, der meinte &quot;Das kann ja nicht sein&quot; und daraufhin in die Küche ging, die ihm angeblich sagte, es wäre Koriander. Naja.. das fand ich ehrlich gesagt ein bisschen daneben!

Als Hauptspeisen bestellten mein Vater und ich einmal die Blunzen mit Erdäpfelpüree und Röstzwiebeln und einmal Kalbsbraten mit Polenta und Blattspinat, dazu einen kleinen Blattsalat.
Die Blunzen war von äußerst guter Qualität und außen schön knusprig. Auch dasd Püree schmeckte sehr gut, weder zu cremig, noch zu pappig - für meinen Geschmack genau richtig. Die Zwiebel waren schön knusprig.
Der Kalbsbraten war weich, weder trocken, noch zäh. Die Polenta war mit Käse überbacken und schmeckte auch sehr gut. Der Blattspinat war zwar nicht besonders gewürzt, aber als Blattspinat-Fan, fand ich ihn toll.
Der kleine Blattsalat war gar nicht so klein und deshalb reichte er auch für mich und meinen Vater. Das Dressing war gut, nur etwas zu wenig gesalzen.

Das Rebhuhn ist sicherlich ein gutes Lokal, wenn man österreichische Küche mag. 
Der Kellner war äußerst freundlich und das Essen war sowohl geschmacklich, als auch von der Qualität sehr gut. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1060</link>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 11:42:37 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2186305 16.3639120</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Dick Mack's</title>
      <description>Ich wollte meinen Geburtstag im Dick Mack's feiern, da ich kurzfristig ein Lokal gesucht hab, das für verschiedene Geschmäcker etwas bietet. Deshalb entschied ich mich auf Rat einer Freundin für's Dick Mack's.

Ich reservierte im Vorfeld für 20-25 Personen und die Dame nahm meine Reservierung auch sehr freundlich entgegen.. doch was dann an meinem Geburtstag los war, war unter aller Sau!

Ich kam um 21 Uhr im Dick Mack's an und man sagte mir (wie auch schon ausgemacht), dass im oberen, kleineren Raum für mich reserviert sei.
Allerdings waren 2 Tische reserviert. Bequem sitzen konnten an einem Tisch jedoch höchstens 8 Personen. 
Die restlichen Tische in diesem Raum waren für jemand anderen reserviert.
Ich ging zur Bar und beschwerte mich, da ich mehr als 20 Leute erwartete.
Die &quot;nette&quot; Dame meinte: &quot;Ach, naja, die anderen haben auch für mehr als 20 Leute reserviert. Aber vielleicht geht es sich ja aus. Und man kann sich ja auch noch unten hinsetzen. Da ist eh viel Platz.&quot;
Glaubt die Gute ernsthaft, dass ich meine Freunde an meinem Geburtstag irgendwo anders im Lokal platziert haben möchte?? 
Die andere Partie kam dann irgendwann, man konnte sich arrangieren, aber eine Frechheit war es trotzdem.

Das Ambiente hat mir in dem kleineren Raum ganz gut gefallen. Eben Pub-like. Musik spielte es bei uns keine, was angenehm war, da der Lärmpegel auch so schon sehr hoch war.

Unter aller Sau waren dann allerdings die Toiletten die  teilweise überschwemmt waren (der Boden war nass). 
Auch die Waschbecken war verstopft.
Und das Beste waren die Löcher in den Wänden der Damentoilette.. da fühlte ich mich schon etwas komisch. Vor allem, weil ein männlicher Gast bei den Damen-Waschbecken stand, als ich herauskam.

Zur Sperrstunde wurden wir ziemlich unfreundlich von den Securities hinausgebeten.
Gerade bei größeren Runden dauert es immer, bis alle ihre Jacken und Taschen gefunden haben, aber die zwei Typen hatten keine Geduld.
&quot;Sperrstunde!!&quot;, kläfften sie uns an. Eine Freundin meinte dann, sie wolle nur noch die Jacke anziehen und der Security blöckte zurück, dass sie das doch draußen tun kann. 
Als wir hinunterkamen sahen wir, dass noch einige Leute an der Bar saßen und ihr Bier tranken und auch im vorderen Bereich saßen die Leute noch an den Tischen und plauderten. 
Dieser Rausschmiss war für mich auch unter aller Sau.

Die billigen Getränkepreise machen das alles für mich nicht wett.. 

Vielleicht lasse ich mich noch einmal überreden unter der Woche mit ein oder zwei Leuten ins Dick Mack's zu gehen und ein Bier zu trinken.
 Aber am Wochenende oder Geburtstag feiern: NIE MEHR WIEDER!!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3032</link>
      <pubDate>Sun, 25 Nov 2012 21:35:33 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2124438 16.3733030</georss:point>
    </item>
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      <title>Thali</title>
      <description>Ich war zwar früher schon einmal im Lokal Thali essen, aber da das schon länger her ist, bezieht sich meine Wertung heute nur auf den Lieferservice.

Ein Thali (indische Platte) besteht bei Thali aus folgenden Komponenten:
* Daal (Linsen- oder Kichererbsengericht)
* Snack (immer wieder was anderes)
* Gemüse des Tages
* Curry
* Naan und Reis

Ich bestellte einmal Lammfleisch als Curry und einmal Paneer (indischer Frischkäse). 
Man kann sich die Zubereitungsart aus fünf verschiedenen auswählen. Ich bevorzuge dabei die cremigeren (Dheli und Kerala).
Das Lammfleisch war sehr zart und auch der Paneer schmeckte sehr gut. 
Kerala hatte eine weiße Farbe, was mich zuerst verwunderte, aber das lag an der Kokusnuss. Geschmeckt hat es hervorragend. 
Das Daal schmeckt bei Thali immer vorzüglich, genauso wie das Gemüse.
Und auch die Snacks sind wirklich hervorragend, da meist auch noch ein Chutney dazu gereicht wird.
Besonders gut schmeckt auch das Naan. Eine extra Portion bei wirklich großem Hunger lohnt sich, obwohl die Portionen von Thali wirklich ausgiebig sind. 
Mein Geheimtipp: Raita dazubestellen!! Dieses Jogurth mit Gurken schmeckt einfach nur herrlich zum Essen und in Indien darf das sowieso nie fehlen. 

Vom Service war ich positiv überrascht, da mir einmal ein kleines Missgeschick passierte.
Ich habe zwei Wohnorte und vergaß dies bei willessen.at umzuändern. Also wartete ich aufs Essen - vergeblich - bis mir mein Irrtum bewusst wurde.
Es wurde angerufen und erfahren habe ich, dass ich aus Versehen auch noch eine falsche Nummer angegeben hatte.
Trotzdem lieferten sie mir freundlicherweise mein Essen.
Ich vermerkte auf willessen.at, dass ich an diesem Tag Geburtstag hatte und bekam prompt einen hervorragenden Nachtisch (Gulab Jamun) geschenkt. Auf dem Plastik stand &quot;Alles Gute&quot;. 
Ich finde, das ist eine wirklich süße Geste.

Thali ist bis jetzt auf jeden Fall mein Lieblings-Bestell-Inder.
War noch bei keinem anderen so zufrieden. Das Gesamtpaket stimmt einfach!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4812</link>
      <pubDate>Sun, 25 Nov 2012 20:38:29 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2245821 16.4012938</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>China-Restaurant zum Glück</title>
      <description>Habe nun zwei mal bei diesem Restaurant Essen bestellt.

Beim ersten mal war es noch okay. 
Da bestellten wir Tofu und Huhn mit Hühnerleber. Beides als Mittagsmenüs.
Die Leber war etwas hart, geschmeckt hat sie trotzdem ganz gut. 
Der Tofu schmeckte richtig gut!
Die pikante Suppe, die es bei den Menüs als Vorspeise ging, schmeckte ziemlich fad.

Aber die Katastrophe kam beim zweiten mal bestellen..
Von den 4 Sate Hühnerspießen waren zwei steinhart und somit ungenießbar. Und ich übertreibe dabei nicht!! Dass die äußerst scharfe Erdnuss-Sauce sehr gut war, konnte das auch nicht wieder gut machen. 
Das Huhn mit Mango-Sauce war okay, mehr aber nicht. Die Sauce einfach nur süß und das Fleisch nicht richtig knusprig. 
Aber das schlimmste war wohl das Gan-Bian Rindfleisch, bei dem die Sauce nach reinem Öl schmeckte. Ich habe eigentlich nichts gegen &quot;fettigeres&quot; Essen aber das war ungenießbar!

Beim &quot;Zum Glück&quot; bestellt man lieber nicht, wenn man Glück mit der Essensauswahl haben möchte.
Die Lieferzeit war okay. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=6695</link>
      <pubDate>Sun, 25 Nov 2012 20:18:32 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1906267 16.3443837</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Maya Mexican Food</title>
      <description>Ich war nun schon öfters im Maya.
Allerdings musste ich vor kurzem bemerken, dass es stark abgebaut hat.

Ich bestellte ein Burrito mit Chili Con Carne. 
Naja, das Chili war nicht wirklich scharf und von dem Carne hab ich, ehrlich gesagt, auch nicht viel bemerkt. Etwas Faschiertes war mit ordentlich viel Bohnenmus vermengt. Allerdings überwog letzteres sehr stark.
Der Burrito war mit Käse überbacken und riesengroß. Also sehr deftig, ich konnte auch nicht aufessen.
Dazu gab es Salat mit Jogurtdressing, der ganz gut schmeckte und eine ziemlich fade Guocamole, sowie etwas Sauerrahm.
Hab mir eigentlich mehr erwartet!!

Der Kellner und die Kellnerin (beides Asiaten) hatten weder ein Lächeln auf den Lippen, noch waren sie in irgendeiner Weise besonders freundlich oder besonders aufmerksam. 
Zum Beispiel kam der Kellner zuerst zwei mal an den Tisch, als wir noch vollkommen in die Speisekarten vertieft waren und fragte, was wir essen wollen (das Lokal war leer, Stress hatte er also sicher keinen).
Außerdem fiel mir noch auf, dass das Kind der Kellnerin dort saß und Kentucky Fried Chicken mampfte. Der asiatische Kellner aß, für alle sichtbar, chinesische Nudeln mit Hühnerfleisch oder etwas in der Art.
Hilft sicher, das mexikanische Essen an den Mann und die Frau zu bringen..... 

Ich denke, das war mein letzter Besuch im Maya.. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8482</link>
      <pubDate>Sun, 25 Nov 2012 17:49:54 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2409010 16.3866768</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Bhung Bui</title>
      <description>Unlängst wollte ich meinen Vater zum Geburtstag zu einem thailändischen Essen einladen. Eigentlich wollte ich ja ins Pinong, aber mein Vater meinte, er kenne ein Lokal, das nicht ganz so teuer wäre (er wollte mein Budjet schonen). 
So kamen wir also ins Bhung Bui.

Das Lokal ist ziemlich klein, gemütlich und sehr familiär. Man sitzt neben der Küche und kann quasi hineinsehen. 
Wer etwas richtig Schickes sucht, sollte nicht dorthingehen.

Wir bestellten als Vorspeisen zwei Suppen und zwar die Tom Kha Gai (ist einfach ein Muss) und eine Suppe, die sich Tom Kha Tofu nannte. 
Sie war ebenfalls mit Kokosmilch, aber statt Fleisch gab es Tofu.
Ich habe beide Suppen gekostet, sie waren beide vorzüglich. Besonders der knusprige Tofu hatte es mir angetan. Die Tom Kha Gai war genau richtig scharf und mein Vater meinte, es sei eine der besten Tom Kha Gai Suppen, die er in Wien je gegessen hat (mein Vater war schon in Thailand).

Als Hauptspeisen bestellten wir Rindfleisch mit Brokkoli und Thai-Basilikum und gebratenen Reis mit Tintenfisch. 
Das Rindfleisch war saftig, gut gewürzt und hatte die perfekte Schärfe, für meinen europäischen Gaumen. Nur die Chili-Stücken haben mich manchmal rot anlaufen lassen.  
Dafür war der gebratene Reis mit Tintenfisch sehr mild. Der Tintenfisch war weich und schmeckte sehr gut. 

Getrunken habe ich einen Jasmin-Tee, welcher mit einem Teebeutel an den Tisch kam. Na gut, ist ja immerhin ein Thailänder und kein Japaner. Gut war der Tee trotzdem.

Die Kellnerin, die gleichzeitig auch Köchin ist, war sehr freundlich und bemüht. 

Fazit: Das Bhung Bui ist meiner Meinung nach ein ziemlich authentischer Thailänder, bei dem man schnell eine Mahlzeit zu sich nehmen kann. 
Es ist gemütlich, aber nichts für besondere Anlässe.
Der Preis stimmt, das Essen schmeckt gut. 
Ich würde das Lokal auf jeden Fall wieder besuchen! </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1082</link>
      <pubDate>Thu, 15 Nov 2012 12:37:46 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2043653 16.3499226</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Futterboden</title>
      <description>Letzten Freitag hatten wir ein riesengroßes Familientreffen mit Buffet im Futterboden.
Wir bekamen den großen Raum im Obergeschoß, der mit Holzbalken etwas &quot;urig&quot; und sehr gemütlich ist. 

Besonders nett fand ich, dass das Lokal am Feiertag extra für unsere Feier aufgesperrt hat und, dass wir selbst Mehlspeisen und Aufstriche etc. (das Fest begann schon am Nachmittag) mitbringen konnten.
Der Cafe Latte, den ich zur Jause trank, schmeckte ausgezeichnet.

Beim Buffet gab es Kürbiscremesuppe, Schinkenfleckerl, Spinatlasagne und Huhn mit Jasminreis, dazu Salat. Das alles für 13 Euro pro Person, was ich angemessen finde.
Die Schinkenfleckerl waren schön überbacken und schmeckten gut. 
Das Huhn war zart, der Jasminreis duftend und locker.
Besonders gut fand ich persönlich die Spinatlasagne, da die Nudeln nicht zu hart und die Bechamelsauce ausgesprochen köstlich und cremig war.
Die Suppe hab ich nicht gekostet.

Die beiden Kellnerinnen waren äußerst freundlich und, obwohl wir sehr viele Leute waren, kaum gestresst (nicht einmal, wenn man sie für Getränke 5 mal herumschickte).

Alles in allem ein nettes, gemütliches Lokal mit guter Küche und auf jeden Fall super zum Feste feiern. 

</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1173</link>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 19:46:26 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1936990 16.3132059</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Nudelhaus</title>
      <description>Habe beim Nudelhaus nun schon öfter bestellt, da es der einzige asiatische Lieferservice ist, bei dem ich noch nie Probleme hatte.
Die Lieferung ist relativ schnell gekommen (nicht länger als 45 Minuten) und das Essen hat für einen asiatischen Lieferservice wirklich gut geschmeckt.

Die Vorspeisen, die ich probierte, fand ich allesamt sehr gut, besonders die Chicken Wings und auch die knusprigen Wan Tans.
Ebenso geschmeckt hat mir der Satey Spieß, auch wenn ich Satey ohne Curry Pulver gewohnt bin. Das Fleisch war zart und die Erdnusssauce schmackhaft (auch zum Reis).
Auch die Bärlauch Taschen mit Shrimps waren ziemlich gut. 
Die süßsauerscharfe Suppe war auch gut gewürzt und schmeckte sogar kalt aus dem Kühlschrank.  :D

Als Hauptspeise hab ich 8 Schätze probiert. Viel Fleisch, viel Gemüse - für den Preis nichts daran auszusetzen.
Auch das Huhn mit Cashewnüssen war sehr gut und enthielt viele Nüsse. 
Besonders geschmeckt hat mir letzte Woche der Tofu mit Gemüse und roter Curry Sauce. Die Sauce war schön scharf und schmeckte auch sonst sehr gut. Das Gemüse bestand aus Zwiebel, Karotten, Brokkoli, Zucchini, Erbsenschoten u.a. 
Der Tofu hätte etwas gewürzter sein können, schmeckte aber trotzdem gut.
Wenn man über 30 bestellt, bekommt man gratis Hummerchips, welche sehr, sehr knusprig sind. 

Das Nudelhaus gehört auf jeden Fall zu den besseren Lieferservices, die man auf willessen.at findet. 
Würde wieder dort bestellen!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3613</link>
      <pubDate>Mon, 03 Sep 2012 01:04:27 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2284329 16.3369340</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>UBOX</title>
      <description>Eigentlich ziemlich unnötig, über solch einen Stand eine Bewertung abzugeben, aber aus Langeweile und Schreiblust tue ich es trotzdem.  :)

Die UBOX ist ein &quot;Standl&quot; am Schwedenplatz, gleich bei der U-Bahn Station, welches in 3 Bereiche geteilt und somit größer als herrkömmliche &quot;Standln&quot; ist.
Ganz rechts gibt es Würstl.
In der Mitte werden Pizzaschnitten um 2,70 verkauft (finde ich für die Stadt sehr günstig). Ich hab einmal eine mit Spinat und Schafkäse gegessen und für eine Pizzaschnitte war diese sehr gut. Der Spinat war gut gewürzt und auch der Teig schmeckte besser als meist.
Ganz links werden Kebap, Dürüm und Falafel verkauft. 
Die Falafel-Box mit Reis um 3,50 macht satt und es schmeckt besser, als bei einigen anderen Kebap-Ständen, die es rund um den Schwedenplatz gibt.
Sie ist reichlich gefüllt mit Gemüse und Kraut, ein paar Falafel und oben drüber kommt sehr gut gewürzte Humus-Sauce. 

Denkt über meine komische Bewertung über diesen Stand was ihr wollt.   :D
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=10610</link>
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2012 22:17:40 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2112426 16.3781758</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Irodion</title>
      <description>Auf der Suche nach einem Lokal mit Gastgarten und der Vorliebe für griechisches Essen stießen mein Vater und ich heute auf das Irodion. 
Wir hatten einen Tisch reserviert und konnten uns sogar aussuchen, an welchen von drei verschiedenen wir uns setzen möchten.

Wir bestellten uns je ein Mythos (griechisches Bier) und bekamen mit diesem auch Ouzo mit Eis, welcher aufs Haus ging. Wir orderten noch Wasser dazu, was absolut kein Problem und schnell am Tisch war.

Da wir die Irodion-Platte bestellten (circa 33 euro für beide Personen) verzichteten wir auf Vorspeisen. 
Es gab einen kleinen Teller Tsatsiki, angerichtet mit Gurkenscheiben, Radieschen und einer Olive, welches hervorragend cremig und ordentlich nach Knoblauch schmeckte. Genauso, wie es eben gehört.
Auf der Hauptplatte befanden sich zwei Souvlaki-Spieße, welche sich wunderbar von den Spießen lösten und sehr weich &amp; saftig waren. 
Die Lammkoteletts waren ebenfalls sehr zart und schmeckten köstlich.
Ebenso die Bifteki, die gut gewürzt und ebenfalls saftig und weich waren.
Darunter lag noch Gyros mit Zwiebeln, das uns auch zusagte. 
Zum Fleisch und dem Tsatsiki gab es einen Teller mit Pommes (die zum Glück nicht im Fett schwammen) und roten Reis, der hervorragend war und auch noch einen griechischen Salat (Tomaten, Gurke, Paprika, Feta, Oliven,..).

Als Nachtisch bestellte ich Galaktoboureko, ein griechisches Grießdessert, mit Sirup übergoßen und dazu gab es Vanilleeis und etwas Schlagoberß. 
Dieses Grieß-Ding war einfach nur göttlich!! 

Ich fand den Abend im Irodion sehr gelungen, es gab nichts beim Essen, was uns nicht zusagte. Wir fanden alles schmackhaft.
Die Kellner waren unterschiedlich freundlich, aber keiner ungut. Auch das Leitungswasser wurde schnell zum Tisch gebracht.
Auf jedem Tisch steht eine Flasche Olivenöl, was für mich zum griechischen Essen einfach dazugehört.

Ich werde das Irodion auf jeden Fall wieder besuchen und beim nächsten Mal auch die Vorspeisen kosten, da mich dieses Restaurant sehr überzeugt hat. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1406</link>
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2012 22:01:04 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2007836 16.3926892</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Sunrise Kyoto</title>
      <description>Ich liebe Running Sushi und ebenso tut dies eine gute Freundin von mir. Als wir in der Milleniumcity waren, beschlossen wir uns also, ins Sunrise Kyoto zu gehen. 

Das Ambiente ist nichts besonderes. Einfach Einkaufszentrum. 
Die Speisekarte war voll mit Essensresten (Sojasauce, klebriges Zeugs,..). Das finde ich, ehrlich gesagt, nicht in Ordnung. 

Die Auswahl der Sushi war sehr klein. Nicht viele verschiedene Arten. Eigentlich nur Ebi, Krebsersatz und Lachs. Kein Thunfisch, kein Butterfisch. Ab und zu Lachs-Avocado-Maki - das eindeutig beste an diesem Abend. 
Die warmen Speisen waren meist kalt. Die Hühner- und Shrimpsspieße eher trocken, die Kalamarispieße leider zäh.

Die KellnerInnen waren nicht besonders freundlich, wenn auch nicht unfreundlich. Sie wirkten allesamt ziemlich uninteressiert (vielleicht auch Überarbeitung..).

Ich habe 16 Euro für das Essen bezahlt. Eine herbe Enttäuschung und Geldverschwendung.
Werde dieses Lokal nicht mehr besuchen. Gibt eindeutig bessere Running Sushi Lokale. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1618</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jul 2012 01:45:41 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2411556 16.3852699</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Athene</title>
      <description>Gestern suchte ich ein griechisches Restaurant mit Gastgarten, möglichst nicht in der Stadt (viel zu heiß!) und stieß hier auf Athene. 

Wir wurden sofort freundlich begrüßt, die Speisekarte war schnellstens in unseren Händen. 
Wir saßen im großen Gastgarten, sehr gemütlich. Das Flair ist absolut so, wie bei einem Heurigen. 
Zuerst bestellten wir Ouzo mit Eis. Das gehört für uns einfach dazu!
Der Ouzo war perfekt gemischt, es gab allerdings noch ein großes Glas Wasser dazu.

Als Vorspeise bestellten wir uns zu dritt eine kalte Vorspeisenplatte. Auf dieser war ein fantastisches gefülltes Weinblatt, Tsatsiki (mit ordentlich viel Knoblauch, köstlich!), rosa Pasten (Lachs und ein anderer Fisch, schmeckte beides sehr gut) und Melanzani-Salat. Alles in allem war die Auswahl groß und es reichte für uns drei.
Allerdings bestellten wir noch eine Portion Gigantes (weiße Riesen-Bohnen in Tomaten-Karotten Sauce) die ebenfalls exzellent waren. 

Als Hauptspeisen bestellten wir alle drei Grillplatten.
Darauf waren Calamari, Gyros und Souvlaki Spieße mit Reis und Tstatsiki. 
Die Souvlaki Spieße waren sehr saftig. (Kommentar meines Vaters: &quot;Die sind aber nicht richtig. Die gehören klein und vertrocknet.&quot;) 
Das Gyros schmeckte ebenfalls sehr gut. Gut &quot;gebraten&quot;, gut gewürzt. 
Die Calamari waren eindeutig besser, als in den meisten anderen Lokalen. Bin es gewohnt, dass diese oft zäh sind, aber bei Athene waren sie weich und schmeckten köstlich.
Der Reis war ebenfalls sehr gut, allerdings weiß ich nicht genau, womit er gewürzt war (er war rot). 

Als Nachspeise aßen wir Galaktoboureko, einen griechischen Grießkuchen mit Blätterteig. Dieser war nicht allzu süß und schmeckte hervorragend nach Zimt. Ein Traum!!

Noch vor dem Bezahlen bekamen wir alle Ouzo aufs Haus. War eine nette Aufmerksamkeit.
Und als wir gingen wurde uns freundlich die Hand geschüttelt. Richtig nett und familiär. 

Alles in allem muss ich sagen, dass ich sehr froh über diesen Lokal-Fund bin. Wir werden auf jeden Fall wieder ins Athene gehen und andere Speisen ausprobieren. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8620</link>
      <pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:11:21 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2537916 16.3535846</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>KIMCHI</title>
      <description>Ich wollte das Kimchi schon lange ausprobieren und heute Abend war es dann endlich so weit.

Wir wurden freundlich von einer Kellnerin begrüßt und zu einem hübschen Tisch im Hauptraum geführt (es gibt ein Raucherzimmer und noch ein anderes Zimmer für Feiern). 

Zu trinken bestellte mein Vater ein kleines Bier und ich einen Ingwer Tee, der leicht gesüßt war und sehr gut schmeckte. 

Mein Vater bestellte Kimchi mit Bauchfleisch (habe mir den Namen nicht gemerkt und auf der Homepage wird mir die Speisekarte nicht angezeigt). Es war ziemlich scharf, schmeckte aber sehr gut. Das Fleisch war (ganz anders, als man es von Bauchfleisch gewohnt ist) sehr mager, aber überhaupt nicht zäh. 
Ich bestellte Bibimbap. Es bestand aus Vollreis, Rindfleisch und viel Gemüse und Salaten (Shiitake Pilze, etwas Spinat- oder Mangoldartiges, normaler Salat, Zucchini, Sojasprossen,..) und darüber lag ein Spiegelei. 
Dazu gibt es eine fantastische, scharfe, rote Sauce und Sesamöl zum Darübertröpfeln. 
Dann wird das ganze wild durcheinander gemischt und gegessen. 
Ich liebe Bimbimbap!!

Zum Essen gab es außerdem noch Kimchi und Sojasprossensalat extra. Als nette Aufmerksamkeit. 

Nach dem Essen bekamen wir noch ein Tellerchen mit zwei Orangenspalten und ein paar Weintrauben. Etwas einfallslos, aber immerhin besser als gar nichts. 

Ich muss sagen ich werde das Kimchi auf jeden Fall wieder besuchen, da ich das Essen wirklich schmackhaft fand und unbedingt noch das Bulgogi ausprobieren möchte. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4240</link>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 21:04:51 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2069073 16.3904339</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Bombay</title>
      <description>Gestern waren wir, anlässlich eines Geburtstags, zu siebent im Bombay. 
Wir saßen an einem großen, länglichen Tisch, auf dem zwei Vasen mit je einer roten Rose standen. Die Beleuchtung ist eher schummrig, ich finde aber das gerade dieses Licht einen gewissen Charme versprüht. Leider ist (zumindest der Raucherbereich) ziemlich klein und eng.. 

Der Kellner schlug uns als Aperitiv vor, einen Mango Sekt zu trinken. Wir vertrauten ihm und bestellten sieben mal Mango Sekt, der auch wirklich sehr gut schmeckte. Schön fruchtig und leicht. 

Als Vorspeisen bestellten wir für alle zusammen (es wurde netterweise auch alles auf einer Platte angerichtet, die in die Mitte gestellt wurde) Paneer Pakora (indischer Käse im Teig), Pakora mit Melanzani (hab mir den Namen leider nicht gemerkt und Homepage gibt es keine), Zwiebelringe (wieder vom Kellner empfohlen) und Samosa mit Gemüse. Dazu gab es eine Jogurtsauce und weißes, geschnittenes Kraut. 
Die Vorspeisen waren alle vorzüglich gewürzt, besonders gut schmeckte uns allen Paneer Pakora. 

Als Hauptspeise teilte ich mir mit meinem Vater (Teilen ist ratsam, da die Hauptspeisen wirklich groß sind) Rogan Josh (Lamm in Jogurt/Tomaten Sauce), welches hervorragend schmeckte. Es war nicht zu scharf und wieder wunderbar gewürzt. Zimtstangen gaben dem ganzen eine süßliche, unverkennbare Note. Das Fleisch war zart und köstlich. 
Dazu aßen wir indischen Reis mit Mandeln, Rosinen, Kokosflocken und Erbsen. Ich persönlich liebe das, man kann allerdings auch weißen Reis oder Naan (auch sehr gut) bestellen.
Zwei Frauen in unserer Runde teilten sich ein Huhn mit Nüssen (auch davon habe ich mir den Namen leider nicht gemerkt), wovon ich nur die Sauce kostete. Auch dieses Curry schmeckte sehr gut, wenn auch etwas milder, als Rogan Josh. 
Fast hätte ich es vergessen:
Zu den Curries und dem Reis gab es (das ist bei uns ein Muss) noch Dhal (Linsen) und Raita (Jogurt mit geriebener Gurke und viel Kreuzkümmel). 
Der Dhal bestand im Bombay aus gelben Linsen.

Als Dessert bestellte ich eine Mango Creme, welche sehr gut schmeckte. Sie war fruchtig und schmeckte nicht so künstlich, wie man es von Mango Cremes in anderen Restauranten kennt. 
Dann hatten wir noch eine andere Creme, die als Karamellcreme auf der Speisekarte stand. Allerdings schmeckte sie nicht herausragend danach. Eine von uns meinte, sie würde Kaffee herausschmecken. Die Creme war sehr sahnig und schmeckte uns allen hervorragend. 
Außerdem probierten wir noch von mit Sirup übergoßenen Bällchen (ich denke, es waren Kokosbällchen? Oder Topfen? Wurde leider am anderen Ende des Tischs bestellt), die heiß an unseren Tisch kamen. Sie schmeckten stark nach Kardamon, waren aber ebenfalls exzellent. 
Das Geburtstagskind wollte als Dessert ein Mango Lassi. 
Ich muss sagen, dass das wirklich eines der besten Mango Lassis war, die ich hier in Wien je getrunken habe. Fruchtig, sanft, sahnig - perfekt. Und besonders liebe ich die Mandelsplitter darauf. 

Alles in allem war der gestrige Abend einfach nur wunderschön. 
Die Kellner waren freundlich und die Sachen, die sie uns empfahlen, alle wirklich sehr gut. 
Das Essen überzeugte uns alle (auch die zwei Personen, die eigentlich keine Fans der indischen Küche sind). 
Und die bollywood-angehauchte Musik im Hintergrund brachte uns teilweise zum schmunzeln.
Wir kommen auf jeden fall wieder öfter ins Bombay! 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1198</link>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:04:24 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2051835 16.3489197</georss:point>
    </item>
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      <title>Pizzeria Santa Lucia</title>
      <description>Gestern bestellten wir (da meine Mutter am Muttertag nicht kochen wollte) Pizza bei Santa Lucia. Wir waren schon einige Male dort, deshalb war uns klar, dass wir die Pizzen lieber haben, als die von Pizza Mann. 

Ich bestellte eine Pizza Spinaci (Spinat, Schafkäse &amp; Ei) mit extra Speck. 
Der Pizzateig war sehr gut, der Rand knusprig und die Pizza war reichlich belegt.
Der Schafkäse war kein üblicher Feta, sondern cremig und nicht ganz so salzig. Ich fand ihn himmlich!!
Mit Spinat wurde nicht gespart, er war gut gewürzt, schmeckte leicht nach Knoblauch.
Das Dotter des Eies war leider zu hart..
Die Pizza war sehr ausgiebig, mir war nachher leider etwas übel - aber  gut für den großen Hunger. 

Meiner Mutter hat ihre Pizza Diavolo (statt Champignons Mais) auch sehr gut geschmeckt. Die Pfefferoni waren wirklich scharf und es wurde auch bei der Diavolo nicht mit dem Belag gespart.

Alles in allem wurde ich von der Pizzaria Santa Lucia noch nie enttäuscht. Die Pizzen sind sicherlich nicht die allerbesten, aber auf jeden fall ziemlich gut.
Der Mann der sie uns brachte war zurückhaltend, aber freundlich. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3784</link>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 09:21:20 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1988896 16.3810020</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Hitomi</title>
      <description>Vielleicht ist meine Bewertung diesmal hilfreicher..  :)

Also: Das Hitomi ist definitiv mein Stammlokal. 
Es ist billig, aber deshalb keines falls schlecht. 

Die Sushi sind immer frisch und schmecken gut. Im Reis ist weder zu viel Essig, noch ist er zu süß oder zu viel. Der Fisch ist (wie gesagt) immer frisch und sehr schmackhaft.
Mein Favorit sind allerdings die California Sake Maki (Avocado und Lachs), bei welchen die Avocado immer reif ist.
Auch die Tempura Maki (gebackene Garnelen) sind sehr gut.

Zu den warmen Speisen und Vorspeisen:
Die Gyoza (Fleischtaschen) sind leicht angebraten, schön knusprig und die Fleischfülle ist gut gewürzt. Auf jeden Fall zu empfehlen.
Auch der Tataki Tofu (Vorspeise mit Tofu und Tunfisch) schmeckt fantastisch, da die Sauce, die dazu gereicht wird, sehr würzig ist und den Geschmack des etwas geschmacksneutralen Tofus unterstreicht. 
Meine Favoriten bei den Hauptspeisen sind die Thai Mango Duck. Wahnsinnig viele knusprige Enten-Scheiben (man muss vieeel Hunger haben), die mit frischen Mango Scheiben am Teller abgewechselt wird und darüber eine süße, fruchtige Mango Sauce. Dazu gibts Gemüse und Reis.
Auch die anderen thailändischen Gerichte sind zu empfehlen. 
Ebenfalls sehr gut ist das Bulgogi, das hier wirklich koreanisch schmeckt (bei anderen Lokalen schmeckt es einfach nur merkwürdig). 
Die Bentos sind allesamt gut, außer das Tempura Bento (der Teig ist irgendwie anders.. kann es leider nicht genau beschreiben.. hat für mich aber nicht viel mit Tempura zu tun). 
Sake Bento, Misoyaki Bento und Tunfisch Bento allesamt gut. Der Fisch ist saftig, die Teriyaki Sauce sehr gut (nicht zu süß).
Beim Noodle Bento (Nudeln mit Gemüse) sind die Sushi vegetarisch.

Das Lokal ist klein, aber auf keinen Fall ungemütlich. Wenn es voll ist, kann es schon mal etwas lauter sein. 
Der Gastgarten ist sehr nett, obwohl Autos in der Marxergasse fahren. 

Bis auf eine Ausnahme (kann nicht besonders gut deutsch, nimmt Bestellungen manchmal falsch auf) sind die Kellnerinnen sehr freundlich und bemüht. 
Ich werde, wenn ich die Rechnung verlange, immer gefragt, ob ich lieber einen Pflaumenwein oder ein Glückskeks hätte. 

Für die Preise ist das Lokal einfach nur spitzenmäßig. Ich habe (bis auf das Tempura) noch nie etwas bekommen, was mir nicht geschmeckt hätte. Und ich habe schon Vieles dort gegessen!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2201</link>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 20:44:22 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2066853 16.3893297</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Rudolf-Ölz</title>
      <description>Ich habe für Rudolf-Ölz schon einmal eine Bewertung geschrieben, möchte diese aber noch einmal neu schreiben.
Also:

Das Ambiente ist gemütlich. Holztische, Stühle und hinten Bänke (diese sind leider übersäät mit Flecken, was mir nicht so gut gefallen hat). Die Toilette ist auch im Bauern-Stil gehalten. Viel Holz, eine hübsche &amp;quot;Waschschüssel&amp;quot; und alles sauber, hygienisch und gepflegt. 

Bei Ölz gibt es den ganzen Tag Frühstück, was mir als Frühstücksliebhaberin natürlich zusagt. Sie haben allerdings auch warme Speisen und Mittagsmenüs, die ich bis jetzt aber noch nicht gekostet habe (das was an die Nebentische gebracht wurde sah aber immer sehr gut aus und roch fantastisch).

Zu den Frühstückmenüs lässt sich folgendes sagen:
Ich hatte bis jetzt öfter das Vital-Frühstück. Man bekommt 3 Stück frisches, gutes Schwarzbrot (meist auch Nussbrot, welches ich liebe!!) und eine Semmel. Dazu gibt es Kräutertopfenaufstrich und Rohkost (frische Gurken, Karotten, Tomaten, Paprika, etc.). Man bekommt auch Butter, Waldhonig und wunderbare, selbstgemachte  waldviertler Marmelade. Außerdem gibt es noch ein Müsli mit Jogurt und frischen Früchten. Mit etwas Honig schmeckt das einfach nur großartig!!

Auch das mediterrane Frühstück ist nicht zu verachten. Ein weiches Ei, Brotkörbchen, Oliven, Honig, Feta und Orangenhumus wird hier geboten. Ich habe zwar nicht genau verstanden warum es &amp;quot;Orangen&amp;quot;humus ist, da das Humus nicht nach Orange geschmeckt hat - aber gut war es trotzdem. 
Zu den Frühstücken bekommt man entweder Melange oder Bio-Tee. Möchte man lieber etwas anderes trinken (Heiße Schokolade, Cafe Latte, etc.) muss man einen Euro Aufpreis zahlen. Der Kaffee und die unterschiedlichen Teesorten schmecken ausgezeichnet und werden in &amp;quot;länger-warm&amp;quot; Gläsern serviert. 

Ein Mal hatte ich auch Nussbrot mit Camembert, Birne und Preiselbeeren überbacken. Ein Gedicht! Allerdings wird man davon so richtig, richtig schnell satt. 

Die Kellnerinnen sind verschieden. Gestern mussten wir leider ziemlich lange auf unsere Bestellung warten, aber es wurde uns erklärt, dass es durch die Mittagsmenüs gerade etwas stressig wäre. Unfreundlich sind sie jedoch nie. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=10544</link>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 15:28:00 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2047204 16.3882353</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Ebi</title>
      <description>Aufgund der guten Kritiken besuchte ich gestern mit meinem Vater das Ebi voller Vorfreude und Neugier.

Zum Ambiente: Das Lokal ist wirklich RIESIG, sowohl der Raucher- als auch der Nichtraucherbereich, aber ich fand es angenehm, dass die Tische so weit auseinander stehen, dass man wirklich &amp;quot;alleine&amp;quot; ist und die Leute am Nebentisch nicht jedem meiner Gespräche lauschen können. 
Sehr witzig fand ich auch die Idee mit der überdimensionalen Buddha-Statue am Eingang. 
Die Damentoilette war zwar sauber und auch sehr elegant eingerichtet, allerdings störte mich als Frau die düstere Beleuchtung, da frau sich ja doch in den Spiegel schauen und erkennen möchte. Auch zu bemängeln habe ich die riesengroße Spinnwebe auf meiner Toilette.
Ansonsten fand ich das Ambiente wirklich relativ nett. Die Pflanzen waren hübsch, mir hat es gefallen. 

Das Geschirr fand ich wirklich entzückend. Schon alleine die lackierten Stäbchen, auf welchen Ebi stand, waren sehr hübsch anzusehen und dann erst die Teller und die Teekannen. Alles sehr japanisch und irgendwie &amp;quot;süß&amp;quot;. Besonders toll fand ich es, dass die Teekannen nicht &amp;quot;getropft&amp;quot; sind, wie sie es meistens tun.

Nun zum Essen:
Mein Vater und ich entschlossen uns zuerst einmal Sushi und Maki zu kosten.
Wir bestellten Aal und Octopus Sushi. Je nur eine Portion - zum Teilen - da wir ja viel ausprobieren wollten.
Der Aal und der Octopus an sich waren sehr gut, auch die Sauce schmeckte uns, aber - die Reisklumpen (ja, ich muss es Klumpen nennen) waren monströs. Ich war froh, dass wir nicht mehr davon bestellt haben!!
Die Maki Kreationen waren einmal etwas anderes, als in anderen asiatischen Lokalen. Besonders geschmeckt haben mir die Maki mit Lauch und Ente und die mit Avocado und Haselnuss.
 Allerdings muss ich sagen, dass bei allen Sushi und Maki der Reis etwas zu süß war.

Nun zu den warmen Gerichten:
Wir bestellen von jedem Gericht wieder nur eine Portion, da wir von den mächtigen Sushireisbergen schon so satt waren.
Die Hackbällchen mit würziger Sauce fand ich fast am besten. Sie waren etwas knusprig außen, innen saftig und die Sauce war würzig und delikat. 
Die japanischen Fladen (mit Hühnerfleisch, Kartoffeln und Gemüse) fand ich interessant und gut. Sehr weich, sehr &amp;quot;matschig&amp;quot; - das muss man mögen und wir mochten es. 
Der Tofu auf Art des Hauses war nicht angebraten, sondern roh. Deshalb passte die würzige, ziemlich scharfe Sauce gut dazu.
Allerdings kam es mir so vor, als wären andere Gerichte etwas in der Sauce &amp;quot;ertränkt&amp;quot; worden. Sowie zum Beispiel die halbe Riesengarnele. Man schmeckte von der Garnele durch den intensiven Geschmack der Sauce fast nichts mehr. 
Die japanischen Spare Ribs waren gut gewürzt (Honigsauce ist bei Spare Ribs sowieso immer mein Favorit), allerdings war mein Rippchen etwas trocken. Mein Vater meinte jedoch, dass seines sehr gut gewesen wäre. 
Zum Garnelenspieß mit der Erdnusssauce: Die Garnelen waren gut, die Sauce eigentlich auch. Etwas besonderes allerdings nicht. Meine Mutter macht seit Jahren Saté mit Erdnusssauce und ihre Sauce schmeckt mir um einiges besser.. (Anmerkung: Sie ist Österreicherin.)
Die Garnelen im Sesammantel waren auch wieder &amp;quot;ganz okay&amp;quot;, aber nichts besonderes. 
Dann hatten wir noch Lammkoteletts mit Korrokke (Was das genau ist, weiß ich selber nicht.. geschmeckt hat es wie Kartoffel mit Stärke und .. Kokos??). Die Kotellets waren nicht schlecht. Das Fleisch etwas zäh. Das &amp;quot;Korrokke&amp;quot; aßen wir nicht auf, da wir es beide etwas merkwürdig und nichtssagend fanden.
Mehr an Hauptspeisen konnten wir leider nicht ausprobieren, da wir beide schon sehr satt waren.

Zum Nachtisch:
Sehr freute uns beide, dass es frisches Obst gab, da mein Vater keinen Zucker essen darf und es bei vielen Buffetangeboten nur gezuckerte Früchtesalate gibt. Er nahm sich Kiwi, Ananas und Melone und meinte, dass alles sehr frisch, reif und gut wäre.
Ich nahm mir vom Buffet einen jellyartigen Pudding. Ich kann nicht genau sagen, was es war, aber ich fand es ausgezeichnet. Musste mir sogar noch ein zweites Stück holen. Die Konsistenz war im Mund cremig (Mein Vater verglich es mit Bepanthen Creme). 
Dann bestellte ich mir noch eine Kugel Rote Bohnen Eis. Wer rote Bohnen Paste kennt, weiß wie diese schmeckt. Die Kommentare meiner Vorredner, dass das Eis nichtssagend war, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Es war eben einfach Milcheis mit Rote Bohnen Geschmack. Und das schmeckt nun mal so! Ich fand es ausgesprochen gut. 

Getränke:
Wir hatten beide Genmai Tee (Reistee), der gut war. Es gab sogar kleine Schälchen für die Teebeutel. 
Als Zwischengetränk gönnten wir uns einen Fernet. Der kam mit einem Eiswürfel und war schön kalt. 

Zum Service:
Ich glaube, wir wurden an diesem Abend von circa sieben verschiedenen Kellner bedient. Manche davon waren freundlicher, manche eher nicht. Was mich etwas ärgerte war, dass die eine Kellnerin sogut wie gar kein deutsch verstand. Wir fragten sie, was denn japanischer Reis sei und sie konnte uns keine richtige Antwort geben und verstand erst beim dritten Mal, was wir eigentlich von ihr wissen wollen. 
Andererseits holten die Kellner die Bestellung immer sehr flott ab und das Essen kam ebenfalls schnell zu unserem Tisch (allerdings saßen wir auch in Küchennähe).

Fazit:
Ich hatte mir eigentlich mehr vom Ebi erhofft. 
Es ist sicherlich kein schlechtes Lokal, nichts der Speisen sagte uns gar nicht zu und einige Sachen waren ziemlich gut.
Allerdings hatte ich mir für fast 17 euro mehr erwartet. 
Eventuell probieren wir es noch einmal zu Mittag aus und kosten von den anderen Speisen, die uns noch zugesagt hätten.

Uuuuhje, das ist lang. Vermutlich wirds keiner lesen? Mal sehen.  :)</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8603</link>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 10:13:25 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2592073 16.4109254</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Porzellan</title>
      <description>Wir sind draußen gesessen - wunderschön, bei diesem tollen Wetter.
Das Bier war leider lauwarm (die Kühltruhe war ausgefallen), aber der freundliche Kellner schlug ein Trumer Weizenbier vor, das hervorragend schmeckte und wir vorher noch nie getrunken hatten.
Auch der weiße Spritzer schmeckte gut. Man hat gemerkt, dass ein guter Wein verwendet wurde. 

Als &amp;quot;Vorspeise&amp;quot; hatten wir einen Kirschtomaten-Rucola Salat mit Parmesan, der ausgezeichnet schmeckte. Schön viel Parmesan, in großen, dünnen Scheibchen. 

Als Hauptspeise bestellte ich Lamm mit Cashews und Koriander, dazu Rattatouille und gebratene Polenta-Schnitten.
Ich muss ehrlich sagen, dass mir diese Hauptspeise nicht wirklich zugesagt hat.
Das Lammfleisch war überhaupt nicht gesalzen (kann schon mal passieren, aber um 15,90 Euro erwarte ich mir anderes) und die Polenta-Schnitten waren mir persönlich zu stark gewürzt. Das ist aber wohl Geschmackssache. Dafür war das Gemüse sehr schmackhaft. Nicht zerkocht, wie oft, aber gut gewürzt. 

Da mir mein Essen nicht so gut schmeckte, tauschte ich mit meinem Begleiter, der Kalbsrahm-Beuschl mit gebratenen Serviettenknödel Scheiben aß. 
Das Beuschl war wirklich sehr gut. Die Knödel mir leider wieder zu stark gewürzt. Aber vielleicht waren meine Geschmacksnerven an diesem Tag einfach etwas irritiert?

Zum Nachtisch bestellte ich Schneenockerl mit gerösteten Mandelsplittern, Eierlikör und Himbeer(?) Spiegel.
Die Nockerl waren gut. Ziemlich süß. Die Konsistenz war wie Eischnee, etwas gewöhnungsbedürftig. An Eierlikör und Frucht wurde leider etwas gespart.

Alles in allem ist dieses Lokal sicherlich zu empfehlen. Vermutlich hab ich einfach mit der Speisenwahl danebengegriffen.
Das Ambiente hat mir gefallen, elegant aber auch mit dem gewissen Etwas drinnen (z.B. Spargel statt Blumen am Tisch).
Sowohl der Kellner, als auch die Kellnerin, waren äußerst freundlich, zuvorkommend und bemüht. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7173</link>
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 14:05:32 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2191299 16.3644396</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Barbara's Gallerie Weinbar</title>
      <description>barbara's gallerie weinbar ist ein entzückendes kleines lokal im ersten bezirk mit einer gemütlichen und familiären atmosphäre. 
im sommer stehen ein paar tischchen im freien, sodass man draußen sitzen kann. 

die weinauswahl ist (dem namen nach) ziemlich groß (österreichische und spanische weine) und die weine schmecken ausgezeichnet. besonders zu empfehlen sind (meiner meinung nach) der gelbe muskateller und der riesling.
natürlich gibt es auch andere getränke. sowohl alkoholfreies, als auch long drinks etc. 

zu essen gibt es in barbara's weinbar österreichische kleinigkeiten und spanische spezialitäten, wie jamón serrano, diverse spanische käsesorten (manchego, etc.), oliven oder köstliche in olivenöl gemachte spanische chips.
es gibt auch selbstgemachtes gulasch, reisfleisch, chili con carne etc.  
als kleine snacks kann man auch einfach nüsse, oliven oder aioli mit brot bestellen. alles ausgezeichnet. 

barbara selbst ist sehr freundlich.
generell gilt: freundlichkeit und charme wird in diesem lokal groß geschrieben.
ist barbara einmal nicht da, bedient eine äußerst liebenswürdige und charmante junge dame. 
die familiäre und lockere atmosphäre zieht die vielen stammgäste immer und immer wieder an einen abend in der weinbar zu verbringen. 


da barbara's weinbar auch eine gallerie ist, werden natürlich auch bilder ausgestellt, was dem lokal eine besonde, nicht spießige sondern eher moderne atmosphäre verleiht. 

ab und zu finden in diesem lokal &quot;english nights&quot; statt, was soviel heißt wie: man kann mit native speakers sprechen und sein englisch trainieren. 

</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=10577</link>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:47:25 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2059670 16.3745634</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Manga</title>
      <description>all you can eat sushi groupon gutschein. hörte sich eigentlich recht vielversprechend an und wir freuten uns sehr darauf.
dann kam allerdings die sushi platte. 
der anblick war schon etwas enttäuschend und zwar weil 
1. die beleuchtung so komisch violett/rot oder sonst was war, dass man die farbe des fisches nicht erkennen konnte (ich musste mit der handytaschenlampe leuchten, um zu sehen, was ich da esse)
2. die auswahl war nicht sehr groß (avocado, lachs, butterfisch, ebi, .. )  kein tintenfisch, aal, octopus oder irgendwas außergewöhnliches. 
dann kosteten wir mal. ich hatte ehrlich mühe mehr als 4 sushi zu essen, da der reis so sehr nach essig geschmeckt hat. viel fisch war leider auch nicht drauf. 
das ambiente war (außer dem komischen licht) zu groß für die wenigen gäste und für meinen geschmack nicht besonders einladend. 
im endeffekt sind wir noch ins PODIUM eine kleinigkeit essen gegangen, da wir nicht satt geworden sind. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9990</link>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 19:28:26 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2018632 16.3466434</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Natsu Sushi Bar</title>
      <description>zwei mal war ich nun dort. 
das erste mal nur zum sushi essen - das war okay. nicht wirklich besser oder schlechter als in anderen billigeren sushi lokalen.
beim zweiten mal bestellte ich ein bulgogi bento. hatte nicht viel mit bulgogi zu tun und war noch dazu versalzen.  
misosuppe war zu dünn und hat dadurch leider nach wenig geschmeckt. 
die frühlingsrollen im bento waren mir zu fettig. 
zwei meiner drei freunde meinten auch, dass ihr essen etwas salzig wäre. war der koch vielleicht verliebt? naja, besonders geschmeckt hat es mir jedenfalls nicht. der genmai tee war gut, das war aber auch schon fast alles. 
nach dem essen bekamen wir litschis und pflaumenwein, das war ganz nett. 
das ambiente ist.. nun ja.. etwas kitschig und sehr klein und eng. also gemütlich auf keinen fall. 
wenn schon billig japaner - dann für mich auf keinen fall mehr die natsu sushi bar. 
da gehe ich dann doch lieber ins hitomi in der marxergasse.. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1502</link>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 19:20:19 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1981497 16.3566582</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Okiru</title>
      <description>zuerst einmal muss ich sagen, dass die qualität sehr von der tageszeit abhängt. kommt man erst um 21 uhr zahlt man zwar nur 6,90 , aber dafür sind die speisen kalt und die auswahl klein. 
kommt man allerdings zu stoßzeiten (besonders freitag &amp;amp; samstag abends zu empfehlen) ist die auswahl besser, als in jedem anderen mir bekannten running sushi. 
es gibt öfters chirashi sushi (reis in einer schüssel mit verschiedenen rohen fischen und gemüse drauf), was ich in noch keinem anderen running sushi gesehen habe. ist auf jeden fall ein tolles angebot. 
außerdem sind immer viele verschiedene sachen mit shrimps auf dem band, was ich auch fantastisch finde. 
sushi auswahl ist auch top. lachs, butterfisch, tintenfisch, aal, makrele, tunfisch, etc. die maki sind auch ein hit. toll dekoriert, verschiedenste arten. 
die warmen speisen sind größtenteils auch exzellent. die ente knusprig, reis und nudeln gut gewürzt, hühnerfleisch süß-sauer köstlich, etc. 
als nachtisch gibt es immer frisches obst, gebackene bananen, japanische mochi, gute cremes (vor allem die avocado creme sehr zu empfehlen: nicht 0815 - einfach köstlich!!), etc. sehr gut. 
was ich besonders auffällig finde: jedes mal wenn ich das okiru besuche (und das ist oft!!) finde ich neue kreationen. es gibt immer andere speisen. immer wieder überraschungen. 
das ambiente ist okay, nicht so laut wie in der lugner city, relativ gemütlich. 
das service ist verschiedene. manche kellner sind sehr freundlich und bemüht, andere wieder nicht. manchmal werden die tische sehr schnell abgeräumt und dann wieder nicht. 
aber alles in allem: für mich das beste running sushi!!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7804</link>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:06:46 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1363766 16.2797651</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Gasthaus zum Neusiedler</title>
      <description>da ich eine begeisterte innereien esserin bin, wurde ich einmal zum gasthaus zum neusiedler &amp;quot;ausgeführt&amp;quot;. 
rustikale atmosphäre. richtig wienerisch mit dementsprechendem publikum. die kartenspielenden männer können auch mal lauter werden. 
ich hatte ein köstliches, gut gewürztes hirn mit ei und mein begleiter geröstete nierndl - pfeffrig gut. die petersilkartoffeln zu den nieren waren leicht angebraten und schmeckten hervorragend (und das von mir, die eigentlich petersilkartoffel nicht besonders mag).
getrunken haben wir bier (staro brno). hat mir nicht so gut geschmeckt, aber bei bier hat schließlich jeder andere vorlieben.
als nachspeise gabs dann eine riesen-portion somloer nockerln mit schokoladensauce überzogen. die portion war zwar für meinen geschmack viel zu groß, aber geschmeckt hat es vorzüglich. saftig, nicht zu süß.  
der kellner war äußerst freundlich, bemüht (empfahl uns die beilagen und lag damit goldrichtig) und flott. 
alles in allem verbrachten wir einen tollen abend in diesem lokal und werden auf jeden fall wieder hingehen. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9203</link>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 20:14:58 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2585951 16.3967433</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Müldür</title>
      <description>wir hatten einen groupon gutschein für müldür und waren anfangs etwas skeptisch, da wir davor mit einem japanischen lokal schlechte erfahrungen gemacht haben.
also wir ankamen legte sich unsere skepsis zuerst kaum. das lokal war (bis auf 3-4 personen im unteren stock) komplett leer. wir durften dann oben platz nehmen. 
zu trinken bestellten wir alle ayran (türkisches jogurtgetränk), das wir aus kupferbechern tranken. 
als vorspeise bestellten wir eine kleine vorspeisenplatte. das humus war sehr gut, ebenso die gefüllten weinblätter (sarma), die gebackenen melanzani waren ebenfalls lecker. nur das cacik (tsatsiki) enthielt meiner meinung nach etwas zu wenig knoblauch.
einer meiner begleiter aß eine wirklich ausgezeichnete linsensuppe. dazu gab es fladenbrot, das uns allen auch sehr gut schmeckte. 
danach gabs noch iskender kebap. sehr gutes lammfleisch, nicht trocken, mit tomatensauce und jogurt. 
als nachtisch hatte ich sütlac (türkischer milchreis). obwohl meine beiden begleiter eigentlich schon mehr als satt waren, halfen sie mir fleißig bei diesem köstlichen, kalten, nicht zu süßen dessert.
die kellner waren wahnsinnig freundlich und bemüht. 
die musik war leider nicht türkisch, sondern ein gemisch aus michael jackson, whitney housten, etc.  da hätt ichs authentischer doch netter gefunden. 
aber alles in allem kann man sagen, dass müldür ein gutes türkisches restaurant ist, wenn auch nicht ganz billig, im gegensatz zu anderen. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1598</link>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:53:10 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1979963 16.2984773</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>StadtParkBräu</title>
      <description>war bis jetzt zwei mal im stadtparkbräu. 
das erste mal gab's schnitzel. daran war nichts auszusetzen. gutes fleisch, gut paniert. der salat war auch gut.
beim zweiten mal hatte ich ein gratiniertes tomaten-mozarella brot, das sehr gut gewürzt war. 
die kellnerin war so freundlich, wie ich es selten erlebt habe. meine begleitung aß knödel mit ei und diese waren nicht ganz nach seinem geschmack. sie hat sich seine kritik angehört und war daran interessiert. 
also dessert hatte ich (auch von der netten kellnerin empfohlen, weil ich mich nicht entscheiden konnte) maroni-knödel mit fruchtspiegel, die einfach ein traum waren. 
das ambiente ist rustikal. ich finde es gemütlich. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1869</link>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 17:15:00 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2027917 16.3816130</georss:point>
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      <title>Cafe Hegelhof</title>
      <description>das hegelhof hat sich innerhalb der letzten 1-2 jahre zu meinem stammkaffeehaus entwickelt.
ich finde den kaffee ausgezeichnet (besonders cafe latte). abends darf es dann auch einmal ein glas wein sein (gelber muskateller - empfehlenswert). 
kässpätzle sehr gut, bauerntoast (schinken, käse, spiegelei, gurkerl, pfefferoni) auch sehr gut. 
die kellnerinnen und kellner sind sogut wie immer sehr freundlich. einer davon hat mir sogar einmal von einem cocktail abgeraten. 
man fühlt sich wohl. der gastgarten ist im sommer sehr, sehr nett. 
einfach ein nettes wiener kaffeehaus, mit charme, nicht zu spießig. natürlich nicht ganz billig (liegt an der lage) aber sehr zu empfehlen. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=6782</link>
      <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 15:06:17 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2035507 16.3757110</georss:point>
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      <title>Der Wiener Deewan</title>
      <description>erstens einmal finde ich das prinzip dieses lokals super. natürlich gerade für studenten. ich kann so viel zahlen wie ich möchte. das heißt, wenn ich wenig hunger habe, kann ich auch weniger zahlen usw. gutes konzept!
da ich schon öfters im deewan gegessen habe, habe ich natürlich auch schon mehrere speisen ausprobiert. 
sie sind alle nicht sehr scharf (vermutlich auch, damit es für den &amp;quot;otto-normalverbraucher&amp;quot; stimmt), da ja nicht jeder gerne scharf isst. mich persönlich stört das nicht, auch wenn ich scharfes essen eigentlich sehr gerne habe. aber muss ja nicht.
es gibt immer verschiedene chutneys (auch scharfe) mit denen man sich seine gerichte nach belieben schärfen kann. das süße mango-chutney ist besonders zu empfehlen.
für vegetarier gibt es immer etwas, besonders gut das kartoffel-curry. auch kürbis hab ich im deewan schon gegessen - ausgezeichnet. 
hühnercurry und lammcurry auch sehr gut, auch wenn das lammcurry meist aus vielen knochen besteht. stört mich persönlich aber auch nicht sonderlich.
das highlight für mich sind allerdings die nachspeisen. 
das griesdessert ist einfach köstlich und auch der milchreis sehr, sehr gut. meistens tuts mir leid, dass ich vorher so viel salziges gegessen habe. 
das ambiente gefällt mir auch sehr gut, es ist einmal etwas anderes. studentisch. gemütlich. nicht spießig. ich mag's. 
noch ein pluspunkt für mich: man bekommt immer leitungswasser, für das man natürlich nicht bezahlen muss. die getränke kosten nämlich sonst. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=52</link>
      <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 15:02:15 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2170762 16.3627572</georss:point>
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      <title>Vapiano</title>
      <description>hab monatelang von allen meinen freunden gehört &amp;quot;das vapiano ist fantastisch. sooo toll. wir müssen unbedingt mal hin.&amp;quot;
dann war ich einmal dort.. naja.. die frau an der &amp;quot;rezeption&amp;quot; war sehr freundlich, das wars aber dann eigentlich schon.
hatte eine pizza pancetta brie und war nicht gerade begeistert. der pizza-rand war mir nicht knusprig genug, die tomatensauce hat einfach nur fad geschmeckt (etwas nach oregano, ungesalzen, nichtssagend). hab eindeutig schon viel, viel bessere pizza gegessen.
die idee mit den kräuter-töpfchen am tisch finde ich ja eigentlich ganz nett, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich basilikum essen möchte, das vorher vielleicht jemand angefasst hat, der sich auf der toilette nicht die hände gewaschen hat. 
ich werde das vapiano sicherlich wieder ausprobieren, vielleicht ändere ich dann meine eher schlechte meinung über dieses lokal. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4051</link>
      <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 14:31:34 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2093070 16.3659880</georss:point>
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      <title>Ginza</title>
      <description>ich war das letzte mal mit zwei freunden beim ginza. 
nun ja, es war freitag abend, wir haben also fast 16 euro bezahlt.
ich war maßlos enttäuscht und dachte mir im nachhinein &amp;quot;dafür hab ich so viel geld ausgegeben?????&amp;quot;. 
die sushi/maki auswahl war nichtssagend. ebi, lachs, avocado mak, krebsersatz und ab und zu ein nicht ganz frisch aussehender tunfisch. der reis hat auch nicht nach besonders viel geschmeckt, war also auch eher nichtssagend. 
die shrimps mit broccoli waren etwas vertrocknet, kalt und haben geschmacklich auch nicht viel hergegeben. ebenso die hühnerspieße, die noch dazu zäh waren. 
ansonsten war an warmen speisen nicht viel verschiedenes zu finden, außer die gyoza, die ganz okay waren. außen etwas knusprig und die fülle war gut gewürzt. 
im endeffekt habe ich mich an pfirsichkompott satt gegessen (daran kann man nicht viel falsch machen).
ich werde das ginza wohl nicht mehr besuchen. schade eigentlich. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1563</link>
      <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 14:02:39 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1855992 16.4207505</georss:point>
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      <title>SOYA</title>
      <description>billig - ja.
wer einfach mal schnell und günstig sushi essen möchte ist beim soya sicher nicht schlecht beraten. dazu sagen muss man aber, dass dieses scheinbar fertig aus dem kühlschrank kommt. 
allerdings muss ich sagen, dass manche der warmen speisen absolut nicht meinen geschmack getroffen haben (bulgogi war relativ zäh, die sauce hat nicht so geschmeckt, wie sie es sollte.., tempura sauce war nicht die richtige.., etc.). 
das letzte mal, als ich im soya war, waren die kellner allesamt unfreundlich und hektisch. die eine knallte mein getränk so energisch auf den tisch, dass alles überschwappte (sie hat sich nicht entschuldigt oder irgendetwas) und die andere knallte beim abräumen die noch vollen soya-sauchen-schüsseln auf den teller meiner freundin, sodass sie diese fast damit vollgespritzt hätte.
zum glück war draußen kein platz mehr frei, denn als wir gingen, merkte ich dass es draußen extrem gestunken hat.. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1069</link>
      <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 12:34:34 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1977707 16.3491259</georss:point>
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      <title>Hausmair's Gaststätte</title>
      <description>war bis jetzt zwei mal dort. 
die bierkässpätzle sind voruzüglich (würziger käse, tolle spätzle - super!!). 
auch das beuschl und die zunge mit linsen waren sehr, sehr gut. allerdings muss ich anmerken, dass ich von den semmelknödel etwas enttäuscht war. mir waren sie eine spur zu hart und nicht genug gewürzt. aber das ist wahrscheinlich geschmackssache. 
alles in allem war ich beide mal sehr zufrieden. sowohl mit dem essen, als auch mit dem service.
das ambiente ist typisch wienerisch. gemütlich.  
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1038</link>
      <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 11:56:39 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2070333 16.3460743</georss:point>
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      <title>Restaurant Kent</title>
      <description>gestern war ich nun das erste mal im kent, über das ich schon so viel positives gehört hatte. 
nun ja, ich war etwas enttäuscht.
 
zum essen: ich hatte einen kleinen vorspeisenteller. humus haydari und salat ziemlich gut. jedoch waren die gebackenen (kalten) melanzani etwas labbrig. nicht ganz mein geschmack.
dann hab ich ein dürüm bestellt. es war lauwarm und die zwiebel haben zu stark hervorgeschmeckt. auch sonst nicht besonders gut. habe die hälfte stehen gelassen. 
kommen wir zum nachtisch. sütlac (milreis) - spezialität des chefs. also vom hocker gehaut hat es mich nicht. es war nicht schlecht, aber auch nicht gut. 

zum ambiente: wir waren eine große runde und der tisch stand so nah bei der glastür, dass man mühe hatte, raus und rein zu kommen. nicht besonders gemütlich. 
die toiletten waren eigentlich auch unter aller sau. überall lag papier am boden. also eher raststättenniveau oder so. 

zum service: die kellner waren ziemlich schnell und relativ freundlich. nichts auszusetzen. 


ich werde das kent auf jeden fall noch einmal ausprobieren, vielleicht habe ich die falschen sachen bestellt oder einen schlechten tag erwischt. mal sehen. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=962</link>
      <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 11:41:35 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2127595 16.3361999</georss:point>
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