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    <title>RestaurantTester.at - Hibiskus8's Bewertungen</title>
    <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=Hibiskus8</link>
    <description>RestaurantTester.at - Hibiskus8's Lokal-Reviews</description>
    <item>
      <title>Pizzeria Ruffino</title>
      <description>Bin vor ein paar Tagen eher zufällig vor einem Kabarettbesuch im Ruffino gelandet und etwas erstaunt über die doch recht negativen bisherigen Reviews, die ich erst hinterher gelesen hab.
Beim Betreten des Lokals wurden wir gleich mal empfangen und aufgrund unseres Wunsches nach einem Nichtraucherplatz in den linken Teil des Lokals gebeten. 
Da gegen 17:30 nur 2-3 andere Tische besetzt waren, hatten wir eine große Auswahl.
Das Ambiente ist in warmen rot braunen Farben gehalten, aufgefrischt mit einigen Grünpflanzen, teilweise modern, teilweise mit rustikalen Ziegelteilen  ich empfand den Mix als sehr gelungen. Die Tische haben genug Abstand um sich ungestört unterhalten zu können und trotz der draußen eisigen Temperaturen war es drinnen gemütlich warm.

Wir wurden prompt und durchaus freundlich bedient, nur als meine Bekannte nach zweimaligem nachfragen noch immer nicht wusste, was sie essen wollte dauerte es dann etwas bis der Kellner ein drittes Mal erschien. 
Die Bezahlung erfolgte problemlos, somit gabs insgesamt nichts zu meckern.

Ich wählte die Spaghetti mit Thunfisch, Champignons, Tomatensauce, Obers.
Die Portion war sehr groß und mal davon abgesehen dass vielleicht etwas Salz fehlte (je nachdem zu welcher Fraktion man gehört *ggg*), schmeckte sie mir sehr gut. Die Kombination von Tomatensauce verbunden mit molligem Obers war genau nach meinem Geschmack.

Sollte ich also mal wieder zufällig in der Nähe sein, würde ich das Lokal durchaus erneut aufsuchen.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2064</link>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:03:53 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2100372 16.3471272</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Gasthaus Josefstadt</title>
      <description>Gestern war ich mit einer Gruppe (12 Pers) im GH Josefstadt, einem typischen Wiener Wirtshaus. Wenn man das Lokal betritt, stechen einem gleich mal einige Männer mit ihren Bierflaschen ins Auge und der Gestank von Rauch ist relativ stark. 
Wir haben im hinteren Extraraum (Nichtraucher) reserviert und ich war froh, dass ich den Schankraum schnell verlassen konnte, denn ich mag diese Art Ambiente so gar nicht. 
Der NR-Raum (für ca. 30 Personen) sah nett und einigermaßen gemütlich aus, wenn auch etwas schlampig renoviert. 
Zu Essen gibt es sehr bodenständige Hausmannskost, irgendwelche ausgefallenen Schmankerln sucht man hier vergeblich. 
Ich entschied mich für den Backhendlsalat, einem gemischten Salat mit 3 Hühnerschnitzeln drauf zu 7,90. Die Portion war wirklich gewaltig, der Salat schmeckte mir durchschnittlich, das Huhn war sehr zart und die Panier schön knusprig und nicht zu hell, perfekt für meinen Geschmack.
Die gebackenen Schnitzel und Cordon Bleu waren ebenfalls von enormer Größe, die Eiernockerl wurden in einer rustikalen Pfanne serviert und haben allen geschmeckt. 
Der Wirt war ausgesprochen freundlich mit einem gewissen Schmäh, so wie man es in einem Lokal dieser Art erwartet.
Wer eine gute und preiswerte Wiener Küche sucht, ist hier auf jeden Fall richtig.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2878</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:34:13 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2120172 16.3471477</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Al-Badawi</title>
      <description>Gestern Abend bin ich zufällig im Al Badawi gelandet. 
Sobald man das Lokal (Halbkeller) betritt, taucht man in eine orientalische Welt ein. Die Wände sind in warmem rostrot gehalten, teilweise mit rustikalen Mauerstücken dekoriert und einigen Bildern. Die orientalischen Lampen und einige Teppiche vermitteln eine heimelige angenehme Atmosphäre. Wir saßen im hinteren Nichtraucherraum (5 4-er Tische 1 2-er Tisch), der allerdings zum Raucherbereich offen ist, also seehr heikle NR könnten damit ein Problem haben. 

Die Shisha-Räumlichkeiten hab ich mir im Zug eines Toilettebesuches angeschaut, sahen sehr gemütlich aus, waren aber unbesetzt, sowie auch der Raucherraum. 

Meine Freundin und ich teilten uns die gefüllten Teigtaschen mit Fleisch und Käse (4,50) sowie die geröstete Lammleber (6,90) und als Hauptspeise die Lamm Pfanne mit Zucchini, Zwiebel, Granatapfelsirup und Basmatireis (11,90).

Alles wurde sehr appetitlich angerichtet und die Lammleber war ein Traum. Herrlich zart, sehr dezent säuerlich mariniert, absolut empfehlenswert.
Dazu wurde Fladenbrot im Frischhaltesackerl (vermutlich damit es nicht austrocknet) serviert, das schmeckte allerdings sehr zäh und völlig geschmacklos.

Die Teigtaschen fand ich von der Fülle ausgezeichnet und pikant gewürzt, doch dominierte der sehr trockene staubige Teig zu sehr und ich hätte mir zumindest eine Joghurtsauce oder ähnliches dazu gewünscht. 

Die Lamm Pfanne schmeckte mir hervorragend, die Fleischstücke waren sehr weich und zart, alles gut gewürzt und der eher als Deko gedachte Granatapfelsirup schmeckte äußerst interessant und gut. 

Als Nachspeise probierte ich noch Karayef (4,90) - gefüllte Teigtaschen mit Walnuss, Kokos, Zimt.
Hier stellte ich jedoch wieder fest, dass ich orientalische Süßspeisen nur bedingt mag. Die Teigtaschen waren frittiert und somit ziemlich fett, seehr süß und obwohl die Fülle nicht schlecht war, fehlte mir das gewisse Etwas. Von Zimt (den ich absolut liebe) war kaum was zu spüren. 
Bei der Speisenbewertung tue ich mir wirklich schwer, da es für mich ein eindeutiges 3,5 wäre. Die 4 vergebe ich deshalb, weil das Lokal nichts dafür kann, dass ich kein Fan von orientalischem Dessert bin und meine Wahl der Teigtaschen sicher nicht optimal war  hab leider verabsäumt, die Bewertungen hier vorher zu lesen ;-)

Absolut ausgezeichnet war das Service (männlich). Sehr freundlich und herzlich, äußerst aufmerksam, man hatte das Gefühl als Gast wirklich willkommen zu sein.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7842</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:30:41 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2120769 16.3523887</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Plachuttas Gasthaus zur Oper</title>
      <description>Zu Silvester gegen 14 Uhr hab ich nun auch endlich mal den neuen Plachutta getestet. Das Ambiente fand ich sehr hell, freundlich, edel und durch die eigenwillige Holzbeizung (grüngrau) und dem netten Gewölbe wirkt es sehr individuell also nicht 08/15. Für 6-10 Leute gibt es zwei Extranischen, für 4 auch ein paar Tische die schön abgetrennt sind, wenn man nur zu zweit ist, wird man aber an so kleine Tische gesetzt, wo sich rechts und links mit grad mal 30cm Abstand der nächste Tisch befindet ist  rückwärts eine Bankreihe, vorne 1 Sessel.
Fand ich also nicht wirklich gemütlich und diskrete Unterhaltung ist auch nicht möglich, ohne dass der Nachbartisch mithört. Das Lokal war bis auf den letzten Platz voll und dementsprechend laut auch die Geräuschkulisse.

Die Auswahl der Speisen hält sich in Grenzen, mehr als ein großes eingeschweißtes Blatt gabs nicht. Ich hab mich für die gebackene Kalbsleber mit Kartoffelsalat (15,90) entschieden. Den Salat fand ich absolut durchschnittlich, war gut aber ich hab schon besseren gegessen. Die Leber war dafür ein Traum. Die zerging auf der Zunge, die Panier war schön goldgelb, war sicher die beste die ich je gegessen hab.
Meine Bekannte hat das Wiener Schnitzel gewählt, das fand ich eher fad, liegt aber sicher daran, dass ein normales Wiener Schnitzel generell nicht so mein Ding ist.
Auch bei den Nachspeisen hätte ich mir mehr Auswahl gewünscht, denn es gab Palatschinken allerdings nur mit Marmelade, keine mit Topfen oder Nuss/Schoko..etc.
Somit entschied ich mich für den klassischen Mohr im Hemd (6,90) der wunderbar flaumig, saftig und einfach herrlich schmeckte. 
Beim Service gab es nichts zu beanstanden, es war flott, sehr höflich und freundlich, fragte ob alles ok ist. 
Fazit: Auf jeden Fall mal einen Besuch wert, ich selber werde dort allerdings kein Stammgast, da mich von der Karte nur wenig reizt (bin eher der asiatischen Küche verfallen *ggg*) und ich Lokale bevorzuge, die nicht so voll sind. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9042</link>
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:51:34 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2035882 16.3711096</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Busan</title>
      <description>Ganz fremd waren mir koreanische Speisen nicht, aber so ein mehrgängiges Menü ist natürlich was Besonderes und ich war mehr als gespannt.

Da ich mir aufgrund der bisherigen Bewertungen vom Ambiente nichts erwartet hab, war ich angenehm überrascht. Das Lokal ist zwar sehr klein und schlicht gehalten, aber nicht ungemütlich. Aufgefallen ist mir die sehr hübsche Bambusmalerei an der Wand. Witzig find ich, dass Koala die Hintergrundmusik erwähnt, denn die hab ich absolut nicht wahrgenommen und war mir sogar sicher, dass es keine gab ;-) 

Zu Beginn stand ich den Metallstäbchen auch etwas skeptisch gegenüber, weil ich dachte, dass da alles wesentlich mehr rutscht als bei denen aus Holz, war dann aber nicht schlimm und ich freute mich auch über das nette Geschenk  da sie mich an diesen netten Abend erinnern ;-)

Die Vorspeisen schmeckten mir alle ausgezeichnet, vor allem die Pilze mit Fleischhaube und die überbackenen Pfefferoni waren meine Favoriten. Das gebackene Kimchi fand ich auch sehr interessant, vor allem weil es milder war als das normale.
Milder allerdings im Sinne von weniger sauer (scharf liebe ich ja), aber der säuerliche Geschmack in Verbindung mit Paprika stört mich ein wenig. Kimchi gehört deshalb insgesamt nicht zu meinen Favoriten. 

Fantastisch und für mich das Highlight war das Gal-Bi-Zim, die leicht süßliche Sauce war hervorragend das Fleisch herrlich zart und die koreanischen Datteln harmonierten perfekt.
Auch die gebratenen Glasnudeln schmeckten mir ausgezeichnet. 
Der Yellow Croaker Fisch war geschmacklich ebenfalls sehr gut, aber selber bestellen würde ich ihn mir nicht, da ich doch lieber größere Fische mag, die keine so feine Gräten haben.

Die Seetangsuppe war ebenfalls ganz nach meinem Geschmack, nur die Muscheln war kaum aus der Schale zu bekommen, weil schon ziemlich zerfleddert und nicht mehr im Ganzen.

Der Reis mit den Bohnen überzeugte mich als einziges nicht. Aber kein Wunder ich mag keine Bohnen und so ganz ohne Salz war er für mich einfach nur geschmacklos und fad. Allerdings kam meine vis-a-vis Nachbarin auf die Idee ihn mit der Sauce vom Gal-Bi-Zim zu verfeinern  und sofort wurde er genießbar ;-) 

Dann kam noch Kimsambok. Die Schärfe fand ich sehr angenehm, es schmeckte mir auch sehr gut, aber auch hier verhinderte die Säure vom Kimchi, es ganz vorne zu favorisieren.

Traumhaft fand ich von den Nachspeisen den grünen Klebreis mit Nußeis, absolut herrlich. Der mit Bohnepaste gefüllte war auch ok, kam aber nicht an ersteren ran.

Zum Abschluss wurden noch gebratene, gesalzenen Noriblätter gebracht, die waren schön knusprig und machen absolut süchtig. 

Den von SSW spendierten Tee ließ ich gerne aus, da ich Tee generell  nicht mag, aber sehr interessant schmecken die diversen Schokoladen. Herzlichen Dank dafür.

Das Service fand ich absolut in Ordnung, auch wenn auf unserer Seite zweimal vergessen wurde, neue Teller zu bringen. Aber sonst kümmerte man sich sehr aufmerksam und freundlich um uns. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1607</link>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 12:13:05 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1883637 16.3516275</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>hiddenkitchen</title>
      <description>Das Hidden Kitchen stand schon lang auf meiner da-will-ich-mal-hin-Liste und gestern Mittag war es soweit. Von außen ist es total unscheinbar und ich lief zuerst auch gleich mal vorbei.
Drinnen erinnert das Ambiente irgendwie an Großmutters Zeiten, mit einigen alten Deko-Gegenständen, zwei alten Holztische und es gibt eine große Selbstbedienungstheke. Daneben befindet sich ein kleiner Extraraum mit einigen einfachen Holztischen und Stühlen.
Hauptsächlich ist das Lokal aber für take away ausgerichtet und ein reines Mittaglokal, da es nur bis 16 Uhr geöffnet ist.

Laut HP sind alle Speisen ohne Konservierungsstoffe, ohne Glutamat und Geschmacksverstärker und keine Emulgatoren.

Es gibt eine Tagessuppe zu 4,90 und täglich wechselnd ein Eintopfgericht zu 7,90 eine Quiche und eine weitere Hauptspeise sowie diverse &amp;quot;Salate&amp;quot;.

Ich wählte die Kombination Main &amp;amp; Salad zu 7,90 die eine Hauptspeise und 2 Salate beinhaltet. Unlogischerweise kostet die Kombination Main &amp;amp; Salad mit 3 Salaten 10,90

Als Hauptspeise gab es Chicken Tikka, was eine gebratene Hühnerkeule war. Ich wurde noch extra drauf hingewiesen, dass sie sehr spicy wäre, aber davon hab zumindest ich nichts bemerkt. Sprich weniger Würze wäre dann schon fad gewesen. Das Fleisch war sehr zart und sie schmeckte sehr gut.
Von der großen Salat-Auswahl entschied ich mich für den 
Chinakohl mit geschmorten Champignons, Erdnuss-Sauce &amp;amp; Sesam sowie den Babyblattspinat mit Zimt-Zwetschgen, Ziegenkäse und Walnüssen. Beide waren sehr frisch und schmeckten durchaus interessant, waren mir aber insgesamt ein wenig zu mild/fad abgeschmeckt und mir fehlte vor allem beim Spinatsalat der Essig.

Als Nachspeise gönnte ich mir noch einen Muffin mit Zwetschke-Mohn und Schoko-Rahm zu 2,9  Er war zwar sehr klein, doch der obere Teil worin sich der weiche Schokorahm befand schmeckte fantastisch. Das untere Drittel des Mohnteiges war dafür etwas trocken.

Zu den Speisen wird übrigens automatisch ein Glas Wasser serviert.

Ich war kurz vor 12 Uhr dort, da war es vom Andrang noch angenehm, aber ab 12:30 muss man mitunter mit einer Schlange rechnen, da vor allem der Take-away-Andrang dann groß ist.
Zum Service gibt es nur wenig zu sagen, ich wurde an der Theke sehr freundlich bedient.  Etwas gewöhnungsbedürftig ist das abservieren des Tablettes, denn es gibt keinen Wagen mit diversen Einschüben. Die Teller, Gläser und Besteck, sollte man getrennt in einen kleinen Bottich legen und die Tabletts dann übereinander stapeln.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=6934</link>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:39:37 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2123174 16.3688372</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Taste of India</title>
      <description>Seit 1.Oktober gibt es dieses neue indische Lokal, es wurde von einem ehemaligen Koch des Restaurants Bombay gegründet. 
Das Ambiente unterscheidet sich gewaltig von den älteren indischen Restaurants. Es gibt keinerlei Geruch von Räucherstäbchen und der oftmals üppige überladene Kitsch fehlt hier völlig. Das Lokal ist eher sehr schlicht eingerichtet, es gibt grad mal ein paar dezente indische Bilder an den Wänden und durch einige bunte aber harmonisch abgestimmte Lampen sowie passende Tischdeko wirkt es modern, leicht stylisch. 
Man fühlt sich hier durchaus wohl, auch wenn mir persönlich das indische Feeling und der Räucherstäbchen-Geruch schon ein klein wenig abgehen. 
Der Hauptbereich ist für Nichtraucher, es gibt aber einen kleinen Extraraum (mit Glas abgetrennt) für die Raucher. 

Die Speisekarte ist sehr vielfältig und es gibt günstige Mittagmenüs. Auch bei den a-la-carte Speisen fand ich das Preis/Leistungsverhältnis sehr gut, die meisten anderen Inder sind wesentlich teurer. 
Ich wählte als Vorspeise Piaz Pakodas (Zwiebelringe in Backteig) zu 2,90. Sie wurden sehr hübsch auf einem eckigen Teller serviert, schmeckten gut aber doch sehr neutral und ich vermisste etwas die indischen Gewürze. 

Als Hauptspeise entschied ich mich für das Mix Thali mit Safranreis zu 10,50, das ich scharf bestellte. Auf einer silbernen Platte wurden der Reis, Raita sowie 2 Fleisch- und 1 Gemüsespeise serviert. Naan gibt es hier übrigens nicht dazu müsste man extra ordern. 

Der Reis, verfeinert mit Rosinen und Mandelblättchen schmeckte sehr aromatisch und gut, auch das Raita war hervorragend cremig und angenehm gewürzt. 
Die beiden Fleischspeisen (Huhn und vermutlich Rind) sowie das Gemüsecurry überzeugten mich hingegen nicht 100%ig. Von scharf konnte keine Rede sein und ich hätte sie mir auch intensiver gewürzt gewünscht. Indisch für Anfänger trifft es vermutlich perfekt, aber alle die die indische Küche mal probieren wollen, noch skeptisch sind und eher mild bevorzugen, werden begeistert sein. Zu den Speisen wurden Chutneys und eine wirklich superscharfe Chilisauce gereicht, sodass ich dann auch auf meine gewünschte Schärfe kam ;-) 
Das Service (teils österreichisch) war absolut in Ordnung, sehr freundlich und zuvorkommend. 
Alles in allem ein Inder den man wirklich empfehlen kann, auch wenn ich mir persönlich die Speisen etwas weniger dezent und vorsichtig gewürzt wünschen würde. Die fand ich im alten Bombay doch wesentlich besser, schade halt, dass das ein reines Raucherlokal ist.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9833</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:35:05 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1959393 16.3641738</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Yellow</title>
      <description>Das yellow stand schon lange auf meiner Wunschliste und gestern war es endlich soweit.
Der schwarz/weiße Bar-Bereich (für Raucher) ist mit einer Glastüre abgetrennt und meine Bewertung bezieht sich nur auf den gelben Restaurantteil.
Mit sehr einfachen Mitteln - gelben Schiebewänden, gelber Verkleidung, Spiegel und viel indirektem Licht, wurde ein eher hässlicher Raum (noch zu erkennen bei den Toiletten, der Decke, dem Boden..) zu einem sehr stylischen, modernen außergewöhnlichen Lokal. Allerdings muss man das generell eher kühle Ambiente mögen. 
Gegen 16 Uhr waren meine Freundin und ich die einzigen Gäste, allerdings waren auch bis ca. 19 Uhr lediglich zwei weitere Tische besetzt.
Zuerst teilten wir uns das Vorspeisen-Potpourri zu 10,80. Eine Kellnerin servierte uns die Platte und der Chef (?)kam gleich mit, um uns die einzelnen Speisen zu erklären wie z.B. das Thai Chaplu gegessen wird. Das waren thailändische Chaplu-Blätter, worauf sich getrocknete geröstete Kokosraspeln gewürzt mit Ingwer, Zwiebeln und Limetten befanden.
Darauf gibt man dann 1 Löffel Tamarindensauce und wer mag grüne scharfe Chilischoten (siehe Foto)
Ich hab sowas noch nie zuvor gegessen und es war ein absolut geniales Geschmackserlebnis um nicht zu sagen eine Explosion.
Weiters befand sich auf der Platte eine köstliche Crunchy Mango Spring Rolle, kross gebacken mit Hühnerfilet, Kraut, Karotten und Käse gefüllt. Dazu wurde eine Mango-Maracuja-Mayo gereicht, die für mich aber eher nur nach normaler Mayo schmeckte.
Das Satey Spießchen sowie die Age Dashi Tofu, Kraut- und grüner Salat waren sehr gut aber halt nichts Außergewöhnliches.

Als Hauptspeise wählte ich Tropical-Mango-Kokos-Curry-Chicken (scharf), das mit Kokosreis serviert wurde zu 12,90. Es war herrlich cremig, sehr harmonisch gewürzt und traf genau meine Geschmacksnerven. Die Schärfe war an meiner persönlichen Untergrenze, allerdings bin ich da sowieso kein Maßstab :) denke für die meisten war sie absolut perfekt.

Meine Freundin entschied sich für das Sweet &amp;amp; Sour Lychee Chicken. Es war geschmacklich auch absolut hervorragend, allerdings waren die relativ großen grünen Paprikastücke nicht so mein Fall.

Der Chef kam auch diesmal wieder persönlich vorbei um zu fragen, ob alles in Ordnung ist und es schmeckt.

Eigentlich waren wir danach schon sehr satt, aber die Desserts klangen einfach zu verlockend.
Ich probierte also den Almond Coconut Jelly - ein hausgemachter aromatischer Mandel-Kokos-Pudding mit Mandelplättchen und frischer Minze.
Optisch sah der weiße Pudding im kleinen Glas eher unspektakulär und fast mickrig aus und die 5,10 Euro waren auch nicht grad günstig, aber nach dem ersten Löffel waren ich sofort versöhnt. Wow ein absolut köstlicher raffinierter Geschmack entfaltete sich, die unsichtbaren Mandelplättchen gaben dem Pudding ein interessantes Kauerlebnis - einfach perfekt.

Die Creme-Brulee-Variation meiner Freundin (ebenfalls zu 5,10) war ebenfalls ein Gedicht (siehe Foto). In drei - allerdings wirklich winzigen - Schälchen befanden sich ein Mango- Orangen- und Zitronenbrulee. Als Deko zierten frische Mango- Orangen- und Zitronenscheibchen die Schälchen.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=25</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 19:42:57 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1950766 16.3404699</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>KRITERIUM 2</title>
      <description>Vorige Woche hat es mich eher zufällig ins Kriterium 2 verschlagen. Wir nahmen zuerst im rechten Teil des Nichtraucherbereiches Platz, wo uns aber der Kellner kurz drauf erklärte dass der ganze Bereich für eine Gruppe reserviert ist (es gab keine Reservierungstafeln) und wir in den anderen Teil wechseln mussten.
Das Ambiente ist eine Mischung aus typischem Bierlokal und einige modernen Akzenten, wie Seidenschnurvorhänge zwischen einigen Tischen, eine grünen Wand, roter Kunststoffbänke   aber durchaus gemütlich. Wenn das Lokal fast voll ist, wird es allerdings schnell unangenehm laut, jedoch aufgrund der fehlenden Musik nicht ganz so schlimm wie im Einstein.
Ich wählte die Rips &amp;amp; Wings mit Kartoffelwedges zu günstigen 8,20. Sie werden mit einer fertigen Cocktailsauce und Salatgarnitur serviert. Bei den Wings und Kartoffeln gab es nichts auszusetzen, nur die Rips hätten durchaus etwas zarter und auch stärker gewürzt sein können. 
Das Service hatte wohl einen schlechten Tag, denn zuerst wurde mal auf unsere Getränke vergessen, was aufgrund der großen Gruppe im anderen Bereich ja noch verständlich war. Obwohl später dann aber weniger los war, wurden unsere Teller auch sicher über eine Stunde nicht abserviert. Aber unser Kellner war zumindest - wenn er sich mal zu uns verirrte einigermaßen freundlich. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8598</link>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:59:11 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2132259 16.3581706</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Kulisse</title>
      <description>Vergangenen Samstag war ich mit einer Gruppe von 8 Personen in der Kulisse. Im Saal wo die diversen Kabaretts stattfinden, gibt es die Möglichkeit ab 18 Uhr zu speisen, bevor um 20 Uhr die Vorstellung losgeht.
Das Ambiente ist typisch Kleinkunstbühne, die Einrichtung ist schon etwas älter mit viel schwarz gestrichenem Holz. Es gibt vor allem nahe der Bühne fast nur große Tische für 8-12 Personen und alles ist sehr eng gestellt.
Ich bestellte die gebackene Hühnerroulade, gefüllt mit Blattspinat Mozzarella und Tomaten, dazu Reis und Erdäpfel-Vogerlsalat zu 10,80
Es wurden zwei kleine Rouladen serviert, schön knusprig gebacken, geschmacklich einwandfrei allerdings einigen etwas zu lind. 
Sehr gewöhnungsbedürftig fand ich diesmal den Kartoffelsalat (war früher anders). Diesmal bestand er aus geriffelten, fast knackigen Kartoffelscheiben  sodass wir kurzfristig sogar rätselten, ob es überhaupt Kartoffel waren. Dürfte sich aber um eingelegte gehandelt haben, die nur kurz überbrüht wurden. 
Als Nachspeise teilte ich mir mit einer Freundin das weiße Schokomousse mit marinierten Orangenfilets zu 4,50. Das Mousse selber war mir etwas zu süß und geil aber in Kombination mit den herrlich marinierten Orangen hat es gut harmoniert und war sehr gut.

Das Service war grundsätzlich sehr freundlich, humorvoll, flott und aufmerksam, allerdings hatten wir teilweise Probleme unseren Kellner zu verstehen, da er sehr schlechtes Deutsch sprach. Kurz vor der Vorstellung wird dann kassiert und danach bzw. in der Pause gibts dann nur mehr Selbstbedienung an der Schank.
Angenehm ist, dass im ganzen Saal gegenüber früher nicht mehr geraucht werden darf. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=969</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:06:04 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2170216 16.3255622</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Schloß Concordia</title>
      <description>Nach jahrelanger Pause hat sich wieder mal ein Besuch im Concordia Schlössl ergeben. Von außen sieht der Pavillon ziemlich verfallen und unbewirtschaftet aus, nur aufgrund einer dünne Lichterkette rund um das Plakat am Zaun sieht man, dass geöffnet ist. Auch im Inneren scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, außer Kerzen auf den Tischen gibt es nur eine sehr schummrige Zusatzbeleuchtung. Ein alter Bretterboden, einige Spiegel und die alte Glaskuppel vermittelt zusätzlich eine etwas morbide Stimmung, die vis-a-vis vom Zentralfriedhof ausgezeichnet passt. Bei meinem Besuch war es 15 Uhr und ca. die Hälfte der Tische war besetzt. Der zweite Raum  vermutlich Nichtraucherbereich  war durch 2 Stühle versperrt. Da die Luft aber im Hauptraum durchaus ok war (es hat niemand sichtbar geraucht), haben wir nicht auf den NR-Raum bestanden. 

Ich bestellte eine Kürbiscremesuppe, die mit Schlagobers versehen war, von der Konsistenz eher etwas dicker, sehr gut gewürzt und geschmackvoll. Allerdings war umrühren unbedingt nötig, da sie sehr unregelmäßig gewärmt war, total heiße Stellen mit fast kühlen gemischt.

Als Hauptspeise wählte ich die mit Schafkäse, Schinken, Blattspinat und Kürbiskernen gefüllte panierte Salzburgerrolle zu 10,50. Sie wurde auf einem Silbertablett serviert wo sich auch der gemischte Salat befand. Die Rolle schmeckte sehr gut und war sehr knusprig gebacken, so wie ich es gerne mag. Der Salat überzeugt mich weniger. Dadurch dass er sich auf der Platte von der Hauptspeise befand, war keine ordentliche Marinade möglich, 2 große unzerteilte Salatblätter, Fisolen, Karotten aus dem Glas, Gurken und etwas Kartoffelsalat. Weiters wurde Fertig-Sauce-Tatar serviert, die ich als völlig unnötig empfand.

Das Service war die meiste Zeit nicht vorhanden nur im Abstand von 10 -15 Minuten kam mal jemand (aus der Küche?) um zu schauen, ob es was zu tun gibt. Unsere Kellnerin war nicht speziell unfreundlich, aber auch weit entfernt von freundlich  sie nahm unsere Bestellung nur mit einem Nicken zur Kenntnis und genauso wortlos brachte sie uns alles :-)</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1148</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:44:11 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1484253 16.4616972</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Echo - Der City Thai Vienna</title>
      <description>Vorige Woche und heute war ich je auf ein Mittagsmenü im Echo.
Das Ambiente ist für Mittag durchaus ok, nett dekoriert und alles wirkt gepflegt. Es gibt zwar viele 2er Tische, aber generell stehen alle Tische in einer Reihe seehr eng beisammen, sodass ich dort keinen intimen Abend zu zweit verbringen würd wollen/können. 
Auf jedem Platz (es gibt keine Tischtücher) liegt eine Papierunterlage mit Thomas Cook Werbung für Thailand &amp;amp;#61514; 
Zu Mittag gibt es je 2 Menüs (jeweils mit Reis) zu 6,50 plus Suppe zu 7,50. Vorige Woche gab es Huhn mit roter Thai Currysauce mit Kokosmilch, die war sehr mollig und auch geschmacklich ausgezeichnet. Den heutigen Echo-Wok mit Huhn und Bambus-Sojamüse fand ich maximal durchschnittlich. Er war absolut neutral gewürzt, ohne Thai Basilium, ohne Koriander, ohne Zitronengras, Ingwer etc. also es fehlte der Kick der typischen Asia-Gewürze total.
Es ist also kein Fehler wenn man vorher auf der HP nachsieht, ob einem das Menü zusagt, da die a-la-carte Preise doch fast das doppelte kosten (rotes Curry mit Huhn 12,30) 
Die Menüportionen sind für Mittag optimal, man wird gut satt. 
Das Service war neutral freundlich und die Wartezeit war auch absolut im Rahmen. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=56</link>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 14:39:16 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2127055 16.3701799</georss:point>
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      <title>Brandauers Bierbögen</title>
      <description>Gestern hat es mich mit einer Gruppe von 8 Personen in die Brandauers Bierbögen verschlagen. Dort gibt es jeden Sonntag zwischen 10:30 und 15 Uhr einen Brunch zum Fixpreis von 15,90.
Das Ambiente vom Lokal ist typisch Bierlokal und durch die großen Glasfronten wirkt es sehr hell und freundlich. Das Lokal ist sehr groß, die Tische sind großzügig aufgestellt und die Lautstärke war beim Brunch wo es nicht soo voll ist, absolut angenehm.
Der Raucherbereich befindet sich im oberen Stockwerk und obwohl die Treppe offen ist, ist mir eigentlich keine Rauchbelästigung aufgefallen. 
Im Brunchpreis inkludiert sind auch Kaffee und Tee, sowie diverse Fruchtsäfte und  wer mag  1 Glas Sekt. Man bekommt leider wie in den All-inklusive-Hotels ein Armband, aber anders würde man vermutlich bei der Größe des Lokales keinen Überblick mehr haben wer Buffet hat und wer nicht.
Das Buffet selber ist sowohl optisch (alles wunderbar frisch) als auch von der Auswahl beeindruckend.
Also von Schinken/Wurst- und Käseplatte, diversen Aufstrichen, Räucherfisch, Gemüseplatte (mit Paprika, Cocktailtomaten, Gurken) über Obstplatten, frischem Obstsalat, 2 Joghurt, Müsli, Cerealien, diversen Marmeladen, Honig, Schokoaufstrich ist alles zu finden. Spiegeleier, Rühreier wahlweise mit Schinken, Käse, Zwiebel, Paprika und Schnittlauch werden von einem Koch frisch vor einem zubereitet und man kann drauf warten. Die Auswahl an Brot und diversem Gebäck ist ebenfalls sehr groß und es gab ein Miniplundersortiment und Croissants. 
Wer von all den Köstlichkeiten noch nicht genug hat (ich konnte nicht mehr) und gleich zum Mittagessen übergehen will, kein Problem. In Warmhaltebehältern gab es diverse gebratene Würstel, Weißwurst mit Brezel, Gulasch, gebratene Hühnerflügerl, vegetarische Penne, Ratatouille. Weiters gibt es auch noch eine variierende Grill- &amp;amp; Bratenstation, da gab es gestern Grillhuhn und Stelzen.
Die warme Süßspeise variieren ebenfalls, ich hatte gestern Topfenstrudel mit Früchten und Vanillesauce. Da fand ich allerdings den Strudel fast eine Spur zu wenig süß, die Sauce hingegen etwas zuviel. 
Das Service war sehr freundlich und das abservieren der Teller funktionierte großteils sehr gut. Oft war der Teller schon weg, während sich jemand was Neues holte, dann klappte es mal wieder nicht ganz so gut, aber insgesamt gab es nichts zu meckern.
Das Lokal war sehr gut besucht, aber nicht vollgestopft und beim Buffet gabs nie ein Gedränge. Kann vor allem den Brunch uneingeschränkt empfehlen.
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1950</link>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:18:40 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2357581 16.3564490</georss:point>
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      <title>Palatschinkenkuchl</title>
      <description>Vor einer Woche hab ich die letzten heißen Sonnenstrahlen in der Palatschinkenkuchl am Naschmarkt genossen. Das Ambiente ist typisch Naschmarkt - man sitzt auf kleinen Tischen vor dem kleinen Lokal und kann die Passanten beobachten die vorbeischlendern.
Im Inneren des Lokals gibt es übrigens ein kleines, aber sehr feines WC.
Das Service war zwar freundlich aber absolut nicht flexibel. Meine Bekannte hat nach der offiziellen Zeit noch nach einem Frühstück gefragt, wurde aber mit dem Kommentar, sie haben keine Pfannen dafür frei, abgelehnt. 
Ich wollte je eine pikante und eine süße Palatschinke. Von den pikanten Varianten gibt es jedoch nur 4 Sorten wo man zwischen einer und zwei in Normalgröße wählen kann, alle anderen gibt es nur zu einem Stück in der großen Größe. Mein Wunsch mir so eine Variante in der normalen Größe zu bringen wurde abgelehnt. 
Ich entschied mich dann für eine mit Faschiertem und Käse. Die Palatschinke war schön goldgelb gebacken, die Füllung würzig und schmeckte mir sehr gut (siehe Foto). Bei der Süßen wählte ich eine mit Topfen, Mandarinen und Vanillesauce. 
Die Mandarinen waren aus der Dose und kalt oben als Deko drauf (siehe Foto), aber sonst schmeckte sie sehr gut. 
Wenn man mit solider Küche ohne besondere Raffinesse zufrieden ist und das Naschmarkt-Ambiente mag, ist ein Besuch durchaus zu empfehlen. 
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7255</link>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 17:07:11 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1987132 16.3631995</georss:point>
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      <title>Liounge</title>
      <description>Gestern war mein zweiter Besuch im Liounge, da eine Freundin es auch mal probieren wollte. Das Lokal sperrt um 17 Uhr auf, wir waren um 17:30 die ersten Gäste und das Personal war noch mit dem beschriften der Wandtafel beschäftigt. 
Das Ambiente ist eher nüchtern, aber nicht ungemütlich durch die warmen Farben. Nur wenn das Lokal voll ist, wird es laut, da es keinerlei Schallschlucker wie Stoffeetc. gibt. 
Es sah alles sehr sauber aus und die noch unberührten Zutaten beim Buffet waren ganz frisch.
Wir wählten den Hot Pot um 16,90 mit der Kokos-Thaisuppe (mit Koriander) und der Ochsenschwanzsuppe, wo auch das Vorspeisenbuffet, sowie servierte Vorspeise und je eine Portion Fleisch inkludiert ist. 
Als Vorspeise wählten wir die Dim-Sum mit Schweinefleisch und Gemüse, die eher nur durchschnittlich und wenig gewürzt schmeckten. Weiters wählten wir den kleinen gefüllten Pfannkuchen mit Gemüse und Chili, der sehr würzig und gut war, mir aber etwas zu fett. 
Beim Vorspeisenbuffet probierte ich dann alles durch wie Algensalat, geräucherte Tofustreifen als auch die für Österreich sicher sehr ausgefallenen Dinge wie Rindermagen, Schweinsohren, Schweinezungen. War von der Konsistenz her jeweils etwas ungewöhnlich  gummiartig, weich mit festem Kern,     aber vom Geschmack relativ neutral und hatte keinerlei besonderen Eigengeschmack. 
Für den Hot Pot war die Auswahl der auf Eis gelagerten Meeresfrüchte beim Buffet sehr groß und vor allem die großen Garnelen schmeckten mir äußerst gut. Interessant fand ich auch die Maroni, nur beim Gemüse hätte ich mir mehr Auswahl gewünscht. Außer Chinakohl (riesige Blätter) Pak Choi, Champignons, chinesische Pilze, .. war da nicht viel zu finden.
Weiters gab es noch Reisblättchen, zwei verschiedenen Glasnudel, Tofu, diverse kleine Bällchen mit und ohne Fleisch und diverse Saucen, allerdings keinen Beilagenreis. 
Ich wählte das Lammfleisch, dass in hauchdünne Scheiben geschnitten und gerollt serviert wurde. Es war in weniger als 1 Minute gegart, schmeckte mir aber sehr gut. 
Von den Suppen war ich von der Kokos-Thaisuppe begeistert, die Ochsenschwanz war halt neutral, wenn man sowas lieber mag. 
Das Service war in Ordnung, wir wurden gefragt, ob wir das erste Mal da sind und uns wurde erklärt, dass man die Bällchen beliebig lange in der Suppe köcheln lassen kann, wodurch der Geschmack noch intensiver wird und das Gemüse und hauchdünne Fleisch eben sehr schnell gar ist. Als wir gegen 21 Uhr aufbrachen, war das Lokal zu ca. 40 % voll und es waren auch einige chinesische Gäste dabei. 
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1865</link>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:26:26 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1989900 16.3589283</georss:point>
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      <title>Irodion</title>
      <description>Seit sicher 7 Jahren Pause war ich nun wieder mal mit einer Freundin im Irodion. Es liegt sehr verkehrsgünstig direkt an der U3. Wenn man bei der Station Rochusplatz aussteigt und den Aufgang Hainburgerstraße nimmt, steht man direkt vorm Lokal, dass sich auf einem ruhigen Platz - ohne Straßenlärm befindet. Vor dem Lokal gibt es einen netten Gartenbereich wo man überdacht im Freien sitzen kann. Da es ein sehr lauer Abend war, nahmen wir dort Platz. Das Ambiente ist durchaus gemütlich, aber doch recht überladen und vielleicht nicht grad typisch griechisch. Auch ist dort schon aufgrund der Größe des Lokals immer sehr viel los und die Kellner wuseln nur so herum und wirken etwas unkoordiniert. Somit dauerte es auch etwas länger bis wir unsere Bestellung aufgeben konnten, aber insgesamt war das Service dann absolut ok. Unsere Speisen kamen sehr flott und die Kellner waren großteils sehr freundlich. Ist dort allerdings sicher etwas Glücksache, wen man erwischt. 

Wir teilten uns die gemischte Vorspeisenplatte zu 8,20 und frisches Ofenbrot mit Knoblauch zu 3,30. Die Platte war riesig mit Feta, Tzatziki, Oliven, Peperoni, Skordalia, Auberginenaufstrich, Creme mit gelben Linsen, Oktopussalat, Thunfischsalat, Shrimps in Cocktailsauce. Alles schmeckte frisch und ausgezeichnet.
Das Ofenbrot (4 Scheiben mit Knoblauchbutter überbacken und einer extra Kugel Knoblauchbutter) war herrlich knusprig und flaumig, mir persönlich aber doch etwas zu fett. 

Als Hauptspeise wählten wir dann (wieder gemeinsam) das Gyros Spezial zu 11,80  mit Käse überbacken in Metaxasauce mit Erdäpfelscheiben und Salat, den wir allerdings gegen einen griechischen Salat tauschten.
Das überbackene Gyros schmeckte genauso herrlich wie ich es in Erinnerung hatte, ist aber durch die sehr cremige Sauce doch sehr schwer und ausgiebig. Wir bekamen diesmal statt der Dollarchips, Kartoffelwedges serviert was mich persönlich aber nicht störte.
Der griechische Salat war sehr tomatenlastig und ich komm dort auch mit der Marinade nicht klar. Ich mag Salat gern mit viel Essig und wenig Öl, dort wird er generell umgekehrt mit viel Öl und einer homöopathischen Portion Essig serviert. 
Leider schafften wir keine Nachspeise mehr, denn das Soufflé Chocolat mit Vanilleeis vom Nebentisch sah mit der innen flüssigen Schokolade verboten gut aus. 
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1406</link>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 09:25:58 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2007836 16.3926892</georss:point>
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    <item>
      <title>ShanghaiTan</title>
      <description>Das Ambiente im ShanghaiTan ist wirklich einzigartig und würde ev. sogar in Rinaldos Guide der ungewöhnlichen Restaurants passen. 
Die Atmosphäre ist sehr schummrig und durch die unzähligen roten Laternen an der Decke und einigen Spiegeln, hat man das Gefühl eine Opiumhöhle zu betreten. Im Keller befindet sich unter anderem der Raucherbereich und kleine Kojen wo allerdings eine gewisse Gelenkigkeit vorausgesetzt wird. (siehe die hier bereits hochgeladenen Fotos) 

Unbedingt sollte man auch die Toiletten aufsuchen. Auch dort herrscht eine schummrige Atmosphäre und die Räumlichkeiten bestehen ausschließlich aus Spiegel, sodass man schon ordentlich Orientierungsprobleme bekommen kann. Interessant ist auch der Waschbereich, aber da verrate ich mal nicht zuviel ;-) 

Das Service war ausgesprochen freundlich und obwohl wir eine Gruppe von 9 Personen waren wurde alles recht flott gebracht und klappte vorzüglich.

Nun aber zu den Speisen. Es gibt eine Standardkarte mit hauptsächlich Sushi, Maki, Dim Sum, Nudeln. und dazu eine wechselnde Monatskarte. Zu Mittag gibt es eine eigene Karte.

Ich teilte mir einen Avocadosalat mit Sashimi (7,80), der leicht cremig und pikant gewürzt war. Alle Zutaten waren in kleine Würfel geschnitten und schmeckten ausgezeichnet.

Als Hauptspeise wählte ich Lachs mit Zuckererbsenschoten in Sake/Mirin Sauce (13,80)
Schmeckte mir sehr gut, der Sauce fehlte es allerdings etwas an Raffinesse, ein spezielles Geschmackserlebnis fehlte. Dafür durfte ich dann die selbstgemachte Erdnusssauce die zu den Sate Spießen gereicht wurde, probieren und die war ein Traum. Intensiver Erdnussgeschmack, gleichzeitig etwas süßlich, aber auch leicht scharf wir baten sogar ums Rezept, das rückte der Koch aber leider nicht heraus :-)
Probieren durfte ich auch von den Thit Nuong (vietnamesische Spieße zum selberrollen mit Reispapier um 13,80). Dazu wurde eine dunkle Sauce gereicht, die auch ausgesprochen interessant schmeckte und wir rätselten ob da nicht sogar ein Hauch Schokolade drin war.

Von den Preisen her würd ich das Lokal als etwas höherpreisig einstufen vor allem bei den Getränken. 0,5l Soda Zitron zu 4 Euro oder 0,5l Apfelsaft gespritzt zu 5 Euro fand ich schon recht happig. Bei den Speisen war das Preis/Leistungsverhältnis durchaus ok.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=897</link>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:04:22 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2002089 16.3615308</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Mediterrass</title>
      <description>Endlich hab ich es auch mal ins Mediterass geschafft, wobei ich beim Betreten der Terrasse gleich mal ein déjà-vu hatte. In diesem Lokal war ich vor ca. 25 Jahren schon mal, nur damals war es eine Pizzeria :-)

Das Flair vermittelt wirklich Urlaubsstimmung, auch wenn die Donau durch die vielen Lastschiffe kaum zu sehen war. 

Obwohl es Samstag Abend war, war das Lokal eher schlecht besucht und nur vereinzelt waren Tische besetzt. Lag aber sicher auch an der Temperatur, denn die war auf der Terrasse doch schon grenzwertig und wir wechselten dann auch später ins Innere.

Der inneren Bereich (Raucher und Nichtraucher sind gut getrennt) wirkt aber durch die weißen Tischtücher und weißen Wände (kaum Deko) sehr steril und kühl.

Das Service war obwohl so wenig los war, sehr zäh und unmotiviert. Es wurde uns zwar alles mehr oder weniger schnell gebracht, aber Freundlichkeit war nicht vorhanden 

Nun aber zu den Speisen. Ich bestelle den Lammspieß, der mit Reis, Letschogemüse, Tzatziki, Salatgarnitur und 2 Scheiben Fladenbrot serviert wurde.
Die Portion war sehr groß und wurde ansprechend auf einem quadratischen Teller angerichtet. Die Lammstücke waren bereits vom Spieß befreit und lagen auf dem Reis. Ich persönlich fands angenehm, dass ich das nicht selber tun musste, könnte mir aber vorstellen, dass einige den Spieß vermisst hätten. 
Das Fleisch war zu 80% absolut zart und saftig (ein Traum) und hatte den typischen Geschmack vom Holzkohlengrill. Das Tzatziki schmeckte mir hervorragend, der Reis und das Gemüse war sehr gut, nur das Fladenbrot hätte ich mir frischer und flaumiger gewünscht. Das war leider alt und trocken, sodass ich es übrig ließ, da die Portion auch ohne, mehr als große genug war. Leider schaffte ich auch keine Nachspeise mehr.

Wir waren eine kleine Gruppe und die meisten anderen wählten den gemischten kalten Vorspeisenteller. Es wurde je ein großer Teller mit ca. 6-8 verschiedenen Häufchen von Tzatziki, Taramasalat (Fischrogencreme), Skordalia, Humus und anderen von der Konsistenz ähnliche Speisen serviert mit etwas Salat, Oliven und Schafkäse garniert. 
Interessanterweise waren die Vorspeisenteller teilweise etwas unterschiedlich und bei einem fehlten überhaupt die Oliven. Ist also wohl Glücksache was man serviert bekommt :-)

P.S: mein Ambientewertung bezieht sich auf die Terrasse, für den inneren Bereich würd ich nur eine 2-3 vergeben.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9340</link>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:39:04 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2195356 16.4125949</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Thai Kitchen Restaurant</title>
      <description>So endlich auch noch mein Bericht, wobei wirklich viel gibt es eh nicht mehr zu sagen ;-).
Ich fand das Ambiente sehr gepflegt, aber optisch neutral, sprich ohne viel asiatischem Flair.
Natürlich wirkt ein Fliesenboden immer etwas kühl, aber er ist für Lokale sicher am praktischten und somit ok. 
Das Service war unaufdringlich, aber nicht unfreundlich und hatte unsere doch recht große Gruppe sehr gut in Griff, was in Wien nicht selbstverständlich ist. 

Ich hatte als Vorspeise Garnelen mit Reisnudeln und Sojasprossen  Phad Thai Goong . Sie war sehr ansprechend angerichtet (siehe Foto 3 von 20) und schmeckte interessant, vor allem durch die teilweise knusprig gebratenen Reisnudeln. Die Sauce war säuerlich pikant, hätte aber eine Spur mehr sein können.

Als Hauptspeise entschied ich mich für die Ente in rotem Curry mit Ananasstücken und Cherry-Tomaten in Kokoscreme (scharf)  Gaeng Ped. 
Optisch waren mir die einzelnen Zutaten etwas zu groß geschnitten (halbe Ananasringe, Paprikastücke..siehe Foto 9 von 20), sodass die Sauce und die Zutaten zuwenig vermischt waren. Geschmacklich war sie dann aber absolut top, die Ente zu 90% sehr zart und saftig, die Sauce wunderbar harmonisch und die Schärfe war sehr angenehm. 
Ich durfte dann auch noch vom Kokoseis mit den Palmfrüchten probieren. Auch das war absolut eine Sünde wert und die glibbrige aber wohlschmeckende Palmfrucht passte sehr gut dazu. 

Danke Rinaldo für die heimische Nachspeise, wobei ich die allerdings nicht ohne Einschränkung irgendwelchen Touris empfehlen kann  aber das ist eine andere Geschichte ;-)) 

Insgesamt fand ich unseren Betriebs-Ausflug (für mich wars der 2.) sehr gelungen und ich bin gern wieder dabei, wenn es zeitlich für mich passt und nicht grad über der Donau liegt. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1460</link>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:47:24 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1939164 16.3594175</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Andino</title>
      <description>Seit sicher 25 Jahren war ich endlich mal wieder im Andino. Im Inneren sah es irgendwie noch immer etwas nach Baustelle aus und ein Bereich war mit Paravants abgesperrt. Da das Wetter aber herrlich war, wollten wir sowieso draußen sitzen und der idyllische Innenhof war sehr angenehm und gemütlich  eine kleine Oase in der Großstadt. 
Das einzige was mich etwas störte, waren die sehr hohen Bänke gegenüber den niedrigen Tischen. Da wir aber zu fünft waren konnte nicht jeder auf den besser passenden Stühlen Platz nehmen. Meine Ambiente-Wertung bezieht sich nur auf den Innenhof, im Inneren würd ich derzeit nur 2 geben.
Ich bestellte den Ensalada Varadero zu 7,50 das war ein gemischter Blattsalat mit Cocktailtomaten Mangospalten &amp;amp; frisch gebratene Hühnerbruststreifen mit frischer Mango-Currydressing. 
Er wurde in einer kalten frittierten Schüssel (mit Überschüssel aus Glas) gebracht, die man aufessen konnte. Das Huhn war sehr zart, die Marinade fruchtig leicht, schmeckte mir ausgezeichnet, nur die Teigschüssel war mir eine Spur zu fett. Meine Begleiterinnen entschieden sich für Spinat-Vogerlsalat mit warmem Ziegenkäse in Serranoschinken, vegetarische Paella, vegetarische Tapas, und Meeresfrüchtesalat und waren großteils auch sehr zufrieden. Lediglich das Weißbrot war leider sehr trocken und alles andere als frisch. 
Das Service war freundlich und bemüht, es waren allerdings mit uns nur 3 Tische besetzt (Freitag Abend).
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1657</link>
      <pubDate>Sun, 21 Aug 2011 19:32:45 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1941013 16.3518316</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Mimi</title>
      <description>Bei meinem Kurzurlaub in Klagenfurt haben mich die netten Tische am Landhausplatz des Mimi angelacht. Der Platz ohne Verkehr liegt sehr ruhig und man kann unter schattigen Bäumen sitzen. Die Speisekarte sehr klang verlockend, also nahmen wir Platz.
Gleich zu Beginn wurde uns ein Sprossensalat (auf Haus) serviert, der angenehm pikant mariniert war. 
Als Vorspeise wählte ich dann rohe Fischstreifen auf Salatgarnitur (hab mir den Originalnamen nicht gemerkt) die frisch und ausgezeichnet schmeckte. 
Bei der Hauptspeise fiel meine Auswahl auf den Spezialteller S1, da ich damit sowohl meinen Gusto auf Sushi als auch auf 2 warme Speisen stillen konnte.
Mir wurde ein rechteckiger geschwungener Teller serviert, der 3-geteilt war. In der Mitte befanden sich 4 Sushi, von sehr guter Qualität. Der Lachs mit Tepanyaki Sauce war ausgesprochen gut, das knusprige Huhn zumindest sehr guter Durchschnitt. Die in einem kleinen Schälchen dazugereichte pikante Sauce war ein Gedicht und passte perfekt dazu. 
Reis wurde extra gereicht, aber ich schaffte nicht mal die Hälfte davon. 
Neben uns bestellte jemand eine gemischte Sushi/Maki Platte die optisch absolut hervorragend auf sehr hohem Niveau aussah. 
Das Service war sehr freundlich und bemüht, hätte allerdings etwas öfter bei den Gästen vorbeischauen können, da drinnen niemand saß.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4828</link>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:16:18 +0200</pubDate>
      <georss:point>46.6254508 14.3067891</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>La Creperie</title>
      <description>Vor einigen Tagen verabredete ich mich mit einer Bekannten um 16 Uhr in der La Creperie.
Die Tische wirkten sehr einladend und das Ambiente am Wasser vermittelte auf jeden Fall einen Hauch Ferienstimmung. Um diese Uhrzeit war das Lokal fast leer und wir nahmen an einem netten Zweiertisch direkt am Wasser Platz. Kurz darauf erschien der Kellner um uns darauf hinzuweisen, dass dieser Tisch nur bis 17 Uhr frei sei. Als wir deshalb zu einem anderen Tisch wechseln wollten, hieß es die seien ALLE nur bis 17 Uhr frei. Somit blieben wir mal an unserem Tisch. Meine Bekannte, die schon öfter in dem Lokal war, meinte dann zu mir, sie glaubt das sowieso nicht und wir lassen es mal drauf ankommen.
Ich bestellte mir die frisch gebackenen Waffeln mit Waldbeeren und Vanilleeis zu 6,10
Der Teller kam dann wunderschön fürs Auge dekoriert mit halben Orangen- und Kiwischeiben sowie gerösteten Mandelsplittern an. Alles schmeckte frisch und ausgezeichnet und die Waldbeeren mit Sauce waren ein Gedicht. Allerdings war ich von der Waffel ein klein wenig enttäuscht, da ich mir eine große quadratische flaumige Waffel erwartet hatte. Diese bestand jedoch aus 4 kleinen herzförmigen Stücken, die zwar knusprig waren, aber vom Teig so wenig, dass keine Flaumigkeit möglich war. 
Da es kurz nachdem ich meine Waffel verzehrt hatte, zu tröpfeln begann, wechselten wir nach drinnen. Auch innen war das Ambiente mit schön gedeckten Tischen angenehm, wenn auch kein Vergleich zu draußen. 
Als wir gegen 17:30 aufbrachen waren die Tische im Freien nach wie vor frei und auch drinnen war nichts von einem Ansturm zu bemerken, der den Hinweis rechtfertigte, dass alle Tische nur bis 17 Uhr frei wären. Das Service war auch generell weder besonders freundlich noch bemüht. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1386</link>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 08:57:43 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2505917 16.3978451</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Silberwirt</title>
      <description>Am Mittwoch besuchte ich zu relativ später Stunde (20:30) den Silberwirt. Leider war die Temperatur alles andere als einladend für den Garten, sodass wir uns drinnen nach einem netten Platz umsahen. Im Nichtraucherbereich war alles besetzt, sodass wir uns mit einem Tisch im Raucherbereich zufriedengaben, da sich die Rauchbelästigung erstaunlicherweise seehr in Grenzen hielt. 
Das Ambiente fand ich sehr gemütlich rustikal, hatte den Charakter der typischen Bräu-Lokale und auf den Tischen standen passende Holzkassetten, worin sich das Besteck und Servietten befanden. 
Ich entschied mich für die Silbers bunte Salatschüssel mit Blattsalaten, Paradeisern, Paprika, gekochtem Ei, Schinken- und Käsestreifen. Man kann zwischen einer kleinen Portion zu 6,30 oder einer großen zu 8,40 wählen. Der Salat war knackig und frisch und die Schinken- und Käseportion sehr großzügig bemessen. Eine sehr große Portion Kernöl kann man sich für 1,50 extra dazubestellen. 
Meine Freundin wählte die Silbers Erdäpfeldatschi mit Faschiertem gefüllt, dazu Knoblauchrahm zu 7,90. Die Portion war riesig, schmeckte wunderbar würzig, war aber auch ausgesprochen deftig, sodass ich ihr helfen durfte. 
Leider mussten wir auf die hausgemachte Palatschinke aus Schokoladeteig mit einer Fülle aus Maroni-Marzipanpüree aus Sattheitsgründen verzichten, aber das holen wir beim nächsten Mal nach. 
Das Service war ausgesprochen freundlich, nett und flott. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=875</link>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:54:22 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1911295 16.3593600</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Schutzhaus Waidäcker</title>
      <description>Die Anreise mit den Öffentlichen ist leider etwas mühsam, aber sobald man diese Kleingartenanlage betritt umgibt einen herrliche Ruhe und man hat das Gefühl wesentlich weiter weg von der Großstadt zu sein als es tatsächlich der Fall ist. 
Das Schutzhaus Waidäcker wurde voriges Jahr neu übernommen und meine Bekannten meinten es hat seither einen tollen Aufschwung genommen. Die Chefin sowie ihre Mitarbeiter waren außerordentlich freundlich, zuvorkommend als auch flexibel. Jeder Sonderwunsch war überhaupt kein Problem und man hatte das Gefühl sie sind um jeden einzelnen Gast sehr bemüht.
Dank des lauen Abends saßen wir auf der schönen gemütlichen Terrasse, innen ist das Ambiente mit viel Holz sehr rustikal und ebenfalls gemütlich. Ein Extrazimmer für ca. 40 Personen bietet sich auch für Feiern an.
Ich bestellte Putenschnitzel mit Mandelpanier mit Preiselbeeren und statt dem grünen einen gemischten Salat zu 8,50. Das Schnitzel (2 Stücke) war wunderbar saftig und weich, die Panier mit den Mandelsplittern knusprig und wirklich ein Gedicht. Der Salat war guter Durchschnitt, mit aber eine Spur zu wenig sauer und der Krautanteil zu groß. 
Weitere Speisen konnte ich nur optisch beurteilen, aber der Waidäcker-Spieß war riesig und machte echt was her, der Zwiebelrostbraten mit viel krossem Zwiebel drauf sah herrlich aus, lediglich der Tafelspitz überzeugte mich im Vergleich zu den anderen Speisen weniger. Die Fleischscheiben sahen sehr dünn und ein wenig mickrig aus. 
Probieren durfte ich dann noch von den Marmeladepalatschinken, die mit selber gemachter Marmelade sehr fruchtig und flaumig schmeckten. Die Preise sind mehr als fair und wenn man nur halbwegs dort in der Nähe wohnt, ist dieses Lokal sicher ein Geheimtipp.
Die HP Adresse hab ich ergänzt, und erscheint hoffentlich bald auch oben:
http://www.schutzhaus-waidaecker.at/wb/pages/das-schutzhaus.php
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1356</link>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:43:38 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2103150 16.2963233</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Motto am Fluss</title>
      <description>Achtung Bewertung bezieht sich auf das CAFE!

Hab mit einer Gruppe von ca. 12 Personen dieses Lokal besucht. Obwohl wir für Nichtraucher reserviert hatten, gab man uns einen Tisch im Raucherbereich und als Alternative konnte man uns nur Plätze an der Bar anbieten. Wir stimmten dann kurz ab und entschieden, mangels Alternative für so viele Personen, im Raucherbereich zu bleiben. 
Das Ambiente ist modern, stylisch, sehr angenehm mit schöner Aussicht. Bei Schönwetter kommt auf der Terrasse auch sicher schnell ein gewisses Urlaubsfeeling auf.
Das Service war zuvorkommend, mittelmäßig freundlich und flott.
Ich bestellte mir die Hühnerleber auf sautierten Johannisbeeren und Rosinen Cognacdip mit knusprigem Kastenbrot zu 8,50. Sie schmeckte vorzüglich und auch der Club-Sandwich, den sehr viele von uns bestellten, sah köstlich aus und war auch relativ groß. 
Bis ca. 20:30 war der Abend absolut gelungen und zum wohlfühlen. Leider verwandelte sich das Lokal ab dann aber schrittweise immer mehr zu einer Bar. Das Licht wurde auf Kerzenschein reduziert (wäre ja noch nett gewesen) aber die Musik wurde alle 20 Minuten lauter und lauter gestellt und gegen 21 Uhr, war eine normale Unterhaltung nicht mehr möglich, gegen 21:30 konnte man sich nur mehr durch anschreien verständigen und zuhören wurde zur Qual, weil man sich aus den Wortfetzen den gesamten Inhalt nur zusammenreimen konnte. Viele Junge mögen sicher genau das, ich wollte ab diesem Zeitpunkt nur mehr weg. Gegen 22 Uhr wurde es dann aber auch dem Rest der Gruppe zuviel und wir brachen auf. Somit ist meine korrekte Ambiente Bewertung 4-5 bis 20:30 und 1-2 ab 20:30 ;-)
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7338</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:41:59 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2116039 16.3770100</georss:point>
    </item>
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      <title>NEON</title>
      <description>Sehr interessantes Ambiente durch den Kontrast der Ziegelmauern von den alten Stadtbahnbögen und der modernen pink Neonbeleuchtung und den schlichten modernen Bänken und Tischen. Wirkte sehr cool und stylisch aber dennoch gemütlich auf mich.
Gegen Ende unseres Besuches wurde es dann relativ voll, da aber keine größere Gruppen anwesend waren, war die Akkustiv im Normalbereich. 
Das Service war nett und freundlich, sonst unauffällig.
Als Vorspeise bestellte ich Bejing Duck  Reisteigröllchen gefüllt mit knuspriger Ente und Lauch. 
Dazu wurde ein kleines Schälchen mit einer cremigen sehr guten Sauce serviert die in Richtung Erdnuss ging. Sowohl die Sauce als auch die 4 Röllchen schmeckten für sich grundsätzlich hervorragend, ich fand nur die Kombination nicht sehr gelungen, da die Röllchen sehr trocken waren und dafür die Sauce zu dick und zu wenig. 
Eine größere Portion einer fruchtigerer Chilisauce hätte ich da passender gefunden.

Als Hauptspeise wählte ich Kokoscurry Chicken  Huhn mit rotem Curry, Kokosmilch und Gemüse. Es kam eine riesige Portion, mit wunderbar cremiger Sauce, und immer wieder kam auch das herrliche Aroma der Kaffernlimette durch. Hat mir ausgesprochen gut geschmeckt. 
Für mich scheidet in diesem Lokal übrigens die a-la-carte-all-you-can-eat-Variante zu 16,90 leider aus, da es mir bei den großen Portionen unmöglich ist, mehr als eine Vor- und Hauptspeise zu schaffen. 
Schad, dass es keine halben Portionen gibt, sodass man mehr variieren kann, denn die Speisen an den Nachbartischen sahen auch absolut hervorragend aus.
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2892</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:29:05 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2355223 16.3563705</georss:point>
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      <title>Salvarthek</title>
      <description>Da ich Salat liebe, war ich vor kurzem mit einer Bekannten zu Mittag in der Salvarthek. Leider mussten wir feststellen, dass es NUR die Wochenkarte gibt, keine Standardkarte.
Auf der Wochenkarte (auf der HP ersichtlich) gibt es zu Mittag lediglich die Auswahl zwischen 2 Suppen, 1 Salat, 1 vegetarisches Pfannengericht wahlweise dazu Huhn oder Fisch und 1 Nachspeise.
Da mir der Salat mit roten Rüben und Avocado so gar nicht zusagte, ich kein großer Suppenfan bin und Penne auch nicht so mag, sind wir wieder gegangen. Meiner Bekannte ging es ähnlich, die Auswahl war einfach zu dürftig vor allem da Salvarthek für Salatvariantionen steht.
Das Ambiente war sehr schlicht, klar und modern und ich fand es durchaus ansprechend. Als wir kamen wurde uns die kleine Karte gereicht, nach unserem Getränkewunsch wurden wir nicht gefragt. Da nach ca. 5-7 Minuten noch immer niemand nach unseren Wünschen fragte und wir nicht wirklich was zu essen fanden, sind wir wieder gegangen.
Ab 17 Uhr gibt es übrigens ein paar Speisen mehr als zu Mittag.
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3823</link>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:04:37 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1988816 16.3879012</georss:point>
    </item>
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      <title>Manzana</title>
      <description>Hab das Manzana gestern mit einer Gruppe von ca. 12 Leuten kennengelernt. 
Das Ambiente ist sehr schlicht, klar und modern, wirkt durch die warmen Farben aber sehr gemütlich und angenehm. Durch die sehr hohen Räume und großzügig platzierten Tische vermittelt das Lokal viel Raumfreiheit, es klebt nicht einer am anderen wie sonst oft üblich. 
Vor dem Lokal befindet sich ein winziger Schanigarten.

Die Speisekarte ist nicht riesig aber interessant und ich hab mich dann statt einer Hauptspeise für 3 Tapas entschieden á 3,60: 
Den kalten Oktopussalat, der mit Paprika und Zwiebel in ganz kleine Würfel geschnitten und mariniert war. Schmeckte gut, aber das gewisse Etwas fehlte. 
Vom Grill die gefüllten Champignons mit Shrimps (3 Stück) waren sehr gut und frisch.
Bei den Jakobsmuscheln dürfte irgendwas schief gelaufen sein, denn meiner Bekannten und mir wurde je eine Jakobsmuschel und eine Garnele auf Knoblauch-Kartoffelpüree (sehr cremig und schmackhaft) serviert. Sie kannte das Gericht hingegen mit 3 Jakobsmuscheln. Da beides aber wirklich ausgezeichnet schmeckte, haben wir nicht reklamiert. 

Zu allen Tapas wird Weißbrot serviert (das man ohne Zusatzkosten nachbestellen kann). Es war mir allerdings eine Spur zu lind und ich hätte es mir ofenfrisch gewünscht. 

Da ich von den 3 Tapas trotz viel Weißbrot nicht so wirklich satt war, bestellte ich mir noch eine der drei Nachspeisen  Schokomousse mit Erdbeeren. Das Mousse (3 Nockerl) war sowohl von der Konsistenz als auch vom Geschmack exzellent, die Erdbeeren dezent mariniert und rechtfertigten den stolzen Preis von 5,50. 
Von meiner Bekannten durfte ich auch noch die Creme Catalana probieren. Der karamellisierte Pudding war durchaus sehr gut, aber für 4,50 empfand ich die Portion als zu klein. 
Auch die 3,90 für einen Apfelsaft (allerdings naturtrüb) gespritzt, fand ich eher an der oberen Grenze angesiedelt. Absolut begeistert war meine Bekannte übrigens vom Sangria. 

Mit dem Service dürften wir diesmal etwas Pech gehabt haben. Denn die Kellnerin war sehr unkoordiniert und auch nicht besonders freundlich. Beim Testessen (für unsere große Gruppe) war laut meiner Bekannten, jemand anderer, die ausgesprochen freundlich und kompetent war. 
Das gehobene Preisniveau bezieht sich auf den Abend, zu Mittag gibts es günstigere Tagesmenüs. 
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9297</link>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 09:01:20 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1977422 16.3696126</georss:point>
    </item>
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      <title>Payerbacherhof</title>
      <description>Der Payerbachhof ist ein sehr gediegenes schönes Restaurant mit angeschlossenem Hotel.
Wir saßen im angenehm schattigen Garten (alte Bäume), der mit diesen modernen dunkelbraunen Kunststoffgeflecht-Stühlen und hellen Tischtüchern ausgestattet war. Sah sehr gepflegt und fein aus, ebenfalls der Speiseraum im Innern, der mit viel hellem Holz und gepolsterten Stühlen gemütlich wirkte. Es gibt auch noch den Schankraum, wo man rauchen darf.
Die Speisekarte war sehr umfangreich und es gab eine Extraseite mit Tagesgerichten.
Ich wählte gekochtes Meisel mit Fisolengemüse und Rösti zu 7,50 (sieh Foto)
Die drei dünn geschnittenen Rindfleischscheiben waren großteils sehr weich und saftig, lediglich eine Scheibe war etwas zäh. Exzellent fand ich das Fisolengemüse, dass mit etwas Rahm verfeinert war, so wie ich es als Kind oft von meiner Mutter bekam. Das Rösti war geschmacklich sehr gut, mir aber eine Spur zu fett.
Begleitung 1 wählte Lammkotelett mit Speckfisolen und Kartoffel zu 12,50 (siehe Foto). Das Lamm war wunderbar zart, die Kartoffel (mir) auch wieder eine Spur zu fett aber insgesamt sehr gut. Begleitung 3 wählte Forelle nach Müllerin Art mit Kartoffel (siehe Foto) und meinte sie hat schon lange keine soo gute Forelle gegessen. Ich durfte probieren, das Fischfleisch war ein absolutes Gedicht und die Haut außen wunderbar knusprig, sodass ich kurz bereute, nicht auch eine bestellt zu haben. Innen befanden sich zwei dünne Zitronenscheiben und ein Persiliensträußchen. Lediglich die 4 Kartöffelchen hätten vielleicht etwas mehr sein können bzw. hätte ich mir vermutlich noch einen Salat dazubestellt.
Am Nebentisch durften wir noch eine Art Schmarren mit Früchten bewundern, der sah herrlich flaumig aus.
Das Service war sehr freundlich, nett flott und kompetent. Wir fragten ob es wenn wir mit einer größeren Gruppe kommen (ist geplant) auch am Nachmittag essen könnten. Und uns wurde gesagt, normalerweise ist die Küche bis 14 Uhr, aber wenn wir ca. 1 Woche vorreservieren sei das überhaupt kein Problem, dann schaut der Chef, dass genug Leute in der Küche sind. Auf einer Tafel vor dem Lokal wird auch geworben, dass sie vor und NACH dem Sommertheater kochen.
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9237</link>
      <pubDate>Sat, 09 Jul 2011 08:31:40 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.6930378 15.8636017</georss:point>
    </item>
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      <title>Cafe Restaurant Unglaublich</title>
      <description>Das Ambiente ist rustikal mit hellen Holztischen und Stühlen und würd ich in die Kategorie Bierlokal einreihen, mit Schwerpunkt Studenten. Die Decke ist gewölbeartig, die Wände großteils in warmem orange gehalten und mit Bildern dekoriert. Über jedem Tisch hängt ein schlichter Lampenschirm mit einer Glühbirne, die mit orange Linien verziert wurde, um es etwas schummriger zu machen.
Da es allerdings keinerlei Stoffe gibt, die den Lärm etwas schlucken, ist die Akkustik wenn das Lokal voll ist oder größere Gruppen anwesend sind, sehr schlecht - sprich extrem laut.

Auf der Speisekarte gibt es sowohl Wiener Küche als auch die rustikalen Bierlokalspeisen wie Spareribs, Grillplatten, Burger, überbacke Brote....
Weiters gibt es eine Seite für Studenten, wo man mit Ausweis, Platten für zwei oder Burger zu einem Sonderpreis bekommt.
Ich entschied mich für ein gratiniertes Brot, welches man sich hier um 6,10 selber kreieren kann.
Man wählt zwischen Salami/Schinken/Speck/Rohschinken dazu 2x Gemüse aus Paradeiser/Mais/Pfefferoni/Schalotten überbacken mit Gouda/Mozarella/Brie und dazu 1 Sauce aus Ketchup/Knoblauchsauce/American/Chili/Süß-sauer.
Die Idee mit dem selber zusammenstellen find ich übrigens ganz toll.
Das Brot war wirklich riesig (siehe Foto), sehr schmackhaft und üppig. Meine Begleitung wählte die Grillplatte mit Bratkartoffel (siehe Foto). Die Kartoffel (mit Schale) waren aus dem Backrohr und somit erfreulicherweise nicht ganz so deftig. Wer sich allerdings &amp;quot;richtige&amp;quot; wünscht wird ev. enttäuscht sein.
Zu trinken bestellte ich einen Apfelsaft gespritzt welcher schon fertig abgefüllt (naturtrüb mit Granderwasser)  von der Firma Hillinger serviert wurde.
Da ich noch das Schockerlebnis vom Einstein in Erinnerung hatte, fragte ich nach einem offenen, aber mir wurde gesagt, dass es 0,5 l nur in dieser Art gibt. Da der Preis mit 3,30 auf absolut üblichem Niveau lag, war es dann ok für mich und er schmeckte auch sehr gut.
Das Service war nett, freundlich, flott... also im absolut grünen Bereich.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7747</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 17:30:03 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1966914 16.3657876</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Luftburg</title>
      <description>Nach vielen Jahren war ich wieder mal im Rahmen einer kleinen Gruppe zu Mittag in der Luftburg. Wir saßen in einer Art Wintergarten (Nichtraucherbereich), mit sehr hellem freundlichen Ambiente. Vorhänge, diverse Deko, gepolsterte Bänke waren in orange/apricot/grün gehalten und alles wirkte sehr gepflegt und edel. 
Die hellen Holztische waren durch Eckbänke gut voneinander getrennt, sodass man zum Nachbartisch einen angenehmen Abstand hatte. 
Die Bedienung kam rasch und war ausgesprochen freundlich. Allerdings war das Wetter nicht besonders und das Lokal nur zu maximal 30% voll  also weit entfernt von Massenabfertigung.

Ich hatte keinen besonders großen Hunger und entschied mich von der Vorspeisen-Tageskarte für das Mailänder Schnitzel (Hühnerfilet mit Parmesanpanier) auf Blattsalat mit fruchtigem (Mango?) Dressing zu 6,50.
Das Huhn war wunderbar zart, die Panier knusprig und die Marinade hatte das gewisse Etwas. Die Portion war für eine Vorspeise durchaus gut bemessen.
Weiters wurde noch gebackene Putenleber, Backhendlsalat, Stelze, geb. Schweinsschnitzel bestellt und auch die anderen schienen durchaus zufrieden.
Für mich ist die Luftburg auf jeden Fall die bessere Alternative zum Schweizerhaus, auch wenn man die beiden nicht wirklich vergleichen kann.
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1801</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:08:52 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2132958 16.4035504</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Restaurant Zhong Xin im Chinazentrum</title>
      <description>Da ich gestern auch beim Rete-Betriebsausflug dabei sein durfte  danke an Schlitzauge - mal meine Review.
Das Lokal ist wirklich sehr durch das Chinazentrum getarnt und so rein zufällig, fällt dort kaum ein Europäer rein. 
Das Ambiente fand ich durchschnittlich, aber es gab für uns einen schönen runden Tisch in der Ecke. Sonst waren fast ausschließlich Asiaten mit einigen Kleinkindern anwesen und das Ambiente hatte eher einen privaten als Restaurant-Charakter. 

Gekostet/probiert hab ich:

Suppe mit Gemüse, Fleisch und Sprossen, die ich mir nicht gemerkt habe. Nachdem ich sie mit der am Tisch befindlichen Chilisauce etwas nachgewürzt habe, schmeckte sie mir sehr gut.

Quallensalat: da kann ich mich nur Toeris anschließen. Das Bisserlebnis ist sehr eigen aber nicht schlecht, der Geschmack der Sauce würzig und ich liebe es, wenn es zu einer Speise frischen Koriander gibt.

Lamm mit Frühlingszwiebel und Ingwer:
Ich liebe Ingwer und Lamm sowieso, alles war für mich sehr harmonisch abgestimmt und sehr gut. Insgesamt war es aber verglichen mit anderen Speisen nichts herausragendes und bekommt man so auch in weniger authentischen Lokalen.

Meeresfrüchte mit Auberginen:
Das war mal was ganz anders, die Meeresfrüchte befanden sie jeweils zwischen zwei Auberginenrädern und waren leicht knusprig. Durch das frittieren waren sie allerdings auch stark vom Öl angesoffen, was mir persönlich dann doch etwas zu fett war.

Garnelen mit Blütenpfeffer:
Die waren mein persönlicher Favorit gestern. Sie waren sehr knusprig frittiert, sodass ich mich überzeugen ließ, sie ganz aufzuessen, ohne diverse Beinchen, Schwanzetc. wegzufitzeln.
Drübergestreut war bisschen kleingeschnittenes Gemüse und Chili und somit schmeckten sie herrlich pikant. 

Knoblauchsprossen mit Hühnerfleisch:
Diese Knoblauchsprossen hab ich noch nie zuvor gegessen und ich würd sie optisch am ehesten mit Fisolen vergleichen. Sie schmeckten herrlich knackig, ohne Knoblauchgeschmack aber durch die Sauce recht würzig und einfach ausgezeichnet. 

Dann hab ich noch die Hühnerflügerl  keine Ahnung wie mariniert  probiert.
Waren ok aber absolut nichts herausragendes, dir würde ich unter 08/15 einreihen. 

Vom Lamm nach Szechuan Art hab ich probiert, aber offensichtlich zuwenig, denn als scharf empfand ich es gar nicht. War für mich guter Durchschnitt.

Beim Service gabs eigentlich nichts zu meckern, war unauffällig.

Von der Art des Lokals, der Auswahl der Speisen, der Authentizität, sehe ich übrigens eine recht große Ähnlichkeit mit dem Big Bowl eine Ecke weiter. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9055</link>
      <pubDate>Sun, 19 Jun 2011 14:57:01 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1971720 16.3616943</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Namaste</title>
      <description>Gut, dass ich die Bewertungen hier gelesen hab, sonst wäre ich dort sicher nicht reingegangen. Das Lokal sieht von außen wirklich absolut runtergekommen, fast geschlossen aus. Wenn man reinkommt und die schönen sauberen weißen Tischoberdecken sieht, entsteht kurz der Eindruck, sieht ja weitaus besser aus als von außen. Leider ist dieser Eindruck aber schnell wieder vorbei, wenn man sitzt und alles näher betrachtet. Denn die färbigen Tischdecken unter den schönen frischen weißen sind sicher schon ewig nicht mehr gewaschen worden und von Flecken übersäht, das ganze Lokal sieht mehr als renovierungsgedürftig aus. Aber bei Indern ist die Schmerzgrenze sicher eine völlig andere.
Alles vergilbt und uralt, wie Wände wurden vor zig Jahren mal sehr schlampig neu gestrichen, die Fensterbänke dürften überhaupt noch die von vor 80 Jahren sein, Material undefinierbar, lediglich der Fliesenboden dürfte neueren Baujahrs sein. 
Aber gut wir sind nicht wegen dem Ambiente hier und das Essen soll ja umwerfend sein :-)

Ich bestellte mir dann die Thaliplatte mit 4 Sorten Fleisch, Safranreis und Poori, die ich für 12 Euro als günstig empfand. Da zahlt man anderswo schon mal 15 oder 16 Euro. 
Das Essen dauerte obwohl wir die einzigen Gäste waren relativ lange, was auf frisch zubereitet schließen ließ. Dazu wurden uns dann noch zwei selbergemachte Saucen gereicht, eine mit Minze und eine dunkle sehr scharfe. 

Als das Essen dann serviert wurde, war ich angenehm überrascht. Auf der Metallplatte befanden sich 4 Schälchen mit den unterschiedlichen Currrys, der Safranreis sah mit einigen Erbsen, Fisolen, Karotten, Rosinen und Kokosraspeln sehr hübsch aus und duftete gut. 
Dazu wurden uns dann noch zwei selbergemachte Saucen gereicht, eine mit Minze und eine dunkle sehr scharfe. Beide gingen in Richtung Pesto, also mit sehr viel Öl, waren aber sehr gut. 
Ich hab bisher immer nur Naan Brot gegessen, das Poori ist vom Teig dünner, durch das frittieren fetter und geht total auf, sodass sich in der Mitte viel Luft befindet. Es war sehr knusprig und ganz frisch, mit einigen Kokosflocken und Gewürzen (drübergestreut) verfeinert und schmeckte hervorragend, mal vom Fett abgesehen.
Auch der Reis war absolut perfekt. Die Currys sahen sich optisch ziemlich ähnlich (rotbraun), schmeckten aber ausgezeichnet. Die indischen Gewürze kamen gut raus, allerdings unterschieden sie sich auch geschmacklich nur geringfügig. Da hätte ich mir vielleicht eine Sauce auf Spinatbasis, eine in die nussigere Richtungetc. gewünscht. 

Zum Service gibt es nicht viel zu sagen, weder positiv noch negativ. Wir wurden völlig neutral als die einzigen Gäste vom Chef bedient und er spricht wirklich nur das notwendigste. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1221</link>
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:12:08 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2001209 16.3396575</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Hinterholz</title>
      <description>Vorgestern war ich wieder mal im Hinterholz und saß im wirklich sehr gemütlichen idyllischen teilweise überdachtem Innenhof. Vor allem da sich das Lokal auf der extrem belebten Rotenturmstraße befindet würde man von außen nie vermuten, dass sich da im Hof so eine ruhige Oase offenbart. 
Der Innenhof war mittelmäßig gut besucht, im Inneren des Lokales saß niemand. 
Von der Tageskarte stach mir die Barbarie-Entenbrust auf exotischem Salat mit Nüßen und Melone (11,50) ins Auge und ich wurde nicht enttäuscht. Es wurden 5 ca. 1 cm dicke, rosa gebratene Entenstücke serviert die herrlich zart schmeckten. 
Der Salat bestand in erster Linie aus Blattsalaten, dazu gab es Sojasprossen und Cocktailtomaten sowie Nüsse und Melonenstücke. 
Das Dressing war eher mild, aber sehr fruchtig (Orangen?) und passte hervorragend dazu. Hätte aber für meinen Geschmack ruhig etwas mehr sein können.
Generell ist die Speiskarte sehr rustikal gehalten mit Spareribs, Spießen... aber es gibt gerade auf der Tageskarte auch immer interessantes ausgefallenes)  
Ein derart freundliches, höfliches, zuvorkommendes Service (2 Kellner) ist mir übrigens schon lange nicht mehr untergekommen. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2180</link>
      <pubDate>Sun, 12 Jun 2011 17:44:18 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2103732 16.3747238</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Rosenberger</title>
      <description>Das Lokal mit Schanigarten befindet sich in einer ruhigen Seitengasse der Kärntnerstraße und hat nach einem Brand nun wieder geöffnet. 
Ebenerdig gibt es links den großen Shop mit diversen Küchen- und Geschenkartikel wie man ihn von diversen Autobahnraststätten kennt. 
Rechts findet man ein modernes Bistro mit Kleinigkeiten wie Suppen, Kuchen.. etc. für den schnellen Hunger. 
Über die Treppe oder mit dem Glaslift geht es hinunter in den Keller wo sich das Marktrestaurant befindet. Hier gibt es - ähnlich wie bei den Autobahnraststätten - in der Mitte den großen abgegrenzten Selbstbedienungsbereich mit zwei Kassen. Rundherum und auch im Zwischenstock kann man in unterschiedlich dekorierten Räumen und auf offenen Flächen speisen. 
Meine Freundin und ich wollten vor einem Theaterbesuch nur eine Kleinigkeit essen und wir entschieden uns beide für das optisch sehr ansprechende Antipastibuffet. Man kann zwischen 3 Tellergrößen wählen (der mittlere kostet 8,10).
Angeboten wurden Gemüsesülzchen, Lachsmousseterinne, Schinkenröllchen mit Topfenkrenfülle und diverse Salate wie Fisolen mit Thunfisch, Nudelsalat, schweiz. Wurstsalat, marinierte gebr. Champignon mit Zwiebel, Rindfleischsalat  Aus dem Gebäckbereich wählte ich dazu ein sehr knuspriges frisches Brot. 
Ausgezeichnet fand ich die Schinkenröllchen, die diversen Salate waren auch sehr frisch und gut, mir persönlich aber zuwenig pikant mariniert bzw. zuwenig sauer. Aber vielleicht bin ich auch kein Maßstab, denn mir sind 50% der in Lokalen angebotenen Salate zuwenig sauer. 
Wir entschieden uns für einen im Landhausstil eingerichteten Raum, der nur locker besetzt war und ruhig wirkte. Leider haben wir aufs falsche Pferd gesetzt, denn nach 10 Minuten wurden einige Tische in der Mitte zu einer längeren Tafel zusammengestellt und eine große Gruppe nahm Platz. Ab dann wurde es unangenehm laut, aber unser Tablett schnappen und uns einen anderen Platz suchen wollten wir dann auch nicht.
Das Service an der Kassa war freundlich und es ging auch regelmäßig jemand durch die Räume um abzuservieren und die Tische für die nächsten zu reinigen. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=5726</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 08:50:26 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2043232 16.3702153</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Curry Up!</title>
      <description>Heute Mittag wollten wir nur schnell was essen gehen und das Curry Up lag ideal auf unserem Weg.
Die Einrichtung ist minimalistisch modern und sauber - ein typisches Fast Food Lokal wie man auf den Fotos der HP gut erkennen kann. Man bestellt und bezahlt an der Theke, die Speisen werden dann zum Tisch serviert 

Da wir aufgrund früherer Bewertung und auch aufgrund der Preise wussten, dass die Portionen klein sind, bestellten wir zu zweit um ca. 30 Euro:

2x Mango Lassi: Dies gibt es schon fertig abgefüllt in der Flasche. Leider fehlten somit die Mandelsplitter und Gewürze die sonst gern drübergestreut werden. Vom Geschmack war es aber ok, wenn auch ein wenig zu dünnflüssig.

Meat samosa: die mit Fleisch und Gemüse gefüllte Teigtasche war relativ groß, aber etwas zu fett, vom Geschmack ok aber nicht herausragend.

Methu vadai: diese Laibchen aus schwarzen Linsen, Chili und Asafetida (lt.HP) schmeckten sehr fad und bestanden aus einer hellen Masse, wo man sehr vereinzelt eine schwarze Linse ausmachen konnte.

Dhal: absolut geschmacklos und fad, kein Vergleich zum Dhal, das beim Thali in der Vorgartenstraße dazuserviert wird. 

2x Chicken Curry: das war das einzige Highlight, wirklich sehr gut indisch gewürztes gelbes Curry, ähnlich gut hätte ich mir auch den Rest erwartet. 

2x Lamb Curry: Die kleinen Lammstücke waren sehr weich, aber vom Geschmack war es nah dran, an einem guten österreichischen Gulasch. 
Hab total die indischen Gewürze vermisst, wegen denen ich ja hergekommen bin. 

Beef Curry: von der Sauce und Geschmack völlig ident mit dem Lamb Curry. 

2x Reis und Naan: Reis war ok, das Naan war leider auch absolut nicht mein Fall. Keine Spur von flaumig und knusprig frisch, sondern sehr fest, teigig und leicht zäh. 

Das Konzept die Currys in kleinen Metall-Muffin-Formen zu servieren, sodass man sich selber diverses zusammenstellen kann, gefiel mir sehr gut, nur leider konnte mich geschmacklich (indisch), bis auf das Hühnercurry nichts überzeugen. 

Das Service an der Theke war übrigens österreichisch, sehr höflich und freundlich.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8220</link>
      <pubDate>Sat, 14 May 2011 14:05:44 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1973155 16.3721180</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Jonathan &amp; Sieglinde</title>
      <description>Gestern war ich wieder, diesmal mit 8 Personen im Jo &amp;amp; Si. Da die Mehrheit fürs Freie war, saßen wir im Schanigarten, die Straße ist aber zum Glück nicht sehr stark befahren. 
Ich entschied mich diesmal für den Ofenkartoffel mit gebratenen Garnelen, Sojasprossen, Pak Choi, Karotten, Champignon in roter Currysauce mit Kokosmilch zu 12,50.
Die Garnelen waren relativ groß und schön knackig, das Gemüse perfekt, der leichte Kokosgeschmack kam gut durch, die Sauce selber war sehr cremig und gut, allerdings vermisste ich etwas den Currygeschmack.
Mir kam vor die Basis war eher aus Tomaten und Paprika und vom Red Curry wurde mir zuwenig verwendet. Wenn man sich aber nicht auf den Currygeschmack versteift, wars wirklich sehr gelungen. 

Als Nachspeise teile ich mir mit einer Freundin die Ananas-Apfelstangerln die neu auf der Karte sind (5,80). Frische Ananas und Äpfel mit Marzipan auf einer Schokoplatte und mit Kokos bestreut, dazu dunkles Schokomousse. Die Portion bestand aus zwei relativ großen Stangerl und zwei Gupf Mousse, sodass wir zu zweit mehr als genug hatten. 
Es schmeckte traumhaft gut und am liebsten hätte ich das Rezept verlangt :-)

Eventuell bei den Getränken aufpassen. Ich hab einen naturtrüben Apfelsaft gespritzt auf 0,5l bestellt, auf der Rechnung stand:
2 1Ö2 H20 Apfel-Traub zu 2,30 macht total 4,60.

Laut HP sollten 0,5l Apfelsaft gespritzt aber nur 3,50 bzw. 3,90 wenn sortenrein kosten. Vor Ort hab ich leider nicht auf der Karte nachgesehen.

Das Service war etwas herb-freundlich, ich hatte mitunter das Gefühl die Dame musste sich zu jedem lächeln zwingen, aber insgesamt war alles in Ordnung und es gab nichts zu beanstanden. 

Dass diesmal meine Bewertung etwas schlechter ausfällt als beim letzten Mal liegt daran, dass ich damals als Neuling noch zu allgemein und großzügig bewertet hab und mir nach oben (raffinierte Haubenküche) zuwenig Luft ließ. Das Dessert hat sich allerdings die 5 verdient :-). </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2020</link>
      <pubDate>Sat, 14 May 2011 13:30:06 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2065041 16.3759858</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Der Bettelstudent</title>
      <description>Nach einer Matinee im Ronacher entschieden wir uns - da in der Nähe  für den Bettelstudenten. Ich hatte ihn von früher in ganz guter Erinnerung, aber Muttertag ist natürlich immer eine besondere Herausforderung für die Gastronomie. 
Das Ambiente des Lokals ist gemütlich rustikal wie man es sich für ein Bierlokal erwartet.
Obwohl schon nach 13 Uhr war das Lokal sehr voll, aber mit Glück bekamen wir noch einen Zweiertisch mit Zusatzstuhl im rückwärtigen unteren Bereich. Die Geräuschkulisse war aufgrund des Andrangs relativ hoch, die Kellner wirkten leicht gestresst, aber trotzdem dauerte es nicht lange und wir wurden freundlich bedient. 

Meine über 80-jährige Mutter entschied sich für Suppe und Nachspeise, mein Mann und ich wählten je eine Hauptspeise.
Die Spargelcremesuppe mit Croutons wurde auch relativ schnell serviert, meiner Mutter fand sie allerdings sehr salzig und sie gab nach der Hälfte auf. Ich hab dann auch probiert, sie war schön cremig aber schrammte wirklich haarscharf an VERsalzen vorbei. Schad um den feinen Geschmack des Spargels, der natürlich keine Chance hatte sich gegen das Salz durchzusetzen. 
Nach akzeptabler Wartezeit wurde dann der Mohn-Apfelschmarren mit Zwetschkenröster (zu 5,30) für meine Mutter, sowie das Wiener Backfleisch mit Petersilkartoffel (zu 15,40) für meinen Mann serviert.
Das Backfleisch war ein gebackenes Rindfleisch, hübsch garniert mit frittierter Petersilie. 
Das Fleisch ging gerade noch als weich durch, geschmacklich wars in absolut in Ordnung wenn auch kein kulinarisches Highlight. 
Die Portion Schmarren war sehr groß - vor allem da er ja eigentlich eine Nachspeise war  und bestand aus in Würfel geschnittenen Stücke. Leider war er weit entfernt von flaumig und schmeckte fest und fad. Die Randstücke waren sogar relativ hart. 

Endlich  meine Beiden waren schon halb fertig  kam auch mein Essen. Eine Beiriedschnitte mit Spargel, Schalotten in Rotweinsauce und Bechamelkartoffeln zu 15,80.
Angerichtet war alles auf einem quadratischen Teller, die Kartoffel in einer kleinen quadratischen Extraschale. 
Fangen wir mit dem Positiven an. Der Spargel war wunderbar zart und hatte ein sehr gutes Aroma, die Schalotten in Rotweinsauce perfekt, die Kartoffel waren mir etwas zu fett und deftig aber geschmacklich auch sehr in Ordnung.
Leider konnte das Beiried in keinster Weise mithalten. Es war totgebraten, an den Enden seehr dunkel und zäh, im Mittelteil eine Spur besser, aber von weich und saftig weit entfernt. 

Beim abservieren wurde ich dann gefragt, ob alles ok war und ich hab ehrlich geantwortet, dass das Fleisch recht zäh, der Rest aber sehr gut war. 
Der Kellner entschuldigte sich dann, dass heute extrem viel los war, ich am Besten gleich zu Beginn was hätte sagen sollen und bot mir einen Schnaps oder Kaffee an. 
Hab ich dann zwar dankend abgelehnt, aber ich fand die Reaktion darauf sehr positiv. 

Vielleicht hatten wir aufgrund des Muttertags einfach Pech, aber beim nächsten Besuch werde ich vermutlich wieder eines der in einem Bierlokal bewährten diversen Brote wählen. 
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1974</link>
      <pubDate>Mon, 09 May 2011 08:59:31 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2041618 16.3745398</georss:point>
    </item>
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      <title>Wok Today</title>
      <description>Da wir aufgrund des Regens ein Lokal mit Tiefgarage gesucht haben, sind wir in der Lugner City gelandet. Gegen 13 Uhr war beim Running Sushi absolut kein Platz zu bekommen, beim Mai Kai gibt es nur mehr im Außenbereich ein paar wenige Nichtrauchertische, der Rest ist Raucher und somit sind wir dann beim Wok Today gelandet. 
Auch dort war alles ziemlich voll, es gab aber die Möglichkeit die Tische und Stühle im Außenbereich des ehemaligen Mörtel Bräu (jetzt Tschacki Cafebar) mitzubenutzen. 
Dort war es auch wesentlich angenehmer als im Lokal selber, wo die Geräuschkulisse doch ziemlich hoch war. 

Beim normalen Buffet war die Hölle los und man brauchte schon gute Nerven um etwas zu ergattern. Die Aufzählung der Speisen lass ich mal, das hat Mathias schon perfekt erledigt und im Grund kann ich mich seiner Bewertung auch voll anschließen.

Zuerst war ich ein wenig enttäuscht, dass es keine Sushi und Maki (roh) gibt, aber der Rest war wirklich trotz Andrangs und Massenabfertigung überraschend gut.
Besonders überzeugt haben mich der leicht scharfe Glasnudelsalat, sowie die überbackenen vegetarischen Maki. 
Bei den Rohzutaten (mit 3 Euro Aufpreis) gab es neben sehr großen ausgezeichneten Garnelen sogar Krebs-Scheren, die ich bisher noch bei keinem anderen Buffet vorgefunden habe. Das teilweise Aufbrechen dieser, ohne dementsprechender Zange war dann allerdings eine Herausforderung.
Die probierten Saucen waren überdurchschnittlich gut, sehr würzig und eine auch relativ scharf. Leider hab ich mir die Zahlen nicht gemerkt.
Bei den Nachspeisen waren die gefüllten Brandteigkugeln sehr gut, das Obst nur aus der Dose und der Marmorkuchen zugekauft. 

Das Service war flott und freundlich, als Geschenk gab es für die Damen einen hübschen Fächer. 
Sofern einen also der Massenbetrieb mit all seinen Nachteilen nicht abschreckt, kann man dort sicher sehr gut und günstig essen. Die 4 fürs Essen bezieht sich übrigens auf den etwas teureren Grill, fürs normale Buffet würde ich 3 geben.
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7535</link>
      <pubDate>Mon, 02 May 2011 12:19:02 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2039973 16.3354835</georss:point>
    </item>
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      <title>Eis-Greissler</title>
      <description>Der Eis Greißler ist ein reines take away Geschäft. Es gibt keine Sitzmöglichkeit im oder vor dem Lokal. Das Ambiente ist sehr originell in weiß/hellblau kariertem Design und einigen Kühen. Da jedoch im Lokal nur sehr wenig Platz ist, steht die Schlange am Wochenende mitunter schon mal einige Meter die eh schon volle Rotenturmstraße entlang. 
Das Eis ist vom Bio-Bauern und es gibt auch einige vegane Sorten. Die 18 Eissorten wechselen auch immer wieder mal. 
Angeblich gibt es auch ausgefallene Sorten wie z.B. Spargeleis, bei meinen bisher zwei Besuchen gab es das allerdings nicht. 
Von den bisher getesteten Sorten fand ich Joghurt-Kirsch, Alpenkaramel und Haselnuss hervorragend. Das vegane Birneneis mit groben Birnenstücken konnte mich hingegen nicht überzeugen, weil mir einfach die cremige Milch fehlte. 
Das Service ist sehr freundlich, aber man muss wenn viel los ist, mit längeren Wartezeiten rechnen. Meist bedient nur 1 maximal 2 Personen und sie haben nicht die Schnelligkeit eines Eissalons am Schwedenplatz. 
Preislich ist eine Kugel mit 1,20 eher gehoben, aber für die Qualität (keine Zusatz- Farb- Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärke, künstliche Aromen) sicher angemessen.
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8919</link>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 13:53:04 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2105651 16.3748579</georss:point>
    </item>
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      <title>CupCakes</title>
      <description>Beim Betreten des Lokales fühlt man sich in eine Zuckerguss-Welt versetzt. Jede Menge pastellfarbene Deko und in der Vitrine locken Cupcakes in allen möglichen Variationen.
Grundsätzlich ist das kleine Lokal als Take away konzipiert, es gibt aber zwei Tische (ca. 10 Stühle), sowie einen Stehtisch, wo man die Cupcakes bei einem Kaffee verspeisen kann. 
Dabei kann man in die Backstube sehen, wo die diversen Kreationen frisch zubereitet werden.
Beim Boden (Muffin) gibt es die Sorten Schokolade, Karotte, Nüsse, wobei ich den mit Karotten am saftigsten und besten empfinde. Schoko ist auch gut, der mit Nüsse war mir bisher immer etwas zu trocken. 
Die Cremen sind auf Mascarpone und/oder Topfenbasis, wobei ich die mit Topfen bevorzuge, weil sie herrlich cremig, aber nicht zu geil und süß sind. Die diversen Schokocreme-Varianten sind mir persönlich etwas zu geil. Meine Lieblingssorten sind Mango-Topfen, Zitrone, Kokos. 
Preislich sind die Cupcakes mit 3,90 pro Stück nicht gerade billig, aber sie sind relativ groß und durch die Qualität den Preis wert. Kein Vergleich zu den mikrigen Nachbauten die es derzeit bei Ströck oder Starbucks gibt.
Das Service ist äußerst freundlich, der Kaffee wird nach der Bestellung an der Theke zum Tisch gebracht. 
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8914</link>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 09:34:59 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2092896 16.3518185</georss:point>
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      <title>Tekaway Sushi</title>
      <description>Da der Stand auf meinem täglichen Heimweg liegt, nehm ich mir regelmäßig Sushis und Makis mit nach Hause - so auch heute. Die Lachssushi zergingen auf der Zunge, der Thunfisch war hingegen etwas wässrig, der Butterfisch ok. Es gibt auch einige ausgefallenen Kreationen wie Sushi mit Lachs in Kokos gebacken, oder mit Thunfischcreme... 
Die California und normalen Maki waren ebenfalls sehr gut und frisch. Die 1,20 pro Sushi find ich fair und die Bedienung immer glott und relativ freundlich. Zum Ambiente gibt es nichts zu sagen, Operpassage-Feeling halt :-)</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1635</link>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 22:36:31 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2011857 16.3692315</georss:point>
    </item>
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      <title>Alexander's</title>
      <description>Natürlich musste auch ich meine Neugierde befriedigen und endlich die Running Tapas ausprobieren. Das Lokal nennt sich übrigens Alex.Anders und nicht Alexanders wie hier angelegt.
Wir waren an einem Sonntag zu Mittag (zu 14,80) und außer uns war nur noch 1 Tisch besetzt.
Am Band gibt es nur einen 4er bzw. 5er und einen 2er Tisch, die anderen Stühle sind am Band entlang nebeneinander aufgereiht (sieht man schön auf den Fotos der Homepage). 
Das Ambiente ist modern und sicher bewusst schlicht gehalten, an der einen Rückwand befindet sich allerdings inzwischen eine nett gestaltete Holzwand die auf den Fotos noch fehlt. 
Da es am Wochenende bis 13 Uhr auch Frühstück am Band gibt, fuhren bei unserem Besuch gegen 12:15 sowohl das Restfrühstück (Croissant, Marmeladen, Käse, gekochte Eier) als auch die kalten Tapas vorbei. Ich nehme an, dass dadurch die Tapa-Auswahl etwas eingeschränkt war, denn vieles von der Homepage fehlte. Wir probierten einiges durch achteten aber drauf uns nicht zu sehr mit den kalten Sachen anzuessen. War alles ganz ok, ein wirkliches Geschmackserlebnis fehlte jedoch. 
Uns wurde erklärt, dass die warmen Tapas dann automatisch kommen und bald ging es dann auch los mit einem Falafel und Knoblauchsauce. Das war frisch und durchaus sehr gut.
Dann wurden uns 1 frittiertes Tintenfischringerl sowie 1 Shrimpsstick gebracht, danach 1 Minifrühlingsrolle und 1 Teigsäckchen mit Gemüsefülle, genauso wie es bei den asiatischen Runnings vorbeikommt. Zu diesem Zeitpunkt waren wir dann doch etwas enttäuscht, denn eigentlich wollten wir mal was neues ausprobieren und dann kommen jene Dinge die ich beim Asiaten eigentlich gern auslasse serviert daher.  
Als nächstes bekamen wir einen Hühnerspieß mit Potatoe Wedges und pikanter Sauce, welcher sehr gut schmeckte. Der nächste Gang war dann allerdings wieder ein Enttäuschung Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat. Die Kartoffel waren nicht ganz gar und die Marinade schmeckte eigenartig, das Schnitzelchen war grad mal 2mm dick aber wenigstens knusprig. Inzwischen hatten wir auch nachgelesen, dass hier nicht nur spanisches auf den Tisch kommt, sondern der gesamte mediterrane Raum sowie die österreichische Küche abgedeckt werden. Nun gut, was dann aber die chinesischen Frühlingsrollen und Shrimps-Sticks hier zu suchen hatten bleibt mir ein Rätsel.
Als nächstes kam eine chinesische Schüssel mit österreichischem Kartoffelgulasch. Das war sehr köstlich und pikant. 
Der nächste Gang war dann das Highlight des Tages, frischer Marchfeldspargel mit Rohschinken und etwas Sauce Hollandaise. Auf diesem Niveau hätte ich mir gern alle Speisen gewünscht. 
Vom Service ist zu sagen, dass es bis zu diesem Zeitpunkt absolut erstklassig war. Äußerst höflich, zuvorkommend, freundlich wurden wir bedient und uns alles erklärt.
Nach dem Spargel wurden wir allerdings gefragt, ob wir noch weitere warme Tapas wollen und mein Mann fragte etwas erstaunt, ähm was gibt es denn noch? Garnelenspieße war die Antwort und kurz darauf, nein Spanferkel mit Kernöl und Veltlinerkraut. Ok das wollten wir dann doch noch probieren und wir stuften es als sehr gut ein. Die Option der Garnelenspieße besteht auch noch hieß es dann und wir teilten uns diesen Gang. Dass praktisch zwei sehr gute Gänge erst als Zugabe herausgerückt wurden, hat somit einen komischen Beigeschmack für mich. Müssen wir jetzt ein schlechtes Gewissen haben oder gelten wir als Vielfraß? 

Als Nachspeise wurde uns dann auf einem Tablett Tiramisu, Orangengelee, Panna Cotta, Schokomousse sowie Apfelmus mit Physalis angeboten. Das Probierte war ok, aber kein Highlight. 
Die Idee mal etwas anderes als asiatische Speisen die Runden drehen lassen, find ich nach wie vor sehr kreativ, die Umsetzung weniger. Denn wenn schon die warmen Sachen serviert werden, dann sollte es zumindest die Möglichkeit der Wahl von einer Liste geben. 
Denn wenn ich mir die Liste auf der Homepage so ansehe und mit dem vergleiche was wir bekommen haben, dann war da schon ein gewaltiger Unterschied.
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8339</link>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:53:02 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2089241 16.3570419</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Thali</title>
      <description>Gestern ergab es sich endlich, dass ich auch diesen Inder kennenlernen durfte.
Wir waren gegen 13:30 (Feiertag) vorerst die einzigen Gäste. Das Ambiente ist absolut nicht indisch, sondern ein modernes, stylisches helles Fast Food Lunchlokal mit lila Plastikstühlen, teils an normalen Tischen teils barmäßig erhöht. Tulpen sowie Zwiebelpflanzen auf den Tischen beleben angenehm das etwas kühle Ambiente. 
Eine Metalltreppe führt auf eine kleine Galerie, wo es ebenfalls Sitzgelegenheiten gibt sowie die Toiletten. 

Als Hauptspeise gibt es praktisch nur die Thali-Platte zu ca. 8,50 Euro: Basmatireis, Nan-Brot, Salat (Tomaten/Gurke/Zwiebel), Daal (Linsen) Snack (mit Minzsauce), Tagesgemüse (Kartoffel, Zucchini) sind fix, beim Curry kann man zwischen Huhn, Rind, Lamm, Fisch, Garnelen oder vegetarisch wählen sowie eine Sauce. 
Zur Auswahl stehen: 
Punjab (Ingwer, frischer Koriander)
Delhi (Nüsse, Kardamom, Muskat, Safran)
Hyderabad (Tamarinde, Senf, Zwiebelsamen)
Goa (Fenchel, weiße Mohnsamen)
Kerala (Kokosnuss, Curryblätter)

Zuerst bestellten wir als Vorspeise die Thalirolle mit Fleisch und die mit Frischkäse und Gemüse gefüllte.
Beide waren angenehm mit indischen Gewürzen verfeinert und schmeckten erstaunlich frisch obwohl sie in der Vitrine warm gehalten wurden. Die Saucen (Minze und Mango) kamen aus der Tube, die Mangosauce war sehr würzig und ok, die Minzsauce eher nichtssagend.

Als Hauptmenu wählten wir Lamm mit Delhi Sauce (scharf) und Shrimps mit Goa Sauce (sehr sehr sehr scharf).
Als die beiden Gerichte kamen waren wir fast sicher, dass die Saucen vertauscht wurden, denn die Delhi (Nüsse, Kardamom, Muskat, Safran) war sehr cremig weiß, die Goa feurig orangerot. 
Bei der roten hatte ich das Gefühl es sind fein geriebenen Nüsse zu spüren, sie schmeckte jedenfalls angenehm scharf, sehr würzig indisch und ausgeprochen gut, auch wenn ich weder Kardamom, Muskat noch Fenchel oder den weißen Mohnsamen eindeutig zuordnen konnte.
Die weiße Sauce war vom Geschmack sehr nichtssagend (keine Spur von scharf) und sie fing sehr schnell zu stocken an. Erinnerte mich an eine zu dick geratene Bechamelsauce.
Wir aßen dann nur die Lammstücke raus (waren teilweise sehr zart und gut, teilweise aber auch zäh) und ließen die Sauce stehen. 
Beim Gemüse sowie den Linsen kamen diverse indische Gewürze hervorragend durch und schmeckte ausgesprochen gut wenn auch nicht scharf.
Insgesamt waren wir also vom Essen durchaus begeistert, mal von der weißen Sauce abgesehen, die ich als absolut daneben gegangen empfand. Dieses Rezept sollte auf jeden Fall noch mal durchdacht werden.

Das Service war bei unserem Besuch sehr freundlich, da wir die einzigen Gäste waren wurde uns die Hauptspeise serviert und wir bekamen keine Nummer. 
Als wir beim abservieren gefragt wurden wie es schmeckte, sprachen wir die Saucen und die ev. Vertauschung an, uns wurde aber versichert, dass die rote diejenige mit Fenchel und weißem Mohnsamen war und alle frisch zubereitet werden. Die Dame meinte, zwei andere Saucen seien ihre persönlichen Favoriten, die werde ich auf jeden Fall bei einem weiteren Besuch noch probieren. 
Während unseres Besuchs kamen noch zwei Gäste die sich etwas zum mitnehmen holten, kann mir aber vorstellen, wenn das Lokal unter der Woche voll ist, dass es da wesentlich stressiger zugeht, als an einem Feiertag.
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4812</link>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 10:48:50 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2245821 16.4012938</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Pho Sai Gon</title>
      <description>Eigentlich wollten wir ja zum Inder, aber auf dem Weg dorthin erblickte ich das Pho Sai Gon und wir entschieden spontan das Lokal zu probieren.
Als Vorspeise bestellte ich vietnamesische Frühlingsrollen mit Shrimps (siehe Foto). Diese werden kalt mit einer süßsäuerlichen Sauce serviert und schmeckten sehr gut. Mein Mann bestellte Krebsschale gefüllt mit Krebsfleisch, Glasnudeln und Chilisauce die Fülle war etwas schwer aus der Krebsschale zu bekommen, war aber geschmacklich ein absolutes Highlight. 
Dann wählte ich Rindfleisch mit Zwiebel, Curry und Zitronengras (siehe Foto). Leider war das Rindfleisch ein wenig zäh, aber geschmacklich war ich begeistert. Abwechselnd kam neben dem Currygeschmack das Zitronengras und ab und zu der vom frischem Koriander durch. 
Mein Mann hatte einen Suppentopf mit Nudeln und Rindfleisch, der durchaus gut war aber nicht herausragend. 
Das Service war sehr freundlich, allerdings darf man es nicht eilig haben. Allein auf die Getränke warten wir überdurchschnittlich lange, beim Essen war es ok, da ja alles frisch zubereitet wurde und das Lokal gut besucht war.
Das Ambiente zu bewerten ist schwierig, da es ein typisches (Nasch) Marktlokal ist. Vor dem Lokal gibt es eine Reihe mit Metalltischen und Plastikkorbstühlen. Innen hat das Lokal eine Glasfront mit ebenfalls einer schmalen Reihe mit kleinen 2er Tischen, die man zusammenstellen kann, das wars. Also zweckdienlich, ohne wirkliches Ambiente. 
Das beobachten der Marktbesucher die ständig vorbei schlendern hat aber durchaus einen gewissen Reiz. Positiv fand ich auch, dass es eine kleine eigene Toilette gibt und man nicht auf die Öffentlichen muss wie in vielen anderen Lokalen am Naschmarkt.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1685</link>
      <pubDate>Sat, 23 Apr 2011 18:58:37 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1995874 16.3652548</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Fukukai</title>
      <description>Vergangenen Freitag hab ich nun auch endlich das Fukukai besucht. Die Entscheidung Buffet oder a-la-carte fiel mir schwer, aber der Preis von 5,90 fürs Buffet bzw. 6,90 fürs Buffet mit Sushi und Maki, wo man mehr als nur eine Speise probieren kann, war dann doch zuu verlockend. 
Das Lokal ist wirkt freundlich mit hellen Holztischen und Stühlen, einigen Fotos von Speisen an den Wänden, die ganze Decke ist mit royalblauem glänzendem Stoff wellenförmig drapiert. An der Rückwand befindet sich ein riesiges Unterwasserfoto. 
Zuerst probierten wir Sushi und Maki . Die Lachssushi waren fantastisch und zergingen auf der Zunge, die Butter- und Thunfisch waren guter Durchschnitt. 
Neben den normalen Maki waren jene mit Avokado gefüllt und oben einem Lachsstückchen drauf, auch absolut köstlich. 
Leider überzeugten mich die warmen Speisen weit weniger. Die Ente war doch recht trocken und die diversen Speisen mit Sauce waren grad mal guter Durchschnitt.
Als Nachspeise gab es ein sehr gutes Tiramisu, sonst die üblichen gebackenen Früchte und Obst. 
Fazit: Für wirklich gute Sushi und Maki lohnt sich der Besuch auf jeden Fall, für das restliche Buffet lohnt sich extra hinfahren nicht wirklich. Die 3 für die Speisen ist also meine Durchschnittswertung, für die Sushi und Maki alleine, gebe ich eine 4+.
Das Service war zurückhaltend, aber durchaus freundlich. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8097</link>
      <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 09:16:14 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2450491 16.3620575</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Bada-Sushi</title>
      <description>Gestern vorm Theater hab ich es nun auch endlich mal ins Bada Sushi geschafft, wobei ich Namen ja etwas irreführend finde weil nicht wirklich hervorgeht, dass es hier auch koreanische Küche gibt. Werde oben im Kopf auch versuchen koreanisch hinzuzufügen, denn es scheint auch nur japanisch und Sushi auf.
Das Ambiente ist vor allem für die Innenstadt wirklich gewöhnungsbedürftig. Ein sehr schmales kleines Lokal, unten gibt es nur den Schankbereich zwei, drei Minitische, eine Gefriertruhe, ein Lager und sehr enge Toiletten. Über eine breite Treppe geht es nach oben in den Speisebereich und der Küche. Die wenigen alten Tische und Bänke sehen eher nach altmodischem Wiener Beisl als einem asiatischen Lokal aus, wären da nicht ein paar koreanische Flaggen und zwei Masken an den Wänden. Aber vielleicht grad weil so eigen, hatte das Lokal doch einen gewissen Charme. Interessanterweise waren wir die einzigen europäischen Gäste und ich war sehr gespannt auf die Speisen.
Da ich schon oft von Kimchi gehört hatte, wollte ich es nun endlich mal probieren. 
Chinakohl mag ich ja grundsätzlich gerne, es war auch angenehm scharf. Die Marinade selber war dann aber doch nicht so ganz mein Fall und erinnerte mich ein wenig an die unserer Teufelsroller ;-) Werde ich mir vermutlich nicht nochmal bestellen, vor allem da es noch so viele andere interessante Vorspeisen gibt.
Als Hauptspeise wählte ich Hödobbab. Ich bekam eine große Schüssel mit Reis, diversem gebratenem Gemüse drauf, sowie rohen Lachs- und Thunfischwürfeln und ein Schälchen mit feuriger roter Sauce. Mir wurde erklärt, ich soll die Sauce (je nachdem wie scharf man es halt mag) über die Speisen geben und vermischen. Zuerst versuchte ich es vorsichtig, aber die Sauce hatte eine sehr angenehme Schärfe war geschmacklich sehr würzig und ausgezeichnet, sodass ich sie dann großzügig verteilte. Sehr interessant schmeckte auch die Kombination von Gebratenem mit dem rohen Fisch und ich war von dem Gericht absolut begeistert.
Meine Freundin war etwas feig und bestellte nur Sushi, somit muss ich selber nochmals kommen um anderes zu probieren.
Das Service war sehr freundlich und hilfsbereit und ich werde auf jeden Fall wieder kommen, weil es noch soviel auf der Speisekarte zu entdecken gibt. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1550</link>
      <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 14:24:21 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2052387 16.3716623</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Colombo Hoppers</title>
      <description>Zum Colombo Hoppers dem vermutlich einzigen Sri Lanka Restaurant in Wien kommt man relativ versteckt durch einen Innenhof. Das Ambiente wirkt sehr freundlich durch die warmen Wandfarben und netter Deko. Leider war die Wand neben unserem Tisch etwas angespritzt von diversen Essensresten - keine Ahnung wie manche so was schaffen. 
Im Sommer kann man auf der ruhigen grünen Terrasse neben dem Wienfluss sitzen, der Radweg geht direkt daran vorbei. 
Wir haben gestern den Mittagsbrunch zu 9,90 ausprobiert, den es jeden Sonntag zwischen 11:30 und 14:30 gibt.
Beim Buffet gab es zwei Salate (Grüner und Kraut), frisches knuspriges Papadam, Vollkornfladenbrot (war etwas fest und trocken), veg. Teigtaschen mit Gemüse gefüllt (etwas trocken) und gebackene Teigrollen mit Rindfleischfülle (sehr würzig und gut).
Weiters stand eine große Auswahl an Saucen wie Dattelsauce, Senfsauce, scharfes (wirklich scharfes) Sambal, Raita, Mango Cutney.zur Verfügung.
Als Hauptspeisen gab es zwei Reissorten (rötlicher mit Shrimps und Gemüse und Safranreis), Huhn in roter Currysauce, Rindfleisch in gelber Currysauce welches butterweich war und hervorragend schmeckte. Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich die ganzen gekochten Eier in Currysauce, ich hab nur die Sauce probiert, welche ausgezeichnet war. 
Für Vegetarier gab es dann auch noch ein Linsengericht (hab ich nicht probiert) und Brokkoli in etwas Kokosnussmilch gekocht, welcher herrlich mollig schmeckte und mich begeisterte.
Wer gern scharf isst, hat beim Buffet allerdings nur die Möglichkeit mit der Sambal Sauce selber nachzuhelfen. 
Der Nachtisch (ein sehr kleines Stück Milchpudding mit etwas Vanillesauce) wird serviert, war aber sehr gut. Der Brunch ist also durchaus eine gute Alternative, wenn man den sicher recht hohen a-la-carte-Preisen ausweichen will. 
Das Service war freundlich und nett, es gab nichts zu beanstanden. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=865</link>
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:56:43 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1892459 16.3507820</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Big Bowl</title>
      <description>Das Lokal wird als reines Nichtraucherlokal geführt, im Schankbereich befinden sich zwei 4er und zwei 2er Tische um die Ecke dann ca. zehn 4er Tische relativ locker aufgestellt. Es gibt viel Holz (Boden, Tische, Stühle - letztere ohne Polsterung), auch sonst ist das Lokal eher schlicht nur am Ende befindet sich eine Fototapete mit einer chinesischen Flusslandschaft.
Gestern Mittag waren fast alle Tische besetzt, mehr als die Hälfte waren Asiaten mit Kleinkindern. Die liefen immer wieder durchs Lokal, spielten unterm Tisch, quietschten. was mitunter etwas nervig war. 
Wir entschieden uns für die Menüvariation, da kann man um einen Fixpreis von 10,90 zwei Vor- und eine Hauptspeise wählen. Wir bestellten Currysuppe mit Rindfleisch und Glasnudeln, die sehr würzig und gut war. Die WanTan mit Erdnusssauce waren hervorragend und schmeckten sehr interessant. Das mariniertes (kaltes) Rindfleisch war zwar etwas fest aber geschmacklich sehr gut mit frischem Koriander. Enttäuschend waren hingegen die Nudeln mit einer speziellen Sauce, sie waren völlig gatschig zerkocht, geschmacklos und Salz fehlte total. Die Auswahl dürfte in diesem Lokal etwas Glücksache sein ;-)
Als Hauptspeise wählten wir Gan Bian Calamari mit Erdnüssen, die mit groß geschnittenen Zwiebel, Paprika (3 Farben) grünen Pfefferoni, sowie Morcheln serviert wurden. Die Sauce war angenehm scharf, würzig aber insgesamt nur durchschnittlich. Mein Mann wählte geschmortes Rindfleisch mit Chili. Das wurde in einer großen Schüssel serviert und schwamm in einer dunkelroten sehr fetten Sauce mit sehr suppiger Konsistenz. Weiters waren noch sehr viele Sojasprossen sowie dunkelrote ganze getrocknete Chilischoten drin. Die Sauce war sehr intensiv vom Geschmack, allerdings nicht ganz meine Richtung und zu fett. Aber auf jeden Fall war es mal was ganz anderes als die oft übliche 08/15 Küche.
Generell denke ich, dass das Essen dort sehr authentisch ist, was auch für den großen Anteil an Asiaten im Lokal spricht. Ich werde auf jeden Fall wieder hingehen um auch andere interessante Spezialitäten zu probieren. Es gibt auch einiges ausgefallenes wie Schweineohren, Hühnerkrallen..... 
Das Service war dezent freundlich und auf Haus wurde uns noch eine Kokosmilch mit Tapiokaperlen serviert.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3446</link>
      <pubDate>Mon, 28 Mar 2011 09:57:33 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1974892 16.3624155</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Chaplin</title>
      <description>Ambiente ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, aber ich fand es trotzdem sehr gemütlich. Die dunkle Holzvertäfelung, der Teppich und die Sitzbänke mit rot gestreiftem Stoffüberzug wirkten gerade bei dem grauslichen Wetter gestern, sehr heimelig und warm.
Der ganze vordere Bereich ist übrigens für Nichtraucher, nach den Toiletten gibt es noch einen abgetrennten Raum für Raucher.
Das Service war grundsätzlich sehr bemüht und auch relativ freundlich jedoch sehr unorganisiert. Offensichtlich dürften die beiden Kellnerinnen nicht miteinander sprechen, weil wir sowohl bei der Getränkebestellung als beim Speisen ordern und auch beim bezahlen jeweils mit einigen Minuten Abstand jeweils von Beiden gefragt wurden &amp;amp;#61514; 
Ich bestellte einen Salat mit Schinken und Schafkäse, dazu Pizzastangerl mit Knoblauch meine Freundin Spaghetti all`arrabbiata. Mein Salat kam auf einem Teller angerichtet (nicht wie oft bei Italienern üblich in einer Schüssel) war aber recht in Ordnung. Schinken und Schafkäse war reichlich vorhanden, weiters Blattsalat, Kraut, Karotten, einige Gurken, sowie Cocktailtomaten. Bei der Marinade wählte ich die sicher nicht sehr übliche Variante Balsamicoessig und Kernöl. War ganz gut aber generell war sehr wenig Marinade drauf.
Die Pizzastangerl waren ganz frisch aus dem Ofen, 4 dicke lange Stücke und sehr gut. Meiner Freundin schmeckten die Spaghetti ebenfalls sehr gut und sie bekam Parmesan in einer Mühle serviert, den man sich selber drüberreiben darf.
Die Preise der Speisen auf der Homepage stimmen übrigens nicht mehr, inzwischen kostet alles im Schnitt um 1 Euro mehr.
http://www.gastro-wien.at/chaplin/</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2865</link>
      <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 20:34:11 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1719894 16.3270974</georss:point>
    </item>
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      <title>Lucky Chen</title>
      <description>Seit kurzem gibt es nun auch auf der Meidlinger Hauptstraße (Bonygasse) ein Teppanyaki Grill Restaurant. Der Sitzbereich teilt sich in einen vorderen und hinteren Bereich (es gibt nur Nichtraucher), dazwischen befindet sich das Buffet und die Grill/Wok Station.
Optisch ist das Lokal weiß/rot gehalten, es wirkt hell durch ein teilweises Glasdach. Die Tische haben eine gemusterte Lackschicht, dazu gibt es massive dunkelbraune Leder-Hochlehnerstühle bzw. an der Wand entlang eine durchgehende Bank.
Die Tische sind sehr eng gestellt, was vor allem wenn das Lokal voll ist, nicht jedermanns Sache ist. 
Das Buffet unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von all den anderen Lokalen dieser Art. Positiv fand ich, dass es hier auch Dim Sum gibt. Eine pikante Variante mit einer Fleischfüllung und eine süße mit Dattelfüllung. Letztere waren allerdings doch recht fad und trocken.
Nicht ideal fand ich, dass das Buffet mit Sushi und Maki, Gemüsezutaten für den Grill und das Obst um die Ecke aufgebaut war, und somit eine Person die nur Sushi wollte auch den Bereich mit den Rohzutaten und dem Obst verstellte. 
Die Auswahl bei den Gemüse-Rohzutaten war nur mittelmäßig, bei Fisch und Fleisch sehr gut, es gab allerdings nur kleine Garnelen. 
Es gibt 8 Saucen, wobei die Thai Curry Sauce positiv herausragte. Wunderbar vom Geschmack, leicht cremige Konsistenz und perfekter Schärfe.
Enttäuschend war die Auswahl bei den Nachspeisen. Es gab Bananen mit Sirup, Kiwi, Orangen, Marmorkuchenstücke, Kekse, gebackene Bananen und die süße Dim Sum Variante. Aber keinen Pudding, keine Kokosmilch, keine RumKokosbällchen wie anderswo üblich. 
Derzeit gibt es noch Eröffnungspreise 10,90 am Abend und Wochenende, zu Mittag (11-17h) 6,50 bzw. 8,90 mit Teppanyaki Grill.
Der Chef bzw. Geschäftsführer war sehr freundlich und bemüht, das restliche Personal flott aber sonst unauffällig. Es gab zur Rechnung keinen Pflaumenwein, wie sonst oft üblich.
Fazit: wieder ein Lokal mehr dieser Art, das ok ist wenn man grad in der Nähe ist, extra hinfahren zahlt sich allerdings nicht aus.
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8572</link>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:19:43 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1793155 16.3294074</georss:point>
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      <title>Cafe Einstein</title>
      <description>Gestern Abend nach dem Rathausplatz sind wir noch ins Einstein um uns aufzuwärmen und eine Kleinigkeit zu essen.
Warum das Lokal als Cafe geführt wird, ist mir nicht so ganz klar denn optisch ist es für mich ein sehr uriges originelles Bierlokal.
Bei der Bewertung tue ich mir diesmal allerdings extrem schwer und ich hab mich jeweils für die goldenen Mitte entschieden.
Denn rein optisch (ohne Gäste) würd ich fürs Ambiente durchaus eine 4-5 geben. Es gibt viele nette abgetrennte Ecken, originelle Deko und wirkt mit dem vielen Holz sehr gemütlich und gemütlich. Übervoll (wie dort vermutlich fast immer) und der Lautstärke war es hingegen alles andere als angenehm, noch dazu bekamen wir nur den Tisch gleich nach der Schwenktür im Nichtraucherbereich. Die Drehtür stand keine 3 Sekunden still, es war einfach unglaublich was sich dort abspielte. Die Kellner hasteten im Eiltempo mit vollen Tabletts vorbei, die Chefin (oder Geschäftsführerin ?) wuselte unentwegt hin- und her um für die laufend neu hereinströmenden Gäste noch wo ein freies Plätzchen zu finden, was ihr erstaunlich gut gelang. Dort zu arbeiten muss der absolute Stressjob sein. Obwohl nicht gerade wenig Kellner im Eilschritt unterwegs waren liefen sie mindestens 15 Minuten an unserem Tisch vorbei. Als wir dann einem zuriefen, dass wir auch gern mal bestellen wollen, wurden wir noch zweimal mit den Worten bin gleich bei ihnen vertröstet. Trotz sichtlich gestresst, war das Personal aber durchaus höflich und großteils freundlich. 
Auch hier ist die Bewertung schwer, denn die Kellner an sich müssten eine 5 bekommen, für ihren enormen Stress dem sie ausgesetzt sind und ihren Einsatz. Im Vergleich wirkt mitunter der Schweizerhaus Job ruhig :-)  Genauso ist aber verständlich wenn man nur eine 1-2 gibt, wenn man selber in einer ruhigen Ecke sieht und ewig auf vieles wartet und nicht mitbekommt, was sich da im Bereich der Drehtür abspielt. 
Diese ist in diesem Lokal wirklich ein großer Nachteil. Einerseits schwenkt sie fast permanent hin und her (erstaunlicherweise hielt sich der Rauch der durchdrang aber in Grenzen) auf der anderen Seite ist sie ein richtiges Hindernis und Nadelöhr für die Kellner, da immer nur einer mit Tablett hindurchkann. Da alle Speisen und Getränke vom vorderen Raucherbereich in den nicht kleinen hinteren Nichtraucherbereich gebracht werden müssen, staut es sich dort dementsprechend mit all den ankommenden und aufbrechenden Gästen. 
Aber nun zu den Speisen. Wir entschieden uns für einen Backhendlsalat zu 7,20 und ein Bierbeislbrot mit Brokkoli und Schinken, mit Käse überbacken. Mein Brot hätte vielleicht etwas dicker sein können, war aber ausgesprochen gut und mit 5,80 durchaus preiswert. 
Der Salat überzeugte meinen Mann hingegen weniger, er fand die Joghurtmarinade sehr fad vom Geschmack, es gab auch nur Eisbergsalat (sehr grob zerteilt) mit 4 Cocktailtomaten. Die darauf verteilten Hühnerstreifen waren aber ok. Das Bier schmeckte meinem Mann sehr gut, da ich eine Bierverweigerin bin entschied ich mich wie fast immer für einen Apfelsaft gespritzt. Ich wurde noch gefragt normal oder naturtrüb und ich wählte zweiteren. Dass der allerdings mit 6 Euro zu Buche schlug fand ich dann schon extrem heftig, vor allem im Gegensatz zu meinem Brot. 
Als wir dann gingen und uns durch noch volleren Raucherbereich wühlten, fand ich die Musik dort unerträglich laut. Aber für viele dürften genau diese Art Lokal das non plus ultra sein, sonst wäre es sicher nicht soo voll. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2248</link>
      <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 17:35:01 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2122346 16.3585461</georss:point>
    </item>
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      <title>Tandoor Plus</title>
      <description>Das Lokal ist mit ca. 10 Tischen relativ klein und wirkt sehr gepflegt mit den hübsch geschnitzen Stuhllehnen, weißen Tischdecken und etwas Deko an den Wänden.  
Zu Mittag gibt es nur eine kleine Karte mit ca. 10 verschiedenen Mittagmenüs. Ich wählte Lamm in Spinatsauce, das mit Reis und Krautsalat auf einem dreigeteilten Teller serviert wird. Dazu gibt es frisches knuspriges Naan Brot im Körbchen. Die Menü-Suppe wechselt täglich, heute war es eine indisch gewürzte Gemüse(creme)suppe. Creme deshalb in Klammer, weil sie relativ dünnflüssig war und geschmacklich maximal durchschnittlich.
Das Lammfleisch war zart, die Spinatsauce sehr aromatisch und würzig. Habe scharf bestellt und es ging gerade noch als scharf durch, wer es also gern wirklich scharf möchte, muss SEHR scharf bestellen. 
Das Service war in Ordnung aber wir waren zwischen 11:30 und 12:20 die einzigen Gäste.
Trotzdem haben wir für die Hauptspeise 30 Minuten gewartet, was für eine Mittagspause (wenn man zurück ins Büro muss) eindeutig zu lange ist.  Preislich sind die Mittagsmenüs aber zwischen 8,50 und 10,50 sehr in Ordnung. 
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1252</link>
      <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 15:43:38 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2128956 16.3735853</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Retsina</title>
      <description>Samstag Abend besuchten wir das Retsina im 17. Bezirk. Wir wurden freundlich begrüßt und zu einem ruhigen Ecktisch im Nichtraucherbereich geführt. Für Raucher gibt es einen Extraraum. Das Lokal ist sehr gepflegt eingerichtet die Tische mit blau/weißen Tischtüchern versehen, es gibt ein paar Topfpflanzen, aber insgesamt wirkt das Ambiente etwas kühl.
Mein Mann und ich bestellten die gemischte Fischplatte für zwei, meine Mutter das Lammsteak mit Gemüse und Kartoffel. 
Unsere Fischplatte war sehr groß, es gab frittierte und gegrillte Calamari, Tintenfische und Sardinen, gebackene Muscheln, aber auch natur, eine gegrillte Goldbrasse und einen gebratenen anderen Fisch. Dazu gab es Skordalia (Knoblauch-Kartoffelpüree) sowie Weißbrot. 
Geschmacklich war alles sehr gut und frisch, aber teilweise deftig durch die vielen frittierten Sachen. Mit Olivenöl wurde generell nicht gespart. 
Das Lammsteak war geschmacklich auch sehr gut, aber leider nicht besonders zart sondern knapp an der Grenze zu zäh. Dafür war das Gemüse sehr gut und nicht so matschig wie oft bei Griechen üblich.
Auf Kosten des Hauses wurde uns dann noch Ouzo, Metaxa oder Amaretto angeboten.
Das Service war sehr zuvorkommend und die Verabschiedung fiel sehr herzlich aus. Wir wurden von 3 Personen jeweils mit Handschlag verabschiedet  dürfte aber bei vielen Griechen Tradition sein.
Nicht ganz ideal ist die WC-Anlage für ältere und/oder gehbehinderte Personen im Keller, da nur eine relativ schmale gebogene Fast-Wendeltreppe hinunterführt. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2014</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:51:24 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2178195 16.3337309</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>WOK´N ROLL</title>
      <description>Das Wokn Roll ist ein typisches offenes Shopping Center Lokal und gehört mit dem indischen Goa von vis-a-vis zusammen. Positiv ist, dass man in beiden Lokalen auch Speisen des jeweils anderen Lokals bestellen kann, falls eine Person gern indisch isst die anderen nicht. 
Im Lokal sitzt man auf Rattanstühlen und kann von vielen Plätzen (vor allem denen auf dem Podest) den zwei Wok-Meistern beim Zubereiten der Speisen zusehen. Jede Gemüseart wird dahinter laufend frisch geschnipselt. 
Wer es lieber kühler und luftiger hat, für den gibt es in der Mitte vom breiten Shopping Gang noch eine Doppelreihe Tische mit allerdings sehr unbequemen geflochtenen Plastikstühlen. Die Tische sind für 4 Personen auch leider ziemlich eng. 
Die sehr gemischte Speisenauswahl erstreckt sich über diverse Länder wie Thailand, Korea, China, Vietnam, Indonesien. auf einer Tafel gibt es Fotos von sehr vielen der angebotenen Speisen, was die Auswahl erleichtert. 
Wir bestellten eine Gemüse-Kokosmilch-Suppe mit Shrimps, sie war klar mit viel Paprikapulver und kaum Kokosmilchgeschmack. Das Gemüse war aber knackig und gut.

Als Hauptspeise bestellten wir (3 Pers.) Golden Duck (knusprige Ente mit Gemüse und Teriyaki Sauce), gebackenes Huhn mit Gemüse und Reis (den asiatischen Namen hab ich leider vergessen). Alles wurde frisch zubereitet, die Ente war saftig und zart, das Hühnerfleisch im Backteig sehr weich. Die Saucen schmeckten jeweils sehr gut aber insgesamt hatte ich das Lokal spezieller in Erinnerung  lag aber vielleicht an der diesmal nicht optimalen Auswahl.
Ich selber probierte den Fisch Goa vom Inder vis-a-vis, der mich aber diesmal im Gegensatz zur Goa Ente (die dort ein Traum ist) auch enttäuschte. Die Sauce mit den Fischstücken war zwar äußerst cremig und mollig, aber ziemlich geschmacklos. Das Beste war der frische darüber gestreute Koriander, sonst waren keinerlei Gewürznuancen auszumachen.
Das Service (alles asiatische Damen im braun gemusterten Kimono) waren sehr freundlich und flott. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3113</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:26:47 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1037905 16.3180326</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>India Gate</title>
      <description>Das ehemalige Raagini wurde neu übernommen und heißt jetzt India Gate.
Innen ist alles gleich geblieben. Das Lokal ist mittelgroß, die Tische stehen ohne Abtrennungen nebeneinander und haben blau-weiße Tischtücher. Es gibt etwas indische Deko, aber insgesamt wirkt das Lokal eher kühl. Wir waren um 11:30 die einzigen Gäste, später kamen noch 2 Gäste dazu.  Neu ist von Mo-Fr das Mittagsbuffet um 6,90.
Die Speisen wechseln täglich, heute gab es Papadam, Spinatsuppe, cremig marinierter Krautsalat, gebackene Getreidelaibchen (waren sehr trocken und hart), faschierte Fleischlaibchen indisch gewürzt und gebacken (waren saftig und auch geschmacklich ausgezeichnet). Dazu wurde eine scharfe rote Sauce angeboten. 
Als Hauptspeise gab es Hühnercurry, Fleischbällchen in roter Sauce, Beef Korma, Gemüse mit Kartoffel in Currysauce, Linsencurry und Reis.
Alle Hauptspeisen waren gut aber sehr neutral und mild gewürzt. Ein wirklich indisches Geschmackserlebnis blieb leider aus. 
Als Nachspeise wurden noch klein geschnittene frische Erdbeeren mit etwas Vanillecreme serviert.
Das Service war dezent zurückhaltend, wirklich viel zu tun gabs bei nur 2 besetzten Tischen und Buffet auch nicht. 
Fazit: Wenn man sich keine indischen Highlights erwartet, sicher ideal für eine schnelle günstige Mittagspause.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8470</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 13:12:43 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2156218 16.3719027</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Raagini</title>
      <description>Info: Das Raagini ist inzwischen geschlossen und wurde durch eine Neuübernahme zu India Gate.
Werde India Gate neu anlegen und dann bewerten.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1237</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:30:45 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2156218 16.3719027</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Lucky House</title>
      <description>Da wir gestern gegen 12:30 im Lucky Wok keinen Platz bekommen haben, sind wir in das Schwesternlokal Lucky House ausgewichen. 
Leider gibt es dort am Sonntag kein Buffet, da aber das Ambiente wesentlich ruhiger und angenehmer war, sind wir trotzdem geblieben.
Das Lokal wirkt durch das Kirschholz und Messing sehr edel. Durch die gepolsterten Sitzbänke hat man genug Abstand zu den anderen Tischen und teilweise gibt es auch Glas-Trennwände mit aufwändig geritzten Motiven.

Wir bestellten Hühnerspieße mit Sataysauce: das Huhn war sehr zart und saftig, die Erdnußsauce mollig mit ausgezeichnetem Geschmack.
Mein Mann entschied sich für Dim Sum mit Garnelenfülle. Die Teigtaschen sahen optisch sehr glibbrig aus, waren geschmacklich aber hervorragend und die Fülle mit Zwiebel und Gewürzen verfeinert, war wunderbar frisch und aromatisch. 
Als Hauptspeise wählten wir Gan Bian Lammfleisch und Thai-Ente, wobei die Portionen sehr groß waren.
Das Lammfleisch wurde mit viel Zwiebel und Paprika in einer Sauce serviert die in Richtung Teriyaki Geschmack ging. Durch die Gan Bian Zubereitung war das Lamm nicht rauszuschmecken und die Teriyaki Richtung generell nicht so meins. War sicher gut gekocht, aber noch mal würd ich mir das Gericht nicht bestellen.
Die Ente kam in einem Keramiktopf mit suppiger sehr pikanter Kokosmilchsauce, viel Gemüse und Kartoffeln drin. Für mich paßten die Kartoffel nicht optimal, aber geschmacklich war das Gericht absolut überzeugend. 
Das Service war sehr freundlich, aber asiatisch zurückhaltend. 
Insgesamt ein sicher sehr empfehlenswertes Restaurant mit ausgezeichneter Küche, ich persönlich hab für mich hab aber wieder mal festgestellt, dass mir bei asiatischem Essen jede Buffetvariante wo ich verschiedenes probieren kann einfach lieber ist. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1429</link>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:07:25 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2717475 16.4514168</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Salud</title>
      <description>Das Ambiente im Salud fand ich sehr gemütlich. Leicht schummriges warmes Licht, sehr viel Holz, etwas abgeteilte Sitzbereiche und es gibt einen teilweise offenen oberen Bereich. 
Sehr nette Deko und auf einer Seite befindet sich ein Goldfischbecken. Im Hintergrund läuft dezente Musik, zumindest bis 19 Uhr. Könnte sein, dass die im Laufe des Abend lauter wird.
Die Speiskarte ist sehr umfangreich und es gibt auch viele karibische Speisen. Da wir aber wegen eines Theaterbesuches nur eine gute Stunde Zeit hatten bestellten wir nur einen Chicken Caesar Salad zu 9,50 und ein Mango Chicken.
Mein Salat war sehr frisch, auch das Dressing war ausgezeichnet, die Hühnerstücke eine Spur trocken aber insgesamt ok. Meine Begleitung fand das Mango Chicken sehr gut. 
Der Apfelsaft gespritzt, schmeckte wie mit Leitungswasser gemischt und war auch nicht wirklich kalt. Hab dann reklamiert, worauf der Kellner meinte doch das sei zwar Sodawasser, aber er tauschte ihn trotzdem sofort aus. Vielleicht gibt es da öfter Probleme. Der neue prickelte dann zumindest etwas mehr und war auch kühler. 
Generell war das Service sehr zuvorkommend und höflich wenn auch nicht überfreundlich.
Werde auf jeden Fall wieder hingehen, weil ich gern andere Speisen probieren möchte und weil ich es wirklich sehr gemütlich dort fand. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1229</link>
      <pubDate>Sat, 12 Feb 2011 18:13:14 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2042943 16.3747662</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>COEO</title>
      <description>Das Lokal befindet sich oberhalb der Kinokassen, das Ambiente ist stylisch modern und kühl, mit bunten Lichteffekten, aber eher spartanischen Tischen und Stühlen (keine Tischdecken). Der Nichtraucherbereich und die Bar gehen ineinander über und das Lokal ist nach außen offen. Wir waren gestern um 18 Uhr dort essen und gegen 18:30 wurde plötzlich sehr laute aggressive Musik aufgedreht, was ich gerade beim Essen und um diese Uhrzeit als sehr unangenehm empfand. Haben dann gebeten sie etwas leiser zu drehen, dem kam das durchwegs junge Personal aber zuerst nur zögerlich nach. Nach ca. 15 Minuten (vielleicht gab es weitere Beschwerden) wurde dann aber auf eine aushaltbare Lautstärke zurückgedreht. 
Ich hatte aber generell das Gefühl, das Personal konzentriert sich in erster Linie auf den Barbereich, Gäste die dort nur zum essen hinkommen sind weit weniger gern gesehen.
Finde deshalb die Mischung zwischen Bar und Speiselokal wenig gelungen, kann mir aber vorstellen, dass junge Leute vielleicht gerade das anzieht und supertoll finden. 

Das Essen selber geht in Richtung Thaiküche. Wir hatten als Vorspeise kleine Frühlingsrollen die sehr knusprig und gut waren, dazu eine sehr pikante süß/säuerliche Sauce. Als Hauptgang hatten wir Wok Ente Curry und Wok Ente Thai. 
Das Gemüse war jeweils sehr frisch und leicht knackig wie ich es liebe, vermischt mit etwas Sauce auf Kokosmilchbasis, ausgezeichnet gewürzt und mit leichter Schärfe.
Oben drauf lagen zarte saftige Entenscheiben. 
Der Unterschied zwischen den beiden Gerichten bestand in erster Linie bei der Gemüseauswahl, geschmacklich waren die beiden Gerichte sehr ähnlich, bei der Thai Ente fehlte nur die leichte Currynote. Angerichtet war alles sehr hübsch mit jeweils einer Orchideenblüte. 
Das Service war etwas gewöhnungsbedürftig. Grundsätzlich sehr flott und bemüht, aber vor allem die männliche Servierkraft versuchte immer wieder mit kleinen Scherzen zu punkten, die aber teilweise nervten. Zum Beispiel wollte er uns nach dem Essen zu einem Cocktail überreden und als wir mit nein danke ablehnten, meinte er na geeehts, spielts doch mit, ein Cocktail geht schon.
Muss gestehen, dass ich kurz überlegte ob ich nicht einen bestelle (weil er so drängte), aber meine Begleitung lehnte richtigerweise sehr kategorisch ab und meinte dann zu mir, jetzt erst recht nicht, er hat ein nein zu akzeptieren. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4356</link>
      <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 09:05:41 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1689097 16.3469031</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>ZANONI &amp; ZANONI</title>
      <description>Gestern Nachmittag hatte wohl jeder Gusto auf ein Eis und dementsprechend spielte es sich beim Zanoni ab. Wir bekamen mit Müh und Not (da gerade jemand aufstand) ein sehr enges Plätzchen im vorderen Nichtraucherbereich und bestellten einen Schokocup und einen Amarenabecher. 
Das Service war sehr flott beim aufnehmen (wird in elektronisches Gerät getippt) und bringen, bezahlt wird nach der Konsumation bei der Kasse, wo schon eine längere Schlange stand. Insgesamt ist das Ambiente zumindest am Wochenende absolute Massenabfertigung und nichts zum länger verweilen. Das Eis war aber ausgezeichnet, sehr cremig und gut. 
Störend empfand ich auch, dass inzwischen vor den eh sehr engen Toiletten jemand sitzt und noch mal extra kassieren will. Auch dort war anstellen übrigens notwendig.

</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2030</link>
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 09:40:26 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2099808 16.3745020</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Koh-i-noor</title>
      <description>Das Lokal befindet sich im 1 Stock und wirkt durch den roten Teppich, den massiven Holzstühlen, gelber Tischdecke und Stoffservietten, sowie hübsch geschnitzten Holzparavents und Tapeten an den Wänden sehr warm und gemütlich. Es ist mittelgroß mit ca. 10-15 Tischen und war gestern Mittag halb voll.
Gedeck wird extra verrechnet, dafür gibt es aber Papadam und Mango Chutney sowie eine scharfe Pasta und säuerlich scharfes eingelegtes Gemüse.

Da wir nicht extrem hungrig waren bestellten wir nur zwei Hauptspeisen  Lamm Vindaloo und Chicken mit Blattspinat sowie Reis und Naan.
Das Naan war herrlich flaumig, das Lamm sehr zart und die Sauce hatte die für uns perfekte Schärfe. Von den Gewürzen war es guter Durchschnitt. 
Das Huhn war ebenfalls sehr zart und saftig, der Spinat mild und durchschnittlich gut gewürzt. Alles in allem ein recht guter Inder, allerdings doch um einiges teurer als diverse andere auf dem gleichen Niveau. Für eine Hauptspeise mit Fleisch muss man zwischen 14 und 18 Euro ohne Beilagen rechnen. 

Das Service war sehr höflich und zurückhaltend, aber es wurde zumindest gefragt ob alles passt und schmeckt. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1212</link>
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 09:09:57 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2121492 16.3735551</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Restaurant Kent</title>
      <description>Seit kurzem gibt es nun auch im 10. Bezirk eine KENT-Filiale. 
Die Einrichtung und aufwändige Deko (Saloon-Attrappe, sowie Strukturwände den USA-Nationalparks nachempfunden) wurden nahezu 1:1 vom Vorgänger dem Hawkers Steakrestaurant übernommen. 
Ich war vergangenen Freitag Abend mit einer Gruppe von 8 Personen dort zu Gast. 
Unser Tisch war im vorderen Nichtraucherbereich, hatte aber leider den Nachteil, dass bei jedem Türöffnen ein Schwall eiskalter Luft zu uns herströmte. Wir hätten nur die Möglichkeit gehabt, nach hinten in den sehr großen Raucherbereich zu wechseln. 
Das Service war durchschnittlich freundlich, sehr zuvorkommend und es hat alles gepasst. Dass sich einer von unserer Gruppe beschwerte, dass es zum Weißbier kein richtiges Weißbierglas gab, lass ich einfach mal so stehen. Denn das mag für einige sehr wichtig, für andere völlig belanglos sein. Aber der Kellner war zumindest sehr bemüht, ein halbwegs passendes Glas zu finden.
Ich bestellte gebratenes Lammfleisch mit Tomaten, Zwiebel, Paprika, Champignon in der Annahme es ist knusprig gebratenes Fleisch (ähnlich einem Kebab) und extra dann mit jeweils Tomaten, Paprika, Zwiebel angerichtet. Meine Interpretation der Speise war aber offensichtlich völlig falsch, denn tatsächlich kam dann ein kleinwürfelig geschnittenes Lammfleisch, dass in einer nicht mehr definierbaren Tomaten-Paprika-Zwiebel-Mischung geschmort wurde. 
Angerichtet wurde es auf einer gewölbten Blechplatte (die wie eine ungedrehte Radkappe eines alten VW-Busses aussah) die auf einem Teller lag. 
Das Lammfleisch war auf jeden Fall sehr zart und weich und die leicht eintopfartige Mischung war vermutlich auch sehr gut, aber halt einfach so gar nicht nach meinem Geschmack, da ich ein großer Fan der tollen asiatischen Gewürze bin. Als Beilage gab es jede Menge sehr frisches und gutes Weißbrot, wo uns 2 große Körbe für alle in die Mitte gestellt wurden. 
Der Spießteller meiner Freundin mit weißem, sowie Paprikareis sowie Salatgarnitur sah sehr gut aus und wäre wohl auch für mich die bessere Wahl gewesen.
Da mir die in Zuckersirup getränkten türkischen Nachspeisen generell nicht zusagen, hab ich sie nicht probiert. 
Ich kenn die anderen Filialen nicht, aber meine Begleiter waren einheitlich der Meinung, dass die Filiale in der Märzstraße schöner und besser sein soll.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8347</link>
      <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 09:46:16 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1780652 16.3776586</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Thai Wok</title>
      <description>
Das Lokal stand ja schon lang auf meiner Wunschliste und gestern Mittag war es endlich soweit. Das Ambiente ist nett in violett gehalten, hat aber natürlich etwas Einkaufscenter-Charakter, auch durch die Selbstbedienung. 
Wir fanden an der Theke ca. 8 Woks mit diversen fertigen Speisen vor und um 7,90 darf man sich 3 davon aussuchen, die dann gemeinsam mit Reis auf einem länglichen Plastikteller angerichtet werden (siehe Foto). 
Ich wählte das ganz scharfe Rindfleisch, ein mittelscharfes grünes Hühnercurry und Schweinefleisch mit grünem Gemüse. Jede Speise schmeckte wirklich hervorragend anders und die Schärfe war für mich gerade richtig und sehr angenehm. 
Als Nachspeise gab es Bananen in heißer Kokosmilch und Bananen mit Klebereis zur Auswahl. Das dürfte von Tag zu Tag variieren. Wir probierten beides, die Kokosmilch sah sehr gewöhnungsbedürftig grauviolett aus, schmeckte aber durch irgendwelche Gewürze und Zutaten hervorragend, wenn auch etwas zuu süß. Die Klebereis-Bananen schmeckten eher fad und geschmacklos und überhaupt nicht süß.
Die Chefin stand selbst an der Kasse und war sehr freundlich, erklärte auch die einzelnen Speisen auf Wunsch, sodass wir uns trotz Selbstbedienung sehr gut betreut fühlten. 
Man kann dort übrigens an Sonntagen auch einen Kochkurs buchen. Infos auf der Homepage.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1461</link>
      <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 16:45:27 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2596961 16.3999335</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Weltcafé</title>
      <description>Habe heute mit einer Gruppe von 7 Personen den Brunch im Weltcafe probiert und war recht begeistert. Das Ambiente ist sehr bunt und trendig, jede Menge Prospekte gleich beim Eingang und im Lokal gibt es bunte Wände und viele Bilder. Die Tische und teilweise etwas wackeligen Stühle erinnern etwas an ein Studentenlokal. Es wird mit fairen und Bioprodukten geworben und ist ein reines Nichtraucherlokal. 
Da es ziemlich voll war, war die Geräuschkulisse relativ laut, auch dadurch, dass an der Schank oftmals mit lautem Knall der Kaffee aus dem Espressobehälter entfernt wurde. 
Es gibt orientalisches, indonesisches, mexikanisches, sudanesisches, nepalesisches, türkisches, englisches und Fit Frühstück, sowie jeden Sonntag von 10-15 Uhr einen gemischten Brunch inkl. einem heißen Getränk und Säften um 13,70. Wir haben uns für den Brunch entschieden und waren überwältigt von der Auswahl. Es gab Rührei, Würstel und Bohnen, diverse Käse und Schinkensorten, Müsli, warme Pancakes, Palatschinken, Hummus, diverse orientalische Bällchen, gebackene Käsestücke mit Preiselbeeren, Olivenetc. Auch süße Sachen wie gefüllte Brandteigkrapfen, Nußstrudel, Schoko- Himbeer- oder Mangocreme in kleinen Gläsern waren vorhanden, es war unmöglich alles zu probieren. 
Das Service war sehr freundlich und nett sowie flott.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2077</link>
      <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 16:29:48 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2167480 16.3577825</georss:point>
    </item>
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      <title>May Lee</title>
      <description>Die doch recht guten Bewertungen hier haben uns heute Mittag ins May Lee geführt. Wir haben eher zufällig einen freien Tisch ergattert, da gerade jemand gegangen ist. Im Lokal herrschte während unseres ganzen Aufenthaltes ein reges Treiben. Wenn man an einem der vorderen Tische vom Hauptbereich sitzt, muss man also damit rechnen, dass ununterbrochen jemand an einem vorbeiläuft und anrempelt, die Durchgänge sind leider nicht gerade breit.
Das Ambiente ist klassisch chinesisch wie es vor 30 Jahren als einer nach dem anderen aufsperrte aussah. Lackierte Mahagonistühle, Wände und Decke mit üppig verzierten chinesischen Glasplatten bedeckt, teilweise geschliffenes Glas zwischen den 4er-Tischen.

Zuerst war ich etwas enttäuscht, dass es zu Mittag kein Teppanyaki bzw- Wok Essen mit Rohzutaten gab, sondern nur Buffet. Hab mich da zuwenig genau informiert.
Dafür waren aber die Sushi von überraschend guter Qualität, der Lachs und Butterfisch zerging auf der Zunge. 
Die Auswahl beim warmen Buffet war sehr groß und ich fand es großteils eine Spur über dem üblichen Durchschnitt. Lediglich der überbackene Lachs war leider schon kalt und die Hühnerflügerl schmeckten etwas alt. Dafür waren die Muscheln mit Brokkoli ausgezeichnet. 
An Nachspeisen gab es nur gebackenen Bananen (etwas trocken), Sesambällchen (sehr fett), Kokospudding (seehr wässrig und geschmacklos), gutes Tiramisu, sowie frische Ananas und Melonen (sehr saftig und gut).

Nicht schlecht gestaunt habe ich, dass fürs Essen lediglich 5,80 Euro verrechnet wurden. Das find ich fast schon unverschämt billig, wenn ich bedenke, dass bei jedem Take-away-Sushi-Laden das Stück Sushi mind. 1 Euro kostet und oft nicht diese Qualität hat.
Somit kein Wunder, dass das Lokal gesteckt voll war.
Am Abend kostet das Buffet übrigens 8,90 da gibts dann aber auch noch die Rohzutaten und den Wokgrill.

Das Service war unglaublich flott, wenn auch etwas hektisch und die Freundlichkeit von May Lee kann ich bestätigen. 

Wenn man sich um unglaublich wenig Geld, satt essen will und das nicht mal schlecht, dann ist man hier richtig. Will man hingegen zu zweit in einer ruhigen Ecke einen entspannten Besuch genießen und hasst Massenausspeisung, dann sollte man eher woanders hingehen.
Kann somit die hohe Ambiente-Wertung meiner Vorposter nicht teilen</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1581</link>
      <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 14:14:41 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1940215 16.3673949</georss:point>
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      <title>Asia zum Liesingbach</title>
      <description>Gestern Mittag besuchten wir dieses Lokal. Es war ziemlich voll und es herrschte ein hektischer Betrieb, da so gut wie jeder das all-you-can-eat Buffet nahm, grad davor stand oder hin und wegging. Die Tische mit hohen Lederstühlen stehen leider sehr eng beieinander und wenn man nicht grad einen etwas ruhigeren Fensterplatz ergattert, wirkt die gesamte Atmosphäre ziemlich nach Massenausspeisung und man fühlt sich beengt.
Auf der anderen Seite besteht fast die Hälfte des Lokals aus einem hellen riesigen Wintergarten mit künstlichen Bäumen und wäre sehr gemütlich wenn es nicht so voll gestopft wäre. 

Der Hauptbereich mit dem Buffet ist für Nichtraucher, es gibt einen mit Glas abgetrennten Raucherbereich, wo die Tür allerdings offen stand. 

Das Buffet punktet dafür mit einer wirklich riesigen Auswahl, die ich so nur noch vom Green Asia in Vösendorf kenne. An Vorspeisen gibt es Maki und diverse Sushi, viele Salate wie Shrimpssalat mit Ananas, Wurstsalat, Seetangsalat, diverse Oliven, Schafkäseetc. die Auswahl ist enorm un die Qualität gut.  Auch beim rohen Buffet gibt es eine enorm große Auswahl an frischem Gemüse, sogar Ananas und natürlich diversen Fisch, Meeresfrüchte und Fleischsorten.
Das warme Buffet unterschied sich nicht wirklich von anderen Restaurants dieser Art.
Bei der Nachspeisen gab es relativ große Knödel mit viel saftiger Pflaumenfülle (hab ich sonst noch nie wo gesehen), das sonst übliche Tiramisu, Schoko-Kokosbällchen, Pudding, Kokosmilch, Früchte. Für die Kinder gibt es eine sehr große Auswahl an Haribozeugs. 
Von den Saucen probierte ich die Thai-Currysauce, sie war besser als bei vielen anderen Teppanyaki-Grills und hatte auch eine angenehme Schärfe. Die Saigon Sauce war eher nichtssagend, andere hab ich diesmal nicht probiert, auch wenn mich die Mangosauce noch gereizt hätte. Obwohl das Lokal so voll war, war die Wartezeit auf den Teppanyaki Grill überraschend kurz. 

Das Service war flott, freundlich sonst unauffällig.  Das Essen kostet am Abend und Wochenende 12,90 was es auf jeden Fall wert ist.
Ein großer Parkplatz befindet sich direkt vis-a-vis mit Öffis ist es sicher nur eher schlecht zu erreichen.

Werde das Lokal sicher öfter besuchen aber nach Möglichkeit zu einer Zeit wo nicht soviel los ist. Sonntag Mittag ist nicht wirklich zu empfehlen, deshalb auch nur eine 2 fürs Ambiente wegen der Massenabfertigung, obwohl das Lokal rein optisch sehr nett eingerichtet ist. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4366</link>
      <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 13:01:27 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1349629 16.4136345</georss:point>
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    <item>
      <title>Noir - Dinner in the Dark</title>
      <description>Durch einen Gutschein der Wiener Linien (bekommt man derzeit zur Jahresnetzkarte) über 30% auf das VIP-Menü sind wir auf dieses Lokal aufmerksam geworden. 
Da uns vor Jahren die Ausstellung Dialog im Dunkeln,wo man erlebt wie es Blinden im Alltag so ergeht sehr beeindruckt hat, wollten wir diese Erfahrung auch mal beim Essen machen. 
Im Noir wird man akustisch während des Essens in verschiedene Gegenden der Erde entführt (wechselt quartalsmäßig). Bei uns war es gestern die Karibik.
Zuerst betritt man den schummrigen Bar-Bereich wo man herzlich empfangen wird.
In den Ess-Dunkel-Bereich darf man keine Handys, Uhren mit Leuchtziffern, auch keine Handtaschen etc... mitnehmen, dafür und für die Garderobe gibt es abschließbare Spinde. 
Nachdem man alles verschlossen hat, wird ein Cocktail serviert (ist bei jedem Menü dabei) und man bekommt die Speisekarte. Tipp: Eventuelle Lesebrille mitnehmen, da die Beleuchtung sehr düster ist. Man konnte wählen zwischen 3, 4 oder 5 Gängen zum Thema
Schätze der Karibik, Besonderes vom frischen Gemüse (vegetarisch), Feines aus Fluss und Meer, des Bauers liebste Speisen und das Beste vom Federvieh. 
Drei Gänge kosten 49, vier 59 und fünf 69 inklusive einem Cocktail und Kaffee oder Tee am Ende.  Dann gibt es noch jeweils die VIP-Variante drei Gänge zu 69 und fünf zu 89 da ist dann noch zusätzlich ein Gruß aus der Küche, ein Digestif, zweiter Cocktail am Ende und ein Fläschchen Wein zum Abschied inkludiert. 
Nach der Bestellung wurden wir von unserem blinden Kellner abgeholt und im Gänsemarsch (war waren zu viert) ging es zuerst 10 Stufen hinunter, dann über eine Brücke, Sand (kein echter) und zu unserem Tisch. Unsere oben in der Bar bestellten Getränke standen schon bereit, einschenken musste sich jeder selber.
Während der ganzen Zeit im Dunkeln war Meeresrauschen zu hören, sowie in Abständen diverse Vögel, ankommende Schiffe, ein tackernder Oldtimer der vorbeifuhr, einmal kam Wind auf, der auch spürbar war. 
Leider wurden ca. 5 Minuten nach uns, weitere Gäste an ihre Tische geführt. In unserem Bereich waren drei 4er Tische aber es wurde trotzdem ziemlich laut und die angenehme karibische Geräuschkulisse trat ziemlich in den Hintergrund. Einmal wurde auch ein Glas umgestoßen und ging zu Bruch. Da hätte ich mir mehr Abstand zu den Nebentischen ev. durch Nischen abgetrennt gewünscht. 

Nun zum Essen. Da der Sinn des Restaurants das erschmecken der diversen Speisen ist, werde ich die einzelnen Gänge beschreiben, aber nicht WAS es genau zu essen gab damit nicht späteren Besuchern alles verraten wird. Wer es dennoch wissen möchte, schickt mir bitte eine PN. Allerdings eine Anmerkung zu spoil69. Die erwähnte Frittatensuppe und der Brownie gehörten nicht zum Fischmenü, der Fisch war kein Kabeljau und der Reis war ein Risotto mit Fenchel. Ich entschied mich übrigens für Fisch meine Begleiter für 1x Fisch, 1x Federvieh und 1x karibisch.
Als erster Gang wurden Cremesuppen mit Einlage serviert, die ich mir bewusst zwar nicht bestellt hätte, aber sie war geschmacklich durchaus ok. Hab dann auch noch die vom Federvieh probiert, die war hervorragend. Mein 2. Gang war ebenfalls sehr gut, die Beilage hätte ich allerdings nicht erraten. Der 3. Gang war bei allen Menüs gleich und sehr einfach gehalten, das verrate ich ausnahmsweise: 3 Stück getoastetes Baguette mit dreierlei Pesto. 
Die Hauptspeise fand ich sehr gut, mein Fisch war wunderbar saftig und auch geschmacklich wunderbar. Das schon erwähnte Risotto war sehr cremig und ausgezeichnet, allerdings hätte ich die Fenchelstückchen nicht erraten. Nachspeise war ok, aber würde ich mir bewusst wohl auch nicht bestellen. Die probierte vom Federvieh fand ich da wesentlich besser.
Nach ca. 3 Stunden (kam uns wesentlich weniger vor) wurden wir dann wieder nach oben in die Bar gebracht (leider alles Raucherbereich) und Kaffe oder Tee serviert bzw. der 2.Cocktail des VIP-Menüs. Dann bekamen wir die Speisekarte mit der Auflösung der diversen Menüs inklusive Fotos. Viele Hauptkomponenten hatte ich ja richtig erraten, jedoch bei den Kleinigkeiten, da war schon die eine oder andere Überraschung dabei. Insgesamt waren die Menüs schon wesentlich raffinierter zubereitet (gehobene Küche), als sie tatsächlich für mich geschmeckt hatten. Ein Zeichen, dass meine Geschmacksnerven einfach schon viel zu abgestumpft sind oder lag es an der Küche?
Es wurden dann auch noch Bewertungsformulare ausgeteilt und auch persönlich nachgefragt ob es geschmeckt hat, was nicht so toll war Die ganze Crew erschien mir wirklich sehr motiviert und ein Mitarbeiter (Chef?) erzählte auch, dass der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe wesentlich besser sei als in anderen Restaurants. Durch die blinden Kollegen sind sie auf wesentlich mehr Kommunikation angewiesen und gehen ganz anders miteinander um.
Es sind auch alle Mitarbeiter per Headset miteinander verbunden und die Organisation war wirklich perfekt.
Für mich war es auf jeden Fall eine wunderbare Erfahrung. Dass man hier natürlich auch für die Idee und das Erlebnis mitzahlt und die Preise nicht mit dem Beisl ums Eck vergleichen kann sollte jedem klar sein. Aber insgesamt haben wir mit dem Wiener Linien Gutschein netto 63 Euro für das 5 Gang VIP Menü bezahlt inklusive 2 karibischer Cocktails, 1 Kaffee, 1 Gruß aus der Küche, und 1 Fläschchen Wein als Geschenk bezahlt, exklusive der Tischgetränke. Das war es auf jeden Fall wert.
Übrigens die 2 fürs Ambiente hab ich deshalb gegeben, weil es in unserem Bereich durch die anderen Tische wirklich unangenehm laut war, wäre das nicht gewesen würd ich für die wirklich angenehme karibische Geräuschkulisse durchaus eine 4 vergeben.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=6951</link>
      <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 17:24:31 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1989523 16.3498353</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Citylake</title>
      <description>Da heute auf der Ferienmesse soo viel los war, haben wir uns das anstellen bei den diversen  Standeln erspart und sind danach ins Citylake.
Es war gegen 15 Uhr und außer uns waren nur noch 2 Tische besetzt. Das Ambiente ist stylisch modern, also Decke und Lüftungsrohre in violett, Lampen in weiß türkis und grün, Boden mit blauen aufgemalten Wellen, zwischen den Tischen teilweise dünne graue Rollos als Abtrennung. 
Tische und Stühle sind aus Kunststoff ohne Tischtuch und Auflagen, also eher für den schnellen Mittagsimbiss für die umliegenden Büros konzipiert.
An den Fensterplätzen hat man einen schönen Blick auf den künstlichen See im Viertel Zwei. 
Das Service war zurückhaltend aber freundlich und es wurde nachgefragt, ob alles passt. 

Wir bestellten die Vorspeisenplatte zu 10,90 für 2 Personen (siehe Foto). Dazu gabs noch 3 verschiedene Saucen, alles schmeckte frisch und gut und sah optisch mit der Orchidee sehr appetitlich aus. 
Als Hauptspeise hatte ich Ente in Pflaumensauce (siehe Foto).  Die leicht süßliche Pflaumensauce war sehr gut, die Ente zwar saftig aber teilweise etwas fett und flachsig. Der frische Koriander passte perfekt dazu, also insgesamt war es gut.
Meine Begleitung hatte Gong Bao Chicken extra scharf bestellt und das war wirklich sehr scharf was in Österreich ja nicht immer der Fall ist. Geschmacklich war es ausgezeichnet mit viel Zwiebel, Nüssen sowie Thai-Basilikum und frischem Koriander.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7313</link>
      <pubDate>Sun, 16 Jan 2011 21:47:01 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2185841 16.4089715</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Saigon</title>
      <description>Das Ambiente hat einen etwas eigenartigen Charme. Einerseits merkt man dem Lokal eindeutig seine Jahre an auf der anderen Seite wirkt es zumindest oberflächlich durchaus gepflegt. Es gibt 4 Aquarien, viel Grünpflanzen auf der Fensterseite, jede Menge grüner Bambusstäbe, teilweise mit Plastikweintrauben dekoriert also ein teilweise recht kitschiger Mix. Die Tischtücher waren alle sehr sauber, aber insgesamt wirkt das Lokal nicht so fein wie die Filiale am Getreidemarkt. Es gibt übrigens nur mehr Nichtrauchertische.
Das Service war sehr höflich zurückhaltend, Fragen wurden aber freundlich beantwortet.

Wir bestellen die gemischte Vorspeisenplatte, mit 2 verschieden gefüllten Frühlingsrollen aus Reispapier und diversen frittierten Teigtaschen. Besonders lecker waren die Dreiecke gefüllt mit Rindfleisch und Curry.
Als Hauptspeise nahmen wir Ente mit Koriander und Basilikum, sowie Curry Ente und 2x Reis. Erstere war geschmacklich ausgezeichnet, allerdings hätte ich mir mehr Sauce gewünscht zur recht großen Portion Reis. Die Curry Ente (wir haben sie extra scharf bestellt) wird hingegen in einem Tontopf mit sehr viel Sauce serviert. Diese war mit viel gelbem Curry und ausgesprochen delikat, einerseits mild durch die Kokosmilch auf der anderen Seite hatte sie eine angenehme Schärfe.
Als Nachtisch nahmen wir noch Maniok-Kuchen. Diese kleinen heißen Stücke schmeckten gummig, weich aber nicht zuu süß und durchaus interessant. Gewälzt waren sie in geröstetem Sesam. Auf Haus wurden bei allen Tischen noch Ananas- und Orangestücke gebracht.

Tip: Es werden je nach Verfügbarkeit 4 Parkplätze im Innenhof zur Verfügung gestellt.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=963</link>
      <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 23:42:52 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2111425 16.3345151</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Neni im Zweiten</title>
      <description>Ganz kann ich das beschriebene Reservierungschaos von Otternase nicht nachvollziehen, denn vergangenem Mittwoch war ich mit einer Freundin gegen 17 Uhr im Neni und der offene Bereich war so gut wie leer. Wir haben uns an einem Tisch neben einem Bäumchen niedergelassen und wurden ausgesprochen freundlich und zuvorkommend bedient.
Insgesamt blieben wir bis ca. 19:30 und bis zu dieser Zeit machte uns auch niemand drauf aufmerksam, dass wir unseren Tisch räumen sollten, obwohl das Lokal inzwischen schon recht voll war.
Wer zugempfindlich ist, sollte übrigens eher einen Tisch im Inneren des Lokals wählen, denn im offenen Bereich war es nicht besonders warm und es zog immer wieder ein frische Brise durch. Generell fand ich das Ambiente zwar &amp;quot;cool&amp;quot; aber nicht unbedingt gemütlich :-)

Wir bestellten Bollitos, Garnelen aus der Holzkohle, karamellisierte Melanzani mit Chilli und Ingwer, sowie 2x warmen Schokokuchen mit Vanilleeis mit Muskatnuss

Die Rindfleischbällchen (Bollitos) schmeckten sehr gut und vor allem die orientalisch gewürzte Tomatensauce war wirklich hervorragend.

Die Melanzani waren sehr weich und auch gut, allerdings den Ingwer konnte man nur erahnen und vom Chili war nicht wirklich was zu spüren, also sie hatten Null Schärfe.

Die Garnelen waren lt.Aussage meiner Freundin ausgezeichnet und sie sahen auch optisch wunderbar aus - siehe Foto.
Ein absolutes Highlight war der heiße Schokokuchen, innen mit viel flüssiger Schokolade.
Das kalte Vanilleeis dazu passte fantastisch, war auch geschmacklich sehr gut, nur von der Muskatnuss war nicht wirklich was zu spüren.

Tipp für Minze-Liebhaber - es gibt hier einen hausgemachten Eistee mit frischer Minze - siehe Foto.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8128</link>
      <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 17:14:02 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2130285 16.3798854</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Sajado</title>
      <description>Typisch offenes Einkaufscenter-Ambiente. Beim Running Sushi gibt es so doppelte Kunstlederbänke wo man Rücken an Rücken sitzt und sich gestört fühlen kann, falls die Hinterperson sehr unruhig ist. Diese Bänke sind auch relativ leicht und verrücken schon mal.

Es gibt - was eher unüblich ist  sowohl chinesisches Buffet und Teppanyaki Grill als auch Running Sushi. Preislich wird unterschieden zwischen nur chinesischem Buffet um 6,90 oder alles um 10,90 was ist sehr günstig empfinde. 

Dadurch, dass man sich beim Teppanyaki Grill alles auf Wunsch machen lassen kann, war die Auswahl der warmen Speisen beim Running Sushi sehr gering. 

Insgesamt waren die Speisen absoluter 08/15 Durchschnitt. Alles essbar und in Ordnung, aber es gab keine geschmacklichen Highlights oder Speisen die man nur hier bekommt. 
Beim Teppanyaki Grill gibt es eine große Auswahl an Fisch und Meeresfrüchten, allerdings sehr wenig beim Gemüse. 
Die Thai-Currry-Sauce, war neutral würzig (also ohne intensive Currynote) und überhaupt nicht scharf. 

Bei der Bedienung gab es nichts direkt zu beanstanden, aber sie erschien mir sehr desinteressiert und unpersönlich.

Fazit: wenn man dort einkaufen ist und sich ohne große Ansprüche günstig satt essen möchte sicher ideal, sonst find ich den halbherzigen Mix nicht so gelungen.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2888</link>
      <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 14:21:32 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2094750 16.4224251</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Retsina</title>
      <description>Die Filiale in der Linzerstraße ist eher klein und es gibt nach Einbau der Glastrennwand für Raucher und Nichtraucher nur je 6 Tische in blau/weiß gehalten. Am 25.12. war übrigens das ganze Lokal nur für Nichtraucher.
Im Sommer gibt es einen großen ruhigen Gastgarten (bis 60 Personen) und schöner Wandmalerei.

Der Chef gibt (zumindest wenn der Garten geschlossen ist) jedem Gast beim Kommen und Gehen die Hand, er dürfte auch viele Stammgäste haben, da er viele beim Namen nannte.

Beim Service gab es nichts zu meckern, allerdings konnte die Kellnerin nur sehr schlecht deutsch. Bei Problemen würde aber sicher der Chef aushelfen.

Wir bestellen eine Retsina Fischplatte zu zweit. Es kam eine große Platte plus Warmhalteplatte mit gegrillter Goldbrasse und Muscheln. Weiter gab es frittierte Calamari, Sardinen und Muscheln, sowie Kartoffelpüree (Skordalia). 
Auf je einem Extrateller wurde geschmortes griechisches Gemüse (Auberginen, Fisolen) mit Kartoffeln und Salat mit Schafkäse serviert. 
Es schmeckte alles sehr frisch und gut und war mehr als ausreichend.

Bei Verlangen der Rechnung wurde gratis Ouzo, Metaxa, Mandellikör oder griechischer Kaffee angeboten und als Weihnachtsgeschenk gab es bei der Verabschiedung noch ein kleines Fläschchen Rotwein. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2013</link>
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:56:41 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1944717 16.2867024</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtshaus zum Nepomuk</title>
      <description>Hab das Lokal gestern im Rahmen einer Weihnachtsfeier mit ca. 20 Personen besucht.
Für 2/3 wurde ein Buffet (Vor- und Hauptspeise) zu 21 Euro/Person vorreserviert, 1/3 bevorzugte a-la-carte zu bestellen.
Optisch ist das Lokal freundlich rustikal mit hellem Holz eingerichtet, für Nichtraucher gibts allerdings nur einen kleinen Extraraum mit einer neu eingebauten Glastüre getrennt.
Auf der Homepage gibt es ein 360° Video, wo man gut sehen kann wie es drinnen aussieht.

Beim Vorspeisenbuffet gab es Tomaten mit Mozzarella, eine garnierte Schinkenplatte und eine Fischplatte mit Lachs, Fischterrine, Fischsülzchen, und geräucherten Fisch, sowie diverse ausgezeichnete Salate wie Thunfischsalat, Nudelsalat, Waldorfsalat und die gängigen wie Kartoffel, Tomaten, Gurkensalat. Alles schmeckte frisch und sehr gut.
Bei den Hauptspeisen waren die Fischrollen in Kräutersauce und Reis sehr mild gewürzt aber ok. Die Wiener Schnitzel und Pommes waren von durchschnittlicher Qualität, das gebackene Gemüse schmeckte sehr gut, den Gemüsestrudel hab ich nicht probiert.
Insgesamt schmeckten die Vorspeisen und Salate wesentlich besser als die Hauptspeisen.
Liegt aber vermutlich daran, dass sämtliche Speisen schon um 18 Uhr in Warmhaltebehältern fertig bereit standen, wir es aber erst um 19 Uhr eröffneten. 

Als Nachspeise sind die Malakoffnockerl sehr empfehlenswert, die Bananenschnitte ging hingegen zurück, da die Bananen schon in Richtung schwarz als braun tendierten. 
Der Kellner hat sie anstandslos zurückgenommen und das Geld retourniert, allerdings ohne ein Wort der Entschuldigung.

Generell war das Service etwas herb, was vermutlich bei einem Wiener Beisl mit viel Schankbetrieb nötig ist, aber durchaus flott und ok. Es war ausgemacht, dass jedes Getränk gleich beim servieren bezahlt wird, damit es am Ende keine Probleme gibt und was übrig bleibt.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1902</link>
      <pubDate>Sun, 12 Dec 2010 21:42:08 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1696680 16.3666100</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Eisvogel</title>
      <description>Gestern besuchten wir anlässlich eines runden Geburtstages zu viert den Eisvogel und waren schwer begeistert. Ein Restaurant mit diesem Niveau würde man im Prater gar nicht vermuten.
Gleich nach dem Betreten des Lokals wurden uns von zwei Kellnern die Jacken abgenommen und wir wurden zu unserem reservierten Tisch geführt. Das Ambiente ist in creme/braun gehalten mit Parkettboden, alles wirkt sehr edel und angenehm.
Im ersten Moment kam mir die Auswahl der Speisen eher klein vor, aber vieles klang interessant und ich entschied mich für ein 3-gängiges Menü zu 44 Euro.

Als Gedeck gab es frisches knuspriges weißes Gebäck und dunkles Brot, dazu allerdings nur Butter  keine Aufstriche. 

Die Ganselleber mit Gewürzkuchen &amp;amp; Dirndlsauce sah optisch wunderbar aus mit den diversen Schichten und schmeckte vorzüglich und wunderbar cremig.
Das dazu gereichte hausgemachtes Brioche war ein wenig fad vom Geschmack aber als Beilage zur eh sehr intensiven Ganslleber durchaus passend.

Der rosa gebratener Rehrücken mit Erdäpfelbisquit dazu Belugalinsen &amp;amp; Fasanbeeren waren ebenfalls ausgezeichnet, das Fleisch absolut zart und saftig. 

Bei der Nachspeise entschied ich mich dann für die süße Variation und mein Partner für die dreierlei böhmischen Mehlspeisen.
Leider unterlief dem Kellner dabei ein Fehler und er brachte statt den böhmischen Mehlspeisen die Mohnnudel. Er entschuldigte sich, kam allerdings ein paar Minuten später wieder und meinte ob es ok ist, wenn mein Partner inzwischen mit den Mohnnudel anfängt und er tauscht das Dessert dann gegen das richtige aus, damit er nicht ohne dasitzt, es war ja sein Fehler. Über soviel Aufmerksamkeit waren wir wirklich erstaunt.
Als dann das richtige Dessert kam, meinte der Kellner er stellt die Mohnnudel in die Mitte, vielleicht wollen wir sie ja noch.
Sie waren übrigens von Teig sehr gut, aber mir persönlich war etwas zuwenig Mohn drauf.
Die anderen Desserts waren traumhaft, vor allem die flaumigen Schokoladeknödel, die auf der Zunge zergingen. 
Bei der Dessertvariation gab es in 5 kleinen Schüsselchen eingelegte Orangen, eine Zimtcreme, Punschgelee, ein Sorbet und das 5. hab ich leider vergessen.
Alles war wunderbar aufeinander abgestimmt und auch optisch ein Genuß.

Das Service war  obwohl 3 größere Tische mit Weihnachtsfeiern besetzt waren  sehr schnell, aufmerksam aber trotzdem unaufdringlich. Die gratis Mohnnudel für das falsche Dessert finde ich sehr großzügig, denn im Normalfall gibts da maximal eine Entschuldigung. 

Beim gehen wurden uns rasch unsere Jacken gebracht und heineingeholfen. Alles wirkt dort sehr gut organisiert und wir fühlten uns sehr wohl. Ein sehr empfehlenswertes gehobenes Restaurant, ideal für Anlässe geeignet. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1848</link>
      <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 14:50:45 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2175141 16.3967133</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Dettolino</title>
      <description>Sehr gemütlich eingerichtete Pizzeria mit Holzofen, nur leider darf im Hauptbereich geraucht werden. Für Nichtraucher gibt es lediglich ein winziges Nebenzimmer mit 3 Tischen.
Das Service war hervorragend (dürfte der Chef selber gewesen sein), er war ausgesprochen freundlich, höflich und kommunikativ. Man hatte das Gefühl sehr willkommen zu sein.
Wir waren zu dritt und bestellten Tomatencremsuppe die sehr cremig und vorzüglich schmeckte. 
Das Pangasiusfilet im Speckmantel mit Spinat gefüllt und Speckkartoffeln war sehr würzig und sehr gut, aber auch recht deftig.
Die gegrillten Tintenfische waren leider eher gekocht als gebraten, der Blattspinat mit Mozarella sowie Kräuterreis schmeckte etwas fad, dafür war der Kräuterreis ausgezeichnet.

Die Pizza war leider kein kein Highlight. Der Teigrand hatte ein paar verkohlte Stellen und sie schmeckte generell ein wenig fad und kaum gewürzt, sowohl vom Teig als auch Belag.
Als Nachspeise probierten wir die Tiramisu und heiße Liebe. 
Das Tiramisu war extrem groß aber beim zusammendrücken der Biskotten wurde die Masse im Mund doch etwas sehr wässrig. Weniger Flüssigkeit die aber intensiver wäre besser gewesen.
Die heiße Liebe bestand aus einer in Rotwein getränkten Birne (gut), Rotweinlebkuchen (etwas trocken), Rotweinnockerl (ausgezeichnet) und einer Zimtcreme die aber kaum danach schmeckte. Insgesamt hatte ich mir mehr davon versprochen. 
Als Abschluss gab es noch einen Amaretto auf Kosten des Hauses, der sehr intensiv und gut schmeckte
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8076</link>
      <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 14:22:19 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.0149220 16.2932727</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Yang Haus</title>
      <description>Im Yanghaus gibt es einen großen Hauptbereich wo sich auch das Buffet befindet und mehrere Nebenzimmer. Eines davon ist für die Raucher reserviert.
In einem anderen gibt es am Ende einen relativ großen Spiel- und Turnbereich für die Kinder.
Die WC-Anlage ist sehr gepflegt und edel, dürfte ganz neu sein. 

Ich war im Rahmen einer größeren Gruppe (ca. 50 Personen) dort, die Hälfte bestellte a-la-carte die andere Hälfte nahm Buffet. Die a-la-carte Speisen sahen optisch nach 08/15 Chinesenfutter aus. Sushi und Maki sowie Futomaki vom Buffet schmeckten sehr gut. Die rohen Zutaten für den Teppanyaki Grill bzw. Wok waren sehr frisch, allerdings waren die Fische und Meeresfrüchte fast unter dem Crash-Eis begraben. Ich probierte die rote Currysauce, sie war geschmacklich sehr gut und auch angenehm scharf.
Das normale warme Buffet befand sich in den großen Stahlbehältern mit Kippdeckel. Die Speisen waren in guter chinesischer 08/15 Qualität. 
Als Nachspeise gab es die üblichen gebackenen Bananen, sie schmeckten leider etwas mehlig und trocken. In einem großen Glaskühlschrank gab es noch dekorativ in Stücke geschnittene Ananas und sehr guten Mango/Kokospudding (halb/halb geschichtet). 
Das Personal war flott und bemüht und hatte unsere große Gruppe gut im Griff. Lediglich zur Stosszeit kam es beim Teppanyaki Grill zu verständlicherweise längeren Wartezeiten. 
Buffet kostet übrigens am Abend 12,80 zu Mittag 7,90 was ich durchaus als günstig empfinde</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2138</link>
      <pubDate>Sat, 27 Nov 2010 11:53:42 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1963843 16.3483839</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Kirin</title>
      <description>Ideales all-you-can-eat Buffetrestaurant mit Teppanyaki Grill für die Mittagspause. 
Die Sushi und Maki sahen optisch zwar recht schlampig zubereitet aus, waren aber von Qualität und Geschmack sehr gut. Vor allem der Lachs zerging auf der Zunge.
Vom warmen Buffet hab ich nur Ente und gebratene Zuckerschoten probiert, waren absolut in Ordnung.
Die Zutaten für den Teppanyaki Grill sahen alle sehr frisch aus und schmeckten gut. Allerdings gibt es im Gegensatz zu den meisten anderen Restaurants dieser Kategoerie keine Auswahl an Saucen wie z.B: Thai Curry, Erdnusssauceetc. Es wird alles gebraten und nur mild/neutral gewürzt. Habe bei einem meiner früheren Besuche mal &amp;quot;sehr scharf&amp;quot; bestellt, da wurden aber lediglich klein geschnittene Chilistückchen daruntergemischt, was geschmacklich absolut kein Highlight war. 
Als Nachspeise gibt es die üblichen gebackenen Bananen, Früchte, Tiramisu und Kokospudding. Geschmacklich war alles gut.
Das Ambiente ist gemütlich modern eingerichtet mit hellem Holz, Fliesenboden, warmen Wandfarben und etwas Deko. Die Holztische sind mit dunklen Sets belegt und es gibt rote Kunstlederstühle. Das Personal war flott aber sonst unauffällig. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1573</link>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 13:38:24 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2158439 16.3696225</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Palazzo</title>
      <description>Mein zweiter Besuch im Palazzo nach ca. 5 Jahren Pause. Das Ambiete ist wirklich was besonderes, wirkt sehr stimmungsvoll und edel - allerdings sitzt man mitunter schon sehr gedrängt.    
Sehr negativ fiel mir diesmal das Publikum auf. Es gab einige Tische (offensichtlich Firmenbesuche) die mit fortschreitendem Abend die gesellschaftsfähige Alkoholgrenze überschritten und die Show mit lauten unpassenden Zwischenrufen sehr störten. Auch wurde immer wieder aufgestanden um sich zuzuprosten.      

Die Speisen waren durchwegs ausgezeichnet. Als Vorspeise gab es Tartare vom Yellowfin Thunfisch
mit schwarzer Avocado und Sesam-Vinaigrette.
Schmeckte zwar sehr gut, aber insgesamt doch ein wenig fad bis nicht gewürzt. Die Tomatennote war mir zu stark, liegt aber sicher daran, dass ich generell Tomaten nicht mag.
Absolut hervorragend war der 2. Gang - 
Glasig gebratene Jakobsmuscheln auf sautiertem Blattspinat in Erdnuss-Currycreme. Die Muscheln waren perfekt gebraten, saftig und die Creme ein Gedicht.
Auch der Hauptgang - Filet vom Almochsen in Barolo
und Erdäpfel-Gratin war ausgezeichnet. Das Fleisch war super zwart und perfekt rosa gebraten. 
Als Nachspeise gab es Parfait von Honig und Mandeln
mit gepfefferter Ananas. Das Parfait war sehr gut, wenngleich ich andere Geschmacksrichtungen Honig und Mandeln vorziehe.  Die gepfefferten Ananasscheiben waren aber absolut interessant und passten hervorragend dazu.

Das Service war wie schon beim ersten Mal perfekt, es wurde superschnell serviert und auch die Freundlichkeit passte.
Allerdings gab es eine Meinungsverschiedenheit beim zahlen. 

Als wir vor der Show zu unserem Tisch kamen, wurde uns erklärt ein Mineralwasser (2 Flaschen standen schon am Tisch) ist schon dabei, wir können uns aussuchen ob prickelnd oder still.  Am Ende wurde es uns dann mit 7 Euro verrechnet und auf die Frage ob das nun stimmen kann, hieß es &amp;quot;ja das wird automatisch verrechnet&amp;quot; ist also quasi die Pflichtbestellung. Hatte für uns dann einen etwas komischen Beigeschmack da wir den Begriff &amp;quot;dabei&amp;quot; anders interpretiert hatten.  Da bei der Weinbegleitung dann wirklich ein Mineralwasser inkludiert war, wäre interessant gewesen ob sie uns das andere Wasser auch verrechnet hätten wenn wir es nicht getrunken hätten.   

</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4789</link>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 19:17:23 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2173602 16.4075321</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Olymp</title>
      <description>relativ großes Restaurant mit mehreren Bereichen. Der Hauptbereich im Gewölbe mit schöner Wandmalerei ist inzwischen nur mehr für Nichtraucher. Dort ist auch immer eine aktuelle Kunstgalerie mit griechischen Bildern zu sehen. 
Für Kinder gibt es eine eigene kleine Spielecke im Raum zwischen Gewölbe und den Toiletten. 
Im Sommer schöner Garten im Neuklosterhof. 
Die Speisen werden frisch zubereitet sind sehr appetitlich angerichtet und schmecken sehr gut. Empfehlenswert sind die Fischplatte für Zwei. Die Goldbrasse war im Sommer hervorragend, vorige Woche allerdings nur Durchschnitt. 
Service ist großteils sehr flott und freundlich. Allerdings kann es manchmal auch vorkommen, dass ein Kellner mal etwas gestresst reagiert.   
Ein Parkplatz - unter der Woche gebührenpflichtig (Kurzparkzone mit Automat) - ist gleich in der Nähe. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8045</link>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 18:40:53 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.8120557 16.2465301</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Kioyo</title>
      <description>Durchschnittlich gutes Running Sushi. Der Calamari Spieß mit viel Knoblauch war hervorragend, Sushi und Maki waren ok, die restlichen Speisen einfach der übliche Durchschnitt.
Negativ fiel uns das Personal auf. Wir orderten eingelegten Ingwer, da er nicht auf dem Band war. Die erste Kellnerin wiederholte &amp;quot;Ingwer&amp;quot; und kam nie wieder. Dann probierten wir es bei der Zweiten. Sie nickte überhaupt nur mit dem Kopf und kam ebenfalls nicht wieder. Bei der Dritten bekamen wir dann endlich nachdem sie vorher noch einen anderen Tisch mit Getränken versorgte unseren Ingwer. Abserviert wurde hingegen sehr flott.
 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1614</link>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 18:13:41 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1821230 16.3753800</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Ginza</title>
      <description>Running Sushi Restaurant, es gibt aber auch Tische für a-la-Carte.
Beim R.S. große Auswahl an Sushi und Maki, die restlichen Speisen waren großteils auch sehr frisch und gut und bei den Süßspeisen gab es zwei die ich bisher noch nie sah: Knusprige Röllchen mit Vanillefüllung und grüne Plättchen mit eigenartiger Konsistenz, die aber auch sehr lecker waren. 
Typisches Running-Sushi-Einkaufscenter Ambiente.
Das Service war zweigeteilt. Die Teller wurden ständig abserviert und die ersten Getränke flott serviert.
Dann wurde allerdings ein nachbestelltes Getränk vergessen und nach nochmaligen bestellen ohne Entschuldigung auch erst nach längerer Wartezeit gebracht.
Beim kassieren drehte sich die Kellnerin plötzlich weg um einen offensichtlich befreundeten Gast zu begrüssen, plauderte mit dem ein wenig ohne ein Wort der Entschuldigung. Dann rechnete sie weiter, dreht sich aber erneut einfach weg, unterbrochen von einer Gruppe anderer Gäste.
Wieder kein Wort der Entschuldigung und sie legte uns stillschweigend die Rechnung vor die Nase. 
Das Essen fand ich mit 15,90 (Abends) eher an der oberen R.S. Grenze angesiedelt, dafür war der 0,5l Apfelsaft gespritzt mit 3 Euro relativ günstig.  

</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1563</link>
      <pubDate>Sat, 09 Oct 2010 12:37:05 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1855992 16.4207505</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Inder</title>
      <description>Haben nach längerer Pause wieder mal diesen Inder aufgesucht. Das Lokal war leer (Sonntag 14 Uhr) und das Tischtuch unseres zugewiesenen Tisches leicht schmutzig.
Das Ambiente wirkte auch insgesamt sehr alt und etwas schmudelig mit z.B. einem sehr abgewohnten Linoleumboden.
Zuerst wurde uns Papadam mit zwei Saucen serviert (findet man inzwischen schon sehr selten). Die gebackenen Zwiebelringe mit scharfer Sauce waren frisch und geschmacklich ausgezeichnet. Das Tandoori Huhn mit Reis war sehr zart und gut gewürzt. Mein Lammfleisch in scharfer Sauce hingegen eher eine Enttäuschung. Die Schärfe (habs extra scharf bestellt) war zwar absolut in Ordnung, aber der Geschmack war eher ein scharfes europäisches Gulasch. Die tollen indischen Gewürze fehlten fast zur Gänze. 
Das Naan Brot war eher fest und dünn und geschmacklich auch eher fad. Das Mango Lassi schmeckte sehr gut. 
Auf dem Weg zur Toilette kommt man nah bei der öffenen Küche vorbei und der Blick war erschreckend. Winzig, extrem alt und vollgeräumt, man könnte gut glauben in Indien zu sein und nicht in Wien. Kann mir fast nicht vorstellen, dass sie die europäischen Vorschriften bzw. den Standard erfüllt. 
Zum Service gibt es absolut nichts zu erwähnen, wir bekamen alles neutral und ohne viel Worte serviert.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1255</link>
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:40:13 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2172202 16.3887776</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Wieden Bräu</title>
      <description>Hab das Lokal im Zuge einer Veranstaltung (&amp;gt;50 Personen) besucht. Der Kellner hatte die große Gruppe außergewöhnlich gut im Griff (kenn es dort leider auch anders), nichts wurde vergessen, sogar die Speisen kamen schnell und er war sehr freundlich.
Die mit Kürbis und Schinken gefüllte Pute war sehr gut, meine Knusperhühnerstreifen ebenfalls - nur der Blattsalat war eine Enttäuschung. Die Marinade war absolut geschmacklos, Essig war fast keiner vorhanden. Das Ambiente ist grundsätzlich sehr gemütlich, ein typisches Bierlokal mit viel Holz, allerdings wird es im Extraraum wenn er sehr voll ist, schnell sehr unangenehm laut.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1747</link>
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:13:13 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1949331 16.3660984</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Bierreither</title>
      <description>rustikales Bierlokal, auch für größere Gruppen geeignet.
Es gibt 8 verschiedenen Spareribs, bei den &amp;quot;spezial&amp;quot; werden gemischte serviert. Vom Geschmack waren sie wirklich sehr gut, allerdings löste sich das Fleisch etwas schwer vom Knochen. Große Auswahl auch an überbackenen Broten, der Mailänder Toast war absolut lecker.
Der ganze vordere Bereich (Schank) ist inzwischen für Nichtraucher, es gibt aber Extrazimmer für die Raucher. Service sehr flott und herb freundlich.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7729</link>
      <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:34:23 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2005301 16.3751470</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Goldenen Fisch</title>
      <description>Inzwischen auch schon ein Buffet-Restaurant mit Sushi, Maki, Teppanyaki Grill...
Die Sushi waren sehr groß mit viel (zu viel) Reis, aber sehr gute und unterschiedliche Maki. Die frischen Zutaten sind sehr vielfältig aber auf sehr engen Raum (eher tief als breit) angerichtet, sodass es schnell zu einem Stau kommt, wenn das Lokal voll ist. Die diversen Saucen nimmt man sich selber dazu und waren sehr gut. Das Buffet kostete am Sonntag 10,90 was ich als günstig empfand. 
Ambiente 08/15 aber alles sehr sauber und nett. Im hinteren Teil des Lokales gibt es einen mit einer Glaswand abgetrennten Raucherbereich, wobei die Tür allerdings offen war. Unauffälliges durchaus freundliches Service. 
 
 

</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1470</link>
      <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:16:57 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1779630 16.2732567</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Golden Wok</title>
      <description>Es gibt zwar eine Speisekarte aber hauptsächlich ist das Golden Wok ein Buffetrestaurant mit Sushi, Maki, Teppanyaki Grill... Die rohen Zutaten sind sehr frisch allerdings ist die Auswahl gegenüber anderen eher klein. 
Die Saucen haben leider nicht ganz überzeugt, die rote Thai Currysauce war relativ dünn und die Erdnuss-Sauce war mit viel reinem Öl vermischt. Die Sushi waren dafür ausgezeichnet.
Ambiente ist typisches Einkaufscenter Flair, das Service war sehr freundlich und schnell.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7705</link>
      <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 12:44:40 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2081331 16.2180906</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Goa</title>
      <description>Seit 1.Juli ist auch das Goa ein reines Nichtraucherlokal.
Essen nach wie vor ausgezeichnet. Die Goa Ente ist ein Traum. Gestern hab ich mal Lamm Goa bestellt, die Kokos-Currry-Sauce war sehr cremig und ausgezeichnet gewürzt. Auf Wunsch war sehr scharf möglich, was es dann auch war. 
Das Ambiente ist halt Shopping Center mäßig, aber ok.
Beim Service gabs absolut nichts zu kritisieren, allerdings waren wir an Nachmittag die einzigen Gäste.
 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1853</link>
      <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 12:30:40 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1043805 16.3183311</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Green Asia</title>
      <description>Hab das Lokal zufällig entdeckt und war positiv überrascht.
Die Auswahl ist wirklich außergewöhnlich groß und ich hab bei dieser Art von Buffet das erste Mal Lotuswurzeln gesehen. 
Alles war appetitlich angericht und frisch. Die Saucen selbst zu nehmen ist gewöhnungsbedürftig, aber sie schmeckten absolut gut.  Dass die Kinder mit Gummizeug geködert werden, nun gut darüber kann man diskutieren ;-) 
Das Service war bei uns absolut in Ordnung, allerdings war das Lokal nur zu ca. zu 1/3 voll. Die Preise sind mehr als fair.
Das Lokal gehört übriens mit dem &amp;quot;Stammhaus&amp;quot; in Liesung zusammen, wurde uns gesagt.

</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=6222</link>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:39:09 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1266183 16.3255002</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>XO NOODLES</title>
      <description>Ambiente modern, es gibt zwei U-förmige Theken wo man nebeneinander sitzt und einige kleinere Tische rundherm. Alles etwas erhöht auf Barhockern. Ideal für einen schnellen Lunsch, für größere Gruppen eher nicht geeignet. 
Speisen waren sehr lecker und frisch, große Portionen. Probiert die Sauce Bali mit Ernüssen, sie war angenehm mollig, mild aber trotzdem würzig und sehr sättigend. Die Sauce Kyoto hingegen war relativ scharf und auch sehr gut. 
Preislich war das Essen absolut ok (Nudel, mit Huhn und Gemüse um 8,60), hingegen sind die Getränke unverschämt teuer. 0,5l Apfelsaft gespritzt (zugegeben naturtrüb) um 4,30 ist schon echt happig.
Wir waren gegen 19 Uhr dort, das Lokal war halbvoll und kein Andrang bei der Selbstbedienung. Somit wurden uns die Speisen serviert und waren super schnell fertig. Kann mir aber vorstellen, dass es Mittags wenn es ev. gestopft voll ist anders aussieht.  
 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7278</link>
      <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:27:34 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2108127 16.3728633</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Hanil Running Sushi</title>
      <description>sehr kleines aber feines Running Sushi Restaurant.
Es gibt nur wenig Tische, auf einer Seite nur Stühle nebeneinander. 
Große Auswahl an Sushi und Maki in sehr guter Qualität. Auch die anderen Speisen großteils sehr lecker.
Mo-Fr Mittag 12,90 ab 17 Uhr sowie Sa, So  14,90. 

</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1422</link>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:41:56 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1990130 16.3653400</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Ecke</title>
      <description>sehr gutes und günstiges all-you-can-eat-Buffet mit Sushi, Maki, Teppanyaki Grill, Nachspeisen und Eis.
Alle Zutaten sehr frisch - man kann aus 9 Saucen wählen.
Thai-Curry-Sauce sehr empfehlenswert.
Angenehmes Ambiente da Lokal nicht allzu groß, Service großteils sehr freundlich und nett. 
Buffet kostet derzeit zu Mittag 6,90, Abends und Sa/So 9,80
  </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7617</link>
      <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 21:53:50 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1799625 16.3425666</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Da Giovanni</title>
      <description>sehr gemütliches Restaurant mit schönem Gastgarten. 
Speisen ausgezeichnet und sehr große Portionen
Filetsteak sehr zu empfehlen. Preise absolut angemessen. Service sehr freundlich und zuvorkommend, aber es kann vorkommen, das mal was vergessen wird.

</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7616</link>
      <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 12:16:49 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2941086 16.3883132</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Jonathan &amp; Sieglinde</title>
      <description>Ausgezeichnete kreative Speisen mit Kartoffel und/oder Äpfel und saisonale Schmankerl. Besonders lecker sind auch die Nachspeisen. Große Auswahl an Säften, den Apfelsaft bekommt man sogar von diversen Apfelsorten.
Ambiente ist angenehm und im Sommer sehr luftig, da die Lokalfront geöffnet werden kann. Es gibt auch einen Schanigarten, den ich aber weniger gemütlich finde.
Service war grundsätzlich sehr gut, allerdings sehr freundlich war nur ein Kellner. Preisgestaltung ist für die Innenstadt absolut ok.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2020</link>
      <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:13:14 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2065041 16.3759858</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Shang Li</title>
      <description>Das Shang Li hebt sich sowohl optisch als auch von den Speisen doch etwas von den 0815 Chinesen ab.
Das Ambiente ist sehr angenehm und wirkt mit einigen Tischen in den Nischen sehr edel und ansprechend.  
Es gibt die traditionellen aber auch ausgefallenere Speisen, die großteils sehr gut zubereitet waren. 
Nicht zufrieden waren wir mit der Nachspeise Erdbeerpalatschinken. Da war lediglich etwas ErdbeerMARMELADE drin mit vielleicht drei winzigen Erdbeerstückchen. Nicht mal als Deko eine ganze frische Erdbeere. Das überbackene Eis hingegen war überaus lecker, wobei beide Nachspeisen natürlich eher österreichisch sind. Ich hab in China selber niemals eine gesehen, da gab es maximal Obst nicht mal die überbackenen Früchte.    
Das Personal war unauffällig, also nicht herausragend freundlich noch gibt es was zu kritisieren. 
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7499</link>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:17:55 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1976210 16.3183551</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>PIZZAKELLER</title>
      <description>Netter rustikal-kreativ gestalteter Pizzakeller mit sehr gutem Essen. Der Salat war sehr lecker allerdings hätte ich mir die beiliegenden Pizzastangerl mit Knoblauch gewünscht bzw. wenn gefragt worden wäre ob man welchen möchte. 
Die Pizza war ausgezeichnet und es gibt dort auch die Möglichkeit sich seine Wunschpizza selber zusammenzustellen. Service war unauffällig - sprich alles ok.
Preise würd ich zwischen günstig und mittel einstufen.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3690</link>
      <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:59:06 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2261071 16.4202278</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Hinterholz</title>
      <description>sehr nettes Restaurant, von außen unscheinbarer Eingang, innen gemütlich rustikal mit sehr nettem großteils überdachtem Innenhof (Raucherbereich). 
Die Speisen (Spieße, Spareribs, überbackenen Brote... ) sind für die Innenstadt sehr moderat, große Portionen und sehr gut. Für wirklich pedante Nichtraucher allerdings das falsche Lokal, da die Trennung mehr als dürftig ist.


</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2180</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:05:25 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2103732 16.3747238</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Nam Nam</title>
      <description>Das Lokal ist recht klein, mit ca. 10 Tischen aus dunklem Holz, ein etwas größerer, sonst nur so kleine quadratische, die eher eng (ca. 30cm Abstand) in einer Reihe stehen mit gemeinsamer Rückbank.
Von der Einrichtung ist es modern-kreativ-alternativ. Also rustikaler Bretterboden, wobei einige Dielen bunt angestrichen sind, Lampenschirme die mit bunten Seidenbändern umspannt sind, dunkle antike indische Schank, am WC sind statt Waschbecken alten Bassena und an den Wänden befindet sich Kindergartenmalerei.
Irgendwie witzig. Das Lokal war sehr voll und einige mussten wieder gehen, weil grad kein Platz mehr frei war.

Speisekarte besteht nur aus einer A4 Seite (10 Hauptgerichte) und es gibt ein Mittagsmenü mit Suppe, Hauptspeise und Beilagen (Reis, 1/4 Nan und Raita).
Wir haben das Mittagsmenu - klare Karotten Ingwer Suppe (ganz ok) Rindfleischbällchen mit Curry-Sauce probiert und ein Chicken-Kokos-Chilli-Curry und Nan mit Rosinen und Mandeln. 
Beide Gerichte waren vom Geschmack wirklich sehr gut und unterschiedlich gewürzt. Das Chicken Curry war sehr cremig, das Nan flaumig, knusprig also wirklich ausgezeichnet.
Wir haben die Speisen sehr scharf bestellt, sie waren scharf, aber nicht sehr scharf. 
Also wenn man dort in der Nähe arbeitet ist das Mittagsmenü um 7,50 wirklich sehr zu empfehlen. 
Für ein Abendrestaurant ist mir die Auswahl der Speisen zu gering und ich mag auch nicht so Tisch an Tisch sitzen ohne der geringsten Privatsphäre (vor allem wenn es voll ist und man keinen Randtisch erwischt). 
Da wir nicht nur das Menü bestellt hatten, dauerte unser Essen sehr lange und viele die nach uns kamen bekamen vor uns ihr Essen. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7495</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:41:39 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1924332 16.3481339</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Eissalon am Schwedenplatz</title>
      <description>Für mich das beste Eis von Wien. Es gibt täglich wechselnde  teilweise sehr kreative - Sorten.
Wenn man sich nicht für den Gassenverkauf entscheidet, sondern im Lokal eine Eiskreation genießen möchte, ist das Ambiente ziemlich hektisch und sehr überfüllt. Die Akustik ist sehr laut, einer klebt auf dem anderen und sobald man aufgegessen hat, warten schon schon die nächsten auf den Platz. Nicht geeignet für einen gemütlichen Tratsch, sondern wirklich nur zum Eis essen.
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2706</link>
      <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:24:56 +0200</pubDate>
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      <title>Nirvana</title>
      <description>Das Ambiente ist hier nicht typisch kitschig indisch, sondern eher modern und stylisch. Die Speisen werden auch nicht wie sonst oft im Kupferkessel und auf Silberplatten serviert, sondern in weißem modernen Porzellan. 
Geschmacklich hervorragend fand ich die Thali Platte, mit sehr gut aufeinander abgestimmten Speisen wo wirklich jedes Gericht anders schmeckte. Sehr fein und ausgewogene gewürzt. Allerdings sind die Speisen auch wenn man sehr scharf bestellt, lediglich &amp;quot;österreichisch&amp;quot; scharf also eher mild für wirkliche Liebhaber der scharfen Küche.
Service war ausgesprochen freundlich.
Ein wenig stört mich die Anordnung der Tische - nebeneinander ohne viel Abstand. Denn sollte das Lokal wirklich voll sein, dann ist eine private Unterhaltung ohne dass der Nachbar alles mithört, kaum möglich. 
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      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1227</link>
      <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:33:39 +0200</pubDate>
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