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    <title>RestaurantTester.at - DagmarS's Bewertungen</title>
    <link>http://www.restauranttester.at/profile.php?member=DagmarS</link>
    <description>RestaurantTester.at - DagmarS's Lokal-Reviews</description>
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      <title>Heuriger Huber</title>
      <description>Ein paar Schritte hinter der KMS Roterdstraße hinter einem Vorgärtchen liegt dieser Heurige ein wenig versteckt. Durch Mundpropaganda wurden wir auf ihn aufmerksam gemacht. Was hier einzigartig ist: &quot;Heuriger meets Spanien&quot; - oder mit anderen Worten - die Heurigentapas! Es gibt hier - abgesehen von einem überreichlichen Buffet und den Heurigenklassikern - die Möglichkeit - kleine Portionen von warmen oder kalten Speisen als Tapas (Preis ca. 3,-) zu bestellen - und das macht Menschen wie uns, die gerne kosten, viel Spaß: Linsen mit Speck und kleinem Knöderl, Schweinslungenbraten (frisch!) gebacken auf Erdäpfel-Vogerlsalat, kleine faschierte Laibchen, aber auch Garnelen oder Aufstrichvarianten, Schinken mit Grana... eigentlich hat alles sehr gut geschmeckt, ebenso wie die Weine. Eine ausgezeichnete Idee, die ich mir öfter wünschen würde...</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=5550</link>
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 18:35:48 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2187473 16.3055716</georss:point>
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      <title>Landgasthof Mayr</title>
      <description>Sehr netter Empfang im Landgasthaus Mayr, dann hat man doch ein wenig auf mich vergessen...
Zum Mittagessen ein feines Ingwersupperl, etwas oberslastig, aber köstlich. Das Salatbuffet leider etwas lieblos, etliche &quot;Fertigsalate&quot; - vielleicht wäre da weniger mehr! Gutes Gebäck - auch die geliebten oberösterreichischen Mohnflesserl, alles schön angerichtet.
Hühnerfilet in Sesamkruste - gut gewürzt UND saftig, ein wunderbares getrüffeltes Kartoffelpürree, etwas fades Gemüse.
Zum Dessert: eine Nocke Mousse au Chocolat (feinherb), ein wenig Panna Cotta mit Himbeersauce, ein wenig lasches Tiramisu.
Eine wunderschöne alte Gaststube mit geschnitzten Peneelen, gemütlich und - obwohl eustikal - geschmackvoll.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7643</link>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 22:13:04 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.0215774 14.4236183</georss:point>
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      <title>Hotel Post</title>
      <description>Man muss hier grundsätzlich zwischen der Qualität der (frisch) zubereiteten Speisen und dem sonstigen Rundherum unterscheiden - ich schildere den Ablauf der Ereignisse:
Für ein Seminar (19 Personen) wurde angefragt, ob ein Mittagessen in einer Mittagspause von 1,5 Stunden möglich sei. Dies wurde bejaht. Die Seminarleiterin fragte nochmals an, ob sie mit Hilfe der Speisekarte VORHER erheben sollte, welche Speisen gewünscht würden. Das sei nicht nötig.
Es kam, wie es kommen musste: Die Seminarteilnehmerinnen brauchten fast 2 Stunden zum Essen, die Wartezeit war extrem lang, der Service leider unprofessionell, wiewohl bemüht.
Dabei ist dieses (alte, denkmalgeschützte) Haus wirklich nett: Man betritt das Wirtshaus und sieht rechts eine gemütliche Bar. die Wirtsstuben sind mit altem Zirbenholz ausgekleidet.
Die Speisen waren dann große Klasse der Wirtshauskultur - alles frisch, appetitlich und schön angerichtet: gekostet wurden verschiedene Salate, ein herrliches Erdäpfelgröstel (mit Rindfleisch!), Kasnocken, Schnitzel .... Ich hatte einen köstlichen Backhendlsalat, die Backhendlstücke waren ganz frisch und knusprig.
Mit dem Essen waren alle Teilnehmerinnen zufrieden - vielleicht kann noch ein wenig an der Professionalität in Bezug auf Bestellungsannahme gearbeitet werden.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=12287</link>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:55:53 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.2852598 12.8293944</georss:point>
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      <title>Panoramarestaurant Hotel Europa</title>
      <description>Da ich erst relativ spät in Salzburg ankam, wollte ich nur noch in das hoteleigene Restaurant essen gehen. Das Restaurant liegt im 15. Stock, man hat einen herrlichen Blick über ganz Salzburg - die Stadt liegt einem sozusagen &quot;zu Füßen&quot;. So weit, so gut. Die Einrichtung ist eher sachlich als schön, Teppichboden gefällt mir grundsätzlich nicht, die Tische sind schön mit Stoffservietten eingedeckt. 
Es herrscht kein besonderer Andrang. Der junge Kellner ist nett und bringt die Speisekarte: Es gibt nur wenige Gerichte und eigentlich nichts, worauf ich wirklich Lust habe. Ich bestelle schließlich einen Vorspeisensalat (Bunter Blattsalat mit Nüssen) und einen &quot;Frischen Wolfsbarsch mit Selleriepürree und Pilzen&quot;. Die Weinkarte, bitte! &quot;Haben wir nicht.&quot;- ??? (Es handelt sich um ein 4 Sterne-Haus.) Auf der Speisekarte stehen einige Flaschenweine, darunter kein einziger österreichischer Weißwein.(!) Haben Sie keinen Weißwein? &quot;Oh ja, doch, den Hauswein - einen Grünen Veltliner!&quot;
Der Wein kostete 3,50 pro Achtel und kann nur aus einem Doppler oder Tetrapack stammen - er schmeckte muffig und sauer.
Nun zum Essen: Der Salat bestand aus ein paar Pletschen Lollo verde, mit einem undefinierbaren Dressing, ein paar Pignolikernen und Mandelblättchen und einem riesigen Thymianast.
Der Wolfsbarsch (auch garniert mit einem holzigen Thymiantrumm) war totgebraten, das Pürree war zu kompakt und schmeckte aufgewärmt, die Pilze waren Champignons und außerdem angebrannt. Für diese Speisenfolge und ein Achtel &quot;Unter der Brücke&quot; 30 Euro zu verlangen, fand ich ziemlich anmaßend. Ich empfehle Gästen des (sehr angenehmen) Hotels, lieber auswärts essen zu gehen.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=12286</link>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:45:01 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.8122395 13.0436423</georss:point>
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      <title>Gasthaus Winter</title>
      <description>Auf der Fahrt von Wien ins obere Murtal: Zukehren in dieses wirklich schöne Haus - angeblich das älteste Wirtshaus der Steiermark - großer Parkplatz...
Erster Eindruck: Schade um das schöne alte Gewölbe: Warum muss beim Eingang eine Puppe eines Pfarrers/ Paters schrecken?

Im Speisesaal: Weitere komische Bastelergebnisse der 1. Klasse Hauptschule verdunkeln die schöne Gaststube. ( Dabei wäre es so einfach: Dielenboden legen, raus mit dem gesamten Kitsch, schöne  Lampen aufhängen, weiß ausmalen, fertig!) Außer mir gbt es noch 2 Personen auf der Durchreise.
Der freundlche Kellner empfiehlt mir das Menü. ( 10 Euro, nicht gerade billig) Als erstes kommt eine wunderbar würzige klare Rindsuppe mit 2 Eckerln Milzschnitte, perfekt abgestimmt. Dann ein etwas blasses Putenschnitzel, ok. Die Beilagenänderung (Kartoffeln statt Reis) wurde freundlich angenommen. Und die Kartoffeln waren köstlich - mit Butter zubereitet. Dazu  Salat vom Buffet: Verschiedene Salate - von hausgemacht bis &quot;Nachhilfe&quot; - mir schmeckte der Chinakohl-Salat mit Kernöl am besten, scheußlich der kalte Bulgur (?) Salat.
Als Nachtisch gab es einen hausgemachten Zucchinikuchen mit Schokoglasur - wirklich sehr gut!
Insgesamt: Empfehlung zum Stehenbleiben für Durchreisende - im Sommer gibt es einen schönen Gastgarten!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11979</link>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:55:40 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.1062354 14.1009509</georss:point>
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      <title>Gambswirt</title>
      <description>Der Gambswirt ist der traditionelle &quot;Platzhirsch&quot; in Tamsweg, im Gebäude befinden sich nicht nur ein Gasthaus, ein Pub, ein Extra Speise- und Veranstaltungssaal, natürlich Gästezimmer, sondern auch die legendäre Maier-Bar, die jede/r Lungauer/in zumindest in der Jugend zu gewissen Anlässen gerne frequentiert (hat).
Bewertet soll allerdings nun das Gasthaus werden. Es ist sehr dunkel, mächtige Eichenmöbel, 80er-Jahre-Style (es gibt wesentlich schöneres Ambiente, auch in diesem Haus), irgendwie aber doch stimmig. Eine nicht allzu große Karte, Hausmannskost, dazu gibt es immer wieder Sonderangebote (Knödelwoche, Grösteltag, etc.) Ich hatte Gusto auf Würstel mit Saft. Da kam eine ordentliche Portion mit einem saftigen Stückchen Wadschunken, eine frische Semmel, das Ganze nett angerichtet. Ein gut gezapftes frisches Murauer Seidl, eine angenehme Mahlzeit. Von den Nebentischen zufriedene Gesichter: Relativ große Portionen Hausmannskost, ordentlich gekocht, nett angerichtet. Wer das möchte, ist hier gut beraten.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11422</link>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 09:49:23 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.1257858 13.8109857</georss:point>
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      <title>Schloss Mageregg</title>
      <description>Ich war mit zwei Geschäftspartnern im Schloss Mageregg zu Abend essen. Das Schloss liegt in einem parkähnlichen Gelände (dort grast auch Damwild, das man später wohl auf dem Teller wieder findet).Es gibt genug Parkplätze.
Das Schloss hat herrliche Gewölbedecken, die dunklen Tische sind appetitlich weiß eingedeckt, insgesamt ein sehr gemütliches Ambiente.
Die Speisekarte ist übersichtlich, das ist aber gut so, denn dann kann man annehmen, dass alles frisch ist.
Meine Begleiter bestellten Rindsuppen (angeblich sehr gut!), ich nahm als Vorspeise Erdäpfel-Vogerlsalat, der ohne Erdäpfel, aber mit einer kräftigen Portion kleingewürfelten Specks und gutem Dressing serviert wurde. 
Danach nahm ich &quot;2erlei vom Reh&quot;, das war einmal ein wunderbares rosa Rehfilet und ein paar Stücke ebenfalls sehr zartes geschmortes Rehfleisch in Sauce, Dazu gutes Preiselbeerkompott, fein gewürztes Rotkraut, ungewürzter (!) und etwas zu harter Broccoli und mächtige Knödelscheiben. Weiters wurde am Tisch gegessen: der Zander in Erdäpfelkruste, sah sehr gut aus und war eine Riesenportion, ebenso der Rindsbraten.
Ich konnte wegen der großen Rehportion keine Nachspeise mehr bestellen, meine Begleiter aßen Nougatknödel (wunderschön angerichtet und sehr gut!) und Mousse au chocolat (3 große Nocken, zartherb und gut). Insgesamt ein schöner Abend, die Weinauswahl könnte etwas größer sein. Für mich hätte auch die Hälfte der Portion gereicht - vielleicht hätte ich dann noch eine Nachspeise kosten können!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4922</link>
      <pubDate>Sun, 23 Dec 2012 12:26:25 +0100</pubDate>
      <georss:point>46.6532744 14.2887662</georss:point>
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      <title>Hotel Post</title>
      <description>Im Rahmen eines Seminars habe ich eine Woche lang jeden Tag im Hotel Post zu Mittag gegessen. 
Zuerst gab es ein (gutes, aber nicht aufregendes) Salatbuffet. Dann dauerte es ewig,bis die langsamen und nicht sehr ambitionierten Kellnerbuben der Gruppe (die einheitliche) Suppe brachten. Diese war leider meistens eher ungewürzt und fad. Die Hauptspeisen waren durchwegs großartig: Köstlich das gebratene Zanderfilet, sehr gut die Entenbrust und der Saibling, überraschend fein das &quot;Fischgröstl&quot;. Das Mittagessen zog sich über fast 2 Stunden dahin, während draußen das herrliche Panorama zum Spazierengehen gelockt hätte. Innen ist es eher dunkel und sehr rustikal. Die Nachspeisen waren solide und gut.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11921</link>
      <pubDate>Mon, 17 Dec 2012 16:15:35 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.8450863 13.7894077</georss:point>
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      <title>See Side Lounge</title>
      <description>Im Rahmen eines Seminars habe ich eine ganze Woche im &quot;das Traunsee&quot; gewohnt und auch jeden Tag dort gefrühstückt und zu Abend gegessen.
Das Ambiente ist zweigeteilt: Hier die schöne Lounge mit Veranda direkt am See: fantastischer Ausblick, wunderschöne Holzdielen, geschmackvolles Interieur mit originellen Einzelheiten (zB ein Bock aus dem Turnsaal als Sitzgelegenheit), dann die etwas rustikalere Stube und ein Bereich um die Rezeption, der noch vom Charme der 80iger Jahre geprägt ist.
Genauso ambivalent geht es mit dem Essen weiter: Das Salatbuffet ist ambitioniert, aber nichts Besonderes, einzig der feine Karottensalat mit Rosinen stach etwas hervor.
Die Vorspeisen gerieten sehr unterschiedlich: etwas gewagt vielleicht der gebackene Kalbskopf - und auch viel zu mächtig, ebenso eigenartig das Gänselebereis auf zu deftigen Pilzen, köstlich der Lachs mit Pesto. Auch bei den Suppen wird munter weiter experimentiert: Räucherfischsuppe schmeckte gut, das rohe Radieschen und die rohe Gurke hätte ich nicht als Einlage gebraucht. Solide die Kürbissuppe, ebenso die Rindsuppe. Bei den Hauptspeisen wieder die ganze Palette: Köstliche Lachsforelle, das Beiried leider etwas flachsig, sehr eigenartig der &quot;Raviolo&quot; mit Traunseefischen. Schade um die guten Fischfilets, die da ungewürzt unter einer Teigflade liegen mussten.
Ohne Ausreißer hinreißend waren die Desserts: köstlich das Törtchen mit Heidelbeeren oder der Gewürzkuchen, das Briocheküchlein genauso gelungen wie &quot;2erlei Mousse&quot;.
Überteuert die Weine (5,70  für ein Achterl mittelmäßigen Sauvignon blanc) und weitgehend grenzenlos überfordert die teilweise sehr jungen Servicekräfte (Lehrlinge?), und sehr sehr langsam - oder sollte das vielleicht Absicht sein, damit man mehr vom teuren Getränk konsumiert?</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11185</link>
      <pubDate>Mon, 17 Dec 2012 15:45:06 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.8458078 13.7902040</georss:point>
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      <title>Café Eiles</title>
      <description>Ca. 15 Minuten schaffte es der junge Kellner, geschäftig an mir vorbeizueilen und Handzeichen zu ignorieren bzw. mit wegwerfenden Handzeichen zu quittieren, während er andererseits um zwei später eingetroffene Männer herumschwänzelte. Als mein Mann dann eintraf - siehe da! - war er sofort zur Stelle - werden allein erscheinende Frauen im Eiles etwa nicht bedient?
Das Ambiente ist altvatrisch - ok., das mag Geschmackssache sein, aber der ekelhaft dreckige Teppichboden gehört dringend erneuert/geputzt. Die Zeitungen waren am späten Nachmittag zerfleddert/nicht mehr vorhanden - insgesamt ein eher vernachlässigter Eindruck.
Essen: 2 &quot;Sandwiches&quot; waren 2 winzige, zusammengeklappte ungetoastete Toasts, gefüllt mit Lachs und Ruccola. Na ja. Hauswein: trinkbar, das Glas Wasser kam automatisch. Die Punschschnitte ist dafür so riesig und mächtig, dass sie als Familienportion durchgehen kann.
Insgesamt sehr enttäuschend, schade - denn an und für sich mag ich die alten Kaffeehäuser sehr.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2783</link>
      <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 08:06:09 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2093619 16.3547650</georss:point>
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      <title>Conditorei Sluka</title>
      <description>Das Sluka ist eine Institution - Habsburger Gold-Weiß-Style muss man auch erst mögen. Dafür sitzt am Nebentisch die Salzburger Landeshauptfrau, man trifft lokale Prominenz und KünstlerInnen.
Der Service war angenehm- dezent, Tee und Kaffee sind hervorragend, ebenso die kleinen Imbisse. Verkostet: Gänselebermousse mit Sauce Cumberland (köstlich, und nur mit ein wenig Rotwein parfümiert). Die Brötchen sehen hervorragend frisch aus und das Pignolikipferl (unbedingt kosten!) ist eine Wucht.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3549</link>
      <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 07:57:52 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2094406 16.3576249</georss:point>
    </item>
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      <title>Salzburger Hof</title>
      <description>Ich kannte den Salzburger Hof noch als gutbürgerliches Lokal. Ich hätte gewarnt sein sollen, als im Lederhosen-Stil indische (!!) italienische und österreichische Gerichte angeboten wurden.
Das heißt, die Gaststube ist im älplerisch-gutbürgerlichen Stil gehalten, manche Dekoassessoires dazu verstören sehr.
Ich wählte indisch (ging noch am ehesten - Linsenbrot als Vorspeise mit 3 Saucen - davon eine feuerscharf, Hauptspeise verkochtes Huhn mit Curry und Reis - na ja...), meine Kollegin bekam eine halb unaufgetaute Pizza Capricciosa - eindeutig ein Fertigprodukt - geht gar nicht! Service unaufmerksam bis unfreundlich - Wein untrinkbar - bitte dieses Lokal meiden!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11823</link>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2012 22:42:27 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.8142508 13.0423033</georss:point>
    </item>
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      <title>Ikarus - Hangar 7</title>
      <description>Ich möchte vorausschicken; dass die Bewertung des Ikarus  auf höchstem Niveau gesehen werden muss - das Ganze bewegt sich auch auf höchstem Preisniveau (pro Person 200,-) bei geringstem Risiko - bei Nichterscheinen werden auch 100,- verrechnet.
Das ganze Prozedere beim Reservieren (man muss eine Kreditkartennummer bekannt geben, sonst wird nicht reserviert) hat mich schon etwas verstimmt, mit einer Kollegin wollte ich mir das Erlebnis dennoch nicht entgehen lassen. Schon im Vorfeld habe ich per Mail bekanntgegeben, dass wir &quot;getrennte Rechnungen&quot; wollen, dennoch wurde vor Ort  noch einmal nachgefragt.
Die &quot;Location&quot; gefällt mir gar nicht - man muss das wollen - spacig und alles schwarz - gemütlich ist das nicht. Und dass man mit dem Lift aufs Klo fahren muss, gefällt wahrscheinlich nur Hardcore-Fans. (Am Klo gab es dafür das größte und protzigste Naturblumen-Arrangement, das ich jemals gesehen habe... - auf noble Bescheidenheit oder auch nur Understatement wird hier kein Wert gelegt - klotzen und nicht kleckern heißt es!) Der Service war große Klasse - unauffällig und trotzdem immer präsent - warum dennoch nur 4 Punkte? ( Unstimmigkeiten auf der Rechnung - warum hat  man meiner Kollegin nicht mitgeteilt, wann man eine neue Mineralwasserflasche geöffnet hat? Hat eine Person tatsächlich 3 Flaschen Mineralwasser a 15,- getrunken???)
Wir nahmen als Aperitif Bier - war sehr gut gezapft - und dann das Menü &quot;Jacob Jan Boerma&quot; - Grüße aus der Küche super - besonders das &quot;Macaron mit Lebermousse und Rotweinapfel&quot;, köstlich die Gillardeau Auster (ich mag eigentlich keine Austern, aber diese war durch den Fonds gezogen und köstlich), ebenso die Langostinos,  und der Taschenkrebs. Enttäuschend hingegen die Seezunge (zu durch), hervorragend die Jakobsmuscheln, sehr gut die Taubenbrust, fad die &quot;Happy Berries&quot;, versöhnlich und köstlich die &quot;Haselnussvariationen&quot; zum Abschluss. Dieser bestand aus drei verschieden gefüllten  Schokokugerln, selbst gemachtem Nougat und Mousse und war außerordentlich gut.
Als interessanter Zwischengang wurden verschiedene Brot- und teilweise sehr exotische Buttersorten angeboten, als weiteren Nachtisch hätte es noch den Käse vom Wagen und diverse Pralinen gegeben.
Die Getränke sind überteuert (eine Flasche Grüner Veltliner um 48,-), ein einziger kleiner Grappa vom Ott um 15,-. das finde ich echt dekadent!!
Und eigentlich lade ich alle, die schon einmal in Salzburg sind, ein, sich im Gegensatz dazu im Mesnerhaus in Mauterndorf bekochen zu lassen... da ist das Preis-Leistungs-Verhältnis auf jeden Fall nachvollziehbar!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=208</link>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2012 22:13:36 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.7947127 13.0066305</georss:point>
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      <title>Schweizerhaus</title>
      <description>Au weh - das Wiesenfest! Unglaubliche Kombinationen gabs da zu sehen - leider ist anzunehmen, dass viele Damen (und Herren!) keinen Spiegel zu Hause haben - wie dämlich sehen StädterInnen in der Rustikalverkleidung aus....
Ein Grund  mehr ins Schweizerhaus zu flüchten - denn siehe da, nach einer rüden Begrüßung: &quot;Kommen noch welche nach?&quot;(Wir hatten uns an einen der - leeren - großen Tische gesetzt, es gab keinen kleineren.) gerieten wir an einen sehr netten Kellner, der noch dazu echt Spaß verstand. Das Bier, wiewohl nicht billig, ist köstlich und wunderbar gezapft - wir hatten ein &quot;Gemischtes&quot; und mit großer Freude habe ich meine Nase in den feinporigen Schaum versenkt. (Bin sonst keine große Bierliebhaberin.) Zum Essen haben wir nichts bestellt, aber das bulgarische Paar, das mit uns am Tisch saß (- später!) bestellte eine Stelze, die sah wunderbar aus, war angeblich butterzart und außen knusprig, roch gut und wurde sehr gelobt. Wir saßen natürlich im Garten, dort ist es aber wirklich sehr laut, das muss man mögen - und die Parade der Dirndl-Hintern am Weg zur Wies'n.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=788</link>
      <pubDate>Sun, 07 Oct 2012 16:37:03 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2139354 16.4018656</georss:point>
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      <title>Buschenschank Taschler</title>
      <description>Nach einer Enttäuschung beim &quot;Hirt&quot; stiegen wir ins Kahlenbergerdörfl ab und kehrten bei der Buschenschank &quot;Taschler&quot; ein. Ein altes Winzerhaus. im  Vorhaus türmen sich Flaschen, Weinfässer, es riecht nach Gärung und frischem Sturm. Dann ein kleiner, feiner Innenhof mit einem alten Nussbaum, der zur derzeitigen Jahreszeit mitunter für Überraschungen &quot;von oben&quot; sorgt. Dahinter liegt der Schankraum - urig, gemütlich, 70er Jahre Retro-Flair.
Eine freundliche Kellnerin fragte uns alsbald nach unsrem Begehr und brachte frischen Sturm. An der Theke kann man Essen holen (übliche Kaltverpflegung: Schmalz- Liptauerbrot etc.), berühmt ist die Buschenschank für den guten Schweinsbraten, den man auch schon riechen konnte, leider würde er bis zur Fertigstellung noch 2 Stunden brauchen, da frisch gemacht. So lange wollten wir nicht warten. &quot;Na, aber die frischen faschierten Laberln kommen gleich!&quot;- Wir nahmen also die faschierten Laberln, da wir sehr hungrig waren - je 2 (mit sehr gutem Erdäpfelsalat) - es kam eine Riesenportion (mir hätte EIN Laibchen locker gereicht) wunderbar gewürzter, knuspriger Fleischlaibchen, es hat sehr gut geschmeckt und war angenehm zu sitzen im Innenhof.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11543</link>
      <pubDate>Sun, 07 Oct 2012 11:40:07 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2747528 16.3548926</georss:point>
    </item>
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      <title>Buschenschank Hirt - Zur Schildkrot</title>
      <description>Am letzten schönen Herbsttag haben wir noch eine Wanderung unternommen - vom Kahlenberg ins Kahlenbergerdörfl, prächtiges Wetter, prächtige Aussicht. Gerastet werden sollte beim &quot;Hirt&quot; - und auch essen wollten wir hier. 
Erfreulicherweise war ein Platz ganz vorne an der Aussichtsterrasse frei, der Gastgarten war gut besucht, aber keineswegs proppenvoll. Ein genervter Kellner lief ineffizient herum und bediente immer die selben 4 Tische. Auch auf Handzeichen reagierte er unwirsch und beutelte nur den Kopf. Am Nebentisch standen bereits 2 Gäste auf und sagten, nach einer Dreiviertelstunde (!) zwecklosen Wartens wären sie es leid und würden gehen. Plötzlich bemerkte der herumwuselnde Kellner ansatzlos, dass &quot;ab jetzt&quot; auch bei den Getränken Selbstbedienung wäre.
Nun gut, mein Mann begab sich in die Warteschlange und kehrte nach 20 Minuten mit einem Krug (sehr gutem) weißen Sturm und einem Krug Wasser zurück. Auf das Essen verzichteten wir, da die Essensschlange noch viel länger war.
Auf vielen Tischen türmte sich nicht abgeräumtes gebrauchtes Geschirr, der gesamte Eindruck war diesmal verheerend.
Es mag sein, dass das Personal unterbesetzt war, der Andrang an einem Schönwetter-Herbst-Wochenende ist jedoch voraussehbar und da darf sich der Wirt nicht zu geizig sein, Aushilfspersonal anzuheuern. Verärgert zogen wir von dannen, da konnte auch der prachtvolle Ausblick und das wunderschöne Platzerl nichts ändern.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9358</link>
      <pubDate>Sun, 07 Oct 2012 11:16:53 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2659678 16.3405223</georss:point>
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      <title>Schöne Perle</title>
      <description>Leider kann ich mich den allzu euphorischen Vorbewertungen nicht wirklich anschließen.
Ich besuchte die &quot;Schöne Perle&quot; an einem Wochentag mit 2 Arbeitskolleginnen. Das Lokal war gut gefüllt, das Publikum unterschiedlich, bunt gemischt. das schlichte Ambiente gefiel mir eigentlich gut, der Raucherbereich ist durch eine Glaswand abgetrennt.
Der Kellner war eher unfreundlich (&quot;Stellen'S sich einfach an Sessel zube!&quot;), wir setzten uns dann zu einem Pärchen, das alleine an einem großen Tisch saß.
An Getränken bestellten wir einen weißen Sturm (angeblich gut), ein kleines Bier (gut gezapft) und einen weißen Spritzer (schmeckte wie Most mit Leitungswasser). Nun zum Essen: Welscurry mit Couscous - Curry gut und scharf, statt Couscous kam ohne Erklärung oder Entschuldigung einfacher weißer Reis - ? Biotafelspitz mit Rösti: Das Fleisch war zart und weich, die ganze Speise aber zu kalt. Halb angebratener Thunfisch auf Blattsalaten: Thunfisch in zu großen Stücken, zu durch gebraten, Salat ebenfalls in Riesenpletschen, kein erkennbares Dressing, lediglich die Teryakisoße konnte überzeugen. Ein nachgeorderter Riesling (Kamptal) schmeckte ganz ordentlich, schlug aber mit 3,10 auch ganz ordentlich in die BoBo-Kerbe. Der Kellner war zwischenzeitlich abgängig, eine Küchenkraft warf ein Porzellankanderl &quot;um die Erd&quot;, dass die Splitter nur so herumflogen und am Ende wurde uns 3 Arbeitskolleginnen eine Gesamtrechnung präsentiert, die erst mühevoll auseinanderdividiert werden musste...War es nur ein rabenschwarzer Tag der gesamten Besatzung?</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=789</link>
      <pubDate>Sun, 30 Sep 2012 14:21:14 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2187125 16.3773205</georss:point>
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    <item>
      <title>Meindl's Heuriger</title>
      <description>In einer ruhigen Seitengasse liegt dieser Heurige. Der Gastgarten ist sehr schön, Blumen und Weinreben schaffen ein angenehmes Ambiente. Hier verkehren auch Einheimische.
Das Essen ist traditionell üppig: Die Hauerjause sättigt locker 2 Personen: Blunze, Kümmelbraten, Aufstriche, Käse, Wurst, Gurkerl,...
Der Wein ist gut, das Service aufmerksam. Insgesamt ein Heuriger ohne Schnickschnack - sehr empfehlenswert für alle die das mögen. (Wir saßen im Garten, über die Innenräume kann ich nicht urteilen.)</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11496</link>
      <pubDate>Sun, 23 Sep 2012 17:14:16 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.8347591 16.6697128</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Schutzhaus Ottakringer Gartenfreunde</title>
      <description>Innerhalb der Kleingartenanlagen am Wilhelminenberg befinden sich mehrere Schutzhäuser, da ist die Konkurrenz groß.
Das Schutzhaus des Kleingartenvereins &quot;Gartenfreunde Ottakring&quot; ist bestimmt nicht das Schönste - schade, dass der Gastgarten asphaltiert ist - im Hochsommer ist dies unerträglich. Auch innen überwiegt die praktische vor der ästhetischen Komponente. Dies zum Ambiente.
Das Service ist sehr freundlich - wenn auch manchmal etwas überfordert - der einzige Kellner soll alle Tische bedienen, die Chefin steht einstweilen hinter der Bar und raucht.
Nun zum Essen: Wir waren am 20. 9. 2012 im Schutzhaus, weil ein Heurigenabend mit dem überragend-lustigen Kurt Girk 
&amp; Freunden angesagt war. Da wir zu früh kamen, saßen wir zuerst im mäßig-schönen Gastgarten. Dort fiel schon ein hervorragend-dominanter Schweinsbratengeruch auf, auf Nachfrage bestätigte der Kellner (Chef?) dass diese Speise im Enstehen sei. Später dann - in die (mäßig schöne) Gaststube übersiedelt bestellte sich mein Mann den &quot;Jungschweinsbraten mit Erdäpfelknödel und Krautsalat&quot; - und erhielt zwei Scheiben würzig-mürbes Fleisch mit knusprigem Schwartl, 2 hausgemachte Erdäpfelknödel, herrliches knoblauchlastiges Saftl und Krautsalat. Ich wählte die Fleischlaberln mit Erdäpfelsalat und wurde auch nicht enttäuscht. (Bemerkenswert der Erdäpfelsalat mit würzigem roten Zwiebel!) Die Nachspeise (Buchteln mit Vanillesauce) war ordentlich, habe ich aber schon besser gegessen.
Insgesamt ein freundlich-familiäres Ambiente, außerordentlich gut gekochte Hausmannskost mit Schweinsbraten als Highlight.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11495</link>
      <pubDate>Sun, 23 Sep 2012 16:54:04 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2074712 16.2938901</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Heuriger Stadelmann</title>
      <description>Der Heurige &quot;Stadelmann&quot; ist als Antithese zum Gut Oggau zu verstehen - aber im durchaus positiven Sinn - übrigens liegen die beiden Lokale Tür an Tür.
Hier ist ein originaler, gut geführter Heuriger im klassischen Sinn: Resopaltische, Fotos vom Schützenverein, freundliche Bedienung, deftige Gäste - ich finde, das alles hat Berechtigung!
Gegessen haben wir hier nichts, daher keine Bewertung, unter den Weinen stachen für mich der Weißburgunder und der Rose positiv hervor. Gar nicht geschmeckt hat meinem Mann der Tresternbrand.
Es war gemütlich und freundlich und außerdem hat der Heurige Stadelmann in Oggau noch offen, wenn die anderen Heurigen schließen. Hier treffen sich Jung und Alt und lustige Runden - ein Besuch ist durchaus zu empfehlen!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11494</link>
      <pubDate>Sun, 23 Sep 2012 15:02:34 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.8318527 16.6655612</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Gut Oggau</title>
      <description>Wie schon von den VorbewerterInnen beschrieben, fällt dieser Heurige ein wenig aus dem Rahmen: Das alte Gut wurde liebevoll und mit Geschmack restauriert, statt der üblichen Resopaltische sitzt man auf massiven Holzsesseln, statt Umtata- Musik guter Soul und Jazz. Auch das originelle Schafsstall-WC wurde schon beschrieben - wir saßen auch am Tisch neben dem Schafsauslauf und wurden öfters von den Tieren besucht.
Nun aber zum Essen: Das (stets frische) Brot kommt in einem Papiersackerl (wird pro Kopf mit 1,- pauschal verrechnet) und ist sensationell gut. Am Tisch befinden sich Salz und grober Pfeffer in kleinen Tiegeln. Wir verkosteten den &quot;Schafskäse vom Seewinkelschaf mit Kapuzinerkresse-Pesto&quot; und dies hat uns so gut geschmeckt, dass wir nochmals wiederkommen mussten. Sensationell im Geschmack das Pesto! Herrlich auch der &quot;Lardo vom Mangalitzaschwein&quot; - zart und geschmacksintensiv und großartig zum knusprig-dunklen Brot. Der &quot;Camembert vom Schaf mit Zwetschkenchutney&quot; hätte noch etwas mehr Reife gebraucht und der &quot;Rohschinken mit Frischkäse und Trüffeln&quot; schmeckte nicht ganz so trüffelig, wie man es sich erhofft hätte. Die Preise liegen zwischen 5 und 10 Euro, was ich für diese Qualität nicht übertrieben halte.
An Weinen gibt es einen ausgezeichneten Schankwein zu 1,60 und dann eine Palette von Weinen, die in Kinder- Eltern und Großelterngeneration eingeteilt werden (jeweils weiß und rot). Der Preis steigt mit dem Alter - sodass ein &quot;Großvater&quot; schon mit 13 Euro zu Buche schlagen kann - pro Achterl! - was ich denn doch für übertrieben halte. (Aber man bekommt ja die Karte und kann sich frei entscheiden!) Das Ambiente ist sehr angenehm, wir saßen auch einmal im liebevoll eingerichteten Innenraum, der Chef ist freundlich und erklärt auch gerne die Philosophie des Lokals.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3717</link>
      <pubDate>Mon, 17 Sep 2012 22:11:02 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.8318119 16.6652857</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Herztröpferl Gutsgasthaus</title>
      <description>Wir saßen im schönen verwachsenen Gastgarten, die Tische sind mit Stofftischtüchern gedeckt, die Kellnerin war sehr freundlich - ich wurde sofort gefragt, ob ich zu meinem 1/8 Welschriesling (Schank oder Bouteille?) auch ein Glas Leitungswasser möchte. Sehr aufmerksam!
In den Karten kann man lesen, woher der Fisch, der Wein, das Fleisch, etc. stammen - sehr interessant, man setzt hier wirklich auf regionale Zulieferer.
Wir wählten gemeinsam den Antipasti - Teller (8,-), dieser enthielt Parmesanhobel, Prosciutto, fein geschnittenes gekochtes Rindfleisch mit einer hausgemachten Sauce Tartar und Tomaten mit Mozzarella - schmeckte gut.
Als Hauptgang wählte ich den gebackenen Zander mit Bratkartoffeln (Fisch sehr gut gebacken, Panier knusprig) und mein Mann das Backhenderl mit gemischtem Salat (im Körberl serviert und ebenfalls ausgezeichnet gemacht). 
Die Nougatnockerl mit Eierlikörsauce waren leider ausverkauft, die Joghurtnockerl mit Himbeersauce waren eine köstlich-erfrischende Nachspeise, die Magdalenaschnitte (Biskuit, viel Schlag und warme Schokosauce) reichlich pampig. Insgesamt herzliche 3 Punkte für ambitionierte, gut gekochte Landhausküche aus hervorragenden Zutaten.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11290</link>
      <pubDate>Mon, 17 Sep 2012 21:58:13 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.8327520 16.6679840</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Gasthaus Kohlhuber</title>
      <description>Dieses Gasthaus liegt direkt an der Mariazeller Bundesstraße und hat einen riesigen Parkplatz, da sollte man vorgewarnt sein, dass man es mit einer Art &quot;Autobahnraststätte&quot; zu tun hat - und leider wurden diese düsteren Vorahnungen bestätigt. Da hilft auch der prächtige Blumenschmuck auf der an und für sich hübschen Terrasse nicht - und offensichtlich wissen die Einheimischen Bescheid - da kein Bus anwesend war, kam auch sonst niemand.
Aus der nicht sehr großen Speisekarte wählte mein Mann ein Cordon bleue mit Salat, ich entschied mich für &quot;Grüne Nudeln in Grorgonzolasoße mit Hühnerfilet&quot;.
Das Service war in Ordnung, die Kellnerin freundlich. Das Cordon bleue war sicher vorgefertigt tiefgefroren und außerdem eine recht kleine Portion, der Salat durchschnittlich. Die grünen Nudeln einfache Bandnudeln mit ein paar Bröserln Gorgonzola (ist ja teuer) und einer quer aufgeschnittenen komplett trocken gebratenen Hühnerbrust - ca. 4-5 Scheibchen. Mit einem Bier und einem Gspritzten schlug das Genze mit 29,- Euro zu Buche - eindeutig zu viel für ein Essen dieser Qualität.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11380</link>
      <pubDate>Sat, 01 Sep 2012 13:57:40 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.5334350 15.2403500</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtshaus Pierergut</title>
      <description>Eines vorweg: Das Pierergut ist einfach traumhaft gelegen und bietet einen wunderschönen Ausblick auf Aflenz, Thörl und Umgebung. Ob man über einen der zahlreichen Wanderwege oder aber bequem mit dem Auto diese Gaststätte ansteuern will, bleibt einem selbst überlassen.
Wir waren bei Prachtwetter oben und daher war der Gastgarten sehr gut besucht, der Sevice brauchte etwas länger, war dann aber freundlich.
Die Speisekarten sind aus Holz, die Kellnerinnen tragen hübsche Dirndl, der Blumenschmuck ist prächtig.(Wenn nur nicht die pausenlose Berieselung mit Volksmusik wäre! - sonst wäre es eine glatte 5 beim Ambiente...)
Mein Mann wählte eine Tomatensuppe (fruchtig, gut gewürzt) und &quot;Grillteller Gustostücke von Rind,Schwein &amp; Geflügel mit Bratkartofferl und dreierlei Dip&quot;. Dabei muss man besonders die Qualität der Fleischstücke hervorheben - diese waren nämlich nicht tot- sondern rosa gegrillt und dementsprechend zart. Ich wählte einen Hühnerspieß mit Wedges und Salat. Der Spieß bestand aus 4 riesigen Stücken Hühnerfleisch neben Zwiebeln, Paprika usw. Ob der Größe der Stücke befürchtete ich Böses, wurde aber positivst überrascht: Das Fleisch war zart und saftig (obwohl gegrillt!) Auch die Wedges waren gut - hausgemacht, außen knusprig, innen mehlig, Salat in Ordnung.
Als Nachspeise bestellten wir gemeinsam eine (hausgemachte) Kardinalschnitte und das war gut so: einer alleine hätte diese fein nach Kaffee schmeckende Köstlichkeit wohl nicht &quot;wegputzen&quot; können. 
Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Ausflugsgasthaus.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11329</link>
      <pubDate>Sun, 26 Aug 2012 14:11:52 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.5476158 15.2319584</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Forellenstation Etrachsee</title>
      <description>Nach einer Wanderung kehrten wir zu guter Letzt in der Forellenstation Etrachsee ein. Es war schon später Nachmittag, daher hatten sich die meisten Gäste schon heimbegeben. (Am Vormittag war der Parkplatz brechend voll.) So hatten wir aber kein Problem, einen der Tische im Garten mit Blick auf den flaschengrünen Etrachsee im untergehenden Licht der Sonne zu ergattern.
Der Service war eher sachlich als freundlich, brachte die (kleine) Speisekarte. Wir bestellten Most gespritzt(gut!) und naturtrüben Apfelsaft mit Wasser. (Dieser war trotz Wasserzugabe so suß, dass wir noch 1/4 Leitungswasser nachbestellten.)
Meine Freundin wählte das &quot;Saure Rindfleisch mit Kernöl&quot;, dieses war eine große Portion, zart und saftig und schön angerichtet mit Zwiebeln und Gurkerl, dazu natürlich Bauernbrot. Ich entschied mich für eine geräucherte Forelle mit Oberskren, welche ganz vorzüglich schmeckte: Die Filets waren grätenlos, dazu selbstgemachter Oberskren, bei dem der Kren und nicht das Obers dominierte, dazu etwas zu kalter Toast. Auch die gebratenen Forellen und Saiblinge sahen sehr gut aus.
Zum Nachtisch wurde unter anderem  eine Preiselbeertorte angeboten: Aber, als ich 2 Stück bestellen wollte, meinte die Kellnerin, dass die Torte bis auf ein kleines Stück, welches sie uns als &quot;Kostprobe&quot; (2,-) überlassen könnte, leider weggegessen worden sei. Wir kosteten gemeinsam die vermeintliche Kostprobe, die sich immer noch als beachtliches Stück erwies und wurden auch ncht enttäuscht: Hausgemacht, mit leicht herber Creme, köstlich.
Insgesamt verwundert es mich nicht, warum viele Ausflügler ihre Wanderung in der Forellenstation am Etrachsee beschließen.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11328</link>
      <pubDate>Sun, 26 Aug 2012 13:34:30 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.1893880 13.9714853</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Rudolf Schober Hütte</title>
      <description>Nach einer gar nicht so wenig anstrengenden, aber relativ kurzen (ca- 1,5 h) Wanderung vom idyllischen Etrachsee erreicht man diese urige Alpenvereinshütte.
Das Interieur ist ansprechend urig- der &quot;Gastgarten&quot; verfügt über eine atemberaubende Aussicht, es herrscht Selbstbedienung. Das kann dauern, überhaupt, wenn sich zugleich mehrere WandererInnen einfinden.
Die Auswahl ist überschaubar. Meine Freundin entschied sich für eine &quot;Walachische Krautsuppe&quot; - Sauerkraut, Kartoffeln, Wurstscheiben, viel Rahm - eine sehr deftige Speise und leider etwas zu fett. (4,90), gut und nett angerichtet hingegen mein &quot;Fleischbrot&quot; - ein Brot mit Geselchtem und Pfefferoni. Dazu Radler, Most, Schnaps und Alkoholfreies. Das Abräumen wird von den Gästen erwartet. Wir haben den Pfefferonirest in den Suppenrest geworfen und wurden dafür prompt von der Wirtin gerügt: &quot;Suppe mit Pfefferoni schenken wir aber nicht aus!&quot; (Wollte sie den Suppenrest etwa zurück in den Häfen kippen?) Am Nebentisch wurde (gut aussehendes) Speckbrot, ebensolche Haussulz mit Kernöl und mittelmäßige Würstel konsumiert. Die Schlickkrapferl auf Rahmspinat mit Parmesan haben wir leider nicht verkostet.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11245</link>
      <pubDate>Fri, 17 Aug 2012 23:19:48 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.2041823 13.9689163</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Mesnerhaus</title>
      <description>Endlich wieder einmal in der Gegend - Mesnerhaus muss besucht werden - bei Josef und Maria im uralten, stimmig renovierten Mesnerhaus in Mauterndorf kann man sich richtig wohl fühlen. 
Klare Struktur, dicke Wände, uralte Bausubstanz. (Wechselnde zeitgenössische Kunst an den Wänden, gefiel mir diesmal gar nicht.) 
Ich hatte einige Tage vorher reserviert und auch schon mein Wunschmenü bekannt gegeben - &quot;Lebensfreude&quot; in 4 Gängen, dazu Weinbegleitung. 
Freundlicher Empfang (endlich auch ein adäquater Lehrling!), schön gedeckte Tische (noch immer keine Stoffserviette - warum?) Als Aperitiv wählte ich einen Gelben Muskateller aus der Steiermark - hätte vielleicht einen Tick kälter sein können.(Ich liebe sehr kalte Weißweine.) Hausgebackenes Brot (4 Sorten), dazu Bauernbutter und Kartoffel-Frischkäseaufstrich in kleinen Tiegeln auf der Schieferplatte - 3 Sorten Salz (Chili, geräuchert, Zitrone) - köstlich! 1. Gruß aus der Küche: ein winziges Wachtelknöderl auf Selleriepürree - ganz großes Kino! Grissini mit hausgemachtem Speck. 2. Gruß aus der Küche: Eis aus gelben Rüben (!), Fischtascherl und ein ungemein köstliches Rehlaibchen - winzig, wunderschön angerichtet - eine Unzahl herrlicher Aromen im Mund. 
Dann der eigentliche erste Gang: Knusprige Blutwurst auf Weinkraut - ein Gaumenschmaus, dazu ausgewählt ein stimmiger Sauvignon blanc. (Die Weine zum Großteil aus der Südsteiermark und aus dem Weinviertel - ganz große Klasse!) Hauptgang: Zander mit Artischocke. Der Fisch war vorzüglich zubereitet - knusprig, glasig, gschmackig. Dann ein Zwischengang mit verschiedenenen Käsesorten und Schafmilcheis, köstlich pikant abgeschmeckt - und zur Nachspeise &quot;Schokolade mit Sauerkirschen und Blattgold&quot; (Letzteres brauche ich nicht unbedingt, die herbe Schokolade und die Kirschen aber waren seufzerlösend - hervorragend...) Als guter Abschluss nun und letzter Küchengruß: Trüffeleis mit Ribiselsorbet, ein Süßwein vom Seher aus Platt und ein köstlicher Espresso - &quot;Lebensfreude&quot; IST für jeden Genießer Lebensfreude und für Essen dieser Qualität mit 56,- eigentlich wohlfeil. Wasser wurde aus Karaffen immer wieder nachgeschenkt, der Service war diesmal sehr nett und bemüht. 
Verbesserungsmöglichkeiten: bei der Küche: KEINE. Sonst: Stoffservietten, Wein besser kühlen und Internetauftritt aktualisieren (Dort wird ein anderes Menü angepriesen.) Dennoch immer ein wunderbares, lohnendes Ereignis, im Mesnerhaus einzukehren. </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=207</link>
      <pubDate>Wed, 15 Aug 2012 21:47:02 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.1341163 13.6794342</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Tirolergarten</title>
      <description>Ich gebe zu: Ich bin ein wenig verwirrt. 
Ich möchte das SB- Lokal Tirolergarten bewerten - definitiv nicht den Laden im alten Tirolerhof (köstliche Brote, Kuchen, tolles Bier, gute Sauermilch)- sondern gegenüber liegend : Selbstbedienung.
Klobige Holzsitzgarnituren im Freien, illustres Publikum, Selbstbedienung - alles ok.
Es ist heiß, hot, hot, hot - also scheiden für mich alle panierten Dinge aus (nebenbei gesagt: am Nebentisch haben die Schnitzel, Cordons, Würschtel, Berner, Pommes... auch nicht besonders gut ausgesehen.)- also Salat: Nudelsalat um 6,40.
Gekochte Penne mit Karotten/Erbsen aus der Dose (hasste ich schon als Kind) - Marinade: zweifelhaft - ist es Majonnaise/Rahm/sonstwas? Ungewürzt,kaum genießbar - so muss das Essen auch in einem SB- Restaurant nicht sein!
Mir tat - ehrlich - der nette Essensabräumer leid, der sich gezwungen sah, zu fragen, ob es uns geschmeckt hat.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1527</link>
      <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 21:44:44 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1814998 16.3024400</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Brandauers Schlossbräu</title>
      <description>Nach einem Besuch des Tiergartens (- offensichtlich nicht nur TouristInnen vorbehalten :) ) verschlug es uns ins Brandauer.
Erster Eindruck: ein schöner, schattiger Innenhof unter riesigen Kastanien und &quot;Ahörnern&quot;, Kies am Boden, Holztische und -sessel. 
Innenraum: ehemaliger Tanzpalast, für jede/n historisch Interessierte/n ein Schmankerl.
Angenehm: moderne, hygienische Toiletten.
So: Wir nahmen Platz, eine lustige, vielleicht etwas herbe Kellnerin fragte nach dem Begehr: -&gt; Hausbier! Dieses schmeckte gut, war gut gezapft, Preis eher hoch: 3,80. Anschließend nahmen wir noch ein Monatsbier (in der Karte wird für jeden Monat eine Biersorte vorgeschlagen), dieses war sehr erfrischend (3,90). 
Mein hinterher bestellter G'spritzter war kohlensäurearm und daher auch eher unterdurchschnittlich.
Nun zum Essen: Mein Mann bestellte &quot;Gebackenen Emmentaler&quot;, ich das &quot;Überbackene Tagesbrot&quot;.
Relativ schnell kam der Käse, 2 Stück, blass paniert mit Preiselbeermarmelade und Mayonnaise. Nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes. Als mein Mann fast fertig war, urgierte ich mein Brot. Die Kellnerinnen waren freundlich, meinten: &quot;Es gibt 2 Küchen, Denkmalschutz, wir können das nicht abstimmen...&quot; Na gut, unprofessionell, aber schließlich kam mein Brot - es sah gut aus und schmeckte auch gut. 
Am Nebentisch wurden schier unfassbare Portionen Spareribs serviert und auch das Holzhackersteak dürfte für Einzelpersonen nicht &quot;packbar&quot; sein.  
 Ich denke, dass ein wenig mehr Qualität und weniger Quantität nicht schaden würde...</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1948</link>
      <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 21:10:53 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1858488 16.3008958</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Linde</title>
      <description>Ich möchte das Gasthaus &quot;Zur Linde&quot; in Mistelbach bewerten, obwohl ich gar nicht dort war.
Bevor hier ein Sturm der Entrüstung losbricht: Weinviertel- Tourismus veranstaltet &quot;Tafeln im Weinviertel&quot; an verschiedenen schönen Orten - ein bestimmtes Küchenteam ist für die Gastronomie zuständig. Wir nahmen am Tafeln in Niedersulz teil (leider wegen des Schlechtwetters nicht im Museumsdorf selbst, sondern in der Eingangshalle), das Küchenteam aber war aus der &quot;Linde&quot;, die Weine wurden von regionalen WinzerInnen präsentiert. 
Als wir eintrafen, gab es ein Glas Sekt vom Madl aus Poysdorf - Welschriesling brut - schmeckte ausgezeichnet - als Gruß aus der Küche erschien alsbald eine Eierschwammerlterrine (leider etwas geschmacksdezent) und ein köstlicher Wildschweinprosciutto, jeweils auf Weißbrot mit kleiner Garnitur. Als alle Gäste Platz genommen hatten und begrüßt worden waren, gab es den ersten Gang, serviert in einem kleinen Einsiedegläschen: &quot;Wachtelei in Aspik&quot; - das gekochte Ei war eingebettet in eine leicht nach Kren schmeckende Mousse - kein hartes Aspik, darauf ein paar Scheibchen Weinviertelprosciutto - mir hats hervorragend geschmeckt - meinem Mann übrigens nicht so sehr. Geschmäcker snd eben verschieden - der nächste Gang &quot;Niedersulzer Bluzersuppe mit Omas Blunz'n&quot; hat mich nicht vom Hocker gerissen, während sie mein Liebster sehr gut fand. (Die Suppe war mir zu kühl und zu dickflüssig, das Stückchen gebratene Blunze war gut.) Einigkeit beim &quot;Nexinger Karpfen mit eingebrannten Bohnen, gegrillten Paprika und Kuttelkraut&quot;: Köstlich - und das, obwohl ich Karpfen nicht sehr mag: Ein knusprig gebratenes grätenfreies Karpfenstück, auf den milden Bohnen mit Thymian gewürzt, dazu ein gegrillter Paprika (erfreulich für mich: mit Haut), ein nicht ganz alltägliches, gutes Gericht. Es folgte &quot;Gebackener Ochsenschlepp mit Erdäpfelcreme und Laaer Safranzwiebeln&quot;: ausgezeichnet das Fleisch, sehr gut die Kartoffelcreme, gut im Geschmack, aber etwas grob die Zwiebeln. &quot;Geschmorter Rehschlögel aus Paasdorf mit Wacholder- Weichselknödel&quot;: hervorragende Fleischqualität, shr fein der Weichsel-(Erdäpfelknödel)- gute Idee, passte ausgezeichnet. Als Dessert folgte ein Graumohn Küchlein mit einer &quot;Hobanbirne&quot;. Letztere war mit Zimt gewürzt und gebraten, schmeckte mir sehr gut, das Küchlein war in Ordnung - ich fand es aber leider ein wenig zu trocken.
Dass alle dazu präsentierten Weine hervorragend waren, braucht man wohl nicht extra erwähnen. Schön, dass die anwesenden WinzerInnen ein wenig über die Erzeugung, Riede, etc. erzählten. Der Abend wurde von einem amüsanten Chansonsänger, der Lieder aus dem Berlin der Dreißigerjahre vortrug, komplettiert. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Veranstaltung für alle GenießerInnen - wie gesagt, gibt es verschiedene Menüs an verschiedenen Orten!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=175</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2012 21:01:26 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.5657019 16.5652457</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Gasthof &quot;Oase am Teich&quot;</title>
      <description>Auf einer Rundreise durch das Weinviertel verschlug es uns nach dem Besuch des (sehr empfehlenswerten Museumsdorfes in Niedersulz) nach Nexing.
Sehr hübsch ist die Umgebung: 14 Teiche, die einst zu einem Schloss gehörten sind idyllisch aneinandergereiht, üppige Vegetation umrahmt das Ensemble, ab und zu springt ein (gar nicht so kleines) Fischlein. (Diese können hier auch persönlich geangelt oder aber zum Selbstzubereiten gekauft werden.)
Wir nahmen im Gastgarten Platz. Naja, ehrlich gesagt, habe ich schon schönere Gastgärten gesehen - auch schönere Wirtshäuser übrigens - irgendwie schwankt der Stil zwischen urig, praktisch und&quot;neumodern&quot;, die Sitzgarnituren waren klobig und nicht besonders einladend, schade! Die Aussicht natürlich war prächtig.
Da wir am Sonntagnachmittag eintrafen, waren die meisten Gäste gerade dabei, aufzubrechen, darunter auch eine Musikkapelle - offensichtlich hatte es einen Frühschoppen gegeben.
Ich bestellte &quot;aus dem Teich&quot; Zanderfilet natur mit Petersilienkartoffeln. Das Gericht kam sehr schnell auf den Tisch und war ordentlich: 2 große, fast grätenfreie Zanderfilets, gut gebraten, ansprechende Petersilienkartoffeln und (stand nicht auf der Karte!) ein etwas kühles Mischgemüse (Marke Iglo-Großpaket), das aber ganz gut gewürzt und wenigstens nicht zerkocht war.
Mein Mann wählte ein &quot;Fischer- Cordon&quot;, welches sich als riesiges paniertes Schweinsschnitzel, gefüllt mit Speck, Zwiebel und Käse, herausstellte. Geschmeckt haben soll es ganz gut (&quot;kann man nicht viel verhauen!&quot;), angerichtet war es ziemlich lieblos, nämlich nur auf einen Teller geworfen. Soweit, so gut - mittelmäßige Wirtshausküche, große Portionen, freundliche Kellnerin.
Am Nebentisch hatte ich aber eine Nachspeise gesehen, der ich nicht widerstehen konnte und daher bestellte ich mir noch einen &quot;Topfenstrudel mit Vanillesauce&quot; - und da zeigte sich das wahre Talent des Kochs/der Köchin!
Es kam in einem tiefen Teller ein großes Stück (wir habens zu zweit gegessen!) Topfenstrudel mit ganz wenig Teig - der aber knusprig, ganz viel topfiger Fülle - nicht zu süß! - und hausgemachter Vanillesauce mit echter Bourbon-Vanille - und geschmeckt hat's himmlisch, wirklich großartige Mehlspeise und nach den Hauptgerichten eine positive Überraschung!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=11028</link>
      <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 13:13:01 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.4925035 16.6542859</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Taqueria Los Mexikas</title>
      <description>Wir wollten schon seit längerer Zeit einmal dieses Lokal aufsuchen, gestern war es dann so weit.
Das Lokal ist nett mexikanisch bunt eingerichtet und verfügt derzeit über einen kleinen Gastgarten auf der Straße, Tische mit bunten Stofftischdecken. Als wir eintrafen (18,30) waren beinahe alle Tische besetzt.
Es dauerte deher ein wenig, bis uns die Studentin, die servierte, entdeckte, doch dann brachte sie uns die ziemlich umfangreichen Speisekarten. (Da ich leider noch nie in Mexiko war, weiß ich nicht, wie authentisch die Speisen sind.)
Doch zuerst zum Getränk: Hier tut es mir zum wiederholten Male leid, dass  man die Getränke auf Testauranttester.at nicht extra bewerten kann - die würden eine glatte 0 bekommen: Das (mexikanische) Bier meines Mannes war fad, warm und schal - ebenso wie mein G'spritzter.
An Speisen bestellten wir als Vorspeise zwei verschiedene  Tachitos (al pastor, alla longitanza), es kamen zwei kleine knusprige Teigflädchen, würzig gefüllt mit verschiedenartigem Fleisch und Gemüse (2,10) - eine angenehme Vorspeise.
An Hauptspeisen wählten wir eine Enchilada mit Schweinefleisch (würzig, saftig, deftig) und eine Mole mit Avocadocreme, Schafskäse und Kakoaerdnusssauce. Letztere schmeckte sensationell - leicht bitter nach Kakao, dazu das Nussaroma - wirklich gut! Beide Teller waren mit reichlich Salat dekoriert, könnten aber wesentlich schöner angerichtet werden, es war mehr noder weniger alles auf einen Haufen geworfen worden. Leider enthielt meine Speise auch ein wenig frischen Koriander (gehört der zur mexikanischen Küche?) - ich finde, dieser sollte zumindest auf der Speisekarte ausgewiesen sein, denn nicht jede/r mag das &quot;Seifenkraut&quot; - ich zum Beispiel verabscheue es!
Alles in allem war es ein erfreulicher Besuch, wir werden sicher wieder kommen, um weitere Gerichte zu probieren (ich werde halt nach dem Koriandergehalt fragen!),das Problem mit den Getränken könnte ja auch ein einmaliger Ausrutscher sein...</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8967</link>
      <pubDate>Sun, 24 Jun 2012 12:13:18 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2076803 16.3528142</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Badebuffet Eisenbahnerbad</title>
      <description>Wieder eine neue Saison - und schon wieder wurde das Badebuffet des kleinen feinen Eisenbahnerbads neu übernommen.
Das Lokal liegt gleich nach dem Eingang (vom Sinti-Weg aus) und hat eine wunderschöne Terrasse mit Blick auf den gepflegten Rasen mit Blumenrabatten und natürlich auf die Alte Donau zu bieten. Große Schirme beschatten die Tische auch an heißen Tagen ausreichend.
Es herrscht Selbstbedienung (daher auch keine Servicewertung), auch wenn die Wirtsleute mitunter den einen oder anderen Teller servieren. Auch abgeräumt wird eigenständig, Besteck, Servietten, etc. liegen bereit.
Nun zu den Speisen: Es gibt ein täglich wechselndes Menü um 5,50 mit Suppe, der Andrang ist so groß, dass vorbestellt werden sollte. Die Speisen sind durchaus als &quot;deftig&quot; zu bezeichnen (gestern gab es bei 30 Grad ein Schwarzbierbratl), das trifft aber den Geschmack der anwesenden Klientel. Mir wurde versichert, dass die Speisen in Ordnung und gut gewürzt sind, persönlich kann ich bei der Hitze so etwas Schweres nicht essen.
Gekostet habe ich den Wurstsalat, der war leicht und gut und auch mit Tomaten, was ich gerne mag und die Saure Wurst, ebenfalls frisch angerichtet mit Bergen von Zwiebel. Beides war erfrischend und in Ordnung, der &quot;Spritzer&quot; ebenfalls ok. Bekannte lobten das Speckstangerl, die Leberkäsesemmel und das faschierte Laibchen.
Leider war das Buffet gar nicht auf den Andrang am letzten Wochenende ausgerichtet und daher kam es besonders am Samstag zu Engpässen bei der Versorgung.
Aber ich denke, es ist ein guter Anfang gemacht, ein paar vegetarische Gerichte und verschiedene Salate würde ich mir auf der Speisekarte wünschen - der Wirt zeigte sich hier gesprächsbereit. 
Update: Leider hat sich nix gebessert, eher im Gegenteil: Noch immer gibt es keine echten Salate (mit Grünzeug), noch immer kein einziges vegetarisches Gericht auf der Karte. Beim Sommerfest hätte man 4 Tage vorher die Speisen bestellen müssen, dahaben wir darauf verzichtet-</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=10832</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 12:00:15 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2450220 16.4099738</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Buschenschank Tuchny</title>
      <description>Die Buschenschank Tuchny ist ein reiner Familienbetrieb und wird von der Familie Tuchny 
 (Vater Hobbywinzer, Mutter Konditorin und Tochter Hobbyservierkraft) &quot;geschupft&quot;. Da alle drei auch noch andere Berufe ausüben, ist sie nur 2x im Jahr für 3 Wochen geöffnet.
Man betritt das Haus durch einen Durchgang und gelangt dann in einen langgestreckten Hof, wo man unter Weinstöcken sitzen kann. Weiter hinten eröffnet sich ein großzügiger Garten mit Kinderspielplatz. Alles ist liebevoll begrünt und mit Blumen bepflanzt, die Tische und Bänke wurden vom verstorbenen Großvater per Hand hergestellt. Der Innenraum ist eher klein und heurigentypisch eingerichtet.
Die wahre Stärke dieser Buschenschank sind die köstlichen, hausgemachten Speisen: Die Aufstriche werden vom Hausherrn persönlich angerührt (empfehlenswert: Schinken-Kren), die Blutwurst (mit Preiselbeeren!) stammt von einem preisgekrönten Fleischhauer, die Salate sind hausgemacht und frisch, ebenso wie das Faschierte und der würzige Schweins- oder Kümmelbraten. Wer dann noch Platz im Magen hat, sollte unbedingt die Nachspeisen probieren, so etwa der hausgemachte gedeckte Apfelkuchen oder die UNVERGLEICHLICHEN selbst gebackenen Kokoskuppeln. (Vergessen Sie gleichnamige Industrieprodukte - diese sind klein, frisch und mit einer herrlichen Pariser Creme gefüllt - einfach top!)
Wein gibt es auch, sogar verschiedene Sorten. Empfehlenswert gegen den großen Durst: die &quot;Tuchny-Mischung&quot;: 1/3 Wein, 1/3 Traubensaft, 1/3 Wasser. Für Kinder: hausgemachter Traubensaft.
Tuchny hat eine Homepage, wenn man sich für den Newsletter einträgt, wird man rechtzeitig verständigt, wenn die Buschenschank wieder geöffnet ist.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=10802</link>
      <pubDate>Sat, 16 Jun 2012 08:26:34 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.3239423 16.3532983</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Windmühlheuriger</title>
      <description>Einfach ein wunderschöner Platz, der Blick über das Weinviertel ist sensationell. Auch der moderne Zubau ist gelungen und geschmackvoll.
Unser Betriebsausflug (ca. 30 Personen) führte nach Retz und zum Windmühlheurigen, es war kein Problem, Plätze und Platten für so viele Personen vorzubestellen.
Als wir dann eingetroffen waren, wurde flott aufgetischt - un die Qualität der Speisen auf den kalten Platten war hervorragend.(Die Speisen sind bei der Beurteilung von Toeris ausführlich beschrieben bzw. sogar abgebildet.)
 Dazu gut gekühlter Wein in angenehmer Umgebung - ein wirklich lohnendes Ausflugsziel!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9164</link>
      <pubDate>Mon, 11 Jun 2012 18:07:23 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.7611031 15.9421922</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Schlossgasthaus</title>
      <description>Wir haben ein verlängertes Wochenende in Retz verbracht und sind am ersten Tag eher zufällig beim Schlosswirt gelandet.
Wir saßen (trotz Regenschauern) unter den Schirmen im Gastgarten und wurden herzlich aufgenommen und freundlich bedient.
Mein Mann orderte die &quot;gebackene Fledermaus&quot; (Schalblattel) und meinte, das wäre eines der besten, zartesten und würzigsten Speisen gewesen, die er je gekostet hat. Dazu wurde ein guter Erdäpfel-Vogerlsalat in einer großen Schale gereicht.
Ich bestellte mir einen Salat mit Ziegenkäse und wurde ebenfalls nicht enttäuscht, Blattsalate in einem würzigen Dressing, dazu ausreichend guter Ziegenkäse.
An Getränken bestach vor allem das dunkle Weizenbier vom Fass, dass es in Retz nur gute Weine gibt, ist fast selbstverständlich.
Sensationell ist das Preis-Leistungsverhältnis bei dieser köstlichen gut bürgerlichen Küche.
Weil es uns so gut geschmeckt hatte, besuchten wir das Schlossgasthaus 2 Tage später noch einmal.
Als Vorspeise wählten wir die &quot;Spargelsuppe mit Obershäubchen&quot; - fein abgeschmeckt, nicht zu mächtig, mit Einlage von weißem und grünem Spargel. Die Fledermaus (wir wollten sie gegrillt versuchen) war leider aus - mein Mann wählte ein &quot;Cordon bleue mit 2 Käsesorten, wie es der Chef mag&quot; und wurde nicht enttäuscht. (Der Chef ist übrigens selbst Metzger, daher wohl auch die gute Fleischqualität), als Nachspeise hätten mich die Malakoffnockerln gereizt - doch auch die waren aus. Daher wählten wir einmal das Topfensoufflee (sehr fein und fluffig) auf Beerenspiegel und einmal (nach Warnung der freundlichen Kellnerin) eine HALBE Portion Mohnnudeln mit Zwetschkenröster. (Diese halbe Portion zu 4,50 hätte mich als Hauptspeise gesättigt.) - Allerdings soll jetzt hier nicht so sehr die Rede von der Größe der Portion sein - sondern vielmehr von der Qualität - die Mohnnudeln waren hausgemacht, zart, köstlich und badeten in feiner Butter und aromatischem Mohn - ich habe schon lange nicht mehr so etwas Gutes an deftiger Nachspeise gegessen.
Einen Besuch beim Brand kann man daher wärmstens empfehlen - auch wenn es an &quot;starken Sonntagen&quot; ein wenig zu Engpässen bei der Auswahl führen kann.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7763</link>
      <pubDate>Mon, 11 Jun 2012 17:58:37 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.7558211 15.9526124</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>décor | CAFE RESTAURATION BAR</title>
      <description>Ich wollte meine Mutter zuerst zum Muttertagsbrunch einladen, dieser war aber leider bereits hoffnungslos ausgebucht, also wählte ich den Samstagabend vor dem Muttertag und reservierte per Internet einen Tisch für 2, was problemlos funktionierte. Selbst auf meinen Sonderwunsch &quot;bitte beim Fenster&quot; hat man Bedacht genommen.
Das Ambiente ist wunderschön und wurde von allen möglichen VorbewerterInnen schon ausführlich beschrieben. Zum Unterschied zu den meisten von ihnen könnte ich auf den Parkplatz- Ausblick verzichten, da ich nicht mit dem Auto unterwegs bin.
Wie auch immer, der Gastraum ist geschmackvoll in gedeckten Farben eingerichtet, die Tische mit Stoffservietten (leider Kunstblumen) gedeckt. Ein sehr freundlicher Kellner (mit Glatze - das wird später noch bedeutsam sein) eilte sofort herbei, brachte Karten und fragte nach unseren Wünschen.
Ich orderte zunächst als Aperitiv Aperol-Prosecco, der schnell serviert wurde. (Leider war er nicht ganz so spritzig, wie ich es mir erwartet hatte.
Als Vorspeise wählten wir &quot;Beef Tartare mit Avokadomousse, klassisch mariniert&quot; um 13,50 - und zwar eine Portion für 2 Personen, was anstandslos akzeptiert wurde - der Kellner brachte uns sogar noch einen 2. kleinen Teller. Das Tartare war köstlich, das Avokadomousse hätte ich nicht unbedingt gebraucht, die Garnitur bestand aus frischem Vogerlsalat, dazu Toast. Es hat uns sehr gut geschmeckt uind wir aßen die gesamte Vorspeise restlos auf - bis, ja bis wir am Boden des Tellers ein dickes, ca. 35  cm langes schwarzes HAAR entdeckten. (Ich bin blond, meine Mutter hat kurze, graue Haare und der Kellner wie gesagt, eine Glatze...) Der Kellner war am Boden zerstört, als wir ihm das Haar zeigten, er entschuldigte sich äußerst freundlich und informierte auch den Geschäftsführer.
Als Hauptspeise wählten wir beide &quot;Zanderfilet im Pergament mit Gemüsen und Aromen&quot; 22,50,- und wurden nicht enttäuscht. Das Gericht war exzellent, der Fisch auf den Punkt gegart, das Gemüse knackig, der Saft köstlich und die Spinat-Erdäpfelhaube hervorragend.
Dazu trank ich einen Sauvignon Blanc vom Hilliger, der gut, aber nicht hervorragend war.
Als Nachspeise entschied sich meine Mutter für das weiße Mohnmousse mit Himbeereis, was ihr sehr gut schmeckte, ich habe mich leider für das Decor-Trio entschieden. Dieses begeisterte mich nicht; Der Schokokuchen war zu &quot;durch&quot;, die Creme brulee eher geschmacksneutral, das Guaveneis zu wenig cremig.
Hinterher nahmen wir noch einen guten Mokka und einen von drei - sehr guten, aber auch sehr hochpreisigen Grappas (Grappa moscato, 6,50) Beides wurde uns wegen des Haar-Missgeschicks nicht verrechnet, was ich wirklich großzügig fand.
Leider hat es bei der Kellner-Ablöse (unser netter Kellner hatte mittlerweile wohl Arbeitsschluss) ein kleines &quot;Vakuum&quot; gegeben, so dass sich für unseren Tisch vorerst niemand zuständig fühlte...sonst wäre, auch auf Grund des professionellen Umgangs mit der Reklamation,hier ein &quot;Fünfer&quot; fällig gewesen. Erst nach einiger Zeit kümmerte sich eine - wieder sehr nette - Dame weiter um uns...
Fazit: Es gibt noch einiges zu verbessern, doch wir haben uns eigentlich sehr wohl gefühlt und besonders die Hauptspeise sehr genossen!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9096</link>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 12:02:18 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2221995 16.3765812</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Cafe Bistro Ginzkey's</title>
      <description>Das Cafe GINZKEY'S befindet sich direkt an das Hotel Schaffenrath angeschlossen. Es besitzt einen netten Gastgarten, ist modern-gemütlich eingerichtet - geschmackvoller Holzboden, Lederfauteils. 
Es gibt nur eine kleine Karte mit wenigen Gerichten - Schnitzel, Fleischlaibchen, Toasts - doch siehe, auf Nachfrage - &amp;quot;Gibt es gar nichts mit Spargel?&amp;quot; - gab es ja doch noch etwas: - und zwar einen wirklich superguten Spargelsalat mit Erdbeeren (der rohe Spargel war hauchdünn gehobelt, mit verschiedensten Blattsalaten und Erdbeeren in einem köstlichen Dressing mariniert). Der beste Spargelsalat, den ich seit langem gegessen habe!
 Vollkornbrot dazu gab es erst auf weitere Nachfrage - und diese löste noch dazu bei der Servicekraft Erstaunen aus. (&amp;quot;Was? Brot?&amp;quot;) Vielleicht hatte sie allerdings Sprachverständnisprobleme, Stress kann es keiner gewesen sein, denn außer mir waren nur noch  drei Kaffeetrinker/innen im Lokal. Leider gab es nur einen einzigen offenen Weißwein, einen trinkbaren Grünen Veltliner um 2,20/Achterl.
Insgesamt hätte dieses Lokal Potential - professionelleres (teureres?) Personal und einige gute Weine wären dazu aber notwendig.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=10618</link>
      <pubDate>Sat, 05 May 2012 19:51:48 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.7732725 13.0695639</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Cafe Club International C.I.</title>
      <description>Das C.I. ist eine Institution, der übrigens im Buch &amp;quot;Schwert des Ostens&amp;quot; als &amp;quot;Cafe Multikulti&amp;quot; ein Denkmal gesetzt wurde.  Die  Initiativen, die hier gesetzt werden und wurden, sind durchaus löblich und zugegebenermaßen ist der Gastgarten am Yppenplatz zumindest an schönen Tagen wirklich herrlich, da kann man schon über das grindige WC hinwegsehen. (Oder ist ein grindiges WC revolutionär/multikulturell/gut und edel?)
Güte und Edelmut lässt man sich hier aber durchaus im Wissen um den schönen Platz bezahlen - und angesichts dieser Tatsache ist mir nicht klar, warum der G'spritzte so schmecken muss, wie er schmeckt, nämlich eigenartig. (Wenn man die Speisekarte studiert merkt man warum: Der Schankwein ist ein Müller-Thurgau und der steckt im &amp;quot;Spritzer&amp;quot;.) In einen guten Spritzer gehört aber ein pfeffriger Grüner Veltliner und ein Sodawasser MIT Soda drin - da könnte man eigentlich gar nix falsch machen. (Stolzer Preis für das Gesöff 2,10)
Wenn man eines Kellners habhaft wird, kann man auch Essen bestellen, vom Hocker hauen wird einen das Angebot nicht. Mein Mann aß eine Enchilada von der Tageskarte, sah fett aus, schmeckte aber angeblich ganz gut. Ich bestellte das &amp;quot;Putenlaibchen mit Reis&amp;quot;. Dieses war sehr kompakt (vermutlich Fertigfood oder tiefgefroren) und kam mit einem Berg kalten Reises (Mikrowelle vergessen?) und einigen Tomatenscheiben - am Rande des Essbaren. Als wir endlich wieder einen Kellner aufgespürt hatten, und ihm dies mitteilten, reagierte er sehr freundlich und brachte einen (naja!) Schnaps als Entschuldigung.
Fazit: Warum muss man als Entschädigung für politische Korrektheit und nettes Ambiente scheußliches Essen und Trinken (als Zeichen der Anteilnahme am Leiden der Dritten Welt?) zu sich nehmen, diese allerdings sehr wohl mit (geschmalzenen) Preisen der Ersten Welt bezahlen?</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9953</link>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:46:10 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2139983 16.3360166</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Hanfwirt</title>
      <description>Nach einem Besuch der Therme Laa entschieden wir uns für einen Besuch beim Hanfwirt, da uns die Produkte aus der alten Kulturpflanze interessierten.
An einem Dienstag war das Lokal zunächst völlig leer, erst später gesellte sich ein zweiter Tisch zu uns.
Die Einrichtung der Gaststube ist nicht mein Geschmack (zu überladen) - und was soll ein riesiger gelber Leiterwagen im Schankraum?
Der Kellner ließ zunächst ein wenig auf sich warten, taute aber dann auf und war sehr freundlich. Aus dem großen Angebot der Karte wählten wir zunächst eine Hanf-Zwiebelsuppe und eine Rindsuppe mit Hanf-Käseschöberln - und staunten nicht schlecht, denn beide Suppen kamen in großen, schönen Steingutschüsseln auf den Tisch - von jeder Suppe hätten locker 2 Personen satt werden können. Die Zwiebelsuppe war hervorragend und genau richtig abgeschmeckt, an den Käseschöberln fehlte mir ein wenig der Käse, die Rindsuppe war gut.
Als Hauptspeise wähle mein Mann ein gefülltes Hanfschnitzel und ich ein Hanfblunzenschnitzel.
Ersteres war ein zusammengeklapptes Schweinsschnitzel, gefüllt mit Speck, Gemüse und Käse und in Hanfsamen paniert und würde mit Bratkartoffeln und Salat serviert. Sehr gute Hausmannskost, große Portion! Das Blunzenschnitzel war eine Delikatesse, die (hervorragenden) Blunzenscheiben waren ebenfalls in Hanfsamen paniert und zergingen auf der Zunge - dazu eine Riesenportion guten Kartoffelsalats. Danach waren wir so satt, dass wir auf das Dessert verzichten mussten.
An Getranken gab es das regionale Hubertusbier sowie Weine der Schrattenthaler Winzer Hindler und Wurst zu fairen Preisen. (Besonders gut schmeckte mir der Riesling von Wurst.) Nicht unser Geschmack waren der Hanfbrand und der Hanflikör, den wir probiert haben.
Alles in allem aber ein gelungener Abend mit interessanten Aromen - der Hanf verleiht einen nussigen angenehmen Geschmack - ein Lokal auch für Menschen mit großem Hunger, die gut gekochte Hausmannskost lieben.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9115</link>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 22:03:59 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.7034015 16.3664253</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Xianghaus</title>
      <description>Dieses kleine asiatische Restaurant besticht  durch seine schlichte und geschmackvolle Einrichtung OHNE den typischen Buddha-Goldkitsch.
Man betritt eine kleine Gaststube oder kann im hinteren Nichtraucherbereich sitzen. Überall schlichte Lacktischchen, moderne Beleuchtung,zurückhaltendes Design.
Zu essen gibt es täglich mehrere Menüs (auch Takeaway), man wählt zwischen Suppe und 3 kleinen knusprigen Frühlingsröllchen mit süßer Chilisauce. Als Hauptgang empfehle ich M8: Hühnerfleisch mit Gemüse und Ananas - gut gekocht und frisch mit appetitlich angerichtetem Reis kommen die Speisen auf den Tisch.
Das Xianghaus hebt sich erfreulich von der Masse der Chinarestaurants ab.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=10299</link>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 21:48:33 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2128090 16.3267600</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Piccola Italia</title>
      <description>Wir waren am Samstag im &amp;quot;Piccola Italia&amp;quot; und wollten zuerst eigentlich nur etwas trinken. Weil es im Freien schon zu kalt war, setzten wir uns zunächst in den &amp;quot;NichtraucherInnenbereich&amp;quot; im ersten Stock und waren dort gegen 18 h die einzigen Personen, nachdem eine Familie mit kreischendem Nachwuchs abgezogen war.
Obwohl mir die puristische Einrichtung an und für sich gefällt und ich es auch mag, vom ersten Stock das Treiben am Naschmarkt zu beobachten, war es ganz alleine da oben auf die Dauer doch etwas trist. Und da der Rauch sowieso von unten nach oben zieht (und das nicht zu knapp), lag es nahe, in den Raucherbereich zu wechseln, was wir dann auch taten.
Ich würde mir sowieso wünschen, dass man Getränke und Speisen hier im restauranttester getrennt bewerten könnte, denn die Weinkarte hier im Piccola ist vorzüglich, wenn auch relativ hochpreisig. Vor allem fehlt eine Sorte günstigerer Schankwein.
Nach einigen Achterln hatten wir dann doch ein wenig Hunger und bestellten eine Bruschetta (ca. 8 Euro). Statt einer italienischen Bruschetta erschien jedoch eine riesige Weißbrotscheibe, mit Schinken und Käse im Ofen überbacken - eine misslungene Minipizza - und gibt es so was Ähnliches nicht tiefgefroren bei Bofrost? Auf weiteres Essen ist uns jedenfalls der Appetit vergangen.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8889</link>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 12:04:01 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1981277 16.3629540</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>NATSU Sushi Restaurant</title>
      <description>Ich nehme mir von hier öfters Sushi-Sets nach Hause mit, weil das Preis-Leistungsverhältnis wirklich sehr gut ist. Wo bekommt man ein großes Sushi-Set um 5,95? Die Sushi sind ordentlich gemacht und können sich durchaus mit anderen Running u. ä. Sushis vergleichen.
Das Lokal selbst ist extrem eng und eher geschmacklos eingerichtet, dazu ist es meistens auch noch überfüllt, weil viele Menschen das günstige Angebot schätzen. Dies wiederum führt zu einer Überforderung des Personals, besonders ein junger Mann mit sehr rudimentären Deutschkenntnissen fällt hiebei unangenehm auf. Das Fräulein hinter der Theke hingegen ist sehr nett und flink.
Außer Sushi habe ich bisher nur einmal Ramen probiert, der auch gut schmeckte und eine wahre Riesenportion war. Allerdings lädt das Lokal meiner Meinung nach nicht zum Verweilen ein, zum Sushi-Mitnehmen ist aber sehr gut geeignet.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7973</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 19:11:43 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2042519 16.3469884</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Schilling</title>
      <description>Wir waren gestern seit längerer Zeit wieder einmal im &amp;quot;Schilling&amp;quot; - und es war gut, dass mein Mann vorreserviert hatte. Wir saßen im Nichtraucherbereich, der vom Raucherbereich durch eine Art Butzenscheibe abgetrennt ist.
Zum Unterschied von den anderen SchreiberInnen möchte ich bemerken, dass das &amp;quot;Schilling&amp;quot; zwar wirklich ein altes Gasthaus ist, aber ein altes Gasthaus, welches GUT, MIT GESCHMACK und FINGERSPITZENGEFÜHL an ein gehobenes Publikum angepasst wurde.
Es findet sich nämlich kein Ramsch oder Dekozeugs im Gastraum, der Boden ist (neuer) dunkler Estrich, die Wände sind einheitlich gestrichen, an der Decke blättert es ein wenig. Sonst gibt es nichts als die schöne, alte Schank, dunkelbraune Holztische (mit neuen Tischplatten) und dunkelbraune (verschiedenartige) Holzstühle sowie die Originalholzvertäfelung. Einheitliche neue und geschmackvoll- einfache Keramikleuchten vervollständigen die Einrichtung. Mir gefällt dieser Stil sehr gut, vielen BoBos aus dem 7. Bezirk und anderswo anscheinend auch.
Zum Essen: Gestern gab es Heringsschmaus (13,80), wir entschieden uns aber für ein &amp;quot;Matjesfilet Hausfrauenart&amp;quot;, welches appetitlich (mit grünem Salat), Rahm, Äpfeln und Zwiebeln angerichtet war. Die Matjesfilets waren die besten, die ich jemals gegessen habe: dick, saftig und dennoch butterzart. Dazu gab es frisches Gebäck, darunter die von meinem Mann heiß geliebten Mohnflesserln. Der G'spritzte schmeckte ausgezeichnet, beim Starobrno (0,5 um 3,90) gab es Kohlensäureprobleme. Als Nachspeise bestellten wir &amp;quot;Liwanzen mit Zwetschkenröster&amp;quot; und waren begeistert: Die Liwanzen waren frisch gemacht und mit einer mit Rum parfümierten Topfenmasse mit Rosinen zusammengesetzt - ein geschmackliches Highlight!
Rundherum saßen zufriedene Esser, die servierten Speisen sahen alle sehr gut aus - z. B. das Steak mit Bratkartoffeln oder das faschierte Butterschnitzerl mit Kartoffelpüree (mit 13,70 allerdings auch ein stolzer Preis!). Auf der Karte finden sich vor allem Wiener Klassiker sowie ein paar innovative Gerichte. Die Weinkarte ist groß und erfreulich österreichisch (etwas burgenland-lastig), bei den Preisen allerdings eher am oberen Segment für diese Art von Gaststätte.
Alles in allem: ein angenehmer Abend in einem Lokal, in dem man sich wirklich wohl fühlen kann.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1751</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 19:03:28 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2041916 16.3413340</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Weingut Schachl im Vöslauer Weingut</title>
      <description>Inmitten der Thermalstadt Bad Vöslau gelegen, und gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden, liegt der Familienbetrieb, das Weingut Andrea u. Robert F. Schachl, welches bei der Austrian Wine Challenge2008 als EIN *  STERNWEINGUT bewertet wurde.
Die Heurigenräume sind etwas zu groß um gemütlich zu sein. Die Kellnerin war sehr nett und flott und wusste die Gäste mit einem &quot;Schmäh&quot; zu unterhalten. Das Buffet war groß und gut bestückt, die Speisen sahen gut aus. Gekostet haben wir aber nur die Wildstrudelsuppe (mein Mann fand sie etwas fade) und die Tiroler Knoblauchsuppe, die sehr gut geschmeckt hat. Gute Weinauswahl aus eigenem Anbau.
Nach einam Jahr das Update: Wirklich hervorragend das Essen: Gemüseeinmachsuppe, hausgemachte Terrine vin Fasan, Wildschwein und Ente mit großartigen Balsamici-Zwetscheken, Salat von der geräucherten Flugentenbrust - aber zum Niederknien die Nachspeisen: Herrliche Cremeschnitten und großartigen Topfenstrudel in Vanillesauce, alles sehr freundlich serviert! Absolut empfehlenswert!



</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=10137</link>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:57:19 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.9671354 16.2152356</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Weinbau Grafl</title>
      <description>Der urige Heurige ist unweit dem Thermalbad gelegen und über ein paar Stufen zu erreichen. Das Lokal liegt im Souterrain des Hauses, im Vorraum gibt es das gut bestückte Buffet, drinnen 2 Räume, die passend zu einem Heurigen, aber nicht überladen und kitschig eingerichtet sind. Man sitzt auf hölzernen Bänken an langen Tischen. An Wein gibt es verschiedene Rotweine und mehrere Sorten Weißweine (GV, Neuburger, Riesling, Traminer) und einen wirklich spritzigen G'spritzten.
Das Buffet ist für den hausgemachten Kümmelbraten bekannt, daher habe ich diesen probiert - un er zerging wirklich auf der Zunge. Außerdem haben wir noch die pikanten Aufstriche gekostet (mir schmeckte der scharfe Liptauer sehr gut!) und die ganz hervorragenden süßen Kleinigkeiten (kleine Cremeschnitte, Punschkrapferl und Kokoskuppel - mein Favorit!), die von einem Bäcker in der Umgebung bezogen werden. Außerdem gab es noch einen köstlichen Heringssalat mit säuerlichen Äpfeln, Bohnen und Matjeshering. Alle Speisen waren frisch, gut abgeschmeckt und nett präsentiert. Der Service war flott und der Besuch beim Grafl insgesamt so, wie ein Heurigenbesuch sein soll. Die Speisen und Getränke waren zudem noch wesentlich günstiger als bei vergleichbaren Wiener Heurigen.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=10136</link>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:48:31 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.9661077 16.2128129</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Pizzeria Ruffino</title>
      <description>Wieder einmal im Ruffino gewesen - und wieder einmal enttäuscht vom Essen: Die &amp;quot;Fettucine mit Gambas und frischen Tomaten&amp;quot; von der Tageskarte um immerhin mehr als 10 Euro enthielten nicht nur keine Tomaten, sondern auch keinen Geschmack. Nach kräftigem Nachsalzen (mag sonst gar nicht salzig) wäre es geschmacklich gegangen - leider war die Soße aber auch sehr fettig - und obwohl Fett doch ein Geschmacksträger sein soll, absolut geschmacksneutral.
Der Service war nachlässig, man musste ewig warten und öfter rufen, wenn man etwas wollte.
Ein Rätsel, dass das Lokal dennoch (am Sonntag Mittag) relativ gut gefüllt war.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2064</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:21:16 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2100372 16.3471272</georss:point>
    </item>
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      <title>Mago</title>
      <description>Ich frage mich schon seit langem, warum an diesem &amp;quot;Hotspot&amp;quot; (Ecke Pfeilgasse/Stolzenthalergasse, im Sommer mit nettem Gastgarten kein Lokal lange überlebt. Es scheint schon wieder neu übernommen worden zu sein, diesmal von einem netten Ungarn.
Das Lokal an und für sich ist nett und gemütlich eingerichtet (dunkles Holz, Teppiche, eine wünderschöne alte Schank), vielleicht ein Tick zu viel Krimskrams und ein Häuchlein Kellergeruch. Das ganze Lokal ist Nichtraucherbereich.
Als mein Mann und ich letzten Mittwoch einkehrten, hatten wir zunächst nicht allzu große Erwartungen, zumal das Lokal auch bis auf eine Besucherin menschenleer war.
Der freundliche Wirt brachte die kleine, feine Speisekarte und empfahl die Bohnensuppe, die ich mir dann auch bestellte. Sie war hausgemacht, ein wenig scharf und enthielt auch genug Fleisch.
Mein Mann nahm das Schnitzel auf &amp;quot;steirische Art&amp;quot; und wurde positiv überrascht: frisch, knusprig, gut gewürzt und in einer Kürbiskernpanade kam das Schnitzel nebst hausgemachten Bratkartoffeln (keine Fertig - Pommes!). Am Salat war leider ein wenig Fertigsoße. Köstliche hausgemachte Somlauer Nockerln teilten wir uns als Nachspeise. Auch der Grüne Veltliner aus dem Weinviertel war durchaus trinkbar - und ich denke, ich bin nicht zum letzten Mal dort gewesen.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8827</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:09:05 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2093497 16.3420685</georss:point>
    </item>
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      <title>Pho Sai Gon</title>
      <description>Mich verwundern die euphorischen Bewertungen ein wenig. ich war letzten Samstag im Pho Sai Gon - etwa um 14 Uhr. Im Lokal war es gedrängt voll, ich bekam einen Katzentisch unterhalb der Theke, abgewischt wurde dieser für mich nicht. Dafür sprang der Kellner aber die ganze Zeit um mich herum, wohl in der Hoffnung, dass ich bald wieder verschwinde.
Ich bestellte ein vegetarisches Gericht mit Suppe, ausdrücklich &amp;quot;ohne Koriander&amp;quot;, da ich dieses Seifenkraut einfach nicht hinunterbekommen kann. Die Suppe war zwar ungewürzt und wässrig, enthielt dafür aber kräftig frischen Koriander. Das Hauptgericht war hübsch angerichtet, das frische Gemüse schön dekoriert - geschmacklich aber gar nichts - einfach geschmacklos, wässrig, ungewürzt.
Damit war ich fertig und der Kellner konnte das  Tischchen (wo über meinen Kopf Speisen balanciert wurden) wieder neu vergeben. Ich werde ihn nicht mehr mit meiner Anwesenheit belästigen, denn auf dem Naschmarkt gibt es viel bessere Asiaten.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1685</link>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 17:32:28 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1995874 16.3652548</georss:point>
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      <title>der Ringsmuth</title>
      <description>Firmenweihnachtsfeier in Favoriten und in Bahnhofsnähe? Da geht man schon mit gemischten Gefühlen hin.
Doch der Ringsmuth übertraf die Erwartungen bei Weitem:
Für unsere Firma war ein warmes Buffet vorbereitet:
Es gab 2 Suppen - Kürbiscreme (habe ich gekostet - ein schlagoberscremiges Vergnügen) und Rindsuppe mit Frittaten (wurde von Kollegen sehr gelobt). Dann kleine köstliche Schnitzerl, in Sesam panierte Hühnerteilchen und hausgemachte (!) Gnocchi aus Erdäpfelteig mit Pilzsoße. Die letzteren waren flaumig und zergingen im Mund und die Hühnerteilchen waren saftig. Dazu ein - auf den ersten Blick etwas bescheidenes Salatbuffet (Kraut, Gurken, Kartoffelsalat). Der Kartoffelsalat war allerdings der Beste seiner Art, den ich jemals in einem Gasthaus gegessen habe - nur meine Mutti macht ihn noch ein Häuchlein besser! Als Abschluss kam noch ein guter Topfenstrudel.
Die Weine verdienen ein Extralob: Ich kostete Grünen Veltliner (Moser, Wachau), schmeckte pfeffrig-knackig, einen gehaltvollen Riesling aus dem Weinviertel und einen Sauvignon Blanc aus der selben Region. Ausgesprochen empfehlenswert, auch preislich!
Was mich ein wenig störte, ist, dass unsere Belegschaft in einem &amp;quot;Durchgangszimmer&amp;quot; untergebracht war und andere Gäste immer durchwandern (mussten). Aber sonst - top für diesen (und andere) Zwecke!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3136</link>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 17:23:18 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1840168 16.3755985</georss:point>
    </item>
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      <title>An-Do Fisch</title>
      <description>Wollte schon länger einmal hierherkommen, gestern war es dann so weit, ich verabredete mich mit einer Freundin um 14 Uhr im An-do Fisch.
Es war (wochentags) nicht überfüllt, das Ambiente ist recht nett, aber nichts Besonderes, modern sachlich eingerichtet mit Blick auf die Häuserzeile des Yppenplatzes.
(Leider konnte bei einem weiteren Besuch diese erste euphorische Bewertung nicht wiederholt werden, siehe weiter unten.)

Es hätte auch noch ein Mittagsmenü gegeben, wir entschieden uns aber nach Studium der Karte (die allerhand Köstliches verheißt) beide für &quot;Filette di Pesci&quot; - gemischte Fischfilets mit Rosmarinkartoffeln und gegrilltem Gemüse. 
Die Getränkekarte wies allerhand Gutes auf: Für mich kommt zu Fisch nur Weißwein in Frage. Einige der glasweise angebotenen Tropfen sind allerdings &quot;sehr hochpreisig&quot; - ein Welschriesling aus dem Weinviertel 1/8 zu 4,20 ? Muss nicht sein, ich kostete den Hauswein, einen Grünen Veltliner aus Fels/Wagram um 2,80 und war zufrieden damit.
Die Fischplatte kam frisch und die Fischfilets waren wirklich köstlich - auf den Punkt gebraten, außen knusprig und innen ein wenig glasig, wunderbar gewürzt - ein Gedicht!
(Die Kartoffeln waren mir persönlich ein wenig zu &quot;al dente&quot;), das Gemüse schmeckte mir auch sehr gut.
Der Kellner war zwar freundlich und erkundigte sich auch des Öfteren, ob es uns schmecke, als es aber ans Bezahlen ging, war er leider länger nicht aufzutreiben. (Das Preis-Leistungsverhältnis beim ESSEN fand ich übrigens genial für diese Qualität, beim Wein - siehe oben...)
Auf jeden Fall werde ich bald wieder in dieses Lokal schauen, denn auf der Karte waren noch etliche Highlights, die ich gerne ausprobieren würde!
2. Besuch:
Diesmal kamen wir abends: Das Lokal war etwas kalt - naja, vielleicht auf Grund der sibirischen Kälte.
Die Antipasti-Platte bestand zu einem Großteil aus Heringssalat mit Mayonnaise, auch (selbstgemachte) Gemüsemayonnaise war dabei. Der Kellner meinte, darauf angesprochen, dass dies um diese Jahreszeit eben so sei. (?) - Unter italienischen Antipasti verstehe ich jedenfalls etwas Anderes.
Anschließend orderten wir die &quot;Fischplatte für 2 Personen&quot;, die eine ganze Dorade, diverse Fischfilets, Tintenfische und Muscheln sowie Rosmarinkartoffeln und gegrilltes Gemüse enthielt. Die Fische waren samt und sonders gut gebraten, würzig und saftig, auch die Meeresfrüchte waren ok.
Allerdings fand ich die Präsentation dieser an und für sich vorzüglichen Speisen schwach: Sie waren nur auf einen Haufen geworfen worden bzw. übereinander gehäuft. Da wäre noch Potential drinnen. Vor allem wegen der Vorspeise habe ich die Bewertung der Speisen um einen Punkt zurück gestuft.
3. Besuch: 
Mit einer Arbeitskollegin besuche ich das Ando-Fisch an einem Freitagabend. Die Reservierung per Internet klappt ausgezeichnet, Telefonnummer pausenlos besetzt.
Wir bekommen einen hübschen Tisch im NR-Bereich, der Kellner ist diesmal ausgesprochen nett und schnell. (Bewertung hinaufgesetzt)
Meine Kollegin nimmt den Antipastiteller klein: Verschiedene saure Gemüse auf einen Haufen geworfen - feine Küche ist das nicht, auch wenn die einzelnen Zutaten ganz gut schmecken!
Ich hingegen wähle als Vorspeise den Thunfisch in Wasabimarinade  - der ist wunderschön angerichtet, innen roh, zart, köstlich - der Wasabigeschmack nicht überdominant - einfach perfekt! (Wie soll man das nun bewerten?) Als Hauptspeise nimmt meine Kollegin das Basilikumsrisotto mit Jakobsmuscheln: Das Risotto ist angeblich köstlich, aber sehr mächtig, die Jakobsmuscheln sind etwas zu durch - was ich nur bestätigen kann - ich wählte als Hauptspeise den Meeresfrüchte-Teller. (Calamari und Garnelen waren genau richtig und wirklich köstlich.) Resümee: Leider kann das Ando-Fisch die Kontinuität der Qualität nicht halten - die verschiedenen Speisen fallen sehr unterschiedlich in Qualität und Präsentation aus...</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4234</link>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 17:12:14 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2138097 16.3350493</georss:point>
    </item>
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      <title>Royer Grill</title>
      <description>Ich habe das Ambiente mit &amp;quot;Gut&amp;quot; beurteilt, weil mir der Stil &amp;quot;Lederhose extrem&amp;quot; persönlich nicht gefällt - auch sind die Räumlichkeiten sehr verwinkelt (mehrere Zubauten?) und meiner Meinung nach überladen. (Auch die Arnold-Schwarzenegger-Besuchs-Erinnerungswinkel sprechen mich nicht an.) Das heißt aber nicht, dass dies anderen nicht &amp;quot;Sehr gut&amp;quot; gefallen kann. Sauber und gediegen war es jedenfalls.
Nun aber zum Service: Ich habe schon lange nicht mehr so freundliches und herzliches Personal erlebt, das sich wirklich um ALLE Wünsche des Gastes freundlich und flink bemüht hat, und das, obwohl sehr viele (Seminar)gäste das Royer frequentierten.
Zum Essen: Einmal nahm ich einen Steaktoast (den es mit Huhn- Schweine- und Rindsfilet gibt), das Rindssteak war perfekt medium rare,das Salatbouquet nett angerichtet, die beigefügten Saucen (Curry-Ananas und Barbecue) offensichtlich hausgemacht.
Zum Abendessen kam ein 5gängiges Menü: Auf ein sehr gutes Rindfleischsülzchen folgte eine mittelmäßige Kürbissuppe, dann ein köstliches Risotto mit Silberlachs, solides Schweinsbrüstel und eine Auswahl von &amp;quot;süßer Verführung&amp;quot;, die extra beschrieben werden muss: das Cassismousse war leicht säuerlich und von feiner Konsistenz, köstlich auch die Topfennockerln mit echter Boubon- Vanillesauce. Die zusätzlich angebotenen Küchen und Küchlein konnte ich mangels Platz im Magen nicht mehr verkosten, gut sahen sie allemal aus.
Insgesamt habe ich vier Mal im Royer gegessen, die Qualität konnte im großen und ganzen gehalten werden, nur die Suppen fielen jeweils ein bisschen ab, wurden auch etwas zu kühl serviert. Ganz große Klasse jedoch die Patisserie.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4502</link>
      <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 12:05:21 +0100</pubDate>
      <georss:point>47.3963524 13.6941538</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Tchibo</title>
      <description>Leider kann man ein GESCHÄFT wie den Tchibo.Laden beim besten Willen nicht bewerten - das ist wohl nicht der Sinn dieses Portals. Es gibt SEHR guten Kaffee hier (zu kaufen und zu trinken), die Damen im Verkauf sind auch sehr nett - aber es herrscht Self-Service, wie also das Service bewerten. Und an Speisen gibt es zentral verteilte Kuchenstückchen, die eigentlich ganz ok. sind - what else?</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=6842</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:11:35 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2090993 16.3360557</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Der Mann</title>
      <description>Eigentlich war ich ja sehr sehr enttäuscht, als mein altes Lieblingstagescafe, das &amp;quot;Hammerschmidt&amp;quot; eines Tages im Frühjahr plötzlich zugesperrt hatte und stattdessen sowohl Konditorei als auch Bäckerei von der &amp;quot;Mann-Kette&amp;quot; übernommen worden waren. (Was gab es für herrliche Retro-Sandwiches im Hammerschmidt: Karotte, &amp;quot;scharf&amp;quot;, Roastbeef, Lachs(ersatz))
Nun, nach dem ersten Schock beschloss ich dem - in der Zwischenzeit eigentlich recht ansprechend umgebauten Lokal eine zweite Chance zu geben. Das Innere präsentiert sich nun modern und klar strukturiert, dunkler Holzboden, bunte Sitzgarnituren, moderne großflächige Bilder. Die Anordnung der Sitzgelegenheiten mit einer Bar, auf der man in die Wand &amp;quot;einschaut&amp;quot;, ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Als ich heute gegen Mittag eintraf, wellten sich die Schinkenblättchen auf ein paar lieblos belegten Brötchen im künstlichen Licht. (Sonst gab es halt das übliche Mann- Angebot.) Dies ließ meinen Appetit auf Essbares sofort schwinden, obwohl es laut Karte allerhand davon geben sollte.(Suppen, Würstel, Schinkenfleckerl,...) Allerdings habe ich auch niemanden anderen etwas außer Kuchen essen gesehen, obwohl Mittagszeit war.
Ich bestellte ein Kännchen Tee (2,90) - und siehe da, es kam wirklich eine Kanne mit heißem Wasser und einem Edelbeutel Earl Grey, hübsch serviert mit einem sehr guten kleinen Keks, zum Selber-Aufbrühen. Dies ist schon mal ein guter Anfang, vielleicht gebe ich dem Lokal ja auch noch eine (Essens-)chance, bestimmt nicht kosten werde ich die belegten Brötchen, da ist die Hammerschmidt-Nostalgie zu stark.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9832</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:37:56 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2106204 16.3428133</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Cafe Kandinsky</title>
      <description>Ich kenne das Kandinsky vor allem vom Frühstücken - das gönne ich mir hin und wieder. Zunächst geht man in die Biobäckerei im nächsten Hof und holt sich dort sein Wunschgebäck, dann erst bestellt man sich beim Chef sein Frühstück und kann z. B. zwischen vielen verschiedenen Marmeladen wählen... Gute Zeitungen liegen auf, ein Plauscherl gibts sowieso, der Kaffee schmeckt gut und so ein kandinsky-Frühstück kann sich ganz schön in die Länge ziehen!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9530</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 22:06:19 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2064036 16.3530515</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Sandwirth</title>
      <description>Auf einer Geschäftsreise war ich im Sandwirth untergebracht - Zimmer und (LEIDER im Umbau befindlicher) Spabereich sollen hier keine Rolle spielen - sehr wohl aber das Essen, dessen Qualität man fairerweise mit 3,5 bewerten müsste, wenn  das denn ginge. Die O,5 Pluspunkte sind hiebei dem ausgezeichneten Frühstück geschuldet, das alles bot, was man/frau sich wünschen kann. (Es gab erfreulicherweise auch eine Leicht&amp;amp;Gesund-Ecke.) Der Kaffee war ausgezeichnet!
Das a la carte Abendessen riss mich dafür nicht so sehr vom Hocker. Zuerst ziemlich lange vom Service ignoriert (was dem jungen Mann aber dann doch recht peinlich war) wählte ich Kärntner Kasnudeln mit Salat. Erstere schmeckten so wie in jedem (guten) Landwirtshaus auch, zweiterer war eher mau (wenig, lasch gewürzt). Zu diesen Preisen hätte ich mir mehr erwartet. Der glasweise ausgeschenkte Veltliner war auch eher mäßig und insgesamt überzeugte mich die Speisekarte nicht. Gedeckt war sehr hübsch, das restliche Ambiente war nichts Besonderes. Insgesamt den Tick zu aufgeblasen und teuer.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=641</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 21:16:31 +0100</pubDate>
      <georss:point>46.6236635 14.3046244</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Goldenen Ochsen</title>
      <description>Hierher komme ich nur einmal im Jahr und das nach einer Veranstaltung zum &amp;quot;Ganslessen&amp;quot;. So ist es auch heuer wieder geschehen - und ich wurde nicht enttäuscht. Um wohlfeile 16 Euro kam eine Riesenportion zartes Gansl mit würzigem Rotkraut und einem flaumigen Erdäpfelknödel. (Man kann sich die Beilagen aussuchen: es würde auch noch Krautsalat, Linsen oder Semmelknödel geben.) Meine Begleiter wählten Speck-Linsen mit Knödel und fanden diese sehr gut gewürzt. Das Ambiente ist ziemlich urig, die Dekoration Geschmackssache,ein echtes Wiener Wirtshaus eben.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9789</link>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 22:08:19 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.1926159 16.3929681</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Hausmair's Gaststätte</title>
      <description>Gestern haben wir seit längerem wieder einmal das ehemalige Wegenstein, nunmehr Hausmair's Gaststätte aufgesucht.
Erster Eindruck: Erfreulicherweise nicht viel verändert, nur verbessert (ausgemalt, Fußboden abgeschliffen), die Atmospäre eines echten Wirtshauses blieb erhalten.
Als wir um ca. 18h eintrafen, war noch nicht allzu viel los, das sollte sich aber in der Folge ändern, das Lokal war schließlich gerammelt voll und wurde dann leider ein bisschen rauchig, deshalb der Dreier bei Ambiente.
Die Speisekarte: nicht allzu groß und leider waren einige Speisen &amp;quot;aus&amp;quot;.(Leberwurst, Gulasch, Würstel mit Saft.) Also wählten wir eine Gansleinmachsuppe (sehr gut, leider ein bisschen zu kalt serviert), einmal Reisfleisch (ausgezeichnet, mein Mann schwärmt heute noch davon) und eine gebratene Ganslleber (sehr gut, ebenso der Salat). Alle Speisen waren sehr gut zubereitet und gewürzt. Das Schremser Bier mundete eben so gut wie der glasweise ausgeschenkte Wein von einem meiner Lieblingswinzer.(Daschütz aus Fels/Wagram) Der Service war nett und flott, reagierte freundlich auf die Kritik wegen der zu kalten Suppe,eine Beilagenänderung war kein Problem. Das WC ist etwas &amp;quot;abgelegen&amp;quot; und könnte eine Renovierung vertragen. Insgesamt nicht ganz billig, aber für die Qualität der Produkte aus dem Wald- und Weinviertel zahle ich gerne etwas mehr.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1038</link>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 20:45:21 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2070333 16.3460743</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Buschenschank Zum Hexenhaus</title>
      <description>Am Ende der Stammerdorfer Kellergasse gelegen befindet sich diese Buschenschank. Man steigt ein paar Stufen in den gewölbten Keller, wo ein Holzofen vor sich hin prasselt. (Die Öffnungszeiten erfährt man  übrigens im Internet über Twitter.)
Angenehmes geschmackvolles Ambiente, man lässt sich gerne an den mit weißen Tüchern gedeckten Tischen nieder. Der freundliche Wirt (übrigens gebürtiger Grieche!) plaudert gerne ein wenig mit den Gästen und erzählt über die Spezialität des Hauses: einen weißen Zweigelt, der vorsichtig gekeltert wird und nicht auf Maische liegen darf. Salzstangerln werden kurz am Holzofen aufgebacken und schmecken sehr gut zu den hausgemachten Aufstrichen. Andere Speisen haben wir nicht probiert. Alles in allem ein sehr gemütlicher Heuriger, nicht alltäglich.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9766</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:14:18 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.3101340 16.4014344</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Pepis Heurigenschenke</title>
      <description>Der &amp;quot;Pepi&amp;quot; ist mit der Linie 2 bequem zu erreichen, am Wochenende sollte man vorreservieren, die Gaststube ist im Winter immer gut gefüllt, im Sommer kann man auch draußen sitzen.
Beim Pepi gibt es neben den üblichen Buffetklassikern (Salate, Aufstriche, etc.) immer eine Menge an warmen Speisen: Schweinsbraten, Kümmelbraten, Faschiertes, überbackene Schinkenfleckerln, herrliche knusprige Blunzen mit einem besonders gut zubereiteten Kraut und - zum Beispiel gestern gefüllte Zucchini - alle Speisen sind gschmackig und gut gewürzt. Der Wein schmeckt gut, bei den Achterln gibt es die Qual der Wahl zwischen einigen Qualitätsweinen.
Die Bedienung und die Chefin sind sehr freundlich, geraucht wird nur an den Stehtischen links von der Budl.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9765</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:57:38 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2135091 16.3128586</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Pizzeria Ruffino</title>
      <description>Nach längerer Zeit suchten wir wieder einmal das &amp;quot;Ruffino&amp;quot; auf, um Abend zu essen. 
Ich wählte aus der Tageskarte &amp;quot;Gegrillten Kürbis auf mariniertem Salat mit Ruccola&amp;quot; - und wurde herb enttäuscht: 4 hauchdünne Kürbisscheibchen hatten sich auf einen großen Blattsalatteller &amp;quot;verirrt&amp;quot; - und das um 7,20,-(Der Salat schmeckte an und für sich nicht schlecht und war auch frisch.)Meine Begleitung hatte eine - gute - Lachslasagne. Der Wein (Frascati), den ich gewählt hatte, schmeckte nicht frisch und fruchtig, wie angekündigt, sondern sauer und muffig und wurde zu warm serviert. Gut gelungen war hingegen der Nachtisch &amp;quot;Dessertteller für 2&amp;quot;, enthielt Panna Cotta, ein Profiterol, eine Vanillemousse und ein hervorragendes, selbst gemachtes Maronipürree. 
Die Bewertung &amp;quot;Gut&amp;quot; für die Speisen zeigt also den Durchschnitt dieses ambivalent verlaufenen Abends.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2064</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:42:18 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2100372 16.3471272</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Schutzhaus Zukunft</title>
      <description>Wir besuchten das Schutzhaus wegen eines (sehr guten) Konzerts - überhaupt ist das Kulturprogramm, das hier geboten wird, ausgezeichnet.
Umso trauriger war es dann allerdings um die Speisen und Getränke bestellt. Ich habe persönlich nichts dagegen, dass in einem Schutzhaus die Speisekarte kleiner ausfällt und nur Hausmannskost enthält. Aus Nostalgie entschied ich mich für &amp;quot;Cevapcici mit Pommes und Zwiebelsenf, fein garniert&amp;quot;, mein Mann bestellte ein Cordon bleu. Es dauerte zunächst etwas länger, bis der Kellner alles aufgenommen hatte, später war er aber recht flott. Zuerst zu den Getränken: der Weißwein (angeblich Grüner Veltliner) schmeckte wie aus dem Tetrapack, das (Ottakringer) Bier meines Mannes war warm und schal. Die Cevapcici waren schwarzverbrannt, die Pommes kalt, die &amp;quot;feine Garnierung&amp;quot; war ein wenig Krautsalat aus der Packung und ein Pfefferoni, das Ganze an der Grenze zum Essbaren. Das Cordon bleu war verdächtig viereckig, aber weiters nicht so besonders schlecht.
Das Ambiente (eben Schutzhaus, lange Tische, große Halle) kann man mögen oder nicht, ich mag es und finde es skurril -gemütlich, der große Raum ist übrigens rauchfrei, geraucht darf im kleineren Schankraum werden.
Schade um die nette Location, essen und trinken kann dort nämlich nicht empfohlen werden.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=955</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:11:43 +0100</pubDate>
      <georss:point>48.2028960 16.3188610</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Paradiesladen</title>
      <description>Der Paradiesladen ist in einem alten Arkadenhaus untergebracht, umfasst einen Bio-Verkaufsladen mit burgenländischen Köstlichkeiten (Wein, Sturm, Honig, Essig, Kernöl, Schnäpse, Schokolade, Seife, Nudeln, Gewürze,...), einen kleinen Gastraum (geschmackvoll eingerichtet), einen gemütlichen Innenhof-Gastgarten und einen e-bike-Verleih.
40 burgenländische Bio-Betriebe haben sich zusammen geschlossen, um ihre Produkte zu vermarkten, jeden Samstag gibt es eine Verkostung und außerdem Weine des Monats sowie andere Veranstaltungen. (Wandertag, geführte e-bike-Touren)
Das &amp;quot;Gut&amp;quot; bei Speisen bezieht sich eigentlich nur auf das Angebot, das relativ begrenzt ist: eigentlich gibt es nur Imbisse (Schmalzbrot, Speckjause, saure Bohnen mit Kernöl), diese aber in ausgezeichneter Qualität. Der Wein ist hervorragend (für burgenländische Verhältnisse nicht ganz billig), der (Uhudler)-Sturm aber geradezu eine Wucht!
Es ist ungeheuer gemütlich und familiär, im Innenhof zu sitzen und ein wenig mit BesucherInnen und KellnerInnen zu plaudern. Wenn es abends etwas kälter wird, bekommt man eine flauschige Decke - und bleibt gleich noch ein wenig sitzen...</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9624</link>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 21:52:53 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.3338447 16.2279454</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Gasthaus zur Tenne</title>
      <description>Auf dem sonnigen Sulzriegel gelegen ist die Tenne ein Fixpunkt für Bad Tatzmannsdorf - Besucher/innen. Während meiner 3wöchigen Kur war ich zweimal am Sonntag dort - und es bot sich immer das gleiche Bild: Im Gastgarten war reger Betrieb (viele Familien), man sitzt urig auf Bierbänken unter Schirmen, das Service kann etwas dauern. (Das Gasthaus selbst ist in einem burgenländischen Arkadenhof untergebracht, die Innenräume sind klimatisiert.)
Die Speisekarte ist nicht sehr umfangreich, die Tenne ist auf &amp;quot;Backhendln&amp;quot; spezialisiert. Diese gibts mit oder ohne Haut, immer frisch (enormer Umsatz!), gschmackig und in Riesenportionen.(Am Zaun hängt ein Sackerl mit Butterbrotpapier, damit man das nicht Geschaffte nach Hause transportieren kann.) Solange man Backhendl will, ist man sehr gut bedient, auch der &amp;quot;Salat mit Filetstreifen&amp;quot;(stellte sich heraus als Riesenportion Salat, leider teils aus dem Sackerl oder Glas;mit 5 großen panierten Hühnerschnitzerln) schmeckte. Weniger toll waren die &amp;quot;Filets natur&amp;quot; - offensichtlich nicht allzu oft geordert, waren sie zu stark durchgebraten und daher zäh. Also Backhendl bestellen!
Als Getränk empfiehlt sich Murauer vom Fass - der weiße Spritzer schmeckte mir persönlich gar nicht.
Für Kinder gibt es einen kleinen Tierpark und einen großen Kinderspielplatz.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9580</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:11:20 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.3437600 16.2342271</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Restaurant Pralinenmanufaktur Spiegel</title>
      <description>Seit das Spiegel umgebaut ist, wirkt es großzügig und modern. Unschlagbar der Blick über ganz Bad Tatzmannsdorf (wenn auch derzeit durch Baumaschinen etwas getrübt.) Die Küche bietet bodenständig-regionale Hausmannskost (z.B. Fisch, Kürbiskerncremesuppe, Strudel, Somloer Nockerl), dazu gibt es gute Weine auch glasweise aus der Bouteille. Wirklich einzigartig aber ist die Pralinenmanufaktur, die die Junior-Chefin betreibt. Da bleibt kein Wunsch offen - alle Schattierungen, die Schokolade annehmen kann, sind vertreten- auch Exoten wie &amp;quot;Kürbiskern-Schokolade&amp;quot;, etc. Ausgezeichnete Trinkschokoladen (mehrere Sorten), man bekommt die heiße Milch und dazu die Schokolade (ähnlich wie ein Schlecker), die sich dann auf köstlichste Weise in ersterer auflöst...</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9579</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 21:57:34 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.3353856 16.2224406</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>SIMON - Ihr Kaffeesommelier</title>
      <description>An und für sich ist die Konditorei Simon recht nett gelegen, im gemütlichen Gastgarten kann man den (sehr guten) Kaffee trinken und Zeitung lesen.
Leider störte bei meinem Besuch das - allzu - urige Benehmen des Wirtes, dessen Schenkelklopferwitze nicht jederfraus Geschmack ist. Auch der Service war lahm, aufs Zahlen musste ich länger warten, als mir lieb war.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8260</link>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:01:02 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.3401879 16.2261007</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Kaplan am Kurpark</title>
      <description>In Bad Tatzmannsdorf gibt es 12 Konditoreien, die Kurkonditorei Kaplan kann vor allem mit dem großen Gastgarten punkten, von dem aus man das Geschehen auf der Straße beobachten kann.
Kaffee und Mehlspeisen sind ausgezeichnet, der Kellner brauchte ewig, um ein Achterl Wein herbeizubringen und dann war es vom Falschen, Speisen wurden nicht probiert. Die Rechnung brauchte ewig und wurde dann &amp;quot;tischweise&amp;quot; gemeinsam präsentiert - schade, dass da Wildfremde dabeisaßen. Darauf aufmerksam gemacht, gab es keine Entschuldigung...</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=164</link>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:57:08 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.3334220 16.2283668</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Gradwohl</title>
      <description>Die klassische Kurkonditorei in Bad Tatzmannsdorf (mit etlichen Filialen in Wien und ganz Österreich) bietet gepflegte Gastlichkeit. Dem eher urigen Teil ist ein schlicht-moderner Teil - eine Art Wintergarten - vorgelagert, wo auch geraucht werden darf.
Der Kaffee wird mit belebtem Wasser zubereitet (ob das was ausmacht, weiß ich nicht) - er schmeckt aber wirklich gut. Zum Espresso bekommt man - zumindest vormittags - zwei kleine Gebäcke gratis dazu (Art wechselt), die Kuchenvitrine lockt mit sehr appetitlichen Angeboten. Besonders gut: die Kardinalschnitte und die Joghurtschaumschnitte.
Zeitungen liegen auf, das Service ist unauffällig - freundlich und flink.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=163</link>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:54:00 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.3327733 16.2301589</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Schutzhaus Waidäcker</title>
      <description>Wir waren jetzt in kurzem Abstand 2x im Schutzhaus Waidäcker Mittag essen und waren jedes Mal sehr zufrieden.
Das Schutzhaus liegt inmitten der Schrebergärten sehr ruhig, wir saßen beide Male im (sehr schönen) Gastgarten, der mit üppigem Blumenschmuck und Beschattung durch eine Linde punkten kann.
Beim ersten Mal aßen wir beide die faschierten Laibchen mit selbst gemachtem Kartoffelpüree - Hausmannskost wie sie sein soll - die Laibchen waren außen knusprig und innen locker und sehr gut gewürzt.
Beim zweiten Mal nahm ich eine gebackene Leber (war butterzart!) und mein Mann das Backhendl, das ihm auch gut geschmeckt hat. Salate holt man sich vom Salatbuffet (übersichtlich, aber gut), die Getränke (Gspritzter und Murauer vom Faß) sind ebenfalls sehr gut.
Rundherum sah man zufriedene Gäste, auch der selbst gemachte Zwetschkenkuchen sah gut aus.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1356</link>
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:56:14 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2103150 16.2963233</georss:point>
    </item>
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      <title>Cafe-Restaurant Hummel</title>
      <description>Ich war heute nach längerer Absenz wieder einmal im Hummel - genauer gesagt, im Gastgarten des Hummel. (Leider wie immer überfüllt, der freundliche Kellner fand aber ein Platzerl für mich.) Überhaupt war der Service das Highlight: Der Kellner hatte (und machte) einen &amp;quot;Schmäh&amp;quot; - und zwar einen echt lustigen und war freundlich, aber nicht aufdringlich.
Das &amp;quot;Ambiente&amp;quot; des Hummel ist sowieso unbeschreiblich, das muss man mögen oder nicht. Mir war es heute verkehrsbedingt im Garten fast zu laut und die Damen WCs bedürfen wirklich einer Renovierung.
Was soll man über das Essen sagen? Nun ja, es gab einige Salate (Salatwochen), das freute mich. ich bestellte einen Salat Deluxe, dieser bestand aus ein paar Räucherlachsscheiben, ein paar undefinierbaren Stifteln (Sellerie? Rübe?) und etwas Salat in einem reichlich faden Dressing (viel und wässrig), dazu ein paar Blätterteigstangerln, 10,50. That`s it.
Beurteilenswerte Getränke habe ich heute nicht gekostet - ich hatte großen Durst und trank nur Mineralwasser.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1585</link>
      <pubDate>Sat, 27 Aug 2011 21:31:21 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2107688 16.3435600</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Tekaway Sushi</title>
      <description>Sehr oft nehme ich mir hier Sushi nach Hause oder ins Büro mit und war immer zufrieden. Da der Laden viel verkauft, sind die Sushi immer frisch (und handgemacht), wenn auch nicht ganz billig. Manchmal würde ich mir wünschen, dass der Fisch etwas dünner geschnitten würde.
Im Winter esse ich auch gerne eine Suppe (Hühnersuppe,. Fischsuppe) - man bekommt einen großen Topf mit frischen Zutaten und viel Gemüse.
Neu sind für mich die Menüboxen - &amp;quot;Sesamhühnchen und Vegetarisch&amp;quot; fand ich ausgezeichnet.
Kurz vor der Schließung gibt es immer Abendboxen um 3 Euro - so kann man SEHR günstig zu einer (zufälligen) Sushi - und Makiauswahl kommen.
Das Ambiente ist bescheiden, abgesehen von &amp;quot;Substi- Suchenden&amp;quot; gibt es auch jede Menge Baustellen.

Leider ist mein Lieblings-Takeaway der Opernpassage-Renovierung zum Opfer gefallen und seit 16. 12. geschlossen.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1635</link>
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:29:01 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2011857 16.3692315</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>AGIP Raststation</title>
      <description>Für eine Pause wurde mir diese Raststation empfohlen. Der Eindruck war überaus positiv, das Service sehr nett und flink. Ich bestellte einen Klassiker: Putenschnitzel mit Petersilienkartoffeln und Preiselbeeren. Das Schnitzel war ganz frisch und genau so wie es sein soll, die Preiselbeeren sehr gut, die Kartoffeln (etwas zu) regelmäßig (aus dem Großmarkt - Blister?) 
Hinterher konnte ich der Vitrine mit (hausgemachten) Mehlspeisen nicht widerstehen und bestellte eine Kardinalschnitte auf steirische Art (mit Kürbiskernöl - tatsächlich! - schmeckte pikant- süßlich, abgesehen von dieser Variante gab es mindestens noch 2 andere Arten von Kardinalschnitten, dazu Topfen- und Apfelstrudel und eine Apfeltarte, alles sichtlich hausgemacht), die köstlich war - dazu ein guter Espresso - was will man mehr an einer Raststation? </description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9449</link>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:05:55 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.4481059 15.3271731</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Altstadtheuriger Lehninger</title>
      <description>Ein gemütlicher Heuriger mit einem wunderschönen liebevoll bepflanzten Innenhof.
Sehr gute Weine, Heurigenspeisen (warm und kalt) in guter hausgemachter Qualität.
Ich probierte saure Blutwurst mit Kernöl, mein Mann hatte die (ausgiebige) Hauerplatte (&amp;quot;von allem etwas&amp;quot;) - alles hat sehr gut geschmeckt, dazu gibt es frisch aufgebackenes Gebäck.
Besonders empfehlenswert die hausgemachte Kardinalschnitte - feines Kaffeearoma, und nicht zu süß!
Dieser Heurige liegt etwas abseits des Trubels und ist wirklich empfehlenswert.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9398</link>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:43:41 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.7669061 15.9486598</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Weinquartier</title>
      <description>Direkt am Retzer Hauptplatz gelegen bietet das Weinquartier die besten Weine der Weinviertler Winzer an.
Der Kellner war sehr freundlich und bot uns - obwohl außerhalb der Küchenzeiten erschienen - ein überbackenes Hauerbrot (mit Schweinsbraten, Kren und Räucherkäse) an, welches genau das Richtige für den kleinen Hunger war.
Die Weine sind natürlich hervorragend - man kann viele auch glasweise testen, aber auch der G'spritzte hat hier ein gutes Pfefferl. Allerdings kostet dieser hier 2,-, was für die Gegend schon ganz beachtlich ist.
Dafür hat man aber - besonders im Gastgarten - das herrliche Ambiente des Retzer Hauptplatzes, an dem mich nur stört, dass er noch immer das Parken von Autos gestattet.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7485</link>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:35:37 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.7571752 15.9520145</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Retzbacher Hof</title>
      <description>Wir waren, weil wir Kunden der Weinviertler Weinbauern sind, zum Sommerfest und der Prämierung der 26 besten WeinerzeugerInnen im Retzbacher Hof eingeladen.
Man bezahlte 20 Euro pro Person und konnte dann Wein probieren, soviel man wollte - (oder konnte).
Der Retzbacher Hof war für die Verpflegung zuständig, es wurden mehrere Gänge zu den Weinen gereicht (serviert).
Dies war von der Logistik her sicher gar nicht einmal so einfach, denn die Veranstaltung fand im (sehr schönen und luftigen)Garten unter den hohen Bäumen  statt, die Weinbauern hatten rundherum ihre Verkostungsstände aufgebaut (und kämpften zu späterer Stunde ein wenig mit der Kühlung.)
Dazwischen bot das sehr aufmerksame und freundliche Servierpersonal Wasser und kleine Speisen an: Dies waren zuerst kleine Toasts mit wahlweise Tartar (von der Fleischqualität her sehr gut, mir fehlten die Kapern und der Senf) und frischem Grammelschmalz (ein köstliche Kaloriensünde!), dann Kürbisstrudel, sehr gut abgeschmeckte feine Schinkenrollen mit Salat, Zitronenhuhn mit Kartoffelpüree, ein zwar köstliches, aber ungeheuer mächtiges Erdäpfel-Grammelgröstel (dass der gleiche Salat wie bei den Schinkenrollen dabei war, hat nur unwesentlich gestört), ein (etwas zu salziges) Blunzengröstel und zwei verschiedene hervorragende Kuchen.
Leider war in der Folge mein Magen so voll und mein Gaumen von den verschiedenen Weinproben so überreizt, dass ich nichts mehr &quot;schmecken&quot; konnte...
Insgesamt aber ein sehr schöner Platz, sehr gute Speisen, hervorragende Weine, es spielte eine angenehme Live-Band (kein Humtata, sondern Blues und Jazz)! Auffallend nett und freundlich war das Sevierpersonal - z.B. wurde man immer wieder gefragt, ob man nicht Wasser, frische Gläser, etc. haben wollte, auch wenn man sich etwas abseits vom Geschehen niedergesetzt hatte.
Zum Heimkommen empfiehlt sich das Retzer Taxi, das von den Mitgliedsbetrieben gesponsert wird und 1,50 pro Person kostet.
Wir haben den Retzbacherhof im Juni 2012 erneut aufgesucht (kamen mit den Rädern vorbei). Das gesamte Lokal war ausreserviert (Vatertag?), dennoch fand man ein Plätzchen für uns am Stammtisch. Die Karte ist klein aber fein: Als Vorspeise wählte ich die &quot;Blunze&quot; auf cremigem Gurkensalat - ein feines Geschmackserlebnis - der kühle rahmige Salat als Sockel für eine knusprig gebratene Blunzenscheibe. Dann nahm ich ein kleines Kalbsbeuscherl (sehr gut abgeschmeckt, mit viel zartem Wurzelgemüse verfeinert und mit etwas Gulaschsaft gewürzt), mein Mann die Fleischlaberln auf Stampfkartoffeln, die angeblich auch ausgezeichnet geschmeckt haben. Das Essen war nicht gerade billig, aber gut und das Ambiente ist geschmackvoll und schön.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=690</link>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:29:39 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.7645638 16.0024136</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Hannis Imbissstube</title>
      <description>Ich war früher öfter bei der &amp;quot;Hanni&amp;quot; Mittag essen, war gestern wieder in der Gegend und da mir die Menüs zusagten, kehrten wir ein:
Es gab 2 Mittagsmenüs jeweils mit Suppe: 1.) Gekochtes Rindfleisch mit Kochsalat und Erdäpfeln, 2.) Wiener Schnitzel vom Schwein mit Erdäpfelsalat, beide unter 6 Euro!
Von der flinken und freundlichen Kellnerin wurde alsbald eine heißte Backerbsensuppe gebracht, die genauso schmeckte, wie eine echte, hausgemachte Rindsuppe schmecken muss. (Freilich, es gab ja nachher auch gekochtes Rindfleisch!) Die Backerbsen waren knusprig, ein paar feine Karottenscheiben waren auch drin.
Die Getränke waren ebenfalls gut - der weiße G'spritzte sehr gut.
Das Schnitzel meiner Begleitung war riesengroß, nicht zu dick und nicht zu dünn, mit knuspriger goldbrauner Panier, dazu eine große Schale hervorragender Erdäpfelsalat - davon können sich weit &amp;quot;berühmtere&amp;quot; Lokale eine Scheibe abschneiden!
Mein Kochsalat (wo kriegt man denn so &amp;quot;altmodisches&amp;quot; Gemüse überhaupt noch?) schmeckte wie bei meiner Oma, also köstlich, dazu gabs eine dicke Scheibe weiches gekochtes Rindfleisch und gschmackige geröstete Erdäpfel mit Zwiebel.
Wergute solide Hausmannskost zu günstigen Preisen mag, dem sei die Hanni empfohlen!
Das Ambiente ist vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig (jemand sammelt offensichtlich alte Pendeluhren) und für meinen Geschmack etwas düster, aber sauber - der früher vorhandene Gastgarten ist derzeit nicht vorhanden, vielleicht weil am gegenüberliegenden Haus gebaut wird?</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9385</link>
      <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:50:27 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2108710 16.3313105</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Denis</title>
      <description>Ich war schon öfter im Deniz, gestern fand es sich gerade wieder einmal praktisch zum Frühstücken.
Es werden verschiedene Frühstücke angeboten, darunter das günstige &amp;quot;Deniz-Frühstück&amp;quot;: Eine kleine Eierspeise mit Sucuk, Schafkäse, Tomaten, Gurken, Butter, Honig, ein frisch (auf)gebackenes Laibchen, dazu Kaffee oder Tee und Orangensaft, alles um 4 Euro.
Im Lokal ist es angenehm, eher puristisch gestylt, weiters fällt auf, dass das Deniz mehrere gute österreichische Weine glasweise und auch zum Mitnehmen in der Flasche anbietet. Ich persönlich könnte auf die bildliche Darstellung der Speisen oberhalb der Schank verzichten (wirkt im Gegensatz zur anderen Einrichtung ein wenig billig!), in der Speisekarte allerdings ist die genaue Beschreibung hilfreich. Es gibt die gesamte Speisepalette der türkischen Küche, dazu aber auch Wiener Schnitzel, Cordon Bleue usw. für Multi-Kulti-Küchen - Verweigerer_innen.
Leider ist der Gastgarten mit nicht nur scheußlichen sondern auch extrem unbequemen Sesseln bestückt, man sitzt darin wie ein einem Schraubstock - sonst wäre es ein weiterer Gastgarten mit Blick auf den Brunnenmarkt.(Ambiente muss man mögen!) Außer Wein werden auch Kebap und Pizza (Lahmacun)-Stücke &amp;quot;über die Gasse&amp;quot; verkauft. (Habe ich aber nicht probiert.)
Der Service ist sehr flink und freundlich.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9368</link>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 16:30:49 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2101137 16.3356177</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Citylake</title>
      <description>Direkt am künstlichen See (City Lake) und daher auch in der Nähe meines Büros gelegen ist dieser modern- stylische Asiate. Schon öfter haben wir im Büro Speisen kommen lassen, im Lokal (besser: Gastgarten) war ich zum ersten Mal. Man sitzt eigentlich ganz nett unter Schirmen mit Blick auf den See.
Es gibt wöchentlich verschiedene Menüs, die alle mit Vorspeise (Suppe  oder Frühlingsrolle) 7,50 kosten.
Ich entschied mich für Huhn mit Gemüse und Cashewkernen, meine Kollegin wählte den Sushi-Sashimi-Teller.
Beide nahmen wir als Vorspeise die Frühlingsrolle - worauf nach kurzer Zeit ein Teller mit 3 kleinen hausgemachten und knusprigen Frühlingsrollchen und einem Schälchen mit süßer Chilisauce aufgetragen wurde. Schmeckte sehr gut!
Der Sushi-Sashimi-Teller meiner Kollegin war schön angerichtet und schmeckte (auf Anfrage) auch sehr gut. Auch mein Huhn war geschmacklich gut, das Gemüse - besonders der Karfiol vielleicht ein bisschen zu sehr al dente, der Reis in einer hübschen Sandkasten-Gupfform angerichtet.
Der Service war flink und nett - alles in allem ein Lokal, das man in der Mittagspause gerne aufsucht.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7313</link>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 16:18:08 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2185841 16.4089715</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Buschenschank und Weinbau Stippert</title>
      <description>Im von Wein überwucherten Garten kann man sehr gemütlich auf hölzernen Garnituren sitzen und den Abend genießen.
Der Stippert ist ein typisches Wiener Heurigenlokal - der Wein gut, aber nicht Spitze. Beim Essen gab es Engpässe - aber das ist ein Zeichen, dass frisch gekocht wird. Mein Karree war mager, aber doch saftig, mein Mann hatte ein würziges Bauernbratl. Bei Aufstrichen und Salaten könnte es ruhig ein bisserl mehr Auswahl geben, der Liptauer hat mir nicht geschmeckt.Das Buffet ist - wie oft bei den Heurigen - ganz schön teuer.
Wenn viele Gäste da sind, kann es schon mal zu Engpässen beim freundlichen Personal kommen. Dennoch - ein gelungener Abend, der noch bei ein wenig Livemusik im rustikalen Stüberl endete.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=966</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 17:10:43 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2288718 16.2863237</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Okiru Running Sushi</title>
      <description>Da ich in der Lugner City einkaufen war und Lust auf Running Sushi hatte, suchte ich das Okiru auf.
Freitag - Mittagszeit - das Lokal war rammelvoll, einige Tische dazu noch vorreserviert. Die Sessel stehen viel zu eng, so kann man nicht mehr gemütlich essen - das sollte man bei aller Geldgier auch bedenken. (Das Tepanyaki- Restaurant war leer - wurde es aufgegeben?)
Nun zu den Speisen: ich finde einige der nachfolgenden Kritiken hysterisch- übertrieben: nichts triefte vor Fett, nichts war ekelhaft. Dass manche Speisen besser mundeten als andere, stimmt natürlich.
Zuerst zu den Sushi/Makis: Auf Grund des Ansturms waren sie frisch und es gab mindestens 7 verschiedene Sorten. Freilich waren sie nicht &amp;quot;handgeformt&amp;quot; - schmeckten aber durchaus gut.
Dann hatte ich Hühnerfleisch mit Zwiebeln ( gut!), mein Mann Rindfleisch (sehr gut!), Krabbenspieß (sehr gut!) und Muscheln (leider kalt). Außerdem kostete ich noch Ruccolasalat. (kann man nix verhauen)
Als Nachtisch gab es (für uns) gebackene Bananen (ok), komische Schokokipferln, eigenartige süße Sushi, die im Mund immer mehr werden und gute frische Früchte.
Es hätte noch viel mehr verschiedene Speisen gegeben, diese Vielfalt hat mich durchaus beeindruckt.
Das Service ist wie beschrieben gleichgültig bis unfreundlich, aufs Zahlen mussten wir ziemlich lange warten.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1584</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 17:01:06 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2040028 16.3364480</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Tichy</title>
      <description>Tichy liebt man/frau - oder man/frau hasst ihn. Ich gehöre eher der ersten Fraktion an, habe meine Studienzeit in der Gegend verbracht und damals WIRKLICH JEDEN Eisbecher probiert.
Heute besuche ich das Tichy eher aus nostalgischen Gründen. Das Eis ist mir eher zu süß, auch die berühmten Knödelvarianten, aber eines finde ich beim Tichy genial: Das EIS IM BAD - ich nehme es immer mit Brandy oder Cognac (man kann es auch mit Sherry oder Whiskey bestellen) - und da kommt noch immer eine große Kugel cremiges, süßes Vanilleeis, gebadet in einer großzügigen Ration Cognac, dazu ein kleines bisschen Schlagobers - nicht zu viel, nicht zu opulent, nicht zu süß - dazu ein paar Hohlhippen, einfach köstlich!
Da nehme ich gerne die &amp;quot;reschen&amp;quot; Kellnerinnen (angeblich alle aus Kroatisch-Minihaus, dem Heimatort des Tichy- Gründers), das eher hässliche Ambiente inklusive herbem Charme des Reumannplatzes auf mich - ein &amp;quot;Eis im Bad&amp;quot; beim Tichy wiegt das alles auf - und relativ preisgünstig ist es noch dazu.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1125</link>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 18:09:30 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1740064 16.3773009</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Weinhaus Sittl - Pelikanstüberl</title>
      <description>Ich war heute nach längerer Zeit wieder einmal beim Sittl und möchte meine Bewertung in Bezug auf Speisen etwas nach oben revidieren: Allerdings wurden nur Menü (Krautrouladen, solide Hausmannskost) und Tageskarte (faschiertes Laibchen mit Butterkartoffeln und Salat, dieser im übrigen erstaunlich gut) getestet.

Die Getränke waren ok wie immer und der G*spritzte schmeckte gut, bei moderatem Preis.
Die Bedienung (eine der beiden Stieftöchter des Wirten) war freundlich-aufmerksam, ich würde mir von beiden aber ein wenig mehr Humor wünschen...
Neues Glück, neues Spiel: 
Nach längerer Zeit wieder einmal im Sittl-Gastgarten: Was für ein schönes lauschiges Platzerl mit einem Riesenbaum, der Rest liebevoll bepflanzt, charmant altmodische Sitzgarnituren, schräg ist nicht nur der mit Kies belegte Boden...
Übrigens am frühen Abend sehr gut besetzt und zwar durchaus gehoben-alternatives Publikum. Diesmal sind beide Stieftöchter ohne Lächeln am Werk - aber dies ist man ja schon gewohnt...
&quot;Gefüllte Paprika mit Erdäpfel&quot; (7,50) - ja darauf hätten wir beide heute Gusto. Die Speise kommt nach einiger Zeit auf offensichtlich neuen Tellern (Früher gabs immer die zweigeteilten), aber - oh je - welche Enttäuschung: Die Paprikoschoten (2) sind zerkocht, die Fülle hat zwar angenehm-lockere Konsistenz (mit Reis), ist aber so gut wie ungewürzt, wassrig und geschmacksneutral auch die Paradeissoße, einzig die Erdäpfel sind gut - da kann man aber auch gar nix verhauen. Die gleiche Speise habe ich hier schon billiger und besser gegessen! Schade um den schönen Platz und das wirklich einzigartige Ambiente - gut gekocht ist wirklich anders - vielleicht sollte Herr Kremser einmal über die Aufnahme einer Köchin nachdenken...</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2982</link>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 17:28:00 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2105763 16.3384711</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>16er Altwiener Würstelstand</title>
      <description>Meiner Meinung nach der beste Würstelstand in der Umgebung! Herr Blaser (sen. und jun.) unterhält nicht nur die (sehr unterschiedlichen und manchmal auch illustren) Gäste mit allerhand Geschichten, er bietet auch allerhand Extras - z. B. ein vorgekühltes (!) Glas für den Spritzer - oder er legt die Hälfte der bestellten Wurst zum Warmhalten auf den Grill. Die Würste sind ausgezeichnet (werden in Suppe gekocht) - es gibt &amp;quot;Haaße&amp;quot;, &amp;quot;Eitrige&amp;quot;, natürlich Waldviertler, Debreziner und Frankfurter,...aber auch Würstel mit Saft und im Winter Gulasch- und Bohnensuppe. Außerdem Leberkäse: Normalen, Käse- Pfefferoni und &amp;quot;Gigerer&amp;quot; - normal und Käse, dazu an &amp;quot;Buckel&amp;quot; oder a Semmerl - ein echter Wiener Würstelstand halt.
Der Spritzer ist gut, es gibt auch sonst alle gängigen Getränke und in der kalten Jahreszeit einen ausgezeichneten selbst gemachten Glühwein zu einem vernünftigen Preis.
Dazu kann man gratis das Treiben am Brunnenmarkt verfolgen.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9332</link>
      <pubDate>Sun, 24 Jul 2011 20:19:26 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2109101 16.3358107</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Restaurant Kitzweger</title>
      <description>Nach einem Besuch der Therme Wien beschlossen wir, beim Kitzweger, einem Wiener Heurigenrestaurant einzukehren.
Leider war das Wetter zu schlecht, um im (schönen) Gastgarten Platz zu nehmen, also suchten wir uns einen Tisch in der Wirtsstube, die an diesem Wochentag nicht allzu gut besucht war, und wurden rasch fündig.
Die Einrichtung ist ein wenig (zu) rustikal für meinen Geschmack - anderen wird es genau so gefallen - doch ich steh mir nicht auf ausgestopftes Getier an der Wand.
Dann die Speisekarte: nicht allzu groß, aber eine Tageskarte mit saisonalen Spezialitäten und eine ganze Seite mit glasweise bestellbaren Qualitätsweinen.
Als Vorspeise wählte ich den hausgebeizten Lachs, mein Mann Beef Tartare - beide Vorspeisen waren hervorragend! Wunderbar gewürzt, zart, dazu Toast genau wie er sein soll - das wären 5 Punkte gewesen!
Als Hauptspeise hatte meine Begleitung ein Surschnitzel mit Erdäpfel-Vogerl-Salat - ebenfalls ganz ausgezeichnet. Mein Ziegenkäse-Speck-Spieß hingegen fiel etwas einfallslos aus und war außerdem innen kalt (tiefgefroren?).
Köstlich hingegen die Dessert Variationen (Mousse au chocolat weiß und dunkel, Tiramisu und ein halber Marillenknödel). Für die hausgemachte Cremeschnitte fehlte uns der Platz im Magen.
Als Abschluss orderten wir eine Portion Blauschimmelkäse mit (himmlischem!) Feigensenf, dazu ein Achterl Spätlese Sämling, das war wirklich außerordentlich gute Küche und hätte den Fünfer fast geschafft...</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3269</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 21:41:36 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.1388985 16.4001303</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>China-Restaurant Taipai</title>
      <description>Leider wie viele China-Restaurants absolut abscheulich eingerichtet, doch seit der Neuübernahme gibt es ein preisgünstiges Mittagsbuffet (All you can eat).
 Es gibt 2 Suppen, Makis (ganz gut), Salate (na ja), Reis gekocht und gebraten und mehrere Hauptspeisen (leider von unterschiedlicher Qualität - von sehr gut bis mäßig), gebackene Bananen, frische Ananas und unsäglicher Kuchen  zur Nachspeise. Das Buffet wird laufend überprüft und nachgefüllt, dennoch kann es passieren, dass die eine oder andere Speise nur lauwarm ist.
Die Bedienung ist nett, wenn auch nicht allzu professionell.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9307</link>
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 16:08:49 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2108520 16.3406593</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Eissalon Mauß</title>
      <description>Das Mauß-Eis ist wirklich gut, immer wieder gibt es saisonale Varianten - solange man sich ein Schleckeis kauft, passt auch der Service.
Gestern aber nahmen wir im (leider verkehrsumtosten und daher lauten) Schanigarten Platz, studierten die umfangreiche Karte und wählten sodann zwei verschiedene Eisvariationen aus. Dann hieß es warten, bis sich jemand zu uns verirrte, der die Bestellung auch aufnahm. Am Nachbartisch wollten Gäste zahlen, dies &amp;quot;wischte&amp;quot; die Kellnerin mit einer herablassenden Geste vom Tisch - &amp;quot;geht gar nicht!&amp;quot;, also zahlte ich gleich bei Erhalt unserer Eisbecher, die hübsch angerichtet waren und sehr gut schmeckten.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8916</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 23:13:22 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2135146 16.3053042</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>VINOE</title>
      <description>Das VINOE ist kein Lokal, sondern eine Weinhandlung, es werden nur Weine aus NÖ angeboten, die allerdings in größter Auswahl, bester Qualität und mit netter Beratung. (Zusätzlich gibts auch noch Öle, Schnäpse, etc.)
Regelmäßig werden Weinverkostungen angeboten (verschiedene Themen - z.B. &amp;quot;Grüner Veltliner&amp;quot; oder &amp;quot;Weinviertel&amp;quot;,...), da werden auch gute Imbisse gereicht. 
Es muss allerdings eine gewisse Anzahl an Personen teilnehmen, sonst finden die Veranstaltungen nicht statt.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=7143</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 22:59:40 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2091231 16.3504413</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>La Cintura</title>
      <description>Die Pizzeria liegt &amp;quot;im Keller&amp;quot; - souterrain - und riecht auch so. Es gibt zwar ein paar Tische, ich würde aber niemals auf die Idee kommen, IN dem Lokal eine Pizza zu essen, zumal es auch nicht einmal Wein gibt.
Wenn man allerdings in der Nähe wohnt uns sich eine Pizza mitnehmen will, ist man an der richtigen Adresse. Die Pizze werden vor den Augen superfrisch im Holzofen zubereitet, man kann die Zutaten selber auswählen oder auf bekannte Varianten zurückgreifen. Die Pizze sind dünn und knusprig und riesengroß (eine reicht für zwei durchschnittliche Esser). Es gibt auch einen Zustellungsservice.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=5594</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 22:54:37 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2103355 16.3397771</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Tunnel</title>
      <description>Hurra - es gibt es noch: Das Tunnel- Frühstück! Jeweils 3 Euro für 8 unterschiedliche Varianten: Besonders empfehlenswert: Das arabische oder das griechische Frühstück, da sind nämlich hausgebackene Laibchen dabei.(Weitere Varianten: Kontinental, Kontinental vegetarisch, Müsli, Schinkenomelette,...)
Kaffee/Tee/Getränk muss man extra bestellen und es gibt Selbstbedienung (daher keine Bewertung des Services), die Mädchen an der &amp;quot;Ausgabetheke&amp;quot; sind nett.
Die Karte enthält auch sonst günstige Speisen, Paste/Salate um 4 Euro, jeweils ein Mittagsgericht und eine Menge Toasts und Pizze zwischen 3,50 und 7 Euro - den finanziellen Möglichkeiten der studentischen Klientel angepasst. (Beim heutigen Lokalaugenschein waren aber etliche Personen anwesend, die zumindest dem regulären Studentenalter weit entwachsen waren.)
Manchmal bleibt dreckiges Geschirr am Tisch stehen, das Abwischen der Tische nimmt auch niemand so genau und das Lokal könnte ein paar Malerstunden gebrauchen, insgesamt ist es aber ein angenehm uriges Ambiente, gemütlich anheimelnd. Angenehm, dass im Essbereich nicht mehr geraucht wird. Außerdem gibt es ein paar Tischchen auf der Straße und im Keller täglich (!) Livemusik.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2655</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 22:24:08 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2118680 16.3480415</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Weinbau Herrmann</title>
      <description>Ein neuerlicher Besuch beim Herrmann macht eine neue Beurteilung nötig.
Der &amp;quot;gemischte Satz&amp;quot; - Hauswein ist mir persönlich muffig-sauer erschienen, der &amp;quot;fruchtige Riesling&amp;quot; war eher &amp;quot;lieblich&amp;quot;.
Die Blätterteig - Käse - Stangerln, immerhin 1 Euro pro Stück - sahen zwar sehr gut aus, schmeckten dann aber zach und fad. Schade, denn der wunderschöne Garten hätte sich Besseres verdient.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=3753</link>
      <pubDate>Sat, 16 Jul 2011 12:49:30 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2139791 16.2866668</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Glacis Beisl</title>
      <description>Das Glacis Beisl ist sowohl außen als auch innen meinem Geschmack entsprechend wunderschön. Der etwas verwachsene Garten ist ein Augenschmaus, man sitzt mitten in der Stadt und fern vom Autolärm - ein herrliches Platzerl.
Das wars aber dann auch schon. Über die Anmaßung und Unfreundlichkeit der kellner ist schon genug geschrieben worden, dies kann ich nur bestätigen - und dies noch dazu bei schneckenmäßigem Tempo.
Unsere Salate /es war sehr heiß/ waren ein Witz - ein paar Salatblätter, der G'spritzte schmeckte nach Abwaschwasser.
Gestimmt hat dann aber wieder der Preis - allerdings nur für den Betreiber. Schade um das wirklich schöne Ambiente!</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1037</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 19:33:39 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2026020 16.3614130</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Restaurant L`Idea</title>
      <description>Gut, kann sein, dass es keine echten Italiener sind, die diese Pizzeria betreiben. Auch das Lokal ist zwar nett, aber nichts Außergewöhnliches, sondern etwas verwinkelt, das hinterste Zimmer hat Ausblick auf den Kaiserpark. Auf der Lerchenfelderstraße stehen auch einige Tische, was ich jedoch nicht unbedingt als Gastgarten bezeichnen würde.
Aber die Speisekarte ist für eine so kleine Pizzeria wirklich außergewöhnlich umfangreich, es gibt auch immer eine Tageskarte mit saisonalen Gerichten. Die Pizze sind groß, knusprig und gut belegt. Sie kommen direkt aus dem Holzofen und werden frisch zubereitet. Ich mag einfache Pizze wie die &amp;quot;Romana&amp;quot; - mit Käse und Sardellen. Der Salat wird frisch zusammen gestellt und kann mit knusprigem Pizzabrot geordert werden.
Ganz besonders lobenswert ist aber die Freundlichkeit des Chefs, den auch eine Kinderschar nicht aus der Ruhe bringt und der auch ungewöhnliche Bestellungen (Leitungswasser als Getränk, eine Pizza zu zweit,...)freundlich akzeptiert - zum Schluss gibts einen Grappa auf Haus. Wenn mich die Lust auf Pizza packt, komme ich bestimmt wieder.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=8296</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 19:11:32 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2079140 16.3410977</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Konditorei Putz</title>
      <description>Die &amp;quot;Konditorei&amp;quot; hat am Brunnenmarkt Tradition, wobei der Lokaltyp nicht so einfach zu beschreiben ist: Es gibt die üblichen Mehlspeisen, dazu aber so herrlich altmodische Gerichte wie Schinkenkipferl, jeden Donnerstag frische Marillenknödel, Topfenpalatschinken, Milchrahmstrudel usw., aber auch pikante Gerichte wie z.B. (sehr gut gemachte) Eiernockerl mit einem ausgezeichneten (leider nicht selbverständlich!)grünen Salat, dazu ein guter weißer G'spritzter - und alles unter 5 Euro. 
Auch das Ambiente ist schwer zu beschreiben: ein altmodischer und etwas dunkler Innenraum, ein paar Tischchen unter Schirmen mitten am Brunnenmarkt - so etwas muss man mögen - oder eben gar nicht. (Ich finde es sehr gemütlich.) Das Publikum ist gemischt- skurril, die Bedienung, wenn einmal vor Ort, flink und nett.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9210</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:05:39 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2095038 16.3355894</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Liman Cafe &amp; Restaurant</title>
      <description>Heute besuchte ich das Liman's mit einer (angemeldeten) Gruppe von ca. 15 Personen. 
Es dauerte beinahe eine Stunde, bis das Essen serviert wurde - und dies, obwohl das Lokal - an einem Wochentag - nicht überfüllt war. Ich habe das Service mit &quot;mässig&quot; beurteilt - dies bezieht sich aber hauptsächlich auf die Geschwindigkeit, nicht auf die Freundlichkeit. Waren sie einmal da, waren sie freundlich und nett, für jedes Getränk mussten sie aber gesucht werden. Das Essen war übrigens im höheren Qualitätsbereich für derartige türkische Lokale angesiedelt: Ich hatte Izgara-Köfte, diese waren gschmackig und gut, frisches Brot  gabs genug, der Salat war auch gut. Alkoholische Getränke habe ich nicht gekostet, aber so viel ich sah, gibts Budweiser vom Fass.
Zum Schluss gabs auch noch Kaffee oder Tee auf Haus, das fand ich nett.
Die Einrichtung ist &quot;quadratisch - praktisch - scheußlich&quot;, am Damen - WC fehlte fakultativ entweder Licht oder Papier.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1913</link>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 23:04:18 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2141854 16.3381546</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Grünspan</title>
      <description>Ich komme gerade von einem weiteren Besuch des Grünspan. Ich traf dort um genau 13,06 ein - um 13,18 nahm der Kellner das erste Mal überhaupt Notiz von mir. 
Ich saß im 2. Sektor, Tisch 322, der Sektor war gut besucht, aber nicht überfüllt. Ein Hauptkellner und 2 Servierkräfte hätten diesen betreuen sollen - der Hauptkellner rannte hektisch, aber ineffizient herum, die andren standen (wie ich beim Aufsuchen des WCs bemerkte) herum und tratschten. Beim Heraustragen landete schon einmal eine Tomatensauce am Boden, was gleichmütig zur Kenntnis genommen wurde.
Alles dauerte lang, sehr lang...das Soda-Zitrone wurde dreimal nachgefragt - ist das was Außergewöhnliches? der Backhendlsalat, den sowohl meine Freundin als auch ich wählten, bestand aus drei frischen Hendlmedaillons, ein paar Salat&amp;quot;pletschen&amp;quot; und ein wenig Kartoffelsalat mit einem Häuchlein Kernöl. Das Gebäck, das wir dreimal (!) urgieren mussten, wurde lieblos von einem anderen Tisch genommen und auf den Tisch geknallt, den Kaffee konnte sich der Kellner nicht einmal 5 Minuten merken. Dafür kroch er ohne Vorankündigung unter unseren Tisch, um dort eine (von früher) liegende Rechnung aufzuklauben.
Für ein großes Soda-Zitron, den mittelmäßigen Backhendlsalat mit Gebäck und einen kleinen Mokka zahlte ich 19,60.
ich glaube, das Grünspan sieht mich jetzt länger nicht, da hilft auch der nach wie vor wunderschöne Garten nicht.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=892</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 16:40:45 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2142465 16.3014473</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Cafe Engelmaier</title>
      <description>Diese Lokal ist ein (noch unentdecktes) Juwel im hippen Brunnenviertel. Diesen Samstag übrigens proppevoll (und ohne BoBos) - wer einmal in Wien Würstel mit Saft probieren möchte, der soll dies bitte hier tun, Gulasch, Gulaschsuppe. etc. gibt es immer... Dazu kommen die wechselnden Gerichte, die außen auf der Tafel mit Kreide  angeschrieben sind (Speisekarten habe ich noch nie gesehen).
Die täglich wechselnden Gerichte von der &quot;Tageskarte&quot; sollten Sie unbedingt probieren. Getestet: Herrliche Rindsuppe, köstliche faschierte Laberln, Schnitzel, geröstete Leber, traumhafte Rindsrouladen mit Kartoffelstampf und Gemüse,... - hier kocht jemand mit Leidenschaft und frischen Produkten!
Keine Angst vor den &quot;echten Einheimischen&quot; und der flotten Kellnerin Pippi! Wenn ein &quot;Event&quot; - z. B. die SKI-WM -  ansteht, läuft der große Flatscreen ohne Ton, damit die einheimischen Kommentare besser gehört werden können - macht übrigens mehr Spaß als der O-Ton aus dem ORF-
Es folgt einer von vielen Besuchen...
War heute mit meinem Mann wieder einmal im Engelmaier Mittag essen. Ich nahm eines der Menüs &quot;Brathendl mit Semerknödelfülle&quot;. Obwohl es schon 14 Uhr war, kam dieses frisch und heiß auf den Tisch, war auch geschmacklich sehr gut. Mein Mann wählte Wiener Schnitzel, dieses wurde ganz frisch zubereitet (Klopfgeräusche aus der Küche!) und war exakt so wie frische Hausmannskost sein soll. Der Salat, besonders der Gurkensalat war auch so, wie ihn meine Oma machte (und ich schon als Kind nicht mochte) - nämlich wienerisch/abgeschält/schlatzig, aber das ist Geschmackssache. Der G'spritzte schmeckte gut (leider auch nicht ganz selbstverständlich in der Gegend), überraschend gut war auch der Kaffee. Die Gaststube ist größtenteils authentisch - mit Holzsesseln, Resopaltischen, alter Schank und Holzverkleidung. Gemütliche Hängelampen bei jedem Tisch und ein (sehr warm) eingeheizter Ofen schaffen eine angenehme Atmosphäre. Ganz hinten haben sich zwei meiner Meinung nach nicht ganz passende &quot;neumodische&quot; Ledergarnituren eingeschlichen. An den Wänden angenehm wenig Dekoration, immer wieder auch Bilder zeitgenössischer Künstler zum Verkauf. Im Sommer stehen ein paar Tische vor der Tür, direkt als &quot;Gastgarten&quot; würde ich das aber nicht bezeichnen.
</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=4045</link>
      <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 15:42:24 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2129738 16.3362661</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Villa Aurora</title>
      <description>Wir haben anlässlich unseres Hochzeitstags ein Picknick n der Villa Aurora geschenkt bekommen.
Also suchten wir das Lokal auf, an dem wir schon oft vorbeigekommen waren und bekamen nach Abgabe des Gutscheins einen riesigen Picknickkorb ausgehändigt, mit dem wir uns in den Gastgarten setzten, denn irgendwohin schleppen hätte ich den nicht wollen.
Der Picknickkorb (für 2 Personen) war überkomplett gefüllt mit kalten Platten (Wurst, Käse, Rohschinken), Gemüse (Paprika, Paradeiser), Butter, Brot, Wein und Mineralwasser, sowie dem Besteck und den Tellern und Gläsern. Es wäre allemal noch ein Dritter davon satt geworden. Alles war appetitlich hergerichtet und schmeckte sehr gut.
Das Personal war bemüht, aber nicht allzu professionell und das Ambiente gefiel mir sehr gut: Ein uraltes Haus, behutsam hergerichtet und adaptiert, ein etwas verwilderter Garten mit viel Charme und einigen Attraktionen besonders für Kinder.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=2379</link>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 21:53:19 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2220301 16.2891679</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Andlwirt</title>
      <description>Ein ehemaliges Dorfwirtshaus, allerdings mehrfach umgebaut, modernisiert, erweitert. (Fremdenzimmer und Appartements mit Wellnessbereich und Sauna)
Der Speisesaal ist groß und rustikal-gemütlich eingerichtet, es gibt ein kleineres Extrazimmer und einen Gastgarten.
Üppige Portionen hausgemachter Hausmannskost kriegen auch Wanderer und Schifahrer satt. besonders empfehlenswert Wild- und Lammgerichte sowie alles vom Rind aus eigener Züchtung. Gepflegtes Murauer Bier, nur mit der Weinempfehlung hapert es (noch) ein wenig - doch der Lungau ist kein Pflaster für WeintrinkerInnen.
Um 21,30 gibt es nur Suppen und Kaltes: Zunächst eine gute Kasknödelsuppe, dann kalten Braten -alles vom Besten - leider ist um 22,30 auch  Schluss... schade - denn diese Gaststätte hätte durchaus Potential...</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=9179</link>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 22:33:54 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.1470456 13.7930325</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Confiserie Konditorei Josef Hochleitner</title>
      <description>Das &amp;quot;Hochleitner&amp;quot; ist eine Tamsweger &amp;quot;Institution&amp;quot;. Die Familie betreibt seit mindestens 2 Generationen das Kaffeehaus und die angeschlossene Bäckerei (unbedingt das Fladenbrot probieren!).
In der Bäckerei gibt es neben allerlei (guten) Mehlspeisen auch pikante Gerichte /sehr gut: der Wurstsalat und ein Menü.
Das Hochleitner ist der Treffpunkt von Einheimischen und Touristen, da kann es schon mal ganz schön voll werden, Das Service ist unterschiedlich flott und freundlich, da die Kellnerinnen wechseln. Die Einrichtung ist Geschmackssache (meiner ist es eher nicht), gediegen und gemütlich ist es allemal.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=314</link>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 22:26:46 +0200</pubDate>
      <georss:point>47.1267772 13.8103022</georss:point>
    </item>
    <item>
      <title>Adlerhof</title>
      <description>Der Adlerhof wird vom Wirt Herrn Stefan - einem 1956 aus Ungarn emigrierten Original - geführt. Das Lokal wäre sehr schön, urig und original - leider ist es vollgemüllt (damit meine ich NICHT die Fußballbilder) und das WC ist dieses Namens nicht würdig. (Besonders für Mädels ist das Ausuchen dieses Örtchens unzumutbar, ich gehe immer heim, bevor es so weit ist!)
Überhaupt sollte man/frau den Adlerhof(der übrigens auch in einem Slupetzky-Krimi erwähnt wird) meiden, wenn irgendwelche Fußballspiele von höherer Bedeutung anstehen - außer man ist selber leidenschaftlicher Fußballfan und steht sich darauf, auf riesigen Flatscreens stundenlang Fußball zu schauen.
Nun zum Essen: Ich habe mehreres probiert und fand alles sehr sehr gute Hausmannskost (Topfenpalatschinken, Krautsuppe, gebackener Käse). Ebenso gut ist das Bier.(mehrere Sorten, vom Fass) Leider untrinkbar der Gespritzte - auch auf Beschwerde änderte sich da nix. Herr Stefan ist ein liebenswertes Original, da verzeiht man, dass er während wichtiger Fußballspiele andere Prioritäten hat.</description>
      <link>http://www.restauranttester.at/product.php?productid=1836</link>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:27:10 +0200</pubDate>
      <georss:point>48.2041017 16.3508294</georss:point>
    </item>
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