They probably can do pizzas, but the risotto was awful. The service was chaotic and all in all I think there must be a 100 other Italian restaurants you could go to with the same atmosphere and in this prices range. Also there is something really annoying when the waiter pretends not to understand any German!Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hübsches Lokal, stimmungsvolles Ambiente, schöner sitzt man nicht oft in Wien. Die Pizza ist gut, eindeutig über dem Durschnittsniveau, aber so was unglaublich Besonderes nun auch wieder nicht. Rucola, Rohschinken und Büffelmozzarella werden auch woanders schon als Pizzabelag angeboten. Die Preise fürs Essen finde ich der Lage des Lokals durchaus angemessen. Die Preise der Getränke kann man leider nicht in Erfahrung bringen, weil die nicht auf der Karte stehen; es gibt sicher eine eigene Weinkarte, aber wer keine ganze Flasche bestellen möchte oder lieber ein Bier trinken will, der sieht erst auf der Rechnung, was das kostet. Menschen sind sicher bereit, unterschiedlich viel für ein Glas Wein auszugeben. Für mich persönlich sind 5,40 Euro für ein Achtel lauwarmen, leicht schäumenden Chianti eindeutig zu viel. Auch das coperto finde ich mit 1,40 Euro eher im oberen Bereich angesiedelt, zumal es, wenn man nur eine Pizza, eine Nachspeise und drei bis vier Getränke bestellt, nichts beinhaltet als das Recht, sich hinzusetzen und das Geschirr zu benützen. Die Kellner sprechen italienisch und oft nur das. Ein alkoholfreies Bier zu bestellen, war weder auf deutsch noch auf englisch möglich, die Kellnerin holte schliesslich völlig entnervt einen bilingualen Kollegen. Der gesamte Service im Regina Magherita ist schlicht und einfach lieblos, der Kommandoton der Kellner hat nichts mit italienischem Flair zu tun, meist sind sie sichtlich genervt, dass man sie jetzt schon wieder belästigt. Dass die Kellnerin versehentlich ein Glas Bier über Tisch und Gästehose kippt, ist kein Problem. Dass sie sich nicht entschuldigt, sondern nur verärgert "Oh!" knurrt und dann auf italienisch einen Kollegen ruft allerdings schon. Auf den Ersatz für das verschüttete Bier haben wir lange gewartet, verrechnet wurde es uns auch. Jeder von uns hat an diesem Abend 30-40 Euro für Essen und Getränke ausgegeben und sich dafür wie ein lästiger Bittsteller behandeln lassen müssen.
Insgesamt hat uns die arrogante und unfreundliche Art der Kellner überzeugt, nicht mehr ins Regina Margherita zu gehen.Was meinst du zu dieser Bewertung?
Ich hab schon lange keine so gute Pizza mehr gegessen!!!
Als wir im Innenhof ankamen hat uns das freundliche Personal gleich nett begrüßt und uns die freie Platzwahl angeboten, gleich gabs Karten und Empfehlung und excellente Bedienung.
Dann wurden wir nett beim Wein beraten und der war dann auch wirklich gut.
Dann die Entscheidung zum Essen, man sah die Kellner andauernd die toll Aussehenden Seisen zu Gästen bringen und hat schon richtig Lust bekommen, da Pizzen so toll aussahen fiel mit die Entscheidung recht leicht. Als gabs eine Pizza und wow sie war auch der absolute Hammer! Da ich immer etwas nach dem Preis schaue, habe ich mich für eine etwas billigere variante entschieden und die L'umbria ( Schinken, Olive, Pilze, Mozarella) für 9,60 gewählt. Die Pizza war saftig und knursprig zu gleich, wie schafft man sowas? Sehr gut gewürzt und die Zutaten frisch und lecker. Ein Traum!!
Man sieht auch das viele Stammkunden hier einkehren, die die Kellner auch gleich so begrüßen... zumindest scheinte es für den Zuschauer so! Und Stammkunden sind immer ein gutes Zeichen :)
Also ich fands sehr gut und werde auch sicher wieder kommen!!
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„Pizza“ oder „Pasta“ ist bei mir immer die schwierige Grundsatzfrage, wenn ich ins Regina Margarita gehe, denn beides ist wirklich empfehlenswert und für österreichische Verhältnisse sehr nahe dran am „echten Italien“.
Die Pizza (die es auch zum Mitnehmen gibt) ist so wie sie sein muss: dünner und knuspriger Boden, nicht zu viel (damit es nicht matschig wird) würzige Tomatensauce (es gibt übrigens auch einige Varianten ohne Tomatensauce) und frischer Mozzarella (bei manchen Varianten echter Büffelmozzarella). Neben Klassikern wie „Tonno“ oder „Quattro Stagioni“ gibt es die Hauspizza „Regina Margarita“ mit Rucola und Parmaschinken.
Die Pastagerichte (teilweise hausgemachte Pasta) variieren öfters und bieten eher ausgefallenere Kombinationen als die klassischen Spaghetti Bolognese oder Carbonara. Zu meinen aktuellen Favoriten zählen: Spaghetti al Crudo di Parma (mit Parmaschinken, leicht scharf!) oder hausgemachte Casarecci mit frischen Venusmuscheln und Kichererbsen. Besonders erwähnenswert: es gibt auch Pizza und Pastagerichte auf Vollkornbasis!
Außerdem hat das Regina Margarita auch sehr gute Fischgerichte, die allerdings dann etwas teurer sind (Pizza und Pasta jeweils ca 9-11 Euro, Fisch um die 20 Euro), Fleischgerichte habe ich noch nie probiert.
Viel zu selten habe ich noch genügend Platz für eine Nachspeise, das Tiramisu und die Brandteigkrapferl mit Vanillecreme und dunkler Schokosauce sollte man aber unbedingt einmal probiert haben.
Einziger Schwachpunkt des Lokals ist der Service: zwar sehr freundlich, aber oft unaufmerksam. Mir ist es leider bei vollem Haus auch schon passiert, dass es zu längeren Wartezeiten beim Essen gekommen ist, daher mein Tipp: wer es wirklich eilig hat, sollte dies beim Bestellen gleich deponieren, das hat bei mir dann immer gut funktioniert. Wer Zeit mitbringt sollte allerdings vor allem im Sommer den großen und ruhigen Gastgarten im Innenhof des Palais auskosten und sich nicht hetzen.
Fazit: ein Restaurant zwischen „bodenständig“ und „nobel“, in dem man in nettem Ambiente ein wenig südländisches Flair und gute italienische Küche genießen kann.
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Gelegen in einem toprenovierten Palais-Innenhof, ist auch die Einrichtung und Gestaltung des Lokals ansprechend und interessant. Das angebotene Abendmenu - 4 Gänge um EUR 37,00 - war gut zusammengestellt und hervorragend von Speisenqualität (Muscheln! Wildschwein!!) und Zubereitung! Küche also 1a! Was leider völig durchfällt ist die lieblose Behandlung durch den Service! Falsche Weingläser, in die stets viel zu viel nachgeschenkt wird, Papierservietten, die zwar nach 3 Gängen vom Kellner entfernt, aber nicht ersetzt werden, keine Nachfragen, ob alles paßt, Kommandoton beim "austeilen" der Speisen, Vöslauer statt passendem italienischen Mineralwasser ... Leider ein sehr zwiespältiger Eindruck - Lokal jedenfalls gut besucht, deshalb sicher eine Cashcow der Besitzer ...Was meinst du zu dieser Bewertung?
So ziemlich die besten Pizzas in Wien. Angeblich ist der Pizza-Koch sogar aus Neapel, wo ja die Pizzas Kult sind.
Super Ambiente im Palaisgarten.Was meinst du zu dieser Bewertung?