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ramien go Wien Mitte ramien go Wien Mitte ramien go Wien Mitte
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ramien go Wien Mitte Info
Ambiente:
Stylish
Preislage:
Mittel
Kreditkarten:
Keine Info
Eröffnungsjahr:
2012
Öffnungszeiten:
Mo:
11:00-23:00

Di:
11:00-23:00

Mi:
11:00-23:00

Do:
11:00-23:00

Fr:
11:00-23:00

Sa:
11:00-23:00

So:
11:00-23:00
Hinzugefügt von:
bubafant
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Lokalinhaber?

ramien go Wien Mitte

Landstraßer Hauptstraße 1b | 1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
THE MALL
Küche: Asiatisch
Lokaltyp: Sushi Bar
Tel: 01 9072841  
Web: www.ramiengo.at
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3 Bewertungen für: ramien go Wien Mitte
Diese Bewertung wurde von einem ReTe Experten geschrieben.
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 01.09.2014
Experte
Kampfkatze
Platinum Level 16
54
8
4Speisen
3Ambiente
4Service
Da ich momentan noch sehr in der Nähe von der Mall wohne, habe ich das Ramien dort nun schon öfter besucht.

Die ersten Male hab ich die Suppen gegessen, die ja eigentlich das Besondere am Ramien sind. Ich bervorzuge Mien, die fliegenden Nudeln. Ich finde diese einfach herrlich von der Konsistenz, da sie dicker sind, als Pho Nudeln.
Besonders gut finde ich Mien Nudeln mit Faschiertem und Kokoscurry. Das Gemüse in der Suppe ist immer frisch und es wird Koriander, so wie Sojasprossen Salat dazu gereicht.

In letzter Zeit gehe ich oft mit meiner Mutter ins Ramien. Sie mag Suppen allerdings nur im Winter und so essen wir mittags immer Reisschalen.
Ganz besonders angetan hat es uns die Bulgogi-Reisschale, mit koreanischem Bulgogi-Fleisch, Reis und einem Spiegelei darüber.
Das Bulgogi schmeckt einfach vorzüglich!
Auch die Reisschale mit Mapo-Tofu, sowie Rindfleisch mit Thai-Basilikum und Koriander sind sehr zu empfehlen.
Das Essen ist immer ausgezeichnet gewürzt, schmeckt niemals fad und ist reichlich. Von einer Reisschale wird man als normaler Esser/normale Esserin garantiert satt!

Als Vorspeise teilen wir uns meist Gyoza mit Bärlauch-Shrimps Füllung, welche außen immer schön knusprig sind. Die Füllung ist stets gut gewürzt und die Sauce dazu schmackhaft und passend.

Gestern Abend war ich wieder im Ramien. Abends sind die Hauptspeisen (außer den Suppen) teurer, aber meiner Meinung nach, lohnt es sich und ist es das wert.
Als Vorspeise gab es gestern Maguro Tonnato, also Thunfisch Sashimi mit Thunfisch Sauce. Der Thunfisch war frisch, mit etwas Pfeffer gewürzt und die Sauce zitronig und angenehm, ohne den Fisch zu übertünchen. Einziger, kleiner Kritikpunkt: der Fisch war eine Spur zu kalt.
Als Hauptspeise wählte ich "Fisherman's Basket". Eine Schachtel mit Miesmuscheln, Shrimps, einer Jakobsmuschel, eine Stück Goldbrasse und Calamari. Dazu Limetten-Chili Dip und Reis.
War wirklich alles ausgezeichnet, allerdings nicht besonders viel.

Mein Freund aß (und ich das letzte Mal) Bun-bo-cha-gio, Rindfleisch mit Reisnudeln und knusprigen, zerteilten Frühlingsrollen.
Ich habe gestern gekostet und es ja schon ein Mal selbst gegessen und muss sagen: Dieses Gericht ist sensationell.
Das Fleisch ist süßlich mariniert, die Sauce verteilt sich auf den Nudeln, es ist Gemüse dabei und die Frühlingsrollen sind ein Gaumenschmaus, da sie nicht die üblichen China-Frühlingsrollen aus dem Tiefkühler sind, sonder vietnamesische, mit Fleisch gefüllte Leckerbissen.

Die KellnerInnen sind allesamt freundlich und hilfsbereit.

Das Ambiente ist okay. Ein Einkaufszentrum eben. An Werktagen zu Mittag eher laut und voll, also vielleicht nichts für ein romantisches Date.

Ich finde das Essen im Ramien so toll, dass ich es nur empfehlen kann und immer wieder hingehe.
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Diese Bewertung wurde von einem ReTe Experten geschrieben.
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28.03.2014
Experte
bubafant
Diamond Level 29
264
73
Top 10 Tester
Top 10 Tester 4 Wochen
3Speisen
2Ambiente
3Service
13 Fotos 1 Check-In
Gelistet in: Einmal Asien und retour
Wien Mitte. The Mall. Food Corner.
Im neu gestalteten Bahnhofsgebäude haben sich jede Menge Lokale angesiedelt, hier findet mit Sicherheit jeder etwas, das ihm schmeckt. Im ersten Stock reihen sich die verschiedenen (meist offen) gestalteten Restaurants aneinander. Zu erreichen über eine zentrale Rolltreppe, bzw. einen modernen Lift. Unser heutiges Ziel ist das ramien go, rund 10 Jahre nach dem ersten Lokal der Gruppe in der Gumpendorfer Straße errichtet, erhebt es den Anspruch, sich an die neue, schnelllebige Gesellschaft angepasst zu haben – sowohl TakeAway, Imbiss, als auch Restaurant. Rechnung getragen wird dieser Ansage mit einem großen, offenen Küchenbereich und dem Bereich, in dem hauptsächlich nüchterne Zweiertische stehen, vom Shopping-Tempel durch ein gespanntes, rotes Zugband getrennt. Ob Absicht oder nicht, der Flughafenflair wird durch ein Essenswagerl einer Airline noch verstärkt. In der Mitte befindet sich ein Zugang zu einem anderen Restaurant und zu den Sanitärräumen, sowie der Desktop, wo man sich seine Speisen mitnehmen kann. Der Bereich seitlich im Anschluss ist mit einigen Holzbänken aufgelockert.

Wirklich auffallend auf den ersten Blick ist die architektonische Gestaltung der Deckenlandschaft über dem Lokal. Laut Homepage will man damit Bewegung und Dynamik vermitteln. Das ist mit den roten Wellen im Rippenstyle sehr gut gelungen. An einigen Außenstellen ist diese Konstruktion dermaßen tief runtergezogen, dass diese kleinen Tische nicht zum Niederlassen einladen. Nach innen hin begrenzen hohe Holzwände den Bereich, hier befinden sich auch die Kleiderhaken für die Garderobe.
Es ist rund 17:30 Uhr und sämtliche Sitzplätze an den Holztischen und –bänken sind bereits besetzt, ansonsten noch ziemlich leer. Das wird sich innerhalb einer halben Stunde hin bis zu einem komplett gefüllten Lokal ändern. Geräuschkulisse ist gleichbleibend durch die offene Bauweise im großen Shoppingbereich.

Wir wählen einen kleinen (wackeligen) Zweiertisch an der Außenfront, nackter, ziemlich kühler, weißer Kunststoff, ausgestattet mit einem Topf samt Papierservietten und Hochglanz-Essstäbchen, einen Werbesteher und einem Tablett mit Sojasauce und kleinem Glas mit einer Mischung aus Öl und klein geschnittenen 'Scharfmachern'. Nach außen hin abgegrenzt wird das ganze mit einem weißen Metallgeländer, das sich perfekt anbietet, um sich sein 'narrisches Boa' anzudeppern.
Der Kellner ist sofort zur Stelle und überreicht uns die kleinen quadratischen Speisekarten im schon bekannten Rotton. Das Angebot ist auch im Inneren klein und überschaubar: Nudelsuppen, Pasta-Gerichte, Gyoza, gebratene Nudeln, Currys, Reis- und Salatschalen. Auf einer Extra-Seite das 'Abendessen' mit rund 20 Positionen, wie z.B. Pad Thai, Laab Gai, Kokoscurry, Rindslungenbraten, Goldbrasse und Wokgemüse mit Tofu.

Pad Thai – gebratene thailändische Reisnudeln mit Hühnerfleisch (EUR 11,80)
Es dauert keine Viertelstunde und wir bekommen einen Riesenteller serviert. Viele Reisnudeln mit guter Konsistenz als Basis, Sojabohnensprossen sind sowohl untergemischt, als auch auf dem einzelnen, nicht mariniertem Deko-Salatblatt. Die Hühnerstücke sind in unterschiedlichen Größen geschnitten, dünnes und zartes Fleisch, leicht angebraten. Ein paar Sojawürfelchen ebenfalls mitgebraten. Mittendrin etwas Lauch, Frühlingszwiebel und Ei. Obenauf als Topping geriebene Erdnüsse.
Der Preis relativiert sich etwas mit der Menge auf dem Teller, in Summe dann aber doch ein bissl teuer. In sich ist das Gericht stimmig, ganz dezenter, süßer Beigeschmack, aber grundsätzlich hätte ich mir mehr Action auf den Geschmacksknospen erwartet, der erwartete 'Bumms' bleibt aus, da hilft auch die Limettenspalte nichts.
Die Nüsse sind auf der Speisekarte nicht erwähnt, das sollte man sich in Hinblick auf Allergiker überlegen.

Fazit: Das Ambiente ist nur von außen zum Anschauen hübsch, die Mehrzahl der Tische und Stühle ist maximal funktionell. Wohlfühlcharakter soll aber mit einem "go" im Logo wahrscheinlich gar nicht vermittelt werden, zum Absacken gibt es für mich keinen Anreiz. Der Service ist sehr flott und auch freundlich. Aber auch hier will der Funke nicht so richtig überspringen. Zu meckern gibt es aber nichts. Da laut Homepage die Speisenauswahl bewusst auf die Jahreszeiten abgestimmt wird, werden wir zu gegebener Zeit wieder einen Blick auf das Blatt des Abendessens werfen, ob sich etwas geändert hat und uns anspricht. Gegen einen schnellen Imbiss spricht nichts.
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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 31.03.2014 um 05:15
cmling
Danke, Roland!
Gefällt mir
via Handy am 11.09.2013
RoberdeGuia
1
1
2Speisen
2Ambiente
3Service
Eher ein Versuch, aber mehr nicht. Meine gebr. Ramen Chili waren viel zu fett. Das öl? Ansonsten na ja, eben ein Versuch.
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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 11.09.2013 um 17:12
Kampfkatze
ich war bereits 2 mal im ramien und für mich war es beide male kein "versuch". und sollte ich noch einmal hingehen (was ich vor habe) bekommt ihr von mir eine (hoffentlich) bessere bewertung, welche, denke ich, auch mehr, als ein "versuch" sein wird. ;)
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ramien go Wien Mitte - Karte
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Bewertet am 11.09.2013
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