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franz Info
Preislage:

Mittel
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Öffnungszeiten:

Mo:
geschlossen

Di:
10:00-23:00

Mi:
10:00-23:00

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Lokalinhaber?

franz

Florianigasse 19 | 1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl, Restaurant
Tel: 01 9478400  
Web: www.lokal-franz.at
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3 Bewertungen für: franz (28)
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am 03.10.2012 | Letztes Update am 03.10.2012
Experte
derweinrat
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Top 10 Tester
Top 10 Tester 4 Wochen
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5 Fotos 2 Check-Ins hier
Ich war in diesem Beisl schon lange nicht mehr. Mehr als 3 Jahre ist es sicher her. Damals, unter einem anderen Besitzer, habe ich ganz hervorragend gegessen. Diesmal kam es anders.

Das Beisl, ein Schankraum, Holzsesseln und Holztische mit Resopalplatteneinlage, stoffüberzogene Bänke, Staubfänger (Tischdekoration).

Die Speisekarte österreichisch; Wiener Suppentopf, Sacherwürstel, Gulasch, Eierspeise mit Grammeln, Tafelspitz, Schweinsschnitzel, gebacken, natur oder Pariser, Palatschinken, Mohr im Hemd, etc.

Die Weine in weiß, dominiert vom Weingut Daschütz. Wir hatten einen Bouquetlosen, schwachen Riesling um 3,80 das Glas und einen durchschnittlichen vom Kellner empfohlenen Hauswein um € 1,70, der zwar nicht großartig, aber definitiv besser war. Kommentar auf meine Skepsis: "Wenn er nicht passt, übernehme ich ihn." Es ging so und ich wollte den Kellner nicht in Unkosten stürzen.

Ich wählte Leberknödelsuppe - heftiger Einsatz von gekörnter Brühe, Maggi oder Ähnlichem. Der Knödel von lockerer Konsistenz mit wenig Geschmack nach Leber. Da holt einen sofort die Kindheit ein. In den 60igern haben die Suppen in vielen Wirtshäusern so geschmeckt. € 3,60

Zwiebelrostbraten von der Beiried mit Braterdäpfel - zwei ca. 3 mm dünne Scheiben Fleisch, am Rand braun angebrutzelt, sonst eher gräulich blass von zäher Konsistenz mit einigen Flachsen. Die Braterdäpfeln braun und knusprig. € 15,50

Es musste die Frage kommen: "Hat´s g´schmeckt?"
Antwort: "Nicht wirklich, das Fleisch flachsig, die Kartoffeln dafür hervorragend."
Kellner: "Ah, Sie hatten eine Flachse?"
Antwort: "Nein vier Stück, drei sehen sie auf dem Tellerrand, eine habe ich geschluckt."
Ja ... und das war´s auch schon. Keine Entschuldigung, kein Irgendwas, das aber freundlich! ;-)

Die Speisen meines Gegenübers angeblich besser, kann ich aber nur optisch beurteilen. Eine Riesenportion Lardo auf Linsen, lieblos angerichtet, das Reh rosig, überflüssigerweise mit Rotkraut und Preiselbeeren serviert. Für den nicht vorhandenen Semmelknödel wurden mit einer ganz reizenden Entschuldigung der Köchin Schupfnudeln angeboten und auch serviert. "Ich bin heute noch nicht dazugekommen, Knödel zu machen." Dass die Köchin, als wir das Lokal betreten haben im Schankraum herumgesessen ist und sich mit irgendwelchen Zetteln, anstatt mit der Knödelfertigung beschäftigt hat, ist eine andere Geschichte.

Für mich war es einfach nicht gut, die auf der Webseite einzusehenden guten Gastro-Kritiken kann ich nicht nachvollziehen und auch dieses Lokal streiche ich aus meinem Gedächtnis.
franz
franz
franz
franz
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6 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 25.11.2012
derweinrat
@unregistered - Der Chef hat sich im Schankbereich aufgehalten und die "ältere" Dame hat sich um Küche und Service gekümmert.

Ned komisch herumschreiben und ned dabei gewesen sein und noch dazu unregistriert!
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Master Master Bewertung
Experten Bewertung
am 22.09.2011
Experte
Evba
Platinum Level 17
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5 Fotos 3 Check-Ins hier
Klassisches "Wiener Beisl ums Eck", im wahrsten Sinn des Wortes, da es Ecke Floriani- und Langegase liegt. Das Ambiente ist, wie es sein soll: vorne ein bodenständiger Schankraum (Raucherbereich), wo sich Jung und Alt trifft und man auch nur auf ein Achterl vorbeischauen kann und hinten ein Raum mit gedeckten Tischen (Nichtraucher), dem Speisen vorbehalten.
Der Wirt, der hier das ehemalige Gasthaus Hummer übernommen hat ist der Sohn vom Gasthaus Wickerl (eine andere wienerische Institution in der Porzellangasse). "Da unsere Produkte frisch zubereitet aus der Küche kommen, bitten wir Sie um Verständnis, wenn es zu Wartezeiten kommen kann", steht auf der Karte – für mich ein sympathisches Zeichen – obwohl es in Wirklichkeit gar nicht lange dauerte.

Die Speisekarte umfasst vieles was das Wiener Herz begehrt, ein kleiner Auszug: Leberknödel-, Fritatten- und ungarische Krautsuppe, Wiener Tafelspitz vom Schulterscherzl mit Rösti, Schnittlauchsauce und Apfelkren, Wiener Rindsgulasch, Sacherwürstel mit und ohne Saft, Zwiebelrostbraten, gebackenes Schweinsschnitzel, Cordon Bleu, steirisches Backhuhn, Augsburger, etc., ein paar saisonale Sachen, wie etwa Kürbis in Kürbiskernpanade oder geschnetzelte Hühnerbrust mit Eierschwammerl, etc. und einige nicht-klassisch wienerische Sachen, wie gegrillte Garnelen auf Ruccola-Salat, Kabeljau natur mit Paradeis-Chutney oder Beiriedschnitte in Madeirasauce. Zu Mittag gibt es ein täglich wechselndes Menü mit Suppe und Hauptspeise um 6,80€.
An Süßem gibt es diverse hausgemachte Palatschinken (mit Marmelade, Schoko, Powidl, Eis usw.), Reisauflauf, Nusstörtchen, Mohr im Hemd, Kastaniennockerl und ein paar Käse (Käseteller, Ziegenkäse garniert, etc.).

Wir wählten das Wiener Rinsgulasch, welches mit Gebäck serviert wurde (sehr gut: sämiges Saftl, leichter Majorangeschmack, nicht zu flachsig) und mir wurde, da ich Lust auf Wiener Schnitzel hatte und gerade kein Kalbfleisch vorrätig war, angeboten Hühnerschnitzel zu panieren (Fleisch war zart und die Panier sehr knusprig, serviert mit einem gut marinierten Erdäpfelsalat).

An Bier gibt es offen Piestinger Schneeberglandbier und Villacher, der Schankwein (und einige Bouteillenweine, sonst Markowitsch, Wieninger, Johanneshof, etc.) stammt vom Weingut Daschütz aus Kirchberg am Wagram. Einziger Kritikpunkt: der Wein der für den G'spritzen verwendet wird ist nicht optimal (zu blumig).

Der Ober ist aufmerksam und sieht einen vollen Aschenbecher oder ein leeres Glas sofort und bringt mit einem "eine Schande, dass das Glas leer ist", sofort ein neues.

Auf Rollstuhltauglichkeit habe ich es nicht überprüft, werde ich aber nachholen, da ich das sympathische Gasthaus sicher wieder besuchen werde.
franz
franz
franz
franz
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Lokal bewerten
Kommentar von am 22.09.2011
schlitzaugeseiwachsam
Super...gleich bei mir um die Ecke...
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am 09.03.2010
MrQuality
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Ein wirklich sehr nettes Lokal / Am Eck Lange Gasse - Florianigasse gelegen. Leckere, frische Wiener Küche gibt es dort. Siehe auch www.lokal-franz.at
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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von hine am 10.03.2010
Dufte Kneipeliest sich nicht einmal wie Werbung
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