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zuerst einmal muss ich sagen, dass die qualität sehr von der tageszeit abhängt. kommt man erst um 21 uhr zahlt man zwar nur 6,90 €, aber dafür sind die speisen kalt und die auswahl klein.
kommt man allerdings zu stoßzeiten (besonders freitag & samstag abends zu empfehlen) ist die auswahl besser, als in jedem anderen mir bekannten running sushi.
es gibt öfters chirashi sushi (reis in einer schüssel mit verschiedenen rohen fischen und gemüse drauf), was ich in noch keinem anderen running sushi gesehen habe. ist auf jeden fall ein tolles angebot.
außerdem sind immer viele verschiedene sachen mit shrimps auf dem band, was ich auch fantastisch finde.
sushi auswahl ist auch top. lachs, butterfisch, tintenfisch, aal, makrele, tunfisch, etc. die maki sind auch ein hit. toll dekoriert, verschiedenste arten.
die warmen speisen sind größtenteils auch exzellent. die ente knusprig, reis und nudeln gut gewürzt, hühnerfleisch süß-sauer köstlich, etc.
als nachtisch gibt es immer frisches obst, gebackene bananen, japanische mochi, gute cremes (vor allem die avocado creme sehr zu empfehlen: nicht 0815 - einfach köstlich!!), etc. sehr gut.
was ich besonders auffällig finde: jedes mal wenn ich das okiru besuche (und das ist oft!!) finde ich neue kreationen. es gibt immer andere speisen. immer wieder überraschungen.
das ambiente ist okay, nicht so laut wie in der lugner city, relativ gemütlich.
das service ist verschiedene. manche kellner sind sehr freundlich und bemüht, andere wieder nicht. manchmal werden die tische sehr schnell abgeräumt und dann wieder nicht.
aber alles in allem: für mich das beste running sushi!!
Da in Wohnnähe, zieht es mich und meine Freunde öfters ins Okiru im Riverside. Das Angebot am Band ist vielfältig und frisch, sushi ist angenehm kalt und die warmen Speisen tatsächlich auch warm. Preis-/Leistungsverhältnis stimmt für uns auf jeden Fall. Die Vielfalt des Angebotes vor allem abends oder am Wochenende ist ebenso angenehm. Das Ambiente freundlich und hell. Einzig das Service ist ausbaufähig. Auf der anderen Seite denke ich mir, wenn ich mir die Zeit für ein Abendessen auswärts nehme, dann stehe ich nicht unter Zeitdruck und kann auch schon einmal 10-15 Minuten auf ein Getränk warten. Alles in Allem geht man relativ entspannt heim und übersieht somit kleine Servicepannen ganz gelassen. Erwartet man sich kein hochqualitativ wertvolles, teures Restaurant, ist man im Okiru gut aufgehoben.
ich war gestern mit meiner freundin zum ersten mal im OKIRU im 23., in der lugner city war ich in den letzten 6-7 jahren schon unzählige male. darum wollt ich mir eben mal den "kleineren ableger" ansehen.
wir waren kurz vor 17 uhr dort und wurden mehrmals gefragt, ob wir den mittagspreis oder abendpreis in anspruch nehmen wollen, also nicht nur preis sondern auch die entsprechenden leistungen, worauf wir uns sofort auf abend einigten. wir wollten ja alles geniessen und nicht hetzen. platzprobleme gab es nicht, aber es war sehr gut besucht.
die speisen von sushi,maki, salaten, ente, spiesserl und vor allem MEIN geliebtes sake sashimi (auf rettich) waren wirklich sehr gut und immer frisch. darauf achten sie sehr. die bedienung war aussergewöhnlich zuvorkommend, obwohl ich mich auch in der lugner city wirklich beschweren möchte. dort ist es allerdings viel hektischer, lauter und auch küchengeruchsmässig intensiver. im 23. gehts doch recht leise zu im gegensatz dazu. es wird auch immer wieder gefragt, ob man wünsche hätte, sie wirklich sofort erfüllt wurden. mit ein paar gerichten gehen die kellnerInnen, wie auch in der lugner city, extra ach noch von tisch zu tisch. aber leiiiiider, nach etwa 1,5 stunden konnten wir einfach nicht mehr.
ich kann dieses lokal durchaus mit gutem gewissen weiterempfehlen.
Wir haben das Lokal spontan besucht und erst nach 15h. Von den Mittagsgästen waren bereits viele gegangen, es waren nur noch einige Tische besetzt. Auf dem Band befanden sich diverse Speisen, vor allem Makis. Neu bei einem Running Sushi-Lokal war für mich, dass ich auch verschiedene Salate und Gemüse vorfand, was ich sehr positiv finde. Sushi gabe es nur wenige, einige Garnelenspieße und sonstige ehemals warme Speisen, die aber schon abgekühlt waren. Da ich die Spieße stehen ließ, wurden sie mir aufgewärmt, ich habe aber auf weitere warme Speisen verzichtet. Wir wurden gefragt, ob wir einen speziellen Wunsch hätten, aber woher soll ich wissen, was es gibt? Vorschläge gab es keine. Trotzdem haben wir uns am reduzierten Speisenangebot satt gegessen und sie waren auch ganz gut. Kurz bevor wir das Lokal verließen, wurde wieder frisch gekocht und jetzt wären auch warme Speisen wieder warm gewesen (Dampf unter den Plexiglaskuppeln) und die Auswahl war eindeutig mehrfach so hoch wie davor.
Aus meiner Sicht müsste das Band zwischen Mittagsgeschäft und Abendgeschäft verkleinert werden, die Speisen durchlaufen sinnlose Kilometer, oder gestoppt werden und auf a la carte umgestellt. Das Personal ist freundlich, wirkt aber manchmal chaotisch, auch wenn nicht gerade Hochbetrieb herrscht (es wurde mehrfach vergessen, wer eigentlich zahlen wollte). Alles in allem war es ok, ich bin gespannt, ob ein Besuch zur Hauptzeit mehr überzeugen kann.
Letzter Kommentar von regina am 02.01.2012
ernsthaft? ich finde dass essen ist genau so gut wie in der lugner city. ansonsten kann ich nur sagen: im riverside ist das ambiete viel angenehmer und die bedienung definitv freundlicher. top! nie wieder okiru lugner city.
Sehr gute Speisen, vor allem à la carte. Esse gerne scharfes - der Koch ist immer sehr bemüht den Wünschen zu entsprechen. Sehr freundliches Personal, auch die Chefin, Frau Lee ist persönlich um ihre Gäste bemüht. Absolut empfehlenswert!!
Ich finde es durchaus legitim, dass sich ReginaS als Mitarbeiterin des Okiru zu erkennen gibt und sich in einem Kommentar mit einer negativen Review (CharlyH vom 20.12.2010) über „ihr“ Lokals auseinandersetzt.
Ich finde es allerdings schon fragwürdig, wenn ReginaS selbst eine Review über „ihr“ Lokal schreibt und dabei, no na, ausgezeichnete Bewertungen vergibt. Wenigstens war sie so ehrlich, sich als Mitarbeiterin zu deklarieren.
War am 10.2.2011 von 18:30 bis 20:30 im Okiru. Einerseits hatte es persönliche Empfehlungen von Freunden gegeben, andererseits habe ich die negativen Bewertungen auf dieser Seite gelesen und muss vorweg gleich sagen: die schlechten Kritiken sind für mich absolut nicht nachvollziehbar.
1. Das Service war von Anfang an sehr gut, nicht aufdringlich, immer freundlich und bemüht; wurde während der ca. 2 Stunden dreimal gefragt, ob ich mir irgendein zusätzliches Gericht wünschen würde - obwohl die vorhandene Auswahl immer wirklich groß war; das verwendete Geschirr hat es mir (im Gegensatz zu dem Plastikgeschirr andere Running Sushi Läden) angetan, auch waren alle Speisen abgedeckt;
außer den eher üblichen, aber trotzdem sehr guten Speisen, gab es zahlreiche andere , sehr schön angerichtete Kreationen;
das Ambiente war sehr angenehm, obwohl viele Leute da waren, war es ruhig und nicht die oft in anderen Lokalen vorhandene Bahnhofsatmosphäre; was mir nach dem Besuch besonders positiv auffiel: die Kleidung roch nicht nach Lokal!
bei der Qualität und Vielfalt des Essens und dem Service, kann der Preis nur als wirklich günstig bezeichnet werden.
das Okiru ist für mich, wenn es so bleibt, sicherlich mein Running Sushi Favorit - ich kenne zumindest keines, dass auch nur annähernd an dieses herankommt.
Wir waren dreimal Sonntag nachmittag, zuletzt am 2.1.2011 und sehr zufrieden. Das Service ist sehr freundlich und bemüht, wir wurden jedes Mal von vornherein aufmerksam gemacht, wir könnten uns auch irgendeinen Sonderwunsch zubereiten lassen. Frische Speisen wurden uns teilweise frisch direkt vom Personal an den Tisch gebracht und angeboten. (Auch ungewöhnlich exotisches: wie Känguruh). Zum Running Sushi kann man sich kostenlos eine suß-saure Suppe bestellen, die nicht zu stark geliert ist und erstaunlich frisch schmeckt und sehr heiß war. Dazu kann man empfehlen, den frischen Spinat vom Band kurz in der Suppe blanchieren, - Voilá. Huhn suß-sauer und die meisten warmen Gerichte fanden wir feiner abgeschmeckt als gewöhnlich.
Wir fanden das Sushi, Fisch und Reis, für ein Running-Sushi Lokal gut. Wir kommen wieder
Heute führte mich mein Weg beim ‚OKIRU RUNNING SUSHI‘ im Einkaufszentrum ‚RIVERSIDE‘ in Liesing vorbei. Nachdem ich hungrig war und eine große Sushi-Affinität nicht leugnen kann, ging ich also hinein, um diese neue Filiale der OKIRU-Kette zu testen. Hier mein Review:
1.) SPEISEN
Nachdem bei einem Running Sushi das Sushi eigentlich das Wichtigste sein sollte, fange ich auch gleich mit selbigem an. Der Reis ist viel zu hart, er schmeckt nach absolut _nichts_ - obendrein ist er auch noch staubtrocken. Man hat also beim Kauen nicht dieses typische leicht gatschige, matschige Kaugefühl, sondern eher ein Hart-Bröckeliges Erlebnis. Entsetzlich! Bei den Sushi ist der Reisteil noch dazu so zu Tode gequetscht, dass man damit wen erschlagen könnte. Die Maki sind, wie leider in fast 100% aller Sushilokale in Wien, keine Maki, sondern Reisbälle mit einer Minimalfüllung. Es steht also nicht die Füllung, sondern der Reis im Vordergrund. Was bei der geschmacklos-schlechten Qualität des selben somit ein doppeltes Manko ist. Bei den Maki sah ich in einer Stunde noch dazu nur Sake-Maki (mit einem Miniteilchen Lachs), Kappa-Maki (mit einem ganzen Stück Gurke statt mit mehreren ganz dünnen Streifen, wie es sich gehören würde) sowie verschiedene Arten von Inside/Out-Lachs/Avocado Maki, die sich nur darin unterschieden, dass an der Außenseite entweder schwarzer oder roter Kaviarersatz oder Schnittlauch war. Die Avocado waren so hart und unreif, dass sie nicht nur geschmacklos, sondern leider auch nur mit Kraftaufwand zu zerbeißen waren. Sushiseitig gab es überhaupt _nur_ Lachs-Sushi. Erst nach ca. 45 Minuten wurden dann auch noch Sushi mit etwas Butterfischartigem auf das Band gestellt. Von Tintenfisch habe ich _überhaupt nichts_ gesehen. Weder in Maki, noch in Sushi. Von einer kleinen Portion Sashimi ganz zu schweigen. Das, was einem auf der Homepage des Lokals auf dem „virtuellen Laufband“ also alles angekündigt wird, ist schlichtweg falsch. Und wenn dieser Maki/Sushi-Zustand alles ist, was ein Lokal, das sich „Running Sushi“ nennt, zu bieten hat, dann gute Nacht! Aber kommen wir nun zu den „warmen“ Speisen.
Die „warmen“ Speisen waren allesamt kalt. Und ich saß direkt dort, wo die Speisen von der Küche auf das Band gestellt werden. Und _trotzdem_ war alles kalt. Ich hatte einen (!!) Teller, wo man mit viel gutem Willen von lauwarm sprechen kann. Die Speisen selbst waren abgesehen von der Temperatur schlichtweg Müll. Die Mini-Frühlingsrollen sowie die gebackenen Tintenfischringe schmeckten einfach nur nach altem Fett. Die Rollen hatten kaum Füllung, die Tintenfische dafür viel zu viel Tempurateig mit auf den Weg bekommen. Die knusprige Ente bestand teilweise aus mehr Fett als Fleisch, das Entenfleisch selbst war hart und schmeckte, als ob es viel zu übergrillt oder zum 3. Mal aufgewärmt worden wäre. Der absolute Tiefpunkt aber waren Sparerips, wo nicht nur das Fleisch so hart war, wie ich es noch _nie_ wo bekommen habe, an einer Stelle war das Fleisch dafür nicht mal durch. Und halbrohes Schweinefleisch beim Asiaten brauche ich nun wirklich nicht. Der pikante Salat war zugeschüttet mit Gewürzen, ich hatte das Gefühl, ich esse eine Kottany-Gewürzmischung direkt aus der Packung. Widerlich! Als Dessert hatte ich die Wahl zwischen lieblos zerschnittenem Obst (wie originell!), einer nichtssagenden Vanillecreme mit Schlagobers (mit weißem Plastiklöffel statt Besteck), einzelnen Kokos-Konfekt-Stücken mit Zuckerkirsche drauf sowie einem Vanillecreme-Strudel, der sowas von hart, grauslich und trocken war, dass ich es schon als eine Frechheit empfunden habe, so etwas überhaupt zu servieren. Als ich das Lokal verlassen hatte, war mir schlecht. 0 Punkte für das Essen.
2.) AMBIENTE
Nachdem das Einkaufszentrum erst vor Kurzem eröffnet worden ist, sind natürlich alle Räumlichkeiten noch ganz neu und sauber. So auch das OKIRU, das mit angenehmen Grüntönen, schönem Holz und Ledersesseln keinen unsympathischen Eindruck macht. Das Lokal ist sauber, gepflegt, wirkt einladend. Dass Running-Sushi-Lokale generell eher Bahnhofsatmosphäre bieten, liegt in der Natur der Sache. Das OKIRU ist sicher kein Platz, wo man alles um sich herum vergisst, aber man kann bequem sitzen und hat eine helle und freundliche Atmosphäre. Dadurch, dass nicht geraucht werden darf, ist die Luft auch sehr angenehm und man braucht keine Rauchschwaden einatmen. Was ich schlecht gelöst finde ist, dass man hinter sich nur einen Lederquerbalken hat. Legt man also Wertgegenstände wie Handy oder Geldbörse einfach neben sich, kann man völlig problemlos von hinten bestohlen werden, ohne dass man es merkt. 2 Punkte für das Ambiente.
3.) SERVICE
Ich (und alle anderen) wurden von einer Österreicherin bedient, über die ich nichts Schlechtes sagen möchte. Die Dame war gepflegt, bemüht, sehr freundlich und auch schnell. Leider war sie für fast die gesamte Zeit meines Aufenthalts auch die einzige Bedienung. Da das Lokal sehr voll war, kam sie mit Getränkebestellungen aufnehmen, Servieren und Abräumen natürlich nie nach. Auf meinem Tisch stapelten sich die leeren Teller und keiner brachte sie weg, auf mein 2. Getränk musste ich insgesamt über 15 Minuten warten. Erst zum Schluss bekam die Kellnerin endlich Verstärkung durch einen kleinen Asiaten, der Lächeln und Freundlichkeit wohl noch lernen muss. 1 Punkt für das Service.
4.) CONCLUSIO
Ohne lange überlegen zu müssen: Wegsehen, vorbeigehen und _NICHT_ ausprobieren!!! Dieses OKIRU ist genau so ein schlechtes No-Go wie die Filiale in der Lugnercity. So gut wie kein Sushi, schlechtes, grausliches, kaltes Essen und unfreundliche Asiaten. Warum es Lokale wie diese trotzdem schaffen, immer wieder voll zu sein, ist mir ein absolutes Rätsel. Naja, die Masse der Menschheit ist offenbar wirklich dumm, anspruchslos und leicht zufrieden zu stellen. Am meisten schockiert hat mich ein Paar am Nebentisch, die beim Bezahlen sagten: „Danke, es war so gut wie jedes mal!“ Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.
waren Samstag Abend ca 20.30 Uhr dort;(bis 22.00 Uhr geöffnet) Wenig Abwechslung in den Speisen; nur avokado maki, warme Speisen nur kalt am Laufband;als wir nachfragten wurde gewünschtes teilweise frisch zubereitet (wartezeit)
ansonsten mi EUR 15,- pro person - sushitypisch
werden es vielleicht nochmals mittags versuchen, aber begeistert waren wir nicht :-(
Muss ich insofern revidieren, dass wir dann mal zu früherer Stunde (18 Uhr ) dort waren und das Laufband immer ziemlich voll belegt war...wobei die Abwechslung der Speisen minütlich gesunken ist....ergo: je früher umso besser!
Qualitativ schmeckt es aber wirklich gut!
Das ist echt ein Hammer. Man sieht, wie das Essen zubereitet wird, ich habe auch zum ersten mal gesehen, daß am Ende von dem Sushi-Band ein eigener Mitarbeiter steht und "altes, kaltes" Essen vom Band nimmt. Unheimlich große Auswahl an Sushi, Maki und anderen Köstlichkeiten. Einziger Nachteil, wenn einem was anlacht, dann sofort zugreifen, die haben so eine große Auswahl, daß es vielleicht ganz lange nicht mehr vorbeikommt.
Service ist toll. Freundlich und bemüht. Also ich geh sicher immer wieder dort hin
Eva