CookieMonster am 15.02.2012
| Letztes Update am 15.02.2012
1
5
2
0
Sp
Am
Se
5
5
5
Zu einem besonderen Anlass haben wir uns (zu zweit) Ende Jänner im Mraz und Sohn eingefunden ... und einen wirklich besonderen Abend genossen!
Das Lokal
Moderne und klare Einrichtung, trotzdem behaglich & gemütlich, ein schön gestalteter Innenhof mit offenem Feuer lädt zu Rauchpausen ein (wer's braucht ;))
Das Service
Freundlich, witzig, bemüht, begeistert, ohne dabei übertrieben oder manieriert zu sein (einzig das Servieren der Weinbegleitung zum ersten Gang ging in der Betriebsamkeit unter)
Das Essen
Wir haben uns beide für das 5-gängige Wintermenü entschieden und es nicht bereut.
- Diverse Amuse-Gueule (originell und besonders köstlich ein kleiner Glückspilz (Gänseleber, Himbeere, Kokos))
- Rindfleisch (roh mariniert, vermutlich) mit Austern, geräuchertem Hüttenkäse, …
- 1,2,3 … Eierlei - Ei in allerlei köstlichen Zubereitungsarten - als Creme, pochiertem Dotter, mit Trüffel, Schinken, …
- Lamm (butterweich mit herrlicher Kruste), Speckspinat, Belugakaviar, Gries, Artischocken ...
- Käsewagen: ganz gut, aber als erklärte Käsefanatiker waren wir vom Angebot etwas enttäuscht, das Service hat sich wirklich bemüht, aber da hat man es wohl schwer mit uns ;), die andernorts schon erwähnten Beigaben & verschiedenste Brotvariationen waren köstlich
- "Heiße Liebe" - Himbeermus, Baumrinde (reduziertes Zucker/Kakao(?)-Gemisch), gefrorenes Schlagobers, ... - zur "heißen" Liebe flambieren lassen wollte sich das Ganze dann leider nicht, Service charmant verzweifelt ... c'est la vie, uns wars gleich, auch so vorzüglich
- Als Abschiedsgruß aus der Küche eine "Winterlandschaft" mit Kokosschneeflocke und einem Küchlein in Zuckerwatte
Die Weine
Wir verließen uns ganz auf die Weinbegleitung und wurden auch hier nicht enttäuscht!
Weine aus/von Schloss Gobelsburg, Jamek, Nittnaus (Heideboden 2009), Tellus Syrah Lazio, Rosenmuskateller (vermutl. Lageder) - immer stimmig & mit einigen Entdeckungen
Das Resümee
Ein wunderbarer Abend voller Gaumenfreunden, in einer Atmosphäre, die uns fast das Gefühl gab, in einem erweiterten Wohnzimmer kulinarisch verwöhnt zu werden.
Leider war unser Abend im Mratz nicht sehr toll. Die Bedienung war überfordert und auch teilweise unfreundlich. Wir waren zu viert und haben das 9 Gang Dinner gegessen und mussten sehr sehr lange warten bis wir mal die Getränke bekamen und dann noch sehr sehr lange auf den ersten Gang...
Den Käsewagen haben wir ganz zum Schluss zu Gesicht bekommen, da hatten andere Gäste schon zwei mal Käse..
Man hat hier offensichtlich Stammgäste zuvorkommender behandelt als " Mraz-Neulinge.
Fazit: Leider kein schöner Abend gewesen
für den Preis erwarte ich mir ein Service das top ist und nicht das ich mit dem Gefühl rausgeh irgendwie abgezockt worden zu sein..
Hatten kürzlich einen wirklich bemerkenswerten Abend im Mraz. Ein Geschmacksfeuerwerk von Beginn bis Ende, voller Überraschungen. Die eine oder andere Maniriertheit halte ich für überflüssig und überkandidelt, wie z.B. die Wasserkarte. Sowas ist fast obszön, für meinen Geschmack, es geht nichts über eine schlichte Karaffe mit Hochquellwasser. Der Service war sehr professionell, besonders hervorheben möchte ich aber den Lehrling, der wirklich herausragend war durch seinen ungekünstelten fröhlichen Charme, sein Fachwissen und seine echte und deutlich spürbare Begeisterung für seinen Beruf. Ganz phantastisch sind die diversen Brotsorten, die einfach unschlagbar schmeckten, speziell das Hummus- und das Grammelbrot.
Mein erster Besuch (13.1.2012) beim Mraz und ich kann nur sagen: Wow… eines der besten Essen seit längerer Zeit.
Das klare und stilvolle Ambiente in grau und Weiß gehalten, trotzdem gemütlich, setzt einen schönen Kontrapunkt zur Verspieltheit und Kreativität der Präsentation des Essens.
Die Eingangstür an der man Läuten muss um Einlass zu finden und die Wasserkarte lasse ich aus, da in den Vorreviews schon hinreichend beschrieben. Aber jede Kleinigkeit ist bis ins Detail durchdacht und gestylt. Das beginnt schon bei den aus grauem Ton gemachten Besteckhaltern (eine Art Kubus mit Löchern), in die vor jedem Gang das dazu benötigte Besteck gesteckt wird.
Als Aperitif wurden uns Cava, Champagner oder Prosecco angeboten (das einzige kleine Manko des Abends war, dass die Sommeliere den Unterschied zwischen Prosecco Frizzante und Spumante nicht kannte).
Dann kam die Speisekarte in einer Plexiglasrolle, in der gleich die ersten Amuse Gueule steckten: essbares Kokospapier mit Curry und ein kleines Stück Maiskolben umhüllt mit Schweinskrusteln auf Guacamole.
Das 5-gängige Wintermenü (die Homepage ist leider nicht upgedated, dort sind noch das Herbstmenü und Bilder vor dem Umbau drinnen) - es gibt Varianten von 3, 5 oder 9 Gängen, mit oder ohne Weinbegleitung, bestand aus:
• Makrele Quinoa –Wurzelspeck – Fenchelgrün – Mandeln
• Erbse, flüssig Aal – Passionsfrucht – Curry Cashmir
• Schwein Hals über Kopf grüner Kohl – Kren – Datteln
• Käse vom Wagen Trüffelhonig – Marillenchutney – Rosinensalat – Essignüsse – Oliven – Pesto
• Mohr im Hemd weiße Erdbeere
Einige von uns wählten das 5-Gang Menü und waren alle begeistert davon, ich lieber a la Carte mit Weinbegleitung (die hervorragend passte und mich der Mühe enthob zu jedem Gang den passenden Wein suchen zu müssen):
Dann kam das "Gebäck" – Nuss- und andere Cracker, Kornspitz, Mohnöl und Bauernbutter (klingt normal und durchschnittlich, aber man muss sich das Foto anschauen um zu sehen, was wirklich gemeint ist). Dazu auf Steinen mit Moos servierte Bergkäsecracker.
Das nächste Amuse Gueule lag auf einem Löffel, der in einem altmodischen Nussknacker steckte und sich „unsere Interpretation der Walnuss“ nannte: eine Walnussform aus Walnusscreme gefüllt mit Langustinotartare – ein Gedicht.
Mein erstes Gericht nannte sich "1,2,3…Eierlei", eine Eierspeis, eine Art Eierkuchen und ein bei 60 Grad 60 Minuten lang pochierter Dotter über die Specksuppe gegossen wird und ein durch Frosten gegartes Wachtelei mit einem Kaviartopping. Für eine Ei-Liebhaberin wie mich das Paradies; ich wusste gar nicht, dass Ei so viele verschiedene Geschmäcker haben kann. Wein dazu ein Weißburgunder om Jamek.
Mein nächstes Gericht: "Gänseleber Maroni-Rotkraut" (Sämling Spätlese aus Illmitz): Gansleber rosa gebraten mit geröstetem Brioche, darunter, so dass der Dampf sich hinauf zieht, eine Schale in der Maroni räuchern und dazu etwas, dass sich "unser Maronireis" nannte, aber als Gansleber mit kleinen Sprossen in Form von Maronireis entpuppte – die beste Gansleber, die ich je gegessen habe.
Der nächste Gang "Brust & Keule von der niederösterreichischen Ente Topinambur – Kohlrabi – schwarzer Trüffel" (Blaufränkisch vom Prieler): Vier verschiedene Stücke von der Ente in 4 verschiedenen Garungszuständen (rosa Brust, ein durchgebratenes Stück, ein Stück mit kleingehacktem Entenfleisch, das auf einem Knöchelchen zur Keule geformt und dann paniert wurde und eine Entenmousse) mit kleinen Tröpfchen aus Topinamburpüree und Kohlrabistückchen. Bei Tisch wurde dann Zitronenschale einer seltsam aussehenden Zitrone (ich glaube es war eine Zitronatzitrone oder „Buddhas Hand“ genannte Zitrone) darüber gerieben, was dem Gericht eine frische Raffinesse gab.
Dann kam der Käsewagen, auf dem sicher ca. 40-50 Sorten Käse in schöner Präsentation aufgereiht waren, jeder den wir kosteten war gepflegt und auch die Beratung war perfekt. Dazu selbstgemachtes Nuss-, Tomaten-, Grammel-, Laugen-, Pfefferoni-, Artischockenbrot (und noch einige mehr) und noch 2 Kästchen die 6 verschiedene Sößchen oder Nüsse (s.o.) enthielten. Ich hatte Livarot, Epoisses, Vacherin und ?, alle perfekt gereift, dazu ein Glas Syrah von Falesco aus Latio – himmlisch.
Bei mir war für eine Nachspeise kein Platz mehr, aber sie sahen sehr gut aus: Mohr im Hemd mit Milcheisparfait und einem Salat aus weißen Erdbeeren in einer Hülle, über die bei Tisch eine Art Schokosauce darüber geschüttet wurde, so dass die Hülle zusammenschrumpelte und die Erdbeeren freigab – dazu Portwein. Und: "Sonne & Mond Passionsfrucht – Kokos – Sonnenblumenkernmus & Mohn – Banane" (Grüner Veltliner Auslese von Schloss Gobelsburg).
Den Abschluss bildeten ein Ristretto und 2 kleine Brände (da ich mich nicht für eine Sorte entscheiden konnte): Banane und Erdbeere vom Schosser – mich interessieren immer außergewöhnliche Sorten – und die waren vom Feinsten (bei der Erdbeere war ich doch sehr verwundert, was die für ein Aroma hatte, da es kaum Erdbeer-Edelbrand gibt, weil die aromen zu flüchtig sind). Natürlich gibt es auch alle Sorten von Grappae (fast das ganze Sortiment von Poli, Nonino, etc., diverse Cognacs und viele sonstige Brände).
Das Service ist extrem freundlich und fürsorglich, erklärt jede Speise bis ins Detail und liest einem fast jeden Wunsch von den Augen ab. Da das Lokal Nichtraucher ist, kann man nur im Garten rauchen, wo ein gemütliches Feuer angezündet ist und es liegen Wollponchos bereit, damit man dabei ja nicht friert. Überhaupt sieht der Garten sehr nett aus – genauso bis ins Detail gestylt wie der Rest – wobei sich auch ein Besuch im Sommer wieder empfiehlt.
Die Toiletten sind zwar ebenerdig erreichbar und einigermaßen geräumig, aber leider verwinkelt und die Türen zu schmal als dass ein Rollstuhl hindurch passen würde.
Natürlich war das Essen nicht billig und man geht ja nicht jeden Tag dorthin, aber ich finde – vor allem im internationalen Vergleich - ist dieses Erlebnis für alle Sinne im Vergleich mit ähnlichen Restaurants günstig.
PS: Falls sich wieder einmal irgendwer über die "Puppenküche" mokieren will: ich liebe Puppenküche.
Liebe RETE-Leser,
kann wie gesagt nur zustimmen. Freu mich schon auf meinen nächsten Besuch, aber ich muss noch ein bissi sparen.
@Walt: danke für die Blumen :-)
Besuch 18.10.2011/4 Personen/Nichtraucher (zur Zeit der Baustelle)
Erstbesuch im Lokal von dem wir schon Wunderdinge gehört hatten - mit dementsprechend hohen Erwartungen gingen wir hin. Beim Ankommen gleich die erste Überraschung: Tür ist verschlossen und man muss anläuten - also für "Laufkundschaft" nicht sehr einladend; ich habe mich an meine Juwelier erinnert gefühlt.
Was dann folgte gehörte mit zum spanndensten und kreavtisten, vor allem durch die Form der Präsentation auch "einfacher" Dinge wie dem Gedeck samt obligatorischen Brot + Salz (vgl. Fotos, wenngleich auch etwas unscharf da das Lokal mehr einem "Zwielicht und Düster"-Ansatz verfolgt. Wer das "Marchfelderhof"-Ambiente präferiert ist hier definitiv falsch).
Ein Beispiel für die kreative Präsentation ist die "Wasserkarte", die wirklich in eine mit Wasser gefüllte Hülle gesteckt ist.
Wir hatten verschiedene, sehr verheißungsvoll bezeichnete Gerichte bzw. herbstliche Menüs mit Namen wie "Waldspaziergang" bei dem die exzellenten Speisen auf Steine und Moos gebettet wurden.
Die Menüs die wir hatten bestanden z.B. aus Kalbstartar mit Langustinos und Gurken; einer Kürbiscremesuppe mit Räucherschopf; Rehrücken mit Schwarzwurzeln sowie Dry Aged Beef mit einer Senfkruste (vgl. auch Fotos, aus denen geht es auch näher heraus) und auch eine exzellente Nachspeise, die aus drei verschiedenen Schokoldatypen komponiert war.
Alle Speisen waren famos, und so abgeschmeckt, dass immer der Eigengeschmack verstärkt und nicht übertüncht wurde, also z.B. beim Kalbstartar die Senfkörner die dabei waren nicht aufdringlich schmeckten sondern den Gurkengeschmack unterstrichen.
Die Portionen sind nicht sehr groß, aber da es sozusagen mehrere "Küchengrüße" gab, die alle überaus kreativ waren wurden wir mehr als satt, besonders da wir zum Abschluss noch den Käsewagen auffahren ließen.
Diesen kann ich für Käseliebhaber und -fachsimpler nur empfehlen. Das Käseangebot - kann genau wie das Brot zur Wahl - mit dem Steirereck jedenfalls mithalten. Hier wird Käse mit Leidenschaft präsentiert und erläutert!
Die Klasse der Weine war ebenfalls sehr gut, z.B. Portwein. Preislich in der Top-Liga angesiedelt, aber es ist es wert! Sehr nett ist auch der hauseigene Weinkeller, ob es nach Ende der Umbauarbeiten die Möglichkeit gibt, diesen auch auf eigene Faust zu erforschen wie es z.B. in Kristians Monastiri der Fall ist, weiß ich aber leider nicht.
Fazit: Die 3 Hauben sind aus unserer Sicht jedenfalls gerechtfertigt und unsere hohen Erwartungen wurden erfüllt. Zum Glück haben wir einen Vorwand nochmals hinzugehen, weil wir ja wissen wollen wie es nach dem Umbau aussieht.
Wiedermal ein toller Abend im Mraz und Sohn. Sensationelle Küche mit kreativen Köpfen, super Service und angenehmes Ambiente. 9 Gänge Überraschungsmenü - der Hit! Die Abfolge der Gänge zügig und angepasst. Die Renovierung des Lokals ist auch sehr gut gelungen - nun klare Abtrennung zum Raucherbereich. Im Innenhof gibt es für Raucher ein lauschiges Platzerl mit Bioethanolkamin. Die neue Sitzgelegenheiten bei Tisch sind sehr bequem, somit lässt sich der Genussmarathon von 4 Stunden locker aushalten. Danke nochmals für den schönen Abend.
Überaus kreative und sensationell gute Küche, das Service war gestern (fast) in Bestform, immer wieder ein kulinarisches Erlebnis, in einer Gegend wo man das nie und nimmer erwarten würde. Wir sind und bleiben Mraz Fans !!
Als ein großer Mraz-Fan bin ich gestern enttäuscht worden. Das Essen war gut aber nicht so überragend und kreativ wie zuletzt. Der Service war von Anfang an chaotisch, überfordert und nicht besonders freundlich, ja fast unfreundlich genervt. Am meisten gestört hat mich jedoch der Zeitfaktor. Wir sind kurz nach 19:00 gekommen und haben um 21:00 erst unseren ersten Gang bekommen haben (wenn auch davor 2 Happen und 2 Grüße aus der Küche). Den letzten von (ohehin nur) 4 Gängen des Sommer-Menüs haben wir dann um 23:35 bekommen - aber auch nur weil ich um 23:00 (vor dem dritten Gang) um mehr Tempo gebeten habe.
Ich liebe es, gemütlich Essen zu gehen und sich dafür Zeit zu nehmen. Wenn jedoch nach 4 Stunden erst zwei Gänge serviert sind und man das Dessert kurz vor Mitternacht bekommt, ist mir das zuviel Gemütlichkeit. Sieht aber vielleicht jeder anders.
Letzter Kommentar von Unregistered am 14.11.2011
Mein Tip, Appiano im 1.Bezirk, unscheinbar, von außen unscheinbar, aber kulinarisch einunbakanntes Highlight. Und der Chef ist noch persönlich anwesend.
Für mich eines der besten oder evt. sogar das beste Restaurant in Wien. Kreativ von der Karte bis zum Cafe. Jeder Gang ein besonderes Erlebniss. Dazu eine unglaublich reichhaltige Weinkarte.
Ein Feuerwerk an Kreativität und Rafiniesse. Dazu ein Geschmackserlebnis, dass alle Sinne anspricht. Kreationen die seinesgleichen suchen und Spaß auf mehr machen. Faszinierend wie über so lange Zeit, so viel Ideenreichtum und sensationelle gute Küche auf höchstem Niveau stattfinden kann. Ein großes Lob an Mraz&Sohn und dem gesamten Team.
Die Auswahl und Qualität der Speisen ist wirklich gut, vom so hochgelobten Service war ich ein wenig enttäuscht. Das Ambiente ist voll zufriedenstellen und die Preislage dem Gesamteindruck entsprechend. Gesamtergebnis: wirklich empfehlenswert
Letzter Kommentar von Unregistered am 15.02.2011
bin auch deiner Meinung!
Das Service ist schon an der Grenze zu vollkommen ungeeignet! Leider!
Die Qualität und va die Kreativität der Küche sind 3 hauben wert, aber am Rest hapert es noch...
Für mich das beste Lokal und aufmerksamste Personal. Im Vergleich zu anderen hochgejubelten ist Mraz ein wahres Kleinod, welches im 20. Bezirk verborgen, den wahren Kennern und Liebhabern guter Küche wohl bekannt ist. DFer Tip: essen mit Weinbegleitung! Der Käsewagen ist ohnehimn legendär!! All Thumbs Up!
Die Gänseleber mit geschmorten Kalbsbällchen + Zwiebelpuder ist einfach köstlich. Die Brennesselsuppe mit Taschenkrebsfleisch + Haselnussei ein Traum. Das Frühlingskitz in Ziegenmilch geschmort + Kichererbsencreme mit Spargelspitzen ist ein Gedicht.
In meinen augen eines der besten Lokale in Wien
Sicherlich eines der besten Restaurants in Wien. Sehr beeindruckend wie das Mraz und Sohn schon seit vielen Jahren immer Top-Qualität bietet. Trotz, der für ein derart gutes Lokal, abwegier Lage, super Ambiente und Service.