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SpeisenAmbienteService
37
42
37
Gesamt: 39
Bewertungsschlüssel
Sehr gute Küche
Sehr gutes Ambiente
Sehr gutes Service



Hexensitz Info
Chefkoch:

Peter Schmickli
Features:

Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Ambiente:

Gemütlich
Preislage:

Gehoben
Kreditkarten:

VISA MC DINERS BANKOMAT
Öffnungszeiten:

Mo:
geschlossen

Di:
geschlossen

Mi:
11:00-15:00
18:00-23:00

Do:
11:00-15:00
18:00-22:00

Fr:
11:00-15:00
18:00-22:00

Sa:
11:30-15:00
18:00-23:00

So:
11:30-15:00
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Lokalinhaber?

Hexensitz

Johannesstraße 35 | 2371 HINTERBRÜHL
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02236 22937  Fax: 02236 22937 - 10
Web: www.hexensitz.at
Email: 
Gastgarten, SchanigartenCatering, Partyservice
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12 Bewertungen für:
Hexensitz (39)
Erst-Tester Erst-Tester
AntonEgo
AntonEgo
Lisawetta am 28.12.2011
Lisawetta
Basis Level 3
Bewertungen 42
Kontakte 2
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 0 von 1
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Am
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-
4
0
Nach einen Spaziergang am Nachmittag sahen wir, dass der HEXENSITZ offen hat und wollten dort eine Jause zu uns nehmen.
Wenn ich mir die Bewertungen von anderen Testern durchlese, frage ich mich, was wir falsch gemacht haben.
Wir waren gewaschen, frisiert, korrekt gekleidet und auch unser Benehmen war tadellos, wurden aber nur widerwilligst und unfreundlichst bedient.
Als wir das Lokal betraten fragten wir wo der Raucherbereich sei. Eine junge Dame deutete zu einem Gestell beim Eingang und meinte, da könnten wir rauchen. Auf meinen Einwand, wir möchten eigentlich in einem Gastraum sitzen und eine Jause zu uns nehmen, kam dann der Chef und führte uns weiter. Wir mußten aber versprechen nicht Pfeife zu rauchen. Da wir weiblichen Geschlechts sind, haben wir das etwas seltsam gefunden.
Das Ungetüm (Dame ist nicht die richtige Bezeichnung)
gab uns aber gleich zu verstehen, dass die Küche zu hätte, und es nicht einmal möglich wäre Würstel zu bekommen. Mit den Getränken knallte man uns die Rechnung auf den Tisch, mit der bissigen Bemerkung, dass jetzt zugesperrt wird.
Ich habe vollstes Verständnis für geregelte Arbeitszeiten und wenn man uns gleich aufmerksam gemacht hätte, dass in Kürze gesperrt wird, dann ist das in Ordnung und wäre sofort akzeptiert worden.
ABER SO GEHT ES NICHT
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14 Kommentare »
Letzter Kommentar von Leopold78 am 09.01.2012
Leopold78 @ hexensitz
Find ich super, dass hier so professionell reagiert wurde!
KommentarKommentar
Experten Bewertung
laurent am 05.11.2011
Experte
laurent
Platinum Level 15
Bewertungen 121
Kontakte 34
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 5 von 5 | Gefällt Gefällt: 4
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4
4
4
Besuch am 4.11 2011; mittags

In Harleypailes Kategorie wäre das Lokal zwischen 1-2 einzuordnen

Hurra, Hurra die Gans ist da!- Das gemütliche Restaurant verwöhnt seine Gäste mit hochqualitativer Regionalküche- so zu lesen im Newsletter von Diningcity.com.

MARTINI-GANSL Schmankerl-Menü: Gebratene Gänseleber mit Rosmarinbrioche und glacierten Apfelspalten • • • Ganslsuppe • • • Klassisches Martini-Gansl mit Rotkraut und Erdäpfelknödel • • • Zweierlei von der Maroni- dieses Menü um wohlfeile € 32.—in einem 1-Haubenlokal, dazu die recht gute Bewertung hier bei RestaurantTester.at- ein schneller Entschluss und kurzfristig für Mittags via Mail reserviert.

Einen Parkplatz direkt vor dem Lokal gefunden, ein freundliches Herzlich Willkommen („Sind Sie der Herr Laurent“), ein netter Eckplatz im mit zwei Hochzeiten im gut besuchten Lokal. Hübsch eingedeckte Tische, Stoffserviette, feine Glaskultur, gediegen Gemütlichkeit im Restaurant. Das zart süßlich- malzige Rote Zwickl von Ottakringer zum Gedeck (€ 2,50; Gemüsesticks und Walnussaufstrich mit dreierlei Gebäck)

Eiernockerln mit/ohne Trüffelbutter und Blattsalat 8,50/12,50,
Rehcarpaccio mit Maronifüllung und Himbeerdressing 11,00, Kalbsrahmbeuschel mit Semmelflan 14,00, Wiener Schnitzel vom Kalb mit Erdäpfel-Vogerlsalat .18,00Gebratener Hirschrücken mit Madeira-Zwetschen und Petersilienwurzelpüree 23,00- ich entschied mich für das Ganslmenü.

Die Leber: Nicht die allerbeste (teuerste) Qualität, aber für den Preis mehr als zufriedenstellend, wunderbar gebraten, lauwarm die (Apfelspalten; aromatisch der Brioche- ein guter Beginn.
Die Suppe: Idealtypische Konsistenz mit etwas Gemüse und viel „ganseliger“ Einlage, eine Spur mehr an Salz hat der Suppe gutgetan.

Die Gans: Ein Haxerl, toll saftig und weich, das Fleisch lies sich wunderbar von den Knochen lösen- mit knuspriger Haut wäre sie perfekt gewesen. Das Safterl ganz natur; das Rotkraut mit feinen Orangenaromen, die extra dazu bestellte cremige Polenta perfekt und unglaublich gut gewürzt.

Das Dessert: War ein mittelflaumiger Auflauf und ein Nougatmus mit Maronireis drüber gestreut- Im Rahmen des Menü´s OK; in der Karte kostet das Dessert € 8.--; dafür war´s dann nicht wirklich gelungen.

Ein sehr gut sortiertes Weinangebot- Flaschenweise fast ausschließlich von den bekannten Namenswinzern Österreichs- Smaragd Riesling Alzinger Loibenberg um € 48. —dazu eine mehr als ausreichender Auswahl an Weinen glasweise,- der Riesling 2010 vom Weingut Strell; Großwetzdorf – ein unkomplizierter Begleiter, Schnapserl, verschiedene Säfte, gut der Kaffee

Der Service: Chef himself samt zwei Mitarbeitern: Sehr bemüht, umsichtig und aufmerksam.

Die eine Haube haben sie wohl wohlverdient.
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culi am 20.08.2011
culi
Bewertungen 1
Kontakte 1
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 0 von 7
Sp
Am
Se
5
4
5
ein großes Kompliment an den neuen Hexensitz!
Tolles Preis-Leistung System.
unglaublich interessante kulinarische Kombinationen und ein charmanter Chef.
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Lichti am 19.08.2011
Lichti
Bewertungen 1
Kontakte 1
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 0 von 3
Sp
Am
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5
4
5
Wir waren gestern zu meinem Geburtstag das Erste Mal im neu "Übernommenen" Hexensitz.

Während wir unseren Aperitif im kopf bestellt haben, stand dieser auch bereits schon am Tisch, womit wir an diesem heißen Abend sehr erfreut waren.

Obwohl wir sicher keine einfachen Gäste sind und wir alle das angebotene Menü quer durch die Bank ausgetauscht haben, wurde jeder Wunsch berücksichtigt.

Die hervorragende Weinauswahl und sehr gut kalkulierten Preise veranlassten uns die Weinkarte durch zu kosten.

Obwohl das Lokal bis auf den letzten Platz aus reserviert war, war das Service sehr zuvorkommend und aufmerksam.

Alles in allem war ein ein wunderschöner Abend, denn wir auf jeden Fall wiederholen werden.
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Hugo12 am 10.08.2011
Hugo12
Bewertungen 1
Kontakte 1
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 3 von 3
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2
3
3
Da wollten wir einfach nur gut essen! Doch leider blieb es beim wollen!
Service gut, wenn auch sofort - ohne dass man(n) bereits Platz genommen hatte, ein Aperitif angeboten wurde. Die junge Dame musste wohl "verkaufen". Alle waren freundlich!
Zum Essen: Kalbsbutterschnitzel bestellt und zwei Hacksteaks erhalten. Da war selbst die "Wienerin" baff! Das
Kalbsrahmgulasch war von billiger Qualität. Mit viel Fett versehen. Von gehobener Küche war dieses Menü weit entfernt. Schade! Kritik wurde kommentarlos zur Kenntnis genommen.
Ergebnis: Daran muss noch gearbeitet werden! Vorläufig gibt es keinen Besuch mehr.
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5 Kommentare »
Letzter Kommentar von Wurstbauer am 19.08.2011
ich finde das nett wenn man gleich etwas zu trinken bekommt, hat nix mit verkaufen zu tun! und wenn man hugo nicht weiß was ein Butterschnitzel ist, soll er etwas anderes bestellen! aber bei uns in Österreich versteht man unter einem Butterschnitzel:Butterschnitzel oder Kalbsbutterschnitzel sind eine spezielle Form der Faschierten Laibchen aus Kalbfleisch, die nach dem Anbraten in einer Bratensauce geschmort werden. Sie sind als traditionelles Bestandteil der klassischen Wiener Küche.
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Vicky2006 am 10.05.2011
Vicky2006
Bewertungen 2
Kontakte 1
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 3 von 3 | Gefällt Gefällt: 1 | Lesenswert Lesenswert: 1
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Wir sind immer schon gerne ins Restaurant Hexensitz gegangen - daran hat sich nach der Neuübernahme durch Alexander Plesnik auch nichts geändert!

Das Ambiente macht ja ein Restaurant alleine nicht aus, aber dies ist wirklich eines der schönsten Restaurants, die ich je besucht habe. Wohnzimmeratmosphäre total - man fühlt sich gleich heimelig!
Die Terasse draußen ist auch herrlich - hier gibt es wirklich nichts zu meckern!

Wir kosten uns immer wieder gerne durch Speisekarten durch, wenn wir ein Restauarant öfter besuchen. So essen wir fast immer etwas anderes im Hexensitz - wir wurden noch nie enttäuscht!
Einzig kleiner Kritikpunkt: bei unserem letzten Besuch war meine Hauptspeise nicht mehr ganz heiß.... ich bin aber sicher, hätte ich es reklamiert, wäre man sofort darauf eingegangen!
Wo wir schon beim Service sind: das Personal ist ausgesprochen aufmerksam und freundlich! Nicht aufgesetzt -
wir haben nur gute Erfahrungen gemacht.
Einmal ist ein kleines "Hoppala" passiert: ein von uns gewähltes Gericht als VORSPEISE wurde irrtümlich als HAUPTSPEISE mit dem dementsprechend höheren Preis boniert.
Nachdem wir dies festgestellt und reklamiert haben, kam direkt eine Entschuldigung und die Rg. wurde umgehend korrigiert. So was kann immer passieren und ich würde niemals böse Absicht unterstellen!
Grundsätzlich ist das Hexensitz-Team für alle Sonderwünsche offen - der Gast ist König!
So soll es sein und darum haben wir auch nach unserer standesamtlichen Trauung dort gegessen - und waren wie immer zufrieden!
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Unotre am 03.03.2011
Unotre
Bewertungen 2
Kontakte 2
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 9 von 9 | Gefällt Gefällt: 5 | Lesenswert Lesenswert: 1
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Wenn man eingeladen ist soll man ja nicht meckern, aber so richtig begeistert haben wir den Hexensitz nicht verlassen. Pluspunkte sind sicher das aufmerksame Service, das sehr gute Angebot an Weinen per Glas, welche man nach der Bestellung sogar vorher kosten kann. Ist auch nötig, denn da war ein Wein mit ordentlichem Korkgeschmack dabei. Auch das Ambiente des Lokales hat hohen Wohlfühlcharakter. Von einer mit Haube ausgezeichneten Küche haben wir uns mehr erwartet. Der Erdäpfel-Vogerlsalat mit sehr guter Marinade, das Bries dazu ohne eine Spur von Würzung. Der Saibling selbst war sehr gut, die Kartoffeln leider nicht. Der Hirsch kam mit einer viel zu intensiven, konzentrierten Sauce, das Lamm war wieder sehr gut und auch auf den Punkt gebraten. In Summe sicher empfehlenswert
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Experten Bewertung
ProUndContra am 24.07.2010
Experte
ProUndContra
Gold Level 14
Bewertungen 94
Kontakte 10
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 6 von 6 | Gefällt Gefällt: 4 | Lesenswert Lesenswert: 3
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Im Juni 2010 hat der frühere Restaurantchef Alexander Plesnik das Restaurant Hexensitz in der Hinterbrühl übernommen und neu eröffnet. Und das mussten wir uns natürlich gleich einmal ansehen.

Im Restaurant Hexensitz gibt es neben der normalen Speisekarte auch noch Themen-Tage: Mittwoch Knödeltag, Freitag Fischtag und Sonntag Bratl-Essen.

Letzten Freitag abend reservierten wir einen Tisch und fuhren in die Hinterbrühl auf ein Fisch-Essen. Beim Betreten macht das Lokal einen sehr guten Eindruck: innen ein stylisch, modernes Restaurant, draussen unter grossen Bäumen eine schöne offene Veranda mit anschliessendem Garten.

Wir wurden vom aufgelöst wirkenden Chef (vielleicht aufgrund des heissen Sommer-Abends) persönlich empfangen und zu unserem Tisch geleitet. Er erzählte uns gleich über ausgefallenes Service-Personal, dass er selbst servieren muss, dass es daher heute etwas unrund laufe, etc. etc. etc. Interessanterweise war aus unserer Sicht das Service durch den Chef und eine weitere junge Dame den ganzen Abend ganz hervorragend und flott. Die junge Kellnerin (Aushilfskraft?) war zwar fachlich manchmal etwas überfordert, konnte ihre kleinen Hoppalas aber durch ihr nettes Auftreten und ihre freundliche Art voll kompensieren. Nur der Chef blieb hektisch - warum auch immer.

Sehr rasch bekamen wir zum Prosecco-Aperitiv das obligate Brotkörberl mit einigen Scheiben Körndlbrot (gschmackig, frisch) und einige Schnitten Weissbrot (nicht mehr ganz so frisch), mit Butter und einem leichten Brotaufstrich. Ein Krug Leitungswasser wurde auch unaufgefordert mitgeliefert. Dafür wird auch ein Gedeck vom €2,50 p.P. verrechnet - ist aber OK.

Bei der Auswahl der Speisen konzentrierten wir uns auf das Freitag-Fisch-Angebot. Als Vorspeise nahmen wir den hausgebeizten Lachs auf Fenchel (€10,50), als Hauptspeisen eine Fischvariation auf Sommergemüse mit Heurigen (€17,00) und gebratene Garnelen auf Salat (€12,00). Die Speisen waren von Qualität und Zubereitung sehr guter Durchschnitt, so wie ich es von einem Restaurant auch erwarte, aber auch nicht mehr.

Neu für uns war das Ottakringer Rote Zwicklbier (das Seiterl um €2,50) - das mussten wir gleich ausprobieren. Das kühl-herbe Zwickl mit untypischer rot-brauner Farbe, harmonierte bestens mit unseren Fischen und passte auch gut zu dem heissen Sommer-Abend. Dementsprechend blieb es nicht nur bei einem Seiterl.

Ich hatte mir nach einigen Presse-Berichten von der Neu-Übernahme des Restaurant Hexensitz erwartet, dass es vom "Haubenlokal mit sehr gehobenen Preisen" (an dem der Vorbesitzer u.a. gescheitert ist) eher in Richtung "Sehr gutes mittel-preisiges Restaurant mit bodenständiger Küche" geht. Diese Umsetzung ist nach meiner Meinung bisher noch nicht ganz gelungen. Um mir eine endgültige Meinung über das Restaurant zu bilden, sind noch einige Hexensitz-Besuche erforderlich.

Wenn man sich einmal in die Hinterbrühl verirrt, dann ist das Restaurant Hexensitz in jedem Fall ein guter Tipp.

Übrigens - für Kurzentschlossene: Auf der Hexensitz Homepage kann man sich unter Presse/Aktuelles einen "10 Euro Gutschein für 2" gültig bis 31.7.2010 herunterladen und ausdrucken. Unser Gutschein wurde anstandslos eingelöst.
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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von Unregistered am 18.08.2010
Meine Eltern waren diesen So dort. War "Bratl-Tag". Sie waren aber leider nicht so zufrieden.
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SommSomm am 16.05.2010
SommSomm
Basis Level 2
Bewertungen 8
Kontakte 4
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 4 von 6
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Eine Neuübernahme ist per 15.06.2010 geplant, der Restaurantchef des Hexensitzes wired das Lokal übernehmen
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SteigBerger1 am 15.05.2010
SteigBerger1
Basis Level 2
Bewertungen 7
Kontakte 2
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 1 von 2
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Habe vom Besitzer des Hexensitzes ein wenig erfreuliches Mail bekommen:

....denn ich möchte Sie davon in Kenntnis setzen, dass ich mit 31. Mai 2010 das Restaurant Hexensitz schließen werde....

Was soll man dazu noch schreiben?
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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieses Mitglied dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
SteigBerger1 am 05.05.2010
SteigBerger1
Basis Level 2
Bewertungen 7
Kontakte 2
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 6 von 7 | Gefällt Gefällt: 3 | Lesenswert Lesenswert: 3
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Weil es da Diskussionen um den Bierpreis gibt; Ja das 0,3 lt Zwickl kostet 3,50: Ja in der Homepage ist es mit 2,60 angeschrieben
Ansonsten. Auch im Frühsommer mit lauschigem Gastgarten eine hervorragende Adresse: Zum Couvert gibt’s einen würzigen Kräuteraufstrich, Rohkost und verschiedenes Gebäck. Die Kalbsnieren (leider mit demselben Bratensaft wie beim nachfolgenden Steak) konnte man auch in kleinerer Ausführung bekommen, waren sehr gut und zart gebraten, das Rinderfilet mit Spargel-Morchelragout und Heurigen ( 26,50) auf den Punkt rosa gebraten; die Somloer Nockerln idealtypisch. Mehr als umfangreiche Weinauswahl, glasweise an die 20 Weine. Hab den Oscar Tobia Reserva aus Rioja getrunken/ Glas um 9,20- einer der besten Spanier die ich je kosten konnte. 92 Parkerpunkte schmecken nun mal großartig. Guter heißer Kaffee- immer wieder einen Besuch wert
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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieses Mitglied dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
SteigBerger1 am 04.05.2010
SteigBerger1
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Bewertungen 7
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Master 0
Hilfreich Hilfreich: 5 von 6 | Gefällt Gefällt: 2 | Lesenswert Lesenswert: 3
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Schon ein halbes Jahr her: Ausgezeichnet gegessen; sehr gut betreut; tolles Lokal. Ofenwarmes Jourgebäck, Aufstrich gleich zu Beginn dann eine wirklich erstklassige Gänseleberterrine mit Marillen und fein mariniertes Salaten, die Kalbsnieren innen schön rosa, Erdäpfelpürre und eine Rotweinzwiebelsauce- TOP. Auch die Entenbrust auf den Punkt gebraten, fein das Orangenrotkraut, flaumig die Grießknödel. Den Pilzraviol hätte eine Spur mehr Pilzaroma gutgetan, auch der weiße Paradeiserschaum war wenig schaumig sondern mehr flüssig. Das aber auch schon der einzige dezente Kritikpunkt. Sehr aufmerksam und freundlich der Service, toll sortiert die Weinkarte, auch das Glasweise Angebot mit an die 20 Weine hervorragend. Einen Pinot Noir 2005, Kloster am Spitz in Purbach getrunken: Mit 7,50 nicht "billig" aber jeden Cent mehr als wert.
Eine empfehlenswerte Restaurantadresse.- mit bestens funktionierender MArketingabteilung per Mail!

Vor kurzem wieder dort gewesen- Ausgezeichnet; wirklich empfehlenswert
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Letzter Kommentar von SteigBerger1 am 05.05.2010
SteigBerger1 Ja- sieh oben!
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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieses Mitglied dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
SommSomm am 12.03.2010
SommSomm
Basis Level 2
Bewertungen 8
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Master 0
Hilfreich Hilfreich: 14 von 14 | Gefällt Gefällt: 6 | Lesenswert Lesenswert: 3
Sp
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Auf ein schnelles Abendessen in den Hexensitz gefahren worden. Sogar mit Parkplatz vor der Tür- wenn man Glück hat; unser „Privatchauffeur“ hatte es. Ein bisschen kühl, nein nicht das Ambiente; das ist sehr gefällig, gemütlich und doch auch mit gewisser Eleganz, von der Temperatur her am zeitigen Abend. Charmant und schmähreich des erste Zusammenzutreffen mit dem Herrn Restaurantleiter; ein nettes Aperitifoffert, gut gezapftes Bier (mit 3,50 für das 0,3 lt. zwar kein „Schnäppchen“), fein die Weinauswahl auch was es glasweise gab, wobei man beim Servicechef wesentlich besser aufgehoben ist…..
Von ihm wurde (dem Herrn) sehr nett empfohlen; der Wein bei Tisch eingeschenkt- K&K-Cuvee Kirnbauer, von ihr kam der Wein (für die Frau) ohne irgendeine Erklärung im Glas zum Tisch. Fein das Schnaps- Grappa und Brändeangebot ebenso wie die Teevielfalt. Das genau der Tee, welcher in der Karte angeboten wurde nicht mehr vorrätig war; kann passieren- muss es aber sein dass man kommentarlos einen anderen Tee bringt?

Unaufgefordert wurde Leitungswasser serviert, Kürbisaufstrich, Butter und Gebäck (2,50 fürs Gedeck; kein Gruß von der Küche) Das Essen: Wirklich ausgezeichnet; da war die Haube schmeckbar. Eine nicht zu dicke aber sehr geschmacksintensive Pastinakensuppe; ein gebackener Kalbskopf auf Erdäpfel-Kürbiskernsalat – perfekt wie unsere männliche Begleitung meinte- das Wiener Schnitzerl vom Kalb mit Erdäpfel-Vogerlsalat traumhaft souffliert; der Brokkoliauflauf mit Paradeisern auch sehr, sehr gut gemacht. Schade dass das nicht gewünschte Paradeiser-Lauchgemüse zum Rib Eye Steak von der Hochrippe mit Braterdäpfeln dann doch am Teller war; das Fleisch war allerdings sehr gut und auch punktgenau gebraten. „Klassischer Wiener Scheiterhaufen aus Oma’s Rezeptheft“ - wir durften mitnaschen– eine, mehrere Sünden wert—und jedenfalls einen weiteren Besuch wert; insbesondere wenn sich Chef und Restaurantleiter nach dem Erscheinen eines Restaurantesters (so wurde uns gesagt) sich nicht nur um ihn, sondern auch weiterhin um die anderen Gäste kümmern würden
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6 Kommentare »
Letzter Kommentar von SommSomm am 08.04.2010
SommSomm Hab eine Nachricht bekomen: Frage: Könnte beim Review für den Hexensitz ein kleiner Irrtum beim Bier vorliegen? Laut der von der Website downgeladeten Speisekarte des Lokals bezieht sich der Preis von 3,50 Euro auf ein Krügerl Hirter Zwickl vom Fass, das Seidel dieser Biersorte wird mit 2,60 Euro

Kann schon sein; wir haben lt. Rechnung für das Seidel 3,50 bezahlt. Wird wohl ein Irrtum gewesen sein- allerdings nicht unsererseuts!
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Rotgipfler am 16.11.2008
Rotgipfler
Basis Level 1
Bewertungen 8
Kontakte 2
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 0 von 3
Sp
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Dem neuen Team vom Hexensitz ist zu wünschen dass es besser wird. In den letzten Jahren war der Hexensitz weit, weit von Top-Lokal ( wie AntonEgo meint) entfernt
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Kommentar von AntonEgo am 16.11.2008
AntonEgo Mit Top-Lokal hab ich nur gemeint, dass es gehoben war. Der Ausdruck ist wahrscheinlich aber schlecht gewählt. Wir waren früher öfters im Hexensitz, manchmal wars wirklich sehr gut, manchmal weniger gut.
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AntonEgo am 16.11.2008
AntonEgo
Basis Level 4
Bewertungen 45
Kontakte 3
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 0 von 1
Sp
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Se
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Ware gestern nach der Neueröffnung dort. Hatten Wiener Schnitzle (Butterschmalz, war super, hatte aber ein Freund), 2 x Butterschnitzel (gut) und einmal Steak (gut). Alles in Allem, wars gut, mit viel Potential nach oben. Ambiente wie gewohnt gemülcih und Service (Korso Mannschaft) sehr gut.
Das Hexensitz war unter dem alten Eigentümer (Maschitz) schon immer ein Top-Lokal und das ist es auch weiterhin. Werden da öfters hingehen und ich bin sicher es wird immer besser.
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