Hexensitz Info
Hot List - Top 100
Features:

Gastgarten, Schanigarten
Ambiente:

Gemütlich
Preislage:

Gehoben
Kreditkarten:

VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten:
Mo: geschlossen
Di: 17:00-23:00
Mi: 11:00-23:00
Do: 11:00-23:00
Fr: 11:00-23:00
Sa: 11:00-23:00
So: 11:30-15:00
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Hexensitz
Johannesstraße 35 | 2371 HINTERBRÜHL Niederösterreich
Küche: International, Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: (02236) 22937 Fax: (02236) 22937 - 10 Web: www.hexensitz.at
Email: restaurant@hexensitz.at
5 Bewertungen für: Hexensitz
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1 von 1 Besuchern fanden die folgende Review hilfreich:
Review von ProUndContra am 24.07.2010
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Mitglied seit: 04.07.2009 Reviews: 73 Website: Keine Info
Top 10 Tester |
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Im Juni 2010 hat der frühere Restaurantchef Alexander Plesnik das Restaurant Hexensitz in der Hinterbrühl übernommen und neu eröffnet. Und das mussten wir uns natürlich gleich einmal ansehen.
Im Restaurant Hexensitz gibt es neben der normalen Speisekarte auch noch Themen-Tage: Mittwoch Knödeltag, Freitag Fischtag und Sonntag Bratl-Essen.
Letzten Freitag abend reservierten wir einen Tisch und fuhren in die Hinterbrühl auf ein Fisch-Essen. Beim Betreten macht das Lokal einen sehr guten Eindruck: innen ein stylisch, modernes Restaurant, draussen unter grossen Bäumen eine schöne offene Veranda mit anschliessendem Garten.
Wir wurden vom aufgelöst wirkenden Chef (vielleicht aufgrund des heissen Sommer-Abends) persönlich empfangen und zu unserem Tisch geleitet. Er erzählte uns gleich über ausgefallenes Service-Personal, dass er selbst servieren muss, dass es daher heute etwas unrund laufe, etc. etc. etc. Interessanterweise war aus unserer Sicht das Service durch den Chef und eine weitere junge Dame den ganzen Abend ganz hervorragend und flott. Die junge Kellnerin (Aushilfskraft?) war zwar fachlich manchmal etwas überfordert, konnte ihre kleinen Hoppalas aber durch ihr nettes Auftreten und ihre freundliche Art voll kompensieren. Nur der Chef blieb hektisch - warum auch immer.
Sehr rasch bekamen wir zum Prosecco-Aperitiv das obligate Brotkörberl mit einigen Scheiben Körndlbrot (gschmackig, frisch) und einige Schnitten Weissbrot (nicht mehr ganz so frisch), mit Butter und einem leichten Brotaufstrich. Ein Krug Leitungswasser wurde auch unaufgefordert mitgeliefert. Dafür wird auch ein Gedeck vom €2,50 p.P. verrechnet - ist aber OK.
Bei der Auswahl der Speisen konzentrierten wir uns auf das Freitag-Fisch-Angebot. Als Vorspeise nahmen wir den hausgebeizten Lachs auf Fenchel (€10,50), als Hauptspeisen eine Fischvariation auf Sommergemüse mit Heurigen (€17,00) und gebratene Garnelen auf Salat (€12,00). Die Speisen waren von Qualität und Zubereitung sehr guter Durchschnitt, so wie ich es von einem Restaurant auch erwarte, aber auch nicht mehr.
Neu für uns war das Ottakringer Rote Zwicklbier (das Seiterl um €2,50) - das mussten wir gleich ausprobieren. Das kühl-herbe Zwickl mit untypischer rot-brauner Farbe, harmonierte bestens mit unseren Fischen und passte auch gut zu dem heissen Sommer-Abend. Dementsprechend blieb es nicht nur bei einem Seiterl.
Ich hatte mir nach einigen Presse-Berichten von der Neu-Übernahme des Restaurant Hexensitz erwartet, dass es vom "Haubenlokal mit sehr gehobenen Preisen" (an dem der Vorbesitzer u.a. gescheitert ist) eher in Richtung "Sehr gutes mittel-preisiges Restaurant mit bodenständiger Küche" geht. Diese Umsetzung ist nach meiner Meinung bisher noch nicht ganz gelungen. Um mir eine endgültige Meinung über das Restaurant zu bilden, sind noch einige Hexensitz-Besuche erforderlich.
Wenn man sich einmal in die Hinterbrühl verirrt, dann ist das Restaurant Hexensitz in jedem Fall ein guter Tipp.
Übrigens - für Kurzentschlossene: Auf der Hexensitz Homepage kann man sich unter Presse/Aktuelles einen "10 Euro Gutschein für 2" gültig bis 31.7.2010 herunterladen und ausdrucken. Unser Gutschein wurde anstandslos eingelöst.
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2 Kommentare auf diese Review
Letzter Kommentar von SteigBerger1 am 25.07.2010, 10:28
"Haubenlokal mit sehr gehobenen Preisen" an dem der Vorbesitzer gescheitert ist. Glaube nicht dass Menzel deswegen das Lokal abgegeben hat. Kommt aus einer anderen Branche und hat erst spät bemerkt dass die Marge in der Gastronomie halt nicht so hoch ist
1 von 1 Besuchern fanden die folgende Review hilfreich:
Review von SommSomm am 16.05.2010
Mitglied seit: 04.12.2009 Reviews: 11 Website: Keine Info
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Eine Neuübernahme ist per 15.06.2010 geplant, der Restaurantchef des Hexensitzes wired das Lokal übernehmen
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Review von SteigBerger1 am 15.05.2010
Mitglied seit: 04.05.2010 Reviews: 7 Website: Keine Info
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Habe vom Besitzer des Hexensitzes ein wenig erfreuliches Mail bekommen:
....denn ich möchte Sie davon in Kenntnis setzen, dass ich mit 31. Mai 2010 das Restaurant Hexensitz schließen werde....
Was soll man dazu noch schreiben?
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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieses Mitglied dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
Review von SteigBerger1 am 05.05.2010
Mitglied seit: 04.05.2010 Reviews: 7 Website: Keine Info
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Weil es da Diskussionen um den Bierpreis gibt; Ja das 0,3 lt Zwickl kostet 3,50: Ja in der Homepage ist es mit 2,60 angeschrieben
Ansonsten. Auch im Frühsommer mit lauschigem Gastgarten eine hervorragende Adresse: Zum Couvert gibt’s einen würzigen Kräuteraufstrich, Rohkost und verschiedenes Gebäck. Die Kalbsnieren (leider mit demselben Bratensaft wie beim nachfolgenden Steak) konnte man auch in kleinerer Ausführung bekommen, waren sehr gut und zart gebraten, das Rinderfilet mit Spargel-Morchelragout und Heurigen ( 26,50) auf den Punkt rosa gebraten; die Somloer Nockerln idealtypisch. Mehr als umfangreiche Weinauswahl, glasweise an die 20 Weine. Hab den Oscar Tobia Reserva aus Rioja getrunken/ Glas um 9,20- einer der besten Spanier die ich je kosten konnte. 92 Parkerpunkte schmecken nun mal großartig. Guter heißer Kaffee- immer wieder einen Besuch wert
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1 von 1 Besuchern fanden die folgende Review hilfreich:
Review von SteigBerger1 am 04.05.2010
Mitglied seit: 04.05.2010 Reviews: 7 Website: Keine Info
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Schon ein halbes Jahr her: Ausgezeichnet gegessen; sehr gut betreut; tolles Lokal. Ofenwarmes Jourgebäck, Aufstrich gleich zu Beginn dann eine wirklich erstklassige Gänseleberterrine mit Marillen und fein mariniertes Salaten, die Kalbsnieren innen schön rosa, Erdäpfelpürre und eine Rotweinzwiebelsauce- TOP. Auch die Entenbrust auf den Punkt gebraten, fein das Orangenrotkraut, flaumig die Grießknödel. Den Pilzraviol hätte eine Spur mehr Pilzaroma gutgetan, auch der weiße Paradeiserschaum war wenig schaumig sondern mehr flüssig. Das aber auch schon der einzige dezente Kritikpunkt. Sehr aufmerksam und freundlich der Service, toll sortiert die Weinkarte, auch das Glasweise Angebot mit an die 20 Weine hervorragend. Einen Pinot Noir 2005, Kloster am Spitz in Purbach getrunken: Mit 7,50 nicht "billig" aber jeden Cent mehr als wert.
Eine empfehlenswerte Restaurantadresse.- mit bestens funktionierender MArketingabteilung per Mail!
Vor kurzem wieder dort gewesen- Ausgezeichnet; wirklich empfehlenswert
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2 Kommentare auf diese Review
Letzter Kommentar von SteigBerger1 am 05.05.2010, 14:38
Ja- sieh oben!
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6 von 6 Besuchern fanden die folgende Review hilfreich:
Review von SommSomm am 12.03.2010
Mitglied seit: 04.12.2009 Reviews: 11 Website: Keine Info
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Auf ein schnelles Abendessen in den Hexensitz gefahren worden. Sogar mit Parkplatz vor der Tür- wenn man Glück hat; unser „Privatchauffeur“ hatte es. Ein bisschen kühl, nein nicht das Ambiente; das ist sehr gefällig, gemütlich und doch auch mit gewisser Eleganz, von der Temperatur her am zeitigen Abend. Charmant und schmähreich des erste Zusammenzutreffen mit dem Herrn Restaurantleiter; ein nettes Aperitifoffert, gut gezapftes Bier (mit 3,50 für das 0,3 lt. zwar kein „Schnäppchen“), fein die Weinauswahl auch was es glasweise gab, wobei man beim Servicechef wesentlich besser aufgehoben ist…..
Von ihm wurde (dem Herrn) sehr nett empfohlen; der Wein bei Tisch eingeschenkt- K&K-Cuvee Kirnbauer, von ihr kam der Wein (für die Frau) ohne irgendeine Erklärung im Glas zum Tisch. Fein das Schnaps- Grappa und Brändeangebot ebenso wie die Teevielfalt. Das genau der Tee, welcher in der Karte angeboten wurde nicht mehr vorrätig war; kann passieren- muss es aber sein dass man kommentarlos einen anderen Tee bringt?
Unaufgefordert wurde Leitungswasser serviert, Kürbisaufstrich, Butter und Gebäck (2,50 fürs Gedeck; kein Gruß von der Küche) Das Essen: Wirklich ausgezeichnet; da war die Haube schmeckbar. Eine nicht zu dicke aber sehr geschmacksintensive Pastinakensuppe; ein gebackener Kalbskopf auf Erdäpfel-Kürbiskernsalat – perfekt wie unsere männliche Begleitung meinte- das Wiener Schnitzerl vom Kalb mit Erdäpfel-Vogerlsalat traumhaft souffliert; der Brokkoliauflauf mit Paradeisern auch sehr, sehr gut gemacht. Schade dass das nicht gewünschte Paradeiser-Lauchgemüse zum Rib Eye Steak von der Hochrippe mit Braterdäpfeln dann doch am Teller war; das Fleisch war allerdings sehr gut und auch punktgenau gebraten. „Klassischer Wiener Scheiterhaufen aus Oma’s Rezeptheft“ - wir durften mitnaschen– eine, mehrere Sünden wert—und jedenfalls einen weiteren Besuch wert; insbesondere wenn sich Chef und Restaurantleiter nach dem Erscheinen eines Restaurantesters (so wurde uns gesagt) sich nicht nur um ihn, sondern auch weiterhin um die anderen Gäste kümmern würden
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6 Kommentare auf diese Review
Letzter Kommentar von SommSomm am 08.04.2010, 15:03
Hab eine Nachricht bekomen: Frage: Könnte beim Review für den Hexensitz ein kleiner Irrtum beim Bier vorliegen? Laut der von der Website downgeladeten Speisekarte des Lokals bezieht sich der Preis von 3,50 Euro auf ein Krügerl Hirter Zwickl vom Fass, das Seidel dieser Biersorte wird mit 2,60 Euro
Kann schon sein; wir haben lt. Rechnung für das Seidel 3,50 bezahlt. Wird wohl ein Irrtum gewesen sein- allerdings nicht unsererseuts!
0 von 2 Besuchern fanden die folgende Review hilfreich:
Review von Rotgipfler am 16.11.2008
Mitglied seit: 02.05.2008 Reviews: 8 Website: Keine Info
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Dem neuen Team vom Hexensitz ist zu wünschen dass es besser wird. In den letzten Jahren war der Hexensitz weit, weit von Top-Lokal ( wie AntonEgo meint) entfernt
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1 Kommentar auf diese Review
Letzter Kommentar von AntonEgo am 16.11.2008, 10:27
Mit Top-Lokal hab ich nur gemeint, dass es gehoben war. Der Ausdruck ist wahrscheinlich aber schlecht gewählt. Wir waren früher öfters im Hexensitz, manchmal wars wirklich sehr gut, manchmal weniger gut.
0 von 1 Besuchern fanden die folgende Review hilfreich:
Review von AntonEgo am 16.11.2008
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Mitglied seit: 03.03.2008 Reviews: 45 Website: Keine Info
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Ware gestern nach der Neueröffnung dort. Hatten Wiener Schnitzle (Butterschmalz, war super, hatte aber ein Freund), 2 x Butterschnitzel (gut) und einmal Steak (gut). Alles in Allem, wars gut, mit viel Potential nach oben. Ambiente wie gewohnt gemülcih und Service (Korso Mannschaft) sehr gut.
Das Hexensitz war unter dem alten Eigentümer (Maschitz) schon immer ein Top-Lokal und das ist es auch weiterhin. Werden da öfters hingehen und ich bin sicher es wird immer besser.
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