3maliges besprechen des Anrufbeantworters für eine Reservierung und kein Rückruf - wer nicht will, der hat schon!Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja2Nein8Gefällt mirLesenswert
Sonntags waren wir wieder mal auf einem Brunch im Bründl. Leider herrscht mit den Reservierungen doch gröberes Chaos (man war einige Wochen auf Winterurlaub, Reservierungen nur per E-Mail möglich, da war aber dann irgendwo der Wurm drin, wir hatten jedoch noch Glück und einen Tisch), man sollte sich für den nächsten Urlaub da etwas einfallen lassen.
Die Auswahl war - wie gewohnt - riesig. Es gab ein kaltes Buffet mit diversen Fischen, Salaten sowie diversen kalten Fleisch- und Wildspezialitäten. Als Suppen standen sowohl eine Erdäpfelcremesuppe sowie eine Rindssuppe mit Schinkenschöberln zur Auswahl.
Als Hauptspeise konnte man aus gebratenen Karpfenfilet, Tafelspitz, Schweinsmedaillions in Pfeffersoße, Nudelauflauf, Spinatravioli, Blunzenknödel auf Veltlinerkraut, Hirschragout, Schnitzerl sowie Hühnernuggets in Körnderlpanier - alles mit diversen Beilagen - auswählen. Positiv sei zu bemerken, dass alle Gerichte laufend nachgefüllt wurden, das Essen immer heiß und das Gebackene nicht zu "letschert" war.
Zum Abschluss gab es noch Desserts wie Rahmschmarrn, Maronireis, gemischtes Eis, helles und dunkles Schokomousse, Creme Brulee mit Tonkabohne, Apfel- und Topfenstrudel, Schokofondant sowie noch diverse andere kleine Küchlein.
Das Essen war wie gewohnt ausgezeichnet, teilweise etwas "unterwürzt", dafür stand jedoch auf jedem Tisch eine Salz- und Pfeffermühle. Das Grundgerüst der Gerichte ist zwar immer das selbe, ergänzt durch wechselnde Speisen - jedoch ist alles Buffettauglich, was ja bei dieser Art von Essen doch sehr wichtig ist, alles kann (und will) man ja auch nicht warmgehalten essen ...
Das Service war sehr zuvorkommend, die benutzten Teller wurden immer umgehend abserviert, auch wurde laufend darauf geachtet, ob man noch etwas zu trinken hat.
Die € 28,00 pro Person (Kinder ab 6 Jahren zahlen die Hälfte, bis 6 Jahre sind sie "Gäste des Hauses") sind absolut gerechtfertigt. Man sollte jedoch großen Hunger einpacken, um alle Gerichte probieren zu können ;)
Das Ambiente hat etwas darunter gelitten, dass man ausreserviert war und teilweise große Gruppen/Familien anwesend waren - da erhöht sich der Lärmpegel leider automatisch.
Großer Kritikpunkt ist die Parkplatzsituation: auf Grund des Tauwetters und der nicht asphaltierten Parkmöglichkeiten waren die Parkplätze sehr "gatschig" und teilweise unter Wasser, was nicht so toll für Kleidung und Schuhwerk war.
Alles zusammen war es jedoch ein feiner Sonntagmittag mit gutem Essen und angenehmen Service.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja8NeinGefällt mir4Lesenswert1
Wir waren erst kürzlich wieder im Goldenen Bründl, das Essen ist recht gut, die Portionen sind deutlich kleiner geworden, als früher! Der herbstliche Salat nicht mariniert und eigentlich langweilig im Geschmack.
Weinkarte gut und umfassend wie immer.
Der Service unaufmerksam wie immer, leider nicht besser geworden. Wir haben nur gehört, am Nachbartisch auch unzufrieden mit dem Service, so lange niemand im Gastraum für eine neue Bestellung. Ein junger Mann der uns bediente sehr aufmerksam.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?JaNein16Gefällt mirLesenswert
Idyllisch, fast schon versteckt, liegt umgeben von Wanderwegen im Rohrwald das „Goldene Bründl“. Ob rustikale Gaststube oder das feinere Extrazimmer oder der reizvolle Gastgarten- es ist schon ein besonders schönes Platzerl. An einem Wochentag zu Mittag ein fast voller Gastgarten –mit einem Angebot das nicht auf „Viel und Billig“ sondern mit einem netten Mix aus bodenständiger und verfeinert- regionaler Küche punktet, das sprichst für sich. Wie Wahl fiel schwer: Kalbsrahmbeuschel mit Serviettenknödel als Vorspeise um 8,30, das Lokal wurde vor Jahren dafür ausgezeichnet: Bestes Beuschel in Niederösterreich! Das Menü, wahlweise 3 Gänge € 35.-- bis 5 Gänge € 52,-
Weiters gibt es Brunchtermine - € 26,-jeden ersten und dritten Sonntag im Monat.
Andererseits der Gastgarten mit hohen, schattenspendenden Bäumen, gemütlichen Stühlen mit viel Grünblick ist natürlich schon ein besonderer Anziehungspunkt. Ein schattiges Platzerl, umgehend wurde die Speisenkarte gebracht, dazu gibt’s es ein mündlich, sehr nett offeriert Tagesangebot (Piccata von der Pute, Matjes, gebackene Leber); die Getränkebestellung ward schnell gebracht. Das bestand aus leicht gesalzener Butter, Liptauer und Olivenöl mit Minze, dazu gab es dreierlei sehr gutes, warmes Gebäck.
Entenleberparfait mit Hollunderblütengelee und Briochetoast 8,50
Wunderschön auf einer schwarzen Schiefertafel mit frischen Kräutern und Bluten garniert war schon der erste Gang eine Wucht. Herrlich cremig in seiner Konsistenz, sehr fein gewürzt, das Hollerblütengelee ein perfekter Begleiter, das Brioche ein lauwarmer Hauch- Perfekt
Bouillabaisse Garnele, Muschel und Edelfisch mit Knoblauchbrot VSP 11,50
Liegt Marseille im Weinviertel? Eine perfekte, mit zarter Schärfe versehene, Suppe mit reichlich Einlage, bissfestem Gemüse, saftigem Fisch mit reichlich Safran
Beiried vom Donaulandrind mit Steinpilz – Gnocchi 19,50
Oh du herrlich saftiges, mürbes Stück Fleisch; du warst großartig- und auch perfekt mit frischen Kräutern gewürzt und gebraten. Dazu Gnocchi mit Biss und herrlich aromatischen Steinpilzen- Könnte nicht besser sein.
Zweierlei Schokoladenmousse mit rosa Pfefferblatt 8,20
Abgesehen vom etwas (zu) hohen Preis für zwei zierliche Nockerl konnte das helle und dunkle Mus mit perfekter Konsistenz und Geschmack punkten, das rosa Pfefferblatt ( knuspriger Strudelteig mit ein paar zerdrückten Pfefferkörnern) las sich interessanter als es dann optisch hergab; geschmacklich passte es sehr gut zum dunklen Mus.
Bei 147 Bewertungen meinerseits gibt es dafür erst das 5x die Höchstnote für die Küche; hat mich echt begeistert.- auch Anbetracht dessen das das Lokal „nur“ eine Gault-Millau-Haube hat.
Der Service: Auch da; begeisternd. Tolles Getränkeangebot abseits vom Mainstream, super Weinangebot das auch gerne und mit Freude offeriert wird. Umsichtig, freundlich und aufmerksam. So wird zB unaufgefordert kostenfrei Quellwasser – also nichts da wie untenstehend zu lesen… EUR 2,00 für die Karaffe Quellwasser) serviert. Trotzdem reichte es nicht ganz zur Höchstwertung: einerseits werden Getränke, welche in Karaffen ausgeschenkt werden nicht eingeschenkt, das bestellte Glas Wein zur Hauptspeise wurde vergessen (fairerweise muss betont werden dass man sich dafür fast überschwänglich entschuldigt hat). Auch das bestellte Mineralwasser fand nicht den Weg zum Tisch
In Summe: Großartige Küche.- auch Anbetracht dessen das das Lokal „nur“ eine Gault-Millau-Haube hat., sehr guter Service und ein tolles Ambiente- Sehr empfehlenswert
Kommentar von Tina Römer am 03.12.2012
Nun, wir haben gestern! tatsächlich für das Quellwasser bezahlt, zwar nur 1 Euro pro Karaffe, aber kostenlos war es nicht ...Gefällt mir
Ein entspannter Wochenendausflug brachte uns ins Goldene Bründl, dessen exzellenter Ruf dem Lokal schon längst vorauseilte. Gespannt erwarteten wir die Karte und musterten die Bedienung kritisch als sie uns mit einem charmanten Lächeln zu Tisch brachte. Das Lokal sehr geschmackvoll eingerichtet, das Personal rundum charmant und aufmerksam und die Karte liess auch keine Wünsche offen. Wir assen uns durch alle Gänge - die Entenleberpastete Variationen gaben den Anfang, gefolgt von Hirschragout und abgerundet von herrlich frisch gemachten Marillenknödel. Die Weinbegleitung eines Rotgipflers vom Alphart 2008 passte auch ganz vorzüglich zum Wild und jeder einzelne Gang war ein Genuss für sich. Als ich dann auch noch dringend beruflich ein Fax senden musste und die Wirtin anbot, dies von ihrem Fax zu tun (womit ich mir 2 Std Innnenstadtbüro am Sonntag sparte) war auch ich vollends entzückt. Nebst super netter Art also auch ein sehr sehr gutes Essen und wirklich nettes Ambiente. Also, reservieren, weil bei so einer Top Performance ist's sicherlich immer gut besucht. Wir kommen sicher bald wieder.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja2Nein3Gefällt mir1Lesenswert
Lass dich von der Landesküche bei einem edlen 4-Gänge-Überraschungsmenü im prämierten Restaurant Goldenes Bründl verwöhnen um EUR 19,- statt EUR 42,- (pro Person).
Das Lokal wurde 2008 mit der Auszeichnung 'Top-Wirt des Jahres' von der NÖ Wirtshauskultur ausgezeichnet. Das war ausschlaggebend für den Kauf des Deals, vor mittlerweile fast einem Jahr. Danach gestaltete es sich über mehrere Versuche hin sehr schwierig, telefonisch einen Termin zu vereinbaren – es war einfach immer besetzt.
Da nun das Ablaufdatum immer näher kam, wurde ich beharrlicher im Anrufen – und endlich nach mindestens (ungelogen) 20 Versuchen hintereinander hebt jemand ab. Mein Wunschtermin für den Donnerstag-Feiertag ist leider nicht möglich, da ein Brunch veranstaltet wird.
Als wir einen Ausweichtermin ausgeknobelt haben – ja genau – wieder kein telefonisches Durchkommen. Dann endlich hebt irgendwann wieder jemand ab – jetzt funktioniert’s, Freitagabend vor Pfingsten, bei Schönwetter auf der Terrasse, ansonsten NR.
Der moderne Mensch kommt ja mit Navi fast überall hin. Die erste Hürde – die einzugebende Straße hatte bei weitem nicht so hohe Hausnummern. Egal, das finden wir schon. Nach einer Stunde Autofahrt endet die Zieladressengasse aber plötzlich im Übergang in eine völlig andere Gasse. Nach gefühlten vielen weiteren Kilometern wollten wir schon wieder umdrehen, als doch noch ein Hausgiebel durch das Blätterdach der Bäume schimmert. Wir sind da.
Etwas später beim Kellner nachgefragt, bekommen wir eine Erklärung, die nach einer harten Arbeitswoche nur noch mehr Verwirrung stiftet.
Egal, meiner Meinung nach müsste ein Wirt doch Interesse daran haben, dass die Gäste sein Lokal finden und es nicht ulkig finden, wenn sie herumirren, weil kein Navi die Adresse abgespeichert hat, da das Lokal ja 'eh jeder im Ort kennt'. Auch eine Art von Philosophie …
Den Gastgarten betritt man von der Haupteingangsseite über mehrere Treppen, da wir seitlich parken, kommen wir über den Nebeneingang und abgesehen von etwas kleinen Schotter geht es barrierefrei bis zu den Sanitäranlagen.
Nun geht’s aber besser weiter, wir werden noch im Gastgarten vom flotten Kellner in Empfang genommen, kurzer Blick auf die Reservierungsliste, passt. Wir wurden quasi 'überredet', doch im (wirklich) schönen Gastgarten zu sitzen, sollte es kälter werden, können wir selbstverständlich ins Lokalinnere wechseln.
Da wir die ersten Gäste sind können wir uns mit leichter 'Lenkung' des Kellners einen Tisch aussuchen, ein Zweiertisch, übers Eck eingedeckt mit weißer Stofftischdecke, weißer Stoffserviette inklusive Besteck, Menagerie, Windaschenbecher und einer kleinen Vase mit frischen Blumen.
Bei einem Sessel ist die Armlehne nicht mehr angeschraubt, der massive Tisch hat hohle Tischfüße, die sich immer wieder in den Schotter eingraben und den Tisch wackeln lassen.
Insgesamt bietet der Gastgarten Platz für ca. 60 Personen. In kurzen Abständen kommen innerhalb der nächsten Stunde weitere Gäste und es füllt sich sehr gut, darunter ca. 10 weitere Gutschein-Gäste.
Wir werden gefragt, ob das Überraschungsmenü ein solches bleiben soll und ob wir eventuell auf einzelne Lebensmittel allergisch sind, bzw. Abneigungen haben, die einer Allergie gleich kommen. Unsere Ausschließungskandidaten sind kein Thema. Am Nebentisch wollte jemand 'nichts aus dem Wasser', daraufhin wurde der gesamt zweite Gang anders präsentiert. Sehr löblich.
Weiter geht es mit der Getränkefrage. Wir wollen keine komplette Weinbegleitung und entscheiden uns für einen Wein zur Vorspeise und einen zur Hauptspeise. Der Kellner sprach auch von Halbflaschen, keine Ahnung, was uns da erwartet hätte. Und das Brunnenquellwasser wird mit 'heilenden Kräften' beworben …
Wir werden vom Kellner fast minütlich umschwärmt, das ist mir schon fast zu viel und wir hoffen auf weitere Gäste und sind gespannt, wie sich dann das Verhalten des Kellners ändern wird. Das Team ist gut abgestimmt, ab dem Erreichen einer gewissen Gästezahl, kommt jeweils eine Servierkraft mehr dazu.
Das Gedeck besteht aus einem Körbchen mit vier verschiedenen frischen, duftenden und noch warmen Brotsorten (Weißbrot, Mischbrot mit Kürbiskernen, dunkles Nuss Brot, Weißbrot mit Käse), sowie Bärlauchaufstrich, gesalzener Butter und griechischem Olivenöl. Das fängt gut an, die knusprigen Brotscheiben mit dem Bärlauch, aber auch ganz toll die Butter.
Gleichzeitig wird der erste Wein serviert. Ein grüner Veltliner, DAC Reserve 2009, Stich, Bad Pirawarth, Wein4tel. Ich bin keine großer Weißweinfan, schon gar nicht Veltliner, aber dieser ist fast süffig, daher OK.
Der erste Gang kommt in Form von Wachtelbrüstchen mit Walnussblatt und Buttermilchterrine neben Salat daher. Viel Fleisch an der Wachtel, sehr zartes Fleisch, perfekt gewürzt und gebraten, das Blatt fällt nicht auf. Die Buttermilchterrine ist so flaumig, dass das Besteck von selbst durchgleitet, sehr feiner Geschmack, serviert mit einem Radieschen. Der Salat ist nur Beigabe, garniert mit einer Blüte. Es schmeckt einfach herrlich.
Mittlerweile frischt ein leichter Wind auf und die Mannschaft bemüht sich, allen Gästen, die es wünschen, laubfroschgrüne Kuscheldecken zu bringen. Eine nette Geste.
Weiter geht es mit Spargel und Jakobsmuschel mit Vanille. Die Jakobsmuscheln wurden kurz angebraten und dann gemeinsam mit dem Spargel und den Kartöffelchen in Folie gewickelt und dann fertiggegart. Die Folie ist meisterhaft verschlossen und kniffelig zu öffnen, da sich innen noch ein kleinerer Teller befindet und man aufpassen muss, sich nicht zu verbrennen. Die im Extraschälchen gereichte Vanillesauce ist unaufdringlich und lässt die Eigennoten der Muschel und des Spargels gut zur Geltung kommen. In Summe gesehen, der schwächste Gang des Menüs.
Die Weißweingläser werden abserviert und wir bekommen den Wein zum Hauptgang: Cabernet Merlot, 2006, Malteser Ritterorden, Mailberg, Wein4tel. Für mich etwas schwer, aber perfekt passend zum Kommenden:
Zweierlei vom Maibock auf Tannenwipferl. Einmal Maibock geschmort mit Saft. Ein Gedicht. Obwohl ein ordentliches Stück, sehr zartes Fleisch, sämige Sauce und zarter Wildgeschmack. Serviert mit einem in Form gepressten, gebratenen Semmelknödel. Davon hätte etwas mehr am Teller sein können … Aber das Highlight war die Nummer zwei: Maibock kurz gebraten mit Weißbrotkruste. Einfach ein Erlebnis. Ebenfalls perfekt angebratenes Fleisch, innen zart rosa, mit starkem Wacholderaroma, serviert mit einer Schokobeere auf Maiwipferlstengel. Das geht kaum zu toppen.
Danach kommt die Frage, ob wir mit dem Dessert etwas länger warten wollen, es dauerte ca. 15 Minuten. Nein, wir wollen es anschließend haben, denn bubafant sitzt mittlerweile auch mit einer formschönen Decke herum und wir wollen mit dem Menü fertig sein, bevor es dunkel wird, denn ich habe keine Beleuchtung für den Gastgarten gesehen.
Das Dessert ist eine Draufgabe, ein schöner Abschluss eines sehr guten Essens, das Highlight war die Hauptspeise. Serviert werden heißes Topfen-Soufflé, leichte Kruste, innen zart schmelzend, gutes Topfenaroma. Marinierte Erdbeeren mit Zucker und Minze. Die müssen vorgekostet sein, kein einziges Stück, das seltsam schmeckt. Und Verbenensorbet. Grün. Eher geschmacklos. Könnte man weglassen, obwohl es sicher aufwendig war.
Vor der langen Heimreise noch ein Besuch der Sanitärräume. Sehr originell ist eine original alte (Stall)Tür, die als Paravent vor den beiden Türen fungiert. Die WC-Anlagen modern, geräumig und sauber. Beim Eingang in das Lokal befindet sich eine Art Vorraum mit einer zweiten Tür, dort liegt eine hochflorige Matte, die ist für gehbehinderte und hohe Stöckelschuhträgerinnen sicher eine Challenge, da man es vorher nicht sieht.
Diskussionswürdig ist noch die Getränkerechnung.
Das Gedeck steht mit EUR 2,70 auf dem Bon. Für das Gebotene in Ordnung, wenn die Qualität gleichbleibend ist.
Die Weinbegleitung schlägt sich mit EUR 5,- pro Glas nieder. Für ein Achtel wäre das für mich ok. Aber nicht für das 1/16 Grüner Veltliner.
Der Cappuccino mit EUR 2,90 geht in Ordnung, er war vollmundig und wir wurden gefragt, ob Milchschaum oder Schlagobers.
Aber die EUR 2,00 für die Karaffe Quellwasser sind Wucher und richtiggehend kleinlich, wenn nicht sogar peinlich. Da hilft auch der Aufdruck auf dem Paragon 'Der Erlös des Quellwassers wird der Behindertenhilfe Oberrohrbach gespendet' nicht für ein positives Image. Ich spende gerne, aber das entscheide ich selbst. Auch die Höhe. Gegoogelt findet sich auf der Homepage des vermeintlichen Empfängers kein Hinweis auf den edlen Spender. Von der steuerlichen Problematik mal abgesehen.
Fazit: Der Deal war eine Mezzie, ein Schnäppchen, ein Genuss. Sämtliche Gutscheinkunden wurden vorzüglich behandelt, man hatte nie das Gefühl, ein Gast zweiter Klasse zu sein. Die Speisen sind auch den 'Listenpreis' allemal wert, bei den Getränken – Weinvorrat hin, Beratung her – schießt man über das Ziel hinaus. Wir werden trotzdem einmal wieder kommen und uns verwöhnen lassen
Wir waren auch auch mit den Guscheinen da und zuvor auch schon.
Das Überraschungsmenüe war ganz toll! Das Essen ist dort aber immer spitze und der Service auch! Sehr zu empfehlen ist der Bauernbrunch am Sonntag.
Wir haben uns dort immer sehr wohl gefühlt, sehr, sehr gut gegessen (sehr hohes Niveau) und sind immer ausgezeichnet bedient worden! Die Weine sind normal preisig und sind auch sehr, sehr gut.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?JaNein6Gefällt mirLesenswert
Die Inhaber hatten sich im Frühjahr entschlossen eine Marketingaktion mittels günstigem Gutscheinangebot für ein viergängiges Überraschungsmenü über DailyDeal Österreich durchzuführen. Wir haben vier dieser Gutscheine geordert und eingelöst.
Positiva: ausgezeichnete Küche, sehr gut sortierte Weinkarte, Bedienung durch jungen, freundlichen Kellner sehr aufmerksam und sehr bemüht.
Negativa: Bedienung auch durch das Wirte-Ehepaar, er sehr herablassend und am Gast gänzlich desinteressiert, Getränkebestellung vergessen oder ignoriert, sie professionell aber auch nicht mehr; es wäre sicher besser mit dieser Einstellung nicht im Service zu arbeiten und - wie bei unserem Besuch - gleich die ganze Zeit am Tisch von Bekannten zu verbringen als zwischendurch zu servieren. Höhepunkt beim Überraschungsmenü: für Gedeck werden EUR 2,50 pro Person in Rechnung gestellt und der Krug Leitungswasser zum Rotwein ist auch gebührenpflichtig.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja5Nein1Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von Unregistered am 01.11.2011
Das Essen ist sehr Gut aber die Weine viel zu teuer und EUR 1 fuer ein Krug Leitungswasser geht zu weit. Gefällt mir1
neugierig was sich im Goldenen Bründl getan hat besuchten wir leider bei schlechten Wetter das traumhaft gelegene Lokal in Oberrahrbach der Empfang war sehr freundlich als vorspeise
nahmen wir den weissen und grünen Spargel mit Garnelen war sehr schmackhaft die Suppe einmal Spargelcreme ( war nicht so mein Geschmack) einmal Lungenstrudel diese war hervorragend !
zum Hauptgericht einmal Tafelspitz (ausgezeichnet so wie er sein soll ) und einmal Perlhuhn mit Morcheltagiatelle vom feinsten ! Aus der wirklich ausgezeichneten Weinkarte wählten
wir vom Topf den Grünen Vetliner Fass 4 und haben es nicht
bereut, alles im allen das Lokal sehr zu empfehlen freuen uns wenn das Wetter schön ist in dem wunderbaren Gastgarten zu sitzen und vielleicht mit einem Fahrer das Lokal zu besuchen um sich durch die wirklich wunderbare Weinkarte durch zu kosten.Was meinst du zu dieser Bewertung?Hilfreich?Ja2Nein3Gefällt mir1Lesenswert
Danke, der Lacher des Tages!
Herr und Frau Bründl...! Gefällt mir