Der PLatz wäre genial für ein fesches Ausflugslokal, Das Ambiente innen ist eher als geschmacklos zu bezeichnen. Die Speisenauswahl ist gut. Das Service leicht überhäblich bis herbalassend. Das hochgelobte Gulasch war OK. Das Schnitzel durchschnittlich. Das ganze Drumherum aber so aufgelblasen und für ein Ausflugswirthaus, das es ja letztendlich ist, einfach nur deplaziert. Mich würde interressieren wer da für das Zielpublikum sein sollte.Was meinst du zu dieser Bewertung?
Sind im Zuge des Weinwandertages dort eingekehrt. Es hat sicher eine viertel Stunde gedauert, bis sich ein Kellner um uns gekümmert hat. Zum trinken bestellten wir einen Sturm, einen naturtrüben Apfelsaft und ein Glas Wasser. Leider wurde das Wasser vergessen. Zum essen hatten wir eine Brettl Jause bestellt. Als wir das essen bekamen, fragten wir den Kellner nochmal, ob wir ein Glas Wasser bekommen könnten, was dieser (vermutlich als Scherz) verneint hatte. Als wir mit der Brettl Jause, die zwar gut aber um diesen Preis einfach viel zu wenig war, fertig waren und unser Wasser tatsächlich nicht bekommen hatten, wollten wir bezahlen, was leider auch eine längere Zeit gedauert hat, bis sich jemand um uns kümmerte. Beim bezahlen fragte ich den Kellner ob es üblich ist Gäste so zu behandeln. Dieser sagte mir dann, das ihn das leid täte und wir nicht die ersten wären, die sich beschwerten. Also ich möchte nur sagen, das vor allem in dieser Preiskategorie das ganze ein bisschen besser funktionieren sollte!Was meinst du zu dieser Bewertung?
zu viert im hochsommer am bergerl mit terrassenblick auf wien, herz was willst du mehr, aber auch die inenräumlichkeiten wissen mit modernem ländlichen chic zu überzeugen sind hell und einladend.
gut gut die karte ist überschaubar, wirkliche rücksichtnahme auf die jahreszeit ist findet ebenfalls kaum statt, doch wir sind spät aufgestanden haben das frühstück gespritzt und freuen uns auch gerne auf deftiges wienerisches. was kommt ist nicht klassisch etepetete "wienerisch neu interpretiert", "weiterentwickelt" oder "inspiriert durch..." sondern just wiener küche... aber wie. entschuldige mama aber trotz aller kindheitserinnerungen sind gerers suppenkreationen schlichtweg nochmal um ein eck besser als deine:) und auch der schweinerne wird nirgendwo besser angeboten (wäre noch nie auf die idee gekommen sauerkraut zu bewerten aber das dargebotene war AUSZERGEWÖHNLICH!!!). für nachspeisen war dann ob der guten portionsgröszen leider kein platz mehr aber auch das schöne glas wein zum abschluss war als dessert ein traum.
alles fein?... nunja wäre nicht das schon bei der begrüßung verhärmte gesicht der chefin gewesen, die zynische bemerkung der gewählte wein sei aber schon teuer (danke aber wir konnten ihn uns dann doch gerade noch leisten) und die abfällige meldung zum wein "wird eh nur leitungswassser für sie?" (auch trotz der vier flaschen mineralwasser brauchts keinen neuen dispokredit:)) ,neben den hingeknallten speisetellern ohne "guten apeitit" passte auch die verabschiedung ohne uns das gesicht zuzuwenden recht gut ins bild. vermutlich ist da jemandem der gesellschaftliche aufstieg etwas schlecht bekommen. Was meinst du zu dieser Bewertung?
Freitag Mittag: Es sind noch keine Gäste im Lokal auch nicht im Garten. Meine Freundin war extra aus Mödling angreist, um den Magdalenenhof kennenzulernen. Wir möchten im Garten im Schatten sitzen, bekommen aber nur einen Katzentisch an der Wand, weil wir nicht reserviert haben. Offensichtlich sind wir nicht prominent genug. Wir bestellen 2x Waldschwein, 1x ohne Sauerkraut. Wir bekommen Waldschwein 2x mit Sauerkraut. Salat wird allerdings schnell nachgreicht. 1 bestelltes kleines Bier wird ein großes Bier, verrechnet wird dann allerdings nur 1 kleines Bier. Als wir das Lokal verlassen, sitzen im wunderschöne Garten nur ein paar Gäste. Die vielen 'reservierten' Plätzen sind nach wie vor unbesetzt. Schade! Was meinst du zu dieser Bewertung?
Zuerst möchte ich (ob der bisherigen Kritiken) festhalten, dass es für mich keinerlei Einfluss hat, wer denn jetzt in einer Küche steht, unter welchem Namen ein Restaurant geführt wird oder welche sonstigen Streitereien es um ein spezifisches Restaurant gibt. Wir waren vor kurzem sonntags zu viert zum Mittagessen im Magdalenenhof.
Für solche, die gerne einige Kalorien vom Essen wieder "gut machen" wollen empfiehlt sich, das Auto am Straßenanfang auf dem Parkplatz abzustellen und zu Fuß hinaufzuwandern. Außer den anderen Gästen ist auf der Straße nichts los und man hat einen herrlichen Blick über die Umgebung (ab und zu umdrehen). Der Weg ist allerdings schon recht weit, eventuell mit kleinen Kindern ohne Kinderwagen oder älteren Personen doch lieber bis auf den Parkplatz des Magdalenenhofes fahren.
Leider hatten wir einen kühlen Tag erwischt, weshalb wir im Gastraum sitzen mussten. Dieser ist nicht besonders freundlich gestaltet, unterschiedliche und altbackene Lampen, nicht besonders sorgsam überstrichene Wandvertäfelungen und generell kein gemütliches Ambiente. Die Tische sind auch etwas zu eng angeordnet, sodass man beim Nachbartisch mithören kann. Der Gastgarten dürfte allerdings wesentlich schöner sein als der Innenraum.
Im Restaurant standen sich relativ viele KellnerInnen die Beine in den Bauch (wenige Gäste, wahrscheinlich des Wetters wegen), allerdings wirkten die Kellner, die für unseren Tisch und die Nachbartische zuständig waren, ziemlich gestresst. Auf das Abservieren mussten wir beispielsweise relativ lange warten. Allerdings hatte der Kellner nicht vergessen, dass man zum Gulasch ein Bier wollte. Irritierend war allerdings, dass der Kellner dies auch wirklich erst mit dem Hauptgang brachte und nicht bereits als der Aperitif ausgetrunken war und man "auf dem Trockenen" saß.
Zu den Speisen ist anzumerken, dass uns diese nicht besonders überzeugten. Zwar waren alle Gerichte guter Standard, aber auch nicht die versprochene "Wiener Küche neu interpretiert". Gerichte der selben Qualität bekommt man schon in wesentlich preiswerteren Lokalen und in einigen guten Heurigen. Hier muss ich mich einigen Kommentaren anschließen und bestätigen, dass ich von einem Lokal dieser Preiskategorie etwas mehr Kreativität und Raffinesse erwartet hätte. Hinzu kommt noch, dass die Speisekarte nicht wirklich saisonal war - Schweinsbraten, Gulasch und Co. sind meiner Meinung nach Wintergerichte und könnten im Juni durchaus durch etwas leichteres ersetzt werden. Für Kinder etwas auf der Speisekarte zu finden könnte sich auch mühsam gestalten - die typischen "Kindergerichte" sucht man vergeblich. Generell war die Speisekarte klein gehalten. Empfehlung: vorher auf der Homepage in die aktuelle Speisekarte schauen, ob etwas für jeden dabei ist.
Alles in allem ein relativ gutes Mittagessen, dennoch etwas zu teuer für die Leistung und nicht wirklich etwas Besonderes.Was meinst du zu dieser Bewertung?
Kommentar von Gast am 01.07.2011
Inzwischen ist Reinhard Gerer und die betreibende Mediainvent Medienproduktions- und VerlagsgmbH Ges.m.b.H. in Konkurs. Vielleicht wird dieses Lokal jetzt vom zuständigen Masseverwalter geleitet.
Wanderer und Ausflugsgäste, welche es an diesen markanten Ort bei schönem Wetter zu genüge gibt, werden bei einer spontanen Einkehr eher stiefmütterlich behandelt. Sämtliche Tische, auch auf der Terrasse sind, ob besetzt oder nicht, grundsätzlich reserviert. Mehr Personal als gefühlt erforderlich, dieses jedoch grundsätzlich gestresst und teils ignorant.
Schlechtes, unzureichendes Service bei mittelmässigem Essen zu hohen Preisen. Nur der Name rechtfertigt nicht das Programm, über welches man sich an einer solchen Lage bewusst sein sollte.
Ein Besuch bei umliegenden Heurigenlokalen ist empfehlenswert.Was meinst du zu dieser Bewertung?
Letzter Kommentar von fruchtfliege am 13.12.2011
Bei einer Bewertung andere Lokale zu empfehlen, ist nicht die Aufgabe eines Restauranttesters und bitte zu unterlassen !
Jeder soll sich selbst ein Bild durch die Kommentare und Beiträge machen können, daher ist auch nur eine möglichst ausführliche, objektive, informative und vor allem ehrliche Beschreibung hilfreich.
Wir sind nach einer Wanderung im Magdalenenhof eingekehrt, und waren von der positiven Umgebung, mit hervorragendem Essen (von Gerer selbst gekocht), und dem tollen, freundlichen, nicht aufdringlichem Service (nicht nur von Frau Geherer) total begeistert. Ich finde auch das Preisnivau ok, wir haben für "Fischstäbchen" vom Zander mit Kartoffelsalat 19 Euro bezahlt. Wir kommen ganz sicher wieder, und ich werde das Lokal auch weiterempfehlen.Was meinst du zu dieser Bewertung?
Nach all den Bewertungen die ich hier gelesen habe, wurde ich neugierig !
Vorspeise: Variation von Räucherfischen, war ausgezeichnet
Suppe: Hummerschaumsuppe, sehr gut !
Hauptgericht: Geschmortes Schulterscherzel in Rotweinsauce
Hr. Gerer hat sich selbst erkundigt ob alles zufriedenstellend
war, ich kann nur das beste berichten ! Wir kommen wieder !!Was meinst du zu dieser Bewertung?
Der Gerer oft von den Kritikern in der Luft zerrissen, von manchen geliebt von anderen gehasst.
Ich kann nur eines sagen er läuft wieder zu seiner höchstform
auf ! Es war himmlisch ! Ein sehr sehr langes Mittagsessen mit
anschließenden Abendessen !!!
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Wie die meisten (ehrlichen) Bewerter, bzw. Besucher bereits beschrieben haben, verstehe ich nicht, wie man bei so einem schlechten Service und unterdurchschnittlichen Essen zu überteuerten Preisen ein Haube verliehen bekommt. Es scheint, daß für Freunde und andere "Schätzchen" anders gekocht und serviert wird. Typisch eben!Was meinst du zu dieser Bewertung?
Letzter Kommentar von walt am 17.01.2011
Auch wenn Gerer ein renommierter und erfolgreicher Koch ist, habe ich als Anhänger der klassischen Wiener Gasthausküche wenig Bezug zu ihm. Ich war noch nie in einem von ihm geleiteten Lokal, auch nicht im Magdalenenhof.
Als Lokalbesucher ist mir schlichtweg egal, wie der Besitzer und der Chefkoch heißen, ich will zu einem akzeptablen Preis-Leistungs-Verhältnis möglichst gut essen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Name Gerer zu schlechten Kritiken führt, und warum sollten Gäste, abgesehen von einigen Heurigenbetreibern um den Bisamberg herum, den Magdalenenhof aus Neid heraus ins schlechte Licht rücken?
Die obige Review disqualifiziert sich von selbst, so wie auch viele andere Kritiken in weniger prominenten Lokalen.
Kann mich den Vorgängern nur anschließen. Essen nichtssagend, Service unterm Hund, Preise unverschämt hoch.
Schade!!!Was meinst du zu dieser Bewertung?
Letzter Kommentar von Unregistered am 17.08.2011
Wir sind hier immer noch in Österreich und "unterm Hund" wird der ÖSTERREICHISCHEN Sprachkultur zugeordnet! Auf den Hund kommen ist eine Redensart mit der Bedeutung "in schlimme (äußere oder gesundheitliche) Umstände geraten". Sie bezieht sich möglicherweise auf die Kriegskasse, die zur Bezahlung der Söldner während der Kriegshandlungen mitgeführt wurden. Im unteren Teil befand sich ein Holzkästchen (der Hund), in dem die "Notreserve" aufbewahrt wurde. Wenn man also auf den "Hund kam", war die Kriegskasse fast leer. Also bitte entweder in Deutschland mitreden ("unter aller Sau") oder einfach vorher nachdenken. Der Begriff ist weder obszön noch ordinär und hat mit "schön sprechen" so gar nichts zu tun, vielmehr ist die Unkenntnis der Herkunft des Begriffes eine Wissenslücke! Die habe ich nun auch für Sie geschlossen.
Wir als Gastronomiefamilie besuchen sehr gerne in unserer Freizeit sogenannte Lokal und Restauranttipps. Diesesmal wählten wir den Magdalenenhof:
nun die Fakten
-Preise erhöht - wobei wir gerne mehr bezahlen, wenn dafür die qualität stimmt - was in diesem Fall leider nicht zutrifft
-Besteck zu den Vorspeisen, leider erst nach aufforderung erhalten - so etwas DARF NICH passieren
-Rindsuppe - sehr "dünn" und eher wenig bietend im geschmack
Faschierte Laibchen mit Kartoffel und Eierschwammerlsauce (euro 15) - bei Kartoffeln sollte man nicht viel falsch machen, Sauce standard u. nichts aussergewöhnliches u. zu guter letzt die Laibchen, die optisch und geschmacklich keinen gusto bereiteten (man hatte den anschein als wären sie aus dem kühlschrank und kalt gebraten worden, sie hatten aussen einen dunklen rand und zur mitte hin wurden sie sehr bis ganz hell) - geschmacklich absolut kein höhepunkt
Schweinsbratl - fleisch könnte eindeutig weicher sein - kraut und knödel nichtssagend
ALSO UNSERER MEINUNG NACH WIRD ES HERR GERER HIER SEHR SCHWER HABEN (hat man auch an der auslastung gemerkt - die war nicht so wie es sich unserer meinung nach rechnet) - WIR HABEN DIESES LOKAL BESUCHT - ABER NUR EINMAL
IST NICHT DAS WAS MAN SICH /BEI DEM NAMEN (nicht umsonst wurden offensichtlich hauben entzogen)/ ERWARTETWas meinst du zu dieser Bewertung?
Wir waren am Wochende am Magdalenenhof und leider auch sehr enttäuscht. Der Schweinebraten trocken, die Schinkenfleckerl einfallslos und der Salat dazu eine Frechheit (braun). Das Service sehr hektisch und die Preise für das Gebotene wirklich sehr gehoben. Im sehr nahen Hagenbrunn würde kejn Heuriger wagen, einen derartigen Schweinebraten zu servieren. Er wäre erledigt. Leider!Was meinst du zu dieser Bewertung?
Ich hab beim Gerer meinen Geburtstag gefeiert, nicht im großen Stil, aber es sollte für meine Gäste und mich etwas besonderes sein.
Leider war der Abend dann nicht ganz nach meinem Geschmack.
1. Wo Gerer draufsteht, soll auch Gerer drinnen sein. Der Chef glänzte an diesem Abend durch Abwesenheit.
2. Die Gans um Euro 22,-- leider ganz zäh, fad im Geschmack. Keine wirklich gute Gans.
3. Die Vorspeisen hatten auch mehr versprochen als gehalten, alles etwas lieblos. Restliche Hauptspeisen meiner Gäste, (Gulasch, Schweinsbratl, Zander) waren in Ordnung.
4. Unangemessen war eindeutig der Preis mancher Speisen und Getränke, die nicht in der Karte standen. Und da beginnt für mich der wahre Nepp und Bauernfang. Wenn die normale Flasche GrüVe Euro 18,-- kostet und die nächste Steigerung GrüVe Smaragd vom Knoll Euro 77,--, dann stimmt da etwas nicht. Champagnerrisotto mit weißem Trüffel um Euro 68,-- ist auch nicht schlecht, vorallem wenn es nirgends steht.
Leider und schade finde ich, dass dadurch eine Lokation in meiner Nähe die mehr versprochen hat, als Alternative zu meinen Stammlokalen wegfällt. Ich werde Herrn Gerer seine Preispolitik sicher nicht unterstützen, da bekomme ich weit besseres um gar nicht mehr Geld in anderen bereits haubendekorierten Lokalen.Was meinst du zu dieser Bewertung?
Letzter Kommentar von Unregistered am 09.01.2011
Wenn Hausfrauen nun (Jänner 2010) in den Supermarkt gehen, dann werden sie feststellen, dass der wöchentliche Warenkorb 20 Euro gestiegen ist.
Eine kleinere Feierlichkeit stand an. 13 Personen an der Zahl (ist die 13- eine Unglückszahl?) Man entschied sich für den Magdalenenhof- seit einigen Monaten die neue Wirkungsstätte des Herrn Gehrers. Nicht irgendeines Herrn Gehrers, nein der große Gehrer; immerhin einer der höchstdekorierten Köche Österreichs. Dass man Menüs vorbestellen sollte, was auch getan wurde- no problem. Dass dann aber ziemlich plump versucht wurde alle Personen zu einem der Menüs zu „überreden“ war schon keck. Das Essen- Wiener Erdäpfelsuppe mit Pilzen, gebratenes Mittelstück vom Neusiedlerseezander auf Kraut und Rüben und hintennach Topfennockerl auf Beerenröster
war sehr gut. Nicht mehr, nicht weniger- kein Aha, kein Highlight, aber sehr gut. Der Preis: € 47.--- dafür eindeutig zu hoch. Bei dem Preis hätte man sich zumindest Stoffservietten erwarten können. Andererseits, es genügt doch wenn der Chef himself einmal zum Tisch kommt, einer der ihm bekannten Gäste grüßt; wohlgemerkt EINEN….
Den Vogel schoss der Service ab. Die Bitte, irgendeinen Rotwein in einer angemessenen Temperatur – 13-14 Grad für den Blaufränkischen von Trapl erschienen uns zu kühl- wurde nict entsprochen, der „Service“ meinte der Wein müsse so kalt serviert werden. Denn im Magdalenenhof werden alle roten Flaschenweine gekühlt; es gäbe so viele Beschwerden dass der Rotwein zu warm ist und am Tisch wird er ja eh warm. Möglich, da hätte man halt auch geeignete Gläser dazu gebraucht und vielleicht auch einen guten alten Bierwärmer...
Nicht wirklich erfreut war der „Service“ als wir dann auch noch getrennt bezahlen wollten; nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Was tut man wenn da ein Achterl Chianti um 7,90 übrigbleibt: Den letzten beißen die Hunde; der soll das bezahlen…
Fazit: Nein, das war´s nicht; nicht einmal mit allen Augen zudrücken. Sehr gutes Essen; Preis-Leistung nicht gegeben, der „Service“ eine Niederlage. Eines ist gewiss: Da waren die Vorschusslorbeeren das einzig PositiveWas meinst du zu dieser Bewertung?