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SpeisenAmbienteService
38
28
38
Gesamt: 35
Bewertungsschlüssel
Sehr gute Küche
Sehr gutes Service



Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant Info
Hot List - Top 50
RESTOmeter RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 48 | 98
Wien
Rang: 40
Ambiente:

MultiKulti
Preislage:

Mittel
Kreditkarten:

Keine Info
Eröffnungsjahr:

2011
Öffnungszeiten:

Mo:
geschlossen

Di:
11:00-23:00

Mi:
11:00-23:00

Do:
11:00-23:00

Fr:
11:00-01:00

Sa:
11:00-01:00

So:
11:00-00:00
Hinzugefügt von:
Evba
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Lokalinhaber?

Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant

Währingerstr. 15 | 1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Afrikanisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 40 20 726  Fax: 01 40 20 726
Web: members.aon.at/ethiopianrestaurant/page_1_1.html
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17 Bewertungen für:
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant (35)
Erst-Tester Erst-Tester
Evba
Evba Master Master
Evba
Evba
ilotien am 13.05.2012
ilotien
Bewertungen 1
Kontakte 1
Master 0
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5
4
5
Wir waren samstagabends zu zweit im "Ethiopian Restaurant" und waren sehr begeistert vom Gesamterlebnis. Essen mit Fingern ist schon mal was aussergewöhnliches; auch die Art, die Speisen zu servieren. Der Kellner, der gleichzeitig der Boss ist, war sehr zuvorkommend und hat erklärt, was was am Teller ist und wie man es richtig isst.
Originell war auch die Kaffeezeremonie, bei der die Chefin des Hauses Kaffeebohnen mitten im Restaurant geröstet, gemahlen und gebrüht hat. Danach gabs äthiopischen Kaffee für alles gratis. 2 Personen haben sich satt gegessen, jeweils ein Getränk konsumiert, machte inklusive Trinkgeld leistbare 30 Euro. Bei all der positiven Kritik möchte ich jedoch auch noch anbringen, dass man noch sehr die 80er-Einrichtung und Ausstattung des verblichenen Café Monokel erkennen kann. Die Verbindung mit äthiopischer Dekoration ist gewöhnungsbedürftig.
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Kommentar von Kampfkatze am 14.05.2012
Kampfkatze
was gab's denn zu essen??
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Experten Bewertung
bubafant am 29.12.2011
Experte
bubafant
Platinum Level 15
Bewertungen 41
Kontakte 21
Master 24
Top 10 Tester
Top 10 Tester 4 Wochen
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5
3
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3 Fotos
Groupon-GS: Bombastisches äthiopisches Menü für zwei mit allerlei Köstlichkeiten im Ethiopian Restaurant für 29 statt 60 €

Telefonische Reservierung, und obwohl ich die im Gutschein vorgegebenen 3 Tage Vorlaufzeit nicht einhalten konnte, war der Termin – zwischen den Feiertagen und mittags – kein Problem. Und wahrscheinlich war es auch nur dem Umstand der Ferien-/Feiertage zu verdanken, dass wir genau gegenüber dem Restaurant einen Parkplatz gefunden haben.

Es stimmt, dass das Lokal noch vieles vom Vorgänger-Kaffee zu bieten hat, aber uns hat das in keinster Weise gestört. Da ich sowieso ein 50er-Jahre-Fan bin, haben mir manche Details sogar ausnehmend gut gefallen.

Was es zu essen gibt, wurde bereits ausführlich berichtet. Mit dem bombastischen Menü bekamen wir eben nur von allem etwas ! Die Servierschüssel ging über den ganzen Tisch von einer Person zur anderen. Die zwei Gerichte mit dem Huhn waren in der Mitte in etwas größerer Menge angerichtet, das Rind in einer Extraschale und das Lamm bei jedem vor seiner Nase. Dazwischen die Saucen, vegetarische Beilagen und Salate. Eine Speise war köstlicher als die andere. Es gab nichts, wo man sagt, das ist weniger gut.
Der Chef erklärte die Speisen und dass wir eben mit den Fingern essen werden. Ich muss zugeben, dass ich im ersten Augenblick dachte – das ist viel zu wenig Fladenbrot. Aber: auf dieser großen Servierplatte waren 5 (!) Fladenbrot drapiert – man isst natürlich vom Rand weg nach innen hinein und manchmal wurde ich das Gefühl nicht los, dass der Fladen irgendwie ‚nachwächst‘ :-). Nein Spaß beiseite, allerdings weicht der Fladen in der Mitte ziemlich auf, sodass man seiner Fantasie freien Lauf lassen kann, mit welchen anderen Dingen Ähnlichkeit besteht …

Nachdem wir alles mit Putz und Stingel aufgegessen hatten, brachte uns der Chef nochmals die Speisekarte, damit wir in Ruhe nachschauen konnten, was wir denn da gegessen haben und gustieren, was es ohne Gutschein so gibt. Nach dem Bezahlen der Getränke (je EUR 3,20 für ein Bier und ein großes Soda-Zitron) erhielten wir noch eine Visitenkarte und beim Verlassen saß die Familie gerade selbst beim Essen und wünschte mit freundlichem Lächeln ein gutes Neues Jahr.

Fazit: Dieses Lokal hat die Gunst des Gutscheines perfekt für sich zu nutzen gewusst, denn die Werbebreitenwirkung kann gut umgesetzt werden. Die Eigentümer haben sich perfekt auf Kundschaft aus dem Internet eingestellt und wir werden sicherlich bei Gelegenheit wieder vorbei schauen und es uns schmecken lassen.
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant
 
Hilfreich Hilfreich: 4 von 4 | Gefällt Gefällt: 3 | Lesenswert Lesenswert: 1
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erikaK am 27.12.2011
erikaK
Bewertungen 1
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4
5
Wir waren nun in London in einem äthiopischen Lokal und haben einen Vergleich: Wien schneidet hervorragend ab - bloss die Auswahl könnte sich etwas verbessern - vor allem für Personen wie mich, die keine scharfen Speisen vertragen. Aber geschmacklich und auch pukto Service ist Wien dem Londoner Lokal ebenbürtig und damit sehr gut - das Ambiente ist besser als in London, wobei beide sehr bemüht sind. Hoffe das hilft bei der Auswahl
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kug am 24.12.2011 | Letztes Update am 22.01.2012
kug
Basis Level 2
Bewertungen 14
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4
4
Wir waren nun gestern auch mal beim Äthiopier. Was kann man darüber sagen. Die Freundlichkeit in diesem Lokal ist wirklich top. Das Ambiente gefällt uns persönlich auch recht gut, da es sich um ein ehemaliges Cafe gehandelt haben dürfte (besteht aus 2 Stockwerken). Mittlerweile dürfte sich dieses Lokal auch etwas herumgesprochen haben, da ohne Reservierung war es nicht mehr ganz so leicht einen Platz zu ergattern. Essenstechnisch hats uns auch gut geschmeckt, allerdings die Auswahl ist äußerst rar und wenn man dann nicht an einem Freitag oder Samstag kommt wirds noch rarer, da gewisse Speisen nur an diesen beiden Tagen angeboten werden. Schärfegrad der Speisen tendiert gegen Null, obwohl diese als scharf gekennzeichnet wurden. Vorspeisen wie auch Nachspeisen gibt es eigentlich keine (zumindest keine äthiopischen). Unser Fazit: Jedenfalls ein empfehlenswertes Lokal, schon aufgrund der wirklich äußerst freundlichen Bedienung. Hoffe die Speisenauswahl vergrößert sich mit dem Erfolg, ansonsten wirds langweilig.
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Kommentar von Unregistered am 08.01.2012
In Äthiopien isst man als Nachspeise eigentlich nur Obst. Vorspeisen habe ich während meiner ganzen Zeit in Äthiopien auch nicht bekommen ;)
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Nika am 11.12.2011
Nika
Bewertungen 2
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Ich war bis jetzt zwei Mal im Ethopian Restaurant, wobei ich bei meinem ersten Besuch nicht genau wusste, was mich erwartet. Der Besuch hat sich absolut ausgezahlt, ich habe den gesamten Besuch sehr positiv in Erinnerung behalten.

Die Bedienung ist sehr HERZLICH und das Essen war FANTASTISCH!!! Man isst mit den Händen, jedoch finde ich das nicht abschreckend und hatte auch kein Problem damit. Es ist einmal ein Erlebnis etwas auch ohne Besteck zu essen.

Bei meinem ersten Besuch hatte ich das Glück, den traditionell zubereiteten Kaffee zu kosten, dieser war ebenfalls ausgezeichnet!

Das Ambiente fand ich ganz ok, nicht so besonders, aber mir ist das Essen sowieso wichtiger. Die Musikauswahl hat mir gut gefallen. Zum Teil wurde (so weit ich das als Laie beurteilen kann) traditionelle Musik gespielt. Ich werde bestimmt noch öfter das Ethopian Restaurant besuchen und freue mich auf das köstliche Essen! Es ist auf jeden Fall empfehlenswert!
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Rammer am 30.11.2011
Rammer
Basis Level 3
Bewertungen 38
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3
Also der durchschnittliche Restaurantbesucher wird hier wohl einen Überraschungseffekt erleben. Man isst hier mit den Fingern! das hat mich ein wenig an frühere bäuerliche Gewohnheiten erinnert, wo man gemeinsam aus einer Schüssel löffelte. Vielleicht aber ehr an einen Kral bei dem es auch kein Besteck gibt. Abgesehen von dem hygenischen Aspekt benötigt man eine gewisse Fingerfertigkeit um das faschierte Fleisch bzw. die Beilagen mit den dünen Fladenstücken aufzunehmen. Ein Unterhaltungwert ist sicherlich inbegriffen. Wie gesagt sicher nicht jedermanns Sache.
Leider war die Temperatur des Angebotenen sehr unterschiedlich, wobei ich keine Ahnung habe ob dies eine äthiopische Eigenart oder einen Fehler der Küche darstellt. Zum Ambiente ist nur festzustellen, dass es die frühere Kaffeehausvergangenheit nicht leugnen kann. Die Bedienung freundlich und bemüht. Zum Essen wäre zu sagen - man muss es mögen. Bei aller Authenzität auf einem richtigen Teller hätte es besser geschmeckt. So war es zweifellos ein Erlebnis.
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4 Kommentare »
Letzter Kommentar von magic am 01.12.2011
magic
In Thailand wird hauptsächlich mit Löffel und Gabel gegessen, die wenigsten Gerichte mit Stäbchen.
Würde ich mit den Händen essen, hätte ich vermutlich danach unsaubere Hände, was sich dann vielleicht auch auf die Kleidung überträgt. Mag ich nicht.
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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieses Mitglied dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
erikaK am 19.11.2011
erikaK
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5
3
4
Wir waren schon öfter im Ethiopian Restaurant essen und immer sehr zufrieden! Wie schon vor mir jemand geschrieben hat, ist das Essen koestlich und auch fuer einen empindlichen Magen wie meinen geeignet. Wobei die scharfen Fleischspeisen meinem Sohn mit 16 die Schweissperlen auf die Stirn zauberte. Er blieb sehr tapfer :-)Dass die Injera-Fladen nicht so sauer sind freut mich auch. Besonders nett war es neulich mit Kindern: denen gefällt das Essen mit den Fingern - wir bestellten das geschmorte Gemüse auf Injera und dies scheckte ihnen hervorragend (Alter 3 bis 11). Sehr freundliche Bedienung: einfach empfehlenswert. Zum Ambiente - bisschen improvisiert aber das haben wir in Ostafrika auch so erlebt. Daher auch wieder in einer besonderen Art authentisch.
Hilfreich Hilfreich: 2 von 2
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PhilippW am 06.11.2011
PhilippW
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4
2
3
Aufgrund der teilweise heftigen Diskussionen weiter unten poste ich meine Bewertung jetzt erst nach dem dritten Besuch.

Zwei meiner Besuche haben stattgefunden mit Leuten, die mit mir schon in Äthiopien waren, einer mit Leuten, die Äthiopien, bzw. die Küche nicht kennen.

Alle, inklusive mir, waren sehr zufrieden.

Das Lokal ist das ehemalige Café Monokel, die neuen Betreiber haben es, so gut es mit offensichtlich wenig Geld geht, auf äthiopisch hergerichtet. Ich finde die Atmosphäre deshalb nicht unbedingt schlecht, aber halt auch nicht sensationell.

Doch zum Wichtigsten: zur Küche. Es gibt, wie nun mal in der äthiopischen Küche üblich, verschiedene Gerichte, entweder Fleisch oder Gemüse in einer Sauce, die auf äthiopischem Fladenbrot - Injera - serviert werden. Das war für mich anfangs in Äthiopien ein wenig gewöhnungsbedürftig, vor allem weil Injera aus Sauerteig gemacht wird, und in Äthiopien selbst häufig extrem sauer ist. Und die Schärfe der Speisen ist für Europäer auch kaum verträglich.

Über beides habe ich beim letzten Besuch mit dem Chef des Restaurants gesprochen, weil mir aufgefallen ist, dass das im Ethiopian Restaurant nicht so ist. Der Grund ist, dass sie sich bemühen, einen Mittelweg zwischen europäischem Geschmack und Authentizität zu finden.

Zusammengefasst: die Küche ist ausgezeichnet, wenn man sich auf äthiopisches Essen einlassen will, der Service ist herzlich und freundlich, wenn auch nicht immer ganz professionell, und am Ambiente lässt sich noch arbeiten. Wir haben trotzdem alle drei Abende wirklich genossen!
Hilfreich Hilfreich: 5 von 6 | Gefällt Gefällt: 1
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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von anjuli am 10.11.2011
selbstverständlich kannst man. Allerdings würde ich für das volle \"Erlebnis\" von Besteck abraten, \"einwickelessen\" mit Besteck zu essen, ist wie einen Burger mit Messer und Gabel essen.
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raja am 05.10.2011
raja
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5
3
4
Sehr leckeres Essen zu kleinen Preisen! Und mit den Händen zu essen ist auch mal eine erfrischende Abwechslung :-)
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Papilletta am 14.09.2011
Papilletta
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5
3
5
Ich bin voriges Jahr durch Afrika gereist und habe mich sowohl in das Land, die Menschen aber auch in die Küche verliebt .. als ich nach Wien zurück gekommen bin, war ich sehr enttäuscht, dass ich hier leider kein äthiopisches Restaurant finden werde .. das ist zum Glück vorbei! Es schmeckt hier wie in Afrika - mehr brauch ich nicht sagen .. das Personal ist sehr sehr freundlich und bemüht .. ja das Ambiente - an dem müssen sie noch arbeiten ..aber sie haben alles aus dem Nichts erschaffen und dafür gebührt ihnen ein Lob .. aber das Essen ..das Essen ist fantastisch .. Danke dafür!
Hilfreich Hilfreich: 4 von 4
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KathiJ am 06.09.2011
KathiJ
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4
5
Das Essen ist gut, aber gewöhnungsbedürftig - vor allem das Sauerteig-Fladenbrot.
Die Bediehnung war sehr freundlich, bemüht und aufmerksam.
Das Lokal ist sehr gemütlich und authentisch.

Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert, wenn man auf kulinarische Abenteuer steht!
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chriwe am 23.08.2011
chriwe
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4
Das Essen ist einmalig gut, vor allem authentisch und äußerst schmackhaft! Die Njeera sind - und das ist das besondere - tatsächlich aus Teff hergestellt, einer speziellen Urgetreideart die in Äthiopien wächt. Nur dadurch erhalten sie ihren typischen Geschmack. Die Fleischspeisen waren zart und köstlich, von hervorragender Qualität. Das Gemüse - so wie auch im Lande - eine kleine Abwechslung zu den vorwiegenden Fleischspeisen. Alles in allem ein besonderes Highlight für Wien, wo ich schon lange auf der Suche nach äthiopischer Küche war und jahrelang enttäuscht wurde.
Hilfreich Hilfreich: 2 von 2
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4 Kommentare »
Letzter Kommentar von walt am 23.08.2011
walt
Wenigstens hat chriwe nicht die Höchstwertung von 15 Punkten vergeben, sondern sich mit 10 Punkten begnügt, da haben wir in diesem Forum schon viel Schlimmeres erlebt.
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CaptainKirk am 30.07.2011
CaptainKirk
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2
Das Angebot war nicht einfach nur schlecht, sondern schlichtweg eine
Katastrophe und völlig unzumutbar. Kurz zur Lokalität: das Restaurant
wirkte von der Atmosphäre und der Ausstattung her eher wie ein
billiges Wett-Cafe und war vom Mobiliar her abgewohnt. Das Problem
aber war das Essen. Angepriesen als "bombastisches Menü", wurde uns
ein Teller serviert mit einem unappetitlich aussehenden Misch-Masch
aus Gemüse und Fleisch, dessen Zubereitung mit Kochen wirklich nichts
zu tun hatte. Das wenige Fleisch war sehr zäh und das Gemüse matschig,
wild durcheinander geworfen und schmeckte wie schlecht aufgetaut.
Insgesamt war der Teller fast ungenießbar und mengenmäßig auch nicht
viel, sicher nicht "für zwei Personen". Der negative Höhepunkt aber
war die "Beilage": das sollte so etwas ähnliches sein wie ein
Fladenbrot, wie für einen Wrap, war aber von der Konsistenz her zum
verwechseln ähnlich zu Schaumstoff oder eine Gymnastik Turnmatte. Das
Fleisch und Gemüse wurde darauf liegend serviert, und mit dieser
unterliegenden Beilage sollten wir es zu uns nehmen; ansonsten waren
keine weiteren Beilagen vorgesehen. Wir waren beide der Meinung, dass
man das nicht essen konnte, es war schlichtweg unzumutbar.

Ich habe dem Kellner, der vermutlich auch der Betreiber und Koch war,
darum gebeten, ein paar zusätzliche Kartoffeln zu bekommen, um
wenigstens eine vernünftige Beilage zu haben. Reis war leider nicht
verfübar (!). Der Herr war zwar sehr freundlich und darum bemüht,
unseren Abend noch zu retten, konnte uns dann aber auch mit der
(teilweise noch gefrorenen) Obst Nachspeise nicht überzeugen.
Zusammengefasst hatte ich noch nie das Gefühl, Preis-Leistungs mäßig
so schlecht ausgestiegen zu sein und bin sehr unzufrieden. Das Menü
war nie und nimmer 29 Euro wert. Hätten wir zwei mal Pommes Frittes
bei McDonald's um insgesamt 5 Euro bestellt, hätten wir mehr davon
gehabt.
Hilfreich Hilfreich: 2 von 17
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Letzter Kommentar von schlitzaugeseiwachsam am 19.10.2011
schlitzaugeseiwachsam
Zitat: Ansonsten bezweifle ich, dass man in Äthopien auf zähes Rindfleisch und schlecht aufgetautes Gemüse steht.

Ich glaube, die meisten Leute dort wären froh, wenn sie zähes Rindfleisch und schlecht aufgetautes Gemüse hätten.
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chr am 25.07.2011
chr
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Am
Se
5
3
3
Köstliches Essen, liebevolle Bedienung, ganz speziell das Erlebnis der Kaffeezubereitungs-Zeremonie - wirklich ein empfehlenswertes Lokal!
Hilfreich Hilfreich: 0 von 4
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HannaWeiss am 04.07.2011
HannaWeiss
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Master 0
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Am
Se
5
3
5
Ich war sehr dankbar, als ich das Restaurant entdeckt habe. Endlich, habe ich mir nur gedacht. Das Essen ist SEHR, SEHR GUT und die Chefin, der Chef und die Bedienung WELTKLASSE. Hier isst Mann oder Frau, bei Freunden und nicht einfach in einem gewöhnlichen Restaurant.An der Einrichtung könnte noch etwas verändert werden, aber spätestens, wenn man das Essen auf den Tisch hat, interessiert man sich nicht mehr dafür. Hevorzuheben, ist auch die Sauberkeit im Lokal, hier können andere Restaurants sich ein Beispiel nehmen.Das Lokal ist ein heißer Tipp, etwas für Menschen, die das Besondere lieben. Das Essen ist gesegnet. Jedesmal, wenn ich dort esse, fühle ich mich viel besser. Vielleicht liegt es an den Gewürzen oder der Herzlichkeit, mit der man dort empfangen wird? Es schmekct einfach. Das sind sehr liebe, Herzensgute Menschen. Ich wünsche Ihnen viel Glück und das Restaurant auf ewig bestehen bleibt. Sehr empfehlenswert.
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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von chriwe am 23.08.2011
chriwe
ja hanna, genauso empfinde ich ebenfalls, wenns ums dieses lokal und ihre fleissigen liebenswerten betreiber geht! 6 tage die woche offen und immer lieb, WAS für ein unterschied zu österreichischen kellnern!! (auch wenn granteln deren markenzeichen ist, fühlt sichs trotzdem nicht gut an)
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Lalle am 13.04.2011
Lalle
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Endlich ein äthiopisches Lokal in Wien! Zu den sehr guten (zumindest die von mir genossenen veganen) Speisen gibt es ohne zusätzliche Kosten Injera, soviel man zum mit den Fingern essen braucht. Beim nächsten Mal weiß ich jedenfalls, daß ich extra scharf bestellen muß, da die Speisen sehr mild gewürzt waren. Werde auf jeden Fall wieder hingehen.
Hilfreich Hilfreich: 5 von 11
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Gastronaut am 07.04.2011
Experte
Gastronaut
Diamond Level 23
Bewertungen 342
Kontakte 32
Master 41
Top 10 Tester
Top 10 Tester 4 Wochen
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2
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9 Fotos
Na wenn ein äthiopisches Restaurant schon so kreativ ist, sich selbst den Namen "Äthiopisches Restaurant" zu geben, wie toll muss dann erst die Küche sein? So oder so ähnlich war mein Gedankengang, bevor wir das "Äthiopische Restaurant", das ehemalige Cafe Monokel in der Währingerstrasse besuchten!

Am inneren des Lokals hat sich seit den Kaffeehauszeiten nichts geändert, mit Ausnahme der afrikanischen Werbeplakate vielleicht!
Zur Begrüßung gab es eine Schüssel warmes Popcorn (!) aus der Mikrowelle (!!), zu trinken den typischen äthiopischen Honigwein, der ein wenig nach Most mit Honig schmeckt!

Wir bestellten eine gemischte Platte für zwei und bekamen darauf einige Fleisch- und Gemüsesorten auf Injeba, dem typisch äthiopischen Fladenbrot. Dieses verwendet man ja an Stelle von Besteck. Hier ist es übrigens auch üblich, sich gegenseitig zu Füttern. Mein erster Bissen wurde mir dann auch von der Hausherrin und Köchin Tewabech in den Mund gesteckt.

Obwohl wir schon vorher gelesen hattem, dass die äthiopische Küche eher scharf ist, bestellten wir extra-scharf. Mehr als recht ordentlich gewürzt war es dann aber leider nicht.

In der Mitte der gemischten Platte (siehe Fotos) befand sich ein wirklich herrlicher Rindereintopf von herrlicher Qualität. Im wesentlichen erklärte man uns, handle es sich dabei um ein Rindsgulasch mit afrikanischen Gewürzen...

Leider waren die anderen Fleischsorten auf der Platte nicht so gut wie das Rind. Sowohl das gebratene Lamm fleisch, als auch das Curry schmeckten nicht nur zäh und aufgewärmt, wie wir später erfahren haben, waren sie es auch! Nur mit Mühe und Not schafften wir es, die ohnehin eher kleinere Portion aufzuessen. Dabei waren wir uns sicher, dass diese Speisen, wenn sie frisch gewesen wären, wirklich köstlich hätten sein können.

Die Spezialitäten des Hauses, das Doro Wot und das Kifto, konnten wir nicht probieren, da es die nur an zwei Tagen pro Woche gibt..dafür gibt es eine ordentliche Auswahl äthiopischer Getränke, wobei - zumindest laut einigen Onlineforen - besonders der trockene äthiopische Rotwein gut sein soll. Was wir hier verkostet haben war es nicht..

Insgesamt waren wir also wirklich enttäuscht, denn weder vom Essen, noch dem Ambiente oder der Herzlichkeit hier waren wir besonders angetan..Aber den Versuch war es wert...
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant
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Letzter Kommentar von Martin am 20.08.2011
das war halt sein erster gedanke, daran ist ja nichts verwerfliches ... unabhängig davon, dass restaurantkritiken immer subjektiv bleiben und geschmäcker sind gott sei dank alle verschieden ...
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Master Master Bewertung
Experten Bewertung
Evba am 11.03.2011
Experte
Evba
Platinum Level 17
Bewertungen 62
Kontakte 19
Master 48
Top 10 Tester
Top 10 Tester 4 Wochen
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4
5 Fotos 6 Check-Ins hier
Da ich schon mal in Äthiopien war und wir hin und wieder auch zu Hause Doro Wot (siehe unten) kochen, war ich sehr erstaunt und erfreut, beim Vorbeifahren plötzlich ein äthiopisches Restaurant auf der Währingerstraße zu entdecken, das es bis vor kurzem noch nicht gab (Eröffnung: 1. Februar 2011). Also nichts wie hinein. An dieser Stelle war früher ein Kaffehaus, was man im Inneren noch sieht. Das Ambiente ist – bis auf äthiopische Bilder an den Wänden und grüne Tischdecken – unverändert, die Trennung Raucher – Nichtraucher wurde gut mittels 2 Glastüren geregelt.

Meines Wissens nach ist es das Einzige äthiopische Lokal in Wien (vielleicht sogar in Österreich?) – afrikanische gibt es mehrere, aber die äthiopische Küche unterscheidet sich ziemlich vom Rest Afrikas.

Im Inneren, neben anderen, mehrere Afrikaner, was wie ich finde ein gutes Zeichen für Authentizität ist. Das Service war sehr nett und freundlich.

Die Speisekarte ist sehr klein (was aber eher an der äthiopischen Küche als am Restaurant liegt). In Äthiopien isst man im Wesentlichen Injera (eine Art Sauerteig-Fladenbrot, das aussieht wie ein nasses Wettex) und Wot (diverse Saucen). Angeboten wurde Doro Wot (mit Huhn), Begg Wot (mit Lamm), Key Wot (mit Rindfleisch) und Kifto (ein Tartare mit geklärter Butter und Chilli) – welches es nicht nur roh, sondern auch halbdurch oder durchgebraten gibt. Weiters 3 gemischte Platten für 1,2 oder 3 Personen, 2 Salate (u.a. scharfer Tomatensalat) und 5 Speisen für Vegetarier (hsl. Linseneintopf und Gemüse) – da ja die Äthiopisch-Orthodoxe Kirche viele Fasttage kennt, an denen kein Fleisch gegessen werden darf.

Das Doro Wot und Kifto gibt es nur Freitags und Samstags und auf Vorbestellung, aber wir hatten Glück (da Donnerstag war) und das Doro Wot schon für Freitag vorbereitet war. Als zweites wählten wir eine Platte mit Rind und gebratenem Kifto.

Beides wurde auf Injera serviert, mit Ayib (eine Art Frischkäse) – wichtig, da das äthiopische Essen sehr scharf ist (allerdings hatte ich das Gefühl, dass hier auf Europäer Rücksicht genommen wird, weil ich es viel schärfer in Erinnerung habe) und Grünkohl und div. Gemüsen. Alles war gut gewürzt und schmeckte sehr gut.

Als unsere Bestellung kam wurden wir gefragt, ob wir ein Besteck bräuchten (in Äthiopien wird mit den Fingern gegessen, indem man ein Stück Injera abbricht und damit Sauce und Fleisch aufnimmt). Wir probierten es ohne, aber so manierlich, wie bei den Leuten am Nachbartisch sah es bei uns nicht aus.
Als wir fertig waren, wurde einige Zeit nicht abserviert, was ich zuerst schon als nicht so gutes Service deuten wollte, bis ich darauf kam, dass man nicht wusste, ob wir schon fertig waren oder nicht (bei uns blieb am Teller viel Injera übrig und es gibt ja kein Besteck, das man quer über den Teller legen kann zum Zeichen, dass man fertig ist).

Die Getränkeauswahl ist nicht groß, neben Murauerbier, weißem und rotem G'spritzen gibt es Flaschenweise Welschriesling vom Skoff und Merlot – und Tej (Honigwein).

Das teuerste Gericht ist das Kifto Spezial (11€), sonst ist alles unter 10€.

Wir erfuhren auch, dass es jeden Tag um 19h die äthiopische Kaffeezeremonie gibt –das werden wir uns nächstes Mal nicht entgehen lassen.

Man darf sich kein Haubenlokal erwarten, aber das Restaurant ist sehr authentisch und auf jeden Fall einen Besuch wert.
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant
Ethiopian Restaurant / Äthiopisches Restaurant
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Letzter Kommentar von Evba am 06.07.2011
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Hot List - Afrikanische Küche
Die populärsten Lokale mit Afrikanischer Küche
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