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SpeisenAmbienteService
37
31
35
Gesamt: 34
Bewertungsschlüssel
Sehr gute Küche
Gutes Ambiente
Gutes Service



ETAP Restaurant Info
RESTOmeter RESTOmeter Trend 
Popularität diese Woche
Österreich
Rang: 266 | 194
Wien
Rang: 224
Features:

Gastgarten, Schanigarten
Lieferservice, Zustellung
Catering, Partyservice
Frühstück
Preislage:

Günstig
Kreditkarten:

Keine Info
Öffnungszeiten:

Mo:
06:00-02:00

Di:
06:00-02:00

Mi:
06:00-02:00

Do:
06:00-02:00

Fr:
06:00-02:00

Sa:
06:00-02:00

So:
06:00-02:00
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Lokalinhaber?

ETAP Restaurant

Neulerchenfelder Straße 13 | 1160 Wien
16. Bezirk - Ottakring
Küche: Türkisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 406 04 78  Fax: 01 406 04 78
Web: www.etap-restaurant.at
Email: 
Gastgarten, SchanigartenZustelldienst, LieferserviceCatering, PartyserviceFrühstück
Küche, Haushalt & Büro »   |   Restaurant Gutscheine »
Lokal bewerten
13 Bewertungen für:
ETAP Restaurant (34)
Erst-Tester Erst-Tester
Juma
Juma Master Master
bambussprosse
bambussprosse
Master Master Bewertung
bambussprosse am 23.01.2012 | Letztes Update am 23.01.2012
bambussprosse
Basis Level 4
Bewertungen 9
Kontakte 21
Master 48
Top 10 Tester 4 Wochen
Hilfreich Hilfreich: 7 von 8 | Gefällt Gefällt: 7 | Lesenswert Lesenswert: 2
Sp
Am
Se
3
2
2
In dieser Bewertung wird unter anderem erstmalig der Romantik-Faktor eines Lokales bewertet. Des weiteren wird selbstverständlich auf das Service eingegangen und die einzelnen Speisen.

Als kleines Bonus gibt es dann noch (nach dem Fazit) eine Anleitung wie man „Çay richtig zubereitet“.

Randnotiz, an mich selbst:

Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass scheinbar an jedem Sonntag bevorzugt kinderreiche Familien Lokale aufsuchen, in denen ich zugegen bin.

Zumeist rennen diese kleinen Nervensägen dann auch noch brüllend an mir vorbei, vereinzelt kotzen sie mir auch vor die Füße, so auch wieder dieses Mal.

Folglich hinterlasse ich mir jetzt einmal selbst eine kleine Randnotiz und hoffe mir folgende Binsenweisheit zu merken: „Sonntags Essen gehen zu wollen ist eine selten blöde Idee“, bitte unbedingt merken!

Romantik-Faktor:

Wer ungestört ein romantisches Essen im ETAP einnehmen möchte und nicht über die Fähigkeit verfügt seine Umgebung komplett auszublenden, der sollte erst ab zirka 20.00 Uhr ins dieses Lokal reinschneien.

Erst ab diesen Zeitpunkt ist gewährleistet, dass man mit seinen Gegenüber ein Gespräch führen kann ohne sie/ihn anbrüllen zu müssen.

Das Lokal ist nicht mehr so voll und die türkische Musik im Hintergrund ist endlich wieder wahrnehmbar.

Ambiente:

Das Lokal ist in drei begehbare schmale Schläuche unterteilt. Links die Raucher, in der Mitte das Buffet und rechts die Nichtraucher. Die Türen zwischen den einzelnen Bereichen waren permanent offen, sodass eine wirkliche Abtrennung zwischen Raucher und Nichtraucher niemals wirklich gegeben war. Außerdem zog es und es wurde spürbar kälter und kälter.

Bei voller Auslastung ist der Lärmpegel enorm hoch. Die Einrichtung ist zweckmäßig und hat den Charme einer Bahnhofskantine.

Der Großbildfernseher an der Wand (Wozu?), der offenbar unverzichtbar gewordene Flatscreen, ist auch hier zugegen und „unterhält“ sein Publikum (zum Glück ohne Ton) mit Werbung, Wetter und türkischen Comics.

Das (unser) Essen:

Mercimek (Linsensuppe) mit frischen Fladenbrot:
Beides schmeckte unheimlich lecker. Die Zitrone war separat auf dem Teller und wurde nicht in die Suppe geschmissen, oder gar mitgekocht, wie bei so manch anderen Gastronomen üblich. Das Fladenbrot wurde in einem Brotkorb serviert, war in handliche Stücke geschnitten und ein ganz normales ca. 5 cm hohes Fladenbrot.

Der Bauernsalat:

Mit frischen und knackigen Rucola, Blattsalat, Tomaten, Gurken, Weinblätter, geraspelte Karotten (?) Schafskäse (Essig und Öl wurden zum Tisch gebracht, diese konnte man selbst dosieren) allerdings leider komplett OHNE eine einzige OLIVE!

Der Salat schmeckte zwar sehr erfrischend und knackig, allerdings ohne die wichtigste Zutat in einen Bauernsalat, nämlich die Oliven, sehr ungewöhnlich.

Scheinbar dürften die Oliven ausgegangen sein, wie so vieles an diesen Abend. Was ja schon einmal passieren kann, allerdings wäre ich sehr gerne davon in Kenntnis gesetzt worden, bevor man mir einen kastrierten Bauernsalat serviert.

Yaprak Sarma (gefüllte Weinblätter) mit Cacik:

Hier schmeckte man vor allem die Frische der Weinblätter heraus. Diese waren eindeutig selbstgemacht.

Adana Kebap (faschierter Lammspieß) und Lamm-Köfte mit Reis und Salat:

So wohl der Lammspieß als auch die Köfte waren wunderbar dezent gewürzt und sehr saftig, Vor allem die Größe der Portionen war hier mehr als beendruckend.

Künefe (Fadennudeln mit Käse, warm serviert):

Diese schmeckten wie erwartet, etwas süßlich. Der Käse in diesen Dessert war zwar vorhanden, allerdings nicht dominant im Geschmack.

Sütlac (Milchreis):

Dieser war ein Kompromiss meiner weiblichen Begleitung, denn eigentlich wollte sie lieber Sekerpare (Grießkuchen) der leider nicht mehr vorhanden war. Der Geschmack vom Milchreis (mit Zimt bestreut) war zwar in Ordnung , dieser wurde aber sehr kalt (direkt aus dem Eiskasten) serviert.

Getränke:

Ich hatte den berühmten Çay (türkischen Schwarztee) gewählt. Dieser hat allerdings nicht nach Çay, sondern nach gewöhnlichen Beuteltee geschmeckt, was eine herbe Enttäuschung war.

Im Hasir am Mexikoplatz wurde dieser in einer dafür vorgesehenen Çaydanlik gemacht, was man auch schmeckte.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich im Hasir den Çay in einen Original türkischen Teeglas serviert bekommen habe (wie es sich auch gehört). Hingegen im ETAP war dieser aufgebrühte Tee in einen herkömmlichen westeuropäischen Teeglas vorzufinden.

Service:

Die Gerichte kamen sobald sie fertig waren, vollkommen egal ob man bereits aufgegessen hatte oder nicht. Was dazu führte dass warme Speisen teilweise schon etwas kalt waren, bis wir endlich dazu kamen diese auch zu Essen. Abserviert wurde zuerst immer sehr flott (Teller mehr oder weniger unterm Essen weggezogen) etwas später verweilten das benutzte Geschirr etwas länger in unserer Gesellschaft.

Fazit:

Die getesteten Speisen waren alle sehr frisch und schmackhaft auch das Preis-Leistungsverhältnis ist hier voll gegeben, da die Portionen selbst bei Lammgerichten ziemlich groß waren.

Negativ ist hingegen, dass man nicht davon in Kenntnis gesetzt wird, wenn Oliven in einen Bauernsalat komplett fehlen. Außerdem, dass die Gerichte serviert werden, wann es dem Personal passt.

Das Ambiente ist eher für Kurzaufenthalte gedacht, schnell Essen und dann wieder gehen. Dieses scheint auch die Firmenphilosophie zu sein.

Wissenswertes zur richtigen Zubereitung von Çay: (türkischen Schwarztee)

In der Türkei bereitet man seinen Tee traditionell in einem Caydanlik zu. Ein klarer Vorteil dieser Methode ist neben der besonderen Entfaltung des Teearomas die Möglichkeit, jedem Gast seinen Tee in der gewünschten Stärke anzubieten zu können.

1) Teeblätter anfeuchten (traditionell wird Schwarztee genommen; möglich ist diese Art der Zubereitung jedoch mit jeder beliebigen Teesorte).

2) Feuchte Schwarzteeblätter in den oberen, kleineren Kessel geben.
Den unteren, größeren Kessel zu ca. 3/4 mit Wasser füllen.

3) Çaydanlik übereinander auf die Herdplatte stellen. Die obere Kanne mit dem mitgelieferten Deckel versehen – der Deckel für die untere Kanne wird weggelassen, stattdessen deckt die obere Kanne den unteren Kessel ab.
Wenn das Wasser im unteren Kessel kocht, den Oberen damit auffüllen.

4) Den unteren, größeren Kessel erneut zu ca. 3/4 mit frischem Wasser füllen.
Çaydanlik wieder übereinander stellen und das frische Wasser im unteren Kessel erneut aufkochen. Das Aroma des Schwarztees kann sich nun voll entfalten.

5) Der starke Schwarztee kann nun nach Belieben mit dem heißen Wasser im Teeglas gemischt werden. Außerdem können Sie den Çaydanlik über einen längeren Zeitraum auf der schwach erhitzten Herdplatte stehen lassen und sich selbst oder Ihren Gästen somit jederzeit einen frischen, heißen Tee einschenken.

Video: Ein visuelle Anleitung gibt es im Youtube Kanal „Koch dich türkisch“

Çay ~ türkischer Tee
http://TinyURL
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9 Kommentare »
Letzter Kommentar von bambussprosse am 23.01.2012
bambussprosse @SSW, vielen dank, für die Blumen! :-)

@gerry, auch dir ein herzliches Dankeschön.

@magic, ob nun dick oder dünn, ich liebe alle Schwarzen Oliven. :-)
KommentarKommentar
Marcus3762 am 14.01.2012
Marcus3762
Basis Level 1
Bewertungen 3
Kontakte 1
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 0 von 3
Sp
Am
Se
4
4
5
Ein von außen unauffälliges Restaurant, das aber durch besonders freundlichen Service, ausgezeichnete Küche und ein sehr faires Preis-Leistungsverhältnis besticht.

Nach der großzügigen Vorspeise (Etap-Platte) samt kostenlosem Brotkorb (auch nicht selbstverständlich) haben wir es nicht geschafft, die Hauptspeisen aufzuessen (Mantar Sote). Die Speisen waren nett zubereitet und haben ausgezeichnet geschmeckt. Dazu wird sehr guter türkischer Tee serviert.

Absolut empfehlenswert !
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KommentarKommentar
Lagunella am 07.12.2011
Lagunella
Silver Level 5
Bewertungen 36
Kontakte 6
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 3 von 3 | Gefällt Gefällt: 2
Sp
Am
Se
2
2
3
Hab nun auch mal das ETAP im 16ten besucht nachdem mir das im 1. Bezirk sehr gut gefallen hat.

Das Lokal an sich ist groß und geräumig. Die Tische sind in ausreichenden Abstand angeordnet. Allerdings macht die Einrichtung einen eher billigen Eindruck, und ebenso scheint die Tischdeko eher lieblos.

Beim betreten des Lokals fragten wir nach einem Tisch im Raucherbereich, und mit einer ausholenden Handbewegung schickt uns der Kellner in den hinteren, ebenfalls sehr großen Raum. Nachdem wir aber nicht zum Tisch begleitet wurden suchten wir uns eben selbst ein Plätzchen.
Nach wenigen Minuten wurden wir nach dem Getränkewunsch gefragt und uns die Speisekarte gereicht. Wir wählten zur Vorspeise einmal Humus. Zum Hauptgericht wollten wir Arnaut Ciǧeri (Kalbsleber auf albanische art serviert mit lamosbrot) und einmal Döner ???. Den Namen hab ich leider nicht bei mir behalten, und im Internet wird dieses Gericht auf der Speisekarte nicht geführt (ebenso wie viele andere Gerichte). Von dem Döner waren 3 oder 4 Varianten auf der Karte, doch bei der Bestellung wurde uns gesagt dass es Döner nicht gibt. Es gibt nur Lammspieß. Lamm esse ich aber nun mal nicht allzu gerne, also hab ich mich leider in der Eile schnell für eine Rucola-Pizza entschieden.

Der Humus wurde schnell serviert und kam gleichzeitig mit dem Brot. Das Brot war die erste Enttäuschung. Kein herrlich-knuspriges Fladenbrot, eher ein zäher, alter und geschmacksneutraler Pizzateig (?). Der Humus war geschmacklich OK, denke aber dass dieser eher zugekauft als selbstgemacht war, da diese genauso schmecken.

Die Kalbsleber war kleingewürfelt, mit ebensolchen Kartoffeln, in der Pfanne angeröstet. Allerdings etwas zu lange – dadurch auch nicht wirklich zart, und ohne irgendwelche Gewürze. Zumindest hat es so geschmeckt. Dazu war als Beilage ein Haufen geschnittener, roher Zwiebel und ein paar Blätter Eisbergsalat. Diese allerdings auch Rohkost – also ohne Dressing oder ähnlichem. Das Iamosbrot entpuppte sich als Totilla…..
Um der Speise doch noch zu etwas Würze zu verhelfen baten wir den Kellner um etwas Chili (Salz und Pfeffer stand bereits am Tisch). Der Kellner meinte freundlich Chili gäbe es nicht, aber sie hätten ein scharfes Gewürz. Nach kurzem warten kam er mit…. Chili :-)

Die Ruccola-Pizza wäre ganz OK gewesen. Belegt ist diese ja nur mit Käse, Tomaten, Rucola und Parmesan. Der Teig war etwas dicker als beim Italiener dafür aber sehr flaumig. Aber leider ist der Belag sehr verbesserungswürdig. Der Käse war sehr geschmacklos, die Tomaten in zu dicken Scheiben, die erst nach dem backen darauf gelegt werden. Dadurch waren diese aber sehr kalt. Beim Rucola gab es nichts zu beanstanden. Dieser sah frisch und knackig aus. Drei dünn gehobelte Stückchen Parmesan waren in der Mitte drapiert, und als „krönender“ Abschluss wurde die ganze Pizza mit Billigparmesan aus der Dose bestreut. Diesen finde ich schon vom Geruch her ekelhaft. Um das Ganze noch abzurunden ist die Pizza mit einer dicken Schicht Knoblauchrand bestrichen. Der Endeffekt ist der, dass man eigentlich nur noch Knoblauch schmeckt (den Billigparmesan hab ich, so gut ich konnte, vorher entfernt.)
Fazit: Einmal und nie wieder. Da hilft leider auch nicht die Freundlichkeit des Personals und die wirklich günstigen Preise darüber hinweg!
Und ich fürchte ich werde mir nun Kritik einhandeln weil wir „albanische Leber“ und Pizza in einem Türkischen Lokal bestellten. Aber ich denke wenn diese angeboten werden sollten die auch schmecken ;-)
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KommentarKommentar
mark am 10.10.2011
mark
Bewertungen 1
Kontakte 1
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 0 von 2
Sp
Am
Se
4
4
4
Das eindeutig beste türkische Restaurant in Wien, neben dem Kent eines meiner Lieblingsstationen.
Das Ambiente ist sehr individuelle und auch der Service war gut
Besonders angetan haben es mir die sehr großen Portionen und die günstigen Preise, welche ich gleich doppelt ausgekostet habe dank einem Wertgutschein ( http://TinyURL ) :D
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Kommentar von walt am 10.10.2011
walt Laut Internet betreibt die europaweit tätige französische Gruppe Accor in Wien zwei Etap-Hotels, die mit dem Restaurant nichts zu tun haben dürften.
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Experten Bewertung
Evba am 25.08.2011
Experte
Evba
Platinum Level 17
Bewertungen 53
Kontakte 19
Master 23
Top 10 Tester
Top 10 Tester 4 Wochen
Hilfreich Hilfreich: 5 von 6 | Gefällt Gefällt: 4 | Lesenswert Lesenswert: 2
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Am
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4
3
3
Nachdem eho unseren kleinen aber feinen Rete-Betriebsausflug so ausführlich und ausgezeichnet beschrieben hat, bleibt mir - um nicht alle durch Wiederholungen zu langweilen - nicht mehr viel zu sagen, außer ein paar kleinen Ergänzungen und Fotos hochzuladen.

Das Buffet war wirklich hervorragend und bestand, wie man auf den Fotos sehen kann, aus 6 Teilen: Die Suppe mit der das Fastenbrechen am Abend beginnt war eine Linsensuppe (konnten wir nicht kosten, sonst hätte das Dessert nicht mehr hineingepasst), ein Teil mit frischen Salaten, die kalten Vorspeisen (darunter Cacik, der von eho erwähnte scharfe Ezme Salat, Humus, Haydari, etc.), die warmen Speisen (beginnend mit Reis, Kebap, Melanzani mit Rindfleischbällchen, Hühnerfleisch mit Curry, ausgelöste Lammkeule, Kichererbsen mit Faschiertem, Musakka, etc.), Schafskäse mit diversen Oliven, getrockneten Datteln, Gurken und Tomaten und schließlich die Nachspeisen: eine Art Schokoladecreme, der Milchreis und Tulumba.

Der Beginn des Buffets war an diesem Tag 19:45 und nach nicht einmal einer dreiviertel Stunde war alles vorbei (und auch schon fast wieder aufgeräumt), d.h. wenn man von allem kosten will muss man sich die Technik der TürkInnen aneignen und möglichst gleich mehrere Teller von verschiedenen Teilen des Buffets auf einmal mitnehmen.

Wie schon beschrieben ist das Lokal Rollstuhlgerecht, allerdings ist mir aufgefallen, dass man zum WC 2 Stufen hinaufgehen muss.
Der Ramadan endet heuer am 29. 8., also ist heuer nicht mehr viel Zeit um das Iftar-Buffet noch auszuprobieren. Man würde sich wünschen, dass öfter im Jahr Ramadan ist, weil wo, außer bei einem Buffet kann man sonst so viele verschiedene Speisen kosten.
Jetzt kommt die gute Nachricht: ab September gibt es hier jeden Freitag und Samstag ab 18:00 um 14,90 Buffet und es ist zu hoffen, dass das ähnlich gut sein wird wie das Ramadan-Buffet.
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KommentarKommentar
eho am 25.08.2011
eho
Basis Level 4
Bewertungen 16
Kontakte 7
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 5 von 5 | Gefällt Gefällt: 4 | Lesenswert Lesenswert: 2
Sp
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4
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3
Gestern waren wir im Etap zum Abendbuffet, welches im Ramadan zum „Fasten brechen“ stattfindet.
Durch den langen engen Eingangsbereich kommt man direkt an der großen gut einsehbaren Küche vorbei an die Theke. Von einem Kellner zum anderen weitergereicht wird man in den kleinen Garten geführt. Dieser ist ein sehr einfach gehaltener Innenhof, dahinter befindet sich ein großer eher lagerartiger Saal, der für Feste gedacht ist. Ungewohnt ist, dass man im Inneren sowohl durch „Publikumszone“ als auch durch „Arbeitszone“ gehen kann. Den Garten erreicht man durch eine Art Abwäsche oder Lager genauso, wie durch den Gastraum.
Das Buffet ist sehr reichhaltig und von guter Qualität. Es gab da alles von Suppen, kalten Speisen, wie Humus, verschieden Arten von Melanzani-Zubereitungen, Salate, Obst, eine große Auswahl an warmen Speisen wie zB. Kebab, Huhn, Lamm, Fleischbällchen usw. Besonders geschmeckt haben mir die ausgelöste Lammkeule, der Hühner-Kichererbsensalat und ein sehr erfrischender Salat aus Tomaten und Petersilie. Man verzeihe mir, dass ich die richtigen Namen der Gerichte nicht kenne. Am Buffet waren sie nicht angeschrieben was verständlich ist, da ja der Großteil der Gäste Türken sind und diese ohnehin wissen, um welche Speisen es sich handelt.
Bei den Nachspeisen habe ich nur auf den Milchreis geachtet, weil ich den besonders gerne esse. Der war auch anständig ohne viel Schnickschnack nach Mamas Art gemacht.
Bei einem Preis von nicht einmal 15 Euro kann man da nicht meckern.

Mein Fazit:
Die Speisen waren gut und frisch, ich hätte gerne eine 3,5 gegeben, aber da es diese nicht gibt entscheide ich mich für die 4.
Das Ambiente ist sicher typisch für solche Lokale, aber doch sehr karg und erinnert an ein Ausspeisungslokal. Der Innenhof ist auch eher spartanisch ausgestattet, daraus könnte man mehr machen. Da ich aber denke, dass das an der unterschiedlichen Mentalität und Kultur liegt gibt es trotzdem eine 3. Mit ein Grund dafür ist auch, dass beim Verlassen des Lokals die Küche bereits blitzblank geputzt war !
Die jungen Herren vom Service sind durchwegs sehr freundlich, aber man merkt dass es sich dabei nicht um gelerntes Personal handelt. Es wurde kaum nachgefragt ob man noch etwas trinken will, aber wenn man einen Kellner eingefangen hatte wurde die Bestellung prompt aufgenommen und auch schnell gebracht. Das Abräumen funktionierte auch halbwegs gut, aber es war eben alles etwas ungeschickt. Auch hier hätte ich eine 3.5 gegeben, tendiere aber eher zur 3.
Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass es ein sehr netter Abend war. Wir werden sicher wieder kommen, aber da á la carte essen.
Besonders hervorzuheben ist noch, dass im ganzen Lokal etwaige Stufen oder Staffel mit Rampen abgedeckt sind. Das liegt sicher daran, dass sehr viele Gäste mit Kindern und somit mit Kinderwägen da sind. Somit ist das Lokal selbst rollstuhlgerecht. Ich habe aber nicht nachgesehen, ob das auch für die Toiletten der Fall ist.
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KommentarKommentar
DagmarS am 19.06.2011
DagmarS
Silver Level 6
Bewertungen 71
Kontakte 1
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 0 von 6
Sp
Am
Se
4
3
3
Der beste Türke im Umkreis! Achtung, nach dem gemischten Vorspeisenteller kriegt man keine Hauptspeise mehr hinunter! Freundlicher Chef, Treffpunkt der liberalen türkischen Community - im Gegensatz zum (überbewerteten)Kent, wo schon auch Hardliner verkehren.
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steve021 am 13.06.2011
steve021
Basis Level 2
Bewertungen 13
Kontakte 1
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 0 von 3
Sp
Am
Se
5
5
5
Das ETAP ist wohl das beste türkische Lokal in Wien. Ich hatte auch das Glück, eine Weihnachtsfeier mit Buffet hier zu feiern und die Gastgeber boten eine Musik-Bauchtanzeinlage.
Das Restaurant ist sehr stilvoll-modern eingerichtet. Das Menü ist sehr groß, zu empfehlen ist die Linsensuppe (Corba), auch Moussaka und Falafel sind exzellent. Die Portionen sind groß und werden rasch serviert. Die Kellner sind sehr sympathisch und nett. Abgesehen von Türken und Kurden kommen auch sehr viele Österreicher in das Lokal, das guten Ruf genießt.
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Experten Bewertung
Gastronaut am 20.01.2011
Experte
Gastronaut
Diamond Level 21
Bewertungen 316
Kontakte 26
Master 19
Top 10 Tester
Top 10 Tester 4 Wochen
Hilfreich Hilfreich: 5 von 5
Sp
Am
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Eigentlich wollten wir ja nur über den Brunnenmarkt spazieren um ein paar Kleinigkeiten für einen türkischen Imbiss zu Hause zusammenzustellen, doch der kalte Wind trieb uns schnell ins Etap hinein! Vorbei an der offenen Küche bekamen wir einen ruhigen Tisch und die wirklich gigantische Karte! Da ich schon das Vergnügen hatte die Küche hier auszuprobieren, wusste ich, dass so ziemlich alles auf der Karte wirklich gut ist! Ergo hatte ich die Qual der Wahl. Und auch die vegetarische bessere Hälfte war ausnahmsweise einmal überfordert mit dem Angebot für die Fleischlosen!
Immerhin die Weinfrage konnte leicht geklärt werden: Der überaus hilfsbereits Kellner ließ uns ganz einfach die Rotweine aus der Türkei verkosten bevor wir unsere Entscheidung für einen Cabernet getroffen haben.
Essenstechnisch wurde es dann zwar nur der Etap-Teller für zwei Personen von uns, aber der hatte es ohnehin schon in sich: Hummus, Falafel, Sigara Börek, Cacik, Gemüse, gebackene Zucchini und Melanzani und einiges mehr! Dazu frisches Weiß- und Fladenbrot und wir waren glücklich! Aber auch satt, obwohl wir ja eigentlich nur einen großen Vrspeisenteller gegessen haben. Aus eigenee rErfahrung weiß ich aber, dass hier vor allem alles vom Grill ein levantinischer Traum ist!
Wir werden bestimmt bald wieder kommen!
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Kommentar von Unregistered am 20.01.2011
Das Kent ist auch nicht schlecht, aber irgendwie finde ich ist die Qualität im Etap besser.
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Experten Bewertung
schlitzaugeseiwachsam am 27.08.2010 | Letztes Update am 06.10.2011
Experte
schlitzaugeseiwachsam
Platinum Level 15
Bewertungen 118
Kontakte 45
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 3 von 4
Sp
Am
Se
3
2
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Info Update:

Von Montags -Freitags; tuerkisches Mittagsbueffet von 11.30-15.00 fuer 7,90 Euro.
Zwei Vorsuppen, diverse Salate, vegetarische und Fleischgerichte, Obst und Desserts.
Sehr umfangreich und abwechslungsreich. Gute Qualitaet, wenn man fruehzeitig kommt, da frisch gekocht aus der Kueche. Ein Minus im Ambiente: Die Tischdecken sind total verdreckt und werden wahrscheinlich auch nicht ausgetauscht waehrend der Mittagszeit. Sehr unappetitlich!
Freitag und Samstags gibts ein Abendbuffet fuer 10,90 Euro, welches ich aber noch nicht probiert habe.
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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von schlitzaugeseiwachsam am 28.08.2010
schlitzaugeseiwachsam 2 Vorsuppen,
Diverse vegetarische und Fleischgerichte, Salate,
Getraenke und tuerkischen Tee (wird vom Kellner gebracht)
KommentarKommentar
Experten Bewertung
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieses Mitglied dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
schlitzaugeseiwachsam am 14.01.2010
Experte
schlitzaugeseiwachsam
Platinum Level 15
Bewertungen 118
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Master 0
Hilfreich Hilfreich: 8 von 8
Sp
Am
Se
4
3
3
Der Tuerke meines vertrauens in Wien ist bis dato das ETAP!
Ambiente und service sind in Ordnung.
Die Portionen immer riesig und preislich auch sehr vertretbar.
bis jetzt gab es noch keine kulinarische enttaeuschung meinerseits. Die Pirzola (Lammkotletts, meine Lieblinge!!!) immer schmackhaft. Tuerkisches Brot in Mengen und dazu noch gratis(da koennten sich ruhig mal einige oesterreichische Restaurants anpassen. 1 Euro pro konsummiertes Gebaeck, welches auch meistens noch steinhart ist, zu verlangen ist einfach DIEBSTAHL!!!).
Und im Notfall gibts immer ein Doggybag fuer die Reste!

Die Website ist uebrigens sehr appetitanregend. Ich freue mich schon auf den naechsten Besuch :)

Update:
Auch die taeglich , wochentags angebotenen Mittagsmenues sind sehr zu empfehlen! Menues wechseln taeglich.
Fuer durchschnittlich 10 Euro bekommt man eine Suppe, Salat, Hauptspeise, Nachspeise und Mineralwasser, inkl.ein ausreichendes Trinkgeld fuer den guten Service. Es lohnt sich wirklich!



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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von Schlitzauge am 20.03.2010
Vorsicht, ein Kellner versucht immer beim Wechselgeld zu besche...en. Unbedingt nachzaehlen und sofort reklamieren im Ernstfall!
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Harry1967 am 23.08.2009
Harry1967
Basis Level 2
Bewertungen 13
Kontakte 1
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 2 von 2
Sp
Am
Se
3
2
3
Wiedermal ein Versuch, diesmal bei Schönwetter GARTEN probiert: Sehr kleiner Innenhof, aber weitaus besser als drinnenzusitzen (dort wäre es mir doch etwas zu düster für Tagsüber), was mir positiv in Erinnerung bleibt ist Essen, das erwartungsgemäß´ok ist (faschierter Spieß mit Salat), das türkische Bier wäre auch gut gewesen diesmal zu warm.
Resume: Tagsüber kann man hier relaxen und ein wenig Urlaubstimmung inhalieren. Abends ist es drinnen besser, dann geht turkish party los. (Von Feiern versteht ETAP etwas, 10 Jahresfeier im September, Vösendorf Pyramide soll ja lt. Chef überhaupt der Riesenevent werden, glaub ich sofort;)
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DaPiefke am 25.05.2009
DaPiefke
Basis Level 2
Bewertungen 15
Kontakte 3
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 2 von 4
Sp
Am
Se
4
4
4
schließe mich meinen vorgängerInnen an.
bis dato waren sämtliche speisen gut (trotz der karte mit fotographierten speisen, welches aber die besten waren welche ich bis jetzt gesehenn habe) . sehr freundliches personal. mittlerweile ziehe ich das etap dem kent sogar vor...nur der gastgarten im kent ist natürlich einmalig...
essen im etap...nachspeise gastgarten vom kent.
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Juma am 01.03.2009
Juma
Basis Level 3
Bewertungen 21
Kontakte 1
Master 0
Hilfreich Hilfreich: 2 von 2
Sp
Am
Se
4
3
5
Ich kann das Etap nur empfehlen, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, das Essen ist sehr gut, das Service freundlich. Einzig das Ambiente ist nicht überdrüber. Auch bei Firmenfeiern sehr professionell, ist bei uns sehr gut angekommen.
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Eingecheckt
2
Wollen hin
3
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