Kampfkatze am 10.05.2012
| Letztes Update am 10.05.2012
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Aufgund der guten Kritiken besuchte ich gestern mit meinem Vater das Ebi voller Vorfreude und Neugier.
Zum Ambiente: Das Lokal ist wirklich RIESIG, sowohl der Raucher- als auch der Nichtraucherbereich, aber ich fand es angenehm, dass die Tische so weit auseinander stehen, dass man wirklich "alleine" ist und die Leute am Nebentisch nicht jedem meiner Gespräche lauschen können.
Sehr witzig fand ich auch die Idee mit der überdimensionalen Buddha-Statue am Eingang.
Die Damentoilette war zwar sauber und auch sehr elegant eingerichtet, allerdings störte mich als Frau die düstere Beleuchtung, da frau sich ja doch in den Spiegel schauen und erkennen möchte. Auch zu bemängeln habe ich die riesengroße Spinnwebe auf meiner Toilette.
Ansonsten fand ich das Ambiente wirklich relativ nett. Die Pflanzen waren hübsch, mir hat es gefallen.
Das Geschirr fand ich wirklich entzückend. Schon alleine die lackierten Stäbchen, auf welchen Ebi stand, waren sehr hübsch anzusehen und dann erst die Teller und die Teekannen. Alles sehr japanisch und irgendwie "süß". Besonders toll fand ich es, dass die Teekannen nicht "getropft" sind, wie sie es meistens tun.
Nun zum Essen:
Mein Vater und ich entschlossen uns zuerst einmal Sushi und Maki zu kosten.
Wir bestellten Aal und Octopus Sushi. Je nur eine Portion - zum Teilen - da wir ja viel ausprobieren wollten.
Der Aal und der Octopus an sich waren sehr gut, auch die Sauce schmeckte uns, aber - die Reisklumpen (ja, ich muss es Klumpen nennen) waren monströs. Ich war froh, dass wir nicht mehr davon bestellt haben!!
Die Maki Kreationen waren einmal etwas anderes, als in anderen asiatischen Lokalen. Besonders geschmeckt haben mir die Maki mit Lauch und Ente und die mit Avocado und Haselnuss.
Allerdings muss ich sagen, dass bei allen Sushi und Maki der Reis etwas zu süß war.
Nun zu den warmen Gerichten:
Wir bestellen von jedem Gericht wieder nur eine Portion, da wir von den mächtigen Sushireisbergen schon so satt waren.
Die Hackbällchen mit würziger Sauce fand ich fast am besten. Sie waren etwas knusprig außen, innen saftig und die Sauce war würzig und delikat.
Die japanischen Fladen (mit Hühnerfleisch, Kartoffeln und Gemüse) fand ich interessant und gut. Sehr weich, sehr "matschig" - das muss man mögen und wir mochten es.
Der Tofu auf Art des Hauses war nicht angebraten, sondern roh. Deshalb passte die würzige, ziemlich scharfe Sauce gut dazu.
Allerdings kam es mir so vor, als wären andere Gerichte etwas in der Sauce "ertränkt" worden. Sowie zum Beispiel die halbe Riesengarnele. Man schmeckte von der Garnele durch den intensiven Geschmack der Sauce fast nichts mehr.
Die japanischen Spare Ribs waren gut gewürzt (Honigsauce ist bei Spare Ribs sowieso immer mein Favorit), allerdings war mein Rippchen etwas trocken. Mein Vater meinte jedoch, dass seines sehr gut gewesen wäre.
Zum Garnelenspieß mit der Erdnusssauce: Die Garnelen waren gut, die Sauce eigentlich auch. Etwas besonderes allerdings nicht. Meine Mutter macht seit Jahren Saté mit Erdnusssauce und ihre Sauce schmeckt mir um einiges besser.. (Anmerkung: Sie ist Österreicherin.)
Die Garnelen im Sesammantel waren auch wieder "ganz okay", aber nichts besonderes.
Dann hatten wir noch Lammkoteletts mit Korrokke (Was das genau ist, weiß ich selber nicht.. geschmeckt hat es wie Kartoffel mit Stärke und .. Kokos??). Die Kotellets waren nicht schlecht. Das Fleisch etwas zäh. Das "Korrokke" aßen wir nicht auf, da wir es beide etwas merkwürdig und nichtssagend fanden.
Mehr an Hauptspeisen konnten wir leider nicht ausprobieren, da wir beide schon sehr satt waren.
Zum Nachtisch:
Sehr freute uns beide, dass es frisches Obst gab, da mein Vater keinen Zucker essen darf und es bei vielen Buffetangeboten nur gezuckerte Früchtesalate gibt. Er nahm sich Kiwi, Ananas und Melone und meinte, dass alles sehr frisch, reif und gut wäre.
Ich nahm mir vom Buffet einen jellyartigen Pudding. Ich kann nicht genau sagen, was es war, aber ich fand es ausgezeichnet. Musste mir sogar noch ein zweites Stück holen. Die Konsistenz war im Mund cremig (Mein Vater verglich es mit Bepanthen Creme).
Dann bestellte ich mir noch eine Kugel Rote Bohnen Eis. Wer rote Bohnen Paste kennt, weiß wie diese schmeckt. Die Kommentare meiner Vorredner, dass das Eis nichtssagend war, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Es war eben einfach Milcheis mit Rote Bohnen Geschmack. Und das schmeckt nun mal so! Ich fand es ausgesprochen gut.
Getränke:
Wir hatten beide Genmai Tee (Reistee), der gut war. Es gab sogar kleine Schälchen für die Teebeutel.
Als Zwischengetränk gönnten wir uns einen Fernet. Der kam mit einem Eiswürfel und war schön kalt.
Zum Service:
Ich glaube, wir wurden an diesem Abend von circa sieben verschiedenen Kellner bedient. Manche davon waren freundlicher, manche eher nicht. Was mich etwas ärgerte war, dass die eine Kellnerin sogut wie gar kein deutsch verstand. Wir fragten sie, was denn japanischer Reis sei und sie konnte uns keine richtige Antwort geben und verstand erst beim dritten Mal, was wir eigentlich von ihr wissen wollen.
Andererseits holten die Kellner die Bestellung immer sehr flott ab und das Essen kam ebenfalls schnell zu unserem Tisch (allerdings saßen wir auch in Küchennähe).
Fazit:
Ich hatte mir eigentlich mehr vom Ebi erhofft.
Es ist sicherlich kein schlechtes Lokal, nichts der Speisen sagte uns gar nicht zu und einige Sachen waren ziemlich gut.
Allerdings hatte ich mir für fast 17 euro mehr erwartet.
Eventuell probieren wir es noch einmal zu Mittag aus und kosten von den anderen Speisen, die uns noch zugesagt hätten.
Uuuuhje, das ist lang. Vermutlich wirds keiner lesen? Mal sehen. :)
Teigtaschen bekomme ich nur leider in vielen, vielen anderen Lokalen auch. Und ich kenne einige Lokale, in welchen Gyoza sehr gut schmecken. Nur deshalb werde ich wohl kaum ins Ebi gehen..
Mandelblick am 23.04.2012
| Letztes Update am 23.04.2012
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Anfang des Jahres hatte ich die Gelegenheit dieses Lokal zu testen.
Man wird zum Tisch geleitet und falls man das Bestellsystem nicht kennt, wird das Prozedere erklärt.
Es gibt 6 Spalten wobei das Eis nur in der 6. Spalte bestellt werden kann, soweit ich mich noch erinnere (nur eine Kugel /Person). Jede Speise hat eine eigene Reihe, man kann also 6 Mal eine unbegrenzte Anzahl von Speisen und Mengen bestellen. Es gibt jedoch Restriktionen bezüglich nicht aufgegessener Teller. Was jedoch geschieht, wenn man Teller wegen Nicht-Schmeckens zurückgehen lässt, weiß ich leider nicht. Denn Gäste an den Nebentischen und auch wir haben Gerichte, die nicht schmeckten trotzdem aufgegessen, um die Pönale nicht zahlen zu müssen. Zweite Portion Hummer, Riesengarnelen oder Eis sind nicht im Preis inbegriffen.
Die Weinkarte ist ausgezeichnet und die bestellte Flasche Riesling top, wurde das Gefühl jedoch nicht los, dass das Essen mit dem hohen Niveau des Weines nicht mithalten konnte. Trotzdem sehr löblich, dass immer mehr asiatische Gastronomen ihr Augenmerk auf den Wein richten.
Die Fischqualität war sehr gut, dementsprechend auch das Sashimi. Der Reis leider pappig, was Abzüge auf Sushi und Maki gibt. Erwähnenswert: Aal, Ebi, Tintenfisch und Oktopus Sushi und eine große und kreative Variation an Makis.
Die Soto-Suppe schmeckte irgendwie nach altem Fritierfett und wurde trotz bereits erwähnter Restriktion nicht gegessen.
Keines der gegessenen warmen Gerichte konnte leider überzeugen.
Die Qualität der Grundprodukte schien sehr gut zu sein, die Zubereitungsart nicht. So war das Lammkotelett äußerst zäh, ebenso das Rindersteak. Durch die geringe Menge kühlten die Speisen bereits auf dem Weg zum Gast zu stark ab. So exquisit Hummer und Riesengarnelen auch klingen mögen, die Hälften waren leider trocken bzw. zäh. Die Bedienung versuchte noch freudig zu werben, dass uns eine weitere Portion Hummer und Riesengarnele unentgeltlich zustehen würde, wir lehnten dankend ab.
Wie bereits von anderen Testern festgestellt, befand sich auf vielen Speisen, selbst auf einigen Makis eine braune, gebundene, sehr intensiv schmeckende "Spezialsauce" (tippe auf Austernsauce). Auch die erwähnten gerösteten Zwiebeln (sieht man übrigens auch auf den hier hochgeladenen Fotos verschiedener Restauranttester) auf vielen Speisen irritierte. Ich löste das Problem, indem ich Sauce und Zwiebeln an den Tellerrand beförderte.
Das schwarze Sesam- und rote Bohneneis dagegen war sehr gut.
Das Ambiente versprühte Baumarktcharme, die Präsentation der Speisen auf kleinen Tontellern war jedoch ansprechend.
Das Service war schnell und effizient. Vergessene Speisen, was bei der Bestellmenge wohl unvermeidbar ist, wurden rasch und ohne Diskussion gebracht. Der Maître war sehr freundlich und nahm sich trotz vollem Haus viel Zeit und ein Lächeln für die Gäste.
Alles in allem ein gutes Lokal, wenn man Lust auf viel Sashimi, Sushi und Maki in guter Qualität zu einem super Preis verspürt. Zusammen mit dem Nachtisch kann man hier nichts falsch machen.
Habe zwar nur einen Auszug der warmen Speisen gegessen und bei der Riesenauswahl sind vermutlich auch gute Speisen dabei, werde aber nun, sicher zum Missfallen vieler Ebi-Stammgäste, trotzdem empfehlen, dass man diese mehr als Draufgabe sehen sollte.
Habe mein Wien Geburtstagswochenende dazu genutzt wieder mal eine kleine Asia Tour durch Wien zu starten, Mangos,Bamboo,Phoenix (Mödling)Lucky wok und das erste mal Ebi.
Viel hatte ich bereits vorher über Ebi gelesen und gehört da wurde es mal Zeit endlich selbst vorbeizuschauen.
Von aussen ist es auf jeden Fall nicht zu übersehen und auch Parkplätze sind genug vorhanden.
Als wir drinnen Platz nahmen folgte erstmal Ernüchterung. Das Lokal wirkt wie eine Halle ohne wirklich viel Atmosphäre und wir sagten zu uns Gott sei dank haben mir meinen Geburtstag bereits am Vortag im Lucky Wok gefeiert.
Doch dann gaben wir unsere erste Bestellung ab die was uns auch prombt serviert wurde und als wir die Speisen dann sahen bzw gegessen haben war alles andere vergessen.
Sushi,Maki ein echtes Erlebnis und auch alle anderen Speisen in perfekter Qualität.
Es wurde dadurch ein perfekter Abend und als Fazit kann man sagen das durch eine Top Qualität wie bei Ebi die Atrmosphäre zur Nebensache wird.
Wir werden uns bald wieder ins Auto setzen um von Graz nach Wien zu kommen um bei Ebi zu speisen.
Große Erwartungen hatte ich, als ich wieder einmal in den 21. Bezirk musste und gleich mal über die A22 und die B3 direkt zum Ebi in der Leopoldauer Straße fuhr.
Aufgrund der Beschreibungen schien es ja ein bahnbrechendes Konzept zu sein.
Wäre es auch sicher, aber die Umsetzung ist eine mehr als durchwachsene Vorstellung.
Und das ging so:
Man parkt bequem vor der Haustüre, auch wenn das Lokal gut besucht ist. Man darf ja auch nicht vergessen, dass hier auch Kunden von dm, Vögele und wenn ich mich grad richtig erinnere, auch von Hofer parken.
Gute Voraussetzungen natürlich für jede Menge Lauf- und auch Stammpublikum.
Die Front des Lokals ist schier epochal. Genial auffällig (Bilder von Otternase!) und trotz der Größe recht einladend.
Drin sind Raucher und Nichtraucher gut getrennt, von den Ausmaßen her kann fast der ganze 21. Bezirk hier zu Mittag essen. Gewaltig. Interieur gut aufgeteilt, viel Platz, trotz der schieren Größe ist das Lokal nicht mit Tischen und Sesseln vollgeräumt, es bleibt viel Freiraum. Kleine Ecktische genauso wie schöne Rundtische mit edlem Polstergestühl.
Sofort wird man begrüßt und einem Tisch zugewiesen. Das ist schon mal löblich, ich komme gern in ein Lokal, wo man empfangen und zu Tisch begleitet wird.
Kurze Erklärung der Speisekarte und des Bestellsystems. Grundsätzlich einfach, so klar kommt aber nicht durch, was jetzt die erste Bestellung ist und was die zweite Bestellung sein soll (Aufpreis). Schließlich steht "all you can eat" groß auf der Außenscheibe.
Ich mach mal in der ersten Spalte überall dort einen Einser rein, wo ich mal reinkosten will. Natürlich kommt aber dann auch das Essen relativ gleichzeitig zu Tisch. Ich dürfte also mit dem richtigen Bestellen noch nicht vertraut sein. Soll aber nicht die Schuld des Lokals sein.
Da wäre dann mal die Bestellung:
Sake-Sushi
Butterfisch-Sushi
Lachs-Maki
Fleischbällchen
Glasnudelsuppe mit faschiertem Rindfleisch
Champignons mit Teryakisauce
Gyoza mit Hühnerfleisch
Grüntee-Eis
Zuerst mal trinke ich einen Grünen Tee. Sackerltee, gut, aber gut wäre natürlich auch, wenn man das Sackerl auch entfernten könnte. Die Stäbchen eignen sich hier für natürlich nicht, die „Zweifingertechnik“ ist dann schließlich erfolgreich.
Das Sushi kommt. Allerdings nur das Lachs-Sushi. Großes Stück, eher „kompakt“, um nicht gerade „hart“ zu sagen, aber auch irgendwie trocken. Der Fisch selbst sieht auch eher matt aus.
Das Butterfisch-Sushi bleibt aus. Naja, vielleicht kommt’s ja noch.
Ich vergaß ganz: kein Wasabi am Tisch, ich bestelle es nach, es kommt sogleich.
Die Champignons werden serviert. Fad und ungesalzen, die Sauce dazu ist extrem dominant, was aber nichts dran ändert, dass die Champignons selbst immer noch fad schmecken. Für einen Schwammerlfan ein Schlag ins Gesicht.
Die Suppe: frisches, knackiges Gemüse, das Rindfleisch und die Nudeln gehen auch in Ordnung, schmeckt auch nicht nach Geschmacksverstärker. Bissi kühl bereits, Suppe kommt trotzdem ein wenig zu wässrig daher, ein paar Kräuter hätten hier Abhilfe geschafft. Trotzdem eine recht angenehme Vorstellung.
Die Fleischbällchen am Spieß sind da: die Bällchen sind ordentlich dunkel, aber geschmacklich eher zurückhaltend, unauffällig. Wenn da nicht die Sauce wäre. Die drängt sich geschmacklich wieder dermaßen in den Vordergrund, dass man sich fragen muss – wozu das Fleisch, wenn’s nur nach der penetranten Sauce schmeckt?
Was mir beim Servieren von Bällchen und Champignons auffällt: da durch das Bestellsystem viele hungrige Mäuler mit vielen kleinen Portionen beliefert werden wollen, müssen die Damen im Service natürlich wissen, was wohin kommt.
Die Dame hatte am Tablett gut zehn verschiedene Speisen für fast ebenso viele Gäste. Um jedem das Seine zu bringen, war jedes Tellerchen mit einem Zettelchen gespickt. Im wahrsten Sinne des Wortes allerdings, die meisten Zettel steckten im Essen selbst, will heißen: der Zettel mit meiner Tischnummer war in die Sauce hineingetunkt worden, auch die anderen Gerichte waren ähnlich „gekennzeichnet“.
Gut, es handelt sich nur um ein Stückerl Papier, aber kann man das nicht appetitlicher machen?
Gyoza mit Hühnerfleisch: schön dünner Teig, schön angerichtet wie auch die anderen Speisen, aber auch hier ist die Sauce wieder alleinherrschender Hauptdarsteller. Schade.
Nach einiger Wartezeit kam dann plötzlich das Grüntee-Eis, wieder von einer anderen Servicekraft serviert. Ich meinte, dass noch eine Portion Butterfisch-Sushi unterwegs sein müsste.
So ging der asiatisch gekleidete Österreicher wieder unverrichteter Dinge und ich sprach eine der vielen Damen im Service darauf an, wo mein Butterfisch-Sushi abgeblieben war.
Irgendwie scheint es trotz Bestellsystem dann doch vergessen worden zu sein, es kam aber dann doch relativ rasch – und besser als das Lachs-Sushi zuvor:
Zarter, „saftiger“, viel besser als das trockene Lachs-Sushi zuvor.
In diesem Moment fällt mir wieder ein, dass ich ja ein Maki auch bestellt hatte. Ich gebe auf, nochmal frage ich nicht mehr nach, da müsste das System im Hause Ebi dann doch ein wenig besser funktionieren.
Schlussendlich bemühe ich aber nochmal das Service um mein Grüntee-Eis, das zuvor zwischen den Hauptspeisen kam, danach aber dann gar nicht mehr.
Daher kommt ein angenehm schmeckendes, cremiges Eis, das mich aber geschmacklich eher an Vanilleeis erinnert. Mit grünlicher Farbe. Hm.
Alles in allem eine etwas umständliche und durchwachsene Vorstellung des Hauses.
Die Damen im Service kontrollieren zwar mehrmals meinen Bestellzettel, die Sachen kommen aber zum Teil verspätet, nach Nachfrage, oder erst gar nicht an meinem Tisch an.
Die Speisen selbst überzeugen mich nicht wirklich, einzig die Suppe weiß zu gefallen, ansonsten dominiert die Teryakisauce, die die Speisen selbst zu Statisten macht.
Ich hoffe der Unregistrierte Mensch weiss auch, das der gruene Tee im Beutel meistens der tee, der sich nicht als loser Tee mehr anbietet. es ist sozusagen eine profitable Methode der Abfallnutzung. Wer hier wohl keine Ahnung hat...so sind sie halt...die meisten Unregis.
Haben wirs also heute (Sa.,13:00h) auch endlich ins Ebi geschafft, um unseren Senf zu den vielen Vorschusslorbeeren dazuzugeben!
Schon vor drei Tagen per email im Nichtraucherbereich reserviert für 4 Erwachsene, 2 Kinder und ein Kleinkind reserviert, Reservierbestätigung erfolgte prompt!
Parkplatzsorgen dürfte es dort keine geben, scheinen mehr als genug vorhanden zu sein, da sich auf dem Gelände ja noch mehrere Geschäfte befinden.
Also eintreten in den Schlemmertempel, gleichmal freundlich empfangen und an unseren Tisch geführt (ganz hinten rechts - in die Nähe des Kinderspielraums (war aber nie laut oder störend ; entweder gut gedämmt, oder brave Kinder anwesend).
Das Lokal war zu ca 70% ausgelastet, auch einige Asiaten mit ihren Familien waren anwesend, was ja oft für ein Lokal spricht, wenn auch Natives da sind.
Unsere Freunde hatten schon Platz genommen und wurden schon über die Bestellsystematik instruiert, konnten das Erfahrene also gleich an uns weitervermitteln (die Kellnerin tags nämlich nicht).
Kellnerin erfragte nur das Alter der Kids und nahm die Getränkebestellungen auf.
Gefreut hätte es uns, wenn das Personal uns einen Kindersitz angeboten hätte, den mussten wir uns selber organisieren, nachdem sie gleich wieder verschwand -
Jetzt zum Essen, ich hab überall mitgekostet und würde mal so bewerten:
Miso Suppe ... leider etwas langweilig, hatte schon Bessere
Soto Suppe ... umso besser, gute Würze, Fleischstücke
hatten gute Größe und waren sehr weich.
Baby Sushi ... so wie Sushi schmecken sollen, frisch, gute ReisKonsistenz!
Sake Bonsai Rolle ... liebevoll designed, geschmacklich 1A
Kappa Maki ... mein Sohn hat sich ausschliesslich davon ernährt (11 Stk. ; 1 hab ich ihm geklaut, war auch perfekt)
Mini Frühlingsrollen ... weiss nicht wie ichs sagen soll, irgendwie hatten sie einen leichten Kunststoffgeschmack, waren nicht mein Fall!
Lachssteak ... klein aber Oho, gut gewürzt, Daumen rauf!
Sesamgarnelen mit süßer Chilisoße ... mein Favorit, Geschmacksexplosion am Gaumen!
Hühnerspieß mit Nusssoße ... OK
Gebackenes Hühnerfleisch mit Zwiebeln und süß-sauer-Soße ... ein wenig zäh und leider auch schon ein bischen ausgekühlt
Japanische Spare Ribs ... hab ich noch nie vorher gekostet, ziemlich viel Fett und wenig Fleischanteil - kann mich aber erinnern das die in Japan so gegessen werden
Rotbarschfilet mit Safransoße ... Wow, das war dafür wieder voll mein Fall, gut gegrillt aber eben nicht zergrillt!
Okonomiyaki gefüllt mit Schweinefleisch ... die Füllung war zwar sehr gut, aber in einer der beiden Taschen kaum vorhanden.
Gyoza mit Schweinefleisch ... hervorragend, nicht matschig, nicht zäh und mit toller Fülle
Hackbällchen mit würziger Soja Soße ... am Spießchen serviert, haben mir gut geschmeckt
Rindersteak mit Teriyakisoße und Reis ... gemeinsam mit den Frühlingsrollen, die "Verlierer" des Tages, äußerst zäh und schwer zu kauen, das geht besser!
Alle drei Eisarten (Litschi, grüner Tee, rote Bohnen) ... waren OK, aber nicht mehr!
Kellnerin war freundlich, manchmal harrte die ausgefüllte Karte allerdings 5-10 Min auf Abholung ; das macht ein wenig nervös, man will schon kosten, weiss aber das der Koch noch nicht mal Bescheid weiss....aber halb so wild, Vorfreude ist ja auch schön!
Resümee: grundsätzlich positiv, aber ein wenig durchwachsen ; Das Konzept gefällt mir gut, das Ambiente ist trotz Riesenhalle nett und nie laut gewesen.
Vielleicht hatte ich bei manchen Speisen Pech das sie meinen Geschmack nicht getroffen haben ; dafür waren andere Speisen wieder der Hammer.
Komme sicher wieder und werde dann die restlichen Speisen verköstigen!
5-10 min bis die Karte abgeholt wurde ist aber echt lang, bei uns hat das noch nie länger als 3 Minuten gedauert. Ehrlich, weil wenn's ums Warten geht, kenn ich keinen Spaß :-) (zweiter Vorname "Ungeduld")
Habe zuvor das ebi gekannt und muss sagen dass ich jetzt nicht übermäßig begeistert war. Das essen war schon gut und der preis hat auch gestimmt aber ich habe mir das ambiente anders vorgestellt gehabt nicht so extrem voll und mit mehr dekoration. Selbst bei der bestellung haben wir lange warten müssen. das hat mir nicht so gefallen denn ich hatte wirklich schon nen mordshunger zum schluß
Letzter Kommentar von Takezo am 14.02.2012
Also diese Bewertung ist echt so was von ungerechtfertigt selbst wenn das lokal voll ist kommt es zu azeptablen wartezeiten und wer vor Hunger fast schon vom Stuhl kippt kann sich ja mal nen Salat einwerfen.... Also ich find EBI top!!!
Wir waren das erste Mal im EBI, hatten - gottseidank - einen reservierten Tisch im Nichtraucherbereich (Das Lokal war voll!).
Das System mit "All you can eat - á la carte" wurde sehr verständlich erklärt, das Service war top und aufmerksam!
Die (neue) Speisekarte war für uns sehr spannend und die Qualität der Speisen ausgezeichnet!
Der Preis mit knapp EUR 17,-- p.P. ist für die Leistung (all u can eat) und Qualität absolut angemessen.
Einzig schade war, dass das Salat- und Nachspeisenbuffet ab 21.00 Uhr nicht mehr gefüllt wurde; nachdem wir erst um 20.00 Uhr reserviert hatten, war zum Dessert natürlich kaum noch etwas verfügbar!
Trotzdem - top Bewertung für "EBI" - wir kommen sicher (und sehr gerne) wieder!!!
Das Service ist sehr gut, insbesondere beim Wein, auch wenn mal was vergessen wird, aber das kann ja passieren.
Ambiente gibt es aufgrund der großen offenen Halle eher keines, aber das ist ja Geschmackssache.
Sushi und Sashimi waren ganz ok, wobei beim Sushi viel zu viel Reis verwendet wird.
Die Suppen waren nicht wie auf der Karte beschrieben, da wurden offenbar mal paar Zutaten vertauscht und in der Japanische Suppe mit Frühlingszwiebeln und Tofu die wohl eine Misosuppe sein sollte, schwammen statt Frühlingszwiebeln kleine frittierte Kartoffelstücke.
Beim Salat mit Huhn wurde das Huhn einfach mal vergessen, wäre wohl auch besser so gewesen. Aufgrund meiner Frage kam dann ein Teller nach - mit Huhn, oder besser gesagt viel Paniere und dazwischen wenig Huhn.
Auch die Tintenfischringe in Teig waren eher fett, hatten zu viel Teig, der zu lange frittiert wurde und daher sehr hart war.
Leider befanden sich auch auf so gut wie JEDER warmen Speise geröstete Zwiebeln aus der Packung! Das lässt für die Qualität der Zutaten leider nicht viel Gutes vermuten...
Ich würde daher eher empfehlen die warmen Speisen ganz weg zu lassen. Außer man isst sehr gern fett machendes Frittiertes, was schneller satt macht, und geröstete Fertigzwiebel..
Das Nachspeisenbuffet war ganz ok, wobei die Auswahl eher klein war, allerdings war das Obst größtenteils frisch und gut.
Mein Fazit:
OK, aber nix besonderes
Sushi gibts woanders in besserer Qualität und die warmen Speisen sind viel zu fett. Fertigprodukte wie geröstete Zwiebeln ausm Packl haben auf (asiatischen) Speisen soundso nix verloren!
Letzter Kommentar von Lilly am 28.01.2012
Wir waren letzte Woche zum erstem Mal bei Ebi und ich muss sagen, dass wir alle 4 sehr begeistert von der Qualität sowie der frische der Speisen beeindruckt waren. Im Vergleich zu zB Running Sushi sind die warmen Speisen frisch zubereitet. Weiteres fanden wir auf keiner einzigen Speise die von Ihnen beschriebenen gerösteten Zwiebeln und um ehrlich zu sein, wenn man nur frittierte Speisen bestellt dann darf man sich nicht wundern wenn diese fettig sind, nur mal so als Hinweise. Weiteres hätte man dies vor Ort vielleicht einfach beanstanden können als hier anonym in einem Forum sich darüber auszulassen.
Letzten Freitag mittag haben wir es nun auch endlich geschafft das Ebi zu besuchen.
Wir wurden bei der Türe freundlich empfangen, gefragt ob Raucher oder Nichtraucher und wieviele Personen wir seien.
Die Räume sind sehr großzügig angelegt, der Raucherbereich ist vom Nichtraucherbereich gut mit einer Glasfront und Glastüren abgetrennt.
Die Tische sind relativ weit voneinander entfernt, was ich all sehr angenehm empfunden habe.
Da Göttergatte und ich alleine waren nahmen wir an einem 4er Tisch Platz, der hübsch gedeckt war. Die Kellnerin erklärte uns das System. Man merkte ihr leicht an, dass diese ewig gleiche Litanei schon leicht ihr Nervenkostüm beansprucht, aber sie hatte sich wirklich gut im Griff. Ich darf gar nicht daran denken, wie ich das beim gefühlten millionsten Mal von mir geben würde!
Ab dem 2. nicht aufgegessen Gericht muss man für jedes weitere 2 Euro bezahlen. Das finde ich völlig korrekt. Ich denke da nur an die aufgetürmten Essensberge bei so manchem Buffet, die dann fast unangetastet auf den Tischen hinterlassen werden!
Die bestellten Getränke kamen sehr flott, während wir noch mit der Qual der Wahl beschäftigt waren. Wasabi und Ingwer wurden auch gleich gebracht. Besonders fiel mir die Konsistenz des Wasabi auf, welches schön cremig und sichtbar frisch war.
Zuerst wählten wir 2 x5 verschiedene Maki und Sushi, die sehr rasch und hübsch angerichtet an den Tisch kamen. Leider kann ich nicht mehr genau sagen, was wir alles kosteten, aber alles war gut und frisch.
Beim Sashimi schmeckte uns der Thunfisch besser, da der Lachs leider etwas zu fett war.
Anschließend beschlossen wir, trotz Vorwarnungen im Forum, die warmen Sachen zu probieren. Die Speisekarte ist ja Mittags etwas eingeschränkt, was aber bei dem Preis verständlich ist.
Gut waren die Frittierten japanischen Nudeln und die Kyosa. Auch geschmeckt haben mir die Rindfleischrollen. Das Gegrillte japanische Hähnchen war auch gut, aber einfach eine Riesenportion. Gar nicht unseres war der Tintenfisch auf japanische Art.
Im Ganzen schafften wir 5 Durchgänge und hatten 22 Gerichte und rollten dann Richtung Auto.
Fazit: eine unglaubliche Vielfalt und Qualität um diesen Preis. Eine freundliche sehr flotte Bedienung und ein Rahmen, der durch seine Größe vielleicht etwas kühl wirkt, aber aus dem gleichen Grund einem auch das Gefühl gibt privat zu sein und sich gut unterhalten zu können.
Letzter Kommentar von Unregistered am 18.01.2012
@Inaisst
Ich kann auch bestätigen, dass die Geschäftsführung sehr kulant mit den übriggebliebenen Speisen umgeht. Mir wurde nämlich auch sehr freundlich erklärt, dass es überhaupt kein Problem ist, wenn es einem nicht schmeckt. Und es wird so gut wie nie, nicht aufgegessene Speisen verrechnet. Sie können anhand der Bestellformulare schauen, ob es einer übertrieben hat oder nicht.
Sher freundiches Personal, sehr gutes essen und die Preise sind unter der Woche mehr als in Ordnung, bekam es als geheimtipp mitgeteilt und war seitdem öfter dort, ich kann es jedem nur empfehlen, kommen immer gerne hin!
Inaisst am 15.01.2012
| Letztes Update am 15.01.2012
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Soll ich, soll ich nicht, soll ich, soll ich nicht... ich hätte so einige Gänseblümchen rupfen können, bis ich endlich wusste, ob ich mich nun endlich mal ins Ebi wagen sollte oder nicht.
Aber mit jeder positiven Bewertung wurde ich mutiger und am Samstag hat sich ein Besuch im Ebi dann geradezu aufgedrängt, da wir ungefähr 1 km davon entfernt waren, als unsere Mägen nach Abendessen verlangten.
Also nichts wie rein in die gute Stube! Sofort wurden wir von einer freundlichen Kellnerin begrüßt und gefragt ob wir reserviert hätten.. haben wir nicht, machte aber nichts, es gab noch genug Platz. Man sollte ja meinen da gäbe es immer Platz, denn das Lokal war noch viel größer, als ich es mir vorgestellt hätte. Aber es war im Laufe des Abends wirklich sehr gut besucht.
Eine genauere Beschreibung des Lokals erspare ich den Lesern, davon gibt es schon genügend. Genau wie Bewertungen eigentlich, aber vielleicht gibt's noch jemanden der NOCH eine gute Bewertung braucht um hinzugehen..
Sogleich wurde uns das Bestellsystem erklärt und unsere Getränkewünsche aufgenommen. Auch wo die Toilette zu finden wäre, wurde mir mit einem netten "Hinter der Ebi Wand" geduldig beantwortet.
Ja die Ebi Wand und somit die Toilette war echt nicht schwer zu finden. Der Weg zurück war schon das größere Problem. Zielstrebig kam ich erstmal auf der anderen Seite der Wand wieder hervor (ohne das zu merken natürlich) und ging flotten Schrittes dorthin wo ich meinen Mann und unseren Tisch vermutete.
Dummerweise saß da schon eine andere Frau. Bei meinem Mann? Nein, der Mann war auch nicht meiner. Ich hatte mich schlichtweg im Lokal verirrt.
Wie nun zurück finden? Ich hab mich am Nachspeisenbuffet orientiert. Denn das war gleich in der Nähe unseres Tisches. Der war genau genommen zwischen Küche und Nachspeisenbuffet (der Küchengeruch haftete somit leider länger an uns, bei langen Haaren abends besonders unangenehm) Außerdem hatte ich den ganzen Abend Aussicht auf die Schank hinter der ein europäischer junger Mann japanisch gewandet Unmengen von Getränken und Eiskugeln richtete. War sehr mal was Anderes. Der gute Mann war aber trotz enormen Arbeitspensums immer gut gelaunt. Hut ab.
Aber kommen wir zum Wesentlichen, das Essen. Meine Güte, so eine Auswahl. Wir starteten erstmal mit verschiedenen Maki Kreationen und ein paar Sushi (Baby Sushi in Lachs, Thunfisch und Butterfisch, außerem Aal und Lachs in Normalgröße)
Keine 10 Minuten später hatten wir den Tisch voller Sushi und Maki. Eine Augenweide und ein Gaumenschmaus. Alles schmeckte echt wahnsinnig gut. Die Reisbällchen bei den Nigiris waren mir eine Spur zu groß, aber das störte echt nur minimal.
Die Maki waren allesamt echt lecker, unsere Favoriten waren eindeutig die Mikado Rollen mit Avocado und Haselnuss. Die haben wir in der zweiten Runde gleich noch mal bestellt, samt anderen Makis und wieder einigen Sushis. Da war der Tisch dann noch voller.
Die Gurkenrollen waren nicht so ganz mein Fall, da hat mir dann doch der Reis gefehlt, alles andere war aber einfach nur gut.
(Sollte jemand genauer wissen wollen was wir gegessen haben -
Nr. 1,6,7,8,10,11,12,14,20,22,24, auf der Ebi Homepage zu finden :-) )
Nach den zwei Runden wurde es dann aber schon eng im Magen. Wir machten erstmal eine längere Pause und dann weiter mit ein paar warmen Sachen. Man kann doch nicht nach zwei Runden heimgehen, wo bleibt denn da der Spaß?
Wir bestellten je eine Portion (wir haben immer geteilt) Japanische Suppe mit Frühlingszwiebel und Tofu, Udon mit Sesamgarnelen, Frühlingsrollen mit Fleisch und natürlich die von meinem Mann so geliebten Gyoza.. oder Kyosa wie sie hier geschrieben wurden.
Zuerst kam die Suppe. Die war ok, aber viel viel zu schwach gewürzt, da musste Sojasauce rein bevor man sie essen konnte. Es folgten die Frühlingsrollen, die waren wunderbar. Genauso Udon (Nudeln) mit Sesamgarnelen. Eigentlich wollte ich ja die Garnelen pur, aber ich hab mich auf dem Bestellformular verschaut. Kann ja mal passieren.. machte auch nichts, die Sesamgarnelen waren echt gut. Die Nudeln ebenfalls, aber leider etwas zu kalt.
Dann haben wir auf die Kyosa gewartet, aber sie kamen nicht. Nach einer Weile hab ich mal nachgefragt, dann standen sie nach ein paar Minuten heiß am Tisch. Und waren einfach nur gut. Wirklich SEHR gut.
So gut, dass wir gerne noch welche gegessen hätten, aber nun war definitiv kein Platz mehr im Magen. Gerade noch für eine Kugel Eis, denn ich musste unbedingt das japanische Grüntee Eis probieren. Nicht zuletzt deshalb, weil ich das Grüntee Eis vom Schwedenplatz liebe (gibt's dort aber nicht so oft) Mein Mann wählte Rote Bohnen Eis, weil Litschi Eis leider aus war.
Das Grüntee Eis war gut, kam aber geschmacklich nicht ganz an das vom Schwedenplatz heran, von der Cremigkeit schon gar nicht. Ich würde es aber auf jeden Fall wieder bestellen.
Das rote Bohnen Eis fand ich auch nicht schlecht, aber nicht weiter aufregend.
Das Nachspeisenbuffet war an diesem Abend mit allerlei Obst und Kompott bestückt, Vanillepudding, Marmorkuchen, Donuts und Muffins.
Leider keine Kokosmilch. Und leider gab es keine Schüsseln sondern nur kleine Teller, was beim Kompott etwas mühsam war. Hier würde ich mir echt Schüsseln wünschen.
Probiert hab ich ein kleines Stück Vanillepudding (sehr cremig) und eine Litschi. Echt, mehr ging auf keinen Fall.
Wir waren mehr als satt (bis am nächsten Tag zu Mittag) absolut und vollkommen zufrieden mit dem Essen und freuten uns schon beim Gehen aufs Wiederkommen.
Zum Abschluss durften wir auch noch beim Weihnachtsgewinnspiel mitmachen. Drei Wochen nach Weihnachten nicht schlecht :-)
Allen die Sushi lieben empfehle ich sich bald im Ebi einzufinden. Die anderen Gerichte haben uns auch sehr gut geschmeckt, davon haben wir aber noch zu wenige gekostet (aber es gibt ja noch andere sehr hilfreiche Bewertungen hier)
Das Preis- Leistungsverhältnis ist jedenfalls top. Und das Personal ist auch seeeehr freundlich und hilfsbereit!
"Resistance is futile!" wie die Borgs zu sagen pflegen.
Also...grundsaetzlich abgelehnt habe ich einen dortigen Besuch nicht...soweit ich mich erinnern kann. Ich bin allerdings kein grosser Fan von panasiatischen Lokalen dieser Art. Aber mit moralischer Unterstuetzung und Begleitung unserer werten Betriebsausfluegler bin ich gerne dabei.
Wieder einmal trieb uns unser Hunger zu einem Asiaten, diesmal zum Ebi. Jedoch war der Abend außergewöhnlich.
Drinnen angekommen wurden wir von einem jungen Mann empfangen der uns schnell einen Tisch zuwies.
Je mehr ich vom Lokal entdeckte, desto mehr staunte ich. Eine riesige Halle mit wunderschöner Einrichtung und viele Pflanzen, von den Farben her alles sehr gut abgestimmt. Ein Ambiente zum Wohlfühlen. Verglichen mit anderen Asiaten wirklich ein Highlight.
Wir merkten wir schnell, dass es hier anders abläuft als bei den meisten All you can eat-Asiaten, denn von einem Riesenbuffet oder Förderband weit und breit keine Sicht. Hmm.. All you can eat, aber ohne Buffet außer einem Nachtisch- und Salatbuffet und auch kein Running Sushi?
Beim Tisch wurde es uns von einem Kellner sehr ausführlich erklärt, der überraschend gutes Deutsch gesprochen hat und wirklich geduldig mit mir war, denn ich verstand das System nicht sofort.
Im Nachhinein kann ich das Konzept mit einem einzigen Wort beschreiben - GENIAL.
All you can eat á la carte - der Ideenfinder muss so ein Genie sein wie Steve Jobs.
Die Speisekarte wirklich vielfältig, vom Hühnerfleisch bis Lammfleisch, vom Fisch bis Hummer, alles mit von der Runde. Weiters noch eine sehr große Auswahl an Sushis und Makis.
Die erste Bestellung wurde uns schnell serviert. Die Sushis und Makis einfach ein Traum, ich wage zu behaupten, die besten in Wien. Die Qualität der Speisen wirklich spitze. Hut ab - hätte ich mir von einem All you can eat-Restaurant wirklich nicht erwartet.
Nach ein paar Bestellungen waren wir endlich satt und ich muss sagen, ich war wirklich begeistert. Es gab zwar Sachen die mir nicht schmeckten, aber das ist Geschmackssache.
Im Nachtischbuffet gabs hausgemachten Tiramisu, Pudding und Wackelpudding, Mini-Donuts und Mini-Muffins, frisches Obst, ... Die Auswahl ist zwar nicht so groß, jedoch alles sehr gut und frisch. Vom Salatbuffet, habe ich nichts probiert, sah aber doch sehr frisch aus.
Übrigens kam auch regelmäßig ein Kellner zu uns um nach Getränke zu fragen etc. Ein weiterer Pluspunkt. Abschließend wurden wir nach Feedback gefragt - Kundenzufriedenheit scheint Ihnen sehr wichtig zu sein. Fiel mir auch sehr positiv auf.
Ich habe den Abend sehr genossen und kann das Lokal nur weiterempfehlen. Immer wieder gerne.
Wir waren Abends dort. Als wir das erstemal in das Lokal reinkahmen machte es einen sehr hellen freundlichen eindruck mit dem Hallenartigen Ambient, sauber, klar strukturiert und einladent. Das Personal war sofort zur stelle und führte uns an einen Tisch, wo uns gleich unkmittelbar das für dieses Lokal typische Ritual des bestellens usw erklärt wurde und zwar so das man es auch verstehen konnte. Die georderten Gerichte waren in kürzester Zeit am Tisch und waren im vergleich zu den anderen Asiaten mit all you can eat system wirklich sehr gut frisch ohne Industrie fertig Ware. Manche Gerichte haben uns geschmeckt manche nicht aber das ist einfach eine persönliche Geschmacksfrage und ich denke das sich da jeder etwas findet. Das einzige was uns nicht zugesagt hat waren die "sushis" da der Reis viel zu sehr gesüßt ist und leider kein Wasabi unter den Auflagen ist. Generell leider auch bei den verschiedenen Rollen usw der Reis zu süß. Was das angeht habe wir unseren Favoriten wo anders in Wien. Aber wie schon geschrieben die frisch auf bestellung zubereiteten Speisen sind richtig gut.
Fazit: Der beste All YOU CAN EAT Asiat den ich kenne, mit der perönlichen ausnahme des zu süßen Reis.
Geniales Konzept super umgesetzt. Wer das nicht will, soll weiter die lauwarmen Gatschgerichte vom all you can eat Buffet essen. Ich kenne kaum bessere Sushi, Maki und Co. in Wien, ganz zu schweigen von der Auswahl, mein Geheimtipp Shogunrolle. Von den warmen Speisen sind Fisch und Co nicht so zu empfehlen, aber es gibt noch genügend andere schmackhafte Sachen. EBI = immer wieder ein angenehmes Erlebnis.
Ich war bisher zwei mal im EBI und mir hat es recht gut gefallen.
Das Konzept war mir davor neu. Man bestellt die Speisen auf einer Bestellkarte und gibt diese dem Kellner mit.
Die Qualität von Sushi und Maki ist wirklich spitze. Auch die anderen Speisen machen einen wertigen Eindruck und schmecken mir deutlich besser als bei vielen anderen Asiaten. Man sieht auch immer wieder viele Asiaten dort essen. Ich denke, dass gerade die wissen wo man gut asiatisch isst.
Leider waren bei meinem letzten Besuch ein paar Speisen schon etwas trocken. Sie sind wohl warm gehalten worden, da zu diesem Zeitpunkt sehr wenig los war. Auch schmeckten mir an diesem Abend ein paar Sachen nicht so gut wie sonst. Deswegen der eine Punkt abzug. Ich gehe aber momentan davon aus, dass dies eine Ausnahme war.
Es ist ein riesen Lokal! Sehr modern, mit asiatischem Touch eingerichtet. Gefällt mir sehr gut.
Das Personal ist wirklich sehr freundlich. Sowas ist in Wien schon eher eine Seltenheit.
Anzumerken ist jedoch, dass es wohl nur All-You-Can-Eat gibt. Man kann also leider nicht für den kleinen Hunger hingehen, da man immer den vollen Preis zahlen muss.
Fazit: Preislich mit 16€ (Abends und Wochenende) bzw 10€ Mittags pro Person fürs Essen nur etwas für hungrige Leute. Die Qualität der Speisen, das freundliche Personal und das moderne Lokal sind aber jedenfalls einen Besuch wert. Ich komme gerne wieder!
Update: Gestern war ich wieder im EBI essen. Die Speisen waren sehr gut und diesmal war auch nichts vertrocknet. Leider gibt es eine etwas ältere Kellnerin die ziemlich mürrisch ist. Sie schmeißt sie Speisen richtig auf den Tisch, kein Bitte oder Danke, hält die Hand hin und wartet darauf dass man ihr den Teller in die Hand gibt usw.. Auch meine Begleitung hat sich bei mir über die Kellnerin beschwert. Sowas passt definitiv nicht zu den sonst sehr freundlichen Kellnern im EBI.
das Lokal ist riesengroß, was man von der Auswahl der Speisen leider nicht behaupten kann. Wenn man ein guter Esser ist, ist mal relativ rasch durch.
Vielleicht wäre es eine Idee die Karte von Zeit zu Zeit zu wechseln?
Die Qualität der Speisen fand ich jedoch sehr gut, gerade das Sushi war unglaublich frisch und zart, und was mir ganz besonders gut gefallen hat, war die ausserordentlich nette Bedienung! Sowas findet man heutzutage eher selten.
Alles in allem fand ich es einen gelungenen Abend bei Ebi, und ich werde sicher wieder hingehen.
langnan am 22.12.2011
| Letztes Update am 22.12.2011
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Große Auswahl an Maki-Sushi, einige probiert und sind ganz gut. Die Sorten von Nigiri-Sushi sind meiner Meinung nach für ein Binnenland auch nicht schlecht. Neben Standards wie Thunfisch und Lachs gibt es eine schöne Abwechselung aus Aal, Oktopus und Tintenfisch. Der Sushi-Reis ist ein bisschen zu süß gewürzt, und in der Mitte von Nigiri-Sushi ist kein Wasabi.
Die warmen Speisen sind okay. Leider kippt die Kochmethode zu sehr auf Frittieren und Backen über, was weder die japanische noch die chinesischen Küche (im Lokal wurde chinesische Pop-Musik gespielt) repräsentiert, sonder eher eine Anpassung an den westlichen Geschmack.
Zusammenfassung:
Pro: Für Leute die Sushi mögen, ist Ebi eine Empfehlung wert, geschmacklich und Auswahl sind recht gut. Service und Ambiente verdienen ein Plus.
Kontra: Warme Speisen sind von der Zubereitung eher eintönig. Entspricht nicht einer authentischen japanischen oder chinesischen Kochkunst.
von der Konzept her super... nachdem ich persönlich leider kein Sushi mag, kann ich nur die warme Speisen bewerten: es schmeckt sicherlich nicht schlecht, aber einbißchen mehr geschmacklicher Verschiedenheit wäre sicherlich noch besser
Ich gehe auch gerne ins EBI. Die Speisen sind immer frisch zubereitet. Sushi und Sashimi sind sehr gut, die warmen Speisen schmecken sehr ähnlich, und begeistern mich nicht so sehr - daher nur eine 4 dafür.
Das Lokal ist schön eingerichtet und ausgesprochen sauber, das Personal ausgesprochen freundlich und flott.
Wir wurden durch einen groupon-Gutschein auf dieses Lokal aufmerksam und werden es nach unserem gestrigen Besuch sicher noch oft heimsuchen. Ich kann mich den guten Bewertungen der anderen Tester nur anschließen. Ein geniales Konzept - runing sushi in Frischversion mit riesiger Auswahl quer durch die asiatische Küche. Asiakücheliebhaber - was willst du mehr. sehr zu empfehlen!
Ich war Anfang November das erste mal beim EBI und wir sind Fans geworden. Das Essen ist sehr sehr gut und alles wurde sehr schnell serviert. Wir haben Maki und Sushi gegessen und 2 warme Gerichte. Am späten Nachmittag war eher noch wenig los, am Abend soll es bedeutend voller werden. Die Bedienung war auch recht freundlich und auch schnell. Das Bestellsystem ist einfach und wir haben uns gleich zurechtgefunden. Das Ambiente ist gewöhnungsbedürftig, da das Lokal ja eine recht große Halle ist, aber man kommt ja zum Essen hin und nicht weil die Deko so schön ist.
Wir kommen gerne wieder.Was meinst du zu dieser Bewertung?
Ich verstehe die Bewertungen nicht.
Die Leute freuen sich auf ein Buffet, kommen ins Ebi und sind dann enttäuscht. Weil es dort kein Buffet gibt. Kein Buffet, wo die Speisen stehen und langsam hart und ungenießbar werden. Oder kein Laufband, wo die Speisen rundenweise zirkulieren und dabei hart und ungenießbar werden.
Lassen Sie es mich so formulieren: Ebi ist gewagt. Es wagt mit einem neuen Konzept. Es ist etwas anderes: das Essen wird frisch zubereitet und an den Tisch gebracht und das so viel man will. Das ist ungewöhnlich, für viele Österreicher vielleicht bedrohlich. Es ist etwas neues. Man kennt das hier nicht. Wer schon geflogen ist, dann vielleicht in den All Inclusive Clubs in Antalya. Aber nicht in der Heimat. In London, Vancouver und sogar Den Haag ist das üblich. Frisches Sushi, so viel man will. Das sind Weltstädte. Wien nicht. Aber so muss und soll es nicht sein.
Ebi ist Evolution in Wien, die schon lange gefehlt hat. Es knüpft Wien an die Standards der Welt an. Zumindest unternimmt es den Versuch. Und es gelingt wunderbar. Das revolutionäre Konzept: der Gast bekommt was er will und so viel davon wie er will. Das in höchster Qualität. Simpel.
Ich bin froh, dass es Ebi Sushi gibt. Das hat in Wien gefehlt. So ein Konzept gehört einfach zu einer Weltstadt, punkt. Das ist Entwicklung. Ich heiße das sehr willkommen, in Wien sehne ich mich sogar danach. Mit der Leistung Bulldozert Ebi die Konkurrenz weg. In der Preisklasse sucht der Geschmack seinesgleichen. Es ist so gut.
Geht hin und probiert es aus. Und sagt dann, ob man zufrieden ist mit einem Sushi, das dank Buffet und Laufband wie ein Weetabix schmeckt, oder ob man nicht doch lieber frisch mag. Ich plädiere für zweiteres.
Danke Ebi. 5 Sterne.
@bsp, gut das Du schon weißt, was ich gerne habe.
Nicht nur das Du dich des öfteren wiederholst mit deiner Meinung, akzeptierst Du nur schwer Meinungen anderer.
Laut deinem Profil stehst Du noch auf Null mit deiner Wertigkeit. Jetzt weiß ich nicht wie Ernst ich deine Kommentare nehmen soll ?
Ich glaube Du bist nur eine Plaudertasche die hier einen netten Zeitvertreib gefunden hat.
Ich war am Sonntag mit meinem Mann im Ebi essen. All you can eat - das kennt man (WOK-Haus in 1220 Wien beispielsweise). - Ich freute mich schon sehr auf das Buffet.
Es war sicherlich mein Fehler, denn ich informierte mich zuwenig und es gab dort gar kein Buffet. - Man bestellte von einer Speisekarte die einzelnen Gerichte und bekam diese relativ flott. (Es war aber auch nicht wirklich viel los)
Wir waren eigentlich positiv überrascht, dass es so schnell ging und dass das Essen eigentlich auch sehr schmackvoll war.
Wir bestellten uns ein Besteck (welches nachpoliert werden musste), da ich nicht von den Stäbchen essen wollte, die wieder verwendet werden. - Später viel mir noch auf, dass eine Kellnerin diese Stäbchen dekorativ im Haar platziert hat und da war ich froh, dass ich mich für primitives Besteck entschieden habe.
Beim dritten Gang verging uns die Lust auf weitere Experimente, denn da bekamen wir dann ungeniessbare Garnelen und das ist nicht "leiwand"!!!!
Wir waren das erste Mal da und ich glaube nicht, dass wir nocheinmal kommen.
14,95 Euro/Person für das Essen und alles schmeckt gleich (nämlich "scharf") und die Preise der Getränke zu teuer, wenn man bedenkt, wo man ist (auf einem Parkplatz auf der Leopoldauer Straße).
Schade, kann aber wirklich wenig - verstehe die guten feedbacks nicht.
Ich war gestern (20.10.2011) zum Mittagessen im Ebi und aufgrund der vielen, teilweise recht unterschiedlichen Bewertungen schon überaus gespannt auf das Lokal.
Es befindet sich etwas versteckt in einem Mini-Einkaufspark in der Leopoldauer Straße und wird aufgrunddessen wahrscheinlich auch gerne mal übersehen. Kaum vorstellbar eigentlich, wenn man dann erst mal davor steht. Das Ebi trägt von außen schon mal ziemlich dick auf - was gerade in dieser Umgebung vielleicht nicht unbedingt vorteilhaft ist. Nicht nur der Schriftzug ist überdimensionalisiert, sondern auch mit dem riesigen Eingangsbereich hat man es vielleicht etwas zu gut gemeint. Das vermittelt manchen Leuten möglicherweise den Eindruck „großes Lokal, große Portionen, kleine Preise – mindere Qualität“. Aber ich wollte mich überraschen lassen und betrat das Ebi ohne jegliche Vorurteile…
Spätestens beim Betreten des Lokals wird dem Gast aber bewusst, dass es sich hier tatsächlich um etwas Besseres handeln muss als um einen normalen All-you-can-eat-Asiaten. Die Inneneinrichtung ist wirklich ansprechend, ja fast schon pompös: heller Boden mit dunklen, aber dennoch warm wirkenden, massiven Holzmöbeln, dazu viele Grünpflanzen und geschmackvolle Dekostücke im gesamten Gastraum. Die offene, stylische Schauküche passt da ganz hervorragend rundet das Gesamtbild des Lokals perfekt ab. Alles in allem macht das ganze Restaurant einen sehr gepflegten und eleganten Eindruck – da stört auch die Tatsache, dass es wirklich RIESIG ist, überhaupt nicht (Bahnhofshallenflair? Fehlanzeige!). Das Ebi hätte meiner Meinung nach auf alle Fälle einen schöneren Platz verdient als den in diesem öden Floridsdorfer Industrieviertel!
Begrüßt wurden wir gleich von mehreren freundlichen und übermotivierten KellnerInnen, die sich fast schon auf uns stürzten und gar nicht früh genug damit beginnen konnten, uns in ihr Bestellsystem einzuweihen - welches anfangs etwas mühsam und kompliziert klang, sich dann aber schnell als total bequem und einfach entpuppte.
Der Gast wählt aus der bebilderten Karte aus, ordert die Speisen über eine Art Bestellformular und kann die Größe und Anzahl der jeweiligen Gerichte selbst bestimmen. Die Gerichte selbst sind klein, gut vergleichbar mit Running-Sushi Portionen, können aber auch gleich als doppelte oder dreifache Portion bestellt werden falls gewünscht. Wir waren nur zu zweit, von daher war es einfach, uns abzusprechen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es ein wenig mühsam werden könnte, wenn eine größere Gruppe am Tisch sitzt. Mittags zahlt man 9,95 Euro pro Person, ganz egal wieviel und wie oft man bestellt. Klingt wirklich gut und günstig – und das ist es auch!
In der Zwischenzeit wurde mein Hund, den ich diesmal auch dabei hatte, unaufgefordert mit Wasser versorgt. Solche Kleinigkeiten machen – zumindest für mich – viel aus und bleiben einem meist auch in guter Erinnerung. Ich würde das Ebi also auf alle Fälle als hundefreundlich bezeichnen.
Da wir trotz allem immer noch keine richtige Vorstellung davon hatten, was bezüglich Essen genau auf uns zukommt, bestellten wir einfach drauflos und begannen mit einer malaysischen Hühnersuppe und Sushi. Das Sushi-Angebot ist recht vielfältig – von Nigiri und Maki über verschiedene California-Rolls bishin zu Sashimi ist alles dabei. Die Suppe wurde nach geschätzten 5 Minuten (wenn überhaupt) serviert, war auf alle Fälle frisch gemacht, schmeckte aber etwas fad. Nochmal 2 Minuten später standen auch schon unsere Lachs/Thunfisch/Butterfisch Nigiris am Tisch, gefolgt von Lachs & Thunfisch Sashimi sowie Ebi-Maki. Die Qualität des Fisches war wirklich hervorragend, frischer und weicher hätte er nicht sein können. Mein Bruder und ich waren uns einig, dass dies das beste Sushi seit langem war, bei den Nigiris wurde für meinen Geschmack allerdings ein wenig zuviel Reis verwendet.
Weiter gings mit verschiedenen warmen Speisen: Gyoza (japanische Teigtaschen mit Faschiertem): nicht gegrillt oder gebraten, sondern gedämpft, wie es (zumindest für mich) sein soll, ebenfalls hausgemacht, ideal in der Konsistenz, geschmacklich einwandfrei und nett angerichtet.
Es folgten frittierte Riesengarnelen mit Chili-Sauce, welche mir sehr gut schmeckten, gegrilltes japanisches Schweinefleisch und Tintenfisch nach japanischer Art. Der Tintenfisch wurde wie ein Schnitzel paniert und dann in dünne Streifen geschnitten und mit einer undefinierbaren Sauce überdeckt, leider waren sowohl Fisch als auch die Panier etwas zu trocken. Wir bestellten auch noch gebackene Tintenfischringe, aber auch hier hatten wir genau das gleiche Problem, der Fisch war trocken und zu gummiartig.
Während wir aßen, schmökerten wir meist schon schon für die nächste Bestellung in der Speisekarte und gaben die Bestellung kurz bevor wir fertig waren, auf. Dazwischen hatten wir dann immer 5-10 Minuten Zeit, ehe es weiterging.
Anzumerken ist allerdings, dass das Lokal zur Mittagszeit sehr spärlich besucht war. Aufgrund der Größe hatten wir manchmal sogar den Eindruck, die einzigen Gäste zu sein. Mehr als 7 Tische waren bestimmt nicht besetzt, und das ist für DIE Größe verdammt wenig!
Wir hatten dann noch die gebackene Ente, das Fischfilet nach japanischer Art und Rindfleischröllchen. Hat uns alles (bis auf die Rindfleischröllchen, dessen Fleisch leider ein wenig zäh war) sehr gut geschmeckt, ich finde es jedoch schade, dass zur Mittagszeit das Angebot an gebackenen Gerichte dominiert, manche Speisen bekommt man ausschließlich abends, manche auch mittags, dann allerdings nur gegen Aufpreis.
Leere Teller wurden sehr flott abserviert und wir wurden laufend gefragt ob wir noch etwas nachbestellen oder trinken möchten. Das Personal ist mir jedenfalls in äußerst guter Erinnerung geblieben.
Weiters ist ein Buffet mit Salaten und Nachspeisen vorhanden. Das Salatbuffet haben wir nicht in Anspruch genommen, vom Nachspeisenbuffet probierte ich ein paar frische Früchte und einen kleinen Mangopudding. Das Buffet hätte ich mir ehrlich gesagt ein wenig einfallsreicher vorgestellt, die Auswahl war hier im Vergleich zur Speisekarte schon ziemlich dürftig. Andererseits ist es wahrscheinlich so, dass die meisten Gäste nach der Verkostung der halben Speisekarte ganz gerne auf ein Dessert verzichten können bzw müssen.
Grundsätzlich kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass sich das Ebi durch seine Kreativität definitiv von anderen Asiaten abhebt. Das System mit dem „indirekten“ Buffet gefällt mir, da die Speisen so immer frisch zubereitet werden und nicht stundenlang herumstehen und vor sich hin trocknen, wie es bei klassischen Buffets leider oft der Fall ist. Dennoch muss ich fairerweise sagen, dass die Küche auch hier auf Glutamat nicht verzichtet.
Das Ebi ist auf alle Fälle eine Reise wert, mein nächster Besuch wird aber bestimmt an einem Abend stattfinden, wenn die komplette Speisekarte verfügbar ist. Die Kosten belaufen sich dann auf 15,95 Euro pro Person, was für die Leistung auf alle Fälle gerechtfertigt ist, alleine schon wegen dem Sushi.
Auch wenn wir ehrlich dankbar sein können für solche Höhenflüge wie Yangel’s hervorragende Reviews, sollten wir uns bescheiden und froh sein, wenn im grauen Alltag des Forums die Mitglieder wenigstens 100 – 200 Wörter zusammenbringen. Es darf ja ein bisserl mehr sein….
Das EBI, ach ja ich muss gestehen, eines meiner Lieblingslokale. Jeder den es mal nach Florisdorf verschlägt sollte anstatt der Heurigenzone mal den besten Japaner Wien´s besuchen. Das Service ist wirklich sehr bemüht und immer anwesend. Die Speisen sind wirklich als ausgezeichnet zu bewerten. Die frischen Lebensmittel und die Zubereitung schmeckt man ganz einfach. Das Salatbuffett ist noch immer verbesserungswürdig (mehr Auswahl würde dem Ganzen gut tun) und auch die Nachspeisen lassen einen Wiener Kaffeehausbesucher am Zahnfleisch nagen. Aber hey was solls, ich bin ja hier beim Japaner! Die Speisekarte ist gigantisch und die Auswahl an Makis einzigartig in Wien. Das Ambiente ist sehr gepflegt. Die WC`s sehr sauber und immer kontrolliert. Eine Schale mit frischen Blumen steht beim Waschbecken, das sagt für mich auch einiges aus. Die Chefin im Lokal ist sehr angestrengt das Service hoch zu halten und bietet auch immer wieder Events an. Vor kurzem war eine Weinverkostung und das beim Japaner? Ich war begeistert! Zugegeben der Umgang mit Wein und die Art ihn zu kredenzen muss noch gelernt werden, aber die Mannschaft ist sehr bemüht.
Ich kann das Lokal wirklich weiterempfehlen!
Tipp: In wenigen Tagen soll eine neue Speisekarte kommen. Der oft gewünschte gegrillte Lachs soll dann auch vorhanden sein. Weintipp: Merlot vom Weingut Baier, ein sehr mundiger Rotwein und noch dazu preisgünstig.
Wurde ebenfalls durch den Dailygutschein für 24 EUR inkl. Wein aufmerksam.
Das Personal ist super aufmerksam und das Ambiente sehr nett. Eine
echte Alternative zu Buffetessen, da die Speisen ständig neu und frisch serviert werden.
Habe noch nie so gute Makis gegessen mit so einer Vielfalt von verschiedenen "Inhalten" z.B. mit Ente.
Ich werde auf jeden Fall wiederkommen, auch der Preis von fast 16
EUR Abendpreis rechtfertig auf jeden Fall das gute Service, super leckere Essen und das nett eingerichtete Lokal.
Zwar ist das Lokal nicht gerade Zentral aber dafür stehen davor viele
Parkplätze zur Verfügung.
Wir wurden trotz Gutschein super nett behandelt, ist mir schon anders untergekommen.
Durch einen dailydeal Gutschein sind wir auf dieses Lokal aufmerksam geworden, waren sehr gespannt und wurden nicht enttäuscht. Wir wurden sehr freundlich vom, ich glaube Junior Chef, empfangen, der uns den Ablauf erklärt und professionell die im Gutschein enthaltene Flasche Wein serviert hat.
Dann gings schon ans fröhliche bestellen. Man gibt auf der Bestellkarte an, welche Speisen man im 1. Gang wünscht. Die Karte wird sofort mitgenommen und es hat nicht lang gedauert, sind die Speisen schon am Tisch gestanden. Vor allem die ausgefalleneren Maki-Kreationen sind ausgezeichnet. Die Speisen sind schön garniert, auch wenn hier etwas mehr Kreativität toll wäre, denn fast alle warmen Speisen, die wir gegessen haben, waren mit feinen Röstzwiebeln und Frühlingszwiebelringen dekoriert.
Das Lokal ist sehr schön eingerichtet, jedoch kann ich mir aufgrund der Größe vorstellen, dass es bei viel Betrieb recht laut werden kann. Das Service ist sehr nett und aufmerksam, Teller wurden immer sofort abserviert und Wein ständig nachgefüllt.
Für mich der beste "all you can eat" Asiate, bei dem man merkt, dass auf Qualität und nicht Quantität wert gelegt wird. Deshalb finde ich auch gut, dass ab dem 2. nicht aufgegessenen Teller 2,-- berechnet werden. So genießt man die Speisen viel mehr und man kann sich ja auch Teller teilen, damit noch mehr Platz zum sich durchprobieren bleibt.
Kommentar von Enterl am 20.09.2011
definitiv wird hier das Hauptaugenmerk auf die Sushi & Makis gelegt , welche klasse sind und sehr abwechslungsreich - noch nie so tolle Variationen gegessen wie frittierten Lachs und Avocado/Nuss usw. - zu den warmen Speisen kann man sagen, dass die Qualität recht hoch ist, lecker und es gibt viel Auswahl ABER: leider sind fast ALLE Speisen mit getrockneten RÖSTZWIEBELN und Frühlingszwiebel-Ringen garniert - passt nicht wirklich überall zu - und leider sind auch viele Speisen mit zuviel Sauce begossen - somit schmeckt man das leckere Ursprungsprodukt nicht wirklich mehr ...es sind auch nur 2-3 verschiedene Saucen die zu ALLEN Gerichten gereicht werden ...aber ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden - die sind soo nett und aufmerksam - ich geh wieder hin....
So, nach all den guten Kritiken und wahnsinns Gusto auf Sushi nix wie hin. Was soll ich sagen, die Einrichtung und die Größe beeindrucken mich. Vor allem, nachdem ich weiß, was dort vorher drin war, ein Kleidergeschäft minderer Qualität. Definitiv eine Verbesserung :-) Die sozusagen "offene Küche" empfinde ich als Highlight, vor allem, da sie sich im Nichtraucherbereich befindet.
Wir wurden nett empfangen, auch gleich gefragt, ob wir uns auskennen, nach dem Verneinen wurde es kurz erklärt. Leider in einem für mich eher unverständlichen Deutsch, aber bitte, soo schwer ist das System ja nun auch nicht zu verstehen.
Dann bestellt, gar nicht so einfach bei DER Auswahl! Wirklich interessante gibt es da, auchbei den warmen Speisen. Wir nahmen diesmal nur Sushi/Maki/Sashimi in allen Variationen. Das Essen kam sehr schnell, und wir machten den Anfängerfehler, tatsächlich bei der ersten Runde gleich 5 Gerichte zu bestellen. Das würde ich nicht mehr so machen, eher lieber mehrmals nur 3 (wenn man zu zweit ist). Der Tisch war fast schon überfüllt, außerdem waren wir quasi nach der ersten Runde satt. Ich ließ mir dennoch etwas bringen, leider kam da ein Gericht doppelt, dafür fehlte eines. Da wir ein wenig in Termindruck waren, reklamierte ich das nicht. Trotzdem alles aufgegessen :-)
Die Suski waren wirklich lecker. Manko ist meines Erachtens das Nachspeisenbuffet, die Früchte waren zwar sehr liebevoll angerichtet und auch ausreichend vorhanden, nur leider schon sehr warm. Eine Kühlung wäre nicht von Nachteil. Das Eis konnten wir nicht mehr kosten; leider ist es auch nicht (mehr?) im Buffetpreis enthalten.
Am Ende kam die Restaurantmanagerin zu uns zur persönlichen Vorstellung.
Leider kam - nachdem wir nichts mehr bestellen wollten - keine Kellnerin mehr zu uns. Schade, so mussten wir zum Zahlen zur Kasse gehen. Darum auch nur 4 Punkte beim Service. Unsere hübschen Stäbchen bekamen wir mit.
Ich komme gerne wieder, das nächste Mal mit mehr Zeit, und dann kommt mir auch das Eis nicht mehr aus :-)
Ebi ein Allyoucaneat-Asiat a la carte.
Das Lokal hat sehr viele verschiedene Arten von Sushi und Maki. So eine Auswahl habe ich noch bei keinem anderen Asiaten bisher gesehen. Die warmen Speisen sind auch in Ordnung, wobei meiner Meinung nach der Fokus eher auf den kalten Speisen gelegt wurde. Alles in allem sind die Portionen geschmacklich sehr gut und abwechslungsreich. Einziges Manko sind die Nachspeisen, da ist das Angebot sehr dürftig. Die eigenwilligen Eissorten(nur jeweils eine Sorte pro Tisch) dienen eher zur Erheiterung, als zum Gaumenschmaus.
Das Lokal ist sehr groß, weitläufig und stillvoll eingerichtet.
Die Managerin ist sehr bemüht um ihre Gäste. Man wird sehr freundlich empfangen. Die Kellnerinnen sprechen nicht gut deutsch, sind vielleicht sogar ein bisschen lustlos bei der Sache, aber trotzdem bemüht.
Der Preis ist für dieses Allyoucaneat-Angebot angemessen.
Makis am 03.05.2011
| Letztes Update am 18.05.2011
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Das Restaurant Ebi wurde uns empfohlen und wir haben es dann auch gleich mit der Familie ausprobiert. Wir waren also schon eine größere Gruppe und haben quer durch die Speisekarte bestellt.
Wir sind mit dem Auto hingefahren, da das Restaurant einen großen Parkplatz zur Verfügung stellt. Wenn man die Adresse hat, kann man es auch kaum übersehen, da es sich bei dem Restaurant durchaus um ein recht groß angelegtes Gebäude mit riesigem rotem Schriftzug handelt. In der Dämmerung hat der Schriftzug recht spektakulär ausgesehen (da beleuchtet), am Tag wirkte es mit der nicht wirklich ansehnlichen Umgebung eher "billig".
Sobald man aber einmal drinnen steht, vergeht dieses "billige" Gefühl rasch wieder: Ein toller Eingangsbereich und ein wirklich großräumiges Restaurant mit vielen Pflanzen liegt vor einem. So ein riesiges Restaurant haben wir schon lange nicht mehr gesehen, die Einrichtung wirkt ebenfalls passend modern asiatisch und es ist alles nicht zu eng angestellt. Die Pflanzen runden den gesamten Eindruck angenehm ab.
Die WC Anlagen werden schön verborgen und passen sich dem asiatischen Flair gut an.
Im Großen und Ganzen ist das Ambiente im Restaurant selber: "Ausgezeichnet"
An diesem Abend haben wir rund 85 Teller bestellt. Das Bestellsystem ist relativ einfach. Man hat theoretisch 5 Gänge, bei jedem Gang gibt man an, wieviel man von einer Speise haben möchte. Mit einer Gruppe stellt sich das zu Beginn recht anstrengend heraus, weil jeder dazwischen ruft, man muss ein für sich funktionierendes System erst einmal herausfinden.
Die Servicedamen waren sehr freundlich, auch wenn nicht alle einwandfreies Deutsch beherrschten. Wobei die Kommunikation sich sowieso nur auf die Bestellung von Getränken und Bezahlung reduzierte. Der ausgefüllte Zettel wurde meistens innerhalb von rund 10 Sekunden abgeholt (ja, wir haben immer mitgezählt). Und das Essen danach rasch serviert! Als Zusatzinformation muss ich jedoch angeben, dass nicht viele Personen im Restaurant waren.
Einen Minuspunkt bekommt das ganze System jedoch wegen den Nachspeisen auf der Karte. Man würde davon ausgehen, dass jede Person eine Eiskugel PRO SORTE (aus rund 5 Eissorten) auswählen kann. In Wirklichkeit darf man nur eine Eiskugel im Gesamten auswählen, was nirgends vermerkt steht.
Zudem wurden nicht immer alle Bestellungen gebracht, was nicht weiter verwundlich war (bei der Anzahl an Tellern) und auch nicht wirklich negativ aufgefallen ist, da wir oft nicht mehr wussten, was jetzt jeder überhaupt bestellt hatte. Außerdem konnte man diese Speisen beim nächsten Gang wieder bestellen.
Das Service ist auf jeden Fall mit: "Sehr gut" zu bewerten.
Nun zum wichtigsten Teil der Bewertung: Das Essen und der Preis.
Die Auswahl ist durchaus groß (wenn auch nicht so riesig, wie bei guten asiatischen Buffets mit Teppanyaki). Dennoch: Für Personen, die sich eher "normales" asiatisches Buffetessen erwarten, ist die Auswahl NICHT geeignet. Der Schwerpunkt liegt auf Sushi/Maki und Garnelen, also eher Außergewöhnliches. Die Sushi und Makikreationen waren nett anzusehen und schmeckten sehr gut. Meine Empfehlung: Shogun Makis (ich liebe Makis und ich liebe Ente = perfekte Kombination). Auch bei den restlichen Speisen konnte man beherzt zugreifen und hat immer einen sehr guten Geschmack geliefert bekommen (die Hühnerstreifen mit scharfer Sauce waren als einzige nicht wirklich besonders - Geschmackssache). Die Ente war weich in der Mitte und knusprig am Rande, also sehr gut. Die Lammkoteletts waren ebenfalls sehr weich und gut zum Essen. Die Garnelenkreationen schmeckten ebenfalls.
Als Beilage kann man den japanischen Reis empfehlen, zusätzlich hat das Restaurant ein Salat- und Nachspeisenbuffet (der Kokoskuchen/pudding ist großartig). Die Desserts von der Speisekarte sind hingegen nicht unbedingt zu empfehlen.
Alles in allem bekommen die Speisen von mir ein: "Sehr gut"
Preis/Leistung: Zum Abend hin und am Wochenende ein "Gut". Zu Mittag ein "Sehr gut" (dort fallen jedoch einige Speisen weg, wie das Lamm, Krebs oder Riesengarnele - Maki und Sushi sind im Preis beinhaltet).
Also wir sind so ziemlich jede Woche in diesem Lokal und es hat noch keinen Zwischenfall gegeben. Ich kann es nur jedem empfehlen der frische Speisen liebt.
Nachdem ich die gute bewertung gelesen habe, bin ich heute mit 4 freunden hingefahren und ich muss sagen der erste eindruck war sehr gut. sehr schön eingerichtet und es war sofort eine kellnerin da, die uns dann das bestellsystem erklärt hat. das problem war nur, dass sie sehr schlecht deutsch gesprochen hat und eine andere kellnerin kommen musst. leider waren ihre deutschkenntnisse auch sehr schlecht, dass wir uns das selber auf der anleitung durchgelesen haben.
für die 1. runde bestellten wir sushi & maki, die auch sehr zügig da waren und super geschmeckt haben.
2. runde waren warme speisen dran auf die wir schon wesentlich länger warten mussten (obwohl wir um halb 3 dort waren und der mittagsstress schon vorbei war). es wurde zweimal das falsche essen gebracht und der höhepunkt: EINE SPEISE (riesengarnele) fiel auf dem BODEN, wurde AUFGEHOBEN, auf den teller zurück geleg und uns zum TISCH GEBRACHT. da wir alle das gesehen haben, weigerten wir uns diese speise zu essen und verlangten einen ersatz. daraufhin folge eine lange diskussion, da die kellnerin weder gut deutsch sprach, noch ihren fehler zugeben wollte. sie hatte noch dazu die FRECHHEIT uns zu beleidigen (zitat: "was wollen sie, zahlen nicht mal €16.- und sind könig?) und sie wollten uns für die riesengarnele €4,50.- verrechnen, weil wir diese nicht haben wollten.
ich kann nur sagen, dass wir auf keinen fall wieder in dieses restaurant gehen werden, da dieses verhalten unmöglich ist und wir uns nicht mehr sicher sein können was tatsächlich auf unsere tellern kommt.
Ebi ist ein modernes, neu eröffnetes, japanisches Restaurant im 21. Wiener Gemeindebezirk. Endlich gefunden - das Ebi befindet sich im absoluten Nirgendwo, versteckt in einer keinen Fachmarktzeile - betritt man ein unerwartetes, kleines Paradies: Der Innenraum des Lokals ist nach Feng Shui eingerichtet und sorgt für Harmonie. Dunkle geschmackvolle Holzmöbel, kombiniert mit asiatischem Kleinod und tropischen Pflanzen sorgen für ein wohliges Ambiente.
Das Ebi funktioniert wie ein typisches ALL YOU CAN EAT jedoch werden die Speisen am Tisch bestellt und auch dort hin zu einem Fixpreis von € 15,95 serviert. Sie bestellen aus der reichhaltigen Karte 1-5 Gerichte pro Bestellung… und das so oft Sie möchten. Die Gerichte werden immer frisch und in bester Qualität zubereitet. Besonders lecker sind die Unagi Nigiri (gegrillter Japanischer Aal mit Nori-Streifen), die Riesengarnelen in einer köstlichen Erdnuss Sauce sowie der gebackenen Hummer. Für Schleckermäulchen empfiehlt sich zum Abschluss japanische Eis sowie das phantastische Tiramisu vom Dessert Buffet.
Einziger Wermutstropfen für mich war die phasenweise überforderte Bedienung. So kann es schon Mal vorkommen, dass Gerichte mehrfach bestellt werden müssen. Ein immer freundliches Lächeln sowie eine sehr rasche Bedienung machen dieses Manko aber weitgehend wett.
Fazit: Absolut empfehlenswerter ALL YOU CAN EAT Asiate mit topp Preis-/Leistungsverhältnis; bestens geeignete für Gruppen
war vor kurzem zu viert in dem neue eröffnetem Lokal.
Kurz gesagt: Es hat einfach alles gepasst.
Ambiente Spitze: Musik absolut nicht zu laut, angenehme Klaviermusik erinnert an eine Cocktailbar mit Live-Musik.
Viel Platz, schönes Design.
Service: war perfekt, die Geschäftsführerin hat sich persönlich vorgestellt, und uns wurde das ungewohnte aber sinnvolle Bestellsystem (auf Nachfragen sogar mehrmals) erklärt.
Speisen: hab 6 Stück Unagi-Sushi (Aal) bestellt, mein absoluter Favorite, kostet woanders €2-2,50 pro Stück!!
Weiters einige Maki-Variationen, die ich so noch nicht kannte.
Später noch etwas Gemüse-Reis, mit Fisch bzw. Garnelen.
Alles wirklich sehr gut, und wurde jeweils nach ca. 5 min zum Tisch gebracht.
Zwei kleine Verbesserungsvorschläge:
1. Wir saßen direkt unter einer Klimaanlage, welche etwas zu kalt eingestellt war. Wurde aber nach kurzem Nachfragen, sofort zurückgestellt. (sollte wohl bei wenig Gästen, zurückgedreht werden.)
2. Das Bestellsystem stell ich mir bei größeren Gruppen, ab 6 Personen etwas mühsam vor, weil man quasi für jede Speise die im aktuellen Gang bestellt wird, selbst zusammenaddieren muss, was rein rechnerisch kein Problem darstellt, aber einen gewissen Koordinationsaufwand mit sich bringt. Ev. sollten ab Tischen über 4 Personen, mehrere von den Bestellkarten (und somit auch mehrere Schreiber) eingesetzt werden.
Die Tatsache, dass für überschüssige Speisen (ab dem 2. Teller) ein Aufpreis von €2,- verrechnet wird, finde ich absolut genial. (Kann die Leute nicht mehr sehen, die sich bei All-You-Can-Eat Buffets ihre Teller absolut voll räumen, nur damit sie die Hälfte wieder zurückschicken. *shame on you*)
Fazit: Absolut empfehlenswert, ein must für jeden Asia-Fan!
tolles lokal, gibts absolut nichts auszusetzen, und um den preis quasi geschenkt! ich hab allein 8 portionen garnelen gegessen , diese sind allein überall sonst die 9 euro wert , jedoch ohne restliches sushi und nachspeisen uns suppen.....
Also, wir waren bisher 5x im EBI und immer wieder aufs neue fasziniert von der Qualität der Speisen. Dieser Agrariking muss definitiv ein Problem mit seinen Geschmackssinnen haben, diese Bewertung ist mir völlig schleierhaft. Alleine die Sushiauswahl- und Qualität wäre in einem anderen japanischen Restaurant unbezahlbar, der Hummer und das Rindsfilet unbeschreiblich gut!
Nachdem ich die Bewertungen auf dieser Seite gelesen hatte, war ich gestern selbst im Ebi. Es war bereits nach der üblichen Mittagszeit und das Lokal daher nicht gerade voll. Ich wurde freundlich empfangen, das Bestellsystem wurde mir erklärt und dann ging es los. Ich kann bestätigen, dass das Sushiangebot nicht nur sehr umfangreich sondern wirklich von bester Qualität ist. Da ich ein Sushifan bin, hatte ich nachher nicht mehr allzuviel "Raum" für die warmen Gerichte, aber das was ich bestellte und erhielt war ebenfalls sehr gut. Einziger Kritikpunkt vielleicht, es wird für meinen Geschmack ein wenig an den Saucen gespart. Bei einem weiteren Besuch würde ich dies bei einer Bestellung als Zusatzwunsch vermerken: "bitte nicht mit der Sauce sparen". Das Nachspeisenbuffet war zum Zeitpunkt meines Besuchs bereits ziemlich abgeräumt und nicht mehr so appetitlich anzusehen wie wahrscheinlich zwei, drei Stunden zuvor.
Was mir persönlich sehr gut gefällt ist die "Keine-Verschwendung-Philosophie": ab dem zweiten nicht aufgegessenen Teller wird ein Aufpreis verlangt. Dies vermeidet, dass von jedem Gericht (es kostet ja eh nur den Pauschalpreis) eine Kostprobe genommen und der Rest zurückgeschickt wird. Denn dieses Essen ist tatsächlich für die Biotonne zu schade.
Fazit: ich werde gerne wieder kommen, vor allem auch in größerer Gruppe (man kann sich dann durch mehrere Speisen durchkosten!!).
Die Bewertung von agrariking finde ich eine absolute Frechheit - vielleicht war er in einem anderen EBI, wir waren schon zweimal dort und sind begeistert von Bedienung, ESSEN und Ambiente - wir essen oft Sushi und dort bekommt man das mit Abstand BESTE der Stadt, und auch der Rest ist spitzenmäßig!!!!!
Letzter Kommentar von Unregistered am 11.04.2011
ad letztes Kommentar:
ich war übrigens auch schon ein paar mal dort essen und bin bisher nicht enttäuscht worden. und bzgl beste sushi der stadt: ich kann nicht sagen, dass es die besten sushis der stadt sind, weil ich noch nicht in vielen japanischen restaurants war, aber bisher haben mir die sushis beim ebi am besten geschmeckt.
Freundlichster Empfang, herzliche Verabschiedung und das Essen ein Traum
wir waren zu viert und bestellten quer durch die Karte und alle Speisen waren köstlich und von höchster Qualität
bin schwer begeistert und gehe Heute wieder hin und freue mich schon
Also ich kann die Bewertung von Agrariking NICHT!! teilen.
Ich war gestern Abend (am 23.3.11) mit 2 Arbeitskollegen in diesem Lokal essen, weil wir den Tipp bekommen haben hier essen zu gehen. Also fix ins Internet und schauen ob schon eine Bewertung abgegeben wurde, rasch durchgelesen und dem Lokal trotz der schlechten Kritik eine Chance gegeben. Was sich im nachhinein als absolut berechtigt herausgestellt hat. Wir haben exakt das selbe wie der Vorredner bestellt vorallem die Rips! Von keinem Fleisch und nur Knochen nicht die Spur. Die Rips waren mit ca auf jeder Seite einem Centimeter Fleisch bedeckt und auch von den Soßen fehlte nicht die Spur! Absoluter Hammer in meinen Augen die Riesengarnele und der halbe Hummer! Wo bekommt man für 15 Euro einen halben Hummer??? (der Hummer ist nur einmal bestellbar alles andere unendlich oft)
Geschmacklich Top selbst der simple japanische Reis schmeckte genialst.
Aja Zeit! wir haben gestoppt die Zeit zwischen den Gängen betrug zwischen 5 und 7 Minuten was ja nicht wirklich lang ist in meinen Augen.
Einzig negativ eventuell zu Bewerten ist , dass das Eis in der Karte nur einmal bestellt werden kann obwohl das nicht auf der Karte ersichtlich ist. Wird aber nach kurzem Gespräch mit dem Kellner korrigiert!
Alles in allem ein Top Lokal ! Hübsch moderate Preise (ein großes Bier kostet 3,30 Euro und ein großes Cola 3,80 Euro) Das Essen kostet 15,90 Euro All you can eat.
In meinen Augen ist die Bewertung von Agrariking definitiv NICHT gerechtfertigt, aber bildet euch selber ein Urteil!
Du gehst mal auswärts Essen!
Oder
Vorbereitung auf Dschungelprüfungen??
EBI Japanisches Restaurant in Wien 21
Hab mal EBI gegoogelt, hm nichts zu finden außer Betriebsstätten GmbH. Also will es mal frei übersetzen
dieses EBI „Das grauen aus der Küche“, wie ich dazu komme, also folgendes ist geschehen.
Meine Frau und ich waren am 4.02.2011 in dem erst vor ca. 2 Wochen neu eröffneten EBI Japan Restaurant.
Weil wir uns zu den kulinarischen Freaks zählen, wir haben auch schon so ziemlich alles aus Europa , Fernost
und auch einiges aus Übersee ausprobiert, und ich möchte damit sagen das wir einiges an Erfahrung haben,
auch kochen wir selbst gerne. Wir lieben ganz speziell auch die fernöstliche Küche.
Ja, und so ging es in das neue Restaurant, dort angekommen wurden wir von einer fernöstlich aussehenden
Dame in Empfang genommen welche uns auch nachdem sie die Garderobe übernommen hatte einen Platz
zuwies, sie hat sich als Managerin vorgestellt mit dem Hinweis bei Wünschen oder Beschwerden sollten wir
uns an sie wenden aber auch gleich mit dem Satz „wir haben erst seit 13 Tagen geöffnet, bitte entschuldigen
sie etwaige Fehler“, hm wie?? sind da keine Profis am Werk?? dies wäre der richtige Zeitpunkt gewesen das
Lokal zu verlassen, aber nein man will es ja wissen.
Muss aber vorher noch sagen man hat hier sofort gemerkt, da war ein Profi am Werk im Bezug auf
Inneneinrichtung, echt toll bis zu den Ess Stäbchen durchdacht, modern freundlich klare Linien also Top, naja
die Musik (Jazz?? wer es mag) etwas zu laut egal könnte man regeln.
So nun zur Speisekarte, Augen auf da gibt es ja so ca. 70 Speisen ist nicht ohne, hier wird es einiges geben was
uns mundet ? Dachten wir ??? nachdem wir uns bei der ersten Bestellung (für Mitteleuropäer eher unbekanntes
Bestellsystem) verschrieben hatten, und nach einer kurzen Einweisung wie die funktioniert konnte es endlich
losgehen.
Warten!! Na klar, kommt ja frisch.
Japanische Hühnersuppe (heißes Wasser mit rohem Gemüse und nicht definierbaren Fleischstücken)
Geschmacklos, etwas scharf das war es. Kommentar der Managerin „die Japaner essen das so“ ????
Warten!! Kommt sicher auch frisch !?
Einmal frittiertes Hühnerfleisch mit Erdnuss Soße und das zweite mit pikanter Soße, also da wurden zwei
Speisen serviert die völlig gleich aussahen, nachdem wir die Kellnerin fragten ob hier ein Irrtum vorliege
wurden wir eines besseren belehrt „nein das ist richtig so“ also das junge Ding machte mir einen etwas
frustrierten Eindruck (kein wunder wenn du täglich von Tokio nach Wien arbeiten gehen musst“ dachte ich)
Mal abgesehen davon das das (Hühnerfleisch????) auf eine unkenntliche Größe zerschnipselt war und von der
Menge so max. 2 dag mit so wenig Soße, dass ein Vergleich der beiden Speisen nicht möglich war. Die
Portionen erinnern mich an „Lustig Essen“ nur das dort die Qualität passte.
Warten!! Das wird jetzt frisch sein??
Gebackenes Hühnerfleisch süßsauer (ein Klassiker) also hier war mal die Menge so ok, geschmacklich ging es
auch wäre da nicht die Paprika Aktion reingefallen, also war der Geschmack mehr Gebackenes Paprikahuhn
süßsauer.
Warten!! (wird ja alles frisch zubereitet, ja aber wie kommt es das einiges aufgewärmt schmeckt und
auch so aussieht ???)
Sparerips auf japanische Art, 2 Rippenknochen mit etwas Geschmack und leider ohne Fleisch, ( oder hatte die
ein Gast schon vor mir????)
Knusprige Ente in pikanter Soße, hier wurde ein schwarzer, extrem zäher zum Teil verbrannter Entenflügel
serviert und dabei wäre gerade hier endlich mal genug Soße darauf gewesen die geschmacklich nicht so
schlecht war.
Gebackene Riesenscampi mit pikanter Soße, 2 Stück Größe ok, sowie Soße und Panade aber die Scampi
schmeckten als hätte man sie mit Heu gefüttert.
Warten!!! Sind ja nicht viele Leute, was machen die sollte es mal voll sein ???
Schweinefleisch mit Honig, geschmacklich ok, wäre es nicht ein aufgewärmtes Stück gewesen.
Warten!!
Knuspriger Schweinespeck mit Soße, schmeckte wie ein ungewürztes Stück frittiertes Bauchfleisch mit einer
Soße darüber. Auch hier war der Soßensparmeister am Werk.
Ja und die Portionen sind so etwas von klein, dass die auf den kalten Tellern trotz der kurzen Strecke von der
Küche zum Tisch lauwarm bis kalt sind. Die Managerin meinte noch, dann bestellen Sie nicht so viel auf
einmal!! Wie, jeder ein oder zwei Speisen sind zu viel ????
Warten!! (ah könnte die Taktik darin liegen das dir beim warten der Hunger vergeht??)
Garnelen auf japanische Art, da kann ich nichts darüber sagen hatte so etwas noch nie wo vorgesetzt
bekommen. Würde es aber auch nie mehr wo bestellen!!! War für mich wie ein alter gummiartiger
Strudel? Könnte ja sein das die Japaner das so Essen?
Das ging jetzt aber schnell??
So, da gab es noch Sushi und Co . Also hier muss man sagen Auswahl reichlich und auch sehr gut.
Der Sushi Meister scheint wohl der einzige zu sein, der sein Handwerk versteht.
Und da gab es noch das Salat Buffet welches wir nicht in Anspruch nahmen, aber wir testeten die Nachspeisen,
da war so eine Art Pudding (schon länger auf Eis stehend) auf durchnässter Pappe mit Kirschen oder so ???
und diese Bröselknödel mit Schoko Geschmack in Kokosflocken gerollt. Schmeckte alles so wie es klingt.
Obstangebot der Saison entsprechend, nur leider hat der Einkäufer keine Ahnung was reif bedeutet, war
durchwegs alles noch unreif. Schade.
Und wer hier denkt na die haben sich da schon den Bauch vollgeschlagen, bei der Größe der Portionen wäre
nochmal soviel oder wenig gegangen, aber es reichte uns schon, teilweise kamen wir uns vor wie bei einer
Dschungelprüfung aus „ich bin ein Star, holt mich hier raus.“
Sollte es sich hier wirklich um Köche handeln, welche die japanische Küche gelernt haben, so haben die ihren
Beruf verfehlt oder sind sogar deswegen des Landes verwiesen worden und so in Österreich gelandet.
Denke mal hätte einer der Köche in der Edo-Zeit (1603-1868) einem Japaner solch ein Essen vorgesetzt,
…........... will es nicht hier beschreiben.
Nun zum Abschluss, da ich kein Restaurant Tester bin der Sterne oder Hauben vergibt, darf ich mir erlauben
euch doch eine Auszeichnung zu geben, nämlich „Drei Kotztüten“
Es ist ja nicht zu verstehen, da gibt es einen oder mehrere Investoren die da ein wirklich tolles Restaurant
herstellen lassen und mit der Küche geht alles den Bach runter, da frag ich mich sind die oder der ahnungslos
von der Materie???
Egal wie, es ist schade.
Letzter Kommentar von Unregistered am 22.11.2011
@Cookie, ich bin Stammgast bei Ebi und frage mich wie du darauf kommst, dass dort so viel mit Mikrowelle gearbeitet wird... Es gibt sogar eine OFFENE KÜCHE wo man mit eigenen Augen sehen kann, dass die Speisen auch frisch zubereitet werden ...