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SpeisenAmbienteService
40
39
38
Gesamt: 39
Bewertungsschlüssel
Sehr gute Küche
Sehr gutes Ambiente
Sehr gutes Service



eatalico Info
TOP Neu Eröffnung!
Hot List - Top 50
RESTOmeter RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 42 | 7
Wien
Rang: 34
Preislage:

Günstig
Kreditkarten:

VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten:

Mo:
11:00-24:00

Di:
11:00-24:00

Mi:
11:00-24:00

Do:
11:00-24:00

Fr:
11:00-24:00

Sa:
11:00-24:00

So:
12:00-24:00
Lokalinhaber:
eatalico
Letztes Update von:
gsaurer
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eatalico

Praterstraße 31 | 1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Küche: Italienisch, Pizza
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 012126273  
Web: www.eatalico.at
Email: 
Küche, Haushalt & Büro »   |   Restaurant Gutscheine »
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24 Bewertungen für:
eatalico (39)
Erst-Tester Erst-Tester
uc0gr
uc0gr Master Master
thoranius
thoranius
Joe83 am 05.04.2012 | Letztes Update am 05.04.2012
Joe83
Basis Level 1
Bewertungen 4
Kontakte 1
Master 0
Sp
Am
Se
5
3
4
Ich war nun schon zweimal in diesem Lokal und muss sagen, die Portionen und das Service sind wirklich TOP!!!!!
Die Speisen sind wirklich ausgezeichnet, hatte zwar jedesmal eine Pizza als Hauptspeise allerdings hatten wir gestern, vitello tonnato als Vorspeise und eine Freundin von mir hatte beim ersten Mal Pasta mit etwas grünem, kann mich leider nicht genau erinnern ob Spinaci oder etwas anderem.

Das Gute in diesem Lokal ist zum einen die größe der Pizza zum anderen dass man eine Pizza bestellen kann, diese dann teilen lassen kann und verschieden belegen lassen kann. Ausgezeichnet für Leute die nicht soooooo viel essen können aber doch satt werden wollen.

Mit Vorspeise (vitello tonnato war ausgezeichnet, frisch und saftig, ein Gedicht). Die Pasta Portion war wirklich groß und gut, aber wie gesagt, habe selbst davon nicht probiert.

Das Service ist sehr freundlich, flott, jung und aufmerksam.

Das Ambiente ist, naja nicht ganz meines, aber ist in Ordnung. Einfach aber etwas steril.

Ein guter Gag fand ich aber, dass auf der Toilette eine Italienisch-Sprach-CD lief. Wirklich lustig und interessant, so kann man seine Sprache doch noch aufbessern;)

Fazit: Eines der wenigen Lokale, die es verstehen gute Pizza zu einem vernünftigen Preis anzubieten.

so long tho...
Hilfreich Hilfreich: 5 von 7 | Gefällt Gefällt: 1
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KommentarKommentar
DervonderHeide am 14.03.2012
DervonderHeide
Bewertungen 1
Kontakte 1
Master 0
Sp
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5
5
5
Muss sagen, dass ich meinen Augen nicht trauen konnte, als ich meine bestellte Pizza Salami bekam! Riesig + geschmacklich ausgezeichnet. Ich hatte trotzdem keine Probleme die gesamte Pizza aufzuessen - und nein - ich wiege keine 150 kg. Ist für einen "Normalesser" bewältigbar. Eine weitere Überraschung stellte die Ministrone dar, die wider Erwarten (aufgrund des geringen Preises) ebenso fantastisch schmeckte!
Zum Service kann ich nur sagen: schnell-freundlich-kompetent! Wurde freundlich begrüßt, zu meinem Tisch geleitet, wirklich flott und bemüht bedient. Was will man diesbezüglich mehr.
Das Ambiente find ich ehrlich gesagt auch toll. Das Restaurant wirkt jung, modern, offen (nicht wie in so manchem Italiener voller Kitsch)und trotz dessen freudlich und warm. Liegt vielleicht am einsehbaren Pizzaofen (man sieht die Flame und die darin liegenden Pizzen) - netter Showeffekt. Fühlte mich wohl - war gemütlich.
In Großem und Ganzen kann gesagt werden, dass das Eatalico das hält, was es vermeintlich verspricht bzw. wie es sich präsentiert: gut schmeckende, qualitativ hochwertige Produkte für den kleinen Geldbeutel, top Service und modernes, einladendes Ambiente. Kann mir denken, dass dies gerade für Studierende passend wäre - natürlich auch für alle anderen!
Hilfreich Hilfreich: 3 von 11 | Gefällt Gefällt: 1
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9 Kommentare »
Letzter Kommentar von DervonderHeide am 16.03.2012
Is nicht vorgekommen!
Ich schau anscheindend schon alt genug aus :).
Hätte mich aber gefreut, wenn ich gefragt worden wäre - ab einem bestimmten Alter fühlt man sich wieder geschmeichelt ;)
KommentarKommentar
Experten Bewertung
amarone1977 am 14.03.2012 | Letztes Update am 28.03.2012
Experte
amarone1977
Diamond Level 23
Bewertungen 125
Kontakte 43
Master 71
Top 10 Tester
Top 10 Tester 4 Wochen
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8 Fotos 1 Check-In hier
Wieder mal in Wien, aber nur kurz. Es war die perfekte Gelegenheit, im hoch gelobten eatalico vorbei zu schauen. Schnell mal über die Donau und über den Praterstern, Parkplatz praktisch vorm Haus.

Und was für eins: das neue Hochhaus steht schon länger da? Ich war wohl schon lange nicht mehr im 2. Bezirk spazieren.

Rein ins gestylte Pizzavergnügen: das Vapiano liegt gleich schräg gegenüber, aber hier erinnert nur der Rosmarintopf auf den Tischen an den Konkurrenten.
Die Atmosphäre einer Flughafenabfertigungshalle (Copyright by schlitzaugeseiwachsam!) ist hier nicht gegeben, hier kommt das Service zum Tisch.

Trotzdem ist hier alles irgendwie so, wie ich es mir von einem modernen, italophilen, aber doch nicht original italienischen Lokal, erwarte: zumeist kleine Tische für zwei, aber natürlich auch für mehr Personen, gut geeignet als Treff- und Ausgangspunkt für Samstagabend.

Hier wird einrichtungstechnisch nichts dem Zufall überlassen, viel Holz und Stein, die obligaten alten Bilder in Übergröße von italienischen Straßenszenen mit Vespafahrern ohne Helm, Anita Ekberg küsst Marcello Mastroianni und ein Loren-Lookalike schlürft Kaffee.

Und der alles dominierende Pizzaofen – klar, der macht mächtig Eindruck, Gasfeuer anstelle des Buchenholzes.

Die Tiroler Bedienung ist flott und selbstbewusst, manchmal fast ein wenig zu selbstbewusst und leicht sarkastisch, aber sie ist flexibel und bringt immer das, was ich haben möchte.

Budweiser ohne Alkohol. Hatte ich noch nie, hier gibt es das „nealkoholické“. Sofort fragt mich die lustige Tirolerin, ob das auch wirklich schmeckt. Tut es, zur Pizza sowieso, selbst in Italien verzichtet man zur Pizza gern auf den Wein. Da ich noch fahren muss, kommt mir der jugendfreie Gerstensaft gerade recht.

Die Pizza: Ich bin überrascht, Frau Zillertal erklärt mir, dass hier alle Pizzen grundsätzlich mit Pizzakäse zubereitet werden, was mich nicht gerade vom Hocker reißt, weil ich ja von Italien ganz anderes gewöhnt bin. Ja, wir sind hier aber nicht in Italien, meint die resche junge Dame, was ich einerseits verstehe, andererseits natürlich nicht, sonst würde es ja Viennalico heißen.

Da ich aber ohnehin (fast) immer Margherita esse, habe ich Glück: die wiederum ist immer mit „echtem“ Mozzarella belegt. Und – darauf ist die Dame aus der Gegend um Maierhofen („nur wal i aus Tirol bin, hoaßt desch net, doss i aus Innschbruck kimm!“) besonders stolz, grundsätzlich ohne Oregano. Nein, dieses Kraut würde hier überhaupt nicht mal bei der Türe reinkommen.

Dafür gibt’s aber Basilikum, gehackt, so wie es sich gehört. Schließlich ist die Pizza Margherita ja eine Verbeugung vor der Regina Margherita di Savoia, in den Landesfarben Rot wie der Pomodoro, Weiß wie der Mozzarella (und nicht der Pizzakäse) – und natürlich Grün wie der Basilikum (und nicht der Oregano, Gott behüte!)

Ja wie war sie denn jetzt, die Pizza? Sie war enorm. Riesige Ausmaße, dass kein Teller aus ganz Italien sie hätte tragen können.
Aber dünn, sehr dünn, und so konnte ich sie tatsächlich aufessen (die Signorina ermutigte mich immer wieder!).
Und sie war auch wirklich gut, der Teig war durch („ben cotta“), aber nicht hart, den Rand konnte man ohne weiteres aufessen und präsentierte sich wirklich von der zartesten und zugleich knusprigsten Seite. Kein Bauchweh danach, genau das macht sich sonst bei Teig bemerkbar, der entweder unzureichend gegangen ist oder schlecht gebacken wurde.

Lobenswert: die Pizza war wirklich auf den Punkt gebacken, schwarze Flecken sind auf der Unterseite nicht zu finden, allzu oft muss man ja den österreichischen Pizzaioli sagen: „O’brennt is g’sodn gnua!“

Tomatensauce fruchtig und gut, nicht unangenehm sauer. Der Mozzarella gut verteilt, nicht zu viel und nicht zu wenig. Einziges Missverständnis zwischen Tirol und Pizzaofen: der Mozzarella di bufala war zusätzlich in großen Stücken NACH dem Backen drauf gelegt worden. Dabei wollte ich ihn ja eigentlich ANSTELLE des normalen Mozzarella haben.

Tja, zwischen Via Medina und Spaccanapoli hätte man mich natürlich sofort verstanden. Aber egal, es ändert nichts daran, dass die Pizza hier wirklich gelungen war und bei einem Preis um 7 Euro plus Aufpreis fürs Gebüffel hier nichts zu meckern ist.

Nachspeise: Panna cotta. „Könnte ich die mit Erdbeeren haben, ich hab gesehen, dass auf der anderen Karte die Crema…..“ – „Ja, ich mach sie dir auch mit Erdbeeren“. Frau Unterland unterbricht mich sofort und bringt auch tatsächlich reichlich gekochte Sahne, bissi zu süß, aber gut.

Also, meine erste eatalico-Erfahrung: erstaunlich gut, die Pizza war abgesehen von den biblischen Abmessungen von der Konsistenz her perfekt, geschmacklich auch wirklich gut und nicht überwürzt bzw. auch nicht versalzen. Der Teig war nicht nur bloße Unterlage für den Belag, sondern hätte auch ohne Belag eine glänzende Figur als Pizzabrot gemacht. Kompliment!

Fazit: wer hier einfach und wirklich gut Pizza essen will, kann hier nicht viel falsch machen. Auf den echten Mozzarella sollte man aber nicht verzichten, Pizzakäse klingt nach Kühlregal.
Mein Rat: Margherita ordern und maximal eine Extra-Zutat dazu bestellen, denn bei der Pizza verhält es sich wie mit den meisten Rezepten aus Italien: weniger ist mehr, die Einfachheit schmeckt am besten.
eatalico
eatalico
eatalico
eatalico
Hilfreich Hilfreich: 13 von 13 | Gefällt Gefällt: 12 | Lesenswert Lesenswert: 8
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KommentarKommentar
Gourmette am 13.03.2012 | Letztes Update am 13.03.2012
Gourmette
Silver Level 5
Bewertungen 23
Kontakte 3
Master 0
Top 10 Tester 4 Wochen
Sp
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3
Mit meiner Bewertung werde ich mich sehr wahrscheinlich bei manchen sehr unbeliebt machen, aber das nehm ich in Kauf.
Klar man darf sich beim Eatalico nicht erwarten ein klassisches italienisches Lokal zu betreten u. insofern ist meine Bewertung vielleicht etwas hart, aber irgendwie muss ich ja bewerten, auch wenns schwer ist.

Die Verkehrsanbindung ist super. Das Eatalico ist gleich bei der U-Bahnstation Nestroyplatz gelegen. In unmittelbarer Nähe zur Konkurrenz (Vapiano).
Beim Eintreten sind wir gleich freundlich begrüßt worden, es war kaum was los (an den anderen Wochentagen, sprich DI bis SO, ist die Bude laut Kellnerin immer voll). Wir haben uns dann selbst ein Tischerl ausgesucht, es gab ja mehr als genug Auswahl an freien Sitzgelegenheiten. Beim Ambiente muss ich leider auch streng sein. Für mich vermittelt das Eatalico einfach keine heimelige Athmosphäre/Stimmung. Man fühlt sich wie in einem finsteren McDonalds mit ein bisschen Italo-Flair. Es ist einfach nicht besonders gemütlich u. lädt nicht zum langen Verweilen ein. Dafür sind die Tische relativ groß, warum wird später klar (siehe Pizzagröße).

Der Kellner, der uns freundlich begrüßt hat, fragte uns nach unseren Getränkewünschen. Eine ebenso freundliche Kellnerin nahm dann die Speisenbestellung auf.
Zum Trinken gönnten wir uns ein Glaserl Montepulciano d´abruzzo u. einen Studeny Riesling à 2,30€, was total in Ordnung ist.

Die Vorspeise, Vitello tonnato, war sehr gut. Das Fleisch schön rosa, schön homogene Thunfischsauce (etwas mehr Thunfisch wäre noch schöner gewesen), gutes Weißbrot dazu. Dadurch, dass die Teller schon mehr oder weniger fix angerichtet sind bzw. das Fleisch scheinbar schon drauf angerichtet ist u. der Teller somit mitgekühlt wird, hat das Ganze natürlich etwas weniger Geschmack. Man müsste vor dem Essen ein paar Minuten warten, bis der Teller sich ein wenig erwärmt hat. Aber egal, die Vorspeise war auf jeden Fall der Winner in der Speisenfolge!
Als Hauptspeise hatten wir eine Pizza Diavolo (ohne Pfefferoni) u. eine Prosciutto e Rucola. Für meinen (italienischen) Freund war die Salami leider ein No-Go. Denn es war keine typisch italienische scharfe Salami, wie man sie z.B. beim Francesco im 19. bekommt (also etwas gröber mit Pfefferstückerl drin), sondern eher eine Salami Ungherese (sehr fein). Es waren zwar schöne kleine Wurstradln, aber einfach ungewohnt u. geschmacklich für uns unpassend. Der Belag meiner Pizza war einwandfrei! Ein bisschen mehr Käse hätt ich mir gewünscht, aber das ist natürlich Geschmackssache. Worin wir uns aber leider einig waren ist die Geschmacklosigkeit des Teiges. An sich war der Teig schön knusprig, auch innen fluffig weich, aber dennoch sehr geschmacksneutral.

Hier nur ein persönlicher Tipp: Wer gerne mittags eine sehr gute u. günstige Pizza essen will, soll mal zu Sale e Pepe in der Pilgramgasse schauen. Hier gibts eine Pizza nach Wahl + Suppe od. Dessert um 6,60€. Wer eher ein After-work-Pizzaesser ist, der ist meiner Meinung noch immer am Besten im Il Sestante aufgehoben.

Zurück zum Eatalico.. wie sicher schon alle wissen, die Pizza ist hier von enormem Ausmaß, wirklich monströs. Ich verstehe, dass das viele Leute anspricht. Ich selbst habe lieber zu viel auf dem Teller als viel zu wenig, aber DAS ist dann doch zu viel! Die Pizza hängt über den Teller, man kann sie einfach nicht schneiden ohne, dass die Pizza halb auf dem Tisch liegt u. das ist ungustiös u. unhygienisch. Wie oben schon angesprochen, gut, dass die Tische nicht zu klein sind, denn mit 2 Riesentellern, Wasserkaraffe, Weingläsern, 2 verschiedenen Ölen, Pfeffer u. Brotkorb wirds schnell a bissl eng. Und obwohl wir beide keine schwachen Esser sind, haben wir uns jeweils fast die Hälfte einpacken lassen. Dem Herren am Nebentisch ist es ähnlich ergangen.

Was die Speisen betrifft muss ich kurz den Vapiano-Vergleich aufgreifen. Dem Eatalico halte ich zu Gute, dass es von Österreichern betrieben wird u. keine amerikanische od. deutsche Kette ist. Das wars dann aber auch schon. Die Idee usw. ist ja auch gut, aber die Umsetzung ist für mich nicht stimmig. Denn: Z.B. vom Ambiente her gewinnt das Vapiano für mich haushoch. Die Sitzinseln find ich witzig u. gemütlich zugleich. Weiters find ich es positiv bei der Zubereitung der Speisen mitreden zu können. Ich kann dem Koch zuschauen u. ungefähr sagen, was od. was ich nicht u. wieviel von welcher Zutat ich in meinem Wok haben will. Für mich hat das bei der Pasta bis jetzt immer gut funktioniert. Allerdings sind die Pizze dort für die Fisch wie man so schön sagt. Somit hat das Eatalico zumindest hier die Nase vorn, auch wenn die Pizze keine Offenbarung sind.

Trotz "leichten" Spannungsgefühlen in der Magengegend, ließ ich mich noch zu einem Dessert hinreißen. Sogleich brachte uns unsere Kellnerin ein Tiramisu im Tumbler mit 2 Löfferl. Wie die Vorspeise, ist das Tiramisu schon vorabgefüllt, womit ich prinzipiell kein Problem hätt, wenn der Inhalt net gar so kalt (u. fest) wär. Aber auch eine kurze Wartezeit hätte am eher faden Geschmack nichts geändert. Die Biskotten waren in irgendeinem Likör getränkt, wir konnten aber nicht feststellen welcher das hätte sein können. Original hätten sie einfach in Kaffee u. Rum gewendet gehört. In die Mascarpone-Creme wird Amaretto eingerührt. So einfach wäre das. Aber es hat hier keinen Sinn sich den Mund fusselig zu reden. Ich hab schon so viele mäßige bis schlechte Tiramisu gegessen, da wundert mich eh nix mehr. Die 4,50€ waren in diesem Fall nicht gut investiert.

So nun zum Service. Ich hätte gern ein Sehr gut gegeben, aber im Endeffekt muss ein gut gemeintes Gut reichen. Unsere Kellnerin war höflich, freundlich, nett u. alles, aber zu einem Sehr gut fehlt mir einfach was. Lustig fand ich, dass sie mit uns per Du war. Mir is das wirklich wurscht! V.a. wenn der Kellner/die Kellnerin in meinem Alter ist. Es war nur ein bisschen ungewohnt. Außerdem wurden alle Gäste von ihr geduzt, egal welchen Alters. Das ist jetzt kein Kritikpunkt, ich erwähne es einfach am Rande, weil ich einige Leute kenne, die sich daran stoßen würden.

Was ich noch lustig fand, war der Italienisch-Hörkurs auf der Toilette. Jetzt weiß ich was "Wo ist die deutsche Botschaft?" auf italienisch heißt. ..auch wenn ich lieber wüsste, wo sich die österreichische befindet. ;)
Die Santiäranlagen waren ertwartungsgemäß neu u. sauber.

Alles in allem werden wir dem Eatalico wahrscheinlich eher keinen 2. Besuch abstatten. Dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass es viele Leute gibt, denen dieses Konzept zusagt!
Hilfreich Hilfreich: 8 von 9 | Gefällt Gefällt: 5 | Lesenswert Lesenswert: 5
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20 Kommentare »
Letzter Kommentar von walt am 04.05.2012
walt
Wenn es im Eatalico allgemein üblich ist, dass alle Gäste geduzt werden, nehme ich das ohne jeden Kommentar zur Kenntnis. Wenn mich das störte, müsste ich ja nicht hingehen.

Wenn das Duzen das persönliche Verhalten eines einzelnen Kellners wäre, so würde ich mir schon erwarten, dass er sich an die Wiener Sitten und Gebräuche anpasst, ganz egal, was in seinem Heimatland üblich ist.
KommentarKommentar
Gernspeiser am 12.03.2012
Gernspeiser
Bewertungen 1
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Master 0
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War zu einer Geburtstagsfeier eingeladen (ca. 20 Pers.). Ein Teil des Lokals wurde mit verschiebbaren Tafeln abgetrennt - finde ich eine nette Idee. Wir hatten dann unsere eigene Kellnerin. Flott und nett!
Als Vorspeise nahm ich ein Carpaccio, welches mir ausgesprochen gut geschmeckt hat! Danach entschied ich mich für die Lasagne. Auch die war sehr, sehr gut! Mein Nachbar versuchte eine Pizza Hawaii, bei der ich Ihm helfen mußte, denn Sie war unglaublich groß! Doch ich habe es nicht bereut, ihm zu helfen. Nächstes Mal esse ich sicher auch eine Pizza! Weiter so!!!
Hilfreich Hilfreich: 0 von 6
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boinus am 12.03.2012 | Letztes Update am 12.03.2012
boinus
Basis Level 4
Bewertungen 21
Kontakte 16
Master 4
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4
3
3
1 Check-In hier
Sodala, eatalico ist ja schon länger auf meiner "To-Do-Liste" gestanden.
Dieses Wochenende wars also dann so weit. Schon vorige Woche reserviert für 8 Personen.
Nach Betreten des Lokals freundlich empfangen und zu unserem Tisch begleitet.
Was uns gleich auffiel, war die doch recht hohe Geräuschkulisse im Lokal, aber klar, kaum Ecken und Kanten wo sich der Schall brechen könnte, ist halt ein riesiger Raum.
Lokal war auch nachmittags gesteckt voll, Kellnerin kam und liess uns gleich wissen, dass es jetzt flotter gehen würde, die große Masse sei schon abgerauscht. Wir wurden auch gedutzt, stört mich aber nicht, ich dutze dann halt zurück.
Getränke wurden aufgenommen, bzgl Speisen mussten wir noch die Karte konsultieren.
Getränke kamen (andere Kellnerin), mein Bier dürfte übergegangen sein, dementsprechend sah das Glas aus, für das sich Kellnerin entschuldigte, kein Problem, kann ja passieren.
Zwei Brotkörbchen wurden an den Tisch geliefert, auf Nachfrage gab es auch Menagen dazu (Olivenöl und selbstgemachtes Chillyöl).
Bestellung erfolgte: Tomatencremesuppe, Carpaccio und eine weitere Suppe (vergessen welche, sorry). Auch die Hauptspeisen gleich bestellt (1 x Lasagne, 4 x Pizza [Rustica, Cardinale, Hawai und eine Halb-Halb-Variante (Firenze - Napoli)]. Es wurde gleich angeboten, die Pizzen der Kids vorzuschneiden *like*!
Die Vorspeisen kamen....bis auf eine Suppe, nach ein paar Minuten fragten wir nach, Ooops die eine Suppe war als Hauptspeise boniert, kam aber bald darauf auch am Tisch an.
Da ich keine Suppe hatte, kann ich diesbezüglich nichts dazu sagen, dürfte aber geschmeckt haben, nachdem nichts negatives angemerkt wurde. Mein Carpaccio war köstlich, nicht eiskalt (mag ich eh nicht) und mit reichlich Rucola und Parmesanspänen verziert.
Dann kamen die Pizzen, wirklich riesig (beim anservieren musste der arme Kellner zwecks Platzmangel [die in anderen Reviews schon erwähnte enge Tischanordnung, dürfte in erster Linie den Kellnern beim servieren zu schaffen machen] einhändige Kraftakte vollziehen), schön heiß und duftend. Pizzaauflagen waren frisch und gschmackig, der Teig hat mir auch zugesagt, einzig ein kleiner Randteil war verbrannt und daher nicht essbar, konnte ich aber bei der Größe verkraften, das ein Stück am Teller übrigblieb. Die Lasagne meiner Frau durfte ich auch kosten, die war sehr gut!
Das frische Weißbrot im Körbchen war in Kombination mit den Ölen auch hervorragend, knackig aber doch saftig.
Zum Ambiente:
Meiner Frau gefiel der Italienischkurs auf der Toilette, witzige Idee!
Die Kinder starrten wie gebannt auf den Monsterpizzaofen - Kino mal anders!
Für den Kleinsten gabs eine wenig spektakuläre, kleine Spielecke.
Zum Rauchen gehts vor die Türe - GottseiDank ist der Bereich neben dem Eingang überdacht, dort kann man seine Verdauungszigarette im Trockenen (hat leider geregnet) geniessen!

Resüme: Das Personal ist sichtlich bemüht, gibt sinnvolle Tips zur Speisenauswahl, doch ein paar Fauxpas haben sich doch eingeschlichen (Bier, Suppe). Auch das wir insgesamt vier verschiedene Kellner hatten, war etwas seltsam.
Die Speisen haben mich überzeugt, Zutaten waren (gut ersichtlich direkt beim Ofen) frisch, Größe der Pizzen sensationell.
Zum Ambiente: auch hier ist man bemüht: Tischdeko, Toilettengag, Bäumchen im Lokal ; leider bekommt man in so einem großen Raum, das Bahnhofshallenflair nicht ganz weg.
Trotzdem, ein Abstecher im eatalico ist es auf jeden Fall wert!
Hilfreich Hilfreich: 10 von 10 | Gefällt Gefällt: 9 | Lesenswert Lesenswert: 6
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Kommentar von gast am 12.03.2012
Das mit den unterschiedlichen Kellnern pro Tisch ist mir auch aufgefallen. Ich glaub aber es liegt daran, dass hier einer nur Getränke bringt der andere nur Speisen, ein anderer nur Bestellungen aufnimmt etc...und nicht einer für alles zuständig ist. Das Prinzip "Speisenträger" ist halt in Österreich nicht so sehr verbreitet wie in anderen Ländern. Ich glaube aber, dass es in Betrieben mit extremen Gästespitzen zu bestimmten Uhrzeiten nicht anders schaffbar ist (Plachutta & Co...) schönes review! lg
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StephanS am 11.03.2012
StephanS
Basis Level 1
Bewertungen 9
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Master 0
Sp
Am
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Ich kann mich den positiven Bewertungen leider nicht anschließen. Das eatalico hat mit Italien etwa soviel zu tun wie das Schweizerhaus mit der Schweiz....nichts, außer dass halt Pizza verkauft wird.

Diese ist geschmachlich äußerst bescheiden: Das Gasofen-Ungetüm, in dem sie zubereitet werden, war die sicher gewaltige Investition wohl kaum wert, weil anders als aus dem Elekto-Pizzaofen der Konkurrenz schmeckt der Teig hier nicht; kein Vergleich mit echter Holzofenpizza wie in der Mari oder der Il Mare. Und der Belag teilt das Schicksal des Teiges: Quantität vor Qualität. Nur: Um Doseninhalt auf Fad-Teig gekipptz zu bekommen gehe ich nicht in ein Restaurant. Auch nicht besser die Pasta: Hier handelt es sich um überkochte (oder warmgehaltene?) Nudeln mit vermeintlichem Fertigsugo. Wenn die Pizzen mit der Konkurrenz vis a vis (Va Piano) noch mithalten können, fällt die Pasta klar ab. Das Bild wiederhiolt sich beim Dessert: Groß, viel, aber geschmacklich schwach.
Das Lokal selbst ist wirklich nett eingerichtet, dank des Ofens durchaus als gemütlich zu bezeichnen, wenn auch die Tische _ sehr nahe_ aneinander stehen. Das Servicepersonal ist professionell - keine Höhen, keine Tiefen. Ein bisserl wie im nahegelegenen Prater die Kolarik Kellner, würd ich meinen.
Insgesamt gerade noch kein Reinfall - aber auch nichts, was (trotz der zugegeben sehr günstigen Preise) wiederholt werden muss.
Hilfreich Hilfreich: 3 von 5
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DerSteirer am 11.03.2012
DerSteirer
Basis Level 1
Bewertungen 6
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Master 0
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4
Hallo!
hatte heute das Vergnügen, erstmalig das eatalico besuchen zu können. Ein wirklich sympathisches Lokal! Angenehmer Stil, schön eingerichtet mit netten, hölzernen Elementen, angenehmem Tischdekor aus lebendem Basilikum und Lavendel.../ Und die Schauküche mit den Pizzabäckern sorgt nicht nur bei jungen Gästen für Aufsehen..
Das Personal ist wirklich zuvorkommend und aufmerksam, nehmen sich Zeit - trotz eines vollen Lokals.
Ich hatte sofort mein Getränk und ca 10 min. nach der Bestellung war das Essen da.
Ursprünglich hatte ich Bedenken, dass ich trotz großen Hungers diese Super-Size-Pizza überhaupt schaffen werde. Aber bei dieser Qualität kein Problem! Jeder Bissen ein Genuss. So stelle ich mir ein Pizza vor! Schöne Kombination der Klassiker, nicht überladen, der Teig schön knusprig (könnte ein bißchen würziger sein) und endlich: eine Pizza mit losem Rand, der Teil der Pizza ist und nicht wie meist mangels überbordender Stärke am Teller verbleiben muss... Die Zutaten frisch, guter Schinken, frische Champions, wirklich guter Käse....
Und die Preise: gutes Preis-Leistungsverhältnis, Pizze zw. 6,50 und 10,50. (lediglich eine Extraauflage für 2 Euro habe ich etwas hoch empfunden). Der insalata mista passte gut und die dolce crema de fragola war herrlich, wenngleich ein wenig übermütig, ob der Pizzaportion..
Die Weinkarte ist überschaubar und gut besetzt (national+international) - auch vernüftiges Preisleistungs-Verhältnis. Zu guter letzt noch ein Espresso von Hausbrandt - Herz was willst du mehr / ein schönes Finale!
Als kleines Detail am Rande bekommt man am Stillen Örtchen noch eine Nachhilfe in Italienisch - netter Gag.

Anregung: der Tellerdurchmesser könnte dem der Pizza entsprechen...
Fazit: Neue Italo-Adresse in Wien, die man sich merken kann. Ich auf jeden Fall!

Arrivederci!!
Hilfreich Hilfreich: 5 von 5 | Gefällt Gefällt: 2
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Martsvet am 06.03.2012
Martsvet
Bewertungen 1
Kontakte 1
Master 0
Sp
Am
Se
5
5
5
Ich kam in ein sehr gut besuchtes Lokal wurde aber rasch wahrgenommen und zu einem Tisch begleitet.Kurze Zeit später kam eine äußerst nette Kellnerin zu unserem Tisch und nahm die Bestellung auf. Als ich für mich eine Minestrone und anschließend eine Pizza bestellte, meinte die Kellnerin ich nehme mir zu viel vor. So bestellten wir uns als Hauptspeise eine Pizza zu zweit mit verschiedener Auflage und waren echt überrascht, daß das problemlos funktionierte. Die Pizza war ausgezeichnet und der Belag frisch. Danach gönnte ich mir noch ein Tira Misu welches mich auch restlos überzeugte. Wo kann man heutzutage um 30 € zu zweit 3-gängig essen gehen und satt nach Hause kommen? Dort gehe ich sicherlich wieder hin!
Hilfreich Hilfreich: 2 von 7
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elisabaniak am 06.03.2012
elisabaniak
Bewertungen 2
Kontakte 1
Master 0
Sp
Am
Se
5
5
5
Ich bin mit großem Hunger hingekommen, habe rasch und ausgezeichnet gegessen und bin sehr satt wieder heimgegangen. Was will man mehr?
Hilfreich Hilfreich: 0 von 5
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Kommentar von amarone1977 am 06.03.2012
amarone1977
Information! Wenn mich dieses Restaurant anrufen würde, dass man hungrig kommt und satt wieder geht, glaubst du ich würde dann gleich morgen einen Tisch für 12 reservieren?
Na siehst du.
Es wäre also fein für alle zu wissen, warum gerade dieses und nicht eines der 9287 anderen hier gelisteten Lokale.
KommentarKommentar
fanetiker am 29.02.2012 | Letztes Update am 05.03.2012
fanetiker
Bewertungen 1
Kontakte 1
Master 0
Sp
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Se
5
4
4
wir waren am Eröffnungstag dort, es war ein sehr nettes Ambiente. Die Ausstattung wirkt modern und angenehm.

Wir wurden rasch und sehr freundlich begrüßt mit einem Gratis Aperativ.

Die bestellten Pizzen (Cardinale und Spinatpizza) kamen sehr rasch und ragten über den Tellerrand hinaus, was der Qualität aber nicht schadete.

Der Teig ist genau richtig, der Geschmack hebt sich von den herrkömmlichen Pizzen ab. Für die Qualität wirklich ein fair Preis.

Auch bei der Rechnung gab es keine böse Überraschung, ich kann das Lokal nur weiterempfehlen.
Hilfreich Hilfreich: 0 von 8
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KommentarKommentar
witger am 26.02.2012 | Letztes Update am 26.02.2012
witger
Silver Level 5
Bewertungen 28
Kontakte 8
Master 28
Sp
Am
Se
3
3
5
Nachdem das Lokal zurzeit ja in aller Munde ist, haben meine Freundin und ich ihm gestern einen Besuch abgestattet.

Beim Eintreten haben wir gewartet bis sich uns ein Kellner zugewandt hat. Es war um die Mittagszeit, das Lokal zu etwa einem Drittel gefüllt, wir hatten freie Platzwahl, natürlich bot man uns einen Tisch für zwei Personen an.

Die Speisekarte ist sehr überschaubar und wird durch eine kleine Wochenkarte ergänzt.
Die Preislage der Pizzen (mit ca. 50 cm Durchmesser) beläuft sich von 7,50 € bis 10,50 € und ist durchaus gerechtfertigt. Für den Durchschnittsbürger reicht eine Pizza zu zweit, ich hab' meine auch alleine geschafft.

Als Vorspeise bestellte ich eine Tomatencremesuppe, die hauptspeise sollte für meine Freundin eine Pizza Calabresa, und für mich eine Pizza Cappricciosa sein.

Noch vor der Suppe bekamen wir ein kleines Körbchen Weißbrot, welches von der Konsistenz sehr kompakt war und ein Fläschchen Olivenöl.

Die Tomatencremesuppe war sehr cremig, jedoch nicht weiter aufregend. Auch habe ich die Pizzen nicht sonderlich spannend gefunden. Zugegeben, die Größe macht sie attraktiv, der Teig ist durch und durch dünn und knusprig, aber das gewisse Etwas hat für mich gefehlt.
Ich muss weiters sagen, dass ich die Calabresa besser fand als meine Capricciosa. Es fällt mir schwer in Worte zu fassen was an der Pizza gefehlt hat. Zum einen hat mir der Eigengeschmack vom Teig nicht zugesagt, auch war die Tomatensauce nicht würzig genug für mich.
Die Pizzen waren jedoch keinesfalls schlecht, allerdings genau wie auch die Vorspeise, eher unspektakulär.

Das Lokal ist ziemlich groß, sehr schlicht und modern, fast schon steril.
Es erinnert mich ein Bisschen an die "Rosenberger"-Raststationen an der Autobahn.

Was aber bei unserem Besuch fantastisch war, war der Service.
Vom Betreten bis zum Verlassen hat man sich in höflichster Form um uns gekümmert.

Um Bezug zu einer Bewertung weiter unten zu nehmen:
Es wird nicht standardmäßig geduzt. Wir (Mitte 20) wurden vom durchwegs jungen Team geduzt (was mich auch überhaupt nicht stört, vor allem da es sich ja hier um kein feines Lokal für den Abend im Anzug handelt), die Herrschaften am Nebentisch (ca. 50 Jahre) wurden von allen Teammitgliedern gesiezt, was dafür spricht, dass die KellnerInnen wissen mit wem sie es jeweils zu tun haben.

Alles in allem ist das Lokal sicher einen einmaligen Besuch wert, vor allem in einer größeren Gruppe um zu schauen wer eine ganze Pizza verdrücken kann oder zumindest wer am meisten schafft.
Ansonst hat es mich leider nicht überzeugen können.
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Letzter Kommentar von witger am 26.02.2012
witger
Hahahaaa!
Danke für den netten Kommentar!

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DonPepperoni am 23.02.2012
DonPepperoni
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5
Ich war mittlerweile 3x dort - und das nicht ohne Grund!!!
Jetzt rein mal den Auswahlkriterien nach:
Speisen:
Hab bis jetzt bei den Hauptspeisen immer die Pizzen ausprobiert und muss sagen - SENSATIONELL!!!
Wenn man bedenkt, dass in den letzten Jahren sogenannte Pizzastücke / Pizzen an jeder Straßenecke angeboten oder bei diversen Italienern als solche bezeichnet werden, müssten die Pizzen im Eatalico neu benannt bzw. definiert werden. Einfach gut - so wie ich mir eine Pizza vorstelle: dünner Teig, nicht zu knusprig - nicht zu weich, das richtige Verhältnis an Belag. An der Größe hat man zu kämpfen - ist jedoch kein Problem, da man Kartonverpackungen zum mitnehmen ordern kann, d.h. man wird nicht genötigt alles auf zu essen. Mal ehrlich, was gibt es besseres als kalte Pizza zum Frühstück!
Ambiente:
Größräumig, offen, schlicht, jedoch mit Liebe zum Detail. Wer auf romantisch, verwinkelt speisen möchte, ist wahrscheinlich fehl am Platz. Mit Freundin würd ich eher weniger hingehen - mit Freunden auf alle Fälle. Geil fand ich den Pizzaofen. Hab mich wohl gefühlt.
Service:
Bemüht, freundlich, schnell! Die, in davor geschilderten Postings, gemachten Erfahrungen kann ich zum Glück nicht teilen. Wenn ich mir das Popöchen pudern lassen will, geh ich zu nem Nobelitaliener - dort zahl ich aber auch das 4fache was mich zum nächsten Punkt bringt: Preise - wirklich fair! Für Studenten einfach leistbar (zudem bleibt dir auch was für daheim übrig) und die Qualität stimmt auch.
Conclusio:
Alles in Allem wirklich gelungen - Preis passt, Qualität passt, man wird satt und zusätzlich schmeckts auch noch sehr gut!
Bravo!
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Letzter Kommentar von DonPepperoni am 24.02.2012
Da schaust, gell ;)
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morris am 21.02.2012
morris
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Sonntag abend, wenig Gäste. Wir warten zu fünft auf die Zuweisung eines Tisches. Nichts passiert. Die Servierkräfte tratschen im hinteren Teil des Lokals. Also machen wir uns zu einem freien Tisch für sieben Personen auf. Und schon kommt eine Servierkraft mit den Worten: "Bei uns sagt man Hallo beim hereinkommen und wartet bis man einen Tisch bekommt". Da hilft nicht einmal das beste Essen - und das Essen ist hier sehr gut, reichlich und günstig - so eine Servierkraft ist indiskutabel. Offensichtlich bin ich aber auch nicht die Zielgruppe, denn ständiges dutzen der Gäste kenne ich nur aus Studentenlokalen.
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Letzter Kommentar von boinus am 08.03.2012
boinus
@blau & @morris: Website warten schön und gut, hat aber mit dem Mail nix zu tun, was du dort weggetriggert hast (es sei denn das script ist kaputt [dann wäre allerdings eine Fehlermeldung gekommen] oder eine falsche emailadresse ist dort intern hinterlegt. Letzteres glaub ich aber nicht, ich habe dort via email erst kürzlich einen Tisch reserviert und auch feedback bekommen!
Zweiter Versuch ist immer gut (da könnte man den Chefe/in auch persönlich drauf anreden ; eine Antwort auf dein email hättest allerdings auch bekommen sollen), ich werde es dieses WE mal selbst testen, werde anstatt "Hallo" allerdings "Guten Tag" sagen, gefällt mir besser!
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MarkusH2 am 18.02.2012
MarkusH2
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Kurz und bündig: Ein nettes, jugendliches Ambiente, klassische italienische Vorspeisen die wirklich schmecken, hervorragende Pizzen, sowohl von der Qualität als auch von der Quantität, selbstverständlich kann man ohne bösen Blick vom Service die Pizza teilen, das ganze zu Preisen die sich jeder leisten kann, ein heißer Tipp für Jugendliche, Studenten und Familien. Und für die, die es gehobener haben wollen - auf ins huth da moritz!
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via HandyOrgmannV am 16.02.2012
OrgmannV
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Mann bekommt gute speisen für eine guten preis. Und sonst gibt es nichts auszusetzen. Wenn mann da hin gehet wierd es ein gelungener tag.
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Letzter Kommentar von walt am 17.02.2012
walt
Der fehlende Informationsgehalt dieser zwei armseligen Zeilen schmerzt mich noch mehr als die Rechtschreibfehler.
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Nikmar am 10.02.2012
Nikmar
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Jetzt fragt sich sicher jeder, warum ich die maximale Punkteanzahl vergeben habe: dass ist einfach erklärt: Das Paket das der Gast präsentiert bekommt ist absolut stimmig. Die Riesen-Pizzen sind von hervorragender Qualität. Guter Schinken, frische Pilze usw. Nicht die besten Wiens, aber kosten die Besten unter 10€ und haben einen Durchmesser von 45cm? Das gleiche gilt für die Pasta-Gerichte.
Man hat sich gut überlegt wen man mit diesem Lokal ansprechen will: Junge Leute. Und für die zählt nun einmal das Preis-Leistungsverhältnis, modernes Ambiente und rasches, freundliches Personal, welches nicht danach bewertet wird ob es alle Rebsorten des Cuvées weiß oder aus welcher Traube der Grappa gebrannt wurde. Deshalb 5 Punkte in jeder Kategorie weil man genau das bekommt, was man sich dort erwarten darf. Weiter so!
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karlm10 am 06.02.2012
karlm10
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Wir waren vor kurzem im wohl neu eröffneten EATALICO. Mir persönlich gefällt das doch 30er jahre ins moderne hinüber Design mit dem Pinup Logo des Locals sehr gut. Und das so Typische für HUTH schwere rot. Den Gastraum empfinde ich als sehr offen und freundlich. Die Sesseln und Bänke sind äusserst angenehm zum sitzen was ja nicht unbedingt in jedem Lokal so ist.

Der Service/Crew bedarf noch etwas Zeit um sich einzuspielen aber arbeitet schon recht gut wenn auch derzeit es zeitweise noch etwas unbeholfen und verkrampft wirkt, aber das wahr wohl auch deswegen weil die Chefin in Person permanent durch das Lokal wirbelte und ein recht knackiges Regiment führte. Und was doch etwas lästig war, das wir während des essens etwa 7mal gefragt worden sind ob alles in ordnung sei. Es ist ja wirklich sehr toll aber dreimal würde auch langen.

Die offenen Küche (Backstube) kann praktisch aus jeder Position im Lokal permanent eingesehen werden und ist praktisch der zentrale Punkt des Geschehens im Lokal. Und was zu erwähnen ist, ist der imposante Ofen in dem das Feuer lodert und sehr an den Eingang in die Hölle erinnert, und mann eigentlich permanent erwartet den Teufel mit dem Dreizack zu erblicken. Der Ofen ist, was sich später bei den Pizzen bewies, eine richtig gute Investiton die sowohl optisch als auch Kulinarisch die Existenz rechtfertigt.

Nun zu den Speisen wir entschlossen uns jeder eine Pizza zu wählen. Wir wurden sogleich vorgewarnt das die Portionsgrösse recht großzügig ist und man sich eine auch durchaus gerne geteilt belegen lassen kann um sich diese zu teile, Aber hej hallo vor nen belegten Keks hamma uns noch nie gefürchtet oder!!! Die Pizzen wurden ordentlich und sauber zubereitet was wir dank der im Lokal herrschenden Architektur beobachten konnten. Beim servieren waren diese zwei Kekse wirklich imposant, nicht nur das es sich um richtig ausgewachsene Pizzateller gehandelt hat stand die Pizza nochmal weit über den Rand darüber. Also ehrlich in anderen Lokalen wird das als Familienpizza serviert! Die Pizzen waren zu meiner prsönlichen Überraschung richtig gut gebacken und auch der Boden war richtig gut durchgebacken und: KNUSPRIG!!! Und das bis zum Schluss, und das obwohl der Belag schon sehr groszügig war, für mich leider wieder etwas zu dick belegt aber grad noch am Limit. Leider sind die Auflagen von nicht ganz so hervorragender Qualität aber gut und schmackhaft. Denn, standard Ölpfefferoni in Stückchen gehackt könnten frischen weichen, aber das ist ehrlich meckern auf gehobenem Niveau!!! Der Teig ist gut und hat Geschmack, der Rand ist knusprig und schmeckt. Leider geht durch die fehlende Qualität der Auflagen das ausgezeichnet verloren denn da könnte noch nachgebessert werden. Aber das faire Preis/Leistungsverhältniss, und das es für jeden als Mahlzeit erschwinglich bleibt, ist verständlich.

Was die ursprünglich imposante Grösse angeht, die ist schon für den richtigen Hunger aber durch die doch etwas gemäßigtere Auflage kein Problem so daß auch noch ein Dessert rein paßt! Und da hab ich mir eine Torta Nonna gegönnt. Die richtig gut war. Kein Tk Produkt oder sonst was, sondern eine beim Konditor gut zubereitete Torte die ich wirklich sehr empfehlen kann.

FAZIT: Eine für Österreichische Verhältnisse sehr gute Pizza mit dem Potenzial zur Nummer 1.
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Letzter Kommentar von uc0gr am 06.02.2012
uc0gr
Danke für deinen schönen Review und ALLE ACHTUNG, dass du die Pizza hier alleine verdrückt hast - wir hatten aber eben auch Vorspeisen.

Gerry
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Jolokia am 06.02.2012
Jolokia
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Heute Mittag habe ich dieses Lokal besucht. Die Dame am Empfang war sehr freundlich und führte mich an einen Zweiertisch.
Bei der Bewertung für das Ambiente schwanke ich zwischen 2 und 3 (bin ja noch neu hier). Leider war es nicht besonderes warm im Lokal. Manche Gäste saßen sogar mit Jacke. Das mag jetzt zwar an den derzeitigen Außentemperaturen liegen, sollte aber dennoch in einem Lokal nicht passieren. Immerhin will man ja gemütlich sitzen und seine Speisen genießen.
Weiters finde ich, dass die Tische viel zu knapp neben einander stehen. Wenn ich alleine Mittag esse, stört es mich weniger, aber zu zweit am Abend ist auch das nicht wirklich gemütlich. Raucherteil gibt es leider auch keinen, obwohl eine Trennung durchaus möglich gewesen wäre.
Habe mich dann doch für Ambiente 3 entschieden, da es ja nicht immer solche Außentemperaturen hat und es sicher ein Einzelfall war, dass es nicht so warm im Lokal war.
Nun zum Wesentlichen zur Pizza! Diese ist wirklich groß, aber hier muss ich den vorherigen Postern widersprechen. Die Pizza kann durchaus von einer Person gegessen werden und das nicht nur von Männern. Ich würde mir hier sicher keine Pizza teilen, dann hätte ich noch Hunger... (gut, wenn man noch Vorspeise und Nachspeise ißt, dann kann man unter Umständen teilen....)
Die Pizza ist zwar wirklich groß, aber der Teig ist ganz dünn und leicht. Auch ist nicht viel Belag drauf (soll keine Kritik sein! Ich mag überladene Pizzen nicht so gerne). Also durchaus auch alleine schaffbar.
Auf Nachfrage werden zur Pizza Tabasco und Chiliöl gereicht.
Das Service war in Ordnung. Bestellung wurde recht rasch aufgenommen, gefragt, ob es geschmeckt hat, kassiert. Für die Note 4 hätte es noch ein bisschen mehr Herzlichkeit sein können. Mir hat es für ein Mittagessen auf jeden Fall so gereicht.
Ich werde das Lokal sicher wieder besuchen, aber eher zu Mittag als am Abend.
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Letzter Kommentar von schlitzaugeseiwachsam am 09.02.2012
schlitzaugeseiwachsam
Solche Neulinge sind uns allen sehr willkommen!
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petricus am 02.02.2012
petricus
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Ich bin recht begeistern von diesem lokal.gutes essen und nettes personal. meine Begleitung war auch sehr zufrieden und das ist was zählt.Komme bestimmt wieder hin!
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Letzter Kommentar von walt am 02.02.2012
walt
Maricita, schlechtere Bewertungen gibt es nur selten, sogar in diesem Forum! Ich kenne das neue Lokal nicht, aber solche Reviews verdient sich kein Wirt!
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Gastronaut am 02.02.2012
Experte
Gastronaut
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Top 10 Tester 4 Wochen
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15 Fotos
Nachdem es ja gerade Talk of Town ist, habe ich mir das neue Lokal nun auch angeschaut!

"Eatalico" heißt das fünfte Lokal den Restaurantimperiums der Huths, nur diesmal befindet sich das Lokal im zweiten Bezirk und ist absichtlich niedrigpreisig. Mehr noch: Das angenehm beleuchtete und funktional-stylisch eingerichtete Lokal ist für seine Kunden sogar richtig sparsam. Denn während man in anderen Lokalen - egal ob niedrig- oder hochpreisig - immer noch schief angeschaut wird, wenn man sich eine Pizza teilen möchte, wird man hier offensiv dazu aufgefordert. Und das macht auch Sinn! Denn die Pizzen die auf einem 350 Gramm Teigklumpen basieren, kommen nach dem Backen im eigens konstruierten Gas-Stein-Ofen auf eine fast größenwahnsinnige Dimension von 45cm! Natürlich kann man versuchen so ein Ding alleine zu essen. Ich habe es auch versucht. Keine Chance! Geschmacklich war die Teigscheibe überdurchschnittlich in Ordnung, der hauchdünne Teig war auch in der oft so labbrigen Mitte noch knusprig, meine Salami roh und intensiv und sogar die bunten Pfefferoni-Stücke deshalb wirklich gut, weil sie nicht eingelegt, sondern frisch waren! Von so einem Teil wird man locker zu zweit satt und es hier bereits Usus, dass eine Pizza mit zwei komplett unterschiedlichen Belägen serviert wird! Und günstig ist das ganze tatsächlich, kostet doch kaum eine Pizza mehr als 10 Euro.

Auch bei der Pasta wird man nicht arm! Sämtliche der a la Minute geköchelten Pastagerichte kommen bei einem Portionsgewicht von einem knappen halben Kilo kosten weit unter 10 Euro. Ich probierte die Penne Arrabiata, die mit frischen Cherrytomaten und frischem Basilikum gereicht wurde. Wunderbar, leicht scharf und auf den Punkt geköchelt. Natürlich waren sie kein Vergleich mit vergleichbaren Nudeln in der Spitzengastronomie oder in kleinen apulischen Trattorien. Aber für diesen Preis ganz großartig!

Sogar das Carpacio um 8,5 Euro war absolut in Ordnung, wenngleich das Fleisch ein wenig wässrig war, war es geschmacklich wirklich gelungen!

Warum hier im Eatalico gelungene Küche mit Niveau in großen Formaten aber zu günstigen Preisen angeboten werden kann ist leicht erklärt: Die Rohstoffe sind einfach, günstig und frisch. Der Teig für die Pizza wird selbst hergestellt und auf der Karte ist keinerlei übertriebene Bobo-Zutat zu finden. Während andere Lokale die Büffelmozarella zum Mantra erklären, wird hier eine eigene günstige aber durchaus schmackhafte Käsemischung verwendet. Und auch beim Wein wird hier gespart ohne auf Qualität zu verzichten! Wer - wie ich - die Pizza gerne mit reichlich Rotwein runterspühlt, dem sei sogar der günstige offene Wein - ein burgenländischer Zweigelt - zu empfehlen, der hier aus der Magnumflasche ausgeschenkt wird. Diese kostet im ganzen übrigens nur 26, 5 Euro, was für zwei Normalflaschen im Lokal ein Schnäppchen ist!

Nein, das "Eatalico" ist nicht das beste italienische Restaurant Wiens. Und auch nicht die beste Trattoria oder Pizzeria der Hauptstadt! Aber das will das "Eatalico" auch gar nicht sein! Sondern nur ein feines neues Lokal mit bemühtem Personal, guter Küche, gigantischen Pizzen, frischer Pasta und mehr als günstigen Preisen. Zum Candlelight-Dinner würde ich wohl kaum hingehen, zum gemütlichen Pizzaessen mit Freunden aber sehr wohl! Das Konzept für das Lokal ist aufgegangen. Chapeau, liebe Huths!
eatalico
eatalico
eatalico
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misspink am 02.02.2012
misspink
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Letzte Woche war ich mit meinem Freund dort und ich kann nur positiv darüber berichten!

Das Personal(sehr jung) war total freundlich, wir wurden gleich bedient, und auch das Essen war hervorragend!

Das Ambiente war nett, die Einrichtung modern aber sehr gemtütlich!

Kann ich nur weiter empfehlen, ich werde wieder dort essen!
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eho am 30.01.2012
eho
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Letzen Freitag besuchten wir mit Freuden das neue „Eatalico“ in der Praterstraße.
Es ist ebenerdig im Galaxytower untergebracht, der Eingang ist in unmittelbarer Nähe der U1 Station.

Das Lokal selbst ist modern und etwas kühl eingerichtet. Die Beleuchtung ist ein bisschen dämmrig. Allerdings befinden sich über allen Tischen Lampen, die die Plätze sehr gut beleuchten.
Wir wurden gleich gefragt, ob wir reserviert hätten und wären auch an unseren Platz gebracht worden, hätten sich unsere Freunde nicht schon bemerkbar gemacht.

Die Kellnerin war prompt da, teilte die Speisekarten aus und erklärte, dass die Pizzen einen Durchmesser von 50cm haben. Es wäre durchaus üblich, dass sich 2 Personen eine Pizza teilen und somit wäre es kein Problem auch 2 verschiedene Pizzen auf einer zu bekommen. Zu zahlen wäre dann allerdings die Teurere, was für mich durchaus in Ordnung ist.

Als Vorspeise wählte ich das Carpaccio. Nach Gerrys Bewertung musste das ganz einfach sein! Und ich kann seine Meinung nur bestätigen, es war sehr gut!

Mein Mann wählte eine Pizza mit Schinken und Mais (der Namen ist meinem alten Gehirn übers Wochenende entglitten) und ich eine Pizza mit Prosciutto und Ruccola. Unsere Freunde eine Pizza Nocci mit Nüssen und Gorgonzola aus der Wochenkarte.
Die Pizzen sind dünn und knusprig und sehr gut. Allerdings ist es aufgrund der Größe auch mit einer halben Pizza etwas schwierig auf dem Teller zurecht zukommen.

Ich trank dazu einen Montepucciano, der leider etwas zu warm war. Mein Mann wählte einen Pinot Grigio.

Bei den Nachspeisen angelangt empfahl uns die Kellnerin die Mascarponecreme mit Erdbeeren. Vom Tiramisu riet sie uns ab, was vielleicht nicht im Sinne der Inhaber ist, aber dem Gast möglicherweise eine Enttäuschung erspart.
Für uns war es der richtige Tipp. Unsere Freunde wählten ein Panna Cotta, welches gut war, mir aber ein wenig zu süß.

Zusammengefasst für die Bewertung:

Service:
freundlich und flott. Dass man abwechselnd geduzt und mit Sie angeredet wird stört mich persönlich in so einem Lokal nicht, ist aber für manche vielleicht verwirrend.
Beim Abservieren wäre es nett gewesen zu fragen, ob es geschmeckt hat. Hat es nämlich!
Allerdings habe ich am Rande mitbekommen, dass sich ein Kellner kurzfristig krank gemeldet hat.
Die Pizzaköche sind sehr gut gelaunt, machen hin und wieder ein Späßchen über die Theke und sind unglaublich schnell.


Ambiente:
Die gute Beleuchtung an den Tischen ist für mich ein dickes Plus. Für mich ist nichts schlimmer, als nicht zu sehen, was ich da am Teller habe.
Die Einrichtung ist, obwohl sehr modern, doch gemütlich und lädt auch dazu ein, ein wenig länger zu bleiben.
Der Bereich wo die Pizzas gemacht werden ist einsehbar und blitzsauber.
Die Toiletten sind auch sehr sauber und der Italienischkurs ist ein netter Gag.
Einzig die sehr glatte Oberfläche der Tische habe ich als unangenehm empfunden, da mein Teller immer wieder Fluchtversuche unternommen hat.

Speisen:
Alles was ich kosten durfte war gut und die Zutaten frisch. Es sind keine kulinarischen Höhenflüge, aber ordentlich gemacht und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist tadellos.

Noch etwas am Rande: Der Pizzaofen heißt Maximilian. Der Grund ist, dass der Besitzer zwei Söhne hat. Der eine heißt Moritz, nach dem ist das Lokal im ersten Bezirk benannt. Der Zweite, Maximilian, ist hier verewigt. Dies erfuhr ich nach Rückfrage vom Geschäftsführer.
Hilfreich Hilfreich: 9 von 10 | Gefällt Gefällt: 5 | Lesenswert Lesenswert: 6
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Letzter Kommentar von uc0gr am 30.01.2012
uc0gr
Ich schon....
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Experten Bewertung
uc0gr am 23.01.2012
Experte
uc0gr
Platinum Level 18
Bewertungen 78
Kontakte 25
Master 0
Top 10 Tester
Top 10 Tester 4 Wochen
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19 Fotos
Die „Huths“ haben es schon wieder getan – abermals wurde ein neues Restaurant eröffnet. Schön langsam wächst hier eine Gastro-Dynastie heran. Diesmal mit einem völlig anderem Konzept, nämlich eine Art „Groß-Pizzeria“, systemgastronomisch anmutend – ähnlich dem in unmittelbarer Nähe befindlichen Vapiano. Hiermit unterlasse ich aber sofort wieder jeglichen Vergleich, da ich meine, jedes Lokal soll für sich selbst stehen, und man sollte bei einer Restaurantbewertung nicht unbedingt mit anderen Lokalen vergleichen – außerdem hat man im Eatalico ein vollständiges Service. Hier steht das Eatalico einfach nur für sich mit seinem breiten Angebot an Pizze, Pasta und sonstigen Schmankerl aus dem sonnigen Süden. Angeblich hat man hier etwa ein dreiviertel Jahr an allem getüftelt und dann auch noch einen sündteuren und riesigen „Woodstone“- Steinofen aus den USA angeschafft – und er ist, so man davor steht, wirklich mächtig (über 2,5 Tonnen). Aber somit sind die besten Voraussetzungen für den wahren Pizzagenuss schon einmal geschaffen, wenngleich mich verwunderte, dass dieser nicht mit Holz befeuert wird (siehe Fotos) – das wäre halt das Non plus Ultra!

Ebenso überraschend ist der Lokaleingang wenig spektakulär und nicht sehr auffällig, jedoch ändert sich dieser Eindruck sofort nach dem Eintreten in das Lokal. Freundlichst empfangen, wurden wir sofort zu unserem reservierten – ist immer zu empfehlen - Tisch geführt. Es gibt hier auch diese „minimalistischen“ Tische (da wird’s dann mit diesen Pizze hier schwer), die relativ eng stehen, aber zum Glück auch großzügigere und somit gemütlichere Plätze. Das Ambiente ist natürlich sehr modern und sehr stylish, es erscheint einem aber durch gekonnte Raumtrennungselemente absolut nicht als nüchtern oder gar als Bahnhofshalle. Sehr geschmackvoll und trotz der Moderne gemütlich. Eines ist klar, wirklich mediterrane oder italienische Stimmung kommt hier durch das Ambiente nicht auf, das wird aber, durch das Essen wieder wettgemacht. Ja, man erwartet von Huth immer etwas mehr, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen und so bewerte ich dieses Lokal nicht unter dem Gesichtspunkt eines Haubenlokales von Huth.

Zu den Speisen:
Einmal das Carpaccio di Manzo (EUR 8,50) – ehrlich, wir hatten noch in keinem Restaurant bisher ein besseres. Wunderbar hauchdünn geschnitten, aber noch immer in „Form“, kein Fett, durch und durch beste Fleischqualität, frischer Rucola, sehr guter Grana, süße Cherry-Paradeiser, fein aber behutsam bereits mariniert, aber alles am Tisch um nachzuwürzen. Ob ein Carpaccio mit Zitronensaft oder mit Balsamico mariniert gehört, ist absolute Geschmackssache, in Italien gibt es beide Varianten. Hier mit Zitronensaft und es passte wunderbar. Meine beste Ehefrau von allen und ich wussten nicht, was hier besser gemacht werden könnte – eventuell dass der Fleischgeschmack mehr dominieren dürfte - ein ehrliches AUSGEZEICHNET. Dazu schmackhaftes Weißbrot inkludiert.

Einmal das Vitello Tonnato (EUR 8,50) – auch hier haben wir sehr lange überlegt, ob es irgendetwas zu bemängeln gäbe, aber es gab absolut nichts daran auszusetzen. Wunderbar fein geschnittenes Kalbfleisch, super Fleischqualität, saftig und noch leicht rosa (siehe Foto), eine wunderbar harmonisch abgeschmeckte, cremige Thunfischsauce, drei Kapernbeeren und bestes Olivenöl rundeten das Gericht ab. Auch hier ein ehrliches AUSGEZEICHNET, da wir uns auch hier nicht erinnern konnten, je ein Besseres in einem Restaurant gegessen zu haben. Dazu ebenfalls schmackhaftes Weißbrot inkludiert.

Einmal die Pizza Prosciutto & Rucola mit extra Knoblauch und eine Hälfte mit extra Champignons (EUR 10,50 + EUR 1,00 – die teilte sich meine beste Ehefrau von allen mit mir) – der erste Versuch ging leider in die Hose, sozusagen. Was war passiert? Der Koch hatte sich mit dem Service nicht abgesprochen und „hurtig“ darauf los unsere Pizza gemacht, als wir noch lange nicht mit unserer Vorspeise fertig waren. Diese Pizza lebt aber von den frischen Auflagen (Rucola, Tomaten und Prosciutto) und kann NICHT mehr noch einmal in den Ofen geschoben werden. Schade, dass sie uns überhaupt so kalt serviert wurde, denn das hätte der Pizzakoch nicht erlauben dürfen. Großartig aber, dass es überhaupt nicht die geringste Diskussion gab mit dem Service und es wurde sofort eine neue Pizza zum perfekten Zeitpunkt zubereitet.

Zunächst erschrickt man einmal (ich wusste ja, dass der Durchmesser etwa 45cm beträgt, aber,…). Wunderbar kann hier jede Pizza geteilt und auch verschieden belegt werden, die teurere Hälfte wird dann als ganze Pizza bezahlt – super Idee und hier auch notwendig. Der Teig der mächtigen Flade, die bereits auf zwei Teller, wie gewünscht geteilt serviert wurde, wunderbar schmackhaft, der Rand knusprig aber auch flaumig zugleich. Die Auflagen wunderbar frisch, auch Grana auf der Pizza (stand eigentlich nicht in der Karte, was uns wunderte, ist sonst normal für diese Pizza) und ein hervorragender nicht zu aufdringlicher Prosciutto (nicht zu salzig). Das Problem ist aber generell, dass bei dieser Pizzagröße es kaum möglich sein wird, die Pizza bis zum Ende wenigstens warm zu genießen. Aber alles in allem eine SEHR GUTE Pizza – irgendetwas zum AUSGEZEICHNET fehlte aber einfach, vielleicht die fehlenden frischen Kräuter. Man muss aber hier auch festhalten, dass mit dem „Einfahren“ des Steinofens die Pizza immer besser werden wird – der Ofen ist ja praktisch noch neu.

Zu Trinken hatten wir ausgezeichnetes Hirter Zwickel vom Fass (EUR 3,60 Krügel / EUR 2,80 Seidel) sowie ein Viertel vom ausgezeichneten Pinot Grigio zu EUR 4,60. Generell muss man sagen (siehe Internet) dass die Weine aus Italien hier zu echten Kampfpreisen angeboten werden – 17,50 EUR per Liter sind schon sensationell.

Noch einen ausgezeichneten Grappa Della Casa zu EUR 4,00 für 4cl (mild und harmionisch) und einen hervorragenden kleinen Mocca zu EUR 1,70.

Das Service ist hier wirklich SEHR GUT, aufmerksam, höflich und um den Gast bemüht, nur manchmal nicht zu sehen. Die Reklamation aber wurde erstklassig abgewickelt – tolle Leistung. Die Sanitäranlagen sind natürlich nagelneu, aber auch top gepflegt und ebenso stylish wie das ganze Lokal. Beim Eintreten in die Sanitäranlagen wundert man sich nur, wer da so viel „quatscht“, denn es ist ja gar keiner da. Als netten Gag spielt man hier als „Hintergrundmusik“ einen Italienisch-Sprachkurs vom Band ab – des Rätsels Lösung!

Es gibt eine Kinderspielecke und einen „Kinderwagenparkplatz“ gleich nach dem Lokaleingang. Die öffentliche Anbindung ist natürlich optimal, denn man „fällt" praktisch aus der Station „Nestroyplatz U1“ direkt ins Lokal. Zukünftig wird es in der Seitengasse auch einen Gastgarten geben, und die Fensterfront des Lokals kann dann gänzlich geöffnet werden – wird spannend. Alle Informationen über das Lokal findet man auf der sehr übersichtlichen Internetseite, wo auch die jeweilige Tageskarte veröffentlicht wird, die spezielle Tagesangebote enthält.

Zwei Dinge aber muss ich noch negativ erwähnen: es hat wirklich „wehgetan“, als die Menage und das Besteck (attraktiv in einem Metallkübel und übrigens hervorragende Pizzamesser) an den Tisch serviert wurden. Nichts gegen das „attraktive“ Erscheinungsbild des „Bad Ischler“-Salzes, aber das dann so auf den Tisch zu stellen, grenzt an Beleidigung. Wie man das machen kann bzw. auf so eine Idee kommen kann, ist mir absolut rätselhaft (siehe Foto) und völlig unnötig. Die zweite Sache war, dass die Chefin persönlich zwei Bekannten die Küche und die Pizzaküche zeigte. Ich meine aber, Straßenkleidung und Straßenschuhe haben in einer Restaurantküche absolut nichts verloren – das ist meine Überzeugung.

Mein Fazit: Das Lokal bietet in sehr angenehmen, modernen Ambiente sehr gute bis ausgezeichnete Speisen zu größtenteils sehr günstigen Preisen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier absolut, denn auch die Getränkepreise sind mehr als nur angemessen. Die Zielgruppe dürfte hier sicher eher bei der Jugend, Schüler und Studenten liegen, weil es hier eben preislich mehr als fair ist für diese Qualität und Quantität. Kleinigkeiten kosteten hier die Höchstbewertung, aber es ist in Summe SEHR GUT.

Die Pizze sind hier mit einem Durchmesser von etwa 45cm schon sehr mächtig, und ich bin mir nicht sicher, ob ich das eigentlich so gut finden soll. Denn in Zeiten wie diesen, wo „Lebensmittel“ leider oftmals nicht mehr als „Mittel zum Leben“ angesehen und dementsprechend auch geachtet werden, befürchte ich relativ viel Speiseabfall in diesem Restaurant (es war im Lokal zu beobachten, was so alles rein aus Quantitätsgründen zurück ging). Für Alleinesser, besonders mit einer Vorspeise, sind diese Pizze kaum zu schaffen, und es gibt eben nur diese Größe, was ich als Manko empfinde.

Generell aber muss man sagen die „Huths“ haben es wieder geschafft, zu überraschen, und ich empfehle jedem zumindest einen Besuch, wiewohl das Ambiente sicher nicht jedermanns/jederfraus Sache ist. Wir kommen in jedem Fall wieder, spätestens wenn der Garten eröffnet ist und wir freuen uns schon ganz besonders wieder auf die Vorspeisen.
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10 Kommentare »
Letzter Kommentar von uc0gr am 16.05.2012
uc0gr
Danke auch, lieber Baron!
Ich hatte es ja damals als Ersttester noch auf ein Hoppala im Zuge der Neueröffnung geschoben...wenn das noch immer so sein sollte, dann finde ich es auch völlig unangebracht und unpassend - ein echter Stilbruch.
Gerry
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