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D'LandsknechtD'Landsknecht
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D'Landsknecht Info
Features:
Gastgarten, Schanigarten
Preislage:
Mittel
Kreditkarten:
Gängige Karten
Öffnungszeiten:
Mo:
10:00-01:00
Di:
10:00-01:00
Mi:
10:00-01:00
Do:
10:00-01:00
Fr:
10:00-01:00
Sa:
10:00-01:00
So:
10:00-01:00
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D'Landsknecht

Porzellangasse 13
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Wiener Küche, International, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 3174348
Gastgarten, Schanigarten
5 Bewertungen für: D'Landsknecht
am 28. April 2015
mink
11
1
2
3Speisen
4Ambiente
5Service
Alles in allem muss ich meinen "Vorschreibern" zustimmen.
Leider sind wir mit dem Essen nicht so glücklich gewesen. 2 von 3 Kalbs-Cordons waren nicht durch, die geröstete Leber war nicht das was man sich erwartet hat. Aber das Ambiente, das Service und der Wein, veranlasst mich dazu es doch noch einmal zu probieren, wir werden sehen......
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am 12. Jänner 2015
donau
19
8
3
4Speisen
4Ambiente
5Service
Die Weaner pardon Wiener Beislkultur verfügt über einen deftigen Ableger im großartigen Beislbiotop Serviettenviertel und Porzellangasse. Nur wenige Beislfreunde und -freundinnen vermuten in einem Gasthaus mit diesem klingenden Namen ein so aufgeschlossenes und weltoffnenes Lokal. Eine Trutzburg des guten bodenständigen Geschmacks. Landsknechte waren kämpferische Söldner mit metallenen Lanzen und scharfen Schwertern bewaffnet, in der frühen Neuzeit und eben finstere Burschen mit einem Hang zur Gewalt aus ziemlich armen Gesellschaftsschichten. Diese Knechte trifft man in diesem Beisl natürlich nicht an. Was man findet ist eine makedenderische Kellnerin mit viel Freundlichkeit und Humor, einen gut gelaunten Wirten mit altösterreicher, südöstlicher Aussprache, der jedem Gast als alten Freund des Hauses entgegentritt, um ihn landsknechtlich mit Menage zu versorgen, dass die alte gute Hausmannkost wiederbelebt sei. Eine Erweckung des Gaumens für deftige Weaner pardon Wiener Küche vom Schnitzerl bis zum Leberschnitzerl, vom Tafelspitzerl bis zum Zwiebelrostbraten. Der Landsknecht ist bestimmt nicht rostig sondern ein Lokal am Puls der Zeit und schreibt auch Vegetarisches auf die umfangreiche Speisekarte. Damit gibt es die Vielfalt der Besucher; vom Schauspielhauspublikum bis zum Tschecheranten; alles ist da und alles ist zufriedenstellend gut. Leistung ist bestens geboten und Preis ist ehrlich ausgeschrieben und ohne Lanze erzwungen. Kein Halsabschneider oder Wegelagerer in Landsknechtmanier, ein Lokal zum Wohlfühlen ohne neuzeitlichem Wellnesscharakter. Spießer und Stecher und Morgensterne sind auch nicht überzahlig in so einem friedlichen originellen "Beisl zum Landsknecht" zu erspähen.
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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 13. Jän 2015 um 11:12
Bertl2
@adn1966: Das Wortspiel stammt allerdings schon von einem Lokalbetreiber: http://TinyURL
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. November 2013
Experte
Alzi
95
2
18
4Speisen
3Ambiente
4Service
Der Landsknecht ist eine konstante Größe. Man betritt das Lokal und erblickt die Theke in einem großen holzgetäftelten Raum. Es gibt noch ein kleines Extrazimmer und einen eher kahlen Raucherraum. Die Bedienung ist sehr flink und freundlich. Auf der Karte findet sich alles, was der Arzt verboten hat: Gebackener Emmentaler, gebackene Kalbsleber, Mayonnaisesalat, aber auch vegetarische Speisen. Bei mehreren Besuchen haben wir viele Speisen probiert und wurden nie enttäuscht. Die Gulaschsuppe um € 4,40 ist mit viel Zwiebel gemacht, wie es sich gehört, der Alt-Wiener Suppentopf um € 4,20 ist eine echte Rindssuppe. Tafelspitzsulz mit rotem Zwiebel und Kernöl um € 7,90 und die geräuchterte Forelle um € 9,10 sind groß portioniert und hübsch angerichtet.Die gebackene Kalbsleber um € 15,10 ist butterweich, der gebackene Emmentaler um € 7,50 trieft nicht vor Fett, der Tafelspitz mit den klassischen Beilagen um € 15,90 ist wunderbar, die Fleischtaschen auf Sauerkraut von der Saisonkarte sind so, wie sie sein wollen. Das alles bei angemessenen Preisen, die Portionen sind groß. Es gibt mehrere offene Biere und eine große Auswahl an Weinen von namhaften Winzern, die glasweise ausgeschenkt werden. Nicht vergessen werden dürfen die Nachspeisen: Palatschinken mit allen möglichen Füllungen, von Marillenmarmelade über Powidl bis zu Schoko-Nuß um € 3,30 bis € 4,30. Fazit: ein sehr gutes Wirtshaus vom alten Schlag, im besten Sinn des Wortes, auf jeden Fall einen Besuch wert!
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am 24. Mai 2011
Kastronaut
5
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service
D'Landsknecht besticht durch Beständigkeit. Keine Überraschungen, man bekommt das, erwartet wird. Stiegl, Zwickl, Kaiser, Gösser usw vom Fass.
Das Essen ist bodenständig und ausgezeichnet. Sehr zu Empfehlen sind die Knödel mit Ei, sowie die Spinatspätzle. Das Cordon Bleu sowieso ein Dauerbrenner.
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Kommentar von Christoph am 20. Feb 2013 um 22:50
Ich war heute das erste mal da und muss sagen ich wurde sehr nett und freundlich empfangen. Das Bier war herlich und auch das Menü überzeugte mich sehr. Hier bekommt man noch etwas fur sein Geld. Das Menü mit 6, 50 obtional Suppe oder Dessert und die Hauptspeise waren ein echter Genuß. Ich komme gerne wieder. Nur zu empfehlen.
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am 29. Oktober 2010
Experte
Gastronaut
397
43
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
Ein übel gelaunter Kellner, tausendmal benutzte Bierdeckel und natürlich die obligate Maggi-Flasche. Mehr noch: Sogar eine legendäre Gastubenfliege ist da! Herrlich, dass es dass mitten in Wien noch gibt! D'Landknecht ist wahrscheinlich das urigste Gasthaus im Alsergrund das es sich zu besuchen lohnt. Es gibt zwar bestimmt noch urigere, aber vonen jenen kenne ich keines, wo das essen auch nur annähernd so gut ist! An der Karte hat sich wahrscheinlich seit 50 Jahren nichts geändert, an den Preisen zumindest seit zehn Jahren nichts. Wir hatten hier das flaumig-cremige Fiakergulasch, das Schweinsschnitzel, das sättigender ist als es zunächst aussieht und einen Tafelspitz der er mit Plachutta oder einem Renner aufnehmen könnte. Und das um Konkurrenzlose 14 Euro! Eigentlcih hatten wir nach den Speisen überhaupt keinen Hunger mehr, aber die Marillenpalatschinken und ihre böhmischen Verwandten haben uns dann doch noch gereizt! Und das war auch gut so. dabei wollten wir eigentlich nur auf eine Minispeise vorbeischauen...Eine echte Empfehlung!
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