d.a.s. hungerberg, Eine Mischung aus Restaurant, Cafe, Bar, ein Hauch von Clublounge siedet kocht und shaked. Multifunktioneller Alleskönnerlokaltyp, pseudomodern eingerichtet mit eindeutiger Tendenz zu Möchtergern-Höherem. Was sich zwar nicht überall in den Preisen widerspiegelt, aber ansonsten überall zu bemerken ist. So sind die Aperitifs ziemlich hochpreisig (fast alle um 6,90)
Martini Spritz Martini/ Prosecco/ um € 5,80, Glas Moët & Chandon Brut 11,60.
Ansonsten das Getränkeangebot recht ordentlich, Seiderl Zwickl um 3.10, 6 Weiße, 6 Rotweine im Angebot ( Namenswinzer, who is who mit ihren kleineren Weinen, was man halt so trinkt wie Scheiblhoferund Co.) Flaschenweise von Gabarinza zu Cablot, Pannobile und Quattro ( was man halt so braucht)
Das Mittagsmenü: Rindssuppe mit Fadennudeln, Gebackenes Barschfilet Häupelsalat/ Sauce Tartare und Milchrahmstrudel mit Vanillesauce € 9,80
Gedeck/ Aufstriche pro Person wird erst ab 18.00 Uhr um € 1,00 verrechnet, mittags schlagen sich 2 Standardgebäckstücke um 2,40 zu Buche (wer versteht´s?)
Das Speisenangebot: Wok, Burger, Pasta, Salads, Classic Hungerberg Brunch € 16,90 (Samstags, Sonntags & Feiertags von 10.30 bis 15.30 Uhr) Wiener Klassiker wie Wiener Schnitzel vom Kalb € 16,80, Kalbsrahmgulasch € 13,8o
Wildgeflügelvariation mit Preiselbeeren und Kräutersalat: (€ 11,90) bestand aus geräucherter Entenbrust und einer mit Zwetschgen gefüllten Leberterrine- gut aber nichts besonderes.
Rinderfiletsteak, Ofenkartoffel/ Crème Fraîche/ Kräuterbutter € 21,90. Sehr schönes, perfekt rosa gebratenes Fleischstück, der Kartoffel mit einer kräuterlichen Creme- auch sehr, sehr gut
d.a.s. flüssige Schokoladentörtchen mit Vanillecreme/ Schlagobers € 8,20 Wahrscheinlich schon mein 100stes Schokotörtchen; war mit eines der besten!
Ambiente &Service: Die Musikbeschallung zu laut, nervend das permanent zu laut läutende Telefon des Hauses; ungemütlich der Tisch neben dem Eingang im Raucherbereich weil zugig und kalt, schrecklich der Tischabstand: 40 cm zum dauertelefonierendem Sitznachbar.
Service: Freundlich und dienlich- aber auch total im Stress. Viel zu lange Wartezeiten ( nicht die Küche betreffend), kein Aschenbecherwechsel, keine Nachfrage nach Getränkewünschen, lange Wartezeit auf die Rechnung.
Lag nicht am Nichtwollen sondern an zu wenig Servicepersonal.
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Wie schon mein Vorredner habe ich (leider) auch den Burger probiert. Er kommt in einem Ciabatta-ähnlichen Brot daher und lässt einen leider nicht vergessen, dass man eigentlich einen Burger bestellt hat!
Das Ambiente ist durchaus gelungen, sowohl drinnen als auch draußen! Zum länger sitzen bleiben als "notwendig" konnte es mich allerdings drinnen leider nicht überzeugen...
Der Service ist ok, auf ein Lächeln des Kellners habe ich allerdings vergeblich gewartet.
Die Preise sind leider etwas übertrieben. So kratzt ein Vodka Red Bull schon extrem an der 10 Euro Grenze und stellt damit sogar so ziemlich alle "Schickimicki" Clubs in Wien in den Schatten!Was meinst du zu dieser Bewertung?
Wenn die Jeunesse von Döbling nicht in die Stadt fahren möchte um einen Cocktail zu trinken, dann fährt sie in "Das Hungerberg"! Nur Hunger sollte sie dabei keinen haben! Denn während die Speisekarte großes verspricht, hinkt die Fähigkeit des Küchenpersonals weit hinterher. Der "Hungerberg-Burger" kommt in einem eher untypischen Brötchen daher, das einem selbst bei größter Vorsicht in den Fingern zergatscht. Dann steht man also mit dem ungewürzten Fleischklumpen in der Hand da. Das Risotto ist härter als man es gewohnt ist und erinnert nur am Rande an seine italienischen Verwandten.
Die Preise sind überteuert und die Kellner nicht gut im Rechnen: Für einen Weißen Spritzer und zwei einfache Marillenschnäpse wollte man zuerst noch Euro 16,80, nach der Nachfrage nur mehr Euro 9,60! Aber immerhin ist das Lokal wirklich hübsch, auch draußen kann man ganz gut sitzen! Was meinst du zu dieser Bewertung?
Mein Kommentar bezog sich auf den "Beitrag" vom Unregistrierten, der meinte das Gedeck müsste durch die Anzahl der Esser dividiert werden.