Chefkoch:
Herbert Malek
Ambiente:
Stylish
Preislage:
Gehoben
Kreditkarten:
Keine Info
Eröffnungsjahr:
2011
Öffnungszeiten: Mo: geschlossen Di: Keine Info Mi: Keine Info Do: Keine Info Fr: Keine Info Sa: Keine Info So: geschlossen
Kommentar von Gast am 13.02.2012
Abgesehen davon dass die kulinarische Leistung nicht gestimmt hat (ist eine andere Geschichte, sehr schade und man hätte hier als Dienstleister anders reagieren müssen) wieso sollte der Gastronom eine Negativ-Kritik auf seiner HP stehen lassen? Damit alle lesen können wie unzufrieden sie waren? Ich würde das auch rauslöschen. Eine HP ist ein reines Marketingtool.
Sehr hochpreisig, es bleibt einem fast die Luft weg. Schade, denn das Ambiente ist toll, schlichtes, reduziertes, dennoch natürliches Design, das Service ist ok, die Speisen sind gut bis sehr gut – allerdings die Preise – für Diätportionen bis über 30 Euros – ist auch immer leer, man hat definitiv kein Problem, Plätze zu finden - ob das gut gehen wird ....
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieses Mitglied dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.gsxr1000 am 21.12.2011
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Die Frage die sich nach solch einem Abend für mich stellt – was will ein Lokal mit einem Gutschein-Menü erreichen?
In meinem Verständnis sollte so eine Aktion positiv auf ein Lokal aufmerksam machen, im Besten Fall dann vorort alles gut gehen damit der Gast sich freut, es schmeckt, er es weiterempfiehlt und auch selber gerne wiederkommt!
In unserem Fall ist das leider komplett daneben gegangen; die wenigen interessanten Weine waren ausgetrunken, das 5-Gänge Menü lukullisch leider ein Disaster (lieblos, geschmacklos).
Es hätte aber auch niemand nach 3 fast unberührten, zurückgeschickten Gängen nachgefragt ob etwas nicht in Ordnung ist (z.B. das Fleisch beim Hauptgang war steinhart und blutig).
Das Gefühl das beim Gast entsteht ist: „Bringen wir die 5 Gänge bitte in max. einer Stunde unter.“ Dementsprechend schnell auch das Tempo und kaum Pausen.
Schade eigentlich, denn Location mit Blick auf die Votivkirche, Design und Atmosphäre des Lokals sind großartig; das Personal „bemüht“ – hätte auch durchaus Potential – fällt aber durch „Wurstigkeit“ besonders auf.
Zum Abschluss bekamen wir Rechnung, legten einen höheren Geldbetrag ab und haben weder Retourgeld noch Rechnung jemals wieder gesehen.
Schade um Zeit und Geld, denn eigentlich hätte man ja gerade in der Gastronomie (und wir haben wirklich bereits einiges erlebt) die Möglichkeit die Meinung des Gastes abzufragen und in eine Positive umzukehren.
Den „höchst zuvorkommenden Restaurantleiter“ - lt. Gästestimmen auf der HP des Como - hätten wir auch gerne kennengelernt, ebenso würde mich interessieren wieviele „Freunde“ dort ihre Gästestimmen abgegeben haben, denn offensichtlich hat es ja einen Grund warum ein Lokal fast leer ist!
Viel Glück wünschen wir Ihnen trotzdem, denn das werdene sie brauchen ……
An diese Adresse gab es schon viele Lokale - keine Ahnung wieso die meisten nicht "funktioniert" haben. Tolle Lage, tolle Location - Parkplätze ohne Problem um die Ecke. (Kurzparkzone)
Großes Lob für das Lokal - hervoragendes Essen (meines erachtens gleiches Niveau wie Motto+Motto am Fluss), wirklich sehr guter+netter+zuvorkommender Service. Vom Betreten des Lokals bis zum Verlassen war es wirklich ein rundum gelungener Abend.
Leider waren nur ca. 50% der Tische belegt - wenn das Lokal voll ist, ist das Ambiente sicher noch eindrucksvoller.
Es fehlt lediglich an Bekanntheit - dann wäre dieses Lokal mit dieser Qualität ständig ausgebucht.
Ich hoffe, dass sich das Lokal an dieser Adresse halten wird! Ich halte die Daumen!!
Wieviele Lokale hat es an dieser Ecke der Währinger Straße schon gegeben? Erinnert sich noch wer? Eben.
Das Como könnte ein ähnliches Schicksal ereilen.
Das Designer-Interieur ist modern und interessant, aber die Plastik-Stühlchen und die sehr kleinen Tische gepaart mit dem langen schmalen Grundriss und der hohen Decke machen längeres Verweilen einfach nicht attraktiv.
Als wir dort waren, war das Lokal etwa zu einem Drittel gefüllt, ein Gutteil der Gäste waren Touristen - die kleinen Tische machen ein Mithören der Gespräche leicht.
Enttäuschend war die Karte: Fleisch und Fisch vorhanden, vegetarische Gerichte gibt es nur auf besonderes Nachfragen und in der uninteressanten Variante á la frittierter Karfiol und Tomatensuppe. Letztere wurde es dann, sie kam als cremige Mischung von Tomate und Olivenöl und bar jeder Würzung. Keine Offenbarung.
Probiert wurde auch das schon an anderer Stelle hochgelobte wachsweiche Ei (unspektakulär, 8 Euro) und der Saibling mit Linsen (geschmacklos da kaum gewürzt; alle Hauptspeisen um die 20 Euro). Als vegetarischer Hauptgang wurde der Sommersalat offeriert, der sich als ein Teller Blattsalat mit ein paar Cocktailtomaten entpuppte und mit 13 Euro zu Buche schlug.
Da das Servicepersonal unvollständige Menükarten verteilte, blieb das vollständige Angebot des Lokals "geheim", aber wer jetzt noch will, kann ja im Internet nachlesen.
Der Service war grundsätzlich freundlich, wenn auch ein wenig unbemüht. Empfehlungen blieben aus, aber immerhin wurden wir nicht angemotzt, was in Wien ja gar nicht so selten passiert.
Inklusive zweier Sommerspritzer legten wir letztlich 36 Euro für zwei Vorspeisen, eine Hauptspeise plus Salat ab. Wem mittelmäßiges Essen mit Bick auf die Votivkirche (wird wieder mal renoviert) so viel wert ist, sollte bald hingehen. Denn wer weiß, wie lange es das Como noch gibt...
Kommentar von Unregistered am 14.10.2011
Kann es nicht glauben das wir im selben restaurant waren! Como's Speisekarte ist ausgewogen und die Selleriravioli ein Gedicht. Eines der besten Steaks der Stadt und Jakobsmuscheln die auf der Zunge zergehen, veranlassen uns zum wieder kommen. Auch die rein heimische Weinkarte und freundliches, kompetentes Service sind ein angenehmer Aspekt!
Wir haben im 'COMO während unserer Wien-Tour einen Daily-Deal-Gutschein eingelöst: ein 5-Gänge-Menue für 2 Personen. Angefangen von der telefonischen Reservierung, über den Empfang, die zuvorkommende Bewirtung während unseres Aufenthaltes bis hin zur Verabschiedung kann ich nur positive Kritiken anbringen. Das gesamte Personal war sehr freundlich, aufmerksam und gut informiert, z.B. bei der Weinberatung! Wir hatten mit dem Gutschein ein "Überraschungsmenue" eingekauft und waren von der Auswahl des Kochs wirklich angenehm überrascht. Es war sowohl für Auge und Gaumen ein Schmaus! Vielleicht hätten die Pausen zwischen den verschiedenen Gängen ein klein wenig länger sein sollen. Dieser Umstand schmälert aber keinesfalls unseren Gesamteindruck dieses Lokals. Ich bin ziemlich sicher, dass, wenn es erst einmal in aller Munde ist, sich das COMO auch über mehr Gäste erfreuen wird!Was meinst du zu dieser Bewertung?
Wir waren vor einer Woche im Como.
Das Lokal ist schick reduziert und angenehm, aber schlecht besucht, was sich natürlich negativ auf die Stimmung auswirkt.
Das Personal war aber sehr motiviert und topaufmerksam.
Die Gerichte aus der Marktküche beginnen bei ca. EUR7. Somit kann man doch recht günstig durch den Abend kommen, wobei man sonst ca. EUR 45/Person für 3 Gänge und Wein rechnen sollte.
Das gegrillte Gemüse war exzellent aufgrund des hervorragenden Olivenöls, aber doch sehr reduziert. Die Kalbsleber mit selbstgemachten Nudeln und Eierschwammerln waren lecker.
Wir werden dem Como sicher wieder einen Besuch abstatten.
Wir waren gestern Abend zu viert im Como, das Lokal war mässig gefüllt, wir hatten nicht reserviert und erhielten einen Platz an der grossen Tafel. Auf die Frage nach einem anderen Tisch, teilte man uns mit, dass man sich diese noch aufheben möchte, reserviert waren sie nicht.
Das Ambiente ist nach dem Umbau sehr nett gelungen. An einem lauen Sommerabend mit offenen Türen auf die Votivkirche blicken zu können entschädigt für einiges was uns an diesem Abend noch passieren sollte.
Als Vorspeise hatten wir das Rindfleisch n. Como Art - würzig und interessant, einzig das Fleisch hätte etwas dünner geschnitten sein können.
Als Hauptgänge hatten wir Meeräsche auf Spargelrisotto, Regenbogenforelle auf Spargelrisotto, sowie Frittierten Karfiol.
Die Fischgerichte kamen gleichzeitig, waren mässig gewürzt, lauwarm und das Risotto wässrig. Der Karfiol kam nicht. Bei Nachfrage sagte uns ein Kellner lapidar, er wurde vergessen. Somit erhielt der 4. im Bunde seine Hauptspeise 1(!) Stunde nachdem die anderen ihre fertig gegessen hatten. Zubereitet war er gut.
Als Entschädigung wurde uns eine Nachspeise aufs Haus angeboten. Wir lehnten ab und verlangten die Rechnung. Das Begleichen dieser war nur in Bar möglich, Karten werden keine akzeptiert - "was glauben Sie?, wir haben seit 10 Tagen erst offen!" - nur Wechselgeld war auch keines vorhanden... so bekamen wir nach einer weiteren halben Stunde Wartezeit, das Retourgeld in 50cent Stücken... als wir schon gezahlt hatten, rief uns noch ein Kellner nach, wir sollen kurz warten er hätte vergessen 1,80 Couvert zu verrechnen...
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Como mit nettem Ambiente und solider Küche durchaus einen netten Abend bereiten kann, die Preisgestaltung oder eigentlich besser das Service sollte an das gebotene umbedingt angepasst werden, sonst wird das Como-Schicksal dem der vorhergehenden Lokale an dieser Adresse ähneln.
Walter Piller, der Obmann der Wiener Gastronomen und einstiger Betreiber des bekannten und beliebten Beisls NELLS in der Alsegger Straße (18. Bezirk) hat vor kurzem ein neues Lokal eröffnet. Das COMO befindet sich offenbar in den Räumlichkeiten des einstigen (?) Club Galerie Ecke Währinger Straße / Hörlgasse. Der Homepage und persönlichen Berichten zufolge handelt es sich im Gegensatz zum urig-gemütlichen NELLS bei dem neuen Lokal um ein Restaurant der "gehobenen" Gastronomie. Als Küchenchef werkt hier neuerdings Herbert Malek, der unter anderem im FRANZ und im THEATERCAFE den Kochlöffel schwang. Auch die übrige Küchen-Crew lässt ahnen, dass hier auf hohem Niveau gekocht (werden) wird. Und dass man hier auch Spaß versteht – siehe Speisekarte vom 9. April 2011.
Ich freue mich schon auf den 1. Besuch!