Das Oktogon ist im Areal des Lebensbaumkreises gelegen welches vom Kuratorium Wald als Eigentümer verwaltet wird. Ebenso gehört die nahegelegene säkularisierte Sisikapelle dazu. Der Obmann des Vereines, Gerhard Heiligenbrunner, bewirtschaftet die danebenliegenden Weingärten nach naturnahen Grundregeln. Neben dem Oktogon liegt der einmalige waldpädagogische Spielplatz
Der Name Oktogon ergibt sich durch seine achteckige Form und symbolisiert in seiner Konstruktion einen Baum. In der Mitte steht der Stamm aus Stahl, durch den das Regenwasser des Daches abgeleitet wird. Vom Stamm ausgehend führen Leimbinder nach außen, die wiederum die Äste der Baumkrone darstellen und so den Innenraum schaffen. Aus Gründen der Transparenz und der Offenheit wurde auf eine Raumtrennung völlig verzichtet. Das rundum verglaste Bauwerk aus Fichtenholz lässt die Grenze zwischen innen und außen verschwinden. Planung Architekt Hans HOFFER
Das Lokal ist etwas gewöhnugsbedürftig, da es durch die gegebene Transparenz keine intimen Plätze zulässt. Dafür entschädigt ein wunderbarer Blick auf Wien, insbesonders bei Anbruch der Dunkelheit wenn die Lichter der Stadt erwachen.
Der Ablauf der vier Jahreszeiten bestimmt auch das Angebot im Cafe-Restaurant Oktogon. Die Zutaten sind primär aus Genussregionen und biologisch, wie das Waldviertler Strohschwein. Gulasch € 10.50. Vom Biorind, weises Scherzl € 12.50. Des weiteren eine nette Speisekarte mit verschieden Schmankerln. Tageskarte mit Menü und Jahreszeitensuppe. Den Himmel Wein kann man ab € 2.50 verkosten. Als Bier empfehle ich das Budweiser (nicht Bio) € 3.60. Zu allen Getränken gibt es Grander Wasser, welches auch in der Küche verwendet wird.
Für mystisch veranlagte Menschen ein unbedingtes Muss.
An Samstag, Sonn und Feiertagen gibt es von 11.00 -14.00 Uhr Frühstück.
Bald hätte ich es vergessen. Umbedingt den Lebensbaumkreis besuchen und sich im keltischen Horoskop seinen Lebensbaum heraussuchen.
Öffentlich erreichbar dem Autobus 43A und 38A. Parkplatz Cobenzel. Die Straße links vom Waldgrill geradeaus bis zum Himmel.
2.10.2011: Uninteressante, fade und dabei herzhaft überteuerte Speisen. Service teilweise erschreckend unfreundlich, beinahe feindselig. Das Management versprüht schon in der Küche Streß und schlechte Stimmung. Entsprechend wird man auch als fragender Gast bestraft. Nur: Für wen ist das Lokal geöffnet, wenn nicht für die Gäste? Richtig: Für den Umsatz. Als Extra-Gag lassen Sie sich dieses auf der Zunge zergehen: Glas Wasser 1,- Euro. Tipp: Am Klo gratis (aber nur für Gäste).
Wir haben die Taufe unseres Sohnes am Himmel gefeiert und waren sowohl mit der Planung im Vorfeld - danke an Herrn DI Heilingbrunner und sein Team - als auch mit der Organisation der Feier sehr zufrieden. Das Personal war sehr engagiert und hilfsbereit, die Speisen haben unseren Gästen und auch uns sehr gut geschmeckt und der Ausblick über Wien war unvergesslich. Danke für das tolle Fest. Wir haben AM Himmel gefeiert und uns IM Himmel gefühlt.
Das Restaurant liegt wunderschön und hat eine gute Aussicht
über Wien. Die Speisen sind mässig gut aber auch nicht teuer.
Die Bedienung ist eine wahre Katastrophe. Wir waren schon des Öferen in diesem Lokal und jedes Mal das Selbe. Der Kellner kommt (auch wenn nicht soviel los ist) erst nach längerem Bitten, Tische im Gastgartenbereich werden nicht gereinigt und die bestellten Speisen einfach darauf gestellt.
Die Bekleidung ist ebenfalls nicht passend, man müsste glauben der Kellner hat mit der Schürze geschlafen.
diesmal hat keine geschlossene Gesellschaft das Lokal an einem Samstag Nachmittag blockiert, für ein Ausflugslokal auf Grünland eigentlich eine Frechheit, idR für Otto Normalverbraucher nicht geöffnet zu sein. Allerdings hätte es im Nachhinein ruhig geschlossen sein dürfen, da vom Cafe beginnen (gschloder) nichts gemundet oder gar geschmeckt hat. Sollen sich also die Hochzeits- und Geburtstagsgäste in Zukunft dort die Mägen verderben, wir uns nicht mehr.
ER MUSS ? Kein Gesetz kann ein Ausflugslokal zum Aufsperren zwingen, schon gar nicht in der freien Marktwirtschaft, der Wirt entscheidet über die Öffnungszeiten, auch wenn er durch geschlossene Gesellschaften sicherlich manchen Individualgast verlieren wird.
Trotzdem DANKE für einen "Hilfreichen" Bericht.
Gerry