Ein sehr schönes Lokal inmitten des hippen MQ in Wien, vor allem im Sommer sehr angenehm, aber in lauen Sommernächten wimmelt das ganze MQ von Leuten und man muss rechtzeitig reservieren! Empfehlenswert sind vor allem die hausgemachten Erfrischungssäfte (Ginger-Limonade etc.)! Auch der Kaffee ist nicht schlecht und man bekommt eine recht große Tasse.
Sehr junge und nette Kellner/innen, allerdings aufpassen bei der Abrechnung, schon mehr als einmal wurde mir falsch rausgegeben!! Was meinst du zu dieser Bewertung?
Im stilvollen, denkmalgeschützten Ambiente der ehemaligen Winterreithalle wurde die historische Kaiserloge in ein modernes Café-Restaurant umgewandelt und im Mai 2001 vom Motto Chef, Bernd Schlacher, eröffnet.
Alter Stuck, Prunk und Pracht und eine außergewöhnliche Raumhöhe sind der Rahmen für eine perfekt abgestimmte Innenausstattung: Überdimensional große Deckenlampen, verschieden olivfarben bezogene Lederbänke, Tische aus Nussholz und ein vom Boden bis zur Decke reichendes Nussholzregal, das gleichzeitig als Raumteiler zwischen Küche und Café-Restaurant fungiert, bieten puristisches Design zum Wohlfühlen.
Die Speisekarte wird wöchentlich gewechselt und bietet Standards der Szenegastronomie wie Salate, Pasta, internationale und asiatische Küche (Mittagsmenü um € 7,20 (vegetarisch) oder € 8,50 (Fleisch/Fisch); Frühstück bis 16 (ab € 5,50); Speisen auch zum Mitnehmen.
Besonders zu empfehlen waren bei meinem letzten Besuch das Marsalahuhn mit Piniencouscous, gebratenen Datteln und Korianderjoghurt (€ 13,-) sowie der Couscous- Salat mit Mandarinen, Datteln und Ziegenfrischkäse (€ 8,50). Auch das gebratenes Lachsforellenfilet mit Selleriepüree und Kräuter- Olivenfond (€ 17,-) war sehr gut; leider wurde aber anstelle des Selleriepürees (auf das hat sich meine Frau bereits sehr gefreut) ein normales Kartoffelpüree geliefert. Das kann in der Hitze des Gefechtes (das Lokal war wieder einmal bis auf den letzten Platz gefüllt) schon einmal passieren...
Die Auswahl der Frühstücksvariationen - vom Pancake bis zum Hallenburger - trägt dazu bei, dass die Halle nicht nur am Abend sondern auch um die Mittagszeit herum vor allem am Wochenende und an Feiertagen sowohl von kunstinteressierten Besuchern des MQ als auch von den zahlreichen Stammgästen des Lokals gestürmt wird.
Die Halle ist sozial durchgemischt, trendy und zeichnet sich besonders auch dadurch aus, dass jeglichen “armen Schluckern” es dort erlaubt ist, ihre produkte zu verkaufen (Zeitungen, Gedichte, Blumen, etc.).
Das Service ist wie bei Motto üblich überaus aufmerksam und zuvorkommend.
Fazit: Trendy Cafe-Restaurant mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Unbedingt vorher reservieren! Was meinst du zu dieser Bewertung?
Tolles Frühstück-Brunch, auch mal anders! Nett draußen zu sitzen und sich vom MUMOK inspirieren zu lassen. Meist immer ein Tisch zu ergattern, manchmal verirren sich auch Touristen ins Lokal, ansonst sehr jugendlich geprägt und nettes und offenes Personal. Das Essen sonst ist ganz okay und ein Spaziergang durchs MQ im Anschluss immer interessant. Was meinst du zu dieser Bewertung?