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SpeisenAmbienteService
28
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Gesamt: 30
Gutes Service
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Alexander's Info
Hot List - Top 100
RESTOmeter RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 57 | 2
Wien
Rang: 48
Chefkoch:

Alexander Verzi
Preislage:

Gehoben
Kreditkarten:

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Öffnungszeiten:

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So:
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Letztes Update von:
Toeris
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Lokalinhaber?

Alexander's

Stadiongasse 5 | 1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: International, Tapas
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 0676 5519719  
Web: www.alexanders.at
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26 Bewertungen für: Alexander's (30)
Erst-Tester Erst-Tester
Toeris
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Mehr Rating Details
am 28.01.2013
WalpurgaK
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Waren bei Alex.anders zum Frühstücken. Prinzipiell klingt "running breakfast" ja nach einer super netten Idee, leider wird es nicht wirklich gut umgesetzt.
Meiner Meinung werden zu wenige "Frühstückssachen" angeboten. Es gab keine Milch, kein Fruchtjoghurt, keine Aufstriche (nur Butter), außer Orangen überhaupt kein Obst :( - Eier gab es auch keine (auch nicht auf Bestellung). Auf den Fotos auf der Homepage sieht man außerdem ein Brioche (mit Zucker), aber solche Sachen gibt es überhaupt nicht. Auch keine Kipferl, Nusschnecken o.Ä. Das Gebäck wird in einem Körberl dazuserviert (kommt nicht übers Laufband) - wir waren zu dritt und bekamen nicht besonders viel Gebäck (1 Kornspitz, 3 Semmeln und 3 Scheiben Brot) . Finde ich schade, dass man das Gebäck nicht übers Laufband aussuchen kann, weil man so auch nicht wirklich eine Auswahl hat, sondern das essen muss, was noch da ist. Auf Anfrage haben wir dann noch mehr Gebäck bekommen (allerdings nur noch Semmeln und Brot). Außerdem finde ich, dass bei einem all-you-can-eat Angebot, das Gebäck automatisch nachgereicht werden sollte.

Auf dem Förderband sind dafür noch andere Sachen, die mMn überhaupt nicht zum Frühstuck passen: Bohnen, gekochte Karotten, Speckbohnen .. ?? sehr seltsam (außerdem sah das Essen ziemlich alt aus)

Wie bereits erwähnt wurde, sind die Getränke seeehr teuer. Ein großer Espresso oder Latte Macchiatto kostet >4 Euro, ein gespritzer O-Saft kostet auch um die 5 Euro. Für 2 Frühstücke habe ich somit 25 Euro bezahlt und um dieses Geld kann man deutlich besser frühstücken gehn!

Ich würde das Lokal fürs Frühstück definitiv nicht weiterempfehlen!!
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4 Kommentare »
Letzter Kommentar von Unregistered am 28.01.2013
Leider machen baked beans, wenn es dann überhaupt solche waren, steht nur Bohnen da, ohne Würstel, gegrillte Tomaten, Rühr-/Spiegelei und vielleicht Blutwurst trotzdem kein Englisches Frühstück
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am 12.01.2013
wilja
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wir hatten einen sehr netten abend bei alexanders! es gibt bunt gemischte mediterrane kalte vorspeisen, die am band laufen, sehr lecker und schön angerichtet. serviert wurden uns 6 oder 7 gänge mit warmen tapas, z.b. ganze garnelen auf tomatenrisotto, spanisches gulasch, scharfe hühnerspießchen mit patatas bravas, nudeln mit lachs,...alles sehr lecker. man darf nicht zu viel von den kalten vorspeisen essen, sonst schafft man nicht alles (frauen zumindest). am schluß gab es drei verschiedene desserts, in kaffetassen angerichtet, crema catalana, apfelmus mit granatapfelkernen und pana cotta mit himbeeren. zum preis von €20 pro person ein wahnsinn!
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4 Kommentare »
Letzter Kommentar von wilja am 09.02.2013
wenn man danach sucht findet man vermutlich überall schlechtes. uns hat es jedenfalls gefallen!
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am 15.10.2012 | Letztes Update am 15.10.2012
gsxr1000
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Nach einem Besuch und den Bewertungen auf dieser Seite, muss man sich fragen, was seit Februar 2011 im Alexander´s passiert ist!?

All-you-can-eat Tapas um EUR 19.90 pro Person und Abend!

"Tapas" (Gläschen, in denen angerichtet war, hatten leider oft eingetrocknete Reste am Rand): jede Menge Oliven, viel Melone mit wenig Schinken, geschnitte Karotten, Linsen(salat??), Kichererbsen, Hummus (bereits sauer), geschnittene Orangen und Weintrauben, harte Waffeln.
Alles in allem vorbereitet und aus dem Eiskasten - dementsprechend eiskalt temperiert;
bestelltes Brot (ohne Vorwarnung mit EUR 3,-- berechnet) war nicht frisch und teilweise hart.

Die warmen, servierten Tapas lieb- und teilweise geschmacklos; auch bei den Desserts teilweise Fertigprodukte!

Wein war viel zu warm und untemperiert, Bier kam erst nach mehrmaliger Urgenz!
Getränkekarte ziemlich hochpreisig.

Schade um das Lokal und eine an und für sich nette Idee :-(
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5 Kommentare »
Letzter Kommentar von Unregistered am 15.10.2012
Schaut so aus.
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am 08.10.2012
samson
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Frühstück am laufenden Band: das Service war sehr freundlich und schnell. Bezüglich dem Frühstück: es war gut. Die Speisen waren nicht außergewöhnlich und es waren am Band sehr oft ähnliche Speisen oben. Getränke waren am Band keine zu finden und mussten daher extra bestellt werden. Die Getränke waren sehr teuer, ein Kaffee rund 4.- und ein Glas Sekt rund 6.- Euro. Das Lokal ist nicht gehoben, daher würde ich empfehlen die Getränke nicht so hoch anzupreisen.
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Experten Bewertung
am 03.09.2012
Experte
selbsternannterZustellkritiker
Gold Level 14
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Ambiente:
direkt neben dem Rathaus gelegen. ein paar Tische gibts im Freien direkt vor dem Lokal auf dem Gehsteig. Innen klein aber gemütlich eingerichtet. Es gibt Stoffservietten(!), auch sonst war schön gedeckt.
In der Mitte befindet sich eine "Bar", links davon das Running-Tapas-Band mit ein paar Tischen und rechts von der Bar normale Tische für die Gäste, die aus der Karte bestellen.
das WC ist relativ klein und nichts besonderes. Die Wand von der Herrentoilette scheint sehr dünn zu sein, weil man alles aus der Küche hören kann wenn man dort ist.
im Radio lief passende Musik - könnte es jedoch nicht beschreiben - aber keinesfalls Radio Energy.
uns hat nichts gestört.
ist nicht besonderes, aber definitiv schöner als andere, reine, Running-Sushi-Lokale.

Service:
eine junge freundliche Kellnerin war anwesend. Sie war alleine. Da aber außer uns nur 4 andere Personen am Anfang da waren, war es kein Problem.
Der erste Gang kam eigentlich sofort. Auch zwischen den anderen mussten wir nie lange warten. Sie war sehr zuvorkommend und hat immer genau erklärt was man nun zu Essen bekommt. Sie hat sich nach dem Wohlbefinden erkundigt und auch immer rasch abgeräumt. Einfach gut organisiert, denn sie wirkte nie gestresst. (ist meiner Meinung nach sehr wichtig) Als dann jedoch noch ein paar weitere Gäste kamen, musste ich doch mehrfach auf mich aufmerksam machen um noch etwas zu Trinken zu bekommen.
Danach ging jedoch wieder alles ohne Wartezeiten.
sehr gutes Service.

Speisen:
gleich vorweg: wir hatten einen Gutschein für 2x 5-Gänge-Menü (2 Hauben) inkl. 1 Flasche Wein. der Gutscheinwert wurde mit 110 Euro angegeben.

Nachdem ich zuvor hier nachgesehen hatte, war ich auf das Schlimmste gefasst und mir schon sehr sicher, dass es ein gewaltiger Reinfall werden würde. Nun ja, dem war nicht ganz so...

1 Gang: Karotten-Linsen, Humus, gefülltes Weinblatt mit Prosciutto. -> die Karotten Linsen waren sehr gut, Humus hat auch besser als andere geschmeckt, Prosciutto war nur 1 Blatt, aber das war ebenfalls gut.

2 Gang: Linsensuppe, 1 Shrimp, 1 Tintenfischring, 1 Falafel -> Shrimp und Tintenfischring und Falafel könnten tatsächlich aus der Tiefkühltruhe stammen, wurden aber sehr gut herausgebacken:) also zuhause würde ich sie nie so lecker hinbekommen. Ich hätte davon wirklich gerne mehr gehabt und nicht nur 1 Stück! Die Linsensuppe war so sehr versalzen, dass es einem sprichwörtlich das Gesicht zusammengezogen hat. Absolut ungenießbar - und das obwohl ich gerne etwas mehr Salz in der Suppe habe...

3 Gang: 1 Stück Schweinsbraten auf Sauerkraut, Eierschwammerl-Fleckerl, 1 Frühlingsrolle -> die Frühlingsrolle könnte wieder Tiefkühlkost gewesen sein, aber wieder muss ich sagen, dass sie besser geschmeckt hat als sonst wo. (und wieder viel zu wenig war...). das Highlight waren definitiv die Eierschwammerl-Fleckerl! Diese haben hervorragend geschmeckt und waren von uns beiden der Favorit des Abends. Der Schweinsbraten war ein Stück Kümmelbraten (darf man dazu Schweinsbraten sagen:)? - ich weiß es nicht)
die Kruste war nicht knusprig sondern weich, was mich eigentlich sehr gestört hat zu Beginn. Jedoch war das Fleisch wirklich gut "mariniert", es war sehr süss und mal gaaaanz anders als man es gewohnt ist. war nicht schlecht - im Gegenteil - hätte auch gern mehr davon gegessen. Im Sauerkraut war sogar ein Schuss Kernöl, was uns ebenfalls sehr gefallen und geschmeckt hat.

4 Gang (Hauptspeise): es gab die Wahl zwischen Wolfsbarsch mit Pasta und Beiried mit Pilzen/Schwammerl. Wir nahmen beide das Beiried.
es kamen ca. 4-5Stk. Fleisch pro Person. das Fleisch war sehr gut zubereitet. außen sehr scharf angebraten und innen noch sehr rosa. Das Fleisch hatte auch einen guten Geschmack und dürfte von guter Qualität gewesen sein. Die Pilz-Schwammerl-Mischung wurde mit Lauch angebraten und hat ebenfalls sehr gut geschmeckt.

5 Gang:
es kam ein süßes Dreierlei. 1 Ministück Tiramisu, 1 Pudding? mit Beerenmmix und 1 Schokomousse
->alles 3 stand definitiv schon länger im Kühlschrank. Gesehen hat man es vor allem am Schokomousse, wo sich bereits in dunkler Rand gebildet hat. das Tiramisu war überhaupt nicht atemberaubend, im Gegenteil, es hat ziemlich fad geschmeckt. Bekommt man fast überall ein besseres. Außerdem war es nur 1 Biss, maximal 2. der Pudding mit Beeren war auch nichts außergewöhnliches. gut, es hat nach den Beeren geschmeckt, wobei diese ziemlich sicher auch tiefgekühlt waren. eben nichts tolles. das Schokomousse ebenfalls. nichts außergewöhnliches, hat zwar gut geschmeckt, hat aber definitiv keinen besonderen Eindruck hinterlassen. die Nachspeisen waren also wirklich keine 2 Hauben!

Abschließend muss ich folgendes anbringen/loswerden:
das Essen war gut. Vor allem die Schwammerl-Fleckerl und auch die Hauptspeise waren wirklich etwas das man nicht alle Tage bekommt.
Ich habe jedoch keinerlei Erfahrung mit "Haubenküche" bzw. weiß nicht ob es den 2 Hauben gerecht wäre/war.

Tatsache ist, dass es uns (bis auf die Suppe) gut - sehr gut geschmeckt hat und wir eigentlich auch gern mal die Tappas probieren würden. Allerdings muss ich mich wirklich fragen was genau die 2 Hauben rechtfertigt bzw. was die 110 Euro rechtfertigt. Denn satt war ich nicht wirklich nach den 5 Gängen und so atemberaubend war es eben nicht, wie ich mir das eigentlich ursprünglich (bevor ich die Kommentare hier las) vorgestellt habe als ich den Gutschein für ein 2 Hauben 5-Gänge-Menü gekauft habe.

Sonstiges:
sehr gute öffentliche Anbindung, direkt neben dem Rathaus, ruhige schöne Gegend. bieten sowohl Gerichte von der Karte an, als auch ein Running-Tapas. Parkplätze gibts eher weniger, wir waren jedoch nicht mit dem Auto dort.

Fazit:
ich möchte nicht unbedingt sagen, dass es empfehlenswert ist, da ich das Running Tapas nicht probiert habe. Für den Originalpreis von 110 Euro würde ich dort jedoch nicht wieder dort essen. Dafür wäre es viel zu wenig gewesen und auch nicht besonders genug. Die Speisen waren aber wie beschrieben eigentlich recht gut.
um eine definitive Bewertung abzugeben müsste ich nochmals ohne Gutschein hingehen.
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am 28.07.2012
Buchmueller
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War heute Abend mit meinen Freundinnen im Alex.Anders. Leider haben wir den Fehler gemacht und nicht vorher im Internet die Bewertungen gelesen!Die Vorspeisen am Running Band (Gemüse, Silberzwiebeln, Süßspeisen, Humus) haben mit Tapas genau nichts gemeinsam und das warme, servierte Essen (geschmacklos Fertigware) läßt leider auch zu wünschen übrig. Für das, was geboten wird, ist der Preis von € 19,90 eine einzige Frechheit! Nie wieder!
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Kommentar von am 20.08.2012
WolfgangK3
Aufgrund von Erfahrungsberichten aus dem Bekanntenkreis, ist es leider so, dass das Alex.Anders auch sehr starr bei ihren Speisen bleibt und keinerlei Variation bei den Convenience Produkten zeigt - schade und genau das Gegenteil der kreativen Seite, die dieses Lokal anpreist.
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am 21.07.2012
WolfgangK3
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Das Alex.Anders.....

Ja es ist wahrhaftig "Anders" als andere Lokale die ich bis jetzt besucht habe. Ich muss gestehen ich habe mich im Vorfeld über die kulinarischen Köstlichkeiten zu wenig informiert und war dann doch ein wenig auf Tapas eingestellt. Aber erstmal zum wesentlichen, die Begründung einer sehr mäßigen Bewertung.

Das Alex.Anders wirkt auf den ersten Blick "nett" in einer guten Lage, entpuppt sich aber dann relativ schnell ambientetechnisch als Standart "Running" Lokal - was natürlich nicht unbedingt negativ gemeint ist.

Nach der Begrüßung und der Tischauswahl wurde uns erklärt, dass wir aus den kalten Vorspeien wählen können die am Band laufen, uns aber auch warme Variationen serviert werden. Im Anschluss erwähnte ich unseren Groupon Gutschein und die junge Kellnerin kam mit einer Flasche Rioja die uns lieblos auf den Tisch gestellt wurde aber wenigstens mit passenden Gläsern.

Der Wein selbst - mir ist leider der Name entfallen - mit seinen 14 Vol. % machte den Abend dann doch etwas angenehmer für mich und meine Freundin.

Nachdem ich eine Länge des Running Fließbandes genauestens unter die Lupe genommen habe, entschloss ich mich für eine Schale mit Gemüse in einer roten Sauce, die leider sehr sehr sauer eingelegt war und einfach meine Geschmacksknospen nicht faszinieren konnte. Meine Freundin probierte CousCous mit Tomatenstücken und Gurke/Zucchini, welche noch nie mit Salz oder sonstigen Gewürzen geschweige Öl in Verbindung kamen und dementsprechend lasch wirkten.

Das selbige Bild zog sich von einer Schüssel zur nächsten und ich kam mir langsam vor wie auf einem Vegetarierkarussel - es gab KEIN Fleisch abgesehen von Supermarktprosciutto/serano.

So schwer es mir auch fällt, jedes Gericht der Running Palette ist bei mir eindeutig durchgefallen - häuptsächlich wegen der Würzung. Ein Lichtblick jedoch war ein kleiner Glastop mit roter Flüssigkeit die sich später als Gazpacho entpuppte, welches wirklich gewürzt war, welches den Umkehrschluss zuließ, dass diese schon im Vorhinein zubereitet wurde.

Kurze Zeit später kam die zweite Bedienung - welche sehr freundlich war und ein bischen "familiäres" Flair in dieses Lokal brachte mit kleinen Tellern die wie folgt belegt waren

- "Meeresfrüchte" aka gebackener Shrimp + Tintenfischring aus der Tiefkühlung aber wenigstens nicht zäh sondern qualitativ in Ordnung
- "Strudelsuppe" oha ? man stellt sich also bei Suppen wirklich fähiger an als bei sonstigen Vorspeisen - die Suppe war gut und man merkte, dass es sich um kein Instantprodukt handelte
- "Falaffel mit Salat" - eigentlich auch genießbar aber der richtige "Kick" hat mir gefehlt - wie z.b ein bischen Minze oder Sumach im Salat
- Kartoffelgulasch mit Chorizo - das beste an diesem Gang - selbstgemacht und mit einer guten Würzung, die wahrscheinlich auch stark durch die spanische Wurst geprät war

Im Endeffekt waren wir nach dieser fleischlichen Einlage etwas zufriedengestellt, wobei man immer bedenken muss, dass er ursprünglich für dieses Gericht angesetzte Preis um 400 % zu hoch wäre, da doch sehr oft auf Convenience Products zurückgegriffen wurde. Aber lange Rede kurzer Sinn es folgten 4 weitere Gänge

- Tortellini - Leider wie vorhin nicht selbstgemacht aber in der Ausführung essbar
- Gemüselaibchen mit Lachs und Ricotta - siehe oben .... und der Lachs mundete nicht er wirkte fahl und fischig
- Variation vom Schwein aka Minutensteak und Braten, diese waren (hoffentlich) selbstgemacht und schmeckten. Die Konsistenz des Fleisches war einwandfrei
- eine Minifrühlingsrolle - diese hätte man sich in Kombination mit der Sweet Chili Sauce einfach sparen können - denn selbst der Laie erkennt, dass es sich hierbei um zwei Fertigprodukte handelt.

Nachdem ich von vielen Reviews zuvor beeinflusst wurde, lehnte ich den Nachschlag ab und hoffte auf ein hervorragendes Desert.

Hier folgte eine Variation von
- Apfelmus
- Tiramisu
- Creme Catalana

Kurz und bündig ... Die Creme Catalana war sehr gut, das Apfelmus ein Convenienceprodukt und das Tiramisu war "ok"

Abschließend bleibt zu sagen, dass man sich im Alex.anders vielleicht etwas zu viel vorgenommen hat, da ja bekanntlich zu viele Köche den Brei verderben hat man versucht als Koch in zu vielen Küchen zu kochen. Man sollte sich auf das wesentliche (Tapas) spezialisieren und nicht krampfhaft versuchen jegliche Nation auf den Tisch zu bringen und das in Form von Fertignahrung

Aufgrund der Bemühungen der Bedienung fällt das Service und Ambiente noch "gut" aus und würde man das Essen in "running" und "geliefert" splitten, würde man zumindest bei "geliefert 3 von 5 Punkten bekommen, aber das Running war leider unter jeglicher Kritik

Bis zum nächsten Review
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am 09.06.2012
MsAmanda
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Ich war gestern mit drei Freunden im Alexander's. Wir hatten einen Gutschein für Running Tapas, je einer Flasche Wein pro Pärchen sowie für acht verschiedene warme Tapas. Soweit, so gut!
Das Ambiente ähnelt sehr den Running-Sushi-Konzepten und passt für mich irgendwie nicht mit 2 Hauben zusammen. Wirklich enttäuschend war aber die Auswahl an Speisen. Zwischen zahlreichen Melonen- und Orangenstücken fuhren lediglich verschiedene Gemüsearten an uns vorbei. Ausgefallene Tapas, die vielleicht Fleisch, spanische Wurst oder Meeresfrüchte enthalten, suchte man vergebens. Ich hatte schnell das Gefühl, dass hier auf Sparschiene gefahren wird. Dieses verstärkte sich nocht, als wir die warmen Speisen bekamen (die wir uns nicht selbst auswählen konnten). Billige Frühlingsrollen wie beim Japaner, ebenso der frittierte Calamar und Shrimp. Die restlichen Speisen habe ich bereits wieder verdrängt. Als einzige wirklich gut war die Suppe. Für eine Karaffe Leitungswasser wurden 2,30 berappt, für Mineralwasser 0,75 5,80 Euro!! Das Brot vom Vortag kostete 3 Euro. Eine riesige Enttäuschung...Die Nachspeisen (Tiramisu, Schokomousse und Cremé Brulée) waren zwar ganz okay, schmeckten aber nicht selbst gemacht und waren lieblos in Kaffeetassen hineingeklatscht. Nie wieder!!
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Kommentar von Sepultura50 am 26.06.2012
Na hurrrrraaa, hört sich ja nicht sehr großartig an! .... wir probieren das heute mal aus!!!
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am 01.06.2012
ThomasH5
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Selbst wenn man mit Groupon-Gutscheinen (-50%) ankommt, ist der grausliche Frass im Alex.ander's noch völlig überteuert. Die Tage dieser Lokalität sind gezählt.
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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von Irene am 28.07.2012
Ich gebe Thomas mehr als Recht! Habe selten für diesen Betrag so dermaßen schlecht gegessen!
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am 26.05.2012
foodlover34
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Had a 5-course meal : most of the food was good, some was amazing good but a few dishes were rather disappointing. So overall - mixed feelings. The big disappointment was that the waiter was the least friendly/helpful waiter I have seen. And unfortunately I was charged 3 eur for bread that was served with the first dish, without ordering it or being informed that it is not part of the dish....
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am 23.03.2012
KarinH
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Hervorragende Speisen,freundlicher,zuvorkommender Service,mit einem Wort ein toller Abend!
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10 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 10.04.2012
magic
Die Aussagen von Bekannten (keine Rete-Mitglieder!), die das Lokal besucht hatten, veranlasst uns sicher nicht dieses Restaurant zu besuchen.
Da geh ich lieber zum Würstlstand und schenk danach einem Obdachlosen etwas Geld - so erfüllt mein Geld seinen Zweck besser.
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am 16.02.2012
Hartaberfair
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1 Foto 1 Check-In hier
Um mich nicht der Polemik schuldig zu machen und die teils vernichtende Kritik meiner Vorredner etwas zu objektivieren, werde ich unseren Besuch bei Alex.Ander´s so neutral wie möglich zu beschreiben versuchen, auch wenn mir das schwer fällt.

Wir hatten einen DailyDeal Gutschein für ein 5 Gänge Menü mit freier Wahl der Hauptspeise aus der Karte. Unser erster Versuch, den Gutschein einzulösen, scheiterte. Wir hatten zwar einen Tisch reserviert, es wurde uns allerdings gesagt, wir hätten dazu sagen müssen, dass wir einen Gutschein haben, da sich der Koch auf das 5 Gänge Überraschungsmenü vorbereiten muss. Warum das bei 4 Überraschungsgängen und einem Gang zur freien Auswahl aus der Karte nötig ist, erschloss sich uns schon damals nicht und erschließt sich uns nach unserem dann doch erfolgten Besuch noch weniger.

Das Essen: Vor dem Menü gab es einen Korb mit Brot. Geschmacklich würde ich auf Brot vom Discounter tippen. Von der Konsistenz her würde ich sagen das Brot war vom Vortag. Da außer dem Brot nichts weiter gereicht wurde, beschlossen wir dieses zum ersten Gang zu essen. Dieser bestand aus 5 verschiedenen kalten Tapas, die in Einweckgläsern serviert wurden. Geboten wurden: Thunfisch aus der Dose vermengt mit Champignons aus der Dose; eine Artischocke aus der Dose; klein gehacktes Hühnchenfleisch auf Couscous; Bauernsalat mit Fetakäse vom Discounter; eine Art Gazpacho, das zumindest so aussah, als wäre es selber gemacht. Geschmacklich war alles bis auf das Gazpacho und den Bauernsalat indiskutabel.

Der zweite Gang bestand aus 3 warmen Tapas. Serviert wurden: frittierte Falafel aus dem Tiefkühler mit Yoghurtsoße; frittierte Frühlingsrollen aus dem Tiefkühler mit Prosciutto vom Discounter und Aivar. Die dritte Tapas ist mir leider entfallen, aber es war wahrscheinlich irgendwas aus dem Tiefkühler. Geschmacklich war alles indiskutabel. Wirklich schlecht hat der Prosciutto geschmeckt.

Der dritte Gang bestand aus 3 weiteren warmen Tapas. Dies mal gab es: ein Stückchen Goldbrasse auf Reis; frittierte Tintenfischringe aus dem Tiefkühler mit Aivar; zwei Stückchen Tiefkühlpizza. Der Reis, auf dem die Goldbrasse platziert war, war pappig und viel zu süß. Die Goldbrasse war perfekt angebraten und das Beste, das wir an diesem Abend gegessen haben. Zur TK-Pizza (ich konnte das erst nicht glauben, aber ein Blick unter den Pizzaboden reichte, um festzustellen, dass diese wirklich aus dem Tiefkühler war) muss ich nichts mehr sagen.

Als Hauptgang, der laut Gutschein á la carte gewesen wäre, wurde uns Entenbrust oder Goldbrasse zur Auswahl gestellt. Wir wählten die Entenbrust. Die kam diesmal in einem richtigen Teller und nicht in einem Tapasschälchen. Serviert wurden die Entenbruststreifen auf Schupfnudeln (vermutlich aus dem Kühlregal) mit Sauerkraut aus der Dose, dazu gab es einen mit Sojasoße bestrichenen Hünchenspieß. Abgesehen davon, dass das die merkwürdigste Kombination einer Entenbrust ist, die mir jemals untergekommen ist und man lieber auf dieses Experiment verzichten hätte sollen, war vom gesamten Arrangement lediglich die Ente gut. Diese war schön rosa gebraten und wenn sie noch heiß gewesen wäre nahezu perfekt. Die Schupfnudeln mit dem Kraut reichten nicht einmal an das heran, was man auf jedem Weihnachtsmarkt bekommt. Der Hünchenspieß schmeckte ebenfalls nicht gut.

Als Nachtisch und letzten Gang gab es 3 süße Tapas. Das waren im Einzelnen: Tiramisu; Champagnergelee; Creme brulée. Das Tiramisu war viel zu fest und man hatte das Gefühl, eine Mischung aus Butter und Mascarpone im Mund zu haben. Im Champagnergelee war sicher kein Champagner und dieses sah aus und schmeckte wie schlechter Wackelpudding. Die Creme brulée war flüssig. Alle drei Speisen waren äußerst lieblos angerichtet und so ungenießbar, dass wir die Hälfte stehen ließen.

Zum Essen hatten wir eine Flasche Rioja bekommen, der eigentlich nicht im Gutschein inklusive war, aber wir haben uns nicht beschwert und ihn trotzdem getrunken. Dieser war sehr gut.

Der Service: Wie gesagt wurden wir bei unserem ersten Besuch mit einer völlig unplausiblen Begründung einfach wieder nach Hause geschickt. Keine Entschuldigung, kein Versuch und mit einer Flasche Wein aufs Haus zum Bleiben zu bewegen. Dafür gibt es vorweg schon mal einen Punkt Abzug. Ansonsten hatten wir an unserem Abend enormes Glück mit dem Service. Eine unglaublich nette Kellnerin war sehr um uns bemüht. Zwar war sie nicht vom Fach und es gab einige handwerkliche Fehler, die hat sie aber mit ihrer enormen Freundlichkeit leicht wieder wettgemacht. Wir haben uns bei ihr jedenfalls sehr wohl gefühlt.

Das Ambiente: Wenn man die Bilder von der Hompage kennt findet man das Restaurant nicht auf Anhieb, da die Realität wesentlich weniger pittoresk ist. Die Bilder vom Innenraum sind ebenfalls glatte Irreführung. Die Tapas auf dem Laufband sehen in Wirklichkeit aus wie bei einem schlechten Japaner mit Plastikdeckeln. Von Stoffservietten weit und breit keine Spur. An der Decke hängen Luftschlangen und Kinderlampions. Ich fühlte mich wie in einer Vereinsgaststätte. Die Toiletten bestätigten diesen Eindruck. Wohlfühlfaktor quasi gleich null.

Fazit: Wer auf Dosen- und Tiefkühlkost steht, der ist im Alex.Ander´s gut aufgehoben. Wir waren das erste und das letzte Mal dort. Wie das Alex.Ander´s behaupten kann, Küche auf 2 Haubenniveau anzubieten, ist rätselhaft. Dafür muss man schon an erheblichem Realitätsverlust leiden. Die einzige Kochleistung, die wir bei unserem Besuch überhaupt feststellen konnten, war eine rosa gebratene Entenbrust und ein Stück sehr gut gebratene Goldbrasse. Das restliche Essen war so unterirdisch, dass wir uns schämen würden, so etwas unseren Gästen zu Hause anzubieten. Laut Gutschein sollte unser Menü 122 Euro wert sein. Kein Kommentar.
Alexander's
     
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am 07.02.2012
thefoodtester
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Das angebotene Essen ist nicht wirklich mediterranes Essen, sondern eine merkwürdige Eigenkreation. Das Essen vom Band war entweder geschmacklos oder sehr unappetitlich. Die Speisen schienen zudem nicht selbst zubereitet gewesen zu sein. Wir haben 10 Euro für All you can eat Tapas bezahlt, aber das Essen war definitiv nicht diesen Preis wert. Das einzig Gute an dem Essen waren einige Nachspeisen.
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am 21.12.2011 | Letztes Update am 21.12.2011
gjung
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Besuch am: 03.12.2011
Wir fanden das Lokal im Internt, laut Homepage sehr ansprechend. Ich wollte meine Eltern schön zum Essen ausführen, doch es kam ganz anders, ALEX.ANDERS!

19,90 pro Personen für:
- Leberkäse
- Fertigpizza!!
- versalzene Knödelsuppe
- ungewürzte lieblose Spaghetti
- Hirschleber ohne darauf hinzuweisen das es sich um eine Leber, also Innereien, handelt

Speisen die auf der Homepage angepriesen wurden, suchte man vergebelich!!! Dafür gab es mehr Fertiggerichte, eine Frechheit!!

Alleine wenn ich an diese Kombinationen denke dreht sich mir mein Magen wieder um. Auch der Kellner, der einzige Lichtblick im Lokal, meinte, dass er dies nicht essen würde. Kann ich nur bestätigen! Da die Kreationen alleine auf der Kreativität des Koches beruhten, konnte er einen Gang vorher nicht sagen was der Nächste sein wird. Was für ein Konzept ist das, kein Konzept?!? Wir haben mehr als die Hälfte der Gänge, nach einem Bissen, zurück gehen lassen. Trotzdem voll bezahlt!!!
Vorspeisen waren noch in Ordnung, Nachspeisen waren DEFINITIV vom Vorabend.
- alter Pudding
- altes Tiramisu

Preis / Leistung absolut nicht zu empfehlen, eine echte Katastrophe!!!
Schade um´s Geld!!!

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Letzter Kommentar von am 03.01.2012
schlitzaugeseiwachsam
...schade um die Zeit für solch einen miserablen und difamierenden Kommentar...
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am 10.12.2011
kankiki
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Wir sind heute um ca. 12:30 Uhr mit zwei italienischen Freunden ins Alexander's gegangen, um ihnen - wie auf der Website beschrieben - auf "Zwei-Hauben-Niveau eine breite Auswahl an mediterranen Speisen und österreichischen Schmankerln" (in Tapas-Form) zu bieten.

Leider waren auf dem Laufband mehr als 40% der Teller leer und der Rest bestand aus
- Honig
- Schafkäse/Tomaten/Gurken-Variationen (unterschiedlich angerichtet, sodass es wir 4 verschiedene Gerichte wirkte)
- Kirschtomaten
- Oliven
- Joghurt (Müsli)

Das war schon alles. Auf die Nachfrage hin, ob nicht doch auch noch "österreichische Schmankerl" kommen würden, wurde uns zuerst gesagt, dass es keine gäbe, danach, dass sie Rindsroulade und Wiener Schnitzel aber sonst nichts anbieten können.

Leider mussten wir dann das Restaurant wechseln, da wir absolut unzufrieden waren.

Positiv anzumerken ist, dass wir die 11 kleinen Teller, die wir bereits gegessen hatten, nicht zahlen mussten.

Leider ist das Essen nicht auf Haubenniveau. Das Restaurant hält leider nicht, was es verspricht. Wir haben sehr viel Zeit verloren und wir haben uns sehr geärgert.

Meiner Meinung nach, wenn sich nichts ändert, gar NICHT ZU EMPFEHLEN. Schade - die Idee eines Tapas-Restaurants für österreichische Speisen wäre nämlich sehr gut und wäre sicher erfolgreich!
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Letzter Kommentar von am 12.12.2011
kankiki
Lieber uc0gr oder Gerry,

eine "breite Auswahl an mediterranen Speisen und österreichischen Schmankerln" bedeutet nicht zu 100% mediterran zu servieren.

Vielleicht sollten Sie in Zukunft Beiträge besser lesen, bevor Sie sie kommentieren... ;-)
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am 29.11.2011
Cerf
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Ein Haubenkoch ohne Haube ist prinzipiell nichts schlimmes, wenn er keine Haare hat. Ich finde es immer sehr bedenklich, wenn man prinzipiell gute Ideen schlecht umsetzt. Die Idee "Running Tapas" hat laut Küchenchef nichts mit Spanien zu tun, "das sind lediglich Kleinigkeiten zum Essen" ...... vielleicht bin ich da zu fixiert, dass Tapas aus Spanien kommen. Ein großes Hotel hätte ja auch Tapas angeboten, diese aber ausdrücklich "österreichische Tapas" genannt. Für mich eindeutig nachvollziehbar, was einem hier erwartet, aber die running tapas sind aus allen Herren Länder, etwas österreichisches, etwas türkisches, etwas italienisches etc....... nur keines konnte mich irgendwie überaschen. Das Essen zu Mittag kostet zwar wenig Geld, aber die Qualität des Lokales, die Weinauswahl bzw. Weinqualität lässt sehr zu wünschen übrig.... für mich wäre mehr Haubenkoch wünschenswert....
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Letzter Kommentar von am 03.01.2012
schlitzaugeseiwachsam
...nicht vielleicht doch etwas HOCH ?...
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am 30.10.2011
bwelzl
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Wir waren gestern ( 29.10.2011 ) zum angemeldeten Mittagessen mit Daily Deal Gutschein im Alex Ander´s.
Das 5-Gänge Überraschungsmenü bestand aus
einem Gruß aus der Küche : kleine Guiche und kalte Gurkenschaumsuppe, einer Vorspeise: Eierschwammerltartar,
als Suppe : Kürbiscremesuppe mit einer gebratenen Garnele ,
1.Hauptgang : Hirschragout , 2.Hauptgang (Fleischvariante): in Speck gerollte Schweinsfilet gebraten auf Garnelenrisotto bzw.(Fischvariante) Zander gebraten auf Garnelenrisotto .
Als Dessert servierte man uns Creme Brulée mit frischen Himbeeren .
Alles war sehr lecker, das Service sehr freundlich und aufmerksam ! Der Gutschein war für 2 Personnen und stellte einen Wert von 122,-- dar. Trotz der guten Qualität der Speisen, wäre ich normal nicht bereit für ein solches Menü
61,-- auszugeben . Sehr gut , aber auch entsprechend "geschmalzen".
Wir wünschen der Chefin und dem 2-Hauben-Koch für die Zukunft das Beste, nur sollte auch ein 5-Gänge Menü für den normalverdienenden Josefstädter erschwinglich sein .
Dr.Lucia und Berthold Welzl
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am 27.08.2011
Rammer
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Wir haben einen Gutschein für 166 € zu zweit eingelöst für ein 7 Gang Überraschungsmenu. Nach einem Gruß aus der Küche - Gaspacho kam eine Eierschwammterrine, danach Lachs auf Kürbis, Schweinebäckchen auf Rucolapürre. Beim Hauptgang konnte man wählen. Wir entschieden uns für Dorade und Schweinsfilet. Dann Zitronensorbet, ein Brötchen mit Gorgonzolamit Pfirsich und abschließend Mousse au Chocolat. Das Essen war durchgehend gut bis sehr gut. Die Portionen alledings sehr klein. Mir ist klar, dass man hier nicht in einem "All you can eat" Lokal ist, aber für den o.a. Betrag, der ja nicht gerade gering ist, erwartet man doch nicht hungrig aufzustehen. Sehr befremdend fand ich das Gebäck zur Vorspeise mit 1.80 zu berechnen. Paßt übrigens zur Preisgestaltung für ein Achtel Merlot, der übrigens zu warm serviert wurde um 6.90 , was auch nicht ohne ist.
Die Bedienung war freundlich, das Ambiente relativ einfach. Schade um die Qualität des Essens, das ich bei diesem Preis-Leistungsverhältnis wohl kaum noch einmal geniessen werde.
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Letzter Kommentar von anonymouse am 21.06.2012
schlitzaugeseiwachsam scheint ein scherzkeks zu sein.
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am 23.08.2011
MichaelK
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Waren am 16.8. in diesem Lokal! Am 18.8. verfassten wir diese E-Mail! Leider bis Dato keine Antwort darauf bekommen!


Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir haben gestern unseren Groupon-Gutschein bei Ihnen eingelöst! Wir waren leider sehr enttäuscht, da das Preis- Leistungsverhältnis einfach überhaupt nicht gestimmt hat (83 Euro bei 7 Mini-Gängen) Man bedenke 12 Euro pro Gang!!!(trotz Berücksichtigung der Lage, nicht gerade billig). Schon beim Eintreten ins Restaurant waren wir sehr verwundert, dass man zusätzlich zum a´la card Essen auch offensichtlich "All In-Running-Tapas" angeboten werden, was dann doch etwas verwirrend ist,wenn man sich vornimmt "fein" essen zu gehen, ist das sicher nicht stimmend mit einem 7- Gänge Menü. Nach einer sehr freundlichen Begrüßung wurden wir einem Tisch zugewiesen und bekamen die 2 Gläser Champagner. Nachdem wir den Gruß aus der Küche gespeist hatten, bekamen wir unverzüglcih das Rindersulz serviert. Das Gebäck, leider nicht frisch, wurde erst zum Schluss dieses Ganges serviert, wo wir aber bereits diesen Gang schon ziemlich beendet hatten.Die Bedienung war zwar extrem freundlich, trotzdem kann ich Ihnen nur mitteilen, dass es etwas störend ist, wenn man ständig mitbekommt, was das Personal miteinander zu besprechen hat (Facebook, Erkennungsnamen,....). Wahrscheinlich ist auch die Musikwahl jedermanns Sache, jedoch finden wir zu einem exklusivem 7-Gänge Menü den Radiosender Energy als nicht passend. Wir sind auch junge Leute, aber wie gesagt das Ambiente muss einfach stimmig sein. Beim vorletzten Gang, 2 Scheiben "zähes" dunkles Baguette mit Schimmelkäse (12 Euro!!!!), musste die Kellnerin erst beim Anrichten feststellen, dass eigentlich kein Besteck mehr für diese Speise bereitgestellt war. Keine Tragödie, aber bei 166 Euro sollte der Tisch richtig und vorallem vollständig gedeckt sein. Zum Essen allgemein kann man nicht viel negatives sagen, da einige Gänge sehr gut und einfallsreich waren. Bei beiden Hauptspeisen war der Reis versalzen und beim Hummerrisotto benötigte man auch viel Phantasie um das Fleisch zu erkennen. Wenn das Hummerfleisch zu teuer ist, dann sollte man diesen Gang nochmals überdenken, da man sich als Konsument eher an der Nase herumgeführt fühlt. Die Nachspeise, ein Mousse au Chocolat in Tapasgröße und somit am Förderband sicher vorhanden, ist sicher kein krönender Abschluss, hier wäre mehr Einfallsreichtum gefragt. Es kann nicht sein, dass man die gleiche Nachspeise bekommt, welche nebenan am Band rennt, und um 19,90 in unbegrenzten Mengen zu haben ist. Das Mandarinensorbet mit Chilli, sowie die kalte Tomatensuppe waren übrigends hervorragend und den Preis wert. Alles in allem war der Abend trotzdem eine große Enttäuschung für uns, denn in nicht einmal 90 min 7 Gänge um teueres Geld zu serviert bekommen, ist sicher nicht das, was wir uns erwartet haben. Übrigens waren wir 2 Tage vorher im Palais Strudelhof, 6-Gang Menü mit Weinbegleitung um normalerweise 144 Euro für 2 Personen, leider kein Vergleich. Hoffentlich können Sie aus unserer Kritik positives mitnehmen und gewisse Dinge daraus verbessern!

Michael Kern, Jennifer Kern
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am 20.06.2011
Mixxi18
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Wir waren zumittag im Alexander's und sind schwer begeistert. Nicht nur von dem excellenten Service auch von den super-leckeren Speißen. Natürlich finden selbsternannte Gourmets immer mal wieder was zu kritisieren (siehe unten) wir jedoch waren super begeistert und werden noch öfters dort als Gäste erscheinen!!
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am 26.04.2011
Hibiskus8
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Natürlich musste auch ich meine Neugierde befriedigen und endlich die Running Tapas ausprobieren. Das Lokal nennt sich übrigens Alex.Ander’s und nicht Alexanders wie hier angelegt.
Wir waren an einem Sonntag zu Mittag (zu 14,80) und außer uns war nur noch 1 Tisch besetzt.
Am Band gibt es nur einen 4er bzw. 5er und einen 2er Tisch, die anderen Stühle sind am Band entlang nebeneinander aufgereiht (sieht man schön auf den Fotos der Homepage).
Das Ambiente ist modern und sicher bewusst schlicht gehalten, an der einen Rückwand befindet sich allerdings inzwischen eine nett gestaltete Holzwand die auf den Fotos noch fehlt.
Da es am Wochenende bis 13 Uhr auch Frühstück am Band gibt, fuhren bei unserem Besuch gegen 12:15 sowohl das Restfrühstück (Croissant, Marmeladen, Käse, gekochte Eier…) als auch die kalten Tapas vorbei. Ich nehme an, dass dadurch die Tapa-Auswahl etwas eingeschränkt war, denn vieles von der Homepage fehlte. Wir probierten einiges durch achteten aber drauf uns nicht zu sehr mit den kalten Sachen anzuessen. War alles ganz ok, ein wirkliches Geschmackserlebnis fehlte jedoch.
Uns wurde erklärt, dass die warmen Tapas dann automatisch kommen und bald ging es dann auch los mit einem Falafel und Knoblauchsauce. Das war frisch und durchaus sehr gut.
Dann wurden uns 1 frittiertes Tintenfischringerl sowie 1 Shrimpsstick gebracht, danach 1 Minifrühlingsrolle und 1 Teigsäckchen mit Gemüsefülle, genauso wie es bei den asiatischen Runnings vorbeikommt. Zu diesem Zeitpunkt waren wir dann doch etwas enttäuscht, denn eigentlich wollten wir mal was neues ausprobieren und dann kommen jene Dinge die ich beim Asiaten eigentlich gern auslasse serviert daher.
Als nächstes bekamen wir einen Hühnerspieß mit Potatoe Wedges und pikanter Sauce, welcher sehr gut schmeckte. Der nächste Gang war dann allerdings wieder ein Enttäuschung Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat. Die Kartoffel waren nicht ganz gar und die Marinade schmeckte eigenartig, das Schnitzelchen war grad mal 2mm dick aber wenigstens knusprig. Inzwischen hatten wir auch nachgelesen, dass hier nicht nur spanisches auf den Tisch kommt, sondern der gesamte mediterrane Raum sowie die österreichische Küche abgedeckt werden. Nun gut, was dann aber die chinesischen Frühlingsrollen und Shrimps-Sticks hier zu suchen hatten bleibt mir ein Rätsel.
Als nächstes kam eine chinesische Schüssel mit österreichischem Kartoffelgulasch. Das war sehr köstlich und pikant.
Der nächste Gang war dann das Highlight des Tages, frischer Marchfeldspargel mit Rohschinken und etwas Sauce Hollandaise. Auf diesem Niveau hätte ich mir gern alle Speisen gewünscht.
Vom Service ist zu sagen, dass es bis zu diesem Zeitpunkt absolut erstklassig war. Äußerst höflich, zuvorkommend, freundlich wurden wir bedient und uns alles erklärt.
Nach dem Spargel wurden wir allerdings gefragt, ob wir noch weitere warme Tapas wollen und mein Mann fragte etwas erstaunt, ähm was gibt es denn noch? Garnelenspieße war die Antwort und kurz darauf, nein Spanferkel mit Kernöl und Veltlinerkraut. Ok das wollten wir dann doch noch probieren und wir stuften es als sehr gut ein. Die Option der Garnelenspieße besteht auch noch hieß es dann und wir teilten uns diesen Gang. Dass praktisch zwei sehr gute Gänge erst als „Zugabe“ herausgerückt wurden, hat somit einen komischen Beigeschmack für mich. Müssen wir jetzt ein schlechtes Gewissen haben oder gelten wir als Vielfraß?

Als Nachspeise wurde uns dann auf einem Tablett Tiramisu, Orangengelee, Panna Cotta, Schokomousse sowie Apfelmus mit Physalis angeboten. Das Probierte war ok, aber kein Highlight.
Die Idee mal etwas anderes als asiatische Speisen die Runden drehen lassen, find ich nach wie vor sehr kreativ, die Umsetzung weniger. Denn wenn schon die warmen Sachen serviert werden, dann sollte es zumindest die Möglichkeit der Wahl von einer Liste geben.
Denn wenn ich mir die Liste auf der Homepage so ansehe und mit dem vergleiche was wir bekommen haben, dann war da schon ein gewaltiger Unterschied.
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Letzter Kommentar von am 03.01.2012
schlitzaugeseiwachsam
Ob das ein GaultMillauNiveau sein kann???
Denn dann hielte ich eher dieses Forum für etwas zweifelhaft...
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gst
am 10.04.2011
gst
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Aus meiner Sicht ist das Alexanders ein rundum empfehlenswertes Lokal. Die Tapas auf dem Förderband waren größtenteils sehr lecker, die einzige Gefahr besteht eigentlich darin, dass man zu viele isst und bis zur Nachspeise keinen Hunger mehr hat. Die Atmosphäre am Förderband ist natürlich geschmackssache, aber als Abwechslung zu anderen Lokalen auch ganz nett.
Die warmen Tapas waren durchwegs sehr gut zubereitet. Es gab: Spanferkel, Pasta mit Spargel, gebackene Garnelen, Paella, eine Muschel und einige mehr.

Ein besonderes Highlight waren die Nachspeisen. Von (hervoragendem) Apfelkuchen über Crème Brûlée, Mousse au Chocolat, Flan bis zu frischen Früchten war alles vorzüglich.
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Kommentar von am 10.04.2011
Toeris
Es hat nur leider gegenüber dem Start sehr stark nachgelassen. Am Anfang war es wirklich toll. Jetzt kann selbst ich es entbehren.
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Experten Bewertung
am 25.03.2011
Experte
Gastronaut
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Top 10 Tester
Top 10 Tester 4 Wochen
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13 Fotos 1 Check-In hier
Mag sein, dass das Alexander's gerade so etwas wie Talk of Town ist. Das war ja auch der Grund dafür, warum ich mir das neue Lokal in der Stadiongasse ansehen musste...Ich kann den Lob-Hudelein, die überall stehen, wirklich nicht ganz beipflichten..

Aber beginnen wir am besten am Anfang! Das Lokal, das im Jänner 2011 eröffnet wurde, ist schlicht eingerichtet. Das liegt auch daran, dass Hausherr Alexander Verzi (eine Glatze, zwei Hauben!) die Einrichtung jenes Asia-Lokales übernommen hat, das sich vorher in der Location befunden hat! Besonders edel wollte Verzi das Lokal ohnehin nicht gestalten, sondern absichtlich schlicht! Der Fokus der Gäste soll sich am Essen liegen..
Das kulinarische Konzept des Alexanders ist leicht erklärt: Die kalten Tapas kommen vom Förderband, die warmen Tapas werden bestellt und serviert.
Konsequenterweise fingen wir mit den kalten Tapas an. Wir probierten zunächst die eingelegten Karotten mit Chilli. Die waren qualitativ in Ordnung, sonst aber zu wenig gewürzt. Selbiges galt auch für das angeblich scharfe Pilztartar, das gegrillte Gemüse, das Vitello Tonnato und sogar das Gazpacho. Wir probierten wirklich viel herum! Alles in Ordnung, aber ohne das ein wahres Highlight dabei gewesen wäre!

Bei den warmen Tapas wollten wir uns überraschen lassen!
Und dann wurde uns ein ein kleines gegrilltes Lachsfilet serviert. An dem gab es wirklich nichts zu meckern. Aber allzu viel kann man an einem solchen Stück Lachs wohl kaum falsch machen. Als nächstes wurde uns eine Scheibe Spanferkel auf Veltlinerkraut mit Kernöl gebracht. das Kraut war herrlich, das Ferkel aber ein wenig zu fett und einzige gewollte Fett - die Kruste - war leider alles andere als knusprig!
Dann folgte noch ein kleines Stück Rumpsteak vom Angus Rind. Auch hier war die eigentliche Qualität des Fleisches ein Traum, die Zubereitung war es aber nicht! In der Mitte war das Stück einfach noch zu roh. Nicht einfach "rare" wie es viele mögen, sondern roh. Was da austrat war nicht etwa Fleischsaft...sondern Blut. War also nicht wirklich was für mich..
Dafür waren die Nachspeisen aber wieder wirklich gut. Wir hatten Tiramisu und Creme Brulee.

Insgesamt würde ich sagen, dass das Alexander's viel Potential hat, sich in der Szene auf Dauer zu etablieren. Die Idee der Running Tapas finde ich großartig und Alexander Verzi und sein Team sind bemüht ihren Gästen wirklich etwas Spannendes zu bieten. Preislich sind die 19,9 Euro wirklich in Ordnung, weil man sich wirklich durch das gesamte frische Angebot kosten kann. Und wenn man jetzt noch ein wenig an der Raffinesse schraubt, dann wird das Alexander's eine fixe Größe am Wiener Gastro-Himmel werden!
Alexander's
Alexander's
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Letzter Kommentar von am 10.04.2011
Meidlinger12
Wenn ich mir die Fotos von Gastronaut ansehe, glaube ich, ich bin bei einer Micky Maus Party
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am 18.03.2011
WhamSpamSuperjam
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Ich war heute im Alexanders Mittag essen und muss sagen, dass ich zufrieden, aber nicht begeistert bin.
Das Service war gut und das Ambiente stimmt auch. Die Speisen sind gut und auf jeden Fall die 10 Euro wert. Die 20 Euro die es am Abend kosten soll, sind eindeutig übertrieben. Während manche kalten Tapas ganz ausgezeichnet waren, würde ich andere geradezu als ungenießbar bezeichnen. Besonders gut waren das Gazpacho und der rote Rüben Salat mit Früchten.
Auch die warmen Tapas hatten ihre Höhen und Tiefen. Besonders gut fand ich die Hühnerspieße, süß mariniert und gut gebraten. Das Risotto war leider versalzen und die Kombintion Bärlauch, Orange und gesurtes Fleisch fand ich furchtbar. Die Teigtaschen waren offenbar warm gehalten und daher nicht mehr knusprig.

Alles in allem ein gutes Essen zu einem vernünftigen Preis. 20 Euro würd ich dafür aber nicht zahlen.
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Letzter Kommentar von am 19.03.2011
WhamSpamSuperjam
Eines hab ich in meiner Bewertung vergessen: Die GETRÄNKE!
Schremser Bier gibts vom Fass, sollte eigentlich jedem Biertrinker schmecken. Außerdem gibts noch das Bio-Bier, sicher nicht jedermanns Sache, ein bisschen ähnlich wie Stout, mir hats geschmeckt.

Bei den Weinen, setzten sie fast ausschließlich auf Österreichische Winzer, was mir sehr sympathisch ist. Zu so einem Essen möchte ich sowieso keinen Rioja.

Unter anderem auf der Karte: Weingut Scheiblhofer aus dem Burgenland. Gute Weine zu vernünftigen Preisen.
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am 12.02.2011
SiegfriedI
Basis Level 1
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Abwechslungsreiches, nicht nur typisch spanisches.
Da findet wohl jeder was. Getränke Bier (Schremser - auch Biobier) und alle Weine auch offen zu bestellen.
Welschriesling habe ich auch gekostet und war in Kombination mit Spanferkel an Veltlinerkraut. vorzüglich!
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Experten Bewertung
am 11.02.2011
Experte
Toeris
Platinum Level 16
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Ich komme gerade von diesem Restaurant. Wir waren 7 Personen, 2 davon Girlies der Cheesburger-Un-Kultur.
Wir sind alle wohltuend satt und glücklich, auch die Girlies ganz ohne Burger – wobei es die in Spanien ja auch gibt, allerdings in einer deutlich besseren Version als bei McDingsbums.

Die Running-Tapas gibt es nur in der kalten Version zur freien Entnahme so viel man will.
Wobei die kalten Suppen in der Mitte des Bandes stehen. Wäre auch gefährlich, wenn die am Band ihre Runden drehen würden.
Wir probierten die Orangensuppe mit Ingwer, die Gurkensuppe und die Tomatensuppe. Alles im Geschmack authentisch und sehr fein.

Kalte Tapas die mir noch in Erinnerung geblieben sind:
Artischocken mit Tunfisch, auch wenn Tun nicht mehr political correct ist, es war gut
Pilze scharf gewürzt, aber nicht zu scharf
Karotten und gelbe Rüben mit Zimt, überraschend aber super
der Klassiker mit Chorizo, Serrano und Schafkäse, davon hätten einige gerne mehr gehabt
Cocktailtomaten mit Büffelmozzarella und Pesto
Kichererbsen mit Anchovis
scharfe rote Linsen
Melanzani-Creme, mein Favorit
Manches etwas Knoblauch lastig, aber das ist in Spanien ganz genau so.

Die warmen Tapas wurden frisch zubereitet zum Tisch gebracht.
Es gab:
gebackene Garnelen und Calamari, einfach perfekt
Spanferkel mit Veltliner-Kraut
Spagetti mit Lachs und Spinat
Cerdo Ibérico mit Cuscus
Hühnerflügerl + Mango- Chutney
Rahm-Krautfleckerl
Nicht alles unbedingt spanisch aber unglaublich köstlich. Das Veltliner-Kraut wurde sehr hochgelobt. Es wurde auch flexibel auf die individuellen Wünsche eingegangen. Wer kein Schweinchen wollte hat auch gerne eine zweite Runde gebackene Garnele bekommen usw. Die Auswahl der warmen Tapas hängt immer vom aktuellen Marktangebot ab.

Desserts:
Schokokuchen, bussifein
Vanillepudding mit frischer Erdbeersauce
Creme Catalan
Quittenkompott mit Zimt und Nelken, einfach herrlich
Frische Früchte
Tiramisu vom Topfen, wahrscheinlich, es war sicher kein Mascarpone drin, was mir sowieso lieber ist.

Da wir alle keine Weintrinker sind, kann ich nicht darüber berichten. Ich habe nur eine Damenrunde nebenan beobachtet, die sich genüsslich durch die Weine gekostet hat. Sie haben sehr zufrieden gewirkt.

Zum Schluss wurde uns noch Waldhimbeerschnaps empfohlen. Er war genau so wie ihn mein Großvater seinerzeit selbst brannte! Ein herrlicher Duft!
Wer es ganz fein haben möchte und dafür mehr zahlen möchte als für die Tapas insgesamt: sie führen auch Elsbeer-Schnaps. Eine Rarität.

Service:
Sehr sympathisch in der Kärntner Version, gerne mit Informationen zur Hand, rasch und freundlich.

Ambiente:
In Spanien würden noch die Schinken an der Bar herunter hängen mit den Schirmchen unten dran. Tun sie hier nicht. Aber in der Schlichtheit und Funktionalität sonst sehr ähnlich.

Und das Beste an all dem, die Tapas gab es um 19,90 pro Person. Ein perfektes Preis-Leistungs-Verhältnis. Darum auch die 5 in der Wertung. Kulinarisch ist zwar noch Luft nach oben offen, aber ganz sicher nicht zu dem Preis.

Das perfekte Methadon-Programm für Spanien bzw. Tapas-Süchtige wie mich :)
Und, das Deppen Apostroph im Lokalnamen: Alexander's - sei ihnen hiermit verziehen, zumindest von mir ;)
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Letzter Kommentar von magistratler am 03.03.2011
Ich war auch in diesem Lokal und bin eher ernüchtert / enttäuscht. die knapp 30€ haben sich eindeutig nicht gelohnt, weil es ab 12.30h einfach fast nur mehr "Reste" gab - die warmen Kleinigkeiten die zum Tisch gebracht wurden, haben das wenigstens ein bisschen wettgemacht, aber es sei bemerkt: Man sollte wissen worauf man sich einläßt und nicht mit zu großem Hunger hingeh'n! Sonst geht man leeren Magens und mit leerem Börserl wieder raus.

Die Mittagsmenüs sind jedoch immer sehr gut und empfehlenswert! Sehr liebevoll zubereitete Köstlichkeiten, aber auch im Preis entsprechend angesiedelt.

Zum Vergleich einige Beispiele in der Nähe: Parlamentsrestaurant: Mittagsmenü 5,40 / 5,90€ inkl. Wasser

Mensa der Akademiker 6,50€ inkl. Wasser

Alexander's: 8,90€ ohne Wasser -> ca. 12€ mit Cola ;)
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