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SpeisenAmbienteService
38
26
35
Gesamtrating
33
11 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Rating Details
Alexanders Küchenmeisterei Alexanders Küchenmeisterei Alexanders Küchenmeisterei
Alle Fotos (13)
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Alexanders Küchenmeisterei Info
Preislage:
Mittel
Kreditkarten:
Keine Info
Öffnungszeiten:
Mo:
geschlossen

Di:
11:00-22:00

Mi:
11:00-22:00

Do:
11:00-22:00

Fr:
11:00-22:00

Sa:
11:00-22:00

So:
11:00-15:00
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Lokalinhaber?

Alexanders Küchenmeisterei

Linzerstraße 120 | 1140 Wien (14. Bezirk - Penzing)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 019821641  
Web: www.kuechenmeisterei.at
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11 Bewertungen für: Alexanders Küchenmeisterei (33)
am 15.09.2013
Arnicamontana
Basis Level 1
4
1
4Speisen
4Ambiente
4Service
Helles, überschaubares Nichtraucherlokal mit vielen Zweiertischen (für mehr Personen besser reservieren); es wird deftige Hausmannskost geboten mit saisonalen Angeboten. Es gibt auch (deftige) vegetarische Gerichte.
Waren heute auf einen "Sonntagsbraten" (jeden Sonntag gibt es einen anderen frischen Braten) - heute gab es Kalbsrahmbraten mit Steinpilzen und Erdäpfelpüree: reichhaltig und sehr gut, Preis 13,90. Die Portionen sind für den Magen angenehm - nicht so riesig. Das Personal ist sehr freundlich und aufmerksam. Ambiente ist gemütlich mit ein paar altwiener Details. Wir kommen sicher wieder.
Im Sommer gibt es andere Öffnungszeiten, also immer besser vorher anrufen oder auf die Website schauen; die Karte gibt es dort auch online.
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22.03.2013
Flexi
Gold Level 10
30
25
4Speisen
2Ambiente
4Service
1 Check-In
Kaum bei der Tür vorbei fällt mir sofort die sehr üppig gefüllte Vitrine auf.
Käse über Käse stapeln sich vor meinen Augen. Dies habe ich nicht erwartet da der Rest des Lokals eher an ein Gasthaus der 70-80er erinnert.
Ist sicher nicht mehr ganz up to date.
Da mir aber die Verpackung egal ist solange der Inhalt stimmt, lege ich darauf nur wenig Wert.
Ich möchte hier ja nur einen Mittagsteller und keinen romantischen Abend verbringen.


Bei den Vorspeisen finde ich doch tatsächlich „Russisches Ei“ auf Gemüsemayonaise Salat.
Mutig, traut man sich normalerweise kaum noch auf die Karte zu setzen. Der Mut muss belohnt werden und da ich auch Kindheitserinnerungen damit verbinde, wird das Ei prompt als Vorspeise bestellt.

Die Speisekarte besteht aus typischen Gasthausgerichten wie Gulasch, Beuschel, Schnitzel usw.
Dazu ein paar Grillgerichte wie Filetsteak.

Ich bestelle das 200g Filetsteak mit Ochsenschlepp incl. Kartoffelbeilage und Salat um 16.-
Sehr fairer Preis, aber eigentlich zu billig und das macht mich etwas misstrauisch.

Der Kellner nimmt freundlich meine Bestellung entgegen, zum trinken möchte ich ein kleines Bierchen. Auf Wein hatte ich gerade keine Lust. Obwohl es eine recht gute Auswahl an offenen Weinen gibt. Das Steak bestelle ich Medium rare.

Das russische Ei überrascht mich ein wenig. Es ist frisch gekocht und somit noch warm und innen wachsweich. Prima , gute Idee.

Das Steak kommt perfekt gegart, saftig und weich. Die Sauce ist nicht mein Geschmack aber ich könnte auch nicht sagen woran das liegt. Nicht missverstehen, sie war nicht schlecht gemacht sondern nicht für mich gemacht. Der ausgelöste Ochsenschlepp war auf dem Steak.
Interessante Kombination, habe ich so noch nie gesehen.

Fazit, gut und günstig gegessen. Service freundlich und flott. Ambiente hinkt etwas nach.
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am 07.02.2013
encephalon
Basis Level 1
3
1
2Speisen
3Ambiente
1Service
Waren vor zwei Wochen zum zweiten mal in der Küchenmeisterei, nachdem der erste Eindruck ganz gut war. Diesmal auch über Delinski gebucht.

Wir wurden von einer Dame bedient, von der wir nicht den Eindruck hatten, dass sie aushilfsweise dort arbeitet - hat sich zumindest mit dem Inhaber an einen Tisch gesetzt, nachdem sie uns bedient hatte.

Begleitung bestellt als Aperitif einen Hollundersekt, wird mit einem Kopfschütteln samt Alternativvorschlägen quittiert. Auf meinen Hinweis, dass das Getränk in der Karte zu finden ist (ich habe es ihr sogar zeigen müssen), wurde die Bestellung doch stillschweigend aufgenommen. Zu meiner Bestellung kam die noch nie gehörte Nachfrage, wie ich sie denn haben will - medium oder well done - und das bei einen Zwiebelrostbraten???

Leberknödel- und Frittatensuppe wurden serviert, Bedienung verschwindet anschließend und ward die nächsten 5 Minuten nicht mehr gesehen, und so saßen wir über unseren kalten Suppen. Als sie unsere Suppen zurückgenommen hat, steht sie bei der Küche und ruft rein: "Gibt's die in warm aa?"

Hauptspeisen: mein Zwiebelrostbraten war ganz gut, das Schweins-T-Bone-Steak war eine Katastrophe. Dieses ist dermaßen dick dahergekommen, dass beim ersten Anblick klar war, dass man ein Schwein so nicht saftig durchbekommen kann am Grill, und da es ohne Saucen serviert wurde, war es stellenweise ein ungenießbar trockener "Genuß". Da wir dann aber schon genug hatten, beließen wir es auch dabei.

Bedienung serviert ab, meine Anmerkung "der Zwiebelrostbraten war besser" wurde mit Schweigen und einem bösen Blick bestraft.

Schnell bezahlt, mit Delinski hielt sich der Schaden in Grenzen, und obwohl meine Begleitung ums Eck wohnt werden wir dort wohl nicht mehr so schnell wieder hingehen.
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5 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 13.02.2013 um 18:15
encephalon
Also, hab nochmal nachgefragt, Begleitung hatte das Schweine-T-Bone tatsächlich "medium" bestellt, und zwischen "saftig" und "so trocken, dass man es nicht runterbekommt" ist ein riesengroßer Unterschied. Mal abgesehen davon, daß ich es prinzipiell lachhaft finde, die Verantwortung für die Qualität der Speisen auf den Besteller abzuschieben.
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am 24.11.2012
Sanmar
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service
Sehr gute Hausmannskost, hervorragendes Backhendel (in Sauerrahm und Kräutern mariniert - mal was anderes), gute Getränke, Beisl/Wiener Wirtshaus ambiente - gerne wieder!
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am 12.11.2012
mskat
Basis Level 1
3
1
4Speisen
1Ambiente
2Service
Die Qualität des Essen stimmt, allerdings ließ der Service doch sehr zu wünsch übrig. Zwischen Suppe und Hauptgang vergingen gleich mal 40 Minuten, leere Gläser wurden nicht abgeräumt, neue Getränke wurde nicht angeboten.

Für Kinder Palatschinken zu servieren, welche doch sehr deutlich nach Alkohol schmecken, ist ein absolutes No-Go.
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Kommentar von am 12.11.2012 um 20:10
laurent
Gefällt mir nicht; ist aber hilfreich
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am 19.04.2012
gorbi
1
1
-Speisen
-Ambiente
0Service
Ich habe einen DailyDeal-Gutschein für ein 4-Gänge-Menü für Zwei in diesem Lokal erworben.
4mal habe ich versucht, einen Termin zur Einlösung des Gutscheins zu vereinbaren. Ohne Erfolg, die angebotenen Termine waren inakzeptabel.
Zur Schonung meiner Nerven lasse ich den Gutschein (läuft bis Ende April) nun verfallen, und werde sicher in Zukunft nie dieses Lokal besuchen und auch keine DailyDeal-Gutscheine mehr kaufen.
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4 Kommentare »
Letzter Kommentar von Alexander am 27.04.2012 um 14:04
Werte/r Gorbi,
zum Ablauf der Gültigkeit der Gutscheine haben wir plötzlich mehr Reservierungen am Tag als für die ganzen Monate Januar, Februar oder März.
Sie können Ihren Gutschein befristet weiterhin einlösen, vielleicht ist ja ein Abend dabei der Ihnen auch zusagt. Bitte diesbezüglich um Kontaktaufnahme.
Mit kulinarischen Grüßen
Ihr Alexander
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Diese Bewertung wurde von einem ReTe Experten geschrieben.
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 07.03.2012
Experte
bubafant
Diamond Level 29
255
73
Top 10 Tester
Top 10 Tester 4 Wochen
4Speisen
2Ambiente
4Service
12 Fotos 1 Check-In
Gelistet in: Positive Gutschein-Erfahrungen
DailyDealGutschein: Saisonaler Genuss mit hoher Frischegarantie – 4-Gänge-Menü für Zwei um EUR 22,- statt EUR 72,-

Bei der telefonischen Reservierung konnte erst mein dritter Terminwunsch erfüllt werden, weil es einerseits nachmittags nur eine ‚kleine‘ Speisekarte gibt und der Deal nur abends eingelöst werden kann und die ersten beiden Abendtermine bereits ausreserviert waren. Grundsätzlich war das kein Problem, und der Gedanke, in ein beliebtes, frequentiertes Lokal zu gehen, hob die Stimmung gleich noch mehr.

Schon beim Einparken direkt vor dem Lokal (!) schlich sich ein Lächeln auf meine Lippen – vor rund 20 Jahren war ich dort immer beim Mittagstisch. Die Welt ist doch klein. Gleich wenn man vom Windfang ins Lokal eintritt, fällt der Blick auf eine üppig bestückte Kuchen/Torten-Theke hinter Glas. Runde um die L-förmige Theke sind einige Tische für die Stammkunden und Laufkundschaft. Neben der Theke ist die Durchreiche in die Küche und an diese angeschlossen gibt es etwas größere Tische mit Tischdecken. In meiner Erinnerung gab es im Anschluss noch einen weiteren Raum, das wurde vom Kellner auch bestätigt, dieser wird allerdings nur für größere Gruppen (ca. 25 Personen) bei Vorreservierung verwendet.

Ein Kellner bot einen Aperitif an, den wir aber ablehnten, da beim Menü je zwei Achtel Wein dabei waren. Der andere Kellner erklärte dann gleich, dass das beschriebene Menü abgeändert wurde, da die Kürbissuppe mangels Kürbissen am Markt nicht gekocht werden kann; ist nachvollziehbar und war kein Problem. Das angekündigte Dessert Birnenschmarren wurde auch geändert, auch das war für mich in Ordnung, da wir nach einem Winterhalbjahr Biohof-Obstlieferungen mittlerweile keine Birnen mehr sehen können :-)

Zur Vorspeise wurde der erste Wein serviert - ein gemischter Wiener Satz. Obwohl ich keine großer Weißweintrinker bin, war das sehr erfrischend. Als Starter gab’s Räucherlachs mit Oberskren. Als wir den Teller hingestellt bekamen, entkam meiner Begleitung ein 'meih ! liab !'. Diesen Ausruf muss man relativieren, weil man einfach in so einer rustikalen Umgebung keine Fingerhutportionen erwartet hat. Der Lachs war ausgezeichnet im Geschmack, verfeinert mit Kren, neben einem kleinen, gerösteten Toast-Dreieck.

Die Suppe wurde abgeändert in eine Erbsencremesuppe. Im Geschmack wirklich sehr erbsig. Im ersten Moment hätte man glauben können, dass da irgendwie zwei, drei Fettaugen drauf schwimmen. Das war allerdings kein Fett. Es war perfekt, dass die Suppe sehr warm war, denn im Gastraum war es eher untertemperiert. Die 'nackte' Resopaltischplatte konnte dem natürlich nichts entgegensetzen. Einziger Tischschmuck war eine schlanke Vase mit einer einzelnen Tulpe darin. Serviert wurde auf einem Papierserviettenplatzset. Besteck wurde aus einem Körbchen immer nachgelegt.

Dieser Bruch in Form einer uralten Einrichtung mit moderner Küche hat uns das gesamte Essen über begleitet. Und ist auch für die eher schwache Bewertung des Ambientes verantwortlich.

Nun kommt mein zweites Grinserlebnis – der Gang zu den Toiletten.
Man geht um die Theke herum – zwei kleine Stufen rauf und durch eine kleine Tür - und befindet sich in einem neu her gerichtetem Platz – der Raucherecke mit Sofa, kleinen Tisch und Stühlen. Nebenan der Zugang zur Küche. Gut und schön, aber wo ist das WC ? man geht einen schmalen Gang um die Ecke und man geht einen schmalen Gang um die Ecke – gefühlt ist man schon im Nachbarhaus – und steht plötzlich vor einem Schmiedeeisengitter. Und da waren auch die WC’s ! Vom restlichen Haus mit dem Gitter abgetrennt wurden die Gangklos einverleibt. Alt, aber sauber und Achtung beim Verlassen des Ganghäusels – die befinden sich 10 cm über dem Gangniveau … Das Waschbecken wurde wahrscheinlich an der Stelle der ehemaligen Bassena in die Mauer gehauen – darüber ein großer güldener Spiegel – wirklich sehr kurios. Und alles extrem kalt. Beim Gang zurück in die Gaststube fiel der Trinknapf und die Decke unter dem ersten Tisch auf.

Serviert wurde jetzt ein Pittnauer Zweigelt – hat sehr punschig gerochen und geschmeckt. Sehr gut. Und weiter ging’s mit Filet vom Jungstier mit Speckbohnen, Kartoffeln, Gemüsejulienne und rotem Kartoffelchip. Ich bin kein großer Fleischtiger, aber dieses Stück war perfekt für mich – das Messer ging wie Butter durch, im Innenkern leicht rosa, gut gewürzt mit Rosmarin.

Grundsätzlich wurde bei allen Speisen sehr mit Salz gespart. Das ist auch der Anspruch von Küchenmeister Alexander gemäß Eigenwerbung: Was macht heutzutage eine gute und bewusste Küche aus ? Nicht Exotik und extravagante Produkte aus Übersee, auch nicht tiefgefrorene Lebensmittel vom vorletzten Monat. Saisonal und regional, einheimische Köstlichkeiten mit garantiertem Frischefaktor, ohne Geschmacksverstärker, denn Geschmack entsteht durch Zutaten.

Als krönenden Abschluss gab es ein Schokoladen-Mousse. Wie ein Vortester schon anmerkte, es war wirklich eher ein Nougatmousse. Aber von hervorragender Konsistenz, verfeinert mit Weinbrand mit Zwetschkenröster und ein paar Tropfen Kernöl !
Schmatz.

Fazit: Extra hinfahren würde ich nicht mehr. Wenn man aber in der Gegend wohnt, könnte die Küchenmeisterei sehr wohl zum Stammlokal werden. So empfanden wir das auch bei den anderen Gästen am Abend, ein zweites Pärchen war noch mit einem Gutschein anwesend und wir wurden 'gleichauf' bedient. Die sehr geschulten Kellner in langen Schürzen sind auch wieder ein Stilbruch zum rustikalen Gasthausstil (dunkles Holz und Schmiedeeisengitter). Da der Standort noch nicht mal ein Jahr betrieben wird, könnte sich eine sanfte Modernisierung durchaus noch positiver auswirken. Die Küche ist bereits mehr als positiv.
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5 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 21.12.2013 um 06:34
bubafant
Ja stimmt.
Noch ablesbar am geätzten Schriftzug der Fensterscheiben.
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am 23.02.2012 | Letztes Update am 23.02.2012
enibas1
Basis Level 1
3
1
4Speisen
2Ambiente
4Service
Wir waren vor einigen Tagen zum Abendessen da:
Ambiente: leider sehr unterkühlt - auch temperaturmäßig! Ein bissl mehr Tischdeko hätte nicht geschadet (1 Kerze, 2x Besteck, 2x Papierservietten);
Service: wirklich gut, allerdings etwas distinguiert; aber ein Manko vom Service: wir wurden nicht nach dem gewünschten Garpunkt des Steaks gefragt (war leider fast bien cuit!, aber sehr zart und gut gewürzt);
Speisen: sehr gut, der Eigengeschmack der Produkte blieb wunderbar erhalten, (auch wenn sich das beim Servieren angekündigte Mousse au chocolat als Mousse au nougat entpuppte!- Hat trotzdem sehr gut geschmeckt).
Die Weinbegleitung war sehr stimmig!
Summa sumarum: ein sehr gute Essen in Beiselambiente!
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am 21.02.2012
Helga
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service
Ich habe meinen Geburtstag dort gefeiert und kann es nur WeitereHelga mpfehlen!! Alles war ausgezeichnet ,wunderschöne Tafel,bestes Service,das Essen ein Traum. Wir alle sind einer Meinung,endlich ein Lokal in Wien wo gekocht wird und nicht Fertigprodukte auf Teller kommen.Wir werden Stammgäste, da wir sehr gutes Essen schätzen!!! 21.2.2012 Helga u Freunde
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am 15.12.2011
Gspritzter
1
1
3Speisen
3Ambiente
5Service
Nicht aufregen!
Die Dame "Bruna" ist bei mir Patientin.

Ansonsten esse ich dort ausgesprochen gut und auch preiswert.
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10 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 18.12.2011 um 18:46
schlitzaugeseiwachsam
Sie können bestandteil des namens sein, müssen es aber nicht. Ist von Kultur zu Kultur verschieden.
In Österreich wird halt darauf Wert gelegt...oder auch nicht...je nachdem wie die Leute drauf sind.
Meinen Magister gebe ich an, wenn es die Situation erfordert oder auch nicht...wenn es die Situation erfordert.
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am 21.10.2011 | Letztes Update am 21.10.2011
shaga006
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service
Das neu Eröffnete Gasthaus hat meine Erwartungen übertroffen. Das Ambiente ist zwar ähnlich wie früher, aber die Speisen können sich wirklich sehen lassen. Die Speisekarte ist eher klein - aber das sehe ich eher als Vorteil, da die Zutaten immer sehr frisch sind und man sich leichter entscheiden kann ;-)
Zu Mittag gibt es auch immer sehr preiswerte Tagesteller inkl. Suppe und Nachspeise.
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4 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 18.12.2011 um 17:30
schlitzaugeseiwachsam
Stimmt...mir immer wieder!
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Bewertet am 21.10.2011


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